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	<title>gemeinde-und-philosophie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/gemeinde-und-philosophie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gemeinde-und-philosophie"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 16:22:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Schrei der Jugend]]></title>
<link>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=192</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 04:54:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fab$e</dc:creator>
<guid>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=192</guid>
<description><![CDATA[
 Vor einer Woche wartete ich auf den Bus und da hing plötzlich ein interessanter Zettel. Er hat mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://images.amazon.com/images/P/B000B7BRM2.01.LZZZZZZZ.jpg" alt="" width="259" height="257" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong> Vor einer Woche wartete ich auf den Bus und da hing plötzlich ein interessanter Zettel. Er hat mich so beschäftigt, das ich ihn mitgenommen und eingescannt hab. Hier isser...</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;">
<p class="MsoNormal"><strong>DIE RATLOSIGKEIT<br />
(Krankheit einer Seele)</strong></p>
<p class="MsoNormal">Unter meinen Freunden hat sie sich verbreitet - die Ratlosigkeit.<strong><br />
Wir fühlen uns wie Vampire</strong> bei Tageslicht - kurz vorm Verglühen, zitternd und unbeholfen.<br />
Gleichermaßen <strong>fürchten </strong>wir<strong> uns</strong> vor der Nacht - dem Untertauchen, dem Ich-Sein, der Konfrontation mit dem Spiegelbild.<strong><br />
Wir sind hier Aussätzige! Man will uns nicht wirklich!</strong><br />
Und das verwirrt uns so - uns, die Idealisten.<br />
Wir sollen hier zu Erwachsenen heranwachsen, ein Korsett tragen und nach Regeln spielen, die sich ein anderer ausdachte.<br />
Man lullt uns ein mit Reklame und <strong>falschen Idealen</strong>, die uns betäuben und wir im Rausch des „süßen Konsums" leben.<br />
Aber in der hintersten Ecke des Bewusstseins lauert stets der Gedanke, dass wir eigentlich auf die Straßen gehen und <strong>die Welt verändern wollen</strong>.<br />
Wir haben den Gedanken an eine gute Welt nicht aufgegeben! Wir wissen noch immer, was Gerechtigkeit bedeutet, und <strong>die Hoffnung schlummert in uns</strong>!</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Derweilen sind wir ratlos.</strong> Denn die Hilflosigkeit hat sich unter uns verbreitet. Wir fühlen uns gelähmt im Trubel immer neuer Reformen, die keine sichtbare Lösung mit sich bringen.<strong><br />
Wir sehnen uns nach Sicherheit.</strong><br />
Einer Sicherheit, der wir vertrauen können.<br />
Einer Sicherheit, die uns selbst entspringt, die uns die Gewissheit schenkt, dass wir etwas bewegen können.
</p>
<p class="MsoNormal">Wir sehnen uns nach</p>
<ul>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->der Gewissheit darüber mit unseren Idealen nicht allein da zu stehen</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->dass jeder sich in Selbst- und Nächstenliebe übt und Verantwortung für die Gemeinschaft übernimmt</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->dass sich jeder zum Weltfrieden bekennt und Mut und Interesse dafür entwickelt, öffentlich dafür gerade zu stehen.</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Wir sehnen uns danach, uns hier auf dieser Erde, in diesem Land zu Hause zu fühlen und nicht in der Bedrängnis von Karrierezwang und Chancenlosigkeit zu leben</li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><strong>Wir sind die neue Generation.</strong><br />
Und wir fürchten uns davor, diesem Weltenerbe nicht gewachsen zu sein.<br />
Wo wir hinschauen herrschen Leistungsdruck und Wirtschaftswahn.<br />
Wir bekommen das Gefühl vermittelt, wie Maschinen funktionieren zu müssen - aber wir sind Menschen, Freigeister, junge Menschen mit Idealen und großem positiven Potential</p>
<p class="MsoNormal">Wir brauchen Eure Hilfe! Jede Stimme zählt!<strong><br />
Jedes Wort, sei es nur ein Gedanke, für eine Welt der Menschlichkeit ist goldwert!</strong></p>
<ul>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Wir brauchen diese Stimmen, diese Gedanken. Denn der „Wahn" dieser westlichen Gesellschaft ist weit fortgeschritten.</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Was wir brauchen ist eine Bewusstseinsstärkung, eine Rückbesinnung darauf, was den Menschen ausmacht und was ihn wirklich glücklich und gesund leben lässt.</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Wir brauchen Perspektive und Visionen auf der Ebene der Menschlichkeit.</li>
<li><!--[if !supportLists]--><span><span>­<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Wir brauchen Verbündete, die für das Recht und das Seelengut des Menschen geradestehen.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><strong>Es ist nie zu spät... Zusammen sind wir stark!</strong><br />
Wir, die neue Generation, wir wollen nicht mehr ratlos sein darüber, wo wir hingehören, was unser Beruf und was unsere Berufung sein soll!<strong><br />
Wir wollen leben.</strong>Diese Ratlosigkeit hat sich breit gemacht, wie eine Krankheit - die Krankheit einer Seele. Sie macht uns taub und stumm und depressiv! Denn wir fühlen uns alleingelassen und ohne Hoffnung. Das Leben ist immer anonymer geworden. Unser Wunsch ist es, sich auf das Gemeinsame, auf das Gefühl von Familie, von Freundschaft und auf unsere Kultur zurückzubesinnen! All diese Werte scheinen von der neuen Kultur des Konsums<br />
abgelöst zu werden - aber kann uns diese neue Kultur wirklich ein Gefühl von Identität schenken???</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wir sehnen uns nach Wurzeln, nach Hoffnung, nach Menschlichkeit!</strong><br />
Nach Rückbesinnung und einer Gegenbewegung im Zuge der Bewusstseinslosigkeit!<br />
Wir sehnen uns nach würdevollen Vorbildsträgern, die fern vom Egoismus für die Allgemeinheit und für eine gesunde Erde Zeichen setzen!!!!!
