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	<title>grauen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/grauen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grauen"</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:24:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[One day it will happen]]></title>
<link>http://tabo112.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:41:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>tabo112</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit Ansage und Vorwarnung: nächstes Wochenende werde ich so lädiert sein (mich lädieren lassen?),]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ansage und Vorwarnung: nächstes Wochenende werde ich so lädiert sein (mich lädieren lassen?), dass ich jetzt schon gerne - wegen der Sicherheit - den Schoss oder Arm buchen würde, auf den ich danach ganz dringend muss. Ritter mit goldenem Herz sind hiermit aufgefordert meine Einzelteile <a href="http://www.tabo112.com/wordpress/shs.png">hier</a> aufzusammeln und <a href="http://www.safaripark-stukenbrock.de/">da</a> wieder zusammen zu setzen. Genauso heilerische Kräfte hätte sicherlich ein Ausflug zum <a href="http://www.croque-bielefeld.de/">Gourmettempel No1</a>. Vielleicht erbarmt sich ja jemand.<br />
*mit_tief_traurigem_hundeblick*</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[EX von David Ambrose]]></title>
<link>http://jeanetteengel.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 14:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeanetteengel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Klappentext:
In EX finden sich acht Freiwillig im Parapsychologischen Institut der Universität New ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Klappentext:</p>
<p>In EX finden sich acht Freiwillig im Parapsychologischen Institut der Universität New York zu einem brisanten Experiment zusammen: Sie wollen einen Geist erschaffen. Der Erfolg kommt schneller als erwartet, doch das Experiment gerät außer Kontrolle. Der Geist verhindert einen Abbruch der Sitzungen - das Grauen beginnt ...</p>
<p>Meine Meinung:</p>
<p>Das Buch zieht einen von Anfang an in seinen Bann. Im Hinterkopf hatte ich immer, dass diese Geschichte auf einem tatsächlich stattgefundenen Experiment basiert. Es gruselte mich bis zum Schluss. Ein spannendes Buch, das ich gerne weiterempfehle.  Für Genre-Liebhaber ein Genuss.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Schlacht von <strike>Cannstadt</strike> CannstaTT]]></title>
<link>http://glasok.wordpress.com/?p=515</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 22:31:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>glasok</dc:creator>
<guid>http://glasok.wordpress.com/?p=515</guid>
<description><![CDATA[Vorsichtig fahren wir mit zwei Hundertschaften Richtung Feind.
Schon an der Pforte muss unsere Tarnu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsichtig fahren wir mit zwei Hundertschaften Richtung Feind.</p>
<p>Schon an der Pforte muss unsere Tarnung ihre erste Prüfung bestehen. Unser Kapitän bezirzt mit seiner männlichen Kompanie die weiblichen Wachen und lenkt sie vom  Einschleichen meiner weiblichen Kompanie ab. Die erste Hürde ist genommen.</p>
<p>Wir betreten die gegnerische Arena. Unbeschwert scheint der Feind zu feiern. Oder sollten die vielen grell blinkenden Lichter uns nur blenden und die hämmernden Klänge unsere Ohren abstumpfen? Unbeirrt kämpfen wir uns durch die Massen. Immer wieder scheinbar zufällig geraten wir in ein Knäuel des Feindes. Doch wir lassen uns weder einschüchtern noch zurückdrängen. Mit unserer ausgetüftelten Verteil-und-vereinzel-Strategie schlüpfen wir durch jede Lücke.</p>
<p>Wir steuern auf das Hauptgebäude - das Gehirn, die Schaltzentrale - der feindlichen Bande zu. Und wieder wollen uns die Wächter keinen Zutritt gewähren. Mit einem geschickten Ablenkungsmanöver und einem gefälschten Siegel können wir sie jedoch überlisten. Unsere inzwischen 3 Kompanien sind im Herzen des Widersachers angelangt. Innen empfängt uns gleich der nächste Versuch, Eindringlinge abzuwehren: Der niedrige Sauerstoffgehalt ist lebensgefährlich, die Luft ist zudem fast nicht atembar aufgrund diverser Vernebelungszusätze und der unerträglichen Temperatur. Nun zahlt sich das harte Training in unserer Feinderäucherkammer aus: es ist zwar schwer, aber wir halten durch. Fast. Nur unser kleiner Italiener hält die Qualen nicht mehr aus und verschwindet.</p>
