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	<title>geschwisterliebe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/geschwisterliebe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geschwisterliebe"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 16:24:22 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Subtil]]></title>
<link>http://decalcification.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 08:13:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>decalcification</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Verhältnis zwischen Brüdern ist bekanntlich nicht immer frei von Spannungen - sie auszuhalten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verhältnis zwischen Brüdern ist bekanntlich nicht immer frei von Spannungen - sie auszuhalten oder auszuagieren daher integraler Bestandteil einer jeden Geschwistersozialisation.</p>
<p>In den Tagen eines länger zurückliegenden Sommers machte ich diese Erfahrung auf charmante Weise. Mein Bruder und ich hatten uns wegen irgendwas gekäbbelt und die Stimmung war gereizt. Es galt, eindeutige Signale zu senden, um dem personalisierten Missfallen Ausdruck zu verleihen. Unser Verhältnis war grundsätzlich ein Gutes, wiewohl durch die klassische Dichotomie "älter - jünger" gekennzeichnet: ich war der Ältere, der gleichzeitig bewundert und verhasst war - folglich auch eine Reibungsfläche für präpubertares Identitätsfindungsgebahren.</p>
<p>Als Reaktion auf die Zwistigkeiten fand ich eines Morgens eine reichlich vergammelte Bananenschale unter meinem Kopfkissen - ohne Worte und auch ohne Ansprechpartner, denn mein Bruder war unterwegs, wahrscheinlich wohlweislich, denn nur so konnte er sich einem Spontan-Gericht entziehen. Dafür lag nun sein Zimmer in meiner Hand, ein kleiner Raum voller Möglichkeiten zur Revanche.  Schnelle Blicke durchstreiften das Zimmer. Seine primäre Identifikationsressource war Skateboardfahren - wo sich in einer Ecke die Sammlung zershredderter Boards türmte, stapelten sich in einer anderen die Ausgaben des Trasher-Magazines, welches auch die Hauptquelle für die Poster war, die die Wände fast nahtlos bedeckten. Gesehen, gedacht, getan - flugs war die Bananenschale mit Stecknadeln (die ohne Kopf) befestigt, hinter einem seiner Lieblingsposter verschwunden. Hehe, es würde Tage, wenn nicht gar Wochen dauern, bis er dahinter kam, was in seiner Bettnähe so seltsame Düfte hervorrief.</p>
<p>Da keiner von uns in der alltäglichen Begegnung auch nur ein Wort über die Sache verlor, stieg die Spannung stetig an. Was kam als nächstes ? Wann würde er es merken ? Würde ich einen Gewaltschrei hören (er war sehr penibel was seine Poster und Hygiene anbetraf), gefolgt von einem handgreiflichen Irrwisch-Auftritt ? Jeden Abend suche ich mein Zimmer ab, doch ich fand nichts, was meine Befürchtungen bestätigte.</p>
<p>Ich hatte die Sache fast schon vergessen, als ich mal wieder eine meiner drei Cds hören wollte. Die kürzlich erworbene Stereoanlage war mein Heiligtum und gedankenverloren betätigte ich die musikgenussrelevanten Aktivierungsknöpfe. Der Auswurf des CD-Spielers öffnete sich langsam und präsentierte eine braun-bröselige Bananenschale, die in scheinbar mühevollster Kleinarbeit dem Fach angepasst worden war.  Die geile Sau ! Ich musste lauthals loslachen. Er hatte gewonnen. Grinsend beglückwünschte ich ihn beim Abendbrot zum Sieg. Bananenschalen haben wir nie wieder verwendet.</p>
<p>dfn</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Geschwisterliebe]]></title>
<link>http://emanus.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 11:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>daswort</dc:creator>
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<description><![CDATA[1. Johannes 3, 16-18: &#8220;Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>1. Johannes 3, 16-18: "Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat; auch wir sind es schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt — wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, laßt uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!"</em></p>
<p><img style="border:2px solid black;float:left;margin:2px 8px;" src="http://emanus.wordpress.com/files/2008/04/elefanten.jpg" alt="" width="145" height="96" />Diese Verse zeigen mir immer wieder, wie weit wir von Gottes Maßstäben entfernt sind. Wie groß muss diese Liebe sein, wenn jemand sein Leben hingibt für andere, damit sie Leben können. Ich kann es kaum nachvollziehen, denn wie wichtig ist uns unser eigenes Leben? In so eine Situation werden wahrscheinlich nicht viele kommen, aber sie zeigt uns in welche Richtung unsere Haltung/Handlung gegenüber unseren Geschwistern gehen sollte: <em>Aufopfernd, selbstlos, dienend und gebend; nicht in Worten sondern in Taten.</em> Wir sind unseren Geschwistern dasselbe Schuldig was Christus für jeden einzelnen von uns getan hat, <em>aber fangen wir doch mal bei den kleinen Dingen an</em>. Das Mindeste wäre einem Bruder, der Mangel an materiellen Dingen leidet, zu helfen. Verschließe Dein Herz nicht, wenn deine Mitgeschwister an etwas Mangel leiden, während Du genug davon hast.</p>
<p><em>1. Johannes 4, 10-11: "<span class="highlight_text">Darin besteht die Liebe — nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden.</span> Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben."</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Inzest bleibt verboten]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2008/03/17/inzest-bleibt-verboten/</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 00:11:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2008/03/17/inzest-bleibt-verboten/</guid>
<description><![CDATA[Ein beklemmendes Urteil, wenn man sich in die Hintergründe einliest: Geschwisterliebe bleibt verbot]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2007/11/babyhand-steffi-pelz.thumbnail.jpg" alt="babyhand-steffi-pelz.jpg" /><strong>Ein beklemmendes Urteil, wenn man sich in die Hintergründe einliest</strong>: Geschwisterliebe bleibt verboten, also Inzest in Deutschland bleibt strafbar. Das entschied am Donnerstag das Bundesverfassungsgericht. Dem wird zunächst einmal fast jeder zustimmen - wenn er die Hintergründe nicht kennt. <a href="http://www.zeit.de/online/2008/12/inzest-urteil?from=rss"><strong>&#62; Hier lesen</strong></a>.</p>
<p>Lesen Sie auch: &#62; <a rel="bookmark" href="http://theolounge.wordpress.com/2007/11/14/das-letzte-tabu-inzest/" title=" Inzest">Das letzte Tabu: Inzest</a><br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E60FD6BC87FDB4F3A89113F3209A22A8B~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">&#62; Schweres Erbe erwünscht ? (FAZ)</a><br />
<em><font color="#999999">Bild:Steffi Pelz,pixelio.de</font></em></p>
]]></content:encoded>
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