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	<title>gerhard-amendt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gerhard-amendt"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 08:00:20 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Mag. Herwig B. erhält Hausverbot in Justizpalast]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 00:27:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[
(Wien, im Mai 200   Helmut Qualtinger sagte: Simmering gegen Kapfenberg, das ist Brutalität. Das w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diegalerie.files.wordpress.com/2008/05/herwig-b-foto-oswald.jpg"><img class="size-medium wp-image-126 alignnone" src="http://diegalerie.wordpress.com/files/2008/05/herwig-b-foto-oswald.jpg?w=300" alt="Herwig B - Foto Oswald diegalerie" width="300" height="76" /></a></p>
<p><strong>(Wien, im Mai 2008)</strong> Helmut Qualtinger sagte: Simmering gegen Kapfenberg, das ist Brutalität. Das war<br />
quasi falsch. <strong>Mag. Herwig B.</strong> gegen die Wiener Richterin <strong>Doris Täubel-Weinreich</strong>, das ist Brutalität.</p>
<p>Mag. B. ist Unternehmensberater. Mag. Täubel-Weinreich Fachgruppenvorsitzende für Familienrecht in der Richtervereinigung.</p>
<p>Es herrscht unüberbrückbarer, ideologischer Kleinkrieg zwischen Herwig B. und der Justizfunktionärin. Es bleibt Chronisten späterer Jahre vorbehalten zu zählen, wieviele Strafanzeigen, Rekurse und Beschwerden B. gegen Wiener Richter einbrachte. Manchmal erhält der "Serienanzeiger" (Titel: OGH Wien) 14 Gerichtsbriefe pro Tag. Justizfunktionärin Täubel-Weinreich, die in Wien den politischen Ton im Familienrecht angibt, wirft er vor, dass sie männerfeindlich und daher "amtsmissbräuchlich" vorgeht. Sein Ziel ist definiert: Demontage der Justizfunktionärin.</p>
<p><em><strong>Justiz berschwor geharnischtes Verhalten herauf</strong></em></p>
<p>Der Ausgang für die heute verfahrene Situation liegt 2001. Damals wurde die ehebrechende Gattin des Herwig B. von der Wiener Justiz in Schutz genommen. Ihm wurden - quasi zur Belohnung der Frau - alle vier Töchter weggenommen. Aus dem tirolstämmigen, unbescholtenen Unternehmensberater wurde ein unritterlicher, unerbitterlicher <strong>Andreas Hofer</strong>.</p>
<p>Zusammengefaßt (und verknappt): Im <strong>August 2001</strong> zog die langjährige Ehefrau Chantal B., damals 35 Jahre alt,<br />
zu ihrem Italo-Lover und nahm alle vier minderjährigen Töchter mit. Sie ist heute rechtsfreundlich vom Linzer Scheidungsanwalt <strong>Dr. Günther Tews</strong> vertreten, den gewisse Wiener Kreise "Verräter" und "Brandbeschleuniger" nennen. Nach von Mag. Herwig B. erzwungener, behördlicher Rückführung der vier Kinder und anschließender Rückkehr der Bis-Heute-Noch-Ehefrau nach Österreich wurden die Kinder "<em>nur</em> aufgrund des Anratens der vorbereitenden Hilfskraft" (Zitat Herwig B.) am LG f. ZRS Wien <strong>Dr. Eva Stöckl-Lacina</strong> im November 2001 aus ihrer gewohnten Umgebung heraus gerissen und in die Obhut der Kindesmutter in ein Zimmer des Frauenhauses gegeben. Diese Entscheidung des - später für befangen erklärten - Richters <strong>Mag. Walter Steinschaden</strong> vom<br />
LG f. ZRS Wien wurde mit Beschluss vom 1. Februar 2002 bestätigt (43 R 42/02y).</p>
<p><em><strong>Klassischer Stellvertreterkrieg - Frau wird verschont, Richter politisch attackiert</strong></em></p>
