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	<title>geisteswissenschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/geisteswissenschaft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geisteswissenschaft"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:54:21 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Was ist der Doktorhut? ]]></title>
<link>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=259</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 05:53:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Barett, heute auch Doktorhut genannt, findet man bereits im 15. Jahrhundert wieder. Es war

Foto]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:justify;">Das Barett, heute auch Doktorhut genannt, findet man bereits im 15. Jahrhundert wieder. Es war</p>
<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:justify;"><!--more--></p>
[wp_caption id="attachment_264" align="aligncenter" width="300" caption="Foto: Bildautor/Uni Bonn"]<a href="http://scholarzblog.files.wordpress.com/2008/07/doktorhut-mit-quaste.jpg"><img class="size-medium wp-image-264" src="http://scholarzblog.wordpress.com/files/2008/07/doktorhut-mit-quaste.jpg?w=300" alt="Bildautor/Uni Bonn" width="300" height="225" /></a>[/wp_caption]
<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:justify;">die Kopfbedeckung der Professoren und wurde gemeinsam mit der Amtskleidung der Professoren getragen. Der Doktorhut sollte die Erlangung des Doktortitels symbolisieren.</p>
<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:justify;">War der Vorläufer des heutigen Doktorhuts flach und ohne Schirm oder Krempe, ist die heutige Kopfbedeckung schwarz und viereckig mit einem hängenden Bündel von Fäden, also einer Quaste, zu finden. Doch muss die Quaste rechts oder links hängen? In Amerika hat sich das Brauchtum etabliert, dass die Absolventen die Quaste vor der Verleihung der Urkunden auf der rechten Seite tragen. Nach der Graduierung hingegen wird die Quaste auf die linke Seite verschoben.<span> </span></p>
<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Woher kommt eigentlich der Talar?]]></title>
<link>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=258</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 05:52:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=258</guid>
<description><![CDATA[Seinen Ursprung hat der Talar als akademische Kleidung bereits im Mittelalter gefunden. Es stammt vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;margin:13.9pt 0;">Seinen Ursprung hat der Talar als akademische Kleidung bereits im Mittelalter gefunden. Es stammt vom lateinischen Wort „talus“ und bezeichnet einen knöchellangen Mantel, der sich <!--more-->durch weit ausgeschnittene Ärmeln auszeichnet. Dabei war das Gewand kein Blitzgedanke eines zeitgenössischen Schneiders, sondern eine Übernahme klerikaler Strukturen: Die Universitäten entstammten den Domschulen und Ordenstudien der Kleriker, sodass sich allmählich der Mantel als geistliche Kleidung bei den Dozenten der Hochschulen durchgesetzt hatte. Dass das Gewand bis zum Boden reichte, lag jedoch daran, dass es in den Universitätshallen zugig und kalt war.</p>
<p style="text-align:justify;margin:13.9pt 0;">Heutzutage trägt jede Fakultät ihre eigenen Farben. So tragen beispielsweise die Mediziner einen Talar in scharlachroter Farbe, während die landwirtschaftliche Fakultät ein grünes Gewand hat (siehe auch Universität Bonn). Doch, was heute als fortgeführte Tradition vorkommen mag, war das Resultat eines jahrzehntelangen Kompromisses: Bereits zu preußischer Herrschaft im 18. Jahrhundert pochten die Amtsträger der Universitäten auf eine „in ihrem Ansehen gerechte Amtstracht“. Die preußische Regierung einigte sich anschließend darauf, dass die Professoren nur in schwarzer Kleidung auftreten durften. Einzige Voraussetzung: Die Kleidung durfte höchstens mit einer Silberstickerei auf der Brust oder am Kragen verziert sein. Erst am 17. August 1853 (!) legte das Kultusministerium in Berlin die Farben für die einzelnen Fakultäten fest. Grund dieser lahmen Entscheidung, war ein Streit zwischen dem Kurator Rehfues mit dem Erzbischof von Köln Graf Spiegel, die sich über die Amtstracht für die Geistlichen der Katholisch-Theologischen Fakultät uneinig waren.</p>
[wp_caption id="attachment_270" align="aligncenter" width="300" caption="Foto: Bildautor/Uni Bonn"]<a href="http://scholarzblog.files.wordpress.com/2008/07/talar1.jpg"><img class="size-medium wp-image-270" src="http://scholarzblog.wordpress.com/files/2008/07/talar1.jpg?w=300" alt="Bildautor/Uni Bonn" width="300" height="199" /></a>[/wp_caption]
