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	<title>grand-hotel-van-cleef &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/grand-hotel-van-cleef/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grand-hotel-van-cleef"</description>
	<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 17:05:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die neue Tomte-Platte "Heureka!" in der Kurzkritik]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=476</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:31:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.de.wordpress.com/2008/10/10/die-neue-tomte-platte-heureka-in-der-kurzkritik/</guid>
<description><![CDATA[Vorhin lag sie in der Post, die neueste Tomte-Veröffentlichung. &#8220;Heureka!&#8221; heißt sie, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorhin lag sie in der Post, die neueste Tomte-Veröffentlichung. "Heureka!" heißt sie, in der Lied-für-Lied-Kritik ist sie. Los geht's!</p>
<p><strong>Heureka!</strong><br />
Der Titelsong beginnt mit Gemurmel ("seltsam, seltsam..."), dann setzt das Klavier ein. Thees Uhlmanns Stimme ist präsent, der Text manchmal etwas weniger dicht als gewohnt, die Reime wirken manchmal bemüht. Der einsetzende Bass zerstreut die Bedenken, er grummelt sehr dynamisch in den Tiefen und zieht den Song nach vorne. Der Refrain setzt unvermittelt ein und irritiert zu Beginn, gegen Ende wird er wieder Tomte-typischer.<br />
Man kann schon mal festhalten: Schlagzeug und Bass kommen sehr gut raus, der Klavierbeginn ist sehr schön, aber das Tastengeklimper nutzt sich im Verlauf etwas ab.</p>
<p><strong>Wie ein Planet</strong><br />
Sehr bluesiger Beginn. Irgendwie ganz anders, als man es erwartet hatte (die <a href="http://www.musikexpress.de/ME_Backstage_Session__Tomte.html">Akustik-Fassung</a> klingt sehr anders). Wieder ein wunderschöner Schlagzeug-Part, Max-Martin Schröder leistet ganze Arbeit. Der Text klingt nach Tomte, die Musik irgendwie auch, aber doch anders. Wieder kommt dem Bass enorme Bedeutung zu. Während den Strophen zieht sich das Lied etwas, um dann wieder Fahrt aufzunehmen. Sehr große Zeile: <em>"Mein Herz ist schwer / Wie ein Planet."</em></p>
<p><strong>Der letzte große Wal</strong><br />
Das Lied war ja größtenteils schon vorher bekannt. Bislang das Lied, das am meisten nach den gewohnten Tomte klingt. Am Schlagzeug rappelt es. Irgendwie hört man relativ wenig Gitarren. Spielt Thees überhaupt?</p>
<p><strong>Wie sieht's aus in Hamburg?</strong><br />
Ein Sehnsuchts-Song. Muss man nicht mögen. Ich tu's übrigens nicht. Thees macht seine Stimme künstlich matschig, ein Background-Chor (weiblich) macht den Song noch weicher. Nicht mein Fall. Hat was Esoterisches, hat was von Kinderlied. Weiter, bitte!</p>
<p><strong>Voran Voran</strong><br />
Beginnt sehr langsam. Uhlmann endlich wieder ohne glattgebügelte Stimme. Wieder ein sehr angenehmer Schlagzeugpart. Ein sehr beschaulicher Song, Thees dehnt Vokale ins Unendliche. Zwischendurch sehr romantisch, der Refrain ist etwas seltsam. Kann man machen, muss man nicht.</p>
<p><strong>Küss mich wach, Gloria</strong><br />
Aufwachen! Endlich wieder etwas dynamischer. Denkste. Wird doch wieder ruhig. Oder doch nicht? Zumindest wird es nach zwei belangloseren Songs wieder etwas interessanter. Erst mal abwarten. <em>"Du nennst es Pathos / Und ich nenn es leben."</em> Endlich wieder eine einprägsame Zeile.<br />
Klingt ganz ordentlich. Geht's jetzt wieder besser weiter?</p>
<p><strong>Es ist so, dass du fehlst</strong><br />
Akustik-Geschrammel mag ich irgendwie. Warum verschleppt Tomte die Songs alle so? Irgendwie ist da immer gehörig die Handbremse drin, wahrscheinlich beabsichtigt. Der Gaul Melancholie wird geritten, bis er nicht mehr mag. "Du bist das Beil / Ich bin der Wald." Endlich wieder Metaphern-Zeit!<br />
'tschuldigung, aber ich schlafe echt gleich ein.</p>
<p><strong>&#38; ich wander</strong><br />
