<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>gehirnforschung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/gehirnforschung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gehirnforschung"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:31:33 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Der freie Wille als soziale Konstruktion?]]></title>
<link>http://unterben.wordpress.com/?p=159</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:07:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>unterben</dc:creator>
<guid>http://unterben.wordpress.com/?p=159</guid>
<description><![CDATA[
Moderne Hirnforschungen stellen das traditionelle Konzept des freien Willens in Frage. Angeblich k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://unterben.files.wordpress.com/2008/06/neuroscience.jpg"><img class="size-full wp-image-160 aligncenter" src="http://unterben.wordpress.com/files/2008/06/neuroscience.jpg" alt="" width="420" height="298" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Moderne Hirnforschungen stellen das traditionelle Konzept des freien Willens in Frage. Angeblich können WissenschaftlerInnen mit ihren Maschinen durch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Libet-Experiment" target="_blank">Experiment</a> feststellen, welche Entscheidung ein Mensch treffen wird, noch bevor er oder sie selbst bewusst darüber nachgedacht bzw. einen Entschluss formuliert hat. Den Gegnern dieser Haltung geht langsam die Luft aus - denn sie können ihre Argumente nicht mit so glaubwürdig erscheinenden Ergebnissen aus Experimenten und Studien stützen.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more-->Also wird wie folgt argumentiert: Wenn mein Gegenüber ausschließlich durch seine Biologie, durch seine Hirnaktivität determiniert wird, kann ich ihn ja nicht mehr ernst nehmen. Stellt euch bloß eine Ehe vor, in der sich die beiden Ehepartner als determiniert auffassen - sie müssten jeden Respekt voreinander verlieren. Denn jede Handlung des oder der anderen würde durch biologistische Dispositionen erklärt. Jeder ehrlich geäußerte Wunsch, jeder Fehltritt und jedes Gefühl, auch das gemeinsame. Warum das nicht geht, ließe sich einfach klären: das Konzept des freien Willens schütze die Eheleute davor, einander nicht mehr ernst nehmen zu können. Es habe also einen sozialen Nutzen, und das gelte auf allen Aggregationsebenen: Alles, von (individuellen) Erziehung bis zur (kollektiven) Ahndung einer Straftat, baue nur auf das soziale Konstrukt des freien Willens auf, dass als solches dann auch die HirnforscherInnen akzeptieren müssten, schließlich wollen auch sie ihre Kinder erziehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf den zweiten Blick stellt sich diese Argumentation ist ein Rückschritt heraus, denn mit der Charakterisierung der Idee des freien Willens als "sozial konstruiertes" und bloß "nützliches Konzept" hat man darauf eingelassen, dass es einen echten freien Willen nicht gibt. Diese Haltung kann ich nicht teilen, denn der Mensch kann nicht auf seine bloß biologische Existenz zurückgeworfen werden. Menschen sind zu mehr in der Lage <span style="text-decoration:line-through;">ist</span>, als dazu, was sein oder ihr Körper vorgibt. Und diese Leistungen sind nicht im singulären Hirn zu suchen, sondern in gemeinsamen menschlichen Handlungen. Denn: wie erklären die modernen Neurowissenschaften die amerikanische Revolution und wie Ungarn 1957? Die Spontaneität des Menschen wird von dem Gehirn eines einzelnen nicht erfasst, weil es sich "zwischen" den Menschen abspielt. Das ist die Verzahnung von Frei-Sein und Beginnen, die Hannah Arendt in ihrem Buch "Was ist Politik?" (2003, S. 50) beschrieben hat. Wird man auf die Funktionen seines Gehirnes zurückgeworfen, so wird der gemeinsame Raum des Anfangen-Könnens zerstört, den man nach Hannah Arendt auch als den Raum des Politischen beschreiben kann. Die Ethik der Neurowissenschaften ist eine Ethik der Zerstörung gemeinsamer Lebensgrundlagen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meditation breitet sich in der Welt aus]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:35:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[Meditation goes Mainstream, wie man so schön sagt, was zum Beispiel die Konsequenz hat, dass im Int]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meditation goes Mainstream, wie man so schön sagt, was zum Beispiel die Konsequenz hat, dass im Internet an allen Ecken und Enden interessante Beiträge darüber auftauchen. Man ist heutzutage kein Hippie mehr, wenn man meditiert: Meditation ist zu einem weit verbreiteten Phänomen geworden. Zum Beispiel melden sich zur Zeit wöchentlich im deutschen Business Portal XING etwa 14 Menschen/Geschäftsleute neu an, die offiziell und für jeden sichtbar, ihr aktives Interesse an Meditation bekunden. Das sind nur die Neuen und auch nur diejenigen, die sich explizit dafür aussprechen...!</strong></p>
<p><strong>Auf meinen Reisen durch das Internet habe ich viele interessante Links zum Thema Meditation gefunden. Im Folgenden ein paar davon aus der "normalen" und der meditierenden Welt. Viel Spaß beim Schmökern.</strong></p>
<h3>Meditation goes Mainstream - Links</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p><strong>Aus Forschung und Wissenschaft</strong></p>
<p>** <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27939/1.html" target=" title=">Die Fahrschule des Bewusstseins</a><br />
Sehr gute Zusammenfassung wie Meditation das Gehirn beeinflusst, mit vielen Linkverweisen auf Studien</p>
<p>** <a href="http://www.ted.com/index.php/speakers/view/id/203%20Title" target=" title=">Eine amerikanische Gehirnforscherin erzählt von ihrem Gehirnschlag</a><br />
Ein Plädoyer für die rechte Gehirnhälfte</p>
<hr />
<p><strong>Meditation, praktiziert</strong></p>
<p>** <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,552308,00.html" target=" title=">Glas für Glas</a><br />
Da hat jemand 4300 Mal das selbe Glas immer wieder neu angesehen und gemalt, wenn das keine Meditationspraxis ist!</p>
<p>** <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jwMj3PJDxuo&#38;eur" target=" title=">Leute frieren minutenlang ein</a><br />
In New York, am Grand Central Bahnhof, findet das Experiment statt. Ist lustig anzusehen.</p>
<p>** Und dann <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PupR5V9aE2s&#38;NR=1" target=" title=">das Gleiche in London</a><br />
Minutenlanges Still Stehen von ziemlich vielen Leuten am Trafalgar Square</p>
<p>** <a href="http://www.falundafa.de/" target=" title=">Falun Dafa - Chinesische Körperübungen </a><br />