<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:justify;">Eine Krise erlebte der Talar in Deutschland erstmals durch die Studentenbewegungen 1968, die die autoritäre Grundhaltung der Professoren in Frage stellten. Tobende Proteste und Anti-Parolen von Studenten beherrschten damals das Straßenbild. Legendär wurde das Plakat mit der Aufschrift „Unter den Talaren- Muff aus 1000 Jahren“- eine Anspielung der Hamburger Studenten Detlev Albers und Gert Hinnerk Behlmer <span style="background:white none repeat scroll 0;">auf Hitlers "1000-jähriges Reich" und auf die Nazi-Vergangenheit der Professoren. Als Folge der 68-er Revolte schafften die Universitäten den Talar der Professoren ab, der fortan nur für die Garderobe geeignet war. Doch nicht alle, zogen mit: So entschied sich die Universität Bonn den Talar nicht abzuschaffen. Dort feiert das Gewand mittlerweile eine Tradition von anderthalb Jahrhunderten. </span></p>
<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:center;"><strong><span style="background:white none repeat scroll 0;"> </span><span style="text-decoration:underline;"><span style="background:white none repeat scroll 0;">Talar in anderen Ländern</span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom:0.0001pt;text-align:justify;">Eine andere Grundeinstellung zum Talar herrschte im angloamerikanischen Kulturraum. Anders als in Deutschland trugen und tragen noch heute die Studenten lange Gewänder, die in den USA teils beim Abschluss der High School getragen werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einst abgelehnt und verhöhnt, heute im Kommen: der Talar]]></title>
<link>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=257</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 05:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://scholarzblog.wordpress.com/?p=257</guid>
<description><![CDATA[Am kommenden Samstag verabschiedet die Universität Bonn ihre Absolventen unter dem Motto „Das mus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Am kommenden Samstag verabschiedet die Universität Bonn ihre Absolventen unter dem Motto „Das muss gefeiert werden!“. Doch wehe ein Abgänger nimmt seine Urkunde in Jeans und T-Shirt entgegen. Statt neuzeitlichem Look ziehen die Noch-Studenten Schärpe, Bommel und Gewand an. Ein<span> </span>altzeitliches Brauchtum, das hierzulande einmalig ist.</strong><!--more--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Wie schon in den letzten drei Jahren gestattet es die <a href="http://www1.uni-bonn.de/startseite/jsp/index.jsp" target="_blank">Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität</a> ihren Absolventen für einen Tag im mittelalterlichen Zeitgeist in langen Gewändern und Doktorhüten ihre Urkunden entgegenzunehmen.</p>
[wp_caption id="attachment_271" align="aligncenter" width="300" caption="Foto: Bildautor/Uni Bonn"]<a href="http://scholarzblog.files.wordpress.com/2008/07/00111.jpg"><img class="size-medium wp-image-271" src="http://scholarzblog.wordpress.com/files/2008/07/00111.jpg?w=300" alt="Bildautor/Uni Bonn" width="300" height="200" /></a>[/wp_caption]
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Auch an diesem Samstag, den 5. Juli, wie die Jahre zuvor, wird es nicht anders sein: Am frühen Vormittag ziehen die Studenten der einzelnen Fakultäten mit ihrem bestellten Talar, den sie sich am Vortag an der Uni abholen, durch die Stadt, um am vereinbarten Treffpunkt von ihrem jeweiligen Dekan begrüßt zu werden. Danach wird gemeinsam gefrühstückt, ehe die prunkvoll Gekleideten in Richtung Hofgartenwiese, wo das Fest stattfindet, aufbrechen. Ritual gemäß wird das Rektorat einziehen und die Feierlichkeit eröffnen. Es folgen ein Grußwort der Oberbürgermeisterin und<span> </span>dem Gastredner Professor Otmar Wiestler, Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Und auch der Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), wird zum Zuge kommen - höchstwahrscheinlich mit lobenden Worten- versuchte doch die AStA das erste Fest vor ein paar Jahren in letzter Minute „überraschend“ zu kippen. Verwandte und Eltern werden mit funkelnden Augen ihre jungen Lieblinge stolz verfolgen, während Fotografen nur darauf warten werden, bis die Absolventen am Ende der Feier ihre Hüte in die Luft werfen. Am Nachmittag wird ein ökumenischer Gottesdienst folgen und am Abend dürfen sich die Gefeierten wieder zeitnah kleiden- in Smoking und Kleid- wenn der Tag mit einem Tanzball endet.</p>