</p>
<p class="MsoNormal"><strong>BEWEGUNG.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Besuch in der "exklusiven" Brüdergemeinde]]></title>
<link>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=176</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 22:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fab$e</dc:creator>
<guid>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=176</guid>
<description><![CDATA[Vor knapp 2 Wochen war ich in einer &#8220;Alten Versammlung&#8221; der Brüdergemeinde in Burbach. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Vor knapp 2 Wochen war ich in einer "Alten Versammlung" der Brüdergemeinde in Burbach.  Nachdem ich Samstags bei den Jesus Freaks Burbach gepredigt hatte, wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen, mal eine "alte Versammlung" zu besuchen. Diese Zeichnen sich aus durch gewolltes wörtliches Bibelverständnis, Frauen sitzen getrennt von Männern, Männer sitzen vorne, Frauen tragen Röcke und Kopfbedeckung. Die Versammlung war um 9.30 für eine Stunde Lobgesang und Brot brechen. Und dann nochmal um 13.30 eine Stunde Predigt. Dazwischen Pause.</p>
<p style="text-align:center;">Wen´s interessiert: Kurze Erklärung aus Wikipedia zur "Alten Versammlung" bzw. den „exklusive Brüdern" <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCderbewegung#.E2.80.9EGeschlossene_Br.C3.BCder.E2.80.9C_in_Deutschland" target="_blank">gibts hier</a>.</p>
<p style="text-align:center;">Die Gemeinde sah von außen ungefähr so aus (kein Originalfoto). Wobei es keine Farbe am Haus gab. Alles weiß und trist.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/67/Wuppertal_Br%C3%BCdergemeinde_Hochstra%C3%9Fe.jpg/800px-Wuppertal_Br%C3%BCdergemeinde_Hochstra%C3%9Fe.jpg" alt="" width="389" height="265" /></p>
<p style="text-align:center;">Ich kam in das Haus und keiner begrüßte mich. Dann sprach ich jemanden an, ob ich mich mit hineinsetzen könnte. Wohlbemerkt hatte ich eine tiefe Hose und Sportschuhe an und hatte gehört, das man wegen so etwas zumindest ab dem 2. Besuch schon mal angesprochen wird, da man im Gottesdienst die Würde vor Gott auch in seinem Äußeren zeigt. Aber gut, ich war für alles offen.</p>
<p style="text-align:center;">Im Raum sah es folgend aus, außer das es dunkelbraune Bänke und Tisch, grauen Teppich, weiße Wände, keine Farbe und undurchsichtige Scheiben gab. Also wie gesagt, sehr trist.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone aligncenter" src="http://www.cv-sellnrod.de/images/052%20(10).jpg" alt="" width="399" height="262" /></p>
<p style="text-align:center;">Alle Männer hatten Anzüge an, die meisten dunkel. Viele guckten ehrfürchtig oder trocken auf den Boden. Ich wollte mich inspirieren lassen und fragte mich gespannt, was ich hier mitnehmen würde. Nach einer Zeit viel mir auf, wie oft der Begriff "Sünde" fiel. Zwar auch mal Gnade und Rettung, aber hauptsächlich Sünde. Mit der ganzen tristen Atmosphäre ergab sich für mich ein wirkliches Sünde Gefühl... Es gipfelte im Abendmahl was schweigend aber zügig an mir vorbei gereicht wurde, ohne Blick, ohne Frage. Da dachte ich mir schon, das die Sünde so groß ist, das noch nicht einmal die Rettung die ich im Abendmahl bezeuge, für mich da ist. Ich denke ich werde Abendmahl in Zukunft bewusster feiern.</p>
<p style="text-align:center;">Danach kam ich mit ein paar Gleichaltrigen ins Gespräch und musste mir auch ein paar Abgrenzungen zur Kirche usw. anhören. Dann wurde ich auf einen Kaffee eingeladen in einen Kreis mit ca. 6 jungen Erwachsenen und einem Ehepaar für bisschen Gebäck usw. essen. Da konnte ich auch noch ein paar Fragen loswerden und Vorurteile über Freaks und Volxbibel lösen.<br />
Krass wie diese Leute die Bibel wörtlich nehmen, versuchen danach zu leben und wie (Umfeld-)Kultur fern sie mir erschienen. Das mit der Kultur ferne konnte ich für mich persönlich gar nicht nachvollziehen. Ich versuche genau das Gegenteil und stelle mir die Frage: Wie kann ich Bibel in meine Kultur übersetzen?<br />