Wird es jetzt tatsächlich besser oder täuscht der Eindruck? "Halte dein Kind wie einen Pokal." Jawoll! Gitarren-Geniedel, aber gutes. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass man die Hälfte des Albums auch dazu benutzen könnte, um Kindern beim Einschlafen zu helfen. Kein gutes Zeichen, so eine Altersmilde.</p>
<p><strong>Du bringst die Stories (Ich bring den Wein)</strong><br />
Es klingt wieder nach Tomte, nach Tomte, die aufgewacht sind. Aber das klang es schon ein paar Mal und direkt danach sind die Jungs jedes Mal direkt wieder eingenickt. Dieses Mal aber zum Glück nicht. Einer der besseren Songs des Albums.</p>
<p><strong>Das Orchester spielt einen Walzer</strong><br />
Düsterer Beginn, sehr getragen. Irgendwie hat man das Gefühl, das Album ist unter dem Einfluss von Beruhigungstabletten entstanden. Nach 2:30 endlich wieder angenehmer Pathos, es wird dramatischer.<br />
Fazit: Ab 2:30 okay, vorher grausam. Sorry.</p>
<p><strong>Nichts ist so schön auf der Welt wie betrunken traurige Musik zu hören!</strong><br />
Wieder langsam. Wo ist der alte Schwung hin? Ich hab mir inzwischen Kaffee geholt, anders packe ich das Album nicht. Muss mich korrigieren: Nach 3:20 wird es besser, die Dynamik kommt rein und das Ding wird echt gut! Warum immer so spät? Warum ist kein Lied dabei, das von vorne bis hinten sitzt?</p>
<p><strong>Dein Herz sei wild</strong><br />
Da ist sie, die Tempo-Nummer, für Tomte-Verhältnisse. Dezente Trommelei, ein cooler Bass, Akzente von der Gitarre, Uhlmann singt großartig. Geht doch, geht doch!</p>
<p><strong>Voran Voran (laut)</strong><br />
Der Bonus-Track ist die tausendmal bessere Variante des Lieds. Macht Spaß zu hören! Tomte kann also doch noch! Tomte schläft noch nicht!</p>
<p><strong>FAZIT:</strong> Zwischendrin verschlafen, sehr verschlafen. Lieben werde ich das Album wohl nicht so schnell. Ein paar gute Lieder sind dabei, natürlich "Der letzte große Wal", aber auch "Heureka!", "Wie ein Planet" und "Voran voran (laut)".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kettcar - Sylt]]></title>
<link>http://keineunterhaltung.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 12:41:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf</dc:creator>
<guid>http://keineunterhaltung.de.wordpress.com/2008/10/05/kettcar-sylt/</guid>
<description><![CDATA[
Wer wagt es schon den Legendenstatus von Elvis zu kritisieren? Elvis, den King of Rock‘n‘Roll. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://ghvc.de/index.php?id=kettcar"><img class="size-full wp-image-279 aligncenter" title="kettcar_sylt" src="http://keineunterhaltung.wordpress.com/files/2008/10/kettcar_sylt.jpg" alt="" width="425" height="425" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Wer wagt es schon den Legendenstatus von Elvis zu kritisieren? Elvis, den King of Rock‘n‘Roll. <strong>Kettcar</strong> wagt es. „Elvis has left the building“ wird im Song "Graceland" gesungen und damit hat die Band Recht. <strong>Kettcar</strong> regt zum Nachdenken an. Ist es nicht vielleicht besser alte verklärte, idealisierte und ebenso veraltete Vorbilder abzuwerfen und sich nach Zeitgemäßeren umzusehen?<br />
Wie auch schon in  den vorangegangen Alben setzt <strong>Kettcar</strong> sehr auf intelligente Texte und prägnante Passagen, die geradezu darum betteln, bei jeder Gelegenheit zitiert zu werden. Als Beispiel sei „Lieber peinlich als authentisch. Authentisch war schon Hitler“ aus dem Song „Kein Außen mehr“ gegeben. Dieser Satz stammt allerdings nicht von der Band, sondern von dem Kulturwissenschaftler Diedrich Diedrichsen; nur so nebenbei.<br />