[wp_caption id="attachment_263" align="aligncenter" width="300" caption="Foto: Bildautor/Uni Bonn"]<a href="http://scholarzblog.files.wordpress.com/2008/07/hute-in-der-luft.jpg"><img class="size-medium wp-image-263" src="http://scholarzblog.wordpress.com/files/2008/07/hute-in-der-luft.jpg?w=300" alt="Bildautor/Uni Bonn)" width="300" height="199" /></a>[/wp_caption]
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Doch wie nehmen die Akademiker das neue Brauchtum auf? „Es wird von den Absolventen sehr gut angenommen“, antwortet Andreas Archut, Pressesprecher der Universität Bonn, auf diese Frage. Bereits eine Woche vor dem Fest haben sich etwa die Hälfte von 2000 Absolventen für die große Show angemeldet. „Ein guter Schnitt“, fügt<span> </span>Andreas Archut hinzu. Vor einem Jahr waren es 30 weniger, während drei Jahre zuvor gerade einmal 700 von 2000 Absolventen<span> </span>an diesem Brauchtum teilnahmen. Die Tendenz ist also steigend. Und auch die Mitarbeiter und Professoren seien von dem Fest begeistert.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;">Erst 1968, in Folge der wütenden Revolte der Studenten, hatte man in Deutschland die Talare der Professoren abgeschafft. Mit legendären Anti-Parolen, wie „Muff aus 1000 Jahren“, das sich die Studenten auf die Fahne schrieben, zogen damals die Gegner über das Gewand spöttisch her. Doch jetzt wollen offensichtlich immer mehr Studenten einen prunkvollen Abschied in Talar, was für Deutschlands Hochschullandschaft neu ist</span>.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Für die Absolventen wird es ein würdiger Abgang. Einer, der in Erinnerung bleiben wird und deutlich 5000 Gäste erreichen wird, wenn sie ihre Freunde und Familien zu jenem Tag einladen werden. Für die Uni ist dies ein großer Aufwand, denn für die Organisatoren gilt es schließlich die Teilnehmer „vor Wind und Wetter zu schützen“. Mehr als 50 Personen sind direkt an Aufbau, Koordination und Abbau beteiligt. Allein die Sachkosten betragen fast 300 000 €, die von den großen Sponsoren wie der Deutschen Telekom und Deutschen Post getragen werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Andreas Archut ist sich sicher: Sobald der Bachelor eingeführt wird, der einen zeitgleichen Abschluss für fast jedes Studienfach vorsieht, werde auch die Zahl der Anmeldungen noch einmal enorm steigen. Ein Zeichen dafür, dass der Trend auch unter den Studenten an Sympathie gewinnt- stammte doch diese Idee von einem Prorektor der Uni.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Kulturen (2): Liebe und Menschlichkeit gegen Naturwissenschafts-Unterkühlung]]></title>
<link>http://kamenin.wordpress.com/?p=280</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:04:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>kamenin</dc:creator>
<guid>http://kamenin.wordpress.com/?p=280</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich ein Bloghinweis. Aber gleichsam wieder ein Indiz, dass es immer hilft, etwas zumindest hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Eigentlich ein Bloghinweis.</strong> Aber gleichsam wieder ein Indiz, dass es immer hilft, etwas zumindest hinterfragbares, wenn nicht gar fragwürdiges, zu schreiben, um von hier verlinkt zu werden. Ich entschuldige mich ausdrücklich dafür und kann nur noch mal darauf hinweisen, dass ich nicht aus naturwissenschaftlichem Stolz versuche, mir eine eine Pose sozialen Ungelenks zuzulegen. Das wäre schäbig.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf dem noch neuen <strong>Brainlog <a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/sichtweisen">Sichtweisen</a></strong> strebt Christian Wolf einen Brückenschlag zwischen Natur- und Geisteswissenschaften an. Das klingt als <em>Mission Statement</em> erst mal begrüßenswert gut. Und ich nutze die Gelegenheit auch noch mal, um auch aus der Sicht des Radikal-Hardcore-Naturalisten festzustellen, dass nirgendwo im Manifest der naturalistischen Weltverschwörung irgendwas davon steht, dass Geistes- und Kulturwissenschaften entwertet, überflüssig gemacht oder gar abgeschafft werden sollen. Verschiedenerseits scheint dieses Missverständnis immer noch verbreitet oder wird zumindest so propagiert. Knochentrockenster physikalistischer Reduktionismus hat nicht mal Chemie oder Biologie abgeschafft, im Gegenteil: beide Disziplinen florieren in ihrer Anbindung an die Physik und Vernetzung untereinander. [1] Schlimmstenfalls wird die Chemie heute nicht mehr wirklich als Königin der Wissenschaft aufgefasst. So what? Das bezahlt sowieso keine einzige Rechnung. Und es gilt für den Großteil der physikalischer Forschung ebenso.