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	<title>germanisches &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "germanisches"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 07:54:31 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Bundesthing VfGH e.V.]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:25:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>altesitte</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Vom 1.5. - 4.5.08 hielt der Verein für Germanisches 	Heidentum e.V. sein jährliches Bundesthing 	]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<dl>
<dt>Vom 1.5. - 4.5.08 hielt der <a href="http://www.vfgh.de/" target="_blank">Verein für Germanisches 	Heidentum e.V.</a> sein jährliches Bundesthing 	(Jahreshauptversammlung) in der Nähe des thüringischen 	Sondershausen ab. <!--more--> </dt>
<dt>Auch wenn wichtige Entscheidungen anstanden, so waren doch nur 	ca. ¼ der stimmberechtigten Mitglieder angereist. Der 2.5. 	wurde als freier Tag für eine Exkursion zum <a href="http://www.asentr.eu/o_dorla.htm" target="_blank">Opfermoor Oberdorla</a> genutzt. Wir wurden über 2 Stunden durch Museum und Freigelände 	geführt. Am Abend wurde über die Zukunft des VfGH 	diskutiert: was steht an, was gibt es zu tun, wie geht es weiter? </dt>
<dt>Der Samstag wurde mit einem gemeinsamen Ritual vor 	eindrucksvoller Kulisse eröffnet. Allgemein wurde das Ritual 	als sehr atmosphärisch und stimmig empfunden. Der gesamte 	Nachmittag war für die Jahreshauptversammlung vorgesehen – 	und diese Zeit wurde auch benötigt. Zunächst stand aus 	vereinsinternen Gründen die Neuwahl des Gemeinschaftswartes an. 	Weiterhin wurde über einen Entwurf für 	Ritualdienstleistungen abgestimmt sowie über die Reform der 	Institution „Schwurleute“. Diese legen nun nicht mehr wie bisher 	einen Eid auch auf die Gemeinschaft, den Verein, ab, sondern es ist 	fortan „nur noch“ ein öffentlicher Eid auf die Götter. </dt>
<dt>Letztlich wurde das Wochenende – vielleicht gerade weil es 	eine eher kleine Runde war – von den meisten Teilnehmern als sehr 	angenehm empfunden. Die Entscheidung, von Selbstversorgung auf 	Vollpension im Rahmen der Unterkunft überzugehen, war sehr gut 	– so blieb viel Zeit für Gespräche.</dt>
</dl>
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