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Blogs über: Gedankenmull

Blogstöckchen2 comments

mattie41 wrote 1 day ago: Dett Stöckchen haben ja schon einige gemacht, drum mache ich ihn auch, Herdentrieb eben Warum bloggs … more →

Sonntachmorjen5 comments

mattie41 wrote 6 days ago: Moin Moin. Frauchen ist arbeiten, der Kater ist satt und pennt, Linda hat grad gemampft und macht si … more →

Anscheinend habe ich einen Zustand erreicht, in dem ich blind genug bin, zu hören wenn das Glas voll ist, zu schmecken, wenn Nebel zu Regen wird und zu ahnen, wenn das Leben mir einnehmend ins Gesicht lacht…

Bella Trist wrote 1 week ago: … more →

Am Ende sind wir dann doch alle nur kontrollsüchtige Narren, schwimmend in einer orangen Plastikbadewanne voll von klebrigem Konfetti...

Bella Trist wrote 2 weeks ago: … more →

Vorsicht1 comment

mattie41 wrote 2 weeks ago: Heute ist Freitag der 13. Schon vorsichtig vom Schlafzimmer ins Bad, dann den verbrannten Toast besc … more →

Nun, da ich gesehen habe, wie nah Freude und Taumeln, Glück und Wunsch, Sinn und Krise und Leben und Tod beieinander liegen, scheint mir ein endloses, friedliches Starren an eine Wand so weiß wie der Schnee, in dem wir einst tanzten, nur noch halb so fern wie die Welt, in der ich derzeit umher stolpere…

Bella Trist wrote 3 weeks ago: … more →

Doch wohin gehen wir, wenn nicht nach drüben? Wer trägt ihn fort, all den Sinn? Nehmen die Vergangenen ihn mit nach oben? Doch wo ist oben, wo ist Rom? Wer wartet auf mich, wenn ich einst nicht mehr träume? Verirr ich mich nicht in all dem Sein? Warten dort oben nicht so viele Seelen? Warten wir alle? Oder sind wir allein?

Bella Trist wrote 1 month ago: … more →

Weicher Regen benetzt mein Haar, ständiger Begleiter, doch niemals laut, niemals ganz. Auf dem wehmütigen Weg zurück zum Konsens aller Gedanken, spielen Kinder, keine Modepuppen. Sie singen die Lieder ferner Melodien, lachen die Zukunft, das Leben. Herzen weinen, tanzen, kennen den Text. Kennen den Inhalt aller Bücher der Welt, schreiben Rezensionen in allen Sprachen, taumeln vom Gewicht der Gläser vor ihren Augen. Doch sehen sie den Glanz des Mondes, säuseln in seinen Nuancen, fangen seine Strahlen ein in dampfenden Tassen. Ich trinke daraus, trinke das Wissen des Universums, doch bleibe mir fremd. Fremde sind überall und vor allem dort. Doch dort schlägt jetzt mein Herz, sucht nach dem Text, geschrieben in Großbuchstaben, längst verwaschen vom harten Regen der Realität. Wunschlose Worte lallt der einsamste Mann in Schweden, redet vom Glück der Schneeflocken, singt vom Taxifahrer auf der Milchstraße des Lebens, von Straßen, nur beleuchtet, sieht keiner dort hin. Doch tanzende Kinder hören seine Reden, sehen die Hoffnung, sein tropfnasses Haar…

Bella Trist wrote 1 month ago: … more →

Der Dämmerung verklungener Schläge, führen zurück, in die Welt, in das Sein. Klopfen Wege in den Nebel, lichten lautlos Trug und Schein. Doch der Regen bleibt der Selbe, der dich wach hält, ermattet, erfriert. Wo ist das Licht? – der Morgen geblieben? Welcher die Schlaufen der Zeit verziert?

Bella Trist wrote 1 month ago: … more →

„Ich aber“, sagte das Eichhorn, „liebe die Gefahr und könnte mir keinen Tag mehr ohne Abenteuer vorstellen.“ „Ist das so?“, zweifelte der Löwe, musterte das unscheinbare Geschöpf zu seinen Füßen und blies ihm schnaubend seinen übel riechenden Atem ins Gesicht. Das Eichhorn taumelte erschauernd einen Schritt zurück und Angstschweiß lief ihm kalt an den Nackenhärchen hinab. Doch dann lächelte es einnehmend, zwinkerte dem Löwen zu und lief flink zwischen dessen Beinen hindurch dem nächsten Ast und Abenteuer entgegen.

Bella Trist wrote 1 month ago: … more →

des nächtens

iswinite wrote 1 month ago: Ich kann dich nicht allein lassen. Du nimmst Heroin,und nennst mich besten Freund,nennst mich deinen … more →

Schlagworte: Heroin, Freunde, Bett

Mein Vormieter hat offensichtlich Ahnung vom Leben. Und vom Ankommen. Vielleicht hatte er auch einfach keinen Bedarf mehr an Weisheit, auf jeden Fall hinterlässt er eine mächtige Botschaft an den kahlen weißen Wänden meiner momentanen Bleibe: -Wir können nur zu neuen Ufern aufbrechen, wenn wir bereit sind, die alten zu verlassen…-. Eine noch viel wissendere Erkenntnis teilte eben ein anderer, der sich auch umfassend aufs Verlassen und Ankommen versteht, mit mir. Er sagte: -Und wenn nichts mehr geht, bleibt immer noch Stockholm.- Nichts könnte mehr Trost spenden im Moment.