<p>Seither ist Krieg ein Hilfsausdruck für alles, was in dieser Causa passiert. Es ein klassischer Stellvertreterkrieg, denn gegen die Bis-Heute-Noch-Ehefrau geschieht überhaupt nichts. Sieben Jahre unerbitterlicher Kampf auf Biegen und Brechen gegen die Justiz. Wie vielfach in solchen Konflikten, ändert sich an Erstbeschlüssen nichts.</p>
<p>Bis jetzt waren es magere sieben Jahre. Herwig B. hofft auf sieben fette Jahre. Seit einigen Jahren liegen zahlreiche EMRK-Eingaben (gegen Richter) kurz vor Beschluss. In letzter Zeit blüht er auf und kommt richtig in Fahrt. Der Hochintelligente (IQ: 140) veröffentlicht alle Eingaben online. Tonnenweise Sudelbriefe ebenso wie juristisch korrekt Formuliertes.</p>
<p>Was er von den Wiener Rechtsinstitutionen hält, ist weidlich bekannt. Nichts. Die einschlägigen Foren sind voll davon. Und wie immer haben Briefe, die den Ton verfehlen, einen Gran Wahrheit. Wer an die Reinheit der Justiz glaubt, muss von dieser Selbstkritik einfordern. Das geschieht im Scheidungsfall H.B. gegen C.B. nicht. Es ist ein Härtefall, in dem die Justiz von Beginn auf einem Auge blind war und ehrenhaftes Verhalten vermissen ließ.</p>
<p><em><strong>Hausverbot im Justizpalast</strong></em></p>
<p>Das Spiel läuft nun natürlich auf anderen Ebenen weiter: Am <strong>19. Mai 2008</strong> sprach der von B. schlicht als "Hausmeister" titulierte Richter <strong>Mag. Dr. Anton Sumerauer</strong> für das Präsidium des OLG Wien (Justizpalast) ein schriftliches Hausverbot gegen B. aus. B. habe sich am <strong>14. Mai 2008</strong> gegenüber einem Richter in dessen Zimmer lautstark benommen. Außerdem falle Herwig B. dadurch auf, dass <em>"er in Eingaben die mit seinen Sachen befassten Richterinnen und Richter ordinärst beschimpft".</em> Mag alles sein. Nur: Wer Herwig B. in seiner Wohnung besucht, stellt fest, dass er sehr wohltemperiert und in vielen gebunden Sätzen zu sprechen im Stande ist. Daher wäre festzustellen, wie weit die Richter im Fall Herwig B. ein Aufkochen der Emotionen provozieren.</p>
<p>Im Gegenzug tauchte in einschlägigen Internetforen <strong>das Auto der Richterin Doris Täubel-Weinreich</strong> auf.<br />
Es sei ein dunkelblauer Mitsubishi Pajero Sport 2, 5TD GLS Bj. 1999 mit 186.000 km um 7.200 Euro. 100 PS habe das Gefährt, Diesel fahre es, mit ABS, Klimaanlage, Sitzheizung (!), elektrischem Fensterheber vorne und hinten sowie Anhängerkupplung. Neupreis 31.590 Euro. Verbrauch 10,5 Liter pro 100 km, CO2 Emission 283,5 g/km.</p>
<p><em><strong>Debatte im Bank Austria Forum</strong></em></p>
<p>In dieser Schlammschlacht gerät anderes zur Randnotiz: Heute, <strong>28. Mai 2008</strong> veranstaltet die Tageszeitung<br />
"Die Presse" eine Podiumsdiskussion zum Thema "Haben Kinder Recht(e)?". 19 Uhr, Festsaal "Oktogon" der<br />
<a href="http://www.bankaustria.at/de/index.html">Bank Austria</a>, Schottengasse 6 (1. Stock), 1010 Wien. Eintritt frei.</p>
<p>Es debattieren die Richterin <strong>Doris Täubel-Weinreich</strong>, Funktionärin der Fachgruppe Familienrecht in der Richtervereinigung, die Anwältin <strong>Brigitte Birnbaum</strong>, Vizepräsidentin und Familienrechts-Expertin der Wiener Anwaltskammer, der Soziologe Univ.-Prof. <strong>Gerhard Amendt</strong> und Kinderpsychiater (und mit 9.000 Expertisen vielbeschäftigter Multigutachter) Univ.-Prof. <strong>Max Friedrich</strong>.</p>
<p>Auf letzteren haben sich Väterrechts- und Scheidungsselbsthilfegruppen Wiens mit Kritik eingeschossen.</p>
<p>Sicher sein kann man, dass Mag. Herwig B. in den Publikumsreihen sitzen wird.</p>