Aber sie waren sehr nett zu mir! Klar bei manchen Sachen sehr strikte Meinungen, aber war nett. Teils wusste ich nicht so genau, wie ich das einordnen sollte, da mir am Tag zuvor 3 Leute von den Freaks erzählten, wie sie früher in dieser Gemeinde waren und wie mit ihnen umgegangen wurde... eijeija! Fernseher = Gemeindeausschluss, Kinder machen nen bisschen Quatsch und eine Frau fängt an über die Sünde der Kinder zu weinen usw. Ist ja auch egal. Zumindest war es für mich eine reiche Erfahrung. Vielleicht besuchen sie uns Freaks ja auch mal :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forschungspredigt - Erfahrungsbericht]]></title>
<link>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=171</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 21:37:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fab$e</dc:creator>
<guid>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=171</guid>
<description><![CDATA[

Ist zwar jetzt schon ein paar Wochen her, aber ich berichte doch noch über meine letzte experimen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://www.jugendkirche-stuttgart.de/images/10_Gottesdienst_Pfingsten.jpg" alt="" width="220" height="293" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>Ist zwar jetzt schon ein paar Wochen her, aber ich berichte doch noch über meine letzte experimentelle Predigt. Die Methode nenne ich mal: Forschungspredigt</strong></p>
<p style="text-align:center;">Dazu ging ich folgend vor. Ich suchte mir einen Bibeltext aus (1.Thessalonicher 5,12-22) und setzte mich über die "Brauchbarkeit" für die folgende Predigt auseinander (leicht verständlich, in sich geschlossen und verständlich ohne große Hintergrundinfos usw.). Ich schrieb im Pc je einen Vers auf ein Blatt und fügte verschieden Bibel-Kommentare zu dem jeweiligen Vers ein, die ich in meinen Bibelprogrammen, im Internet und in Bibliotheken zusammen gesucht hatte. Bücher aus Bibliotheken kopierte ich und klebte ich unten an das Blatt.  Außerdem schrieb ich zu jedem Vers alle Parallelvers die ich finden konnte (Dank eines geilen Programms ca. 15 Stück pro Vers).  So wurden alle 10 Verse verteilt im Raum aufgehangen. Die Einleitung der Predigt macht ich in einem Kurzreferat über den Kontext des Bibeltextes: die Gemeinde in Thessalonich, Zeit und Ort des Schreibens, etc. Außerdem gab ich eine kleine Einführung in die Arbeit mit Kommentaren und christlichen Lexika: Bedeutung von Abkürzungen, Umgang mit Fremdwörtern,<br />
reflektierter/ kritischer Umgang mit Kommentaren usw.<br />
Nun konnte es losgehen, der gesamte Bibeltext stand per Beamer an der Wand und jeder konnte sich aussuchen, wonach er forschen und sich informieren wollte: einen Vers, einen Abschnitt, ein Wort was interessierte, what ever... Zur Hilfe gab es einen kleinen Laufzettel mit Aufgaben und Hilfestellungen, den man nutzen oder verwerfen konnte (siehe unten). Ich saß an dem Tisch in der Mitte um Fragen zu beantworten (soweit das ging), in Bibelprogrammen nach Wörtern/ Verse usw. zu suchen, beim Umgang mit christlichen Lexikas zu helfen usw.<br />
Nach ca. einer halben Stunde kamen wir wieder zusammen und berichteten uns gegenseitig, wo wir forschten und zu was für Ergebnissen wir kamen.<br />
Ich schrieb die Themen an dem Pc mit Beamer Anschluss mit, so dass jeder die Fragen und Ergebnisse sehen konnte.</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Fazit:<br />
</strong></span></p>
<ul style="text-align:left;">
<li><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Manche Leute schalteten ab, als sie selber etwas erarbeiten mussten. Sie wollten lieber konsumieren (was auch ok ist). Das muss einem bewusst sein.</span></span></li>
<li>Für manche war die Zeit zu kurz, um sich richtig zu vertiefen und sie hätten gerne mehr Zeit gehabt. Manche waren nach 15 Min fertig und unterhielten sich, wo sich dann andere schlechter konzentrieren konnten.</li>
<li><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Manche strahlten über beide Augen und hatten neue Erkenntnisse.<br />
</span></span></li>