<p>Und hier im Allerheiligsten zahlt sich nun auch unser 40-Mann-im-6-Mann-Fahrstuhl-Training aus. Der Feind kann sich noch so sehr an uns drücken und pressen - wir sind resistent. Auch das ohrenbetäubende Getöse kann uns nun kaum noch an der Ausführung unserer Aktionen hindern. Wir haben ja schließlich unsere Zeichensprache eingeübt. Wir erheben die Faust senkrecht Richtung Mund - und schon trinken wir alle gleichzeitig unseren goldenen Zaubertrank. Und ein kurzes Nicken reicht, um allen zu verdeutlichen, dass sie zum Krustenhuhn greifen sollen, um die Hände für den kommenden Kampf zu fetten.</p>
<p>Um uns herum herrscht inzwischen infernalisches Gebrüll. Wurde der kleine Italiener gefasst und hat gestanden, dass wir hier sind? Überall werden Rufe laut: Wenn nicht jetzt - wann dann? Wenn nicht hier - wo dann? Wir versuchen uns anzupassen, schreien mit, schunkeln und wackeln, gucken aufgeregt in die Menge. Wir steigen auf die Tische. Am Nachbartisch hängt sich ein junger Kämpfer an den Dachbalken, um besser Ausschau halten zu können. Noch haben sie uns nicht entdeckt. Wir trampeln auf den Tischen, schreien und springen um unsere Tarnung. Die Feinde am Nachbartisch sehen zu uns herüber. Ein zweiter hängt sich an den Dachbalken.</p>
<p>Die ersten getarnten Waffen werden bereit gemacht, indem die Männer Gläser gegen die Wand schlagen. Mit spitzen Glasgriffen zetern, brüllen und trampeln sie auf den Bänken, inzwischen unterstützt von ihren Weibern und Kindern. Da stürzt einer der Männern zu Boden und schlitzt sich mit seiner eigenen Waffe den Arm auf. Blut spritzt, die Weiber und Kinder schreien - aber diesmal ist es kein angriffslustiges Brüllen. Die Kampfesgenossen eilen dem Verwundeten zu Hilfe, doch das Blut spritzt weiter. Wir indes haben unsere Aufgabe erfüllt: der Feind ist dabei, sich selbst zu zerstören. Unauffällig verschwinden wir ins Getümmel und nach draußen.</p>
<p>PS: Reportage vom Besuch des Frühlingsfestes auf dem <span style="text-decoration:line-through;">Cannstadter</span> Cannstatter Wasen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Madonnas "4 Minutes"- Vier Minuten des Grauens]]></title>
<link>http://naggen.wordpress.com/?p=121</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:30:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kaspar</dc:creator>
<guid>http://naggen.wordpress.com/?p=121</guid>
<description><![CDATA[Was ist denn jetzt passiert?
Dieser Song ist nicht das Ergebnis von Genius und Gespür (alte musikal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn jetzt passiert?<br />
Dieser Song ist nicht das Ergebnis von Genius und Gespür (alte musikalisch-inszenatorische Madonna-Tugenden) sondern von Getriebenheit und Wannabe-Coolness. Eigentlich schreibe ich hier lieber über Musik, die mir besonders gut gefällt anstatt mir das Maul über musikalische Katastrophen zu zerreissen. Aber Madonnas <a href="http://www.madonna.com/" title="Madonnas offizielle Website" target="_blank">"Neue"</a> ist dermaßen peinlich, dass ich nicht anders kann, als es hier zu posten.</p>
<p><a href="http://www.madonna.com/" title="Madonnas offizielle Website" target="_blank"><img src="http://naggen.wordpress.com/files/2008/03/1a.jpg" alt="1a.jpg" /><br />
</a></p>
<p>4 Minutes" verströmt den übelriechenden Odeur von Verzweiflung. Meint die Ciccone tatsächlich, mit Pubertäts-Pop punkten zu müssen? Meine Güte. Das hat Sie als eine der letzten großen Superstars der Musikbranche nun wirklich nicht nötig. An sich verträgt sich Madonnas Œuvre mit Abba-Pop-Exzessen à la <a href="http://www.amazon.de/Confessions-Dance-Floor-Madonna/dp/B000B8QEZG" target="_blank">"Confessions on the Dancefloor"</a>. Aber mit dieser Timbaland/-lake-Kooperation hat sie den Bogen endgültig überspannt. Diese Ikone der musikalischen Neuzeit spielt mit diesem Album/Release ab heute endgültig keine Rolle mehr für mich.</p>
<p><font color="#999999">Nachtrag:<br />
Ich erinnere mich schwach an eine Gossip-Meldung aus <a href="http://www.popbitch.com/" title="Der wöchentliche Celebrity-Gossip-Newsletter ist Pflichtletüre" target="_blank">Popbitch</a>, dass Madonnas Ehemann Guy Ritchie fluchtartig das Tonstudio verlassen haben soll, in dem Madonna ihre neue Platte aufgenommen hat. Scheint mir, als ob wenigstens einer in der Familie seinen guten Geschmack behalten hat.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Grauen wartet im Garten]]></title>