Ich hab sie mal ausprobiert, der Körper war ganz lebendig danach. Da ist für mich eine alte Weisheit zu spüren ...</p>
<hr />
<p><strong>Poetisches</strong></p>
<p>** <a href="http://www.haiku-plus.de/haiku.html" target=" title=">Über Haikus </a><br />
Was ist ein Haiku? Unkompliziert und freundlich beschrieben</p>
<p>** <a href="http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/Bewusstsein/zenessenz.html" target=" title=">Die Essenz des Zen in Haikus verfasst</a><br />
Paradox und lustig, so wie Zen eben ist.</p>
<p>** <a href="http://www.101zenstories.com/" target=" title=">101 Zen Stories</a><br />
Die Geschichten sind auf englisch, hat mir Spaß gemacht, ein wenig zu schmökern</p>
<p>** <a href="http://www.lime.com/meditation_room" target=" title=">Meditation Room</a><br />
Meditative Bilder zu Naturklängen und Musik, was zum Fühlen</p>
<hr />
<p><strong>Meister</strong></p>
<p>** <a href="http://www.gurdjieff-internet.com/article_print.php?ID=248&#38;W=7" target=" title=">Die Suppe muss scharf sein - War Gurdjeff ein Zen-Meister?</a><br />
Für mich ist die Frage irrelevant, doch der Artikel ist interessant</p>
<hr />
<p><strong>Was Lustiges</strong></p>
<p>** <a href="http://www.jubelforschung.de/index.html" target=" title=">Die Jubelforschung</a><br />
Da kann man sein Foto reinsetzen und auf alle möglichen Arten jubeln, ich hab darüber gelacht!</p>
<p>Viel Spaß beim Meditieren<br />
wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong></p>
<p>PS: <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/206" target=" title=">Mal was ganz Verrücktes und Lebendiges tun?</a> Hier ist die Gelegenheit ...</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-</a>&#62;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Sex zur Liebe zum Mitgefühl]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 11:10:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie Meditation das Gehirn verändert und durch lange Praxis Mitgefühl entsteht. Üben, üben, üben, sagt er, und Mitgefühl breite sich im Geist aus. Hhmmmm. Okay, das Gehirn wird von der tagelangen, monatelangen, jahrelangen Praxis beeinflusst. Doch ob das jahrzehntelang kultivierte Mitgefühl auch wirklich in Mark und Knochen sitzt? Es mag ein Weg sein, sich vom Leben abzuschneiden und einen bestimmten Geisteszustand zu kultivieren, um schließlich mitfühlend auf seiner Matte zu sitzen - doch meiner ist es nicht.</strong></p>
<p><strong>Die nicht traditionellen, modernen Meditationslehren benutzen den Alltag als Weg. Da gibt es keine stundenlangen Meditationssitzungen in Stille, um Mitgefühl zu erreichen. Mitgefühl entsteht durch leben, der Weg geht von Sex zur Liebe zum Mitgefühl. Mitgefühl entsteht auf diesem Weg, indem man durch alle Schmerzen der Liebe hindurchgeht und sich schließlich, fast unbemerkt und überraschend, in Mitgefühl wiederfindet.</strong></p>
<h3>Trainieren oder leben?</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Meditationspraxis verändert das Gehirn, daran ist kein Zweifel mehr. Meditation macht milde. Aus einem Artikel von Focus.de vom 25. März 2008:</p>
<p>"Gehirnscans bei tibetischen Mönchen zeigen: Mitgefühl und Güte verändern die Gehirnaktivität. Amerikanische Forscher der Universität Wisconsin blickten per funktionaler Kernspintomographie in die Köpfe von 16 tibetischen Mönchen. Heraus kam, dass Mitgefühl und Güte die Gehirnströme der Mönche verändert hatten."</p>
<p>"Positive Emotionen sind Übungssache genauso wie das Spielen eines Instruments oder eine Sportart, folgern die Wissenschaftler. Tibetische Meditation mache den Menschen also einfühlsamer, glauben die Autoren. Die Studie war Teil einer größeren Untersuchung von Mönchen mit mindestens 10 000 Stunden Meditationspraxis."<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/psychologie/gehirn_aid_266846.html" target=" title=">Aus Focus Online</a><br />
10.000 Stunden Meditationspraxis, das sind bei 6 Stunden täglichem Üben 4,56 Jahre - jeden Tag 6 Stunden Mitgefühl praktizieren. Das kann eigentlich nur jemand, der in einem Kloster wohnt. Damit hätte der normale, im Leben stehende Mensch keine Chance auf Mitgefühl !?<br />
Der buddhistische Mönch Matthieu Ricard dazu aus dem Spiegel Streitgespräch:</p>
<p>"Wir alle spüren immer wieder Liebe und Güte, Freigebigkeit, inneren Frieden und Freiheit von Konflikten in uns. Doch diese Gedanken und Gefühle durchströmen uns und werden schon bald durch andere, unter Umständen auch negative ersetzt, wie Zorn und Eifersucht zum Beispiel. Damit Altruismus und Mitgefühl zu dauerhaften Bestandteilen unseres Bewusstseinsstroms werden, müssen wir sie über eine längere Zeit kultivieren. Wir müssen sie uns bewusst machen und sie dann fördern, wir müssen sie wiederholen, bewahren, verstärken, so dass sie unser Denken und Fühlen allmählich dauerhaft ausfüllen."</p>
<p>"Im Extremfall hältst du dich in einer schlichten Klause auf, in der sich nichts verändert, oder du sitzt alleine vor einer weißen Wand. Dann sind die "Anregungen von außen" gleich null. Aber die "Anregung von innen" ist maximal. Du trainierst deinen Geist den ganzen Tag und fast ohne Ablenkung. Eine solche Anregung ist nicht passiv, sondern absichtsvoll und methodisch zielgerichtet. Wenn du acht oder zwölf Stunden am Tag darauf verwendest, bestimmte Geisteszustände zu kultivieren, die du kultivieren willst und die du zu kultivieren gelernt hast, dann sollte das auch zu einer Umprogrammierung des Gehirns führen."<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,552185,00.html" target=" title=">Aus Spiegel Online</a><br />
<strong>Meditation ist keine Flucht aus der Welt</strong></p>
<p>Hhhmmmm. Acht bis zwölf Stunden am Tag auf die Kultivierung des Geistes verwenden ... methodisch und zielgerichtet. Ich hege keinen Zweifel, dass sich das Gehirn dadurch umprogrammiert, doch mein Verständnis von Meditation ist das nicht. Krishnamurti ist ein moderner Meditationslehrer mit einem anderern Ansatz:</p>
<p>"Meditation ist keine Flucht aus der Welt, sie isoliert nicht, sie kapselt nicht ab, sie ist vielmehr das umfassende Verstehen der Welt und ihrer Beschaffenheit. ..."</p>
<p>"Meditation kann man nicht von jemandem anderen lernen. Man muss damit anfangen, ohne etwas davon zu wissen und von Offenheit zu Offenheit fortschreiten. Der Boden, auf welchem der meditative Geist sprießen kann, ist der Boden des alltäglichen Lebens, die Bemühungen, der Schmerz und die vergänglichen Vergnügungen. Er muss dort anfangen und Ordnung schaffen und dann von dort unendlich weiter flie0en. Aber wenn man nur darum besorgt ist, Ordnung zu schaffen, dann führt diese Ordnung selber zur Begrenzung, und der Geist wird der Gefangene der Ordnung. Man muss irgendwie vom anderen Ende her kommen, vom anderen Ufer, und sich nicht immer mit diesem Ufer befassen und wie man den Fluss überqueren könne. Man muss sich ins Wasser stürzen ohne zu wissen, wie man schwimmt. Und das Schöne an der Meditation ist, dass man nie weiß, wo man ist, wohin man geht und was das Ende ist."</p>