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber zum Thema. In seinem ersten richtigen Blogeintrag versucht Wolf den <a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/sichtweisen/2008-05-02/alles-eine-sache-der-einstellung">unterschiedlichen Ansatz</a> beider Wissenschaftsarten zu bestimmen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich betrachte die Augen eines geliebten Menschen. Diese Augen bedeuten mir etwas, sie scheinen etwas auszudrücken. Ich kann in diesen Augen lesen. Lese darin Liebe, Zuneigung, Verständnis. Die Augen als Spiegel der Seele zu betrachten, hat eine lange kulturgeschichtliche Tradition. Mit einem Mal beginnen sich die Augen aber zu verändern. Ihre Körperlichkeit wird sichtbar: die Pupille, die Iris, die feinen Äderchen. Nun sind die Augen kein Spiegel des Inneren mehr, sondern Bestandteil eines physischen Organismus.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Das ist wunderschön, sehr poetisch und leider nicht besonders erhellend. Und ein wenig ärgerlich, wenn ein mit dem oben geschilderten Anspruch angetretener Blog so beginnt. Wolf unterscheidet zwischen der personalen und der naturalen Betrachtung des Menschen, was natürlich legitim ist. Es ist aber nicht die Unterscheidung zwischen Kultur- und Naturwissenschaft. Selbst wenn wir zugestehen, dass der naturale Ansatz, Menschen als "psychophysische Objekte" zu betrachten, eine ziemliche Abstraktion der Person Mensch darstellt (und das den naturwissenschaftlichen Ansatz schon voll umschriebe, was ich nicht teile); der personale Ansatz, Menschen als wunderhübsche, einzigartige Schneeflöckchen zu begegnen, ist nicht der kultur- oder geisteswissenschaftliche. Er ist im Grunde überhaupt kein wissenschaftlicher Ansatz.</p>
<p style="text-align:justify;">Jede Wissenschaft lebt von Abstrahierung (und eben Objektivierung) der Objekte, die sie untersucht. Auch wenn das in den Sozial- und Geisteswissenschaften nicht ähnlich radikal aufscheint, wird der Mensch da nicht als geliebt liebendes Individuum besungen, sondern ist mal Ausüber sozialer Funktion, mal Vetreter einer Zivilisation, Kultur, Sprache, Klasse oder (Bildungs-)Schicht. Selbst in ganz personaler Literaturwissenschaft mag man unzählige Bücher über die Person Franz Kafka schreiben; wenn das mehr sein soll als ihrerseits nur akademisch inszenierte Literaturproduktion, in dem Sinne, dass damit über die Person Kafka hinausreichende Erkenntnis gewonnen werden will, muss irgendwann der Abstraktionsschritt folgen, selbst wenn der nur daraus bestehen will, am Einzelbeispiel gesellschaftliche Strömungen oder Veränderungen festzumachen. Leistet eine Wissenschaft das nicht, bestätigt sie damit nur die Vorbehalte, die gegen ihre Wissenschaftlichkeit und damit ihre Legitimation als Wissenschaft bestehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Darum ärgert es mich, wenn sich Geisteswissenschaft als Hüterin eines poetischen Menschenbildes gegen naturwissenschaftliche Nüchternheit geriert. Wenn man Wissenschaft sein will, kommt man um dieselbe Nüchternheit nicht herum, wenn man auch näher am menschlichen Eigenbild operiert. Solange man sich in den liebenden Augen des Geliebten verliert, ist man zwar ganz Mensch, aber auch geisteswissenschaftlich blind. Den gesellschaftswissenschaftlichen Ansatz daher als oder mittels Poesie vorzustellen, ist nette PR, geht aber an der Sache vorbei, die doch eigentlich Erkenntnisgewinn sein will. Oder man glaubt selbst an die PR und die Poesie, hört dann aber auch bitte mit dem Fäusteballen auf, wenn die DFG das nur widerwillig und pfennigweise fördern will.</p>
<p style="text-align:justify;">Womit ich der Poesie nicht ihre Wichtigkeit und Existenzberechtigung absprechen will, was schon in der Vorstellung absurd wäre. Nur wissenschaftlich wird sie damit nicht, und das ist ja unser Thema. Poesie verschwindet im naturalistischen Ansatz nicht, wie auch Aminosäuren und Proteinkomplexe nicht verschwunden sind, da sie nun aus Atomen bestehen. Gleichsam gewinnen Poesie und Menschlichkeit wenig durch eine Gesellschaftswissenschaft, die sie als Legitimation heranziehen will.</p>
