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	<title>grenzen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/grenzen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grenzen"</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:24:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Mit dem Geist Gottes Grenzen überwinden]]></title>
<link>http://curioustraveller.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 07:35:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich sitze gerade an der Vorbereitung zur Sonntagspredigt am Pfingstsonntag. Für den Sonntag habe ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade an der Vorbereitung zur Sonntagspredigt am Pfingstsonntag. Für den Sonntag habe ich einen Text aus Apostelgeschichte 10 ausgewählt, die Geschichte, in der Gott Petrus klarmacht, dass die Botschaft von Jesus Christus für alle Menschen gedacht ist, nicht nur für Israeliten. Und weil das in der Lebens- und Denkwelt von Petrus so ein unerhörter Gedanke war, machte ihm Gott das auf ziemlich krasse Art und Weise klar. (Kleiner Tipp: Wer das nachlesen möchte, aber selbst keine Bibel hat, gehe bitte zu <a href="http://www.bibleserver.com">www.bibleserver.com</a> und gebe in das Suchfenster "apg 10" ein. Rechts neben dem Suchfenster kann man sich auch die passende Bibelübersetzung wählen).</p>
<p>Für mich ist die Geschichte eine Art zweites "Pfingstwunder". Das erste hatte sich einige Zeit zuvor in Jerusalem ereignet, als Startpunkt für die christliche Gemeinde. Die bestand zunächst aber nur aus Menschen aus dem jüdischen Volk, und es ist zu vermuten, dass auch niemand die Notwendigkeit empfand, das sich das ändern sollte. Bis zu dem Tag eben, als Petrus klargemacht wurde, dass die Gute Nachricht von Jesus allen Menschen gilt.</p>
<p>Der Heilige Geist überwindet Grenzen. Das hat er ganz klar schon in der ersten Gemeinde gemacht: Grenzen sozialer oder ethnischer Herkunft, gesellschaftliche Normen, überholte Traditionen usw ... er ist eben kein metaphysischer Vorschriftenverwalter, sondern ein Geist, der lebendig macht, der Verändert, der wachsen lässt.</p>
<p>Auch in meinem eigenen Leben. Ich bin weit davon entfernt, zu behaupten, dass ich ein Glaubensvorbild für nachfolgende Generationen wäre; ich habe, wie vermutlich die allermeisten Christen, meine eigenen Kämpfe, Glaubensherausforderungen und auch meine Niederlagen. Und warum sollte ich damit nicht offen umgehen? Wenn ich versuche, Theater zu spielen, ist damit niemandem geholfen.</p>
<p>Aber wenn ich auf mein Leben zurückblicke, dann kann ich erkennen, wie der Geist Gottes in dem ganzen Auf und Ab meines geistlichen Lebens gehandelt hat, wie er - manchmal überraschend spontan, manchmal langsam geduldig - mein Denken, meine Wertvorstellungen, das, was mein Leben trägt, verändert hat und immer noch verändert. In ganz vielen Bereichen.</p>
<p>Ein Beispiel: Ich bin in einem 1200-Seelen-Dorf in Südwestdeutschland aufgewachsen. Und ich habe gerne da gelebt, es ist eine wunderschöne Gegend mit zwar sturen, aber auch fröhlich gelassenen Menschen (Naja, überwiegend zumindest). Was ich als Kind z.B. von Menschen aus Afrika wusste, war: Die sind schwarz, arm, haben nicht viel zu essen, sind nicht sonderlich intelligent und arbeiten nicht viel. Das war kein politisch-programmatischer Rassismus, das war eher Ignoranz, die in ländlichen Gebieten nicht ganz so schnell verschwindet. Selbst als ich so langsam anfing, ein eigenes, unabhängiges Denken zu entwickeln, war dieses Vorurteil schwer aus dem Kopf zu bekommen. Erst als ich 2 Jahre im Ausland war, Menschen aus afrikanischen Ländern mal selbst kennenlernte, merkte, dass sie genau so "fleißig" waren wie ich (wenn auch mit einer wesentlich gelasseneren Einstellung zum Leben), genauso intelligent und vor allem vorbildliche Christen, da änderte sich mein Bild langsam, aber sicher.</p>
<p>Nun ja, man mag das empirische kulturelle Einsicht nennen und überhaupt nicht dem geistlichen Bereich zuordnen. Aber ich persönlich habe gemerkt, dass der Heilige Geist mir half, eine teils erworbene, teils selbstangelegte innere Grenze meines Lebens zu überwinden. Denn ethnische Grenzen soll und kann es in der Gemeinde Christi eigentlich nicht geben.</p>
<p>Wir leben mit vielen Grenzen in unserem Leben. Mit Grenzen, die uns als Persönlichkeit zu eigen sind, mit Grenzen, die wir selbst festgelegt haben und mit Grenzen, die uns "von außen" gesetzt werden, sei es durch familiäre Prägung, durch Traditionen, durch Weltanschauungen etc. Manche davon sind gut und sinnvoll und lassen sich eigentlich auch kaum ändern. Andere davon - die Mehrzahl nach meiner Beobachtung - können verändert werden. Und das <strong>ist</strong> möglich, wenn Gottes Geist in unserem Leben wirkt. Nicht immer einfach, manchmal langwierig und schmerzhaft, aber es ist möglich. Und deshalb will ich ein permanenter "Grenzverletzer" sein und bleiben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bezeichnend, auszugsweise]]></title>
<link>http://leinawald.wordpress.com/?p=183</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:23:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leina Wald</dc:creator>
<guid>http://leinawald.wordpress.com/?p=183</guid>
<description><![CDATA[als die Sonne aufging
und du meine Hand
in deiner
ins Feuer hieltst
hatte ich Angst
vor Verbrennunge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>als die Sonne aufging<br />
und du meine Hand<br />
in deiner<br />
ins Feuer hieltst<br />
hatte ich Angst<br />
vor Verbrennungen<br />
doch gab ich mich dennoch<br />
dem hin<br />
was du<br />
als Risiko des Lebens<br />
bezeichnest</p>
<p>ich benenne es<br />
als Vorstufe zu dem<br />
was für mich<br />
Liebe ist</p>
<p>und nun sage mir:</p>
<p>verbrennen wir im Feuer<br />
oder werden wir<br />
erst dadurch lebendig?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sicherheit der Grenzregionen zu Polen und Tschechien]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 09:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[(CB). Am 22. April war der Landratskandidat der CDU-Erzgebirge, Frank Vogel, zusammen mit Wirtschaft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(CB).</strong> Am 22. April war der Landratskandidat der CDU-Erzgebirge, Frank Vogel, zusammen mit <img class="alignright" style="float:right;" src="http://tourismuscz.files.wordpress.com/2008/04/schaeuble.jpg" alt="Landratskandidat Frank Vogel mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. (Foto Chris Bergau)" width="201" height="175" />Wirtschaftsjournalist, Chris Bergau, im Berliner Bundestag zu Gast. Auf dem Programm stand ein Treffen mit den Bundestagsabgeordneten Günter Baumann und Marco Wanderwitz. Während des Besuches kam Frank Vogel mit einigen Bundesministern ins Gespräch.</p>
<p>Kurz vor der CDU Fraktionssitzung hatte Frank Vogel die Gelegenheit, ein Gespräch mit Innenminister Wolfgang Schäuble zu führen. Inhalt war das überaus wichtige Thema der Sicherheit der Grenzregion, bzw. die Erweiterung des Schengenraumes. Der Bundesminister zieht nach Wegfall der Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien seit dem 21. Dezember 2007 eine positive Bilanz. Der Leitsatz der Schengen-Erweiterung “Mehr Freiheit - mit Sicherheit” hat bis heute Bestand. Frank Vogel kann ihm mit Blick auf die aktuelle Kriminalitätsstatistik für die Erzgebirgsregion beipflichten. Vogel: “Unsere Polizei macht ihre Arbeit gut und verlässlich. Dafür möchte ich allen Beamtinnen und Beamten der Landes- und Bundespolizei und der tschechischen Polizei ausdrücklich danken.”</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trommelschlag]]></title>
<link>http://leinawald.wordpress.com/?p=180</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:32:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leina Wald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gepaartes Verlangen
im wilden Funkeln deiner Augen
Kannst du dich beherrschen
wenn ich mich beherrsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gepaartes Verlangen<br />
im wilden Funkeln deiner Augen<br />
Kannst du dich beherrschen<br />
wenn ich mich beherrschen lasse</p>
<p>Verschenkst du dich an mich<br />
mache ich mich dir zum Geschenk<br />
denn in der Hitze deiner Rhythmen<br />
schlägt unsere Sehnsucht laut</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[JAN UWE ROGGE in Innsbruck]]></title>
<link>http://evarzl.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 16:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Patricia</dc:creator>