<p>Wenn Sie sagen: "Ich will heute damit beginnen, meine Gedanken zu kontrollieren, still in meditativer Haltung zu sitzen, regelmäßig zu atmen" – dann sind Sie in den Tricks gefangen, mit denen man sich selbst betrügt. Meditation bedeutet nicht, von einer großartigen Idee oder einem Bild absorbiert zu werden; das beruhigt nur für den Augen blick, wie bei einem Kind, das durch ein Spielzeug gefesselt wird, und während dieser Zeit ruhig ist. Aber sobald das Spielzeug aufhört interessant zu sein, beginnt wieder die Unruhe und die Ausgelassenheit. Meditation ist nicht das Verfolgen eines unsichtbaren Pfades, der zu irgend einem eingebildeten Zustand der Seligkeit führt. Der Meditations- Geist schaut – beobachtend, lauschend, ohne das Wort, ohne Stellungnahme, ohne Meinung –, er ist achtsam auf die Bewegung des Lebens in all seinen Beziehungen während des ganzen Tages gerichtet.<br />
<a href="http://www.zzbzurich.ch/bibliothek/diverse/JK_meditation.html" target=" title="> Krishnamurti über Meditation </a></p>
<p>Und schließlich findet sich auf Gehirnforschung.eu auch noch ein Osho Zitat zum Thema:</p>
<p>„Denk daran: Was immer du in dir selbst findest, wieviel Müll es auch sein mag, es ist deine Realität. Sie kann gesäubert werden, sie kann losgelassen werden; du kannst dich von ihr wegbewegen. Aber bevor irgendetwas unternommen werden kann, musst du sie kennen. Das ist das Erste und Bedeutendste.“<br />
<a href="http://gehirnforschung.info/meditation.html" target=" title=">Aus Gehirn - Meditation - Gesundheit </a><br />
<strong>Fazit</strong><br />
• Meditation verändert die Gehirnströme<br />
• Auch wenn man keine 8 Stunden am Tag meditiert, kann man zu einem mitfühlenden Wesen werden<br />
• Mitgefühl im Alltag lernen: von der sexuellen Liebe zur herzlichen Liebe zum umfassenden Mitgefühl<br />
• Das Leben lehrt, die Intuition führt, der Mut springt.<br />
Viel Spaß beim Meditieren und Leben<br />
wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS: Hier gibts <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/201" target=" title=">Anregungen fürs Leben</a> aus Österreich</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-</a>&#62;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meditierende leiden weniger]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 20:47:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=27</guid>
<description><![CDATA[80 Prozent eines Schmerzes sind lediglich die Angst vor dem Schmerz, sagen Fachleute, wie zum Beispi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>80 Prozent eines Schmerzes sind lediglich die Angst vor dem Schmerz, sagen Fachleute, wie zum Beispiel Ken Wilber, der amerikanische Meditationslehrer. Wir haben Angst vor unangenehmen Gefühlen, wie Leid und Schmerz, und vermeiden sie deshalb, ohne uns darüber bewusst zu sein, dass wir den Schmerz dadurch viel größer machen, als er wirklich ist.</strong></p>
<p><strong>Meditation geht den umgekehrten Weg. Wir beginnen, wahr zu nehmen, was ist: Schmerzhaftes, Grausames, Glückliches, Liebevolles ... die ganze Bandbreite der Realität. Das Schmerzempfinden selbst wird nicht durch Meditation beeinflusst, so haben amerikanische Wissenschaftler festgestellt, doch die Reaktion des Gehirns auf die Schmerzreize. Menschen, die regelmäßig meditieren, empfinden Schmerzen genauso, doch reagieren weniger empfindlich auf das damit verbundene Leiden. Die Gelassenheit gegenüber Schmerzen ist nicht nur während der Meditation gegenwärtig, sondern auch danach, im täglichen Leben.</strong></p>
<h3>Meditation nimmt Schmerzen das Leid</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>"Wer regelmäßig meditiert, reagiert weniger empfindlich auf Schmerz. Verantwortlich dafür ist ein Rückgang der Aktivität in den Schmerzzentren des Gehirns, haben amerikanische Forscher in einer kleinen Studie gezeigt. Da der Effekt nicht nur während der Meditation selbst auftrat, sondern auch in den Phasen zwischen den Sitzungen, liegt der Dämpfung eher eine grundsätzliche Auswirkung der Meditation als eine akute Beeinflussung des Schmerzes zugrunde. Jahrelange Erfahrung im Meditieren ist dafür jedoch nicht notwendig: Die reduzierte Hirnaktivität war bei Probanden nach fünf Monaten regelmäßiger Meditation genauso stark ausgeprägt wie bei Testteilnehmern mit über 30-jähriger Erfahrung.</p>
<p>Besonders deutlich war der Effekt in den Hirnarealen, die für die emotionale Verarbeitung von Schmerz zuständig sind, schreiben die Forscher. Sie vermuten daher, dass die regelmäßige Meditation nicht das Schmerzempfinden selbst, sondern das damit verbundene Leiden reduziert. Das könnte beispielsweise auf eine vermehrte Produktion körpereigener opiumartiger Substanzen zurückgehen oder aber auf die Verminderung allgemeiner körperlicher Reaktionen wie Anspannung oder Stress, die den Schmerz sonst verstärken."</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/268433.html" target=" title=">Auszug aus www.wissenschaft.de 2006</a></p>
<hr />
<p><strong>Meditativer Umgang mit Schmerzen</strong></p>
<p>"Die erste Stufe im Umgang mit Schmerz besteht darin, dass wir uns wirklich der schmerzhaften Empfindungen bewusst sind und bereit sind, sie in diesem Augenblick zuzulassen. Dabei hilft uns die einfache Frage: Kann ich diesen Schmerz wirklich spüren?....oder... Kann ich offen sein für diesen Schmerz?...oder.......Kann ich diesen Schmerz wirklich zulassen?</p>
<p>Wir erforschen den Schmerz, schauen ob er eher diffus ist oder spitz, drücken oder ziehend, pulsierend oder.....</p>
<p>Wir spüren, ob er sich mit der Ein –oder Ausatmung verändert. Wird er stärker oder schwächer oder bleibt er gleich?</p>
<p>Nachdem wir ihn erforscht haben, gehen wir zu einer anderen entfernteren Stelle im Körper, wo es keinen Schmerz gibt im Augenblick, sondern neutrale oder angenehme Empfindungen. Wenn wir zum Beispiel Kopfschmerzen haben, könnten wir unsere Aufmerksamkeit zu den Füßen oder den Händen bringen und dort die Empfindungen spüren.</p>
<p>Das hilft uns, unser Wahrnehmungsfeld zu erweitern, sodass der Schmerz unseren Geist nicht total dominieren kann. Wir geben dem Schmerz einen weiten Raum, in dem er unter anderen Empfindungen da sein kann. Manchmal löst er sich in diesem weiten Raum auf, manchmal bleibt er da.</p>
<p>Natürlich sollten wir zum Zahnarzt, wenn wir Zahnweh haben und abklären ob er helfen kann.</p>