<p style="text-align:justify;">Derweil ist der Ansatz der Geisteswissenschaft hoffentlich etwas differenzierter, als sich für Motive zu interessieren und Handschläge als Begrüßung zu verstehen. Das machen ganz naturwissenschaftlich arbeitende Biologen jeden Tag an nur geringfügig weniger komplexen Lebewesen und mit ziemlichen Erfolg, was Herkunft und Erklärung des Verhaltens und der damit mit aller Sicherheit auch einhergehenden Gefühlszustände angeht. Nicht, dass die Vernaturalisierung der Geisteswissenschaft am Ende nur ein ziemlich kleiner Schritt wäre. Wäre schade um die befruchtende Kontroverse und die so oft beschworenen Differenzen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">[1] <span style="color:#808080;">Ja, Geisteswissenschaftler, wir sind die Borg. Ja, wir werden euch assimilieren. Ja, euer Widerstand ist zwecklos. Er wird aber in einer Mischung aus Amüsement und Genervtsein zur Kenntnis genommen, solange wir euch noch nicht endgültig am Wickel haben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Add:</strong> Wie schon dargestellt, Kritk erscheint mir für gewöhnlich interessanter und fruchtbarer, um Differenzen abzustecken und Positionen darzustellen, als Zustimmung. Das mag in sich auch etwas unfair erscheinen, da Christian Wolf erst einen inhaltlichen Beitrag geschrieben und den in Zukunft weiter ausdifferenzieren will. So dass ich hier noch mal festhalten will, dass ich den Blog mit lebhaften Interesse verfolgen werde -- ganz unironisch.</p>
<p style="text-align:justify;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prost 2008! - Ein gutes Jahr für die Wissenschaft!]]></title>
<link>http://blog-de.scholarz.net/2007/12/31/prost-2008-ein-gutes-jahr-fur-die-wissenschaft/</link>
<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 20:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>scholarz</dc:creator>
<guid>http://blog-de.scholarz.net/2007/12/31/prost-2008-ein-gutes-jahr-fur-die-wissenschaft/</guid>
<description><![CDATA[2007 liegt morgen hinter uns. Was hat die wissenschaftliche Welt im verflossenen Jahr beschäftigt? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>2007 liegt morgen hinter uns. Was hat die wissenschaftliche Welt im verflossenen Jahr beschäftigt? Eineinhalb Nobelpreise für Deutschland? Zwei Druckwellen Exzellenzinitiative? Oder die ernüchternde Auswertung des Deutschen Hochschulverbandes, nach der in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren 1451 Professorenstellen gestrichen wurden?</p>
<p>So hat man nicht nur die altehrwürdige Heidelberger Fakultät für Klassische Philologie beinahe halbiert, sondern gleich bundesweit 35 Prozent aller Lehrstühle für altertümliche Sprachen geschlossen. Fast genauso hart traf es die Erziehungswissenschaften mit 34,8 Prozent und die evangelische wie katholische Theologie mit gut einem Fünftel ihrer Lehrstühle. Dem akuten Ingenieursmangel im Land der Maschinen- und Anlagenbauer hat man zudem durch den Wegfall eines Achtels aller Ingenieursprofessuren gefördert. Gering positiv kamen nur die Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften weg. Gewinner sind die Kunstwissenschaften mit einem Plus von fast zehn Prozent. Verlierer die Geisteswissenschaften mit einem Minus von 663 Lehrstühlen. So betrachtet, fragt man sich, auf was die 450 Honoratioren zur Eröffnung des "Jahres der Geisteswissenschaften" im Januar 2007 so feierlich angestoßen <a href="http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/05__Veranstaltungen/Veranstaltungsr_C3_BCckblick/Auftakt_20zum_20Wissenschaftsjahr_202007.html" target="_blank">haben</a>?</p>
<p>Heute neigt sich nun dieses denkwürdige "Jahr der Geisteswissenschaften" und mit der Nacht zum 1. Januar wird die Staffel der vom Bildungsministerium ausgelobten "<a href="http://www.abc-der-menschheit.de/" target="_blank">Wissenschaftsjahre</a>" an die die hohe Kunst der <a href="http://www.jahr-der-mathematik.de/" target="_blank">Mathematik</a> weitergereicht. Kunst? 2008 wird ein Zahlen- und damit Faktenjahr.</p>
<p><!--more-->Worte sind Schall und Rauch, meinen die Zahlenschieber. Und die bei der Abschiedsfeierlichkeit des Geisteswissenschaftlerjahres im Pergamonmuseum beschworene "Macht der Sprache" hat ja auch nicht nur Sonnenseiten. Man muss sich nur die Unworte des Jahres seit 1991 auf der Zunge zergehen lassen. Das Unwort 2007 steht noch nicht fest. Vorschläge? Die Österreicher schlagen "Komasaufen" vor, aus der Schweizer kommt "Sterbetourismus" und "Klimakompensation"...</p>
<p align="center"><a href="http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee.html" target="_blank"><img src="http://scholarzblog.wordpress.com/files/2007/12/orchidee__215.gif" alt="Orchidee des Monats" /></a><br />