Das große Problem an „Sylt“ ist, dass es schon fast zu eingängig ist und man sich außer einigen wenigen Liedern, wie das oben genannte „Graceland“, „Agnostik für Anfänger“ oder „Kein Außen mehr“, keines merken kann, weil es zum einen Ohr reingeht und zum anderen gleich wieder raus. Das kann man auf die Stimmlage des Sängers schieben, der immer in derselben Tonlage singt und den Texten so mit der Zeit immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird. Oder man macht die Musik dafür verantwortlich, die zwar ungewöhnlich ist, aber untergeht, weil sie zu abstrakt ist, kaum Melodien dabei sind, die sich richtig in der Erinnerung festkrallen könnten.<br />
Deshalb eignet sich „Sylt“ eher für Leute, die gerne darüber nachdenken, was ihnen vorgesungen wird und natürlich für Kettcar-Fans, denn die kriegen sowieso das, was sie von den fünf Jungs erwarten. Dennoch eines der schwächeren Kettcar-Alben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stücke vom neuen Tomte-Album vorab]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=430</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 15:59:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.de.wordpress.com/2008/09/11/stucke-vom-neuen-tomte-album-vorab/</guid>
<description><![CDATA[Am 10. Oktober erscheint das neue Tomte-Album &#8220;Heureka!&#8221;, vorab findet man schon einige ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Oktober erscheint das neue Tomte-Album "Heureka!", vorab findet man schon einige Stücke im Netz.</p>
<p>Zum einen die erste Single "Der letzte große Wal", das als Live-Mitschnitt ja schon unter anderem einmal <a href="http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/07/29/der-letzte-grose-wal/">hier im Blog</a> thematisiert wurde. Die Single mit ihrer B-Seite "Füll deine Lungen mit Feuer" erscheint am 19. September in den Plattenläden, vorab ist sie jedoch für 2x 49ct bei <a href="http://justaloud.com/tomte/">JustAloud.com</a> (selbstverständlich legal!) verfügbar (Info via <a href="http://www.nicorola.de/aktuelle-beitrage/news/allgemein/tomte-neue-single-der-letzte-grose-wal">Nicorola</a>). (<strong>Nachtrag:</strong> Die Single ist bei JustAloud nicht mehr verfügbar, das verfrühte Release war ein technischer Fehler. Konnte keiner wissen, ich hab sie trotzdem gekauft, heruntergeladen und gehört.)<br />
Mein Review bei Amazon.de:</p>
<blockquote><p><strong>Von Walen und Lungen</strong><br />
Vorab: Die Single ist gut, verdammt gut. Tomte meldet sich nach einigen internen Umgestaltungen (Oliver Koch und Timo Bodenstein sind von Bord, Nikolai Potthoff und Simon Frontzeck haben ihre Plätze eingenommen) exzellent zurück, klingt wie zu besten Zeiten und noch ein bisschen besser.<br />
Der letzte große Wal: Gefühlvoll und doch ohrwurmig. Melodisch und doch etwas ruckend. Das ist die neue Tomte-Single. Vorab per Live-Mitschnitt durchs Internet geschwappt, jetzt als Studio-Version verfügbar und angenehmerweise ruhiger. Den Ohrwurmcharakter erwähnte ich ja bereits.<br />
Füll deine Lungen mit Feuer: Ich finde diese B-Seite etwas besser als den "Wal", sie hört sich nicht so schnell tot wie der "Wal" und bietet so grandiose Zeilen wie "Ich erkläre dir alles mit e-moll und C" und das wunderbar uhlmannig-gedehnte "Ich bewaaaaahre alles auf was du berührst".<br />
Macht sehr viel Spaß, die Single.</p></blockquote>
<p>Außerdem ist Tomte das Titelthema der aktuellen Musikexpress-Ausgabe, auf der Webseite ist <a href="http://www.musikexpress.de/ME_Backstage_Session__Tomte.html">ein Video</a> verfügbar, in dem Thees Uhlmann "Wie ein Planet", ein Lied des neuen Albums, unplugged zum Besten gibt.</p>
<p>Klingt alles sehr gut und sehr rund, wirklich schöne Tomte-Songs. Bei <a href="http://www.amazon.de/Heureka-mit-Tomte-Aufn%C3%A4her/dp/B001EV20R0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=music&#38;qid=1221147054&#38;sr=8-1">Amazon.de</a> findet sich die Titelliste des Albums und erste Berichterstattung.</p>
<blockquote><p>Das Ergebnis all der Zeit in den letzten Monaten ist ein "Wir sind wieder da und noch lange nicht fertig" - Statement ,12 Songs stark und versprühen eine Intensität, die es zu entdecken lohnt und die, bei aller Bescheidenheit, in diesem Land nicht gerade reich gesät ist.<br />