<li><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">In der Runde zum Schluss flammten Diskussionen auf, die moderiert werden müssen. Achtung: Die Zeit rinnt sehr schnell dahin, da Leute mit ihren Erkenntnissen glühen.</span></span></li>
<li><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Teilweise geht das Erforschte vielleicht nicht so weit in die Tiefe, wie man es sich als Theologe wünscht, aber dafür kommt das Wissen aus den Leuten selbst...<br />
</span></span></li>
</ul>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Pädagogische Vorteile der Predigt-Methode:</strong></span></p>
<ul style="text-align:left;">
<li>Durch aktive und eigenständige Mitarbeit kann man sich mehr merken und damit mitnehmen.</li>
<li>Leuten setzen sich nur damit auseinander, was sie selbst anspricht und interessiert.</li>
<li>"Echte" Erkenntnisse, weil Leute nach Antworten suchen, die sie wirklich brauchen.</li>
<li>Umgang mit Theologisch wissenschaftlichem Material wird gelernt.</li>
<li>Predigt untereinander - kürzere und natürliche Redevorträge -&#62; dadurch mehr Konzentration, Abwechslung und mehr Weite an theologischen Richtungen.</li>
<li>Der hl. Geist kann durch viele sprechen und bekommt nicht nur die Chance, das durch <span style="text-decoration:underline;">einen </span>Prediger zu tun.</li>
<li>Diese Methode begünstigt: Dialogfähigkeit, Respekt gegenüber anderer Meinung, selbst der sich selbst als"Geringste" fühlende kann sich einbringen.</li>
</ul>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Laufzettel:</strong></span></p>
<ul style="text-align:left;">
<li><!--[if !supportLists]-->Bitte lese den Bibeltext in 1. Thessalonicher 5,12-22.<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Schreibe, so kurz wie möglich, was der Text bedeutet (Zusammenfassung).<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Fällt dir etwas auf? Gibt es ein Wort was deine Aufmerksamkeit bekommt oder hast du Fragen zu einem Vers? Forsche in den jeweiligen Kommentaren, PC Bibelprogrammen, Lexikas oder in Diskussionen mit anderen nach Antworten.<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Falls du keine Frage hast oder fertig bist, such dir eine Anweisung von Paulus aus. Was bedeuten diese genau? Was sollen wir tun? Bitte forsche so, das du es erklären könntest.<!--[endif]--></li>
<li><!--[if !supportLists]-->Ein Blatt mit Abkürzungen und deren Erklärung liegt beim Laptop. Außerdem liegen dort Bücher, in denen du einzelne Wörter nachschlagen kannst (Lexika) und weitere Kommentare zu unserem Bibeltext.<!--[endif]--></li>
<li>Wir wollen uns gegenseitig mit unseren Erkenntnissen bereichern. Es wäre super, wenn du bereit bist dein Wissen vorzutragen, damit wir auch davon lernen. Der Heilige Geist spricht zu jedem teils individuelle Sachen. Selbst eine Frage kann von ihm kommen und so spricht Gott durch dich zu uns. Wenn du willst schreib dir auf die Rückseite des Blattes, was du sagen willst.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Letzten Sonntag... †]]></title>
<link>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=173</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 10:41:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fab$e</dc:creator>
<guid>http://dichterdichter.wordpress.com/?p=173</guid>
<description><![CDATA[&#8230;waren mit der ganzen Jesus Freaks Marburg Gruppe in der katholischen Kirche - Sankt Peter und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">...waren mit der ganzen Jesus Freaks Marburg Gruppe in der katholischen Kirche - <a href="http://www.st-johannes-marburg.de/" target="_blank">Sankt Peter und Paul - Kugelkirche</a>. Ich hatte den Priester angefragt, ob er bei uns eine Messe halten könnte, damit wir sie besser kennen lernen könnten - Denn ich bin fest davon überzeugt, das wir von jeder christlichen Kirche oder Gemeinde etwas lernen können... Manche von uns waren noch nie in einer Messe, ganz abgesehen davon, das Verständnis der Liturgie haben. Da eine Messe zur gleichen Zeit (Sonntag 19 Uhr) bei ihnen statt fand, lud er uns ein zu kommen um uns ein eigenes Bild zu machen. Nach der Messe, hatten wir noch ein super Gespräch, indem er uns Rede und Antwort stellte. Danke Pfarrer Langenstein :-)<br />