(Quelle: <a href="http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee.html" target="_blank">abc-der-menschheit.de</a>)</p>
<p>Aber 2007 war viel mehr als "Geisteswissenschaft": Für die UNO war 2007 das "Jahr des Delfins", der von uns seit "Flipper" geliebten und nun aufgrund zunehmender Meeresverschmutzung und Überfischung bedrohten Säuger. Verpasst? Schirmherr Fürst Albert von Monaco hat zu diesem Zweck extra eine Delfinskulptur im Meeresschutzgebiet des Fürstentums in Larvotto versenkt. Für die Europäische Union war 2007 das "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle". Auch verschlafen? Die neuesten deutschen Pisa-Ergebnisse zum Jahresende geben wenig Hoffnung, dass die hierzulande besonders hohe Korrelation zwischen Herkunft und Hochschulabschluss bis 2010 substantiell verringert werden könnte. Für uns Menschenkinder alle, die wir unter der Sonne wohnen, war 2007 aber vor allem eines: das "Internationale Heliophysikalische Jahr". An der Universität Göttingen wurde hierzu im SS 2007 die Vortragsreihe "Unsere Sonne - Feuer des Lebens" gelesen. Bitte? - Auch versäumt? Verbummelt? Ignoriert? Dann heißt es: Gewissen erforschen, Reue zeigen: Bessere Vorsätze für 2008! Um uns das zu erleichtern, überlegen wir 2008 auf diesem Blog zum "Epochalen Jahr der digitalen Wissenschaft" auszurufen. Oder was in die Richtung. Ideen? Das Neueste für, gegen, um und über das Thema hinaus gibts dann hier zu lesen. Was meinen Sie?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Philosophie für alle]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/29/philosophie-fur-alle/</link>
<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 17:28:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/29/philosophie-fur-alle/</guid>
<description><![CDATA[Neue Ausgabe des eJournals aus dem Hause Apeiron
Philosophie muss die Themen ihrer Zeit aufgreifen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Ausgabe des eJournals aus dem Hause Apeiron</strong></p>
<p>Philosophie muss die Themen ihrer Zeit aufgreifen. Mit diesem Leitgedanken publiziert das philosophisch ausgerichtete Bonner Beratungsunternehmen Apeiron mit großem Erfolg seit Februar 2006 den „Philosophiemonatsbrief“. Kontroverse Fragestellungen, die eine breite Öffentlichkeit bewegen, stehen dabei im Zentrum. Den Beweis dafür liefert erneut die soeben erschienene aktuelle Ausgabe.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die digitale Publikation unter Federführung der Bonner Philosophin Renate Miethner bezieht aus philosophischer Perspektive Stellung zu aktuellen Diskussionen aus Politik, Gesellschaft und Kultur, und eröffnet dabei nicht selten eine ungewohnte, aber immer wohlbegründete Herangehensweise jenseits von Allgemeinplätzen oder vermeintlicher politischer Korrektheit.</p>
<p>So nimmt die aktuelle Ausgabe beispielsweise die Problematik der diesjährigen Tour de France zum Anlass, das Phänomen Doping einmal aus philosophischer Perspektive zu beleuchten und dabei die allgemeine Unschärfe im Umgang mit dem Begriff aufzuzeigen. Aber auch die Öffnung der Bundesopiumstelle der letzten Wochen hin zu einem affirmativeren Umgang mit Cannabis für medizinische Zwecke rückt in den Fokus. Nicht weniger brisant sind die Betrachtungen zur Bundesratsinitiative der bayerischen Landesregierung hinsichtlich einer Verschärfung des sogenannten Gotteslästerungsparagrafen. Auch hier wird eine philosophische Perspektive auf die Problematik gerichtet. Und schließlich lassen sich Überlegungen zu Sicherheit und Zukunft der Rente lesen, die sich vielfach von demjenigen abheben, was im Allgemeinen zu diesem Thema gesagt und gedacht wird.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort kostenfrei bestellt werden unter <a href="http://www.philosophiemonatsbrief.de/" target="_blank">www.philosophiemonatsbrief.de</a> - Alle anderen Vormonate finden sich darüber hinaus im Online-Archiv.</p>
<p>Wie immer wurden Satz, Layout und Redaktionsservice von der Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting besorgt.</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/pressebilder/philosophiemonatsbrief0907.jpg" border="0" alt="Philosophiemonatsbrief Ausgabe 09/07" width="230" height="323" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Apeiron Philosophieberatung, gegründet von der Bonner Philosophin Renate Miethner, ist ein dezidiert philosophisch ausgerichtetes Beratungsunternehmen. Zu den Zielgruppen gehören Unternehmen, Führungskräfte, Journalisten, Politiktreibende und Privatpersonen. Zusätzlich publiziert Apeiron den kostenlos erhältlichen „Philosophiemonatsbrief“, ein philosophisch ausgerichtetes E-Journal zu aktuellen Themen aus Politik, Gesellschaft und Kultur, das unter <a href="http://www.philosophiemonatsbrief.de" target="_blank">www.philosophiemonatsbrief.de</a> kostenlos abonniert werden kann.</p>