<link>http://gaggadu.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:46:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaggadu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach längerem Hin und Her hab ich mich dann doch endlich dazu entschieden wieder nen Blog aufzumach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerem Hin und Her hab ich mich dann doch endlich dazu entschieden wieder nen Blog aufzumachen! Und das alles nur, weil ich in der letzten Zeit zu viel Kontakt mit Bloggern hatte. ;-)<br />
Da es unter anderem auch um einen alten Post ging, den ich mal verfasst habe, hat der jetzt Priorität!</p>
<p>Es war nachts.</p>
<p>2 Uhr. Kein Vollmond und die Sterne hatten sich auch verpisst. Ein kühler Wind strich durch die Äste.</p>
<p>De Gaggadu war auf dem Weg nach Hause. Während ich in Richtung meines schützenden  Zuhauses ging, hörte ich plötzlich widerwärtige, unheimliche, angstmachende, keifende, raschelnde, brummelnde, also insgesamt relativ abnormale Geräusche in der Nacht. Vielmehr vor meiner Tür. Genau im Weg zu meiner Tür. Ich war in der Falle. Kein Weg nach Hause - ich malte mir schon die Nacht ohne Essen aus - schrecklich sag ich da nur! Angst durchströmte mich und ruinierte mein Deo - dass ich selbst nicht urinierte war alles. Gedanken wie die "böse Marderattacke" schossen mir durch den Kopf.</p>
<p><!--more-->Damals war ich auf dem Weg zu meinem Auto, als sich ein Marder aus den Büschen katapultierte. Einziger Ausweg: Auf ihn zurennen und schreien. Seine Reaktion: Er drehte sich um rannte auf mich zu und brüllte lauter. Ich rannte in die entgegengesetzte Richtung. Aber das nur so am Rande.</p>
<p>Zurück zum nächtlichen Geräusch: Ich hatte Panik. Mein Weg zu meinem Bett und zu meinem Kühlschrank waren versperrt. Und jetzt? Ich stellte mich erstmal in sicherer Reichweite auf, was bedeutet, dass ich auf meine Bank kletterte, aber dabei einen kühlen Kopf bewahrte. Ich hatte die Situation total im Griff. Fühlte mich super, deswegen klopfte ich auch nur leicht an die Fenster meiner WG (ja ich wohne im Erdgeschoss) in der Hoffnung, dass meine Mitbewohnerin eine Eingebung hat und mich vor dem sicheren Tod rettet. Sie schlief. Ich hatte Angst. Sie schlief weiter. Ich hatte Panik. Dann kamen mir, Gott sei Dank, die Errungenschaften der Neuzeit zur Hilfe, was bedeutet ich besann mich auf mein Handy. Handy raus, gefuddelt. Kurzes Innehalten und den Triumph genießen. Taschenlampe dran gefunden, gefreut.  Was jetzt folgt nennt man wohl den alles entscheidenden Moment. Ich richtete die Lampe auf die immernoch grummelnde und raschelnde und somit gefährliche Ecke. Nichts. Ich musste näher ran. Musste runter von der Bank. Sekunden später, in denen ich versuchte mir Mut zuzureden, kletterte ich vorsichtig von der Bank - immer in der Hoffnung, dass die Bank mich nicht wie eine Art Katapult dem Feind direkt in die geifernde Fresse feuert. Ich tastete mich langsam vor. Schlüssel in der Hand. Der Atem ging schneller. Mein Herz auch. Ich überlegte, wer als Erstes von meinem nahenden Tod in Kenntnis gesetzt werden wird und ob das überhaupt jemand jemals erfahren wird, falls nichts von mir übrig bleiben sollte....</p>
<p>Meine Lampe tastete langsam die Dunkelheit vor mir ab. Näherte sich dem raschelnden Hotspot. Der Todeszone. Einmal tief Luft geholt und das Licht fiel direkt drauf. Zwei kleine, kalte Augen starrten mich direkt an. Das Vieh saß in der Falle. Bereit zum Angriff. Die Zähne gespitzt. Und dann begriff ich endlich, was ich da sah. Nen Igel! Wer hätte gedacht, dass ein Igel mir so nen Schrecken einjagen kann? Der war bestimmt bei Godzilla und Terminator in Ausbildung damit er solche Töne überhaupt produzieren kann. Jaha! Ganz gemeine Tiere sind das!<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--></p>
<p>So, das war jetzt also mein Einstieg. ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt aber flott …]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/02/16/jetzt-aber-flott-%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:48:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erinnerungen hat ja jeder. Ich weiß. Das ist nun wirklich nichts besonderes. Dennoch wiegen manche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerungen hat ja jeder. Ich weiß. Das ist nun wirklich nichts besonderes. Dennoch wiegen manche Erinnerungen schwerer und andere verblassen oder verschwinden irgendwann ganz. Die ersten Erinnerungen gehen meist auf die Kindergartenzeit zurück. Lange her und doch haben sie sich aus irgendwelchen Gründen eingeprägt.</p>