<p>Marcus J. Oswald (Ressort: Familienrecht)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Darauf bin ich gar nicht scharf"]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/?p=350</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 12:58:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/?p=350</guid>
<description><![CDATA[Der Soziologe Gerhard Amendt begrüßt es, daß sich in der Erörterung der Frage, warum sich auf de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Soziologe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Amendt">Gerhard Amendt</a> <a href="http://debatte.welt.de/kommentare/69914/jeder+setzt+sich+selbst+die+grenzen">begrüßt es</a>, daß sich in der Erörterung der Frage, warum sich auf den obersten Sprossen der Karriereleiter immer noch weniger Frauen als Männer tummeln, der Akzent allmählich von der Diskriminierungsthese wegbewegt:</p>
<blockquote><p>Frauen beginnen sich zu fragen, warum ihre Erfolge begrenzt scheinen, und nicht mehr, welcher Mann sie am Erfolg gehindert und welche Institution ihnen ein Bein gestellt oder warum der Sozialstaat ihnen das Problem nicht schon längst aus dem Wege geräumt hat. ... Trotzdem wird die Frage nach der eigenen Verantwortung nur schrittweise der Suche nach Sündenböcken weichen. Je näher Frauen der feministischen Ideologie stehen, umso zäher suchen sie nach Sündenböcken. ...<!--more--></p>
<p>Weil Männer anders als Frauen sind, prüfen sie etwa ihr Studienfach darauf, ob es eine familiengründende Potenz enthält. Ertragsschwache Fächer nehmen sie intuitiv früh wahr und lassen sie links liegen. Frauen scheinen auf diese Männer zu bauen und passen sich ihnen an. Man kann deshalb von einer Entscheidung ohne viele Worte im Sinne traditioneller Arrangements zwischen Männern und Frauen sprechen. Frauen wählen die versorgungs- und zukunftsschwachen Fächer, weil sie sich auf versorgungsstarke und -willige Männer verlassen. ...</p>
<p>Genaueres darüber zu wissen würde sich lohnen. Denn die erste lebensgestalterische Präferenz von mehr als 60 Prozent aller Frauen bleibt die Arbeit in der Familie, mit der die männliche außer Haus harmonisch sich ergänzt. Das könnte den mangelnden Biss der Frauen außer Haus erklären. Sie vermeiden unbearbeitetes Terrain, das nur mit abenteuerlicher Mentalität sich erobern lässt. Eben, was Männer eher mögen. Dort aber entstehen die kleinen und großen und vor allem die herausragenden Erfolge und die Zukunftsperspektiven. ...</p>
<p>Vielleicht vermeiden sie solche Kränkungen (Scheitern und Mißerfolg im Beruf; I.W.), indem sie sich der scharfen Konkurrenz entziehen und stattdessen Berufe mit familienähnlichen Abläufen bevorzugen. Vielleicht ist die Arbeit in Kindergärten, Grundschulen, der Pädagogik, der Weiterbildung, der Psychotherapie deshalb anziehender für sie, wie die Funktion der Pressesprecherin, der Personalmanagerin reizvoller ist, oder der Talkmasterin, die keinen Streit in ihrem Wohnzimmer duldet (oder die Kunstgeschichte als Wissenschaft und zugleich Heimverschönerung, wenn „Brigitte“-Ratschläge zu farblos werden). ...</p>
<p>Das narzisstische Verletzungsrisiko, dem sich Männer mit abenteuerlichen Erschließungen von Berufsfeldern und gefühlter Alleinzuständigkeit fürs tägliche Brot aussetzen, wird gern übersehen. Einfach ist der Grund dafür. Ihre Welt wird idealistisch überhöht. Das fördert nicht nur Neid, weil alles so einfach scheint, sondern ebenso Fantasien von unbegrenzter Macht. Deshalb sind ihre Erfolge öffentlich, ihr Scheitern aber ist privat.</p>