(ja auch bei Katholiken heißt das Pfarrer...)</p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Die Kugelkirche in Marburg - Impressionen (leider nur klein verfügbar)</span></h4>
<p><img class="alignnone" src="http://www.st-johannes-marburg.de/images/kirche8.gif" alt="" width="140" height="179" /> <img src="http://www.st-johannes-marburg.de/images/kirche6.gif" alt="" width="225" height="181" /> <img src="http://www.st-johannes-marburg.de/images/kirche10.gif" alt="" width="141" height="179" /><img src="http://www.st-johannes-marburg.de/images/kirche2.gif" alt="" width="171" height="133" /></p>
<p><strong>Beredete Themen dir mir hängen blieben:</strong><br />
Wir redeten über Sakramente, Buße, Maria, Vater-Unser und der "Embolismus", Liturgie, Messe...</p>
<ul>
<li>"Wenn wir denken wir haben Gott begriffen, ist Gott doch immer größer."</li>
<li>Die ganze kath. Messe/Gottesdienst ist um die Eucharistie (Abendmahlsfeier) gestaltet, die jeden Sonntag gefeiert wird. Jesus hat uns gelehrt, dass zu erhalten - Er sagte nicht predigt jeden Sonntag... Da die Ur-Christen mit der Abendmahlsfeier schon recht schnell fertig waren, fügten sie noch andere Elemente ein, die aus dem Judentum übernommen wurden (Predigt usw.). Die Katholiken trennen innerhalb der Messe durch irgendein Zeichen, das der erste Part (mit Predigt usw.) vorbei ist und jetzt die eigentliche Mitte der Messe kommt, um das sich alles dreht - Die Abendmahlsfeier (Ich glaub das Zeichen war, das der Priester nicht mehr vor dem Altar steht, sondern dahinter...).</li>
<li>Und wenn sich jm. fragt: NEIN, wir waren nicht beim Abendmahl vorne. Hat uns zwar keiner vorgeschrieben, aber ich denke das hätten sie nicht unbedingt gewollt. Wir ev. Christen glauben nicht unbedingt an die wirkliche Verwandlung vom Brot zum Leib und vom Wein zum Blut Jesu. Wobei ich mir persönlich dachte : "Ich bin so &#62;postmodern&#60;, wenn es ihnen wichtig ist, kann ich diesen Abend auch ihre Wahrheit glauben" -&#62; war ein Witz ok :)</li>
<li>Embolismus: Ist eine später dazu gekommene Einfügung in das Vater-Unser (vor: "Denn dein ist das Reich und die Kraft..."). Sie lautet:<em> <span style="color:#0000ff;"><span style="color:#800000;">"</span><span style="color:#800000;">Erlöse uns, Herr, allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten."</span> </span></em>Etwas typisch katholisches, wofür sie aber keinen Streit über den Zaun brechen würden... (so Pfarrer Langenstein).</li>
<li>Die Rolle Marias: Maria wurde in früheren Jahrhunderten als Mittlerin zwischen Jesus und den Menschen eingefügt, weil Jesus für manche so abgehoben göttlich schien. Eigentlich soll aber Jesus diese Rolle haben, daher sagte Pfarrer Langenstein, müssen wir wieder zu einem ursprünglichen Verständnis Marias zurück kommen.</li>
<li>Man kann z.B. auch eine andere Sicht auf Maria versuchen: Wenn wir sie nicht als Person Maria, sondern als Sinnbild für die Menschen nehmen, bekommt sie eine andere Bedeutung. Maria trug das Unendliche, die Ewigkeit, das Wort (siehe Johannes 1 Prolog) in sich (hmm, klingt mystisch :) ). Wir tragen durch unsere Rettung auch etwas Unendliches in uns. Unser Tod ist damit nur noch biologisch und Maria ein Sinnbild für uns Menschen. In einem Bild der Kugelkirche wurde Maria durch Gott, Jesus und den Hl. Geist gekrönt. Wenn ich sie als Sinnbild für die Menschen sehe, die das unendliche in sich tragen, werde ich ehrfürchtig und denke: Danke Gott, das du uns Menschen krönst - wir jetzt Kinder des Königs sind - und jeder Mensch diese Ehre von dir bekommen kann.</li>
<li>Der Pfarrer selbst: Pfarrer Langenstein (zw. 40 - 50) war menschlich ja mal richtig super! Seine Offenheit, Geduld, Freundlichkeit, Lernbereitschaft, Spontanität und Selbstkritik hat mich angesprochen. So Leuten zolle ich tiefen Respekt! Und seine Predigt über Liebe, war einfach etwas sehr schönes... Hier ein  Bild von  Prof. Franz Langenstein <img class="alignnone aligncenter" src="http://www.st-johannes-marburg.de/images/pfarrer.jpg" alt="" /></li>
</ul>