Nackt und rau kommen sie daher. Große, epische vielleicht sogar kantige Songs, die sich wie ein verletzlicher Mantel über den Hörer legen und das Gefühl vermitteln, Tomte hätten sich unbewusst entschieden, nach "Buchstaben über der Stadt" vollständig die Hosen herunter zu lassen. Ja, nackt ist die richtige Umschreibung. Nackt macht verletzlich, naturgemäß aber auch neugierig.<br />
Quelle: <a href="http://www.amazon.de/Heureka-mit-Tomte-Aufn%C3%A4her/dp/B001EV20R0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=music&#38;qid=1221147054&#38;sr=8-1">Amazon.de</a>, Berichterstattung zum Album von "domez" im Juli 2008</p></blockquote>
<p>Titelliste:</p>
<ol>
<li>Heureka</li>
<li>Wie ein Planet</li>
<li>Der letzte große Wal</li>
<li>Wie siehts aus in Hamburg</li>
<li>Voran Voran</li>
<li>Küss mich wach, Gloria</li>
<li>Es ist so, dass du fehlst</li>
<li>&#38; ich wander</li>
<li>Du bringst die Stories (ich bring den Wein)</li>
<li>Das Orchester spielt einen Walzer</li>
<li>Nichts ist so schön auf der Welt, wie betrunken traurige Musik zu hören</li>
<li>Dein Herz sei wild</li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Max geht zu Tomte!]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=392</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:49:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.de.wordpress.com/2008/07/30/max-geht-zu-tomte/</guid>
<description><![CDATA[Tomte-Content gab&#8217;s ja schon gestern im Blog, heute noch mal eine Schippe druff. Wie toll die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tomte-Content gab's ja schon gestern im Blog, heute noch mal eine Schippe druff. Wie toll die Hamburger Band ist, hab ich ja schon gestern angedeutet. Um das noch einmal zu unterstreichen: Welche Gruppe kann solche Zeilen singen?</p>
<blockquote><p>und der Wind steht gut denn es ist nicht zu spät<br />
ich habe ein Gespür entwickelt<br />
wie gut es mir geht<br />
ein Kuss auf die Stirn<br />
und danke für die Stunden<br />
man fühlt sich als habe man die Liebe erfunden<br />
(aus: Tomte - New York. Vom Album "Buchstaben über der Stadt")</p></blockquote>
<p>"Heureka" heißt das neue Album, es kommt wie gesagt im Herbst in die Plattenläden und Tomte wird auch eine Tour spielen, um es vorzustellen. Und was durfte ich entdecken? Thees Uhlmann und Konsorten kommen am 19.11. nach Erlangen ins E-Werk. Meine Karte ist bestellt, mit an Bord ist auch ein Grand-Hotel-van-Cleef-Shirt (und als Geschenk des Labels zwei Singles und ein Poster vom Fest van Cleef 2007).</p>
<p>New Yooooooooooooooooooooooork!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Der letzte große Wal"]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=390</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:32:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.de.wordpress.com/2008/07/29/der-letzte-grose-wal/</guid>
<description><![CDATA[Neue Tomte-Single! &#8220;Der letzte große Wal&#8221;, gefällt mir sehr gut. Im Oktober soll das A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Tomte-Single! "Der letzte große Wal", gefällt mir sehr gut. Im Oktober soll das Album erscheinen - das dauert noch...</p>
<p><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=39316521">Tomte - "der letzte große Wal" aufm Fest van Cleef 2008</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hitze und Hagel auf dem "Omas Teich"-Festival. Die rettende Idee: Ey, lass mal Thees Uhlmann anrufen!]]></title>
<link>http://achtmilliarden.wordpress.com/?p=163</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:11:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>oskar piegsa</dc:creator>
<guid>http://achtmilliarden.de.wordpress.com/2008/07/28/omas-teich-festival-2008-hitze-und-hagel-ey-lass-mal-thees-uhlmann-anrufen/</guid>
<description><![CDATA[
Abb.: Omas Teich Festival 2008 - nach dem Sturm.