<p>Selbst äußerst erfolgreiche Frauen sind anders. Kürzlich gratulierte ich einer brillanten Frau zu ihrer Beförderung bis kurz unter die „gläserne Decke“. Ich prophezeite ihr den CEO für die nahe Zukunft, worauf ich unverblümt hörte: „Ach, darauf bin ich gar nicht scharf!“ ... Frauen möchten vielleicht nur das Erlebnis des Erfolges, um mit dem Wissen davon in die Familie zurückzukehren, weil ihnen das reicht. ... Das bringt Männer in ein Dilemma. Wenn die Entschiedenheit der Frau nicht gesichert ist, wie sollen sie dann angstfrei mit alternativen, familiennahen Gedanken spielen? ... Sie fühlen sich gezwungen zu tun, was ihre Väter taten. Für die Familie letztverantwortlich zu sorgen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SPD: Männer sind keine Menschen]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2007/11/06/spd-manner-sind-keine-menschen/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 10:41:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2007/11/06/spd-manner-sind-keine-menschen/</guid>
<description><![CDATA[ Im neuen Grundsatzprogramm der SPD, das auf dem Hamburger Parteitag beschlossen wurde, findet sich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="clearfix paragraph"> Im neuen Grundsatzprogramm der SPD, das auf dem Hamburger Parteitag beschlossen wurde, findet sich der Satz: <b>"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden." </b><a href="http://www.welt.de/welt_print/article1334664/Maennerfeindlich.html">Der Soziologe Gerhard Amendt schreibt dazu</a>: <b><br />
</b></p>
<blockquote>
<p class="clearfix paragraph">Mit nur zwei Gegenstimmen hat die SPD in Hamburg jüngst das makabre Diktum verabschiedet: Dass nur der die menschliche Gesellschaft bewirken könne, der die männliche Gesellschaft überwinden will. In den realitätsfernen Höhen der aus Ruinen auferstandenen Utopie vom demokratischen Sozialismus ist das ein Aufruf zum Kampf gegen die Männer, nachdem der Parteitag sie in den Status der Unmenschlichkeit gerückt hat. <b>Früher waren es die Kapitalisten.</b> Der Parteitagsbeschluss der SPD will, dass es zukünftig generell Männer sein sollen, <b>weil sie das "unmenschliche" Gesellschaftssystem personifizieren</b>. Die Rede ist nicht mehr von einem System, sondern nur noch von den Männern, die das System sind. Solch <b>dumpfe Personifikationen gesellschaftlicher Verhältnisse</b> sollen wohl wieder die Massen zum Handeln bewegen. Die begriffslose Wut auf komplexer und schwieriger werdende Lebensverhältnisse hat die Partei der kleinen Leute damit auf Männer als deren Schuldige verschoben.<!--more--></p>
<p class="clearfix paragraph">(...) Innerparteilich ein Erfolg, gesellschaftspolitisch <b>ein Weg ins Treibhaus des Ressentiments und massenpsychologisch gefährlicher Strömungen.</b></p>
<p class="clearfix paragraph">(...)</p>
<p class="clearfix paragraph">Die Verteuflung geht heute wie ein böser Geist schon um. <b>Wenn Männer entgegen aller Erkenntnis der Wissenschaft als alleinige Gewalttätige in der Partnerschaft etikettiert werden, obwohl Frauen nicht weniger gewalttätig sind und auch ihre Kinder nicht weniger schlagen als Männer, dann sind das beunruhigende Zeichen einer um sich greifenden Misandrie,</b> eben Chiffren wuchernder Männerfeindlichkeit. (...)</p>
<p class="clearfix paragraph">Eines ist wirklich schwer zu verstehen: Wie kann man als Mann Mitglied einer Partei der erklärten Männerabwertung sein? Selbstzerfleischung oder doch nur programmatische Willfährigkeit gegenüber "Weibergedöns"?</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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