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	<title>galilei &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/galilei/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "galilei"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 16:15:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Rechthaberische innere Stimme]]></title>
<link>http://naturalismuskritik.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 07:16:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>BK</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt Mahnungen und Warnungen, die uns so in Fleisch und Blut übergegangen sind, dass wir gar nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Mahnungen und Warnungen, die uns so in Fleisch und Blut übergegangen sind, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken, ob sie noch in irgend einer Weise angemessen sind. Man hat sie akzeptiert, in sein Weltbild integriert und plappert sie gedankenlos nach – zumindest solange einen nicht ein komisches Gefühl beschleicht, solange sich nicht eine innere Stimme zu Wort meldet und Zweifel anmeldet: Stimmt das wirklich? Wer sagt denn das? Gibt es dafür Belege?</p>
<p>Eine dieser Warnungen ist die, <a href="http://www.amazon.de/Propheten-Aberglaubens-Kreationismus-Mystizismus-Pseudowissenschaft/dp/3825870324">dass der Kreationismus eine Gefahr</a> sei. Doch auch hier meldet sich, je öfter sie wiederholt wird, die innere Stimme, die sich Gehör erzwingt: Wirklich? Worin genau besteht denn die Gefahr? Und da die Warnung in der Tat stets recht nebulös bleibt, sich dazu noch in einem so grotesken Widerspruch zur Alltagserfahrung befindet (die meisten Kreationisten machen einen friedlichen Eindruck) und deshalb nicht besonders glaubhaft ist, lässt sich die innere Stimme nicht mehr ignorieren.</p>
<p>Also begibt man sich auf die Suche nach einer Antwort, nach Hinweisen, die die innere Stimme zum Schweigen bringen können. Man wird fündig bei Paul F. Lurquins und Linda Stones <em>Evolution and Religious Creation Myths. How Scientists Respond</em> (Oxford/New York 2007), in dessen letztem Kapitel „The Dangers of Creationism“ (S. 179-194) genau diese Frage behandelt wird.</p>
<p>Lurquin und Stone fragen einleitend:</p>
<blockquote><p>„Why then do creationists and ID believers think they are entitled to exercise censorship in the science classroom? And what are the potential consequences of this attitude? We address these questions in what follows, in the form of a few vignettes.“ (S. 179)</p></blockquote>
<p>Leider erfüllen sie die Erwartung des von seiner inneren Stimme genervten Lesers nicht. Die acht „vignettes“ enthalten nur wenige Hinweise auf irgend ein Gefahrenpotential. Stattdessen lassen sich Lurquin und Stone über die Finanzierung des <a href="http://discovery.org/">Discovery Instituts</a> aus, kolportieren <a href="http://naturalismuskritik.wordpress.com/?s=galilei">die bekannten Legenden über Galilei</a> und lamentieren über das Unvermögen der eigenen Zunft zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit.</p>
<p>Es gibt lediglich drei Stellen, die sich mit der Frage nach den Gefahren durch den Kreationismus zu beschäftigen scheinen. Im Abschnitt über „Political Ramifications“ heißt es:</p>
<blockquote><p>„The point is more about whether creationists are objective allies of those who promote particular societal and political trends in the United States, trends that run the risk of swaying our country in an antiscientific, theocratic direction for the long run. This indeed seems to be the happening with the U.S. government of the early twenty-first century.“ (S. 180)</p></blockquote>
<p>Es geht also darum, dass Kreationisten versuchen könnten, den wissenschaftlichen Fortschritt zum Erliegen zu bringen und in den USA eine Art Taliban- oder Mullah-Herrschaft à la Afghanistan oder Iran zu errichten. In eine ähnliche Richtung geht wohl auch das Szenario, das Lurquin und Stone für den Wissenschaftsbetrieb allgemein ausmalen:</p>
<blockquote><p>„Let us now assume for a minute that our country veers more toward Christian fundamentalism and its mutual ally, creationism. Combine this with the much longer screening process for issuing U.S. visas – a result of the 9/11 catastrophe – and the perception of the United States now being a belligerent nation trying to force its values on other nations. What do you think will be the effect of this on international students and scientists? They may no longer be too interested in coming over and might opt for Europe, Canada, or Australia instead. The negative consequences of this would be incalculable; the United States might see its prominence in science wane away.“ (S. 187)</p></blockquote>
<p>In ihren „Conclusions“ schließlich erinnern sie an die ideologisch motivierte Ablehnung der Mendelschen Genetik durch Stalin, weshalb sie in der UdSSR nicht gelehrt werden durfte. Dass sich derartiges wiederhole, müsse man verhindern.</p>
<p>Droht den USA (bzw. den Staaten der westlichen Welt) die Errichtung einer Theokratie, die wissenschaftliche Erkenntnisse per Gesetz unterdrückt? Auch ein eingefleischter Antikreationist wird nach der Lektüre des Buches zugeben müssen, dass diese Gefahr als eher gering einzuschätzen ist. Wer sie heraufziehen sieht, müsste schon ein paar konkrete Hinweise präsentieren, aus denen sich z.B. der Plan einer Machtübernahme durch kreationistische Putschisten herauslesen lässt. Es reicht jedenfalls nicht, wie Lurquin und Stone es tun, sich bloß auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Discovery_Institute">ein Strategiepapier aus dem <em>Discovery Institute</em></a> zu beziehen, das sich nicht wirklich von zahllosen anderen derartiger Papiere unterscheidet, die tagtäglich von irgendwelchen Polit-Bürokraten in der ganzen Welt verfasst werden.</p>
<p>Dass die Gefahr nicht allzu groß sein kann, darauf weisen Lurquin und Stone sogar selbst hin. Den in den Literaturwissenschaften verbreiteten postmodernen Ansatz, wonach alles nur „Text“ ist bzw. eine „Geschichte“, weil es keine Wahrheit oder wenigstens intersubjektiv nachprüfbare Tatsachenbehauptungen gibt, rücken sie in die Nähe ihrer Hauptfeinde: „This is exactly what Christian fundamentalists also proclaim!“ (S. 183) Aber dann, wenden sie ein, müsste man diesen Ansatz doch auch auf Kreationismus und ID anwenden dürfen, oder? Und außerdem ist er „highly factionalized“ und deshalb schwach (S. 193).</p>
<p>Am Ende ist der Fall klar: Nicht nur ist es Lurquin und Stone nicht gelungen plausibel zu machen, weshalb Kreationismus eine Gefahr sein könnte. Die Antwort auf die Frage, die einen so beunruhigt hat, kann nur lauten: Es gibt keine Gefahr. Die innere Stimme hat mal wieder Recht gehabt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stephen Hawking - Giganten des Wissens]]></title>
<link>http://physikallgemein.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:37:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>physikallgemein</dc:creator>
<guid>http://physikallgemein.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Siehe: Hier
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe: <a href="http://dennis.youteach.de/403_wissenschaft_macht_spa/archive/4042_stephen_hawking-giganten_des_wissens.html">Hier</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[berühmte Zitate]]></title>
<link>http://sorakaze.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 18:02:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>sorakaze</dc:creator>
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<description><![CDATA[ Johann Wolfgang von Goethe:
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#003300;"><strong> Johann Wolfgang von Goethe:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Max Frisch:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Albert Einstein:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Galileo Galilei:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Immanuel Kant:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Henry Ford:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Salvador Dali:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.</em></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Aldous Huxley:</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;"><em>Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anmerkungen Lützens zum Verhältnis von Glauben und Wissenschaft]]></title>
<link>http://naturalismuskritik.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 06:57:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>BK</dc:creator>
<guid>http://naturalismuskritik.wordpress.com/?p=70</guid>
<description><![CDATA[Manfred Lützens neues Buch ist als Antwort auf die Bücher von Dawkins &amp; Co. zu verstehen. Es i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Lützens neues Buch ist als Antwort auf die Bücher von Dawkins &#38; Co. zu verstehen. Es ist aber besser als die zum Teil unsäglichen Ergüsse dieser neuen Glaubenskrieger, denn es besteht nicht nur aus Meinung, sondern ihm liegt ein tiefes Verständnis des Glaubens an Gott (gemeint ist vor allem der christliche) nebst allen Zweifeln zugrunde, die man bei diesem Glauben haben kann. Es ist sehr einfach geschrieben, es kommt plaudernd und mit einer persönlichen Note daher und verzichtet auf Fußnoten und leider auch auf Literaturangaben. Wer sich bequem für die gegenwärtige Offensive der neu-alten Atheisten ein wenig aufmunitionieren möchte, ist mit dem Buch gut bedient.</p>
<p>Das Kapitel „Der Gott der Wissenschaftler – Galilei, Darwin, Einstein und die Wahrheit“ (S. 107-146) behandelt das Verhältnis von Wissenschaft und Religion und ist so relevant, dass ich es im Folgenden mit meinen eigenen Worten wiedergebe. Die Zitate sind allesamt von Lütz:</p>
<ul>
<li>Die Grundlage jeder Wissenschaft: Monotheismus</li>
</ul>
<p>Die Behauptung, dass der Glaube, insbesondere der christliche, der Vernunft widerspreche und dass Religion und Wissenschaft nicht miteinander zu vereinbaren seien, ist falsch. Das Gegenteil ist richtig, denn recht besehen hat erst die christliche Religion, die auf jüdischen Fundamenten aufbaut, die systematische Erforschung der Natur ermöglicht. In Naturreligionen oder der griechischen Religion bevölkerten Götter oder Geister die Welt. Die Menschen mussten sie irgendwie besänftigen und versuchen, sich vor ihren Launen zu schützen. Dagegen schuf der jüdisch-christlich Gott die Welt aus dem Nichts: Gott und Welt sind seitdem getrennt zu denken, und der Mensch erhält den Auftrag, für diese Welt zu sorgen. Gegenüber Gott ist der Mensch zwar nichts, doch gegenüber der Welt wird der Mensch aufgewertet. Der Auftrag, sie sich untertan zu machen, heißt übrigens nicht – und hat es nie geheißen –, sie auszubeuten.</p>