<guid>http://evarzl.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Anbei darf ich euch noch an einen interessanten Termin verweisen: Jan Uwe Rogge hat einige Bücher z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei darf ich euch noch an einen interessanten Termin verweisen: Jan Uwe Rogge hat einige Bücher zum Thema Kinder brauchen Grenzen geschrieben und ist recht bekannt. Sicherlich ein lohnenswerter Vortrag. Er findet am kommenden Samstag um 9.30 Uhr in den Stadtsälen statt und ist gratis, Kinderbetreuung gibt es auch.</p>
<p>Mehr darüber: <a href="http://www.tiroler-frauen.at/" target="_blank">http://www.tiroler-frauen.at/</a><br />
es ist eine ÖVP Veranstaltung und ich will hier nicht schon  den Wahlkampfauftakt machen .....aber Jan Uwe Rogge ist einfach erwähnenswert  ;-).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sexy oder nicht?]]></title>
<link>http://divingangel.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 18:29:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Diving Angel</dc:creator>
<guid>http://divingangel.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[
Hola MoBloggers
Meine (noch) Lieblings-Gratis-Zeitung &#8220;Heute&#8221; hat in ihren Ausgaben jew]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://divingangel.wordpress.com/files/2008/03/kr.jpg" alt="Keith_Richards" /></p>
<p>Hola MoBloggers</p>
<p>Meine (<a target="_blank" href="http://www.heute-online.ch/news/schweiz/aus-heute-wird-blick-am-abend-85240" title="(">noch</a>) Lieblings-Gratis-Zeitung "<a target="_blank" href="http://www.heute-online.ch" title="Weil's sich selber nicht immer soo ernst nimmt! ;)">Heute</a>" hat in ihren <a target="_blank" href="http://www.heute-abend.ch/epaper/" title="Eines der besten E-Paper ever seen! ;)">Ausgaben</a> jeweils immer eine Doppelseite für unterschiedliche Fotos parat. Die schauen sich auch immer gut an und normalerweise geniesse ich deren Anblick einfach auf dem Weg nach Hause. Doch heute war dem gar nicht so.</p>
<p>Denn <a target="_blank" href="http://www.heute-abend.ch/epaper/download/31032008_ZH" title="Hier als PDF downloaden! ;)">heute</a> ist unter anderem Keith Richards, der nun schon stolze 64 Lenzen auf dem Buckel trägt, abgebildet... mit einem Lächeln wie das der Mona Lisa: man weiss nicht ob sie nun lächelt oder eben nicht.</p>
<p>Noch eine Unklarheit kommt da bei mir hoch... denn unter dem Bild schreibt der oder die zuständige Redaktorin folgenden Satz:</p>
<blockquote><p>"Rauchen lässt Ihre Haut altern – Heroin übrigens auch. Bei Stars wie dem Stones-Gitarristen Keith Richards (64) spielt das keine Rolle. <u>Sie sind auch so sexy</u>."</p></blockquote>
<p>Man mag geteilter Meinung sein wo "sexy" beginnt und wo man lieber nicht mehr von "sexy" spricht, aber irgendwo gibt es doch Grenzen, nicht?! *sapperlot* ;)</p>
<p>Ich habe ja nichts gegen die Musik der Rollenden Steine, schliesslich trugen/tragen sie auch einen wesentlich Teil an die Musikgeschichte bei, doch wenn ich diesem Mann auf diesem Bild in sein Gesicht schaue - dann erinnert mich das eher an eine mögliche Fortsetzung von Fluch der Karibik (hab gehört die benötigen da noch ein paar untote Piraten) - den passenden Hut hätte er auf jeden Fall schon mal dabei *g*</p>
<p>Was mich doch noch wunder nimmt:<br />
schaut euch mal das Bild an und sagt mir was ihr dabei empfindet - sexy oder nicht?</p>
<p>Cheers, Diving Angel</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsichtbare Grenzen]]></title>
<link>http://bauchi.wordpress.com/2008/03/31/unsichtbare-grenzen/</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 15:12:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>bauchi</dc:creator>
<guid>http://bauchi.wordpress.com/2008/03/31/unsichtbare-grenzen/</guid>
<description><![CDATA[Wann werden wir es schaffen, Grenzen einzureißen, Regierungen zu stürzen und das Geld abzuschaffen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wann werden wir es schaffen, Grenzen einzureißen, Regierungen zu stürzen und das Geld abzuschaffen?</p>
<p>Genau dann, wenn DU nicht mehr sagst, daß es nicht zu schaffen sei. Es ist schon mehrfach möglich gewesen, etwas zu erreichen, bloß weil ein Volk mit einer Stimme gesagt hat, daß es den jeweiligen Zustand einfach nicht mehr hinnehmen und akzeptieren wird.</p>
<p>Unser größtes Gefängnis sind immer noch die Grenzen in unseren Köpfen. Wir werden klein gehalten und man redet uns ein, daß wir es sind. Und wir glauben das auch noch!</p>
<p>Ich sage: Du bist nicht einen Deut weniger Wert als irgend jemand anders. Natürlich auch nicht mehr! Aber das sollte uns allmählich mal zu dem Bewußtsein führen, daß niemand das Recht hat, uns zu beherrschen. Wir wissen selber, wie wir uns unser Glück vorstellen, wir brauchen niemanden, der uns diese Entscheidung abnimmt. Sowas wird nie fruchten...</p>
<p>Wann werden wir es schaffen, Grenzen einzureißen, Regierungen zu stürzen und das Geld abzuschaffen?</p>
<p>Dann, wenn das alle verstanden haben. Fang bei Dir an, und wenn Du verstanden hast, gib Dein Wissen weiter. Du willst die Welt verändern? Dann tu das! Lass mich wissen, wie ich Dir dabei helfen kann...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[De grenzen van Europa]]></title>
<link>http://pgzlog.wordpress.com/?p=88</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 11:38:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>datapanik</dc:creator>
<guid>http://pgzlog.wordpress.com/?p=88</guid>
<description><![CDATA[Mo* magazine heeft het in haar nummer van april 2008 over de manier waarop Europa haar buitengrenzen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.mo.be/index.php?id=62&#38;no_cache=0&#38;tx_uwnews_pi2[art_id]=20720"><strong>Mo* magazine</strong></a> heeft het in haar nummer van april 2008 over de manier waarop Europa haar buitengrenzen controleert. Tine Danckaers analyseert de meest recente ontwikkelingen, waarbij Frontex een vooraanstaande rol speelt. <a target="_blank" href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Frontex"><strong>Frontex</strong></a> is een gemeenschappelijke EU-instelling die in 2004 werd opgericht om toezicht te houden op de bewaking van de buitengrenzen.</p>
<p><img border="0" vspace="1" align="left" width="200" src="http://www.globalinfo.nl/images/stories/melilla.jpg" alt="poging om de grens bij Melilla in Marokko te bestormen in 2005" height="166" />Dit jaar zet Europa extra in op de controle van zijn buitengrenzen. Op de tafel liggen ondermeer plannen voor de oprichting van een pan-Europese grenswacht en de lancering van een gecentraliseerde Europese gegevensbank. Die databank moet netjes bijhouden wie er allemaal Europa binnen- en uitgaat. Niet-Europeanen die de Schengenzone willen betreden, zullen biometrische gegevens (zoals vingerafdrukken en irisscans) moeten achterlaten.</p>
<p>Binnen hetzelfde kader wil de Europese Commissie zwaar investeren in nieuwe technologieën. Intelligente satellieten, onbemande vliegtuigjes en warmteradars moeten de controle in afgelegen gebieden garanderen en de Schengenzone afschermen tegen een instroom van illegalen. Bovenal wil Europa ook dat Frontex meer gewicht in de schaal gaat leggen en een uitbreiding van zijn bevoegdheden krijgt.</p>
<p><img vspace="1" align="right" width="200" src="http://www.globalinfo.nl/images/stories/grenseuafrika.jpg" alt="de grenzen van Europa" height="150" />Vluchtelingenorganisaties vrezen dat de patrouilles onder de vleugels van Frontex te weinig rekening houden met het recht van vluchtelingen om asiel aan te vragen. Ze gaan er bovendien van uit dat het aantal doden rond de Canarische eilanden stijgt door de Frontex-activiteiten. Wat dat concreet betekent, kunnen we lezen in een artikel op globalinfo. Onder de titel <strong><a target="_blank" href="http://www.globalinfo.nl/content/view/1437/40/">Frontex zorgt voor duizenden doden</a></strong> zien we daar wat de gevolgen van het Europese grenzenbeleid zijn.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Misschien is er een oplossing?]]></title>
<link>http://adgertic.wordpress.com/2008/03/26/misschien-is-er-een-oplossing/</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 15:18:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>adgertic</dc:creator>
<guid>http://adgertic.wordpress.com/2008/03/26/misschien-is-er-een-oplossing/</guid>
<description><![CDATA[Toen ik dit zojuist las bedacht ik me een oplossing&#8230;.