Alter, wie &#8220;indie&#8221; war das denn: irgen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://achtmilliarden.files.wordpress.com/2008/07/omasteich.jpg" alt="" width="718" height="536" /></p>
<p style="text-align:center;"><em>Abb.: Omas Teich Festival 2008 - nach dem Sturm.</em></p>
<p><strong>Alter, wie "indie" war das denn: irgendwann Ende </strong>der 90er, laden ein paar Jungs und Mädchen irgendwo in der Norddeutschen Provinz befreundete Schülerbands zum selbstorganisierten Rock-Festival am Gartenteich ein. Das ganze dauert einen Tag, kostet fast nichts, und während der Umbaupausen kommt diese alte Friesin im Moshpit vorbei und versorgt ihre Enkelkinder und deren schlechtfrisierten Freunde mit frischem Schwarztee und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kandis#Kluntje" target="_blank">Kluntje</a>. So ungefähr stelle ich mir die Anfänge des <em>Omas Teich Festival</em> vor.</p>
<p><strong>Heute, zehn Jahre später, ist der Austragungsort</strong> des <em>Omas Teich Festivals</em> nicht mehr der namensgebende Teich, sondern ein standesgemäßer Acker, umringt von Kühen, immer noch irgendwo in der ostfriesischen Provinz. Was im ostdeutschen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferropolis" target="_blank">Ferroropolis</a>, dem Austragungsort des ebenfalls über zehnjährigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Melt%21" target="_blank"><em>Melt! Festivals</em></a>, die Braunkohle-Bagger sind, sind bei <em>Omas Teich </em>die Windräder --- Symbole der Region und identitätsstiftende Kulisse.</p>
<p><strong>Das Festivalprogramm wurde längst professionalisiert</strong> und unterscheidet sich nur noch eingeschränkt von den Events in anderen Regionen. Das Line-Up beginnt zwar mit Lokalheld <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#38;friendid=32484858" target="_blank">Enno Bunger</a> --- im Abendprogramm folgen aber auch Bands, die auf jedem zweiten Festival antreten. Die omnipräsenten <em>Blackmail</em> zum Beispiel. Oder <em>Tomte</em> und <em>Kettcar</em>.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Um <em>Tomte</em> und <em>Kettcar</em> mal wieder zu sehen waren wir am Sonntag da, </strong>Mareike, Marlena und ich, zum Thementag des Plattenlabels <a href="http://www.ghvc.de/" target="_blank">Grand Hotel van Cleef</a>. Zu Hause schlafen und duschen, Mittagessen in einer Imbissbude auf dem Weg --- mittlerweile sind mir solche Annehmlichkeiten doch sehr willkommen. Zelten bei Temperaturen von bis zu 30 Grad im Schatten (und das ganz ohne Omas Teich in der Nähe): muss nicht mehr sein.</p>
<p><strong>Das erste Kaltgetränk zu <em>Computer</em>, Mitwippen zu</strong> <a href="http://www.nielsfrevert.net/" target="_blank"><em>Niels Frevert</em></a> und sehr viel Sonne: nett. Doch dann, kurz bevor es im Line-Up richtig interessant wurde, begannen sich die Windräder im Hintergrund ein bisschen schneller zu drehen. Die Herren von der Veranstaltungsorganisation kraxelten das Bühnengerüst hoch um die Werbebanner abzunehmen, die Verkaufsbüdchen ließen die Planen runter. Dann die Ansage: Umwetterwarnung. Bitte das Gelände räumen. Das Festival ist erstmal vorbei. Zehn Minuten später klebten uns die T-Shirts am Leib, und diesmal nicht vom Schweiß: es hatte hart zu Hageln begonnen. Auf der Landstraße stauten sich die Autos der Abreisenden.</p>
<p><strong>Auch gut daran, wenn man eine Freundin hat, </strong>die in der Nähe wohnt:<strong> </strong>Man ist schnell aus dem Moshpit raus und zu Hause, die nassen Klamotten sind schnell in der Waschmaschiene und Schwarztee und Kluntje sind, ganz ohne Oma, schnell zubereitet. Nur: würde der zweite Teil des Line-Ups (<em>Robocop Kraus</em>, <em>Tomte</em>, <em>Kettcar</em>) jetzt dem Hagel erliegen? Geil wäre das ja nicht.</p>
<p><strong>Auf der <a href="http://www.omasteich.de/" target="_blank">Website</a> des <em>Omas Teich</em> stand nichts</strong> zu den aktuellen meteorologischen Entwicklungen. Im <a href="http://blog.omas-teich.de/" target="_blank">Blog</a> dokumentierte der aktuellste Eintrag noch den Aufbau des Festivals. Mareike versuchte den Pressereferenten zu erreichen, doch der ging nicht ans Handy --- vielleicht rettete er gerade die Technik ins Trockene.</p>