<p>Erst diese Konstellation ermöglicht die systematische Aneignung von Wissen, das systematische Erforschen der Natur, also das zu tun, was man Wissenschaft nennt. Vor allem im viel geschmähten, aber doch eigentlich „vernunftversessenen Mittelalter“ befanden sich Kirche und Wissenschaft, Glaube und Vernunft im vollen Einklang miteinander. Die Klöster waren Zentren der Wissensmehrung und –vermittlung, die Päpste wichtige Wegbereiter neuer Ideen; man denke an die Etablierung des heliozentrischen Weltbildes oder der Einführung des gregorianischen Kalenders.</p>
<blockquote><p>Sie war „kein Sieg der Wissenschaft über die Religion, er war vielmehr Ausdruck der völligen Einmütigkeit zwischen Kirche und Wissenschaft.“</p></blockquote>
<ul>
<li>Galilei, der erste Wissenschaftsjournalist</li>
</ul>
<p>Im „Fall Galilei“ ging es nicht um die Unterdrückung wissenschaftlicher Gedanken, sondern es handelte sich um den „größten Mediencoup aller Zeiten“. Papst Gregor XIII. hatte auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse den Kalender reformiert; das heliozentrische Weltbild wurde nicht angezweifelt. Galilei indes war ein eitler und aufbrausender Mensch, der in der spannungsgeladenen Weltlage zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg glaubte provozieren zu müssen. Was ihm zunächst misslang, denn der Papst wollte mit ihm gar nicht streiten; auch die Inquisition behandelte ihn nachsichtig.</p>
<blockquote><p>„Der feinsinnige hochgebildete Kardinal Robert Bellarmin riet ihm, das kopernikanische Weltbild als Hypothese und nicht als unverrückbare Wahrheit zu vertreten – und war mit diesem Rat auf dem heutigen wissenschaftstheoretischen Stand.“</p></blockquote>
<p>Galilei aber wollte Streit. Er verspottete den Papst, der ihn daraufhin wegen des gebrochenen Versprechens, Zurückhaltung zu üben, zu Publikationsverbot und Hausarrest verurteilte. Im Verlauf der Zeit entstanden zahlreiche Mythen über Galilei und seinen Kampf, die kaum mehr auszurotten sind: zum Beispiel dass er das Teleskop erfunden hätte, dass er vom christlichen Glauben abgefallen wäre, dass er von der Inquisition gefoltert oder ungerecht behandelt worden wäre und dergleichen mehr. Nichts davon ist wahr. Galilei hat keine wissenschaftliche Erkenntnisse gegen die Kirche durchgesetzt, er war kein Märtyrer der Wissenschaft und schlecht erging es ihm auch nicht.</p>
<ul>
<li>Nichts, worüber sich zu streiten lohnte: die Evolutionstheorie</li>
</ul>
<p>Darwins Evolutionstheorie eignet sich nicht als Beweis der Nichtexistenz Gottes. Die Zeit Darwins, also das 19. Jahrhundert, war der Theorie indes hold. Es schien vielen Wissenschaftlern, als sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis alle Wissenslücken gestopft seien und die „Hypothese Gott“ (Laplace) endgültig ad acta gelegt werden könne. Gott, das war für viele Wissenschaftler bloß ein Lückenfüller, und die Evolutionstheorie schien geeignet, der Religion und dem alttestamentarischen Schöpfungsmythos den entscheidenden Stoß zu versetzen. Dass die Kirche nie behauptet hatte, dass man ihn wörtlich zu nehmen habe und insofern gar nicht im Widerspruch zur Wissenschaft stehen konnte, nahmen sie allerdings nicht zur Kenntnis.</p>
<p>Der bis heute andauernde Streit um die Evolutionstheorie entstand, weil manche Wissenschaftler die Religion – bzw. ein Zerrbild derselben – angriffen und sich Gläubige zu ebenso scharfen Gegenschlägen hinreißen ließen. Damit ging der Streit von Beginn an an der Sache vorbei; über die Frage, warum die Welt existiert oder Ordnung herrscht, macht die Theorie ja keine Aussage. Und im Gegensatz zu seinen Anhängern blieb Darwin der bescheidene Wissenschaftler, der die Grenzüberschreitung der Heutigen niemals begangen hätte. Auch für die Kirche gab es durch Darwins Publikationen keinen Grund zur Beunruhigung.</p>
<blockquote><p>„Für wache Christen stellt die Evolutionstheorie eigentlich einen erfreulichen Fortschritt dar. Die katholische Kirche jedenfalls hat sie lehramtlich nie verurteilt.“</p></blockquote>
<ul>
<li>Das feste Bündnis zwischen katholischer Kirche und Vernunft</li>
</ul>
<p>Auf dem ersten Vatikanischen Konzil von 1870 bekräftigte die katholische Kirche, dass zwischen Glauben und – recht verstandener – Vernunft kein Widerspruch bestehen kann. Sie erneuerte damit ihre – zugegeben: manchmal verschüttete – Grundhaltung, die Wissenschaftler zu weiteren Anstrengungen zu ermutigen, die Gesetze der Natur zu erforschen. Sie hat sich auch für Atheisten als eine Instanz etabliert, deren Meinung in schwierigen ethischen Fragen großes Gewicht hat. Bestätigt fühlen kann sie sich durch die Quantentheorie, Relativitätstheorie und Urknalltheorie, die die vermeintliche Identität von Wissenschaft und Atheismus gründlich destruierten.</p>
<ul>
<li>Wunder gibt es immer wieder</li>
</ul>
<p>Wunder sind keine Durchbrechung von Naturgesetzen, denn es gibt keine Naturgesetze im traditionellen Sinn. Die Theologen haben unter dem Paradigma des 19. Jahrhunderts, das von Quantenphysik nichts wusste, gelernt, dass Wunder als zeichenhaftes Handeln Gottes zu verstehen sind. Diese Haltung wurde befördert durch die atheistischen Naturwissenschaftler, die meinten, dass alles in der Natur nach festgelegten Regeln abläuft, die nicht gebrochen werden könnten. Gott wurde damit gleichsam weggesperrt, und es wurde ihm untersagt, in den Gang der Dinge einzugreifen. Dumm nur, dass andere Naturwissenschaftler inzwischen herausfanden, dass die Naturgesetze nicht absolut gelten, sondern nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit vorausgesagt werden können. Es ist deshalb, wissenschaftlich gesehen, nicht ausgeschlossen, dass die Himmelfahrt Christi stattgefunden hat, auch wenn sie unwahrscheinlich ist. Ähnliches gilt für die Schöpfung, die die Evolutionstheorie, recht verstanden, nicht erklären kann und will.</p>
<ul>
<li>Die ewige Wiederkehr des Gleichen</li>
</ul>
<p>Die alten – falschen – Frontstellungen kehren heute wieder, weil sie von den atheistischen Wissenschaftlern, die vom Mythos der Feindschaft zwischen Religion und Wissenschaft nicht lassen wollen, gepflegt werden, wie das Beispiel Stephen Hawkings lehrt. Dabei zeigt sich im wissenschaftlichen Alltag immer wieder, dass vernünftige atheistische Wissenschaftler vernünftige christliche Wissenschaftler schätzen (und umgekehrt) und sogar reges Interesse an der Frage nach Gott haben. Nur die schlechten Wissenschaftler halten an der Konfrontation fest und behaupten, dass die Evolutionstheorie nicht mit einem Schöpfergott vereinbar sei; diese Auffassung jedoch „hatte schon im 19. Jahrhundert nicht das Kriterium der Wissenschaftlichkeit erfüllt.“ Natürlich treten im Gegenzug auch wieder die Kreationisten auf den Plan,</p>
<blockquote><p>„die die Bibel so wörtlich nehmen, wie das selbst die hebräischen Nomaden vor über 3000 Jahren nicht getan hätten. In den Vereinigten Staaten versuchen nun beide Auffassungen, den Schulunterricht für sich zu erobern. Dabei haben sie im Grunde alle beide zumindest im Biologieunterricht nichts zu suchen.“</p></blockquote>
<p>Auch das, was heute in der Hirnforschung daherkommt, ist aus dem 19. Jahrhundert nur zu bekannt, bloß die Präsentationstechnik ist besser geworden. Bei dem Glauben, materielle Prozesse korrelierten eins zu eins mit geistigen, handelt es sich um einen Kategorienfehler, ähnlich dem des sowjetischen Kosmonauten Gagarin, der aus dem Weltraum mitteilte, er habe Gott nicht gefunden. Hier droht Gefahr für die Wissenschaft, und sie geht von den Atheisten aus: dass das Wegdiskutieren Gottes ein Einfallstor für Plastikreligionen öffnet, die im besten Fall die Glaubwürdigkeit des betreffenden Wissenschaftlers mindert.</p>
<blockquote><p>„Wissenschaftler jedenfalls betreiben nur dann seriöse Wissenschaft, wenn sie nicht behaupten, Wahrheiten erkennen zu können, sondern bloß stets falsifizierbare Wahrscheinlichkeiten.“</p></blockquote>
<p><em>Manfred Lütz: Gott. Eine kleine Geschichte des Größten, Pattloch Verlag, München 2007. ISBN 978-3-629-02158-8. 297 Seiten. Preis: 19,95 Euro.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frase para o dia 03/06/2008]]></title>
<link>http://wagnerwsa.wordpress.com/2008/06/03/frase-para-o-dia-03062008/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 14:27:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>wagnerwsa</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Não se pode ensinar alguma coisa a alguém, pode-se apenas auxiliar a descobrir por si mesmo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><STRONG><FONT color="#008000" size="2" face="verdana">"Não se pode ensinar alguma coisa a alguém, pode-se apenas auxiliar a descobrir por si mesmo."</FONT></STRONG><FONT color="#3366ff" size="2" face="verdana">&#160;(Galileu Galilei)</FONT></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Galilei, Huygens si inelele lui Saturn]]></title>
<link>http://blackthumbnail.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 12:24:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>blackthumbnail</dc:creator>
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<description><![CDATA[Magnificile inele pe care le vedem in jurul lui Saturn nu sunt altceva decat praf si multe bucati de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Magnificile inele pe care le vedem in jurul lui Saturn nu sunt altceva decat praf si multe bucati de gheata. Formate din particule minuscule, dar si din bucati de cca 8 m diametru, aceste inele sunt asemenea unei mase de bulgari din zapada murdari care se invart in jurul planetei.</p>
<p>Cele trei inele se intind pe un diametru de 270000 km. Ele au o grosime de numai 30 m si s-au format probabil, fie dintr-un nor de particule desprinse din dezintegrarea unei lumi, fie din resturile care nu s-au coagulat pentru a forma o luna. De-a lungul timpului, norul de particule s-a aplatizat formand un inel.</p>
<p>In anii 1980 satelitii Voyager 1 si Voyager 2au dezvaluit niste "spite" radia care apar si dispar din inele. Dupa toate aparentele, campul magnetic al lui Saturn incarca particulele de praf cu electricitate statica, determinand ridicarea temporara a unor ingramadiri de praf, care creeaza acest efect de spite.</p>