Friesland bakent grenzen duidelijk af 
L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="contentHead ISI_IGNORE">Toen ik dit zojuist las bedacht ik me een oplossing....</span></p>
<p><span class="contentHead ISI_IGNORE"></span><span class="contentHead ISI_IGNORE"><em><strong><u>Friesland bakent grenzen duidelijk af </u></strong></em><br />
<em><!-- ISI_LISTEN_START --><strong>LEEUWARDEN - Friesland bakent haar grenzen duidelijker af. De provincie wil graag dat automobilisten die Friesland binnenrijden duidelijk weten waar ze zijn.</strong> <img width="120" src="http://www.nu.nl/img.db/867569+s(120!x120!)" alt="ANP" height="120" style="margin-top:1.8em;float:left;margin-bottom:2pt;margin-right:5pt;" /> </em><em>Naast of boven de vier snelwegen die Friesland met andere provincies verbinden, moeten daarom kunstwerken komen. Dat meldde de provincie woensdag in Leeuwarden. </em></span><span class="contentHead ISI_IGNORE"></span><span class="contentHead ISI_IGNORE"><b><em>Markering<br />
</em></b><em>Langs de snelweg A32 tussen Friesland en Overijssel ligt op de grens van beide provincies al een partij zwerfkeien als markering. Verder staan langs de snelwegen borden met de tekst Provincie Fryslân.<br />
</em><em>De provincie vindt dat er te weinig markeringen zijn en heeft daarom een prijsvraag uitgeschreven om nieuwe te bedenken. </em><em>De winnaar wordt komende zomer bekend, waarna later dit jaar de provinciegrenzen duidelijker worden aangegeven. De 'toegangspoorten' moeten Fries-eigen, duurzaam en duidelijk zichtbaar zijn, aldus de eisen van de provincie. </em></p>
<p></span>En die oplossing was vrij simpel.... Glazen afbakening eromheen en hoplakee, vol laten lopen met water....<br />
Je bent onderdeel van Nederland of je bent het niet.... Beetje jammer dit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Held]]></title>
<link>http://zeegroen.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 11:01:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>martijn</dc:creator>
<guid>http://zeegroen.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[
In ons collectieve geheugen gaat onze grootste appreciatie naar helden. Het zijn mensen die gekend ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="line-height:normal;">
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">In ons collectieve geheugen gaat onze grootste appreciatie naar helden. Het zijn mensen die gekend zijn voor hun trouw, het flirten met grenzen, en voor hun wijsheid.  In het neo-victoriaans tijdperk waarin wij tegenwoordig leven, wordt een held niet steeds positief gezien. 'Je bent mijn held' betekent natuurlijk ook iets anders dan 'hang vooral de held niet uit'.</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">Wie geïnteresseerd is in helden, kan erover lezen in boeken of ziet ze in films, op de televisie of in een opera-opvoering. Wat mij het meest boeit is wat deze helden voor ons, (post) moderne mensen, betekenen. Dat helden ons aanspreken wordt duidelijk als we de populariteit van topsporters, grensverleggende figuren of de verkiezing van de Grootste Belg of de Slimste Mens even in gedachte nemen.</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">Vanuit de mythologie zien we dat een held moedig, trouw en wijs is en grenzen verlegt.  Dat zijn dan de 'goede kanten'.</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">Een held meestal ook een of meerdere schaduwkanten.  Een held is zelden een en al goedheid. Zijn donkere zijde bestaat uit oorlog, waanzin en zijn relatie met vrouwen. Hij heeft soms ook een 'litteken', mogelijks op zijn rug (een verbening bijvoorbeeld), of een geamputeerd been, of een arm.  In sommige samenlevingen kan dit hem een bijzondere status doen verwerven.</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">Een held maakt een wereld die menselijk is, beschermt tegen bedreigingen als onwetendheid. Hij maakt een waterscheiding tussen het leefbare en de chaos, maar laat beiden elkaar bevruchten en naast elkaar bestaan. Hij schept een feesthal te midden van een chaos van stormwinden.  Wanneer de deur dan toch open zwaait en de wind de bewoners in een vlaag van verbijstering achter laat, is er sprake van een crisis waar de held zich steeds van bewust is en als een van de weinigen echt mee om kan. De wijsheid van de held is namelijk geen gezond verstand, niet louter kennis van de feesthal maar ook van de stormwinden</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">De wijsheid van de held is een spirituele, filosofische, ethische wijsheid in plaats van slimmigheid en praktisch vernunft. Zijn wijsheid uit zich eerder in zijn moed en de aanvaarding van zijn lot, zonder al te veel fatalisme. </span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">In onze tijd klinkt dat zeer negatief, omdat het ruikt naar er zich bij neer leggen. We moeten immers dure eden zweren, in onze mogelijkheden blijven geloven, alles positief blijven zien. Maar we mogen ons ook bewust blijven dat de veilige plek niet zo veilig is, vergeleken met de storm die haar omringt</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">De held is moedig. Hij deinst niet terug voor de lafheid van gewone stervelingen die zich vastklampen aan wetten en gezond verstand. Hij gaat draken niet uit de weg maar zoekt hen ook niet op. Hij blijft op zijn manier vechten, ook al is hij stokoud. Hij is niet zozeer dapper, maar wijs en strategisch bewust van zijn beperkingen. Hij is ook trouw aan zijn woord, zijn vertrouwenspersonen of zijn vrouwe.  De woorden moed en trouw zijn helaas al te vaak misbruikt, en verbrand. In het Nazisme bijvoorbeeld is de helfdhaftigheid in een slecht daglicht komen te staan</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">De held heeft natuurlijk ook zijn schaduwkanten, en het inzicht hiervan maakt hem des te waardevoller. Hij is er zich van bewust dat hij net als iedereen, maar nog meer dan anderen in het permanent gezelschap van de dood wandelt. Hij flirt met de grenzen van de samenleving, overstijgt de hokjesstructuur en de bureaucratie, maar vooral van de verschillende levensvormen. Zijn leven is een voortdurend schaakspel waar hij beseft dat hij blind is en geen inzicht heeft in strategie. Ook oorlog behoort tot zijn schaduwkant. De held leeft in een angstvisioen, trotseert de natuur en beseft dat de cultuur in voorlopigheid is. De trance die hij verkrijgt door zich bewust te zijn dat de werelden gesloten instellingen zijn, kan hem tijdelijk tot de rand van de waanzin drijven. Maar als een van de weinigen is hij beschermd tegen de invloed van de waanzin op zijn praktisch handelen en inzicht</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">En dan is er zijn relatie tegenover vrouwen. Hij komt in aanraking met de <span style="font-style:italic;" class="Apple-style-span">femme fatale</span>, de zorgzame moeder en de getrouwde vrouw. De echte held heeft kinderen hoog in zijn vaandel staan en weet dat ze van bij het begin mensen zijn die zelf hun sporen zullen kiezen, die hij slechts kan inleiden in de werelden als ze dat wensen.</span></div>
<div align="justify"> </div>
<div align="justify"><span class="Apple-style-span" style="font-family:Calibri;font-size:19px;line-height:28px;">De held heeft een bijzonder gave om afscheid te nemen, maar het meest van al blijft hij bij zijn heldin. Er zijn heel wat heldinnen in mijn leven, die meestal onterecht onbenoemd blijven voor hun onschatbare bijdrage tot ons leven, maar die wel weten wie ik bedoel. Vergeleken met hen ben ik zeker niet de held zoals hierboven beschreven, hoewel ik er elke dag naar streef.</span></div>
<p></span>G<span style="font-style:italic;" class="Apple-style-span">eïnspireerd door een cursus over 'de held' van enkele jaren geleden van mevrouw Mieke Felix (Kahaani Vertellingen)</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[About You.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1474</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 09:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>just4ikarus</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1474</guid>
<description><![CDATA[
Du.