Bella Trist wrote 1 month ago: … more →

Seit gestern bin ich offiziell Studierende. An und für sich wäre ich als Studentin vielleicht glücklicher geworden, aber letztendlich sollte man die genauen Begrifflichkeiten ja dann auch den Wortexperten und Ausdruckreformern überlassen. Die geben sich schließlich viel Mühe mit ihren Neuschöpfungen und verdienen dann auch mal Anerkennung. Und wären wir nicht schon längst in ein tiefes Schweigen verfallen, hätte nicht eines Tages solch ein Fachmann die Wörter Podcast, simsen, Alkopops und Blog in den Duden geschrieben? Auf dem Weg zurück aus der Stadt, in der man Menschen für zurechnungsfähig hält, die sich im Dirndl einschreiben möchten, sinnierte ich also über wichtige Wörter im Duden wie Dussel und herausixen als ich an einer im Alltagsgebrauch tatsächlich beachtlichen Vokabel hängen blieb und augenblicklich eine Ampel übersah. Schockiert über meine Unachtsamkeit, überschüttete mich mein Gehirn mit einer Fülle an Hormonen und Informationen und in mir kreischten längst verdrängte Grundsatz-Konversationen auf wie: Warum gibt es eigentlich Ampeln und nicht mehr nur Kreisverkehre? In der Politik läuft das doch schon lange anders…Was, wenn die Ampel ein Schaf, womöglich die Schwester von Seraphina, dem Botschafterschaf der Nutztiere, gewesen wäre? Müsste ich dann Zeit meines Studiums an der Ratenzahlung für die Todesanzeige in der Süddeutschen verzweifeln? Wer hat den Glückskeks-Gurus eigentlich erlaubt, negative Vorahnungen in ihre Botschaften an die Tofu- und Chinanudel-Gemeinde zu schreiben? Und die Grundfrage meines geschilderten Dilemmas: Steht das Wort Glückskeks letztlich im Duden?1 comment

Bella Trist wrote 2 months ago: … more →

Wers schon weiß...

lantasch wrote 2 months ago: …der hat nix davon. Seit ich in der neuen Firma in DE bin mach ich eine Systemschulung nach de … more →

so far away

ketubim wrote 2 months ago: Ich lag danieder – mal wieder. Hab geträumt und mich erholt – seelisch zumindestens, den … more →

Die Welt der Erwachsenen ist geprägt von fürchterlich zähen Begriffen. Inkonzilianz, Konsequenz, Ernüchterung….Das schlimmste von allen haben sie Entgültigkeit getauft. Und es gibt so Momente, da steckt man bis zum Hals in Umzugskisten voller Zweifel und übergroßen Erwartungen, den Tränen nah, kein tatengetränktes Taschentuch weit und breit, aber ganz hinten im sensorischen Sprachzentrum kichert eine gehässige Stimme: „Dafür bist du selbst verantwortlich.“ Und Verantwortung? Was soll das nun wieder? Wo ist Mutti, wenn man sie braucht? Dann trifft sie einen, die knallharte Wahrheit: Es kommt der Tag, an dem es kein Zurückfliehen mehr gibt, die letzte S-Bahn schon längst gefahren ist, die Milch schon vier Tage zu lang offen, das Fenster zu lange zu, das Radio zu oft zu laut...und alles nur noch schwierig ist. An dem man plötzlich zu seinen Entscheidungen stehen und das Beste daraus machen soll! Dann, überschüttet mit der schwarzen, klebrigen Soße der Entgültigkeit, kann man eigentlich nur zu einer Erkenntnis gelangen: Erwachsen sein stinkt! 2 comments

Bella Trist wrote 2 months ago: … more →

Manchmal.....7 comments

canela wrote 2 months ago: ….habe ich soviele Ecken und Kanten, dass ich mir sogar die eigenen Knie daran stosse. by cane … more →

Schlagworte: Canelas Kaffeesprüche

Heute bin ich schwarz gefahren5 comments

canela wrote 2 months ago: und ich habe es nicht bewusst gemacht! Ich rauchte eine Zigarette und telefonierte mit meinem besten … more →

Schlagworte: Astronaut, Privates

Kann man schick sein in Chucks? Gehört zu einer vernünftigen Mahlzeit der Expresso danach? Ist die Frage –Wie hoch ist Ihr monatliches Einkommen?- als Begrüßung beim Telefonat mit Immobilienmaklern allgemein als ausreichende Höflichkeit akzeptiert? Werden wir nicht täglich gemessen am ständig wachsenden Weltwissen dümmer? Kann ich mit der Änderung meiner Wandfarbe tatsächlich die Sehnsucht nach Veränderung beeindrucken? Wer in aller Welt verträgt eigentlich mehr Popcorn als die Hälfte der kleinstmöglichen Tüte? Gib es für jeden eine oder für alle eine große lange Bank, auf die wir so vieles schieben? Wie trüb ist das Wasser im Meer, in dem all die Skrupel über Bord gehn? Gehören zu allem immer Zwei? Welche Maßeinheit hat das Glück? Fehlt im Leben tatsächlich meistens die passende Hintergrundmusik oder ist die schonungslose Stille der Realität einfach nur zu laut für uns? Wer zum Kuckuck findet eigentlich Schulterpolster elegant? Hatte Gott eine Idee von Tempo und erst recht vom Limit? Wie viel H&M verträgt eine Einkaufsstraße? Wo befindet sich, anatomisch gesehen, des Pudels Kern? Und gibt es eine Mindestgeschwindigkeit in der Fußgängerzone des Lebens? All diese Fragen lauern hinter säuberlich gefegten Ecken, angekommen in Schnösel-City…3 comments

Bella Trist wrote 2 months ago: … more →


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