<p>In anul 1921 s-a raspandit stirea senzationala ca Saturn si-ar fi pierdut inelele. Mai mult, se spunea ca aceste inele sfaramate in bucati se misca cu viteza in spatiu in directia Soarelui, urmand ca in drumul lor sa se prabuseasca pe pamant. Se preciza chiar si ziua cand avea sa aiba loc ciocnirea catastrofala.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-57" src="http://blackthumbnail.wordpress.com/files/2008/05/saturn-2.jpg?w=160" alt="" width="160" height="160" /></p>
<p>Pretextul acestei senzationale stiri l-a constituit faptul ca, in anul respectiv, inelele lui saturn au incetat de a mai fi vizibile, pentru scurta vreme "au disparut", potrivit expresiei calendarului astronomic.</p>
<p>Dar ce conditioneaza aceasta disparitie? Inelele lui Saturn sunt foarte subtiri. De aceea, atunci cand inelele lui Saturn se gasesc cu muchia indreptata spre Soare, suprafetele lor inferioara si superioara nu sunt luminate, devenind invizibile in aceasta imprejurare. Ele sunt invizibile si in cazul cand stau cu muchia spre Pamant.</p>
<p>Inelele lui Saturn au, fata de planul orbitei Pamantului, o inclinatie de 27 gr. In intervalul de 29 ani, insa, timp in care-si incheie circuitul pe orbita planetei, in doua puncte diametral opuse ale orbitei, unele sunt indreptate cu muchia spre Soare si altele spre cei de pe Pamant.</p>
<p>Dimpotriva, in alte doua puncte, situate la un unghi de 90 gr distanta de primele, inelele isi expun fata de Soare si Pamant latimea lor maxima.</p>
<p>Disparitia inelelor lui Saturn l-a pus pe ganduri, odinioara, pe Galilei, care fusese aproape de descoperirea acestei particularitati a planetei, dar nu a infaptuit-o din cauza disparitiei curioase a inelelor.</p>
<p>Fericirea de a descoperi inelele lui Saturn i-a revenit lui Huygens abia dupa o jumatate de secol. Ca si Galilei, el nu a publicat direct descoperirea sa, ci a tainuit-o sub forma unei anagrame. Inca din timpul lui Galilei era obiceiul de a se asigura dreptul la intaietate asupra unei descoperiri, intr-un mod original. Facand o descoperire, care necesita sa fie confirmata in viitor, savantul, pentru a fi sigur ca nu i-o ia altul inainte, recurgea la o anagrama; el comunica pe scurt, esenta descoperirii sale sub forma de anagrama, al carei sens real il stia doar el singur.</p>
<p>Aceasta dadea savantului posibilitatea sa vrifice fara graba descoperirea sa, iar daca aparea un alt pretendent sa dovedeasca intaietatea sa, in clipa cand era convins de justetea ipotezei sale initiale, dezvaluia secretul anagramei.</p>
<p>Galilei, observand cu luneta sa rudimentara ca Saturn are pe marginile sale un fel de adausuri, s-a grabit sa anunte aceasta descoperire, publicand urmatorul grup de litere:</p>
<p><strong>SMAISMRMIRLMEPOETALEUMIBURNENUGTTAVIRAS</strong></p>
<p>Pentru a descoperi fraza compusa de Galilei ar trebui efectuat un calcul fantastic, rezultatul constand din aprox 35 cifre.</p>
<p>Dupa ce Galilei a facut in cele din urma cunoscut secretul anuntului, fraza (omitand doua litere) suna in felul urmator: <strong>ALTISSIMUM PLANETAM TERGEMINUM OBSERVA VI </strong>(Cea mai inalta planeta am observat-o tripla).</p>
<p>Din cauza ca luneta sa avea o putere mica de marire, Galilei nu a putut pricepe adevarata insemnatate a acestei variante in triplu a planetei Saturn, iar dupa cativa ani cand adausurile marginale ale lui Saturn au disparut cu desavarsire, Galilei a decis ca se inselase si ca Saturn nu are niciun fel de adausuri.</p>
<p>Cifrul dat de Huygens dupa o jumatate de secol de la cel al lui Galilei:</p>
<p><strong>AAAAAACCECCDEEEEEFGIIIIIIILLLLMMMMMMMMMOOOOPPRRSTTTTUUUUU</strong></p>
<p>Dupa trei ani, caonvingandu-se de justetea ipotezei sale, Huygens a dat publicitatii sensul anagramei sale:</p>
<p><strong>ANNULO CINGITUR, TENUI, PLANO, NUSCUAM CONAERENTE, AD ECLIPTICAM INCLINATO</strong> (ea este inconjurata de un inel subtire, plat, fara niciun punct de atingere, inclinat pe eliptica)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tra Fede e Scienza - Intervista al Prof. Antonino Zichichi]]></title>
<link>http://mariomasi.wordpress.com/?p=204</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 19:33:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>uomoeambiente</dc:creator>
<guid>http://mariomasi.wordpress.com/?p=204</guid>
<description><![CDATA[L’attuale discussione sull’ambiente è imprigionata nella stantia dicotomia che vede i “catast]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mariomasi.files.wordpress.com/2008/05/zichichi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-205" src="http://mariomasi.wordpress.com/files/2008/05/zichichi.jpg?w=300" alt="Zichichi" width="300" height="218" /></a>L’attuale discussione sull’ambiente è imprigionata nella stantia dicotomia che vede i “catastrofisti”  contrapporsi aprioristicamente agli “eco-ottimisti”.<br />
Il fervore di tale polemica ha ormai travalicato gli argini della difesa dell’eco-sistema in se per assumere il vigore di una appassionato confronto tra due opposti sistemi di pensiero.<br />
La concezione ecocentrica, di matrice relativista, viene così ad infrangersi contro lo scoglio dell’etica antropologica, di origine cristiana, travolgendo tutti i temi legati all’ecologia.<br />
Lo scontro in atto è evidente anche nella strategia comunicativa attuata da una scuola di pensiero di ispirazione luddista, rigurgito di venerazioni neo-pagane verso Gaia, la  Madre Terra, che tende a presentare la scienza come indistinta dalla tecnologia e quindi colpevole degli effetti indesiderati dell’industrializzazione e del capitalismo. Di contro, una visione antropocentrica dell’ambiente, frutto della consapevolezza del ruolo centrale della Fede, esorta l’uomo a non lasciarsi sedurre da facili ritorni alla natura ma a riappropriarsi di una visione unica del creato, dove risalti la sua responsabilità superiore verso le altre forme di vita.<br />
Per fare chiarezza sulle correnti controversie abbiamo posto alcune domande ad uno dei più illustri e stimati scienziati: il Prof. <strong>Antonino Zichichi</strong>, Presidente della World Federation of Scientists e della Fondazione Ettore Majorana, dedito da sempre ad una corretta divulgazione scientifica.</p>
<p><em>Prof. Zichichi, sembra che la Scienza attualmente abbia perso la sua funzione formativa ed ogni pecularietà culturale assoggettandosi a ideologie relativiste o scientiste. Né è prova la recente lettera dei 67 scienziati dell’Università “La Sapienza” che hanno proibito al Papa di parlare ai giovani studenti e al corpo accademico. A questa lettera hanno aderito migliaia di altri scienziati. Come se lo spiega?</em></p>
<p><strong>Ricordo che nell’aprile del 2006, Papa Benedetto XVI, rispondendo a una domanda di un <a href="http://mariomasi.files.wordpress.com/2008/05/trafedesienza1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-207" src="http://mariomasi.wordpress.com/files/2008/05/trafedesienza1.jpg" alt="" width="95" height="149" /></a>giovane che partecipava in Piazza San Pietro a un incontro in preparazione della Giornata Mondiale della Gioventù, rispose dicendo che il grande Galileo Galilei considerava la Natura e la Bibbia due libri scritti dallo stesso Autore.<br />
La Scienza, ha ricordato Benedetto XVI, nasce da quell’atto galileiano di umiltà intellettuale: Colui che ha fatto il mondo è più intelligente di tutti noi, filosofi, poeti, artisti, matematici, nessuno escluso. Non permettere a Papa Benedetto XVI di leggere agli studenti il messaggio della grande alleanza tra Fede e Scienza è atto di oscurantismo, non di laicità, non è espressione culturale della Scienza ma un esempio di ciò che Enrico Fermi – oltre mezzo secolo fa – definì “Hiroshima culturale”».</strong></p>
<p><em>Nei suoi libri ha ribadito con forza questo concetto, può spiegarlo meglio?</em></p>
<p><strong>Pensi al darwinismo, considerato la più avanzata frontiera della Scienza, all’ateismo presentato come il trionfo della Ragione, al Big-Bang come se tutto fosse stato capito. La nostra cultura non è in sintonia con le conquiste della Scienza ma con la negazione di queste conquiste; come se Galilei non fosse mai nato».</strong></p>
<p><em>Se il darwinismo non è la più avanzata frontiera della Scienza, ci dice cos’è?</em></p>
<p><strong><a href="http://mariomasi.files.wordpress.com/2008/05/galileo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-208" src="http://mariomasi.wordpress.com/files/2008/05/galileo.jpg?w=244" alt="" width="244" height="300" /></a>Per fare Scienza c’è bisogno di rigore matematico e riproducibilità sperimentale. È Galileo Galilei a insegnarci questo, altrimenti si resta fuori dalla Scienza di stampo galileiano. L’evoluzionismo esiste in molte specie viventi, ma non lo si può estendere all’uomo».</strong></p>
<p><em>Perché?</em></p>
<p><strong>Esistono centinaia di migliaia di forme di materia vivente. Una e una sola però risulta dotata di Ragione. L’evoluzionismo non sa descrivere come dalle innumerevoli forme di materia vivente prive di Ragione, com’è un albero o un’aquila, sia venuta fuori l’unica forma di materia vivente dotata di Ragione, cioè Noi. Sarebbe formidabile se qualcuno riuscisse a far diventare l’evoluzionismo Scienza. Tutto evolve: dall’esempio più elementare di particella quale è un elettrone, al cosmo. L’evoluzione cosmica parte dal primo Big-Bang e, dopo 20 miliardi di anni, arriva a noi. Però l’unico evoluzionismo che sappiamo descrivere si ferma alla materia inerte. Io conosco benissimo di quanti protoni, neutroni ed elettroni è fatta una pietra o il corpo di una rondine. Se pietra e rondine sono di peso eguale, il numero di protoni, neutroni ed elettroni è lo stesso. Nessuno però sa fare il passaggio dalla pietra alla rondine. È un esempio del secondo Big-Bang».</strong></p>
<p><em>Quanti Big-Bang sono necessari per arrivare a noi?</em></p>
<p><strong>Tre. Il primo è quello che dal Nulla produce la materia inerte. Il secondo è necessario per passare dalla materia inerte a quella vivente. Il terzo Big-Bang deve spiegare come si passa dalla Vita alla Ragione. Che l’evoluzionismo esista in moltissime forme di materia vivente non autorizza ad estendere questa proprietà (evoluzione) a Noi in quanto abbiamo una proprietà (la Ragione) che non esiste in nessuna altra forma di materia vivente. Noi siamo esempio unico. Se dalla rondine passiamo all’uomo entra in gioco la sfera trascendentale della nostra esistenza.</strong></p>
<p><em>La scienza galileana e cultura cattolica camminano dunque insieme di pari passo?</em></p>