<p>Wir stellen die Frage. Kann ich diesen unangenehmen Empfindungen beispielsweise in meinem Kopf voller Mitgefühl. begegnen? Es ist spannend zu spüren was an dem Ort, wo wir den Schmerz spüren passiert, während wir diese Frage stellen. Wie verändert sich das schmerzhafte Gefühl während wir diese Frage stellen?</p>
<p>Diese Frage lässt Offenheit und Empfänglichkeit für unser Leben in diesem Augenblick in unserem Bewusstsein entstehen. Und das ist die wichtigste innere Haltung, die wir dem körperlichen Schmerz entgegenbringen können, damit er sich nicht in Leiden, in geistigen Schmerzen weiter fortsetzt. Die geistige Übung, mit Schmerzen achtsam, offen und mitfühlend umzugehen können wir unser ganzes Leben lang praktizieren, denn Gelegenheiten dazu gibt es viele. Sie bringt unserem Geist Frieden, Gelassenheit und Stabilität, der normalerweise bei der kleinsten körperlichen Unbequemlichkeit in die Reaktion von „Fight or Flight“ (=dagegen ankämpfen oder fliehen) verfällt."</p>
<p><a href="http://meditation.blogpod.de/070201/umgehen-mit-koerperlichen-schmerzen" target=" title=">Aus Annabels Meditations Blog</a></p>
<hr />
<p><strong>Schmerzen, die sich lohnen</strong></p>
<p>"... In deine Muskulatur, in die Struktur deines Körpers haben sich durch Unterdrückung viele Dinge eingenistet. Wenn du Wut unterdrückst, geht das Gift in deinen Körper. Es geht in die Muskeln, es geht ins Blut. ... Wenn du nun anfängst zu meditieren, werden all diese Giftstoffe freigesetzt und überall, wo der Körper stagniert, muss es schmelzen, wird es wieder flüssig werden. Das ist eine große Anstrengung. Wenn du vierzig Jahre lang ein falsches Leben gelebt hast und dann plötzlich meditierst...</p>
<p>Der ganze Körper ist in einem Aufruhr. Du wirst überall im Körper Schmerzen haben. Aber diese Schmerzen sind gut und du musst sie willkommen heißen. Erlaube dem Körper, wieder zu fließen. Er wird wieder anmutig und kindlich werden. Du wirst deine Lebendigkeit wiedergewinnen. Aber ehe diese Lebendigkeit da ist, müssen die toten Teile gerade gebogen werden, und das tut ein bisschen weh..."</p>
<p><a title="Title" href="http://findyournose.com/index/show_archiv/121">Mehr darüber auf FindYourNose.com</a></p>
<hr />
<p>Eines kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Das Leben macht mehr Spaß, wenn die Angst vor Schmerzen wegfällt ...<br />
So wünsche ich euch eine schmerzhafte Zeit in der nächsten Woche, ( :-)) damit ausprobiert werden kann, wie sich das Seifenblasen-Monster Leiden minimieren lässt.<br />
Eine wundervolle, entspannte und liebevolle Zeit ...</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS: <a title="Title" href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/171">Etwas für Leute, die sensibler mitfühlen wollen</a></p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-</a>&#62;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie die Gehirnwellen eines Kleinkindes]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 21:38:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[Die Wahrnehmung eines Kleinkindes ist ähnlich der des Dalai Lamas. (Ob der Dalai Lama deshalb so un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wahrnehmung eines Kleinkindes ist ähnlich der des Dalai Lamas. (Ob der Dalai Lama deshalb so unschuldig wirkt?) Sowohl ein Kleinkind als auch der Dalai Lama verfügen über eine Gehirnfrequenz von etwa fünf Hertz (fünf Schwingungen pro Sekunde). Die eines "normalen" Erwachsenen liegt bei elf Hertz. Fünf Hertz werden von uns Erwachsenen nur im Tiefschlaf oder in Meditation erreicht. Zudem gleichen sich die Frequenzen bei Kleinkindern im Gehirn an. Das bedeutet, sie schwingen in beiden Gehirnhälften in einem ähnlichen Rhythmus. Das bewirkt eine erstaunliche Fähigkeit zur Wahrnehmung. Kleinkinder sind sich dessen nicht bewusst - Meditierer schon.</strong></p>
<h3>Kreativ, intuitiv und die Fähigkeit, wahrzunehmen</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Die bei Kleinkindern und Meditierern festgestellten langsamen Schwingungsfrequenzen und deren Angleichung untereinander in Höhe und Tiefe haben eine große Auswirkung im Gehirn: Beide Gehirnhälften, sowie alle Gehirnareale werden ganzheitlich miteinander verbunden. Kleinkinder empfangen und senden nicht nur auf einer anderen Frequenz als normale Erwachsene, sondern sie verfügen auch über ein doppelt so hohes Potential für Transformation, da das Gehirn auf "einer Welle liegt".</p>
<p>Was passiert, wenn sich Gehirnfrequenzen angleichen?</p>
<p>Wenn zum Beispiel in unserem Gehirn das Reptilienhirn, das limbische System sowie der Neokortex auf einer ähnlichen Frequenz Informationen verarbeiten, dann kann das Gesamtpotential des Menschen genutzt werden: Gefühl, Logik, Erfahrung, archaisches Wissen und intuitiver Zugang sind gleichgestellt und in bestem Austausch miteinander.</p>
<p>Das Gehirn hat eine Million mal langsamere Verbindungen als ein Computer, arbeitet aber eine Million mal schneller. Es gibt bisher keine Erklärungen, wie dies möglich ist. Die Snchronisation der Gehirnfrequenzen mag eine Erklärung sein. Ein synchronisiertes Nervensystem bringt eine enorm gesteigerte Anpassungs- und Leistungsfähigkeit mit sich. Wenn dieses Prinzip auch im Gehirn wirkt, wäre die Leistungsfähigkeit des Gehirns erklärbar.</p>
<p>Ein gut synchronisiertes Nervensystem stellt den Zustand höchsten Bewusstseins dar: hohe Konzentration und rationale Fähigkeiten bei voller Kreativität, hohe Wahrnehmungs-Sensibilität bei zugleich hoher Intuition. Wir können auch Informationen und Entwicklungen in unsere neuronalen Entscheidungsprozesse einfließen lassen, die uns nicht bewusst sind.</p>
<p>Bei der Messung des Lama Doboom Tulku am 12.12.2002 lag der Normalzustand der Gehirnfrequenz quasi permanent bei oder unter fünf Hz, wie beim Kleinkind. Auch in der westlichen Welt gelten die höchsten Lamas als besonders weise. Daher scheint es so zu sein, dass<br />
a) der Mensch erwachsen werden kann, ohne diesen Einheitszustand zu verlieren und<br />
b) die Fähigkeiten des Erwachsenen durch niedere Gehirnfrequenzen und deren Synchronisation deutlich an Qualität gewinnen.<br />
<a href="http://www.global-brain-sounds.info/2007/09/03/synchronizitat/" target=" title=">Nachzulesen auf www.global-brain-sounds.info</a><br />
Falls noch irgendwelche Fragen bestehen, darüber, was Meditation bewirkt, hier eine unmissverständliche Antwort:</p>
<p>Von einem Zenmeister wird berichtet, dass er einst auf die Frage, was ihm denn das viele Sitzen in Meditation gebracht hätte, sich umdrehte, seinen Rock hob und seinen Hintern zeigte. Der war vom vielen Sitzen ledern und schrumpelig geworden.<br />