<p><strong>Marlena hatte von einer gemeinsamen Veranstaltung </strong>der <a href="http://www.jugendpresse.de/" target="_blank">Jugendpresse</a> noch die Handynummer von <em>Tomte</em>-Sänger Thees Uhlmann gespeichert. Und der ging nicht nur ran, sondern beantwortete auch ihre Frage: ja klar, <em>Tomte</em> und <em>Kettcar</em> würden später noch wie geplant spielen. Am Horizont zogen ja bereits wieder die ersten Schönwetterwolken heran.</p>
<p><strong>Auch ein gutes Indiz dafür, dass <em>Omas Teich</em> nach 10 Jahren</strong> immer noch "indie" ist: Der Headliner ist leichter zu erreichen, als der Pressereferent.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kettcar im Interview: „Mein Berlinhass ist deutlich milder geworden“]]></title>
<link>http://christophkoch.wordpress.com/?p=192</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 07:17:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophkoch</dc:creator>
<guid>http://christophkoch.de.wordpress.com/2008/05/17/kettcar-im-interview-%e2%80%9emein-berlinhass-ist-deutlich-milder-geworden%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Album-Charts, Tagesthemen, ausverkaufte Tourneen – klammheimlich wurde aus Kettcar, die vor zwei A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album-Charts, Tagesthemen, ausverkaufte Tourneen – klammheimlich wurde aus Kettcar, die vor zwei Alben auf dem selbstgegründeten Indielabel Grand Hotel Van Cleef als Geheimtipp gehandelt wurden, eine der wichtigsten deutschen Bands. Jetzt kommen sie wieder – und benennen ihr Album nach der wichtigsten deutschen Insel. Kann das gutgehen? Kettcar-Sänger Marcus Wiebusch über den Sylt-Reflex, seine Liebe zu Hamburg und den schönsten Ort Berlins, ach Quatsch: der Welt.<br />
</strong><br />
<em>Ihr neues Album heißt „Sylt“ – soll jetzt nach den Indiekids aus dem Schanzenviertel die Jeunesse Dorée von Westerland erobert werden?</em><br />
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass wir uns bei dem Namen „Sylt“ viel weniger  gedacht haben, als da jetzt hineininterpretiert wird. Wir wollten nach „Du und wie viel von Deinen Freunden“ und „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ einen möglichst kurzen und verstörenden Titel haben. Und dann kam Reimer eben mit „Sylt“ um die Ecke.</p>
<p><em>Was ein sehr aufgeladener Name ist...</em><br />
Das stimmt, es gibt niemanden, der nichts denkt, wenn er dieses Wort hört. Ich denke zum Beispiel an prolligen Reichtum. Sie denken vielleicht an eine schöne Insel. Ein anderer denkt an das Meer, das jedes Jahr ein Stück von der Insel wegfrisst, an ein modernes Atlantis. Aber das hat alles nichts mit dem Album zu tun.</p>
<p><a href="http://christophkoch.files.wordpress.com/2008/05/2008-quadrat-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-194" src="http://christophkoch.wordpress.com/files/2008/05/2008-quadrat-1.jpg?w=300" alt="kettcar2" width="300" height="300" /></a></p>
<p><em>Schade. Keine Songs darüber, wie man mit dem Porsche bei Gosch vorfährt. </em><br />
Wir wollten Songs schreiben über neoliberale Zumutungen und Zustände, die gerade besonders viele Leute angehen. Uns war schnell klar, dass wir eine Platte machen wollten, die nicht einverstanden ist.</p>
<p><!--more--></p>
<p><em>Zum Beispiel?</em><br />
Dazu gehört meiner Meinung nach das Thema Zukunftsangst. Das wurde dann zu dem Song „Fake for real“ mit Zeilen wie „Und Türme, die fallen / Für Jungfrauen im Jenseits / Und dann das Gefühl / Von dem man jetzt längst weiß / Es wird nicht mehr gehen / Nicht im nächsten Jahrzehnt“. Ein anderes Thema, das mir schon lange am Herzen liegt, ist das Älterwerden. Darum geht es zum Beispiel in dem Song „Würde“.</p>
<p><em>In dem Lied zieht ein Erwachsener wieder bei seinen Eltern ein.<br />
</em>Ja, weil er den Anforderungen, die das Leben da draußen an ihn stellt, nicht gewachsen ist. Es gibt ja nachgewiesene Zusammenhänge zwischen unseren gegenwärtigen neoliberalen Zuständen und dem Burn-Out-Syndrom, das immer weiter um sich greift.</p>
<p><em>„Man ist immer so alt, wie man sich liebt“ ist eine schöne Zeile aus „Graceland“. Keiner will heute mehr richtig erwachsen werden. Ist das wirklich so schlimm?</em><br />