Es fällt mir schwer, Worte zu fassen, wenn ich an dich denke. Es fällt mir schwer, Gedanken z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.neon.de/img/illus/literatur.jpg" height="216" width="480" /></p>
<p><b>Du.</b></p>
<p>Es fällt mir schwer, Worte zu fassen, wenn ich an dich denke. Es fällt mir schwer, Gedanken zu formen. Der Schmerz hält mich gefangen und lässt nicht los. Es regnet und das drückt vielleicht annähernd aus, was ich gerade empfinde. Deine Stimme hallt noch stundenlang nach und dein Lächeln lässt meinen Körper resignieren. Woher hast du all die Macht, all die Fülle an Mitteln, die mich stumm werden lassen.<a href="http://gestrandet.wordpress.com/2008/02/21/was-den-unterschied-ausmacht/"><img src="http://gestrandet.files.wordpress.com/2008/02/you-think-you-lost-your-love.jpg" align="right" height="235" width="320" /></a></p>
<p>Du bist ein mächtiges Wesen. Du wärst mein David. Ich der Goliath. Ich, über meine Grenzen hinauswachsend und doch  von einem scheinbar kleinen Wesen in die Knie gezwungen. Ich hätte dich anders eingeschätzt. Wundere mich über die Entwicklung der Dinge. Du hast dich verändert. Ins Negative ebenso wie ins Positive. Ich mich auch. Aber um mich geht es hier nicht. Es ist nie um mich gegangen. Das Einzige, was zählte, war das Du.</p>
<p>Wer wäre ich ohne dir? Wie wäre ich. Du, wie all die anderen, ihr habt mein Leben bestimmt und mich begleitet. Oder ich hatte für kurze Momente die Möglichkeit, ein Teil von euch zu sein. Ihr habt mich verändert, du hast mich verändert. Und du hast mich nie verstanden. Alles was für dich von Bedeutung war, warst du. Mehr nicht.</p>
<p>So bist du eben. Niemand konnte dich jemals verändern. Du gingest deinen Weg, und setzt ihn auch jetzt ohne Probleme fort. Was bleibt ist die Hartnäckigkeit, mit der du mich nervös machst. Wenn du in einem Gespräch auftauchst, wirbelt mein Bauch, minutenlang. Alles rotiert, und jedes geplagt hervorgekämpfte Wort ist doch schon eines zuviel.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[OPROEP: BORDERXING]]></title>
<link>http://kunstencentrumz33.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 21:44:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>kunstencentrumz33</dc:creator>
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<description><![CDATA[ZIJN ER NOG GRENZEN?
11.03.08
13u - 17u KANNE Poppelmondeweg - Silexweg
Heath Bunting wordt beschouw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kunstencentrumz33.wordpress.com/files/2008/03/borderxing.thumbnail.gif" align="left" hspace="8" width="100" /><b>ZIJN ER NOG GRENZEN?</b></p>
<p><b>11.03.08<br />
13u - 17u KANNE Poppelmondeweg - Silexweg</b></p>
<p><b>Heath Bunting</b> wordt beschouwd als de meest gevaarlijke artiest in Groot-Brittannië. Hij is oprichter van <a href="http://irational.org">irational.org</a> (1996), een internet server beheerd door zes internationale net- en media artiesten.</p>
<p>Samen met Heath Bunting gaan we op 11 maart 2008 in Kanne de <b>Belgisch-Nederlandse grens</b> over te steken. Speel mee als <b>grenswacht</b> of <b>grensoversteker</b> in deze grensverkennende oefening.<br />
<!--more--><br />
Heath Bunting´s internetproject <a href="http://irational.org/cgi-bin/border/clients/deny.pl">BORDERXING GUIDE</a> bestaat uit documentatie van wandelingen waarbij nationale grenzen worden overgestoken zonder onderbreking van douane, immigratie of grenspolitie. Zo bekritiseert hij regerings- en andere bureaucratische instanties die het oversteken van grenzen beperken. Hij verzamelt zijn kennis in een website die enkel toegankelijk is voor 'ingewijden'. Deze manier van werken suggereert dat ook het internet <b>niet grenzeloos</b> is.</p>
<p>De ligging van Z33 in de Limburgse regio en het Euregionaal gebied, maakt een artistieke exploratie van grenzen bijzonder interessant. Speciaal voor PLACE@SPACE verkent hij de Belgisch-Nederlandse grens bij Kanne aan de hand van een <b>bordercrossing-oefening</b>.</p>
<p>We verzamelen om 12u45 bij de bushalte/het plein op de Statiestraat in Kanne. Vanuit daar vertrekken we naar het grensgebied rond de <b>Poppelmondeweg</b> en <b>Silexweg</b> (zie <a href="http://maps.google.nl/maps?f=q&#38;hl=nl&#38;geocode=&#38;q=poppelmondeweg&#38;sll=52.469397,5.509644&#38;sspn=3.112138,10.063477&#38;ie=UTF8&#38;ll=50.811901,5.683708&#38;spn=0.012609,0.03931&#38;z=15&#38;iwloc=addr">map</a>). Hier zal een onderverdeling gemaakt worden tussen bordercrossers en bordersguards. Om zich goed in te leven in uw rol kunt u gepaste kledij aantrekken. Schrijf u in via <a href="mailto:info@z33.be">info@z33.be</a></p>
<p>Het werk van Heath Bunting zal te zien zijn tijdens de tentoonstelling PLACE@SPACE - (re)shaping everyday life en vindt plaats van 16.03.08 tot 25.05.08 in vleugel ´58 van Kunstencentrum Z33 - Hasselt. PLACE@SPACE laat u de ruimtelijke impact van nieuwe technologieën ervaren en beïnvloeden. Meer info over de expo <a href="http://kunstencentrumz33.wordpress.com/placespace-reshaping-everyday-life/">hier</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[En nu aan de slag]]></title>
<link>http://lynndelisa.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 22:02:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>lynndelisa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vandaag was de laatste introductiecursus van de Werkgroep Buitenlandse Vrouwen voor de nieuwe lichti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vandaag was de laatste introductiecursus van de Werkgroep Buitenlandse Vrouwen voor de nieuwe lichting lesgeefsters. De les was deze keer in een ruimte behorend bij de kerk voor de Doopsgezinde gemeente. Én er was een bibliotheek, dwz verzameling lesmateriaal.  Een beetje ordening zou geen kwaad kunnen.<br />
Enfin. </p>
<p><a href="http://lynndelisa.wordpress.com/files/2008/02/stop1.jpg" title="stop1.jpg"><img src="http://lynndelisa.wordpress.com/files/2008/02/stop1.thumbnail.jpg" alt="stop1.jpg" /></a></p>
<p>Het ging deze keer over grenzen stellen. Wat doe je als iemand vraagt of je meegaat naar de dokter, iemand je vraagt een formulier in te vullen, als er tijdens je les een schoonzus gezellig op de thee komt. Wat doe je wel en wat niet. Interessante discussie.</p>
<p>Verder kwam er iemand vertellen over haar ervaringen, en konden we vragen stellen. Hoe begin je, en waar begin je! Dat was de meest prangende vraag. Bij de basis, klokkijken, dagen van de week, tellen, zitten, staan, lopen, hoe heet je, al dat soort zaken. En vervolgens bouw je het uit, en dan komt die bibliotheek weer van pas. Een aantal van ons clubje heeft al een lesneemster toegewezen gekregen en éen begint al maandag. Ik wacht nog af of de Sri Lankese 's aan wie ik misschien gekoppeld word, 's avonds les wil krijgen. 't Is nog even afwachten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scheidingsmuren van de 21ste eeuw]]></title>
<link>http://pgzlog.wordpress.com/2008/02/15/scheidingsmuren-van-de-21ste-eeuw/</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 11:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>datapanik</dc:creator>
