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	<title>gleis-17 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gleis-17"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:45:51 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Zug der Erinnerung - Die aktuellen Berliner Termine und Standorte]]></title>
<link>http://antiquar.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 21:56:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>antiquar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach langen Querelen steht nun fest, dass der Zug der Erinnerung in Berlin an folgenden Bahnhöfen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Querelen steht nun fest, dass der <a title="Zug der Erinnerung" href="http://www.zug-der-erinnerung.eu/index.html" target="_blank"><em>Zug der Erinnerung</em> </a>in Berlin an folgenden Bahnhöfen stehen wird:</p>
<ul>
<li>Ostbahnhof                               13. - 14. April</li>
<li>Bahnhof Lichtenberg            15. - 16. April</li>
<li>Bahnhof Schöneweide          17. - 18. April</li>
<li>Bahnhof Westhafen              19. - 20. April</li>
<li>S-Bahnhof Grunewald          21. - 22. April</li>
</ul>
<p>Die Ausstellung ist regulär von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet, die Ankunft im Ostbahnhof wird jedoch erst für Sonntag 12 Uhr erwartet.</p>
<p>Die Deutsche Bahn zeigt eine immense Kretivität bei der Behinderung des Zuges. Man lasse sich die Art des Gedenkens nicht vorschreiben, außerdem gebe es die von der Bahn mit Hilfe in- und ausländischer Experten gestaltete Wanderausstellung "Sonderzüge in den Tod". Diese Ausstellung wurde zunächst ab Januar im Bahnhof Potsdamer Platz gezeigt und reist zur Zeit durch Deutschland. Die Geschichte dieser Ausstellung reicht einige Jahre zurück. In Frankreich wurde 2005 auf nahezu allen großen Bahnhöfen eine umfangreiche Ausstellung über die Deportation jüdischer Kinder nach Auschwitz gezeigt. Das Begehren der Initiatoren - darunter Barbara Klarsfeld - die Ausstellung auch auf deutschen Bahnhöfen zu zeigen, wurde von Bahnchef Hartmut Mehdorn vehement zurückgewiesen. Er fand, wie jetzt beim <em>Zug der Erinnerung</em> zahlreiche haltlose Gegenargumente, bis schließlich Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee das Anliegen unterstützte. Daraufhin erklärte sich die Bahn bereit, eine eigene Ausstellung zu erstellen. </p>
<p>Des weiteren verweist die Deutsche Bahn auf die Dauerausstellung <em>Die Reichsbahn in Weimarer Republik und Nationalsozialismus 1920-1945</em> im DB Museum Nürnberg. Ein Blick in das <a title="Die Reichsbahn in Weimarer Republik und Nationalsozialismus 1920-1945" href="http://www.verkehrswesen-antiquariat.de/buchdetails_6401.html" target="_blank">Inhaltsverzeichnis</a> des Ausstellungskataloges läßt vermuten, dass die Verstrickung der Reichsbahn in den Holocaust eine sehr untergeordnete Rolle spielt.</p>
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