Nein, ist es natürlich nicht. Erst mal fühlt sich dieses Jungbleiben ja für jeden gut und richtig an. Man ist den Anforderungen, die die heutige Zeit an uns stellt damit besser gewachsen. Man ist mobil, flexibel, einsatzfähig. Aber wenn man es zu weit treibt, nimmt es halt lächerliche Züge an.</p>
<p><em>Die „Zeit“ hat den Berliner Bezirk Prenzlauer Berg den Hort des „Bionade-Biedermeier“ getauft, aus dem Hamburger Schanzenviertel kennen Sie dieses Phänomen vermutlich auch.</em><br />
Klar, und jeder war vermutlich schon mal auf so einer Party, wie ich sie in „Graceland“ beschreibe: „Distinktion und Einbauküche / Dahinten verteilen sie die Wachsmalstifte / Ich glaube, die Styler, die anders sein wollen / Wollen malen / Nach Zahlen.“</p>
<p><a href="http://christophkoch.files.wordpress.com/2008/05/2008-quer1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-195" src="http://christophkoch.wordpress.com/files/2008/05/2008-quer1.jpg?w=300" alt="kettcar3" width="300" height="227" /></a></p>
<p><em>Über Ihr Label Grand Hotel Van Cleef kursierten schlechte Nachrichten: weniger Veröffentlichungen, finanzielle Schwierigkeiten. Wie ist die Situation im Moment?</em><br />
Wir sind vorsichtig geworden, denn es wird tatsächlich jedes Jahr schwieriger, CDs zu verkaufen. Deshalb haben wir uns komplett neu ausgerichtet: Wir bringen nicht mehr allein Alben heraus, sondern wir betreiben zusätzlich einen Musikverlag und unser eigenes Booking – Do It Yourself auf allen Ebenen. Dadurch bleibt wiederum mehr Geld hängen. So können wir jungen Bands wie Escapado oder The Kilians eine Art Komplettpaket anbieten.</p>
<p><em>Ist das der Schritt in die Zukunft: das Label mit der Rundumversorgung?</em><br />
Ich glaube ja. In drei bis fünf Jahren wird es keine kleinen Plattenfirmen mehr geben. Wir wollen uns nicht wie das Schaf zur Schlachtbank führen lassen, sondern haben uns neu orientiert und nach Lösungen gesucht. Aber ich will mich nicht beschweren: Als Band kannst du immer noch auf Tour gehen und Geld verdienen. Wer ein richtiges Problem hat, sind die Aufnahmestudios. In Hamburg beobachte ich derzeit ein richtiges Studiosterben. MOB, wo alle Tomte- und Kettcar-Alben aufgenommen wurden – pleite. Soundgarden, wo alle Tocotronic- alles Lado-Platten entstanden sind – pleite.</p>
<p><em>Sie haben ebenfalls einen Teil des Albums in Kreuzberg aufgenommen. Verraten Sie uns Ihren Berliner Lieblingsort!</em><br />
Ich mochte diesen Burgerladen unter der Hochbahn am Schlesischen Tor: „Burgermeister“. Das ist für mich der schönste Ort Berlins. Ach, wenn ich ehrlich bin: der ganzen Welt.</p>
<p><em>Sie haben in Hamburg sieben ausverkaufte Konzerte hintereinander gespielt. Die Stadt bleibt Ihnen treu ergeben. Könnten Sie es sich erlauben, nach Berlin auszuwandern?</em><br />
Grundsätzlich ist Berlin für Künstler wirklich attraktiv, weil man mit weniger Geld über die Runden kommt. Es klingt banal, aber mir ist schleierhaft, wie man als Künstler in München überlebt. Trotzdem kommt ein Umzug für uns nicht ernsthaft in Frage, wir sind viel zu verwurzelt in Hamburg – nur deshalb konnten wir ja auch diese sieben Konzerte in sieben verschiedenen Läden überhaupt machen. Wir kannten fast überall die Leute. Das war jeweils ein Anruf, abgeklatscht und fertig. Jetzt können wir die Hamburger doch nicht im Stich lassen.</p>
<p><em>Wo liegen für Sie die größten Unterschiede zwischen Berlin und Hamburg?</em><br />
Berlin ist so scheißebillig! Mein Berlinhass ist in den letzten Jahren deutlich milder geworden. Späte Reue sozusagen. Was mir an Berlin gefällt: Ich finde die Stadt urbaner als Hamburg. Es gibt zwar auch in Hamburg sehr großstädtische Ecken, aber an die habe ich mich vielleicht zu sehr gewöhnt.</p>
<p><em>Auf dem letzten Album haben Sie einen Song für Ihren Freund Thees Uhlmann geschrieben, mit dem Sie das Label Grand Hotel Van Cleef in Hamburg gegründet haben. Was war das für ein Gefühl, als er Ihnen sagte: „Ich zieh nach Berlin“?</em><br />
Er hat es der Liebe wegen gemacht – und da verstehe ich erst mal alles. Da hätte er auch nach Australien gehen können. Man sieht sich seltener als vorher, aber dafür ist es dann intensiver. Aber ich war natürlich wie alle anderen auch ein wenig enttäuscht, weil man einen guten Freund ein Stück weit verliert.</p>