<p style="text-align:center;">Noch ein Kommentar, was von einem unserer Freaks kam: "Also die katholische Kirche wird mir, umso mehr ich mich mit auseinandersetze, immer sympathischer."<br />
Ich freu mich, das es gut ankam - und Pfarrer Langenstein sagte, er will unbedingt mal zu uns kommen und uns kennen lernen.<br />
Klar, das nehmen wir gerne an ... aber dann Abendmahl nach unserer Vorstellung mit Bier und Pommes ;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute Abend bei den Jesus Freaks Marburg&#8230;]]></title>
<link>http://dichterdichter.wordpress.com/2007/10/14/heute-abend-bei-den-jesus-freaks-marburg/</link>
<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 22:45:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fab$e</dc:creator>
<guid>http://dichterdichter.wordpress.com/2007/10/14/heute-abend-bei-den-jesus-freaks-marburg/</guid>
<description><![CDATA[Wir hatten heute verschiedene Stationen und es war eine aufbauende, intensive Zeit. Manche kÃ¶nnen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten heute verschiedene Stationen und es war eine aufbauende, intensive Zeit. Manche kÃ¶nnen mit dieser unstrukturierten dynamischen Stations-Freiheit gar nichts anfangen - Ich liebe es.<br />
Unter anderem wurde in einer Ecke Weihrauch verglÃ¼ht. Ein wohlwollender Geruch erfÃ¼llt den Raum. Es war wie ein "heiliger" Duft. Der Duft, der Jesus kurz nach seiner Geburt geschenkt wurde und der mich an verschiedene erfÃ¼rchtige Begebenheiten erinnerte. Irgendwie Besonders. Wir konnten beschreiben was wir Jesus schenken und bringen wollen, was unsere Anbetung im Leben ist. Eine Sache sollen wir diese Woche konkret ausprobieren. Ich freu mich drauf ;)</p>
<p>AuÃŸerdem haben wir heute Abendmahl gefeiert. Im Abendmahl wurde folgendes vorgelesen:</p>
<p>Johannes 6, 31-38:<br />
32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.<br />
33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.<br />
34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!<br />
35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.<br />
36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt (mich) gesehen und doch glaubt ihr nicht.<br />
37 Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen;<br />
38 denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.</p>
<p>Ich blieb an dem 35. Vers hÃ¤ngen... Nach was hungern wir und gibt es wirklich die Chance satt zu werden? Als postmodern Suchender erlebe ich mich doch stÃ¤ndig auf der Suche... Gibt es ein "finden"? Ich bin dauernd auf der Suche nach neuen Inspirationen, VerstÃ¤ndnissen, Meinungen, Offenbarungen, Weisheiten, Reden Gottes usw. Und die Fragen sprudelten mir im Kopf herum...<br />
Ich denke der Vers meint, ich kann den Hunger der Menschheit nach Gott und ewigem Leben (nur) durch Jesus finden. Die Sehnsucht nach ewiger GottesnÃ¤he kann gestillt werden. Komisch nur, dass ich heute mich gar nicht als satt verstehe. Also ich bin satt in der Hinsicht, dass ich denke gerettet zu sein (wobei das bei so vielen Ideen ab wann man gerettet auch hier und da zu Zweifeln fÃ¼hrt). Aber ich bin nicht satt, wenn es meine heutige GottesnÃ¤he meint. Ich finde immer wieder neue Gottesoffenbarungen, die ich als "richtiger" als die Alten verstehe und dadurch auch denke, mich Gott zu nÃ¤hern. Was also meint der Vers?</p>
<p>In Joh 6,35 steht: "Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, WIRD nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, WIRD nie mehr Durst haben."<br />
Meint Jesus also, wer jetzt zu mir kommt, WIRD in ZUKUNFT nie mehr hungern? Oder meint er das der Vers schon hier auf Erden seine vÃ¶llige ErfÃ¼llung findet? NatÃ¼rlich gibt es noch keine 100%tige GottesnÃ¤he, aber ewiges Leben gibt es doch jetzt schon fÃ¼r uns... Wobei ich dies ja auch erst praktisch brauche, wenn ich auf Erden kÃ¶rperlich sterbe.</p>
<p>Zusammenfassend kÃ¶nnte man sagen, ich bin auf der Suche danach satt zu werden und durch verschiedene Gottesoffenbarungen, Gottes NÃ¤he schon jetzt mehr und mehr zu erleben. Die Suche wird durch den menschlichen Tod, die Rettung Gottes und das ewige Leben inklusive NÃ¤he zu Gott vollendet.</p>