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<description><![CDATA[In haar scriptie ‘Globe-Wall-Ization, een tocht langs de scheidingsmuren van de 21e eeuw’ neemt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" align="right" width="142" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,601965,00.jpg" height="210" />In haar scriptie ‘Globe-Wall-Ization, een tocht langs de scheidingsmuren van de 21e eeuw’ neemt Annelien De Greef de manieren waarop volkeren zich ruimtelijk van elkaar afscheiden, onder de loep. Het bouwen van scheidingsmuren blijkt iets van alle tijden te zijn, maar de val van de Berlijnse Muur leek toch een nieuw tijdperk in te luiden, met globalisering als hét modewoord. Hoewel kapitaal en goederen vandaag inderdaad vrij kunnen bewegen, geldt dat niet voor mensen. Migratie blijft angst inboezemen. Prikkeldraadgordijnen, stenen muren en hoogtechnologische hekken zijn voor politieke leiders vaak een laatste wanhoopspoging om ongevraagde bezoekers uit hun land te houden. Antropoloog Johan Leman waarschuwt voor de gevolgen. «Met een muur zeg je dat iemand anders niet tot jouw groep mag behoren. Aan beide kanten kan zich zo een heel eigen dynamiek ontwikkelen, die een bestaand conflict alleen maar versterkt.» Volgens de Leuvense professor Luc Reychler zijn muren een teken van zwakte en bestaan ze «om problemen niet te moeten aanpakken. Het is een teken van een falend beleid en typisch voor ongelijke samenlevingen.»</p>
<p>Lees de volledige scriptie <a target="_blank" href="http://www.fondspascaldecroos.org/uploads/documentenbank/768c562d0ecd387503b7ddbcc194277a.pdf">hier in pdf</a> (2,52 MB).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beveiligde grensgebieden]]></title>
<link>http://pgzlog.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 21:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>datapanik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Het gejuich omtrent de val van de Berlijnse Muur is al lang verstomd. Nog geen twee decennia later b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Het gejuich omtrent de val van de Berlijnse Muur is al lang verstomd. Nog geen twee decennia later blijkt de lijst van beveiligde grensgebieden snel en wereldwijd aan te groeien. Saudi Arabië, India, Bhutan, Botswana, Costa Rica, Korea, Gaza, de Westelijke Jordaanoever, de Rio Grande/Rio Bravo, de Straat van Gibraltar,... stuk voor stuk voorbeelden van geografische uitsluiting, politieke segregatie en mentale separatie onder de vlag van de neoliberale globalisering. Gemilitariseerde veiligheidszone of een lijn in het zand, hypergemediatiseerd of volledig aan onze blik onttrokken, ver weg of dichtbij,... wat deze symptomatische plekken met elkaar gemeen hebben is hun moeilijke leesbaarheid.</p>
<p>"Beveiligde grensgebieden " is een lezing die kadert in de <strong><a target="_blank" href="http://www.beursschouwburg.be/cyclus.php?la=nl&#38;c=1&#38;id=119">Namiddagen van de topografie IV</a></strong>. Sprekers zijn Dierk Schmidt, Renzo Martens, Pieter Van Bogaert.</p>
<p>Datum en plek: vrijdag 14 maart 2008 in de <strong><a target="_blank" href="http://www.beursschouwburg.be/info_waar.php?la=nl&#38;c=1">Beursschouwburg</a></strong>, Brussel</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teil 02// Feng Shui Beraterin]]></title>
<link>http://irislillig.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 14:47:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>irislillig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestaltung einmal unter dem Aspekt der chinesischen 5-Elemente Lehre zu betrachten war ein interessa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestaltung einmal unter dem Aspekt der chinesischen 5-Elemente Lehre zu betrachten war ein interessantes Unterfangen. Welche Formen, Farben und Anordnungen haben eine positive Wirkung auf den Betrachter? Sind diese Gestaltungsprinzipien anwendbar im Bereich Grafik-Design, vorallem aber in unserer westlichen Welt? Gibt es Belege für grössere Erfolge von Firmen, deren Logos und Corporate Designs nach diesen Prinzipien entwickelt wurden? Wie kann ich als Designer die traditionelle Gestaltlehre verbinden mit der Lehre von harmonischen Energiefluss? Welche Grenzen gibt es und welche Möglichkeiten?</p>
<p>Diese Fragen und weitere haben wir gemeinsam betrachtet und erörtert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GrenZen]]></title>
<link>http://lebensregie.wordpress.com/?p=130</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 08:17:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Heinzelmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Grenzen, für viele von uns sind sie ein Thema, das mit Unsicherheiten und Gefühlen wie Angst, Wut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lebensregie.wordpress.com/files/2008/01/stacheldraht.jpg" alt="Stachelige Grenzen" /></p>
<p>Grenzen, für viele von uns sind sie ein Thema, das mit Unsicherheiten und Gefühlen wie Angst, Wut, Kränkung und Schmerz besetzt ist. Wir haben das Bedürfnis, uns (friedvoll oder energisch) abzugrenzen und wissen gleichzeitig, dass Grenzen trennen und blockieren. Dass Zen Teil des Wortes ist, mag als Einladung Gedanken zum eigenen Umgang mit Grenzen anstoßen. <em>"Das Leben zu leben in seiner ganzen Fülle"</em> findet sich bei Wikipedia unter dem Begriff Zen. Zur Fülle gehört auch die Fülle an Energien und Erscheinungsformen, die in diesem Thema Grenzen steckt. Oft geht es ja im Grunde um den Raum, den wir für uns selbst brauchen und die Frage, wieviel davon wir uns selbst zugestehen. Wertvoll ist, die Dimensionen des Bedürfnisses nach Abgrenzung besser zu verstehen und in einem ersten Schritt als Realität anzunehmen.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Klient hat Schwierigkeiten in seiner frisch gestarteten Selbstständigkeit. Sein Thema bringt er selbst in einem Wort auf den Punkt: "Selbstwert?!". Dies zeige sich, so die Erkenntnis des Freiberuflers, in seiner mangelnden Fähigkeit, sich abzugrenzen. Als Jurist ist er in einem Geschäftsfeld tätig, mit dem viele Menschen zu tun haben. Immer wieder fragen ihn Bekannte oder Netzwerkkontakte in eigener Sache nach Unterstützung, Tipps und Rat. Kostenlos. Er gibt diese, fühlt sich dabei jedoch dazu gezwungen und irgendwie ausgenutzt. Beim näheren Hinsehen stellt der Klient fest, dass dieses Thema mehrere Dimensionen für ihn hat und auch verschiedene, starke Gefühle auslöst. Aufgedröselt sind das für ihn: die Wut darüber, dass seine (Dienst)Leistung für lau erwartet wird. Das erlebt er sichtlich echauffiert: "Ich muss doch auch von etwas leben!" Existenzängste sind Teil dieser als heftig erlebten Emotion. Gleichzeitig fühlt er sich gekränkt, weil er es als fehlende Wert-Schätzung interpretiert. Eine weitere Angst spielt in seinem emotionalen Cocktail eine Rolle, weil er befürchtet, durch ein "nein" vielleicht potenzielle Mandanten zu vergraulen. Da hört er eine Stimme aus seinem Inneren: "Stell dich nicht so an. Der Markt ist heute so! Man muss erst einmal ganz viel geben, dann kommen auch die Aufträge!" Schuld ist ebenfalls eine diffuse Emotion: "X hat große Probleme, da muss ich doch helfen... Er ist ja ein guter Bekannter."</p>
<p>Der Anwalt erarbeitet sich in der Folge eine persönliche und bewusste Strategie, wie er künftig mit solchen Anfragen umgeht. Das Wahrnehmen der verschiedenen Gefühle wirkt unterstützend. Von der "Grenze" nähert er sich gedanklich und in seinem Handeln dem Raum, den er selbst braucht und der sich für ihn gut anfühlt. Damit verändert sich im Laufe der Zeit auch seine Haltung. Sein entspannterer Umgang mit "Du-ich-hab-da-mal-eine-juristische-Frage" bringt ihm mehrere Folgemandate. Aus einem ursprünglichen "Ich muss mich abgrenzen" wird: "Ich brauche mehr (Entscheidungsspiel)Raum..."</p>