Viel Spaß beim Meditieren und mit langsam schwingenden, synchronisierten Gehirnarealen und dessen Effekten<br />
wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS:  Musst du eine Entscheidung treffen? <a title="Title" href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/128">Dann schaue doch mal auf den Tipp der Woche</a></p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weniger Dramen im Leben]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 22:48:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[Oft genug passieren Dinge im Leben, die einen wirklich zum Ausflippen bringen. Das Herz rast, die An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oft genug passieren Dinge im Leben, die einen wirklich zum Ausflippen bringen. Das Herz rast, die Angst versteift den Nacken und der Magen dreht sich um - ein nicht sehr gesunder Zustand. Mit Ruhe und Abstand gesehen, entpuppen sich oft die furchtbaren Ereignisse lediglich als Missgeschick, das intelligent zu lösen ist. Wie eine Studie im International Journal of Neuroscience zeigt, macht Meditation resistenter gegen "Ausflipp-Situationen". Es gibt weniger Drama im Leben eines Meditierenden, dafür mehr echte Gefühle, wie Liebe, Dankbarkeit und Freude.</strong></p>
<h3>Die emotionale Achterbahn wird zum Kinderkarussell</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>In der Studie wurden 25 Menschen mit langjähriger Meditationserfahrung und einer Kontrollgruppe ein gewalttätiger, stressreicher Film gezeigt. Eine Gruppe von Teenagern folterte zuerst eine Famile und brachte dann ein Familienmitglied nach dem anderen um. (Manchmal frage ich mich, warum jemand so was überhaupt verfilmt ...)</p>
<p>Getestet wurden psychologische, physiologische und elektrophysiologische Reaktionen auf das Gesehene. Die Meditierenden hatten überall wesentlich geringere Reaktionen als die Kontrollgruppe. In einem Selbsteinschätzungstest wurden die Probanten gefragt, wie sie selbst ihre Gefühle bewerten würden. Die Angaben der Meditierenden unterschieden sich besonders signifikant bei den Emotionen von Abscheu, Wut, Angst und Unbehagen. Die Meditierer konnten während des Films wesentlich gelassener bleiben, als die nicht meditierende Kontrollgruppe. Sie zeigten auch geringere Hautwiderstände, einem autonomen, von ihrer Einschätzung unabhängigen Test. Im Gehirn wurde im Frontalbereich eine erhöhte Gamma Aktivität festgestellt. Die Kontrollgruppe hatte eine höhere Fokussierung, was bedeutet, sie waren vom Geschehen im Film aufgesogen, wogegen die Meditierenden eine weitere, ungerichtete Aufmerksamkeit zulassen konnten.</p>
<p>Der Test zeigte, dass langjährige Meditation resistenter gegen den normalen Dramenstress des Alltags macht. Meditierende reagieren emotional gelassener und unberührter als nicht meditierende Menschen. Es sei angemerkt, dass weniger Emotionen allerdings nicht bedeutet, gefühlsarm zu sein. Die wahren Gefühle werden stärker durch Meditation, die reaktiven, anerzogenen Emotionen verflüchtigen sich.</p>
<p><a href="http://www.meditationresearch.co.uk/10" target=" title=">Weitere Ergebnisse diverser Studien zum Thema Meditation</a></p>
<p>Falls ihr Lust habt, gelassen mit eigenen und fremden Gefühlsausbrüchen umgehen zu lernen und auf dem Trockenen üben wollt, dann empfehle ich die <a title="Title" href="http://findyournose.com/filme/tipps">Movie Meditation</a>. Wenn ihr Herausforderungen sucht, dann schaut mal auf FindYourNose.com in die Filmliste. Dort gibt es <a title="Title" href="http://findyournose.com/filme/filmliste">Filme zu den unterschiedlichsten Dramen des Lebens.</a> Bestimmt wirst du welche finden, die das vorführen, was dich normalerweise zum Ausflippen bringt. Filme meditativ anzuschauen ist eine unterhaltsame Art zu lernen, in jeder Lebenssituation zentriert zu bleiben.<br />
Viel Spaß beim Meditieren und cool bleiben</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong></p>
<p>PS: <a title="Title" href="http://findyournose.com/begegnungen/leute_treffen">Auf FindYourNose.com gibt es jetzt Mini Websites</a> für Leute, die keine Website haben und im Internet präsent sein wollen. Oder für Leute, die auf ihre bestehende Website aufmerksam machen wollen.</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Nonnen und deren Schläfenlappen]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 20:13:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Versuche in der Wissenschaft, Meditation biologisch, neurologisch, psychologisch, physiologi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Versuche in der Wissenschaft, Meditation biologisch, neurologisch, psychologisch, physiologisch ... kurz, auf allen Ebenen des Körpers zu erklären. In Studien von Andrew Newberg, von der Universität Pennsylvania Medical School, wird berichtet, wie sich mystische Erfahrungen im Gehirn auswirken. 36 Nonnen wurden während sie beteten untersucht. Immer wenn sie sich "Gott" nahe fühlten, zogen sie an einem Messband, worauf ihre Gehirnaktivität gescannt wurde. Es zeigte sich, dass die Schläfenlappen besonders niedrige Aktivität während dieser Zeit hatten und damit sei das "All-Eins-Gefühl" zu erklären.</strong></p>
<p><strong>Der weltweit bekannte Autor und für authentische Spiritualität eintretende Ken Wilber bezeichnete es als albern, mystische Erfahrung wie "neurologische Rülpser" zu behandeln. Nach dem Studium unzähliger Untersuchungen über Meditation, bin ich ihm höchst dankbar für diesen Ausspruch. Meditation bringt Unglaubliches im Körper-Geist-System zustande, was nicht mehr angezweifelt werden kann. Für diesen Noseletter erlaube ich mir jedoch eine Pause von dem Gewirr an klinischen Fachausdrücken und beschreibe die Meditationserfahrung eines ganz normalen Menschen. Mir selbst.</strong></p>
<h3>Meditation passiert im täglichen Leben - ein Erfahrungsbericht</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Nach ziemlich anstrengenden Körperübungen war das Still Sitzen gut für mich, es hat mir Spaß gemacht. Die Beine sind zwar manchmal eingeschlafen, doch sonst war alles ziemlich wach innen drinnen. Die Gedanken plapperten vor sich hin ... Es ist nichts Großartiges passiert, außer, dass ich irgendwie mehr Kontakt zu mir selbst habe.</p>
<p>Danach, in der Arbeit war ich zunächst erschöpft, das Denken wollte nicht so richtig losspurten. Interessanterweise haben sich die Dinge trotzdem erledigt. Das war eine gute Erfahrung. Ich dachte, ich würde nichts tun, und am Ende des Tages war dann doch alles erledigt.</p>