<p>Pressemappe zum Download:<br />
<a href="www.philosophieberatung.de/Pressemappe_Apeiron.pdf">www.philosophieberatung.de/Pressemappe_Apeiron.pdf</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Apeiron Philosophieberatung<br />
Nordstrasse 48<br />
53111 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 97 66 403<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:mail@philosophieberatung.de">mail@philosophieberatung.de</a><br />
<a href="http://www.philosophieberatung.de" target="_blank">www.philosophieberatung.de</a><br />
<a href="http://www.philosophiemonatsbrief.de" target="_blank">www.philosophiemonatsbrief.de</a></p>
<p>Gf. und V.i.S.d.P.: Renate Miethner</p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/" target="_blank">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
<p>***</p>
<p>Copyright <a href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Philosophie im Netz]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/philosophie-im-netz-bonner-agentur-fur-kommunikation-und-pr-betreut-homepage-des-philosophiemonatsbriefes/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:18:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
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<description><![CDATA[Homepage des Philosophiemonatsbriefes
Die in Bonn ansässige PR- und Kommunikationsagentur Alienus M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Homepage des Philosophiemonatsbriefes</strong></p>
<p>Die in Bonn ansässige PR- und Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting zeichnet verantwortlich für Design und Architektur der neuen Homepage des geistes- und kulturwissenschaftlich ausgerichteten E-Journals aus dem Hause Apeiron. Einfache sachliche Optik und leicht zugängliche Navigation bei maximalem Informationsgehalt unterstreichen dabei den funktionalen Wert des Online-Auftritts.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die im vierwöchigen Abstand erscheinende digitale Publikation widmet sich klassischen philosophischen Themen und erörtert sie anhand aktueller Diskussionen aus Politik und Gesellschaft. Die vielgestaltigen Beiträge betrachten Fragen wie Religion an öffentlichen Schulen, Biotechnologie und Genmanipulation, Rauchverbot in der Öffentlichkeit, das Modell des Grundeinkommens, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder das Pro und Contra sogenannter Killerspiele, sowie anderes mehr.</p>
<p>Unter <a target="_blank" href="http://www.philosophiemonatsbrief.de/">www.philosophiemonatsbrief.de</a> können sich interessierte Leser nun einen ersten Eindruck verschaffen oder das kostenlose Magazin direkt abonnieren. Neben einer Kurzvorstellung der jeweils aktuellen Ausgabe stehen Leseproben älterer Artikel bereit, sowie ein Archiv mit Downloadmöglichkeit aller bisherigen Ausgaben. Darüber hinaus können Anzeigenkunden ab sofort eine <a href="http://www.philosophiemonatsbrief.de/mediadaten_pmbf.pdf">pdf-Version der Mediadaten</a> abrufen.</p>
<p>Hauptziel der Agenturarbeit war eine Übertragung des designerischen Ansatzes der Publikation, sowie ein hohes Maß an Funktionalität und Information. Zusätzlich bietet die Homepage den direkter Zugriff auf den offiziellen Blog des Journals unter <a target="_blank" href="http://www.apeiron-miethner.de/">www.apeiron-miethner.de</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Apeiron Philosophieberatung, gegründet von der Bonner Philosophin Renate Miethner, ist ein dezidiert philosophisch ausgerichtetes Beratungsunternehmen. Zu den Zielgruppen gehören Unternehmen, Führungskräfte, Journalisten, Politiktreibende und Privatpersonen. Zusätzlich publiziert Apeiron den kostenlos erhältlichen „Philosophiemonatsbrief“, ein philosophisch ausgerichtetes E-Journal zu aktuellen Themen aus Politik, Gesellschaft und Kultur, das unter <a target="_blank" href="http://www.philosophiemonatsbrief.de">www.philosophiemonatsbrief.de</a> kostenlos abonniert werden kann.</p>
<p>Pressemappe zum Download:<br />
<a href="www.philosophieberatung.de/Pressemappe_Apeiron.pdf">www.philosophieberatung.de/Pressemappe_Apeiron.pdf</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Apeiron Philosophieberatung<br />
Nordstrasse 48<br />