<p><strong>Se oggi la Scienza è arrivata alla soglia del Supermondo, lo dobbiamo a quell’atto di Fede e <a href="http://mariomasi.files.wordpress.com/2008/05/benedettoxvi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-209" src="http://mariomasi.wordpress.com/files/2008/05/benedettoxvi.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>di umiltà intellettuale, maturato nel cuore della cultura cattolica con Galileo Galilei, che Giovanni Paolo II definì figlio legittimo e prediletto della Chiesa Cattolica. Giovanni Paolo II riportò a casa i tesori della Scienza Galileiana e Benedetto XVI di questi tesori è oggi il massimo custode nella continuità culturale del Suo Apostolato con quello di Giovanni Paolo II che, spalancando le porte della Chiesa Cattolica alla Scienza Galileiana, dette vita alla grande alleanza tra Fede e Scienza.</strong></p>
<p><em>La cultura atea vuol fare credere di avere basi rigorosamente scientifiche; Lei però ha definito l’Ateismo un atto di Fede nel nulla. Ce lo può spiegare?</em></p>
<p><strong>La Scienza scopre che esistono le Leggi Fondamentali che reggono tutto; dall’Universo dei quark e dei leptoni, alla nostra Terra con oceani e foreste, Sole, Luna, Stelle, Cosmo. L’insieme di queste leggi rappresenta la Logica che governa il mondo. Siamo figli di questa Logica. È legittimo chiedersi: questa Logica ha un Autore? L’Ateismo risponde: No; ma non sa spiegarlo. Non arriva al No per atto di Ragione, ma di Fede e basta. Fede nel No, che vuol dire Fede nel Nulla. Io penso sia molto più logico un atto di Fede nel Creatore. Chi ne volesse sapere di più potrebbe leggere il mio libro “Perché io credo in Colui che ha fatto il mondo”. </strong></p>
<p><em>La Scienza può fare a meno della Fede?</em></p>
<p><strong><a href="http://mariomasi.files.wordpress.com/2008/05/zichichi-and-pope.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-210" src="http://mariomasi.wordpress.com/files/2008/05/zichichi-and-pope.jpg?w=300" alt="" width="300" height="202" /></a>Nel Centro di Cultura Scientifica Ettore Majorana a Erice, che dirigo, è incisa su ferro ed esposta la frase «Scienza e Fede sono entrambe doni di Dio». La cultura del nostro tempo è detta moderna, ma in effetti è pre-aristotelica. Infatti né la Logica Rigorosa né la Scienza sono ancora entrate nel cuore di questa cultura che – come ha scritto Benedetto XVI nel Suo discorso alla Sapienza – «costringe la Ragione ad essere sorda al grande messaggio che viene dalla Fede Cristiana e dalla sua sapienza. Così facendo questa cultura agisce in modo da non permettere più alle radici della Ragione di raggiungere le sorgenti che ne alimentano la linfa vitale».<br />
Nella Basilica di Santa Maria degli Angeli e dei Martiri a Roma c’è un’altra famosa frase di Giovanni Paolo II: «La Scienza ha radici nell’Immanente ma porta l’uomo verso il Trascendente». Benedetto XVI sta percorrendo la stessa strada.</strong></p>
<p><em>Nei Laboratori del Gran Sasso, praticamente una Sua creatura, sono stati fotografati i primi neutrini artificiali prodotti dall’uomo. Una sfida vincente, che profuma di Nobel, ce ne può parlare?</em></p>
<p><strong>Ho progettato i Laboratori del Gran Sasso e li ho realizzati avendo presente due motivi di fondo. Anzitutto per dare all’Italia una struttura scientifico-tecnologica in grado di essere in prima linea nella competizione scientifico-tecnologica mondiale. L’altro motivo era di natura puramente scientifica. Io vivevo nel più grande Laboratorio di fisica del mondo, il CERN di Ginevra, e avevo capito che c’erano problemi per la cui soluzione sarebbe stato necessario costruire un acceleratore avente dimensioni grandi quanto tutto il Sistema Solare. Nacque così l’idea di studiare la “macchina cosmica” e i suoi effetti. Infatti il Cosmo brilla più di neutrini che di luce. Studiarne le proprietà ci avrebbe aperto orizzonti mai prima esplorati. Oggi, a trent’anni di distanza, questi orizzonti restano di grande attualità.</strong></p>
<p><em>Come dovrebbe essere strutturata per Lei una corretta ed efficiente comunicazione ambientale?</em></p>
<p><strong>Dando la parola non a persone che hanno credibilità scientifica zero, ma alla vera grande Scienza. Solo così sarà possibile realizzare il sogno che fu di Enrico Fermi: vivere di una Cultura in cui la Scienza sia veramente protagonista. Il mondo ha bisogno di Cultura Scientifica. Se vivessimo l’era della Scienza non esisterebbero le emergenze planetarie.</strong></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Galileo Galilei was such a guy!]]></title>
<link>http://madmikemagee.wordpress.com/?p=241</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:38:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>madmikemagee</dc:creator>
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<description><![CDATA[THE MAN who was forced by the INQuisition to renounce what he knew and had seen with his own eyes is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE MAN</strong> who was forced by the INQuisition to renounce what he knew and had seen with his own eyes is now honoured in Florence - thank God for Galileo Galilei and for clear skies.</p>
<p>This image - now below -  is on the the outside of the house that he lived in way back when, and definitely shows he must have really been a feisty old geezer.</p>
<p><a href="http://madmikemagee.files.wordpress.com/2008/04/galyard.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-253" src="http://madmikemagee.wordpress.com/files/2008/04/galyard.jpg" alt="" width="499" height="374" /></a></p>
<p>He was under house arrest, by command. Giordano Bruno, however,  declined to repent and so when he <a href="http://www.davinciproject.com/beta/Technical/TechnicalRisk.html" target="_blank">was being killed by the INQuisition</a>, they stuck a wedge of wood into his mouth so he could not <a title="The Galileo Project" href="http://galileo.rice.edu/chr/bruno.html" target="_blank">utter his profanities</a>.</p>
<p>Bruno proclaimed the universe was infinite with gazillions of stars. So he burned and burned and burned and burned again. He was a neo-Platonist, so we suspect that condemned him. That and his feisty nature, we guess. Apparently even Kepler wasn't keen on Bruno's idea of the harmony of the spheres, even though Kepler and Newton after him were died in the wool astrologers.</p>
<p>Florence! The name rings bells. So here's another photograph we took of the Olde Place, filled with the spirit of Renaissance philosophy and to heck with the Olde Monke Savonarola and his <a title="Christian History - the bonfire" href="http://chi.gospelcom.net/DAILYF/2003/02/daily-02-07-2003.shtml" target="_blank">totally daft</a> "Bonfire of the Vanities"! <span style="color:#ffcc99;">♣</span></p>
<p><a href="http://madmikemagee.files.wordpress.com/2008/04/thedome.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-242" src="http://madmikemagee.wordpress.com/files/2008/04/thedome.jpg" alt="" width="499" height="665" /></a></p>
<p>We managed to reach the Uffizi from the top of the slopes. There we were lucky enough to see Botticelli's "<a href="http://www.virtualuffizi.com/uffizi1/Uffizi_Pictures.asp?Contatore=18" target="_blank">Primevara</a>" (Spring), which thankfully he did not have to fling into the very famous "Bonfire of the Vanities". We burst into tears spontaneously to see the real thing. His "<a href="http://www.virtualuffizi.com/uffizi/img/878.jpg" target="_blank">Birth of Venus</a>" is more famous,  and was in the same room, but without "Primavera", there never would have been a Renaissance, IMHO. <span style="color:#ff0000;">♥</span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20 cosas que (quizás) no sabías de... Galileo Galilei]]></title>
<link>http://eigualmc2.wordpress.com/?p=203</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:56:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Visitanos ahora en eigualmc2.com
Ayer hablamos de la curiosa forma que utilizaba Galileo para dar a ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Visitanos ahora en <a href="http://www.eigualmc2.com">eigualmc2.com</a></span></h1>
<p>Ayer hablamos de la <a title="Los anagramas de Galileo... en E=mc2" href="http://eigualmc2.wordpress.com/2008/04/10/los-anagramas-de-galileo/" target="_blank">curiosa forma que utilizaba <strong>Galileo</strong></a> para dar a conocer sus descubrimientos, preservando la paternidad de sus hallazgos y a su vez su pellejo. Galileo será sin lugar a dudas será recordado siempre por sus grandes logros como la mejora del <strong>telescopio</strong>, <strong>la primera ley del movimiento</strong>, sus <strong>observaciones astronómicas</strong> y su determinante apoyo al <strong><a title="Que es el Copernicanismo?" href="http://es.wikipedia.org/wiki/Copernicanismo" target="_blank">copernicanismo</a></strong>. Pero si les interesa conocer algunos datos curiosos de la vida de este Grande, los invito a que sigan leyendo...</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://eigualmc2.files.wordpress.com/2008/04/pillar1-foundations-galileo-inquisition.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-204" src="http://eigualmc2.wordpress.com/files/2008/04/pillar1-foundations-galileo-inquisition.jpg?w=500" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Galileo enfrentando a la Inquisición Romana, Pintura de Cristiano Banti (1857)</strong></p>
<p align="justify">1) Galileo fue enviado a un monasterio jesuita para estudiar medicina, pero tras cuatro años allí anunció que había descubierto su vocación: ser monje. Su padre intentó sacarle de allí pero no lo consiguió hasta después de que Galileo se hubiese unido a la orden, lo cual le convirtió en un sacedorte apartado del culto de por vida.</p>
<p align="justify">
<p align="justify"><!--more--></p>
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<p align="justify">2) Nicolás Copérnico nunca llegó a escribir sus teorías por miedo a que estas hicieran peligrar su trabajo diario para la iglesia católica. Por promover el trabajo de Copérnico, Galileo fue sentenciado a prisión de por vida, pena que más tarde se redujo a arresto domiciliario.</p>
<p align="justify">3) Cien años después de su muerte, cuando cambiaron de ubicación su cadaver, un admirador le arrancó el dedo corazón de su mano derecha como recuerdo. El dedo de Galileo se conserva ahora, erecto, en el Museo de Historia de la Ciencia de Florencia.</p>
<p align="justify">4) Ese dedo señala hacia roma.</p>
<p align="justify">5) Cuando la inquisición le interrogó, dijo: “Las Santas Escrituras tienen la intención de enseñar a los hombres como llegar al cielo, no el modo en que este funciona”.</p>
<p align="justify">6) Galileo siguió siendo un devoto católico hasta su muerte, pero nunca se casó con la madre de sus tres hijos.</p>