<p>Welche Erfahrung haben Sie mit dem Thema Grenzen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Knoten knüpfen mit Killern]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/12/knoten-knupfen-mit-killern/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 20:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
<guid>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/12/knoten-knupfen-mit-killern/</guid>
<description><![CDATA[Es ist eine lange und sehr verknotete Geschichte, wie ich dazu gekommen bin - und sie ist auch gar n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine lange und sehr verknotete Geschichte, wie ich dazu gekommen bin - und sie ist auch gar nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich einen Faden ausgesandt habe in eine der dunkelsten Ecken der Welt: In die Todestrakte der USA. Und dass von dort Fäden zurückkommen. Unsere Fäden begegnen sich, bilden Knoten, die wie die Wurzeln des unverwüstlichen Löwenzahns Öffnungen durch Mauern und Wände bohren, um Leben zu ermöglichen, zu erweitern, Licht einzulassen, Raum zu schaffen für etwas so kleines und unscheinbares wie den Löwenzahn - aber die Wirkung des Löwenzahns kann es mit der legendären "Wurzel des Lebens", dem Ginseng, locker aufnehmen.<br />
Ich schreibe Briefe an verurteilte Mörder. Nur, um Mißverständnissen vorzubeugen: nicht Kinderschändern, nicht Vergewaltigern, nicht Serienmördern. Aber Mördern.<br />
Und ich bekomme Briefe von Menschen zurück. Menschen, die seit zehn, fünfzehn Jahren unter Bedingungen gehalten werden, die fast jeglicher Menschlichkeit und Menschenwürde entbehren. Menschen, die fast nichts mehr haben als ihren täglichen Kampf gegen das Verrücktwerden, die Hinrichtung und den Glauben, dass es auch für sie vielleicht noch irgendetwas gibt wie ... ja, wie was? Eine Chance? Leben? Verzeihung? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dies eines der grauenerregendsten Gesichter der Menschheit ist - und damit meine ich nicht die Gesichter meiner Brieffreunde. Für mich hat es gar nichts mit einem Für oder Wider die Todesstrafe zu tun. Sondern mit all dem, was der so gut wie unausweichlichen Urteilsvollstreckung vorausgeht. Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen, was so etwas Lächerliches wie Briefe für jemanden bedeuten sollen, der 23 Stunden des Tages in einer badezimmergrossen Betonzelle verbringt. Und manche Leute, die von meinem besonderen Briefwechsel hörten, dachten, ich spinne. Recht haben sie, denn in den zwei Jahren, die seit dem ersten Brief vergangen sind, haben mir die "Jungs" beigebracht, dass ich mit meinen etwa monatlichen 4-Seiten-Machwerken Fäden des Lichts, des Lebens und der Hoffnung spinne. Wie altruistisch und karitativ von mir, nicht? Und genau das ist es nicht. Es ist weder uneigennützig, noch dem Gedanken entsprungen, denen doch was zukommen zu lassen, denen es nicht so gut geht wie mir freiem, deutschen Wohlstandskind.<br />
Und die Fäden, die aus dem Todestrakt hinaus in mein ungarisches Dorf-Idyll geschickt werden, sind aufgeladen mit kostbaren Gaben, die mein Leben nicht nur auf vielfältige Art bereichern, sondern auch mir als Person, meinem Sein, einen Wert beimessen, der mich demütig, dankbar und froh sein läßt ...</p>
<p>Unsere Knoten sind wie Hände, die sich ineinanderlegen - eine in allen möglichen Kulturen anerkannte Geste des friedlichen Miteinanders, des Respekts und der Offenheit, mit etwas Fremden in Berührung zu kommen.</p>
<p>Das klingt jetzt wie in einer rosaroten Hollywood-Schnulze. Es ist alles andere als rosarot, das erledigen schon die Umstände dieser Bekanntschaft an sich. Aber es ist auch viel weniger dramatisch, als ich dachte. Meine "Death Row-Jungs" erzählen sehr sehr wenig von ihrer dunklen Schattenwelt. Meistens sind die Briefe lustig, aufmerksam und interessiert an Kochrezepten, meinen Tieren, der Weltpolitik und Glaubensfragen - mit Leichtigkeit, Tiefe, Spaß und Ernst. Wenn jemand diese Briefe lesen würde, der nicht wüßte, woher sie kommen, würde wohl nie an Todestraktinsassen denken. Aber ich hatte anfangs auch mehr Brieffreunde. Einer stellte sich als sogenannter "Scammer" heraus, das sind Insassen, die mit dem Briefkontakt nur die Geldkuh melken wollen. Einer ist inzwischen hingerichtet und einer stellte sich als zu traumatisiert heraus, um wirklichen Kontakt herzustellen.</p>
<p>Ich weiß auch, dass ich den großen Freundschaftsdienst verweigern werde, sollte der Tag kommen, an dem sie hingerichtet werden: ich werde nicht für sie da sein - sprich, tatsächlich anwesend sein. Ich weiß nicht, was dieses Erlebnis für mich bedeuten würde und ich bin es, die dann mit diesen Bildern leben muss.</p>
<p>Meine Fäden der Begegnung haben klare Grenzen. So wie ihre auf andere Weise auch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grenzen]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2007/12/18/grenzen/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 23:11:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
<guid>http://ulfrunge.wordpress.com/2007/12/18/grenzen/</guid>
<description><![CDATA[
Foto: © Erhard Ruhland / PIXELIO



Leben 159b – Dienstag, 18.12.07
Bisweilen überschreitet man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pixelio.de/data/media/20/Bilder_087.jpg" alt="alter Grenzstein" height="299" width="400" /></p>
<p><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:'Verdana','sans-serif';">Foto: © <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&#38;user_id=204535" title="Erhard Ruhland">Erhard Ruhland</a> / <a href="http://www.pixelio.de" title="PIXELIO">PIXELIO</a></span></p>
<table width="50%">
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Leben 159b – Dienstag, 18.12.07</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Bisweilen überschreitet man Grenzen. Man wächst aus seinen Schuhen heraus. Wird größer. Entwickelt sich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Manchmal ist man auch mutig. Fasst etwa den Elektrozaun an der Viehweide an. (Bloß Jungens sind so bescheuert, oder?)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Und dann wieder erlebt man Dinge, die dem Faß den Boden rausschlagen. Okay. Und wenn man dann ein Blogger ist, dann schreibt man darüber. Über Geschmackloses. Versucht vielleicht noch den widerlichen Inhalt des Gesagten durch schöne Worte zu verkleiden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Das ist dann nicht für jede Lesernatur etwas.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Bei so etwas können einem dann Blogleserinnen und Blogleser verloren gehen. Still, ohne Worte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Oder man bekommt noch einen Abschiedsgruß, einen sehr freundlichen. Ursache ist wohl aber diese Begegebenheit, von der man meinte, man habe auch noch einen künstlerisch tollen Wurf damit gelandet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Den Beitrag 159 habe ich also ganz schnell zurückgezogen. Nein, er hatte keinen sexistischen, gewaltverherrlichenden <span> </span>oder politisch unkorrekten Inhalt. Er war trotzdem sehr grenzwertig.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Kritik muss man aushalten. Man darf vor ihr auch nicht einfach nur zurückweichen. Kritik darf man aber auch zum Anlass nehmen, Fehler einzusehen und im möglichen Rahmen zu korrigieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Wer sich also ungenehm berührt gefühlt hat durch meinen ursprünglichen Artikel sei trotzdem herzlich eingeladen, auch zukünftig hier weiterzulesen. Ich würde mich freuen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">© Ulf Runge, 2007</span></p>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grenzen erleben ohne zu zerbrechen]]></title>