<p>Die Suche bleibt - Die Hoffnung auch :-) !<br />
Offb 7,16+17: Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden und weder Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten. Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen fÃ¼hren, aus denen das Wasser des Lebens strÃ¶mt, und Gott wird alle TrÃ¤nen von ihren Augen abwischen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fußballsprüche 1 von 2]]></title>
<link>http://dichterdichter.wordpress.com/2007/04/29/fusballspruche-1-von-2/</link>
<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 20:54:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fab$e</dc:creator>
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<description><![CDATA[Also wenn ich jetzt schon mal so WeisheitssprÃ¼che postete, dann muss ja auch was von KÃ¶nig Fu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also wenn ich jetzt schon mal so WeisheitssprÃ¼che postete, dann muss ja auch was von KÃ¶nig FuÃŸball kommen. Und was ihr nicht wusstet, ist das ich bis vor 4 Jahren Gladbach Fan war, die aber so scheiÃŸe spielten, dass ich die Freude verlor und mich nur noch LÃ¤nderspielen und hin und wieder Frankfurt hingebe.</p>
<ul>
<li><span>Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert! <em>Bruno Labbadia</em> </span></li>
<li><span> Wir dÃ¼rfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken. <em>Lothar MatthÃ¤us</em> </span></li>
<li><span> FÃ¼r uns war die Trainerfrage nie eine Trainerfrage. <em>Roland Schmider</em> </span></li>
<li><span> Das nÃ¤chste Spiel ist immer das nÃ¤chste. <em>Matthias Sammer</em> </span></li>
<li><span> Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln. <em>Ewald Lienen</em> </span></li>
<li><span> Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann. <em>Olaf Thon</em> </span></li>
<li><span> Der Rizitelli und ich sind schon ein tolles Trio, ... aeh Quartett <em>JÃ¼rgen Klinsmann</em> </span></li>
<li><span> Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet. <em>Berti Vogts</em> </span></li>
<li><span> Die Breite an der Spitze ist dichter geworden. <em>Berti Vogts</em> </span></li>
<li><span> Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. <em>Berti Vogts</em> </span></li>
<li><span> Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr mÃ¶glich. <em>Aleksander Ristic</em> </span></li>
<li><span> Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. <em>Thomas Haessler</em> </span></li>
<li><span> Ich hatte vom feeling her ein gutes GefÃ¼hl. <em>Andreas MÃ¶ller</em> </span></li>
<li><span> Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien! <em>Andreas MÃ¶ller</em> </span></li>
<li><span> Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung. <em>Roland Wohlfahrt</em> </span></li>
<li><span> Wir werden nur noch EinzelgesprÃ¤che fÃ¼hren, damit sich keiner verletzt. <em>Frank Pagelsdorf</em> </span></li>
<li><span> Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. <em>Toni Polster</em> </span></li>
<li><span> Wenn der Ball am Torwart vorbeigeht, ist es meist ein Tor. <em>Mario Basler</em> </span></li>
<li><span> Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein. <em>Mario Basler</em> </span></li>
<li><span> Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phÃ¤nomenal. <em>Dragoslav Stepanovic</em> </span></li>
<li><span> Zuerst hatten wir kein GlÃ¼ck und dann kam auch noch Pech dazu. <em>Uwe Wegmann</em> </span></li>
<li><span> Ich blickte kurz auf und banante den Ball zur Mitte. <em>Schoko Schachner</em> </span></li>
<li><span> Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich. <em>Peter Pacult</em> </span></li>
<li><span> Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wÃ¤ren. <em>Paul Breitner</em> </span></li>
<li><span> Je lÃ¤nger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt. <em>Marcel Reif</em> </span></li>
<li><span> Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein. <em>Werner Hansch</em> </span></li>
<li><span> Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. <em>Mario Basler</em> </span></li>