<p>Wie war das eigentlich im Kindergarten. Mittagsschlaf? Das Grauen! Heute wäre ich froh, wenn ich mich zwischendurch hin und wieder ablegen könnte. Händewaschen nach jedem Toilettengang. Gut, das habe ich beibehalten. Ne, echt! Soll man ja auch so machen.</p>
<p>Noch etwas habe ich beibehalten. Und das ist der totale Ekel vor purer Milch. In jeder Mischung und Verarbeitung mag ich sie. Aber pur? Mir wird schon schlecht wenn ich sie nur riechen muss. Von trinken ganz zu schweigen. Woran das liegt, ist schnell erklärt:</p>
<p>Im Kindergarten (natürlich, wo sonst) mussten wir jeden verdammten Tag warme Milch trinken. Und immer mit Flott oben drauf. Heute nennt man das ja vörnehm „Haut“ aber damals war es einfach Flott. Und der war ekelhaft! Er klebte an den Lippen oder am Gaumen. Oder im Magen. Gefühlt natürlich nur. Man konnte ihn zwar zur Seite schieben, doch sobald man anfing zu trinken, mogelte er sich in den Mund. Und da war er dann. Ausspucken war unter Strafe verboten. Wohin auch? Zurück in die Tasse? Das wäre eine Never ending Story geworden. Also schluckte man das Zeug. Und ekelte sich. Ich zumindest.</p>
<p>Noch heute wird mir schlecht, wenn ich warme Milch nur sehe. Muss ich sie riechen, ergreife ich die Flucht. Auf’s Klo meistens. Aber der Würgereiz beruhigt sich normalerweise, sobald ich aus Riechweite der Milch bin. Ne, da ist mir Joghurt schon lieber. Kalt natürlich. Und ohne Flott. Auch wenn ich ihn meistens recht flott wegesse. Flotter zumindest als ich im Kindergarten die Milch getrunken habe. Sofern ich mich recht erinnere …</p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seniorenpartei löst sich auf]]></title>
<link>http://fifficus.wordpress.com/2008/01/22/seniorenpartei-lost-sich-auf/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 21:18:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>fifficus</dc:creator>
<guid>http://fifficus.wordpress.com/2008/01/22/seniorenpartei-lost-sich-auf/</guid>
<description><![CDATA[Die Seniorenpartei &#8220;Die Grauen&#8221; löst sich auf. Schade, hätte gerne ne 87-Jährige Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seniorenpartei "Die Grauen" löst sich auf. Schade, hätte gerne ne 87-Jährige Bundeskanzlerin gehabt. Die hätte ihre Legislaturperiode wahrscheinlich nichtmal  überlebt :P</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://www.de-bug.de/blog/wp-content/uploads/2006/08/GrauePanther.jpg" alt="Die Grauen" height="588" width="407" /></div>
<p>Hier eine <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,528502,00.html" title="Seniorenpartei" target="_blank">Pressemitteilung</a>, bei der das Aus der Partei bevorstand, nun es ist offiziell.</p>
<p>Wo wir gerade bei Parteien sind. Das hier hängt zwischen Bleidenstadt und Hahn:</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://img177.imageshack.us/img177/6430/plakatnpdrj2.jpg" alt="NPD Wahlplakat" height="320" width="226" /></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fragment 058]]></title>
<link>http://gabrielstagebuch.wordpress.com/2007/10/08/fragment-058/</link>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 13:20:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist früher Abend und der Tag neigt sich dem Ende zu. Nach den Gesprächen mit Freunden über Got]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Es ist früher Abend und der Tag neigt sich dem Ende zu. Nach den Gesprächen mit Freunden über Gott und die Welt bin ich wieder alleine mit mir und der Grauen Realität. Sie sind zurück in ihre Geborgenheit entschwunden. In ihre vier Wände mit warmen Betten und einer allabendlichen Mahlzeit. Im gewissen Sinne beneide ich sie, aber fürchte auch meine eigenen Träume zu verraten wenn ich mich in diese trügerische Sicherheit flüchte. Natürlich schützt dies mich vor Sturm und Schnee, aber zwängen sie auch meine Freiheiten ein und diese, so denke ich, möchte ich mir nicht einschränken lassen. Die Langeweile würde mein Herz erdrücken und da ich nur das eine Leben habe, möchte ich so weise wie möglich damit umgehen. Ich glaube das ich mich nach den Träumen einer Kindheit sehne die ich nie hatte.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>

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