<p>Einmal hatte ich Feuer gefangen, als mich eine Frau am Telefon mit einer schon besprochenen Sache erneut nervte. Ich bemerkte, wie meine Stimme gemein wurde und zügelte mich. Die Frau hatte auf meine leicht gewaltsame Stimme störrisch reagiert. Ganz natürlich wurde klar, dass gemein sein in diesem Fall nichts helfen wird. Ich lenkte ein, gab uns eine Auszeit und sagte, ich würde das noch mal prüfen und später zurückrufen. In der Auszeit hatte ich eine neue Idee und schließlich löste sich alles in Wohlgefallen auf.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür, wie Wachheit und Aufmerksam-Sein nach der eigentlichen Meditationszeit nachwirken. Als ich von der Arbeit nach Hause radelte, entdeckte ich mich als neidisch. Eine schöne junge Frau fuhr in einem schwarzen Flitzer vorbei und ich erkannte, dass diese jugendliche Zeit für immer vorbei war. So etwas wie Neid drang mir in den Magen.</p>
<p>Eine Stunde still sitzen am Tag und während des restlichen Tages werden Gedanken laut und Gefühle überdeutlich.</p>
<p>Meditation ist, sich in freundlicher Art mit dem vertraut machen, was in unserem Körper und Denken vorgeht, sagt Sakyong Mipham, ein buddhistischer Mönch. Das kann alles Mögliche sein, Eifersucht, Ärger oder andere Gefühle und Gedanken. Hier ein Link zu einem kurzen, empfehlenswerten Vortrag in englischer Sprache, den ich sehr interessant zum Thema Meditation im Alltag finde. <a href="http://www.shambhala.org/teachings/view.php?id=69" target=" title=">"Meditation is like drinking water"</a></p>
<hr />Wer in diesem Noseletter die wissenschaftlichen Links vermisst, hier noch drei zum Schmökern:</p>
<p><a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-69760.html" target=" title=">Wissenschaftler scannen Gehirne von Nonnen</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23168/1.html" target=" title=">Spiritualität auf Knopfdruck</a></p>
<p><a href="http://soc.world-journal.net/bewforschung2.html" target=" title=">Gott und das Gehirn: Wie wir auf Spiritualität programmiert sind</a></p>
<p>Mehr Laborwissenschaft dann im nächsten Noseletter ...<br />
Viel Spaß beim Meditieren</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS:<a title="Title" href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/68">Seid ihr schon mal durch ein Sternentor gegangen? Nein? Dann schaut mal hier drauf ... </a></p>
<p>PPS: Auf FindYourNose.com gibt es zwei neue Navigationspunkte zum Thema Meditation -- <a title="Title" href="http://findyournose.com/lieben/lieben_meditation">Einen unter Lieben</a>, <a title="Title" href="http://findyournose.com/arbeiten/arbeit_meditation">den anderen unter Arbeiten</a> ....</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe und Hingabe erhöhen Bewusstheit]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 21:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Die Gammafrequenz im Gehirn scheint dafür verantwortlich zu sein, dass wir eine Tasse Kaffee als so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gammafrequenz im Gehirn scheint dafür verantwortlich zu sein, dass wir eine Tasse Kaffee als solche erkennen. Die Gamma Wellen steigen auf unerwartete Höhen an, wenn das Körper-Denk-System von bedingungsloser Liebe durchflutet wird.</strong></p>
<p><strong>Forscher der Universität Wisconsin untersuchten buddhistische "Profi-Meditierer", Schüler des Dalai Lama, mit mehr als 10.000 Stunden Meditationspraxis, während diese ihren Geist mit Liebe und Hingabe durchfließen ließen. Es stellte sich heraus, dass die Gamma Wellen während der Meditation auf über 40 Hertz anstiegen. Gammawellen von 30 Hertz sollen für geistige Höchstleistungen verantwortlich sein ...</strong></p>
<h3>Tiefe Veränderungen des Seins</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>„Meditation heißt nicht, unter einem Mangobaum zu sitzen und eine nette Zeit zu haben.“ Es sei alles andere als Entspannung. „Es geht um tiefe Veränderungen des Seins. Auf lange Sicht wird man eine andere Person“, sagt der Wissenschaftler Matthieu Ricard in einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung.</p>
<p>Angenommen, wir sitzen vor einer Tasse Kaffee. Was wir bewusst wahrnehmen, ist der Gesamteindruck. Die einzelnen Aspekte verarbeitet das Gehirn aber in verschiedenen Arealen. Eine Region erkennt die Farbe braun, eine andere identifiziert das Aroma, eine dritte die Form der Tasse. Das Areal, das alle Teile des Puzzles zu einem Ganzen verbindet, wurde bisher nicht gefunden. Deshalb vermutet man, dass die beteiligten Nervenzellen über eine Art Erkennungscode kommunizieren: die Gamma-Frequenz. Schwingen die Signale für „braun“, „Aroma“ und „Tasse“ im Gleichtakt, taucht der Kaffee vor dem inneren Auge auf. Nach dieser Theorie sind Gamma-Wellen also eine übergeordnete Steuerfrequenz, welche die Hirnareale synchronisiert und zusammenführt. So entstehen Wahrnehmungen, aber auch Bewusstseinszustände.</p>
<p>Der Forscher Davidson registrierte mit 256 über den gesamten Schädel verteilten Messfühlern die Hirnströme der Meditations-Profis, während sie ihren Geist mit Liebe und Hingabe durchfließen ließen. Eine Gruppe Meditationsnovizen diente zum Vergleich. Der Blick auf die Messwerte offenbarte eklatante Unterschiede. Im Gehirn der Mönche stieg die so genannte Gamma-Aktivität während der Meditation stark an, während sie sich bei den ungeübten Probanden kaum erhöhte. Außerdem waren diese schnellen, hochfrequenten Hirnströme besser organisiert und koordiniert. Und die Wellen huschten über das gesamte Denkorgan. „In der Regel sind Gamma-Wellen sowohl zeitlich als auch räumlich begrenzt“, erklärt Ulrich Ott. „Sie tauchen nur kurz irgendwo im Gehirn auf.“ Wann, kann die Hirnforschung nicht mit letzter Sicherheit sagen.</p>
<p>Jene extrem koordinierten Gamma-Oszillationen, die Davidson bei den Mönchen registrierte, würden unter normalen Umständen nie auftreten, meint Ulrich Ott. Seine Erklärung: „Wenn alle Nervenzellen synchron schwingen, wird alles eins, man differenziert weder Subjekt noch Objekt. Exakt das ist die zentrale Aussage der spirituellen Erfahrung.“</p>
<p>Auszug aus: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/970/49921/" target=" title=">Die Süddeutsche Zeitung, 2005</a><br />
Na denn, viel Spaß beim Meditieren und Lieben</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS: <a title="Title" href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/63">Wer Weiblichkeit liebt, der sollte sich mal "Shaktis Geheimnis" ansehen ...</a></p>