<li><span> Die SanitÃ¤ter haben mir sofort eine Invasion gelegt. <em>Fritz Walter jun.</em> </span></li>
<li><span> Das ist Schnee von morgen. <em>Jens Jeremies</em> </span></li>
<li><span> FÃ¼r mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz! <em>Toni Polster</em> </span></li>
<li><span> Das Tor gehÃ¶rt zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots. <em>Ingo AnderbrÃ¼gge</em> </span></li>
<li><span> Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden. <em>Michael Lusch</em> </span></li>
<li><span> Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenÃ¼ber. <em>Andreas MÃ¶ller</em> </span></li>
<li><span> Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC. <em>Sean Dundee</em> </span></li>
<li><span> Ich weiÃŸ auch nicht, wo bei uns der Wurm hÃ¤ngt. <em>Fabrizio Hayer</em> </span></li>
<li><span> Die haben viereckige FÃ¼ÃŸe. Das sind Robocops. <em>Diego Maradona</em> (Ã¼ber Norwegen und Schottland) </span></li>
<li><span> Das Chancenplus war ausgeglichen. <em>Lothar MatthÃ¤us</em> </span></li>
<li><span> Wir mÃ¼ssen gewinnen, alles andere ist primÃ¤r. <em>Hans Krankl</em> </span></li>
<li><span> Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert. <em>Olaf Thon</em> </span></li>
<li><span> Wir sind eine gut intrigierte Truppe. <em>Lothar MatthÃ¤us</em> </span></li>
</ul>
<p><span> <!--[endif]--></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die kreative Klasse]]></title>
<link>http://dichterdichter.wordpress.com/2006/12/07/die-kreative-klasse/</link>
<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 16:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fab$e</dc:creator>
<guid>http://dichterdichter.wordpress.com/2006/12/07/die-kreative-klasse/</guid>
<description><![CDATA[Au Mann! HÃ¤tte ich einen 12 Seitigen Artikel von irgendeinem Zukunftsforscher (Matthias Horx) gel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Au Mann! HÃ¤tte ich einen 12 Seitigen Artikel von irgendeinem Zukunftsforscher (Matthias Horx) gelesen? Nein. Aber zu meinem GlÃ¼cke bin ich in Karlsruhe bei Kubik und bekomme PflichtlektÃ¼re. Der Artikel dreht sich um eine jetzt mehr und mehr definierte Klasse. Sie gab es bestimmt auch vor ihrer Definition, aber in unserer Zeit wird sie immer entscheidender.</p>
<p><b>Die kreative Klasse: </b>Man will einen Unteschied erzeugen, eigenstÃ¤ndig kreativ sein, etwas selbst und neu machen, weiterentwickeln.</p>
<p>Der Artikel ist sehr interessant und zeigt Bereiche auf, womit manche von unsÂ  bestimmt was anfangen kÃ¶nnen. Interessant find ich auch, das es in Gegenden, wo es mehr homosexuelle Leute gibt, sich mehr kreative Klasse bildet/besteht. Vielleicht sollte ich meine Beziehung nochmal Ã¼berdenken. Noch bin ich ja nicht verheiratet... Was denkst du, welches ist die kreativste Stadt Deutschlands? Berlin? Nein, MÃ¼nchen vor Berlin.</p>
<p>Check den Artikel (ganz unten ist der Artikel in PDF).</p>
<p><b>Kleinen Ausschnitt:</b><br />
Wie groÃŸ ist die kreative Klasse?<br />
In einer vom Industrialismus geprÃ¤gten Kultur wie Deutschland wird die Existenz der<br />
â€žKreativen Klasseâ€œ weder wahrgenommen noch in irgendeiner Weise thematisiert.<br />
Machtbastionen und kulturelle Diskurse sind noch fest in der Hand der alten Eliten. Das liegt einerseits an unseren an industriell geprÃ¤gten Vollerwerbs-ArbeitsplÃ¤tzen orientierten Wahrnehmungen von Arbeit. Anderseits aber an einer stÃ¤rkeren kulturhistorischen Trennung zwischen der SphÃ¤re des Geistes und der SphÃ¤re der Ã–konomie. Geldverdienen ist hierzulande immer noch an die grundlegende Idee der LohnabhÃ¤ngigkeit gebunden. Deshalb hat man gar nicht gemerkt das die â€žKreative Klasseâ€œ inzwischen nicht nur eine erhebliche Minderheit geworden ist. Sie ist in der beginnenden Wissensgesellschaft die grÃ¶ÃŸte, zumindest vom Einkommen her relevanteste Klasse von allen!<br />
<a href="http://dichterdichter.jesusfreak.de/files/2006/12/aufstieg_der_kreativen_klasse-1.pdf">Artikel: Aufstieg der kreativen Klasse</a></p>
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</item>

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