53111 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 97 66 403<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:mail@philosophieberatung.de">mail@philosophieberatung.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.philosophieberatung.de">www.philosophieberatung.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.philosophiemonatsbrief.de">www.philosophiemonatsbrief.de</a></p>
<p>Gf. und V.i.S.d.P.: Renate Miethner</p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
<p>***</p>
<p>Copyright <a target="_blank" href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[E-Journal für Philosophie]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/kritisches-denken-muss-keine-trockene-angelegenheit-sein-bonner-agentur-fur-kommunikation-und-pr-betreut-e-journal-fur-philosophie/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 20:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/09/17/kritisches-denken-muss-keine-trockene-angelegenheit-sein-bonner-agentur-fur-kommunikation-und-pr-betreut-e-journal-fur-philosophie/</guid>
<description><![CDATA[Kritisches Denken muss keine trockene Angelegenheit sein
Denken ist Ansichtssache? Nicht für den kr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritisches Denken muss keine trockene Angelegenheit sein</strong></p>
<p>Denken ist Ansichtssache? Nicht für den kritischen Philosophen. Die in Bonn ansässige PR- und Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting betreut seit Februar 2006 das geistes- und kulturwissenschaftlich ausgerichtete E-Journal Philosophiemonatsbrief aus dem Hause Apeiron in Fragen von Layout, Satz und Schlussredaktion.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die im vierwöchigen Abstand erscheinende Publikation widmet sich klassischen philosophischen Themen und erörtert sie anhand aktueller Diskussionen aus Politik und Gesellschaft. Die vielgestaltigen Beiträge betrachten Fragen wie Religion an öffentlichen Schulen, Biotechnologie und Genmanipulation, Rauchverbot in der Öffentlichkeit, das Modell des Grundeinkommens, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder das Pro und Contra sogenannter Killerspiele, sowie anderes mehr. Unter <a href="http://www.philosophieberatung.de/">www.philosophieberatung.de</a> lässt sich die digitale Publikation zu philosophischen Themen kostenfrei via Email abonnieren. Alle bisherigen Ausgaben stehen darüber hinaus im Archiv zum Download bereit.</p>
<p>Hauptziel der Agenturarbeit war von Anbeginn der strategischen Planung eine Gestaltung, die zwischen journalistisch-wissenschaftlicher Seriosität und sanft unterhaltendem Feuilletonstil vermittelt. Die aktuelle Relevanz der Beiträge verdeutlichend, sind Look und Feel an klassisches Tageszeitungslayout angelehnt. Der hohe Textanteil wird aufgelockert durch thematisch relevante oder symbolisch verdeutlichende Farbfotografien, die durchaus auch einmal einen ironischen Unterton anschlagen können.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Apeiron Philosophieberatung, gegründet von der Bonner Philosophin Renate Miethner, ist ein dezidiert philosophisch ausgerichtetes Beratungsunternehmen. Zu den Zielgruppen gehören Unternehmen, Führungskräfte, Journalisten, Politiktreibende und Privatpersonen. Zusätzlich publiziert Apeiron den kostenlos erhältlichen „Philosophiemonatsbrief“, ein philosophisch ausgerichtetes E-Journal zu aktuellen Themen aus Politik, Gesellschaft und Kultur, das unter <a target="_blank" href="http://www.philosophiemonatsbrief.de">www.philosophiemonatsbrief.de</a> kostenlos abonniert werden kann.</p>
<p>Pressemappe zum Download:<br />
<a href="www.philosophieberatung.de/Pressemappe_Apeiron.pdf">www.philosophieberatung.de/Pressemappe_Apeiron.pdf</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Apeiron Philosophieberatung<br />
Nordstrasse 48<br />
53111 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 97 66 403<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:mail@philosophieberatung.de">mail@philosophieberatung.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.philosophieberatung.de">www.philosophieberatung.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.philosophiemonatsbrief.de">www.philosophiemonatsbrief.de</a></p>
<p>Gf. und V.i.S.d.P.: Renate Miethner</p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
<p>***</p>
<p>Copyright <a target="_blank" href="http://www.alienus-mediaconsulting.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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