<p align="justify">7) En 1617, Galileó compró una villa en el oeste de Florencia para estar cerca del convento de sus hijas. A causa de su situación ilegítima, y ante la imposibilidad de hacer frente a una gran dote que Galileo era incapaz de pagar, sus hijas no tuvieron otra elección que permanecer en el convento el resto de sus vidas.</p>
<p align="justify">8) Einstein era el mayor admirador de Galileo. “Todo conocimiento sobre la realidad nace y acaba con la experiencia”, escribió Einstein. “Las proposiciones a las que se llega simplemente por medios lógicos están completamente vacías respecto a la realidad. Como Galileo observó esto, y particularmente porque tocó con sus dedos el mundo científico, él es el padre de la física moderna - en realidad, lo es de toda la ciencia moderna”.</p>
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<p align="justify">9) Según la leyenda, Galileo comenzó su estudio sobre el péndulo mientras observaba el balanceo de una lámpara en la catedral de Pisa. Como Galileó realizó sus experimentos en el aire, creyó (erróneamente) que el período de un péndulo es constante.</p>
<p align="justify">10) Galileo nunca llegó a construir un reloj de péndulo que funcionase correctamente.</p>
<p align="justify">11) Interesado en las matemáticas, aceptó el reto de determinar las dimensiones del infierno de Dante. Según su deducción el Lucifer de Dante medía 2000 brazos (unos 1.100 o 1.200 metros).</p>
<p align="justify">12) La Universidad de Pisa contrató a Galileo como profesor de matemáticas, pero a causa de lo inapropiado de su trabajo y de su dificultad para tratar con sus estudiantes, la universidad decidió no renovarle el contrato.</p>
<p align="justify">13) Aunque formuló las leyes de la aceleración universal, no hay evidencia de que jamás dejara caer bolas desde lo alto de la Torre de Pisa para probarlas.</p>
<p align="justify">14) Tampoco inventó el telescopio, obtuvo la idea de un fabricante de gafas holandés que había inventado un catalejo. (No obstante, fue el primero en usar formalmente un telescopio para observar el cielo).</p>
<p align="justify">15) En 1992, tres años después del lanzamiento de la sonda Galileo, el Vaticano limpió formalmente el nombre de Galileo.</p>
<p align="justify">16) En el año 2000, la sonda Galileo encontró evidencias de un océano cubierto de una capa congelada en Europa, una de las cuatro lunas de Júpiter que el científico italiano descubrió. Sus observaciones de las lunas de Júpiter le convencieron de que no vivíamos en un universo cuyo centro fuese la Tierra.</p>
<p align="justify">17) Cuando Galileo descubrió los múltiples anillos de Saturno, lo mantuvo oculto codificándolo en un anagrama.</p>
<p align="justify">18) También bosquejó varios inventos, incluyendo uno que combinaba velas y espejos para reflejar la luz a través de un edificio, un recogedor automático de tomates, un peine de bolsillo que también servía como cubierto para comer, y un bolígrafo cuya punta acababa en una bola.</p>
<p align="justify">19) Tras la muerte de su padre, y temiendo que sus deudores le encarcelaran, Galileo se ganó la vida diseñando una brújula militar para mejorar la puntería de las balas disparadas por los cañones. Su anterior invento - el primero termómetro capaz de medir variaciones en la temperatura - fue un fracaso financiero.</p>
<p align="justify">20) Se dice que en la làpida de Galileo, ubicada entre la de Miguel Angel y Maquiavelo, figura la leyenda: “pero la Tierra se mueve”, lo cual no es cierto como puede apreciarse en esta foto....</p>
<p style="text-align:center;" align="justify"><a title="AMPLIAR" href="http://www.flickr.com/photos/96786081@N00/349028740/sizes/l/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-205" src="http://eigualmc2.wordpress.com/files/2008/04/349028740_c89b0a78fb_b.jpg" alt="" width="245" height="324" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/96786081@N00/349028740/sizes/l/" target="_blank">AMPLIAR</a></p>
<p style="text-align:left;">Visto en <a href="http://discovermagazine.com/2007/jul/20-things-you-didn2019t-know-about-galileo" target="_blank">Discover Magazine</a></p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Los Anagramas de Galileo]]></title>
<link>http://eigualmc2.wordpress.com/?p=199</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 20:37:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joker</dc:creator>
<guid>http://eigualmc2.wordpress.com/?p=199</guid>
<description><![CDATA[Visitanos ahora en eigualmc2.com
Un anagrama es una palabra o frase que resulta de la transposición]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Visitanos ahora en <a href="http://www.eigualmc2.com">eigualmc2.com</a></span></h1>
<p>Un <strong>anagrama</strong> es una palabra o frase que resulta de la <strong>transposición de letras</strong> de otra palabra o frase.</p>
<p>Este artificio lingüístico es practicado desde la antigüedad de los tiempos, su creación se atribuye al poeta griego del siglo III a.C. <a title="Licofrón" href="http://es.wikipedia.org/wiki/Licofr%C3%B3n">Licofrón de Calcis</a></p>
<p>En agosto de 1610 <strong>Galileo Galilei</strong> enviaba al embajador toscano en <strong>Praga</strong> una carta que contenía el siguiente texto:</p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#008080;"><strong>SMAISMRMILMEPOETALEUMIBUNENUGTTAUIRAS</strong></span></h3>
<p><!--more--></p>
<p>El incomprensible texto era un anagrama mediante el que <strong>Galileo pretendía establecer la paternidad de un descubrimiento</strong> sin hacerlo de forma explícita. Todavía no estaba preparado para explicar lo que había descubierto. Galileo pidió al embajador que hiciese llegar una copia del mensaje a <strong>su amigo Kepler </strong>que vivía en Praga.</p>
<p>Kepler <strong>acostumbrado a resolver misterios</strong> consiguió encontrar en el texto lo que denominó : "un bárbaro verso latino":</p>
<h4><span style="color:#339966;"><em><strong>Salve umbistineum geminatum Martia proles</strong>.</em></span></h4>
<h4><span style="color:#339966;">[Salve, ardientes gemelos hijos de Marte]</span></h4>
<p align="left">Kepler <strong>pensó que</strong> Galileo había descubierto que Marte tenía 2 satélites, lo que coincidía con sus ideas geométricas del universo :</p>
<p align="center">La Tierra tendría 1 satélite, Marte tendría 2 satélites y Júpiter 4 satélites.</p>
<blockquote>
<h6>En marzo de ese mismo año Galileo, en su obra <em>Sidereus Nuncius</em> (El Mensajero de las estrellas),  había comunicado el descubrimiento  en Júpiter de 4 satélites.</h6>
<h6>En 1877,usando un telescopio cientos de veces más potente que el de Galileo, Aseph Hall descubrió las lunas de Marte Phobos y Deimos.</h6>
</blockquote>
<p>Tres meses después, el 13 de noviembre, Galileo comunicó la solución al emperador Rodolfo. El texto que ocultaba el mensaje era :</p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;"><strong><em>Altissimum planetam tergeminum observavi.</em></strong></span></h4>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;">[He observado el planeta más alto en triple forma]</span></h4>
<p align="left">Galileo había descubierto <strong>los anillos de Saturno</strong> pero debido a la poca resolución del telescopio que utilizaba <strong>había pensado que eran dos lunas</strong>, una a cada lado del planeta.</p>
<p align="left">Un mes después del primer envío, Galileo enviaba otro anagrama a Julian de Medicis :</p>
<h3><span style="color:#008080;"><strong><em>Haec immatura a me jam frustra legunturoy</em></strong></span></h3>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;">[Lo he intentado en vano demasiado pronto]</span></h4>
<p align="left">Kepler de nuevo intentó la resolución del mismo y creyó haberlo conseguido al encontrar el siguiente texto:</p>
<h4><span style="color:#339966;"><strong><em>Macula rufa in Jove est gyratur mathem, etc.</em></strong></span></h4>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;">[En Júpiter hay una mancha roja que gira matemáticamente]</span><img class="alignright" style="float:right;" src="http://www.xtec.net/~rmolins1/solar/imatges/jupiter2.jpg" alt="" width="112" height="112" /></h4>
<p align="left">Júpiter tiene efectivamente una gran mancha roja que está en movimiento pero no fue descubierta hasta dos siglos más tarde.</p>
<p align="left">Al cabo de un mes Galileo revelaba su secreto a Julian de Medicis. El anagrama escondía el texto siguiente :</p>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;">Cynthiae figuras aemulatur mater amorum</span></h4>
<h4 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;">[La madre del amor emula la forma de Cynthia]</span></h4>
<p align="left">Lo que Galileo había descubierto con su telescopio era que Venus presentaba fases como la Luna, hecho que era consistente con el giro de Venus alrededor del Sol.</p>
<h6>Fuente: CienciaNET</h6>
<p align="left">Leyendo esto pienso que en época de la <strong>Inquisición</strong> era preferible enviar un mensaje en clave con el riesgo a que sea <strong>mal interpretado</strong> que enviarlo sin vueltas con el riesgo de ser <strong>ejecutado por herejía</strong>.</p>
<p align="left">Y Ahora les dejo un mensaje en clave para que jueguen a ser Kepler por un rato.</p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">"GLUCEMIA PASAR 2 GRIS VICTORIA"</span></h2>
<p>a ver quien lo saca primero...</p>
<h1 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Visitanos ahora en <a href="http://www.eigualmc2.com">eigualmc2.com</a></span></h1>
<p align="left">
<p align="left">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quando l'ora diventò legale]]></title>
<link>http://atomodelmale.wordpress.com/?p=493</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 11:41:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>thesave</dc:creator>
<guid>http://atomodelmale.wordpress.com/?p=493</guid>
<description><![CDATA[Un giorno, nel lontano 1784, l&#8217;inventore del parafulmine, al secolo Benjamin Franklin, ebbe la]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://atomodelmale.wordpress.com/files/2008/03/benjamin-franklin.png" alt="benjamin-franklin.png" align="left" />Un giorno, nel lontano <b>1784</b>, l'inventore del parafulmine, al secolo <b>Benjamin Franklin</b>, ebbe la grande idea di inventarsi l'ora legale...</p>
<p><b>ORA (et labora) </b></p>
<p>Credo proprio che perfino gli egizi ed i babilonesi di oltre <b>6000 anni fa </b>fossero ben consci del fatto che durante l'anno, il Sole, oltre a scaldare in modo diverso, sorge prima in estate e dopo in inverno.</p>
<p>Nulla di nuovo direte voi. Esatto vi rispondo io.</p>