<p><em>Haben Sie das Gefühl, dass es generell einen „Brain Drain“ von der Elbe an die Spree gibt, dass immer mehr Menschen der Versuchung Berlins erliegen? </em><br />
Tomte ist praktisch geschlossen weggezogen. Mein Kumpel Felix, der als „Home of the Lame“ beim Grand Hotel veröffentlicht, zieht jetzt auch bald nach Berlin. Das ist schon eine Art Fluchtbewegung. Und das Schlimme ist: Die kommen nie wieder zurück. Die finden das alle geil.</p>
<p><em>Können Sie das als eingefleischter Pauli-Fan nachvollziehen, wenn Sie sich einmal die Berliner Fußballvereine ansehen?</em><br />
Hertha BSC ist mir dermaßen unsympathisch, da fällt mir gar nichts mehr ein. Eisern Union finde ich ganz in Ordnung, aber da stört mich natürlich, dass mit Nico Patschinski ein alter St. Paulianer dort spielt. Außerdem gibt es nur Tennis Borussia – also unterm Strich glaube ich, Berlin ist für Fußballfans die Hölle.</p>
<p><em>Nach zwei Jahren Tourpause spielen Sie wieder in Berlin. Das Berliner Publikum in einem Wort?</em><br />
Willig.</p>
<p>*<br />
BONUSMATERIAL</p>
<p><strong>Was wäre wenn ... Kettcar nicht aus Hamburg kämen?</strong></p>
<p><em>Die schönsten Textzeilen übertragen von der Elbe an die Spree</em></p>
<ul>
<li>„Geld allein macht auch nicht glücklich / Aber irgendwie doch besser im Taxi zu weinen als im HVV-Bus, oder nicht?“ (aus „Im Taxi weinen)</li>
<li>„Streik allein macht auch nicht glücklich / Aber irgendwie doch besser in der BVG-Tram zu weinen, als zu Fuß im Regen, oder nicht?“</li>
</ul>
<ul>
<li>„Überall lauern Barbie und Ken / Du kriegst In/Out-Listen und Top Ten“ (aus „Nullsummenspiel“)</li>
<li>„Überall lauern Peaches und Ben / Du kriegst Pub-Crawl-Routen und Top Ten“</li>
</ul>
<ul>
<li>„Und verblutend am Elbstrand, die Getränke sind alle / Noch ein letztes Mal winken auf dem Weg aus der Leichenhalle“ (aus „Landungsbrücken raus“)</li>
<li> „Und verblutend in der Bar 25, die Pillen sind zu klein / Noch schnell die Schuhe suchen und dann weiter ins Berghain“</li>
</ul>
<ul>
<li>„So, hier nehmt das – Musik, Kunst und Kino / So, hier nehmt das – Sex und Casino“ (aus „Agnostik für Anfänger)</li>
<li>„So, hier nehmt das – Popkomm, Linienstraße, Berlinale / So, hier nehmt das – Kitkat Club, Pokalfinale“</li>
</ul>
<p><em>Interview: Christoph Koch<br />
Erschienen in: zitty<br />
Fotos: Grand Hotel Van Cleef<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Escapado: Neues Video]]></title>
<link>http://punkrocknews.wordpress.com/?p=130</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 22:26:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>bastib</dc:creator>
<guid>http://punkrocknews.de.wordpress.com/2008/05/12/escapado-neues-video/</guid>
<description><![CDATA[Escapado haben ihr Video zum Song &#8220;Was du erwartest&#8221; online gestellt:


]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Escapado haben ihr Video zum Song "Was du erwartest" online gestellt:<br />
<!--more--><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nL2ZPgIO-jw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/nL2ZPgIO-jw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebeslied]]></title>
<link>http://suicideonmidsommar.wordpress.com/2007/11/13/liebeslied/</link>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 09:23:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>mmmatze</dc:creator>
<guid>http://suicideonmidsommar.de.wordpress.com/2007/11/13/liebeslied/</guid>
<description><![CDATA[Can&#8217;t get you out of my head (wenn&#8217;s um den Song des Jahres geht):

Direktsciencefiction]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Can't get you out of my head (wenn's um den Song des Jahres geht):</p>
<p align="center"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DsqH_9Vd7co'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/DsqH_9Vd7co&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><a href="http://youtube.com/watch?v=DsqH_9Vd7co" target="_blank">Direktsciencefiction</a></p>
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</item>

</channel>
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