<link>http://wegbegleiter.wordpress.com/2007/11/20/grenzen-erleben-ohne-zu-zerbrechen/</link>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 09:52:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>wegbegleiter</dc:creator>
<guid>http://wegbegleiter.wordpress.com/2007/11/20/grenzen-erleben-ohne-zu-zerbrechen/</guid>
<description><![CDATA[Wenn wir in unserem Leben (vielleicht schmerzhaft) auf Grenzen stoßen, dann haben wir drei Möglich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir in unserem Leben (vielleicht schmerzhaft) auf Grenzen stoßen, dann haben wir drei Möglichkeiten der Reaktion:<br />
(1) <strong>Rückzug</strong> (defensiv, depressiv, bitter),<br />
(2) <strong>Aggression</strong> (Jähzorn, Flucht nach vorne, Brechen-wollen der Grenzen, oft bei kleinen Kindern oder unreifen Menschen) oder<br />
(3) <strong>Integration</strong> (Annahme und Akzeptanz der Grenzen)</p>
<p>Es ist logisch, welcher Weg sinnvoll ist und unter diesem Denken macht der Spruch Jesu sehr viel Sinn, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten (Aggression), sondern die andere Wange hinzuhalten (Integration). Indem ich wie ein asiatischer Kämpfer nicht wild zurückschlage, sondern ausweiche und damit riskiere erneut getroffen zu werden, nehme ich der Grenze ihre Wirk- und Zerstörungskraft und schütze mich gleichzeitig selbst, denn jeder Rückschlag hat ja einen Rückstoß...</p>
<p>Ist das nicht zu <strong>passiv</strong>? Nein - die <strong>Wirklichkeit</strong> wird angenommen und nur die Wirklichkeit (und nicht irgendein Ideal von Wirklichkeit) kann verändert und weiter entwickelt werden. So ist das eben jetzt - kann man sagen - aber so muss es ja nicht bleiben. Dieser Weg führt in ein gelassenes Wachstum jenseits von Depression und Aggression, die immer selbstzerstörerisch wirken. Räche dich nicht selbst - mein ist die Rache, spricht der Herr. Bei ihm ist die Wirklichkeit gut aufgehoben. Ich brauche sie nicht selbst zu bekämpfen, ich brauche mich auch nicht enttäuscht und traurig zurückzuziehen, sondern kann sie getrost <strong>annehmen</strong> und <strong>abgeben</strong>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Macht des "Unser"]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/11/10/die-macht-des-unser/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 17:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Haas</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/2007/11/10/die-macht-des-unser/</guid>
<description><![CDATA[Auf meiner Reise in den Libanon kamen wir auch in Kontakt mit der dortigen UN-Truppe UNIFIL. Gemeins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1314/1311769720_665353e1bd.jpg?v=0" align="right" height="161" width="242" />Auf meiner Reise in den Libanon kamen wir auch in Kontakt mit der dortigen UN-Truppe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Interim_Force_in_Lebanon" title="Wikipedia" target="_blank">UNIFIL</a>. Gemeinsam mit der libanesischen Armee kontrolliert sie den Südlibanon, das Grenzgebiet zu Israel. Unter anderem ist auch eine Kommission damit beschäftigt, den genauen Grenzverlauf zwischen Israel und Libanon, die sogenannte "blaue Linie", zu demarkieren. Ein sinnvolles Unterfangen, weil vermeintliche Grenzverletzungen immer wieder zu Zwischenfällen führen. <!--more--></p>
<p>Der Grenzverlauf wird dabei nicht auf Meter genau, nein <strong>auf Zentimeter genau</strong> festgelegt.  Und dies in einem Gebiet, das als steinige Halbwüste zu bezeichnen wäre.</p>
<p>In dieser wie vielen anderen kriegerischen Auseinandersetzungen geht es nicht mehr allein um rationale Interessen. Es geht um das kollektive "Unser" oder "Euer", für das schon Tausende, ja Millionen gestorben sind. Wie im blutigen Grenzkrieg zwischen Eritrea und Äthiopien um einen Streifen trockenes Land.</p>
<p>Das Possesivpronomen "Unser" mobilisiert politische Energien. Im Schlechten, wie bei den oben genannten kriegerischen Konflikten. Aber auch im Guten. Denn der Unterschied zwischen Hardin's "Tragik der Allmende" und einem Gemeinschaftsgut ist oft genau dies: Das Wörtchen "Unser". Denn Hardin bezieht sich nicht auf ein Gemeinschaftsgut, für das sich eine Gemeinschaft verantwortlich fühlt. Sondern auf Niemandsland, auf Dinge die niemandem gehören und für die sich niemand verantwortlich fühlt.</p>
<p>Es ist ein Unterschied, ob ich davon rede, dass RWE's Kohlekraftwerke "die Umwelt" belasten, oder davon, dass sie "unsere Atmosphäre" mit CO2 vollmüllen. Im letzteren Fall begeht RWE ein Delikt an unserem kollektiven Eigentum.</p>
<p>Das Possessivpronomen "Unser" ist also ein machtvolles Wort. Eines das Kriege auslösen kann. Aber auch eines, das meinen Mit-Besitz an Gemeinschaftsgütern bezeichnet. Das mich zum Mit-Nutznießer, Mit-Anspruchsberechtigten, Mit-Verantwortlichen macht. Es ist die politische Energie, die sich die Commons-Debatte zu Nutze macht. Und in konstruktive, gemeinwohl-dienliche Bahnen lenkt.</p>
<pre>Foto: Grenzzaun zwischen Libanon und Israel, von <a href="http://flickr.com/photos/51129413@N00/" target="_blank">peaceworker46</a> auf flickr</pre>
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<title><![CDATA[Bang voor het Bekende]]></title>
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<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 15:50:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>oker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ik heb de laatste tijd niet veel geschreven. Ze waren er wel, de woorden, de inspiratie, de zin, de ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ik heb de laatste tijd niet veel geschreven. Ze waren er wel, de woorden, de inspiratie, de zin, de rust. Maar in mijn hoofd zit censuur. Waarom? Dat weet ik niet precies. Niemand van mijn familie of vrienden kent deze blog. Behalve mijn zusje dan, maar die is niet geïnteresseerd. Ik zou dus gerust over hen kunnen schrijven. Of over mezelf. Maar toch. Het staat daar allemaal maar zo bloot op het internet. En er is meer dan familie en vrienden. Iedereen die op deze site een beetje doorklikt, weet dat ik eerstejaars geschiedenis aan de KULeuven ben. Bovendien ben ik verreweg de enige Nederlander in mijn jaar. Het zou toch vervelend zijn, als die mensen wisten wat ik voor hersenspinsels heb. Maar waarom eigenlijk? Ik doe nu toch ook weer niet mijn seksleven uit de doeken. Om maar iets te noemen. En trouwens, wat kan mij het eigenlijk schelen? Maar zo werkt het blijkbaar niet. Ik heb visioenen van proffen die me buizen als ik hen bekritiseer, of medestudenten die me om zeep helpen als ik vervelende dingen over hen schrijf.</p>