<p>Il perché questo accadeva ha richiesto un passo un po' più complicato però: ci sono voluti geni come Copernico, Galilei e qualche centinaio di eretici bruciati al rogo, ma finalmente abbiamo capito il motivo di questo fenomeno. <b>Il moto diurno del Sole cambia durante l'anno perché non è il Sole a spostarsi attorno alla Terra, ma l'esatto opposto!</b></p>
<p>Viene infatti dimostrato che <b>la Terra, ruotando su sé stessa, da vita a tutti i fenomeni di alba e tramonto dei corpi celesti</b> (stelle, Luna e Sole, per intenderci). Questo, legato al fatto che <b>l'asse di rotazione della Terra è inclinato di 23 e rotti gradi</b>, da vita al fenomeno dell'alternanza delle stagioni.<!--more--></p>
<p><b>Tempus fugit!</b></p>
<p>Dopo questa breve lezioncina di astronomia spicciola, passiamo ai fatti: l'alternanza delle stagioni è il motivo per il quale il Sole sorge presto d'estate e tardi d'inverno, la nostra cara stella segue infatti <b>un ciclo di alba e tramonto molto simile ad una parabola convessa (per l'alba) e concava (per il tramonto</b>), il grafico annuale che ne consegue è simile a quello rappresentato in figura, ottenuto grazie al programma <b><a href="http://daylightchart.sourceforge.net/">DayLight Chart</a></b>.</p>
<p><a href="http://atomodelmale.wordpress.com/files/2008/03/daylight2.png" target="_blank" title="daylight2.png"></a></p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://atomodelmale.wordpress.com/files/2008/03/daylight2.png" target="_blank" title="Clicca sull'immagine per ingrandire"><img src="http://atomodelmale.wordpress.com/files/2008/03/daylight2.png" alt="Clicca sull'immagine per ingrandire" height="298" width="483" /></a></div>
<div align="center">(<i>Clicca sull'immagine per ingrandirla</i>)</div>
<div align="left">Guardando il grafico è facile capire che <b>i giorni più lunghi sono</b> proprio<b> </b>quelli<b> compresi tra Giugno e Luglio</b>, mentre <b>quelli più corti si collocano tra Dicembre e Gennaio</b>.La parte gialla, compresa tra fine marzo e fine ottobre, traslata verso il basso rispetto alla linea bianca di alba e tramonto rappresenta la "percezione" delle ore di luce dovuta all'entrata in vigore dell'ora legale.<b>Ogni soldo risparmiato è un soldo guadagnato</b></p>
<p>Dall'analisi del grafico sopra riportato, si può ben capire perché, 300 e rotti anni fa, il buon Franklin si  domandò <b>se fosse possibile sfruttare questo fenomeno per risparmiare dell'energia elettrica ed avere più luce durante il giorno lavorativo</b>, ma i tempi non erano ancora maturi.</p>
<div align="left"><img src="http://atomodelmale.wordpress.com/files/2008/03/william-willett.png" alt="william-willett.png" align="right" />L'invenzione dell'ora legale si deve ad un costruttore londinese con il pallino del golf, tale <b>William Willett</b>, che un centinaio di anni fa fece uscire un articolo intitolato "<b>The Waste of Daylight</b>" in cui osservava come, durante l'estate, a causa dell'orario standard venissero sprecate molte ore di luce.Dall'uscita dell'articolo all'applicazione dell'ora legale su scala mondiale, passò giusto il tempo delle due guerre mondiali e, ad oggi, la maggior parte dei paesi del mondo utilizza l'ora legale.</p>
<p><b>Risparmio vero, presunto o fasullo?</b></p>
<p>Recenti studi del professore di Economia Ambientale presso l'Università di Santa Barbara in California, <b>Matthew J. Kotchen</b>, hanno dimostrato che <b>l'adozione dell'ora legale non fa risparmiare energia, ma al contrario ne aumenta il consumo.</b></p>
<p>Secondo lo studio, <b>si ha un aumento dall'1 al 4% sul totale dei consumi energetici</b>, infatti, se a primavera si nota un vero risparmio dovuto all'accensione ritardata di luminarie e lampadine domestiche, in estate, quando, sono i condizionatori a farla da padrone, non c'è ora legale che tenga.</p>
<p>Del resto, gli estimatori dell'ora legale continuano a sostenere che <b>l'ora legale, oltre a far risparmiare energia elettrica, abbassi la criminalità perché fa buio più tardi e permette di svolgere attività all’aperto, che favoriscono il benessere fisico.</b></p>
<p>Chissà chi ha ragione... fatto sta che <b>Domenica 30 Marzo porteremo avanti l'orario di 60 minuti, dalle 2.00 alle 3.00.</b></p>
<p>Buona notte e sogni d'oro :)</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Physikdidaktik von Galileo Galilei - ein Vergleich]]></title>
<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 20:46:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ths</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Erstaunlich ist es schon, wenn man unter physikdidaktischen Gesichtspunkten die Discorsi von Galile]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cc/Galileo.arp.300pix.jpg" alt="galileo galilei" align="left" border="5" height="182" hspace="5" vspace="5" width="150" /></p>
<p align="justify">Erstaunlich ist es schon, wenn man unter physikdidaktischen Gesichtspunkten die <b><a href="http://www.harri-deutsch.de/cgi-bin/start?ostwalds" title="Discorsi" target="_blank">Discorsi</a> </b>von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Galilei" title="Galileo Galilei" target="_blank"><b>Galileo Galilei</b></a> (<a href="http://www.harri-deutsch.de/cgi-bin/start?ostwalds" title="Galileo Galilei" target="_blank">Unterredungen und mathematische Demonstrationen über zwei neue Wissenszweige, die Mechanik und die Fallgesetze betreffend, von 1638!</a>) und den <b>modernen Physikunterricht</b> (vertreten durch Schlichting, H. Joachim und Backhaus, Udo: Physikunterricht 5-10, 1981) miteinander vergleicht.</p>
<p align="justify">Aus einem Seminartext von <i>David Kuhnert,</i> <i>Münster </i>habe ich mir die wesentlichen Gegenüberstellungen  der Didaktik von Galilei und dem didaktischen Konzept aus heutiger Sicht zusammengetragen. Die heutigen Konzepte werden in diesem Text hauptsächlich durch die oben bereits erwähnten Autoren vertreten. Hinzu kommen noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget" title="piaget" target="_blank">Piaget</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Piaget" title="piaget" target="_blank">, Jean</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Wagenschein" title="wagenschein" target="_blank">Wagenschein, Martin</a>, auf die sich der Autor des Textes stützt.</p>
<p align="justify"><b>Physikdikatik aus heutiger Sicht:</b></p>
<ul>
<p align="justify">&#160;</p>
<li>Nach Piaget ist es für den Lernenen unbedingt notwendig an bekanntes Wissen anknüpfen zu können. Das Wissen muss durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assimilation_%28Lernpsychologie%29" title="Assimilation" target="_blank">Assimilation</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akkommodation_%28Lernpsychologie%29" title="akkomodation" target="_blank">Akkomodation</a> aufgenommen werden.</li>
<li>Schlichting und Backhaus betonen ein emotionales Lernen. Sie betonen, das gerade negative Gefühle der Erkenntnisgewinnung entgegenwirken.</li>
<li>Schlichting und Backhaus fordern wie Wagenschein, wenn auch in einer abgewandelten From, das im Unterricht von Phänomenen ausgegangen werden muss.</li>
<li>Ebenso ist es notwendig, das die Schüler gerade in den jüngeren Jahrgängen ihre Alltagssprache gebrauchen dürfen, da sie ihre Vorstellungen mit dem neuen verknüpfen können.</li>
<li>Beispiele sollten so gewählt werden, das eine kritische Reflexion der bestehenden Welt durch potentiell emanzipatorische Themen behandelt werden können.</li>
</ul>
<p><b>Physikdidaktik in der <i>Discorsi </i>von G. Galilei:</b></p>
<ul>
<p align="justify">&#160;</p>
<li> Galilei war stehts begeistert von der Physik und ihren Phänomenen. Diese Begeisterung ist als "Funke" auf seinen Schülern<a href="http://bremerstudiblog.wordpress.com/files/2008/02/discorsi.jpg" title="discorsi"><img src="http://bremerstudiblog.wordpress.com/files/2008/02/discorsi.jpg" alt="discorsi" align="right" border="5" hspace="5" vspace="5" /></a> übergesprungen. " Ich habe stets an den von mir selbst gemachten Entdeckungen die größte Freude gehabt; nächst diesem hauptsächlichen Vergnügen aber ist mir das Angenehmste, sie einem Freunde mitzuteilen, der dafür Verständnis hat und Gefallen daran findet." (G. Galilei, 1632; S. 223)</li>
<li>Insbesondere richtet sich sein Buch an gebildete Laien die in der Discorsi durch Salviatis Gesprächspartner Sagredo und Simplicio vertreten werden. Somit ließ sich Galilei auf eine einfache Sprache ein. Normalerweise wurden solche Arbeiten in der damaligen Zeit auf Latein abgefasst.</li>
<li>Die Discorsi sollte auch als Orientierungshilfe bezüglich der Wahl des Studiums dienen. Einerseits im Hinblick darauf später Schüler zu unterrichten, die sich bewußt für das Fach entschieden haben und andererseits, da Galilei aus eigener Erfahrung ein Studium (der Medizien) abgebrochen hat, weil er dazu von seinem Vater genötigt wurde.</li>
<li>Galilei wählt solche Themen, bei denen er weiß, dass sie bei Sagredo und Simplicio Begeisterung und Aufmerksamkeit hervorrufen. "Salviatis zu Sagredo und Simplicio: Sie denken vielleicht an jenen Satz, den ich Ihnen neulich vortrug, als wir ein Verständniss dafür suchten, weshalb man ein so viel grösseres Gerüste erbaut, um jene grosse Galeere vom Stapel zu lassen, während man sie lange nicht in demselben Maasse kleiner für kleinere Schiffe gebraucht, wobei Sie bemerkten, es geschehe das, um die Gefahr des Zerbrechens durch den Druck der ungeheuren Last zu vermeiden, ein Umstand, dem die kleinen Holzmassen nicht ausgesetzt seien...." (G. Galilei, 1638, S.3 f.)</li>
<li>Galileo Galilei vertreten durch Salviatis will positive Gefühle wecken, die die Motivation seiner Schüler steigern sollen. Können die Probleme während des Gesprächs geklärt werden, dann verleiht vor allem Sagredo seiner Freude Ausdruck: "Ich aber freue mich auf Grund dieser Discussion die Ursache einer Erscheinung gefunden zu haben, die mir lange Zeit wunderbar und unerklärbar erschien." (G. Galilei, 1638, S. 16) Gerade diese Freude ist für das entdeckende Lernen wichtig.</li>
<li>Erhält man eine Erklärung vom Lehrer darf sie nicht einfach "geschluckt" werden, sondern bedarf einer eigenen Hinterfragung: Sagredo sagt diesbezüglich: "... indess wäre mir eine selbsteigene Ueberzeugung mehr werth, als das blosse Vertrauen auf die Versicherung eines anderen." (G. Galilei, 1638, S. 119)</li>
<li>Galilei greift an einigen Stellen bewusst <i>unwahrscheinlichen Tatsachen</i> auf oder er nimmt sich die <i>Fehlvorstellungen </i>seiner Schüler an.</li>