<p>PPS: Auf FindYourNose.com gibt es einen neuen Menüpunkt unter Sich Feiern:  <a title="Title" href="http://findyournose.com/feiern/abschied">Abschied</a>. Dort werden rebellische Zitate von Osho, Pakhi, Veetman und anderen kompetenen Menschen übers Sterben zu lesen sein. Ästhetisches Sterben, mit Lachen und Meditation -- na, wenn das nicht (r)evolutionär ist?</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besser Tennis Spielen durch Meditation]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:48:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[Seit Jahren hatte ich kein Tennis mehr gespielt und gedacht, ich würde keinen mehr Ball treffen. Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren hatte ich kein Tennis mehr gespielt und gedacht, ich würde keinen mehr Ball treffen. Das Gegenteil war der Fall. Ich sah jeden einzelnen Ball klar und wie in Zeitlupe ankommen und auch mein Körper konnte schneller reagieren als früher - obwohl ich 20 Jahre älter und unsportlicher war als damals, zu meiner Jugend im Tennis Verein.</p>
<p>In einer Vorstudie (2005) bewies der Wissenschaftler Bruce O´Hare von der Universität Kentucky, wie stark Meditation die Reaktionsfähigkeit von Testpersonen beeinflusst. Mir erscheint die Untersuchung signifikant, deshalb soll sie hier erwähnt werden.</p>
<h3>Noch erholsamer als Schlafen --- Meditieren!</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Ein 40 minütiges Schläfchen am Nachmittag tankt alle Energieressourcen auf und die geistige Schärfe regeneriert sich. Das ist längst erwiesen. Die amerikanischen Forscher aus Lexington wollten wissen, ob Meditation den gleichen Effekt hat. Sie ließen Testpersonen auf einen Bildschirm schauen und auftauchende Bilder mit einem Knopf melden. Normalerweise benötigen die Leute eine Reaktionszeit von 200 bis 300 Millisekunden. Wem Schlaf entzogen wird, der braucht wesentlich länger und manchmal verpasst er das auftauchende Bild ganz und gar.</p>
<p>Zehn Freiwillige ließen in der Studie ihre Reaktionsfähigkeit testen. Es wurde geprüft, wie sich diese nach einem 40 minütigen Schläfchen, nach einer Meditation, nach Lesen oder leichter Unterhaltung verändert. Von dem Schläfchen wusste man bereits, dass es die Ergebnisse verbessert. Was die Forscher jedoch erstaunte, waren die Auswirkung von Meditation. Meditation war die einzige Entspannungstechnik, die zu sofortiger Verbesserung der Reaktion führte. Und das, obwohl keiner der Testpersonen Erfahrung im Meditieren hatte.</p>
<p>"Jede einzelne Person zeigte eine Verbesserung," sagt O´Hara. Warum genau, so gesteht er, ist nicht zu erklären. Das Team untersucht nun erfahrene Meditierer, die mehrere Stunden täglich praktizieren.</p>
<p><a href="http://www.newscientist.com/channel/being-human/dn8317-meditation-builds-up-the-brain.html" target=" title=">Artikel aus New Scientist, "Meditation builds up the Brain"</a><br />
Na denn, viel Spaß beim Meditieren und Tennis spielen</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS: <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/59" target=" title=">Tipp für ständige-am-Computer-Sitzer-mit-Hang-zu-Krampfadern</a></p>
<p>PPS: Selbst wenn du Actionfilme nicht leiden kannst, lies dir doch mal die <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/58" target="_blank">Spielfilm Vipassana über Action Filme</a> durch. Vielleicht bekommst du eine Anregung für aufregende Momente im täglichen Leben. Bei mir hats geklappt.</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Können Meditationstechniken gefährlich sein?]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 16:10:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[Ein bisschen Still Sitzen oder Sich Schütteln, was soll da schon passieren?
Meditationstechniken si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen Still Sitzen oder Sich Schütteln, was soll da schon passieren?</p>
<p>Meditationstechniken sind weit weniger harmlos, als man so denkt. Und das ist gut so. Schließlich ist es deren Aufgabe, die Wirklichkeit wahrzunehmen und Träume zu zerstören. Das, was ist, ist nicht immer lieblich. Manchmal enthüllen sich während der Meditation tiefste Konditionierungen auf schmerzhafte Weise.</p>
<p>Die SMMR (Society for Meditation and Meditaition Research) empfiehlt deshalb nur psychisch stabilen Menschen zu meditieren.</p>
<h3>Kompetente Begleitung ist ratsam</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Auch wenn die überwiegende Mehrzahl der Studien von positiven Wirkungen berichtet, gibt es vereinzelt auch Hinweise auf Risiken von Meditationstechniken.</p>
<p>So kann es geschehen, dass während der Meditation bisher unterdrückte Ängste hochkommen oder durch die intensive Konfrontation mit dem eigenen Innenleben ausgelöst werden. Bei psychisch labilen Menschen kann Meditation zu einer weiteren Destabilisierung führen.</p>
<p>Generell wird vor einer zu intensiven Übungspraxis gewarnt ("Over-Meditation"), wenn diese sich nicht in einem geschützten Umfeld unter kompetenter Begleitung vollzieht. Es können auch ungewöhnliche Erfahrungen und sogenannte spirituelle Krisen auftreten, die zu einer Verunsicherung führen können.</p>
<p><a href="http://www.smmr.de/de/faq.html" target=" title=">Society for Meditation and Meditation Research</a></p>
<p>Noch ein Tipp für uns "Normal Labile", die nur noch am Computer arbeiten: <a href="http://www.mindfulnessdc.org/mindfulclock.html" target=" title=">Ein kleines Meditationsglöckchen, das regelmäßig an Stille erinnert.</a> Ich finds genial (geht leider nicht für Mac User)</p>
<p>Viel Spaß beim Meditieren</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong></p>
<p>PS:  <a href="http://www.findyournose.com/index/show_archiv_t/52/" target=" title=">Einen Teddy zum Verlieben gibts auf FindYourNose.com</a> (mich hats jedenfalls erwischt), er ist mit positiven Energien aufgeladen...</p>
<p>PPS: Die zwei aktuellsten Einträge auf FindYourNose.com findet ihr immer ganz rechts oben auf jeder Seite.</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen --&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meditation gegen Grippe?]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 16:09:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Dass Meditationstechniken Spaß machen und erfüllend sind, das haben wir schon erfahren. Erfreulich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Meditationstechniken Spaß machen und erfüllend sind, das haben wir schon erfahren. Erfreulich ist zu hören, dass Still Sitzen womöglich auch noch einen Schnupfen verhindert ...</p>