<p>De grenzen van de blog. Waar liggen ze? Ik heb ze nog niet eens verkend of ik kom er al mee in aanraking. Internet is zo'n vrij medium. Door het lezen van blogs kom ik met mensen in aanraking die ik in het dagelijks leven niet was tegengekomen, of waarin ik me nooit had verdiept. Heel interessant, leerzaam, bevrijdend zelfs. Maar juist het grootste voordeel van internet blijkt ook zijn nadeel te zijn. Open informatie is natuurlijk ook open voor de mensen waarvan wie je liever niet hebt dat zij die informatie in handen zouden hebben.</p>
<p>En dat staat dan nog los van de vraag of ik té voorzichtig ben. Te onzeker, bang om afgewezen of veroordeeld te worden misschien. Het kan me niet veel schelen wat een onbekende van mij vindt. Alhoewel... Op school vinden ze het bijvoorbeeld maar raar dat ik getrouwd ben. Ze vinden me te jong en vragen me voorzichtig of ik soms protestant ben. Hoezo? <em>Omdat ze daar vaak trouwen voor de seks. </em>Dat antwoord heb ik écht meerdere keren gehad. Zie je, daar heb je het al weer, die seks. Het gaat ze natuurlijk niets aan. Geen ruk wou ik zeggen, maar dat was wat al te concreet. Toch ben ik geneigd me te verontschuldigen. Uit te leggen dat ik heus wel een leuk meisje ben, dat ik ook op café ga en niet aan mijn heer gemaal zit vastgeketend. Maar het helpt niet veel. Ik ben en blijf die getrouwde Hollander, die vast protestant moet zijn.</p>
<p>Nu bij deze, dat ben ik dus niet. Of toch in ieder geval niet zoals jij denkt dat ik het ben. Jij eventuele belager, ik schrijf alles wat ik wil. En wat je er van vindt kan me niets schelen. Ik vind <a href="http://www.mediacourant.nl/?p=4175" title="nekschot" target="_blank">Gordon</a> een bal, en ik kan het weten, want ik heb een enorme zwak voor showbizznieuws. Ziezo, dat is er uit. Mijn eerste twee ontboezemingen. En waag het niet hier slechte gedachten over te hebben. Het internet is in al zijn openheid toch ook een beetje van mij. Ik heb hier mijn eigen stukje, zoals jij daar ook recht op hebt. Zoals we allebei van deze wereld zijn. Jij in jou stuk, ik in het mijne. Zonder dat ik daar overigens door jou in geduwd wil worden. Dat maak ik zelf nog wel uit. En als het me niet bevalt, dan ben ik zo weer weg.</p>
<p>Volgens mij ben ik een beetje kattig vandaag.</p>
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<title><![CDATA[Mein Geheimnis]]></title>
<link>http://leinawald.wordpress.com/2007/10/26/mein-geheimnis/</link>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 21:03:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leina Wald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein Geheimnis, das wirst du nie erfahren
Es liegt ganz tief, im Schutz der Melancholica
du kannst d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Geheimnis, das wirst du nie erfahren<br />
Es liegt ganz tief, im Schutz der Melancholica<br />
du kannst dir jedes Werben um mich sparen<br />
es ist und bleibt für dich für immer unnahbar</p>
<p>Ein jeder Mensch spielt tausend Rollen<br />
ein jeder trägt ganz tief sein wahres Ich<br />
Wie kann das Innere sich offenbaren wollen<br />
wenn du es knechten willst, für dich</p>
<p>@ Leina Wald</p>
<p>inspieriert durch <a href="http://www.kleemusik.de/">KlEE</a> - "Mein Geheimnis"<br />
<strong>Vielen Dank an dieser Stelle an die Band für ihre Musik.</strong></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Fragment 054]]></title>
<link>http://gabrielstagebuch.wordpress.com/2007/10/08/fragment-054/</link>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 13:29:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich muss&#8230;Muss hier raus. Raus. Muss raus. Irgendwann brechen alle Grenzen, verschwimmt Wahrhei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Ich muss...Muss hier raus. Raus. Muss raus. Irgendwann brechen alle Grenzen, verschwimmt Wahrheit und Realit</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">ät</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Ich schlucke zu viel Tabletten, versuche mich Tagt</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">äglich</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> umzubringen.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Nichts hilft. Wie viel hält</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> mein K</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">ö</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">rper aus? Ich irre durch Gassen, hilflos.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Immer weiter suchend. Nichts findend. Alte Freunde voller Hass und Neid.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Sie streuen Gerüchte. Brechen meine letzte Konzentration. Noch gebe ich nicht auf.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> Noch bin ich nicht </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">gestorben, von euch in Vergessenheit geraten. Fassungslosigkeit breitet sich im meinen Körper</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> aus. Leere Räume.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Trostlos und kahl. Kaltes glas. Schlaflosigkeit. Nichts ist vorgezeichnet.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Alles ist Spontan, bis auf die schwere in meinem Herzen. Narben überziehen meine Haut. Alkohol fließt in meinen Adern. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Ich hasse mein Spiegelbild. Es ist nur eine Wiederholung. Eine Wiederholung meiner selbst. Es ist nur eine Widerholung...eine. Der Raum ist leer und verlassen. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Draußen ist es Nass, kalt und dunkel.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Ein paar Vögel zwitschern leise vor sich hin und künde</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">n einen neuen Morgen an. Autos fahren an meinem Fenster vorbei. Schleichen den Schlangen nach  die sich</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">durch die Stadt schlängeln wie meine Adern die Herzmuskeln durchziehen. Ich kann immer</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">noch nicht schlafen und die Texte erbrechen auf das Papier. Ich habe </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">immer noch schmerzen und kann sie nicht vergessen, geschweige denn verdrängen</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">. Sie sind da.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> Jeden Tag soll ich erscheinen. Schonungslose Vorderrungen auf den eigenen Egoistischen</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"></span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> Gedanken aufbauend. Ich brauche ein bisschen Ruhe, ein bisschen Abstand.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Es kommt mir vor als auf einmal alle Welt mir die Schuld an allem gibt. Lügen über lügen verbreiten sich, erschlagen mich, treffen mich wieder und wieder, erwürgen mich und nehmen mir die Luft zum atmen. Wieder rauschen Züge vorbei, stündlich erinnern sie mich daran wie die Zeit vergeht. Das Radio läuft</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Berichte über Berichte. Fremde Länder. Fremde. Menschen. Germanistik. Studium.</span><span style="font-size:10pt;font-family:Gulim;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Straßen. Universität. Es passt zu den Menschen, die hohe Ziele haben, dass sie diese auch erreichen. Ich denke nicht an mich, aber an andere.</span></p>
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