<li>Galilei begründet im Vorwort zum <i>Dialogo </i>seine <i>Dialogform </i>damit: "Ich dachte weiter, es sei von großem Vorteil diese Gedanken in Form eines Gespräches zu entwickeln, weil ein solches nicht an die strenge Innehaltung der mathematischen Gesetze gebunden ist und hie und da zu Abschweifungen Gelegenheit bietet, die nicht minder interessant sind als der Hauptgegenstand." Galilei, Dialogo S. 6f)<a href="http://www.harri-deutsch.de/cgi-bin/start?ostwalds" title="Galileo Galilei" target="_blank"><img src="http://www.harri-deutsch.de/verlag/titel/galilei/t_3422_g.gif" alt="unterredungen" align="right" border="5" height="240" hspace="5" vspace="5" width="158" /></a></li>
</ul>
<p>Und wer noch nicht genug hat findet die Originalübersetzung der <a href="http://www.harri-deutsch.de/cgi-bin/start?ostwalds" title="Galileo Galilei" target="_blank">Unterredungen und mathematische Demonstrationen über zwei neue Wissenszweige, die Mechanik und die Fallgesetze betreffend</a> im Verlag Harri Deutsch.<br />
<font color="#999999"><b>Why do I blog this?</b> Ich persönlich finde es erstaunlich, dass schon am Anfang des 17. Jahrhunderts diese didaktischen Formen entweder bewusst oder unbewusst von Galilei eingesetzt wurden. Es weißt somit auch darauf hin, dass wir in der heutigen Zeit in den Erziehungswissenschaften, hier speziell der Physikdidaktik keine nennenswerten neuen Erkenntnisse hervorgebracht haben. Ein anderes Beispiel, das in die gleiche Richtung ziehlt ist das Werk <b><font color="#ccffff"><a href="http://www.amazon.de/Emil-oder-%C3%9Cber-die-Erziehung/dp/3825201155/ref=pd_bbs_2?ie=UTF8&#38;s=gateway&#38;qid=1203021329&#38;sr=8-2" title="emile" target="_blank">Emile</a></font> </b>von <b>Rousseau</b>. Würde man in der Erziehung endlich aus diesen bewussten Einsichten praktischen Nutzen ziehen, wäre man einen großen Schritt weiter. Darüber nachzudenken lohnt sich allemal!</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Benedikt XVI., die Wahrheit und der Fall Galilei]]></title>
<link>http://jobo72.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 13:34:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gastbeitrag von Ed Dellian (Berlin)*
Papst Benedikt XVI. hielt  im September 2006 an der Universitä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von <a href="http://www.neutonus-reformatus.de" title="Homepage von Ed Dellian" target="_blank">Ed Dellian</a> (Berlin)*</p>
<p>Papst Benedikt XVI. hielt  im September 2006 an der Universität Regensburg eine Rede zum Thema Glaube und Vernunft, zum Verhältnis zwischen Christentum und neuzeitlicher Wissenschaft. Am 17. Januar 2008 sollte er auch an der römischen Universität La Sapienza reden, zur Eröffnung des akademischen Jahres. Die Rede fand nicht statt. Die für die Universitätsleitung wenig ruhmvollen Gründe dieses Vorgangs sind bekannt. Inzwischen ist auch der Text der Rede bekannt, den der Papst der Universität schriftlich übermittelt hat. Es geht darin wie schon in Regensburg um Glaube und Vernunft. Es geht aber noch um ein Weiteres: Es geht um die Wahrheit. In der Regensburger Vorlesung sprach Benedikt XVI. nur kurz von ihr, wo er das „Ethos der Wissenschaftlichkeit“ definierte als „Wille zum Gehorsam gegenüber der Wahrheit und insofern als Ausdruck einer Grundhaltung, die zu den wesentlichen Entscheiden des Christlichen gehört“. In der neuen Rede rückt er die Frage nach der Wahrheit in den Mittelpunkt. Der Mensch „drängt nach Erkenntnis. Er will wissen, was das alles ist, was ihn umgibt. Er will Wahrheit“, so heißt es da im Zusammenhang mit der „Aufgabe der Universität“. Aber was ist „Wahrheit“? Sie ist „mehr als Wissen“, schreibt der Papst. „Die Erkenntnis der Wahrheit zielt auf die Erkenntnis des Guten.“ Aber was ist das Gute? „Das Gute ist wahr. Dies ist der Optimismus, der im christlichen Glauben lebt, weil er des Logos, der schöpferischen Vernunft ansichtig geworden ist, die sich in der Menschwerdung Gottes zugleich als das Gute gezeigt hat“. Hier deutet sich schon an, was Benedikt XVI. am Schluss seiner Rede vollends klarstellt, wo es heißt, es sei Aufgabe der Vernunft, „sich auf die Suche nach dem Wahren, nach dem Guten, nach Gott zu machen“: Das Wahre, das Gute, und Gott ist eins. Wahrheitsuche ist Gottsuche (Edith Stein). Theologie und Philosophie, „ein eigentümliches Zwillingspaar“, so benennt der Papst die beiden Fakultäten, die, wie in der mittelalterlichen, so auch in der heutigen Universität, die Aufgabe wahrnehmen sollten, „Hüter der Sensibilität für die Wahrheit zu sein, den Menschen nicht von der Suche nach der Wahrheit abbringen zu lassen.“ Diese Aufgabe sollen sie „unvermischt“, aber zugleich auch „ungetrennt“ wahrnehmen. Das kann nur heißen: Jede schöpfe aus ihren Quellen und folge „unvermischt“ ihren eigenen Prinzipien, aber beider Ziel sei „ungetrennt“ das, was nur eines sein kann: Das Wahre, das Gute – und also Gott.</p>
<p>Der Papst weiß, wie wenig die genannten Fakultäten dieser Aufgabe gegenwärtig gerecht werden. Aber er spricht sehr zurückhaltend nur von der „Gefahr, dass die Philosophie sich ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr zutraut und in Positivismus abgeleitet“, während die Theologie „mit ihrer an die Vernunft gewandten Botschaft ins Private einer mehr oder weniger großen Gruppe abgedrängt wird.“ In Wirklichkeit hat die Philosophie sich von der Wahrheitsuche spätestens mit Immanuel Kant losgesagt, während die Botschaft der Theologie sich aus demselben Grund gar nicht mehr an die Vernunft, sondern nur noch an den Glauben wendet. „Ich musste das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen“, so beschrieb Kant selbst sein zerstörerisches philosophisches Programm. Jenes Wissen, dessen Aufhebung Kant sich zum Ziele setzte, war aber gerade das wahre Wissen von der Wirklichkeit Gottes, der so zu einem Gegenstand privaten Glaubens wurde, zu einem bloßen Gedanken oder einer ‚regulativen Idee’. Der Philosophie verblieb danach nur noch das positiv Gegebene, d.h. die Materie, und die auf Hypothesen gegründete Spekulation, wobei ihr die moderne Theologie durch Verlagerung der Gottsuche in die subjektiven Abgründe des Unbewussten assistiert. Die Wahrheit, die mit dem Guten und mit der Wirklichkeit Gottes in eins zusammen fällt, hat an der Universität und auch sonst keinen öffentlichen Ort mehr, zumal auch die gottfernen Wissenschaften nicht sie, sondern nur noch den materiellen Nutzen und den wissenschaftlichen Karriereerfolg anstreben.</p>
<p>Was hat der Fall Galilei damit zu tun? Vordergründig dies, dass jene Kräfte an der römischen Universität, die Benedikt XVI. am Reden hindern wollten, den Papst als „nemico di Galileo“ anprangerten (Die italienische Tageszeitung La Repubblica vom 12. Januar 2008), als Feind Galileis und der Wissenschaft, weil er angeblich die kirchliche Verurteilung des Galilei von   1633 gebilligt habe. Der Vorwurf ist haltlos. Es ist im übrigen widersinnig, gerade Galilei heute als Galionsfigur der modernen, so wahrheits- wie gottfernen Wissenschaft in Anspruch zu nehmen. Denn dessen Naturphilosophie entsprach genau dem Ideal der Einheit von Wahrheitsuche und Gottsuche, die der Papst immer wieder anmahnt. Deshalb hat schon Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika „Fides et Ratio“ vom 14. September 1998 dort, wo er die Einheit der natürlichen, wissenschaftlich erkennbaren, und der göttlich offenbarten Wahrheit behandelt, Galilei zitiert. Er schreibt (Fußn. 29): „Galilei hat ausdrücklich erklärt, dass die beiden Wahrheiten, die Wahrheit des Glaubens und die Wahrheit der Wissenschaft, niemals einander widersprechen können, da die Heilige Schrift und die Natur gleichermaßen dem göttlichen Wort entspringen, jene als diktiert von Heiligen Geist, diese als getreue Vollstreckerin der Anordnungen Gottes“.</p>
<p>Galileis Wahrheit- und Gottsuche in der Morgenröte der neuzeitlichen Naturforschung ist im allgemeinen Bewusstsein mit der copernicanischen Erkenntnis der Bewegung der Erde verbunden. Die damalige Wissenschaft hielt die Erde für den absolut ruhenden Mittelpunkt der Welt. Galilei aber lehrte 1632, dass Copernicus zu Recht die Erde als einen um die Sonne bewegten Himmelskörper unter anderen erkannt hatte. Die philosophische Bedeutung der Entdeckung liegt darin, dass mit ihr die Fähigkeit des Menschen bewiesen wurde, entgegen dem Augenschein die Wahrheit zu erkennen. Von Goethe stammt das Wort: „Die größten Wahrheiten widersprechen geradezu den Sinnen, ja fast immer. Die Bewegung der Erde um die Sonne: Was kann dem Augenschein nach absurder sein? Und doch ist es die größte, erhabenste, folgenreichste Entdeckung, die je der Mensch gemacht hat, in meinen Augen wichtiger als die ganze Bibel.“</p>
<p>Der letzte Halbsatz dieses Zitats muss erläutert werden. Die Fähigkeit des Menschen, die Wahrheit zu erkennen, ist seine Fähigkeit, Gott zu erkennen. Gott allein ist die absolute Quelle aller wahren Erkenntnis einschließlich derer, die in der Bibel niedergelegt ist. Nicht die Bibel, sondern Gott ist das ‚absolute Bezugssystem’ der dem Menschen erkennbaren einzelnen Wahrheiten. An ihm als der absoluten Wahrheit ist deshalb auch das zu messen, was in der Bibel steht. Alle Einzelerkenntnisse, auch alle, die in der Bibel niedergeschriebenen, sind, sofern sie demnach wahr sind, relative Teilwahrheiten: relativ, weil bezogen auf die absolute Wahrheit Gottes. Sie sind aber doch wahre Teile dieser Wahrheit, von der sie sich herleiten, auf die sie sich beziehen, und an der sie teil haben; so, wie in der Lehre Platons unsere wahren Erkenntnisse an der absoluten Wahrheit der ihnen zugrundeliegenden Ideen teil haben. Wir erkennen wohl das wahre Wirken Gottes in seinen wahren Werken, aber niemals ganz ihn selbst. Nach einem Wort des Augustinermönchs Hugo von St. Viktor aus dem 12. Jahrhundert hat Gott die Fähigkeit des Menschen, ihn zu erkennen, so eingerichtet, dass niemand das, was er im Ganzen ist, zu begreifen vermag, aber auch so, dass seine Existenz niemandem vollständig unbekannt bleiben kann.</p>
<p>Die Rede vom absoluten Bezugssystem der Wahrheit führt wieder zu Galilei zurück. Da ‚Bewegung’ ein Relationsbegriff ist, der sich auf ‚Ruhe’ bezieht, so setzt Galileis Lehre von der wahren Bewegung der Erde um die Sonne ein wirklich existierendes und also wahres, absolut ruhendes Bezugssystem voraus. Das kann, wie später Newton erläutert, kein Körper sein, da von keinem Körper bekannt ist, dass er absolut ruht. Dieses Bezugssystem ist vielmehr unkörperlich. Es ist der absolute Raum und die absolute Zeit, die Isaac Newton beschreibt. Newton stellt die Verbindung zu Gott her, indem er sagt: Gott ist nicht die Zeit und nicht der Raum, sondern er selber währt und ist da. Er währt immer und ist allgegenwärtig; und dadurch, dass er immer und überall ist, bringt er die Zeit und den Raum zum Sein. Galileis und Newtons Lehre ist also eine wahre, weil letztlich auf die absolute, Raum und Zeit umschließende Wahrheit Gottes bezogene Bewegungslehre.</p>