<h3>Positive Effekte auf Immunsystem und Gehirn durch Meditation</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Meditation kann sich langfristig positiv auf Gehirnfunktionen und auf das Immunsystem auswirken. Das berichtet ein Forscherteam der Universität Wisconsin in Madison (USA) in der Fachzeitschrift Psychosomatic Medicine. Obwohl Meditation schon lange als wirksames Mittel zur Verringerung von Stress und Angst gilt, zeigt die Untersuchung erstmals, dass sie auch <strong>einen günstigen Einfluss auf bestimmte körperliche Vorgänge haben kann.</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler um Richard Davidson verwendeten die so genannte Aufmerksamkeits-Meditation. Dabei hat der Meditierende die Aufgabe, sich intensiv auf seine momentanen Gefühle und Gedanken zu konzentrieren, ohne sie jedoch zu bewerten. Die 25 Personen der Meditationsgruppe nahmen acht Wochen lang an einem Meditationskurs teil und meditierten jeden Tag selbst zuhause. Eine Vergleichsgruppe mit 16 Personen erhielt dagegen kein Meditationstraining.</p>
<p>Nach Abschluss des Trainings untersuchten die Psychologen die Gehirnaktivität im vorderen Bereich des Kopfes. Frühere Studien hatten ergeben, dass eine stärker linksseitig betonte Aktivität mit positiven Gefühlen zusammenhängt. <strong>Tatsächlich zeigten die Meditierenden eine stärkere linksseitige Aktivierung als die Kontrollpersonen, die nicht meditiert hatten.</strong></p>
<p>Zusätzlich verabreichten die Forscher den Probanden am Ende des Trainings eine Grippeimpfung und maßen vier und acht Wochen nach der Impfung die Zahl der Grippeantikörper. Zwar stieg die Zahl der Antikörper im Blut in beiden Gruppen an, jedoch war <strong>der Anstieg in der Meditationsgruppe deutlich höher als in der Vergleichsgruppe.</strong></p>
<p>Die Ergebnisse müssten jedoch durch weitere Studien untermauert werden, um eindeutige Aussagen treffen zu können, betont Davidson. Die Forschergruppe plant weiterhin, die Auswirkungen von Meditation auf bestimmte Erkrankungen zu untersuchen.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/203377.html" target=" title=">Artikel aus www.wissenschaft.de, 2003</a><br />
Viel Spaß beim Meditieren ohne Niesen</p>
<p>wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong></p>
<p><strong></strong><br />
PS: Der Tipp der Woche ist interessant für <a href="http://www.findyournose.com/index/show_archiv_t/49/" target=" title=">Leute, die sich auf so mancher Massageliege einen Schnupfen geholt haben ...</a></p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beobachten verändert die Welt in der wir leben]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 15:10:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Meditation ist nicht nur hilfreich auf dem Weg zu sich selbst und darüber hinaus, sondern macht vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meditation ist nicht nur hilfreich auf dem Weg zu sich selbst und darüber hinaus, sondern macht vor allem Spaß und tut gut. Im heutigen Noseletter stelle ich die Zusammenfassung eines Vortrags von Dr. Joe Dispenza vor, einem amerikanischen Wissenschaftler. Der Vortrag handelt von der Wirkung des Beobachtens auf das Gehirn und die Psyche.</p>
<h3>Energie im Frontallappen macht intelligent<img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></h3>
<p>Dr. Joe Dispenza hat eine interessante DVD herausgegeben:  Mastering the Art of Observation - Your Immortal Brain</p>
<p>Man kennt den Chiropraktiker und Biochemiker von „What the bleep do we know“. (Er war gemütlich im Sessel vor dem Kamin gesessen und hat davon erzählt, wie sich unsere tägliche Realität über Denken, Bewusstheit und Absicht gestaltet.)</p>
<p>In dieser DVD beschreibt er in einem Vortrag auf populär medizinische Weise (was so viel heißt wie „verständlich“), wie sich Beobachtung auf unser Leben auswirkt. In der Quantenphysik ist es schon lange ein Faktum, dass der Beobachtende das Verhalten von Elektronen beeinflusst.</p>
<p>Gleichermaßen berichtet Dispenza von Erfahrungen, wie durch Meditation und die Beobachtung des Denkens unser Körpersystem positiv beeinflusst wird, was sich unter anderem günstig auf Krankheiten wie Diabetes und Krebs auswirke.</p>
<p>Er beschreibt die Wirkung von Meditation auf unser Gehirn, genauer gesagt, den Frontallappen im Gehirn. In einem Experiment mit meditierenden Mönchen hatte der Frontallappen sehr viel mehr Energie, als der von nicht meditierenden Menschen.</p>
<p>Ein solch energetisierter Frontallappen wirkt sich vielerlei im Leben aus: Der Antrieb etwas zu initiieren wird erhöht, Zusammenhänge lassen sich leichter erfassen und es ist einfach, dazuzulernen. Kurz, die Intelligenz wird gesteigert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.com/Mastering-Observation-Immortal-Dispenza-featured/dp/B0009I7D9E/" target=" title=">Ein spannender Vortrag</a>, mich hat er total gefesselt.</p>
<hr />Auf FindYourNose.com gibts übrigens auch die Möglichkeit, <a href="http://www.findyournose.com/nasenspitzen/kommentare/" target=" title=">eigene Erkenntnisse zu veröffentlichen</a>.</p>
<p>Tipp der Woche: <a href="http://www.findyournose.com/index/show_archiv_t/38/" target=" title=">Das Monatsmagazin Osho Times verschickt Probeexemplare</a></p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –&#62;</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drei Fingerexperiment]]></title>
<link>http://neuroexperimente.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 16:58:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>neuroexperimente</dc:creator>
<guid>http://neuroexperimente.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Ich fuhr mit dem Zug nach Linz um meine Freundin zu treffen. Da ich den Mp3 Player vergessen hatte n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fuhr mit dem Zug nach Linz um meine Freundin zu treffen. Da ich den Mp3 Player vergessen hatte nutzte ich die Zeit und die durch das Zugfenster hereinströmende Flut an Sinnesdaten für ein infozenisches Experiment.</p>
<p>Ich ankerte mittels klassischem NLP den Daumen zum Balancemotive-, den Zeigefinger zum Stimulanzmotiv- und den Mittelfinger zum Dominanzmotivsystem und testete die Funktionen mit entsprechenden Vorstellungen.</p>
<p>Auch die Zwischenräume testete ich, also Thrill zwischen Stimul und Domi, Genuss zwischen Stimul und Balance und Disziplin zwischen Balance und Domi , bis es einwandfrei funktioniert hat.</p>
<p>( Das selbe werde ich bald mit 3 Tonspuren machen, als MP3 )</p>
<p>Dann ließ ich die Motivdynamik durch die sensorischen und episodischen Daten, des momentanen Erlebens und des Denkens wirken und stellte die Maschine so ein, dass ein leicht psychedelischer aber doch klarer Zustand eintrat. schön! .</p>
<p>Ich denke Infozenik hat mehr Potential im Maschinenbau, als NLP, NHR, Hypnose und DHE.</p>
<p>Infozenic ist nicht nur Hobby, Bildung und Therapie, sondern vorallem <a title="Gehirnforschung un Philosophie" href="http://www.neurophilosophie.eu" target="_blank">neuartig interessante Neurophilosophie</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