<p>Nun haben aber Philosophie und Wissenschaft seit Immanuel Kant zugleich mit dem Wissen von Gott das Wissen von der Wirklichkeit des Raumes und der Zeit verworfen. In der Folge hat die Bewegungslehre ihr absolutes räumlich-zeitliches Bezugssystem und die Bewegung ihre wahre Wirklichkeit verloren. Der daraus hervorgegangene moderne Bewegungs-Relativismus lehrt, dass Bewegung nur in Relation zu einem beliebigen Beobachter zu bestimmen sei. So kommt zum Relativismus der Materialismus hinzu, weil nur materielle Beobachter bzw. Bezugssysteme zugelassen werden, und auch der Subjektivismus, d.h. die Auffassung, dass Bewegung eben nur das ist, was ggf. subjektiv beobachtet wird: Wer auf der Sonne sitzen könnte, würde wohl die Erde kreisen sehen. Wer auf der Erde sitzt, sieht sich dagegen im Zentrum der Bewegung der Sonne. Beide Beobachter (Bezugssysteme) hätten von ihrem Standpunkt aus Recht. So lehrt schon Ernst Mach vor über 125 Jahren, dass die Auffassung von der Bewegung der Sonne um die Erde und die copernicanisch-galileische Lehre von der Bewegung der Erde um die Sonne gleich richtig seien. Natürlich geht damit die von Galilei erkannte Wahrheit der Bewegung der Erde verloren, und im weiteren der Wahrheits- und Gottesbezug der Wissenschaft überhaupt. Jeder Beobachter hat seine eigene Wahrheit. Das lehrt das einsteinsche ‚Relativitätsprinzip der Bewegung’. Galileis lebenslange Arbeit für den Beweis der Wirklichkeit der Erdbewegung und für die Wahrheitsfähigkeit des Menschen wird so, wie Ernst Cassirer schon vor über 100 Jahren bemerkte, zu einem sinnlosen „Kampf gegen Schatten“. So wird die Wahrheit der copernicanischen Revolution zurückgenommen, und so wird Galilei zu einem Don Quichotte der Wissenschaft.</p>
<p>„Nemico di Galileo“, ein Feind des Galilei ist offensichtlich nicht der Papst: Feinde Galileis waren vielmehr agnostische Wissenschaftler und Philosophen, Feinde Gottes, die seinen einsamen Kampf für die Wahrheit, wohl wissend, dass dies zugleich ein Kampf für Gott war, als sinnlose Don Quichotterie denunziert haben. Papst Benedikt XVI. hat vor einigen Jahren zwei davon benannt, in einem Vortrag, der ihm von den Demonstranten an der Sapienza jetzt absurderweise als Parteinahme gegen Galilei ausgelegt wurde: Ernst Bloch den materialistischen Philosophen, und Paul Feyerabend den anarchistischen Wissenschaftstheoretiker. Feinde Galileis wie diese namhaften Philosophen, Feinde der Wahrheit und also Feinde Gottes sind heute diejenigen, die im Namen der ‚aufgeklärten’ Wissenschaft, d.h. im Namen des ebenso wahrheits- wie gottfernen Materialismus, Relativismus und Subjektivismus, den Auftritt und die Rede eines Mannes an der römischen Universität La Sapienza verhindert haben, der wohl ebenso einsam für die Wahrheit kämpft wie Galileo Galilei zu seiner Zeit.</p>
<p>* Ed Dellian ist Autor der Buches „Die Rehabilitierung des Galileo Galilei, oder Kritik der Kantischen Vernunft“, das 2007 im Academia Verlag (Sankt Augustin) erschienen ist und über das Papst Benedikt schreibt, er habe Dellians „erhellende Reflexionen über den Zusammenhang zwischen Galilei, Newton und der Enzyklika <i>Fides et Ratio </i>mit Interesse zur Kenntnis genommen“. Der Heilige Vater hofft, „dass die bedenkenswerten Ausführungen von der philosophischen Diskussion gebührend aufgegriffen werden und zu einer Erneuerung der Metaphysik beitragen können“. Diesem Wunsch schließe ich mich ausdrücklich an. Gerne habe ich deshalb Ed Dellians obigen Artikel, der einiges von der Thematik seines Buches aufgreift, in meinem Blog veröffentlicht. (Josef Bordat)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[No4]]></title>
<link>http://ramazzotty.wordpress.com/2008/01/31/59/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 07:13:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramazzotty</dc:creator>
<guid>http://ramazzotty.wordpress.com/2008/01/31/59/</guid>
<description><![CDATA[Galileo Galilei-astronom, filosof şi fizician italian (1564-1642)&#8220;Orice adevar este usor de i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ramazzotty.wordpress.com/files/2008/01/galileo01.jpg" title="galileo01.jpg"><img src="http://ramazzotty.wordpress.com/files/2008/01/galileo01.thumbnail.jpg" alt="galileo01.jpg" /></a>Galileo Galilei-astronom, filosof şi fizician italian (1564-1642)<strong><em>"Orice adevar este usor de inteles odata ce a fost descoperit .Important este sa-l descoperi."</em></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El Papa suspende visita a la Universidad de Roma tras protestas de profesores]]></title>
<link>http://venezuelaracional.wordpress.com/2008/01/17/el-papa-suspende-visita-a-la-universidad-de-roma-tras-protestas-de-profesores/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:04:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>rrojas888</dc:creator>
<guid>http://venezuelaracional.wordpress.com/2008/01/17/el-papa-suspende-visita-a-la-universidad-de-roma-tras-protestas-de-profesores/</guid>
<description><![CDATA[




Martes, 15 de Enero de 2008
EFE - 
El papa Benedicto XVI ha suspendido la visita que tenía pre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table id="TABLA" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="2">
<tr></tr>
<tr></tr>
<tr></tr>
</table>
<p><span class="notafecha">Martes, 15 de Enero de 2008</span></p>
<p><span class="notafuente">EFE - </span><span class="notatexto"></span></p>
<p align="justify"><font size="2">El papa Benedicto XVI ha suspendido la visita que tenía prevista a la Universidad La Sapienza de Roma el próximo día 17, informó hoy el Vaticano.</font></p>
<p><font size="2">"Debido al caso bien conocido de estos días en relación a la visita del Santo Padre a la Universidad La Sapienza, que por invitación del Rector Magnífico tendría que haberse celebrado el 17 de enero, se ha considerado oportuno postergar el evento. El Santo Padre enviará de todos modos el discurso previsto", precisó la Oficina de la Prensa de la Santa Sede.</font></p>
<p><font size="2">Un total de 67 profesores había pedido que se anulara el acto, por considerar al Papa un "oscurantista y uno que en 1990 decía que el proceso de la Iglesia contra Galileo fue razonable y justo".</font></p>
<p><font size="2">Además, grupos de estudiantes habían convocado manifestaciones de protesta para el próximo jueves.</font></p>
<p><font size="2">Tenían previsto organizar en el recinto universitario una "marcha sonora" (con música a todo volumen) a la misma hora en la que hablara el Papa, con el objetivo de que llegase el ruido hasta el Aula Magna.</font></p>
<p><font size="2">Asimismo, tenían planeado celebrar una "Frocessione", una procesión para protestar por la negativa del Vaticano a reconocer a las parejas homosexuales.</font></p>
<p><font size="2">Fuentes del Ministerio de Interior italiano aseguraron que la suspensión no se ha debido a motivos de seguridad.</font></p>
<p><font size="2">La anulación de la visita se produjo después de varios días de protestas de estudiantes, cruce de acusaciones entre la clase académica y la política y pocas horas después de que hoy un centenar de universitarios ocuparan el rectorado de La Sapienza.</font></p>
<p><font size="2">Los estudiantes, de la llamada "Red de autoformación", exigían garantías a las autoridades de la institución docente para poder manifestarse el jueves contra la visita dentro de la ciudad universitaria, donde se encuentra el Aula Magna, en la que el Papa tenía previsto pronunciar su discurso.</font></p>
<p><font size="2">"Queremos manifestar nuestro disenso y que la ciudad universitaria sea un lugar libre, sin zonas de exclusión", dijo un portavoz de los jóvenes, que colocaron pancartas en las que se leía "La ciencia es laica", "La Sapienza rehén del Papa", "No Papa" y "Benedicto XVI quédate en el Vaticano".</font></p>
<p><font size="2">Tras conocerse la anulación de la visita, políticos de la oposición conservadora manifestaron su opinión al respecto, como el líder de "La Derecha", Francesco Storace, quien dijo que se trata de un "escándalo inaudito" y que han vencido "los gamberros y los malos maestros".</font></p>
<p><font size="2">El líder del democristiano UDC, Lorenzo Cesa, aseguró que "ha vencido la intolerancia violenta y arrogante" de una parte de la cultura laica italiana y el "oscurantismo" y señaló que se ha registrado "una página oscura de la historia italiana".</font></p>
<p><font size="2">Políticos de la coalición de Gobierno, como la diputada Silvana Mura, indicó que se está ante un "ejemplo de intolerancia que testimonia cómo el debate cultural y político se ha vuelto bárbaro".</font></p>
<p><font size="2">Grupos de estudiantes contrarios a la visita rompieron en aplausos al conocer la cancelación.</font></p>
<p><font size="2">El pasado fin de semana, 67 profesores pidieron al rector que se anulara la visita, al considerar al Papa un "oscurantista y uno que en 1990 decía que el proceso de la Iglesia contra Galileo fue razonable y justo".</font></p>
<p><font size="2">Según los profesores, en su mayoría físicos, entre ellos Andrea Frova (autor de un libro sobre Galileo y la Iglesia) y Carlo Maini (presidente del Consejo Nacional de Investigación), aquellas palabras del Papa, por entonces cardenal Joseph Ratzinger, "nos ofenden y nos humillan".</font></p>
<p><font size="2">El cardenal Zenon Gracholewski, prefecto de la Congregación para la Educación Católica, salió en defensa del Papa y dijo que se trataba de una acción de "ostracismo" y subrayó que el Pontífice es un hombre de cultura, abierto al diálogo y a la confrontación.</font></p>
<p><font size="2">Grocholewski desmintió que el Papa apoyase el proceso contra Galileo y precisó que Joseph Ratzinger ya en aquel 1990 revisaba junto a Juan Pablo II el caso, que concluyó en 1992 con la cancelación de la condena eclesial.</font></p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">(Extraido de la pagina web de Union Radio)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Er Intelligent Design vitenskap?]]></title>
<link>http://kristendommen.wordpress.com/2007/12/19/er-intelligent-design-vitenskap/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 17:34:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>kristendommen</dc:creator>
<guid>http://kristendommen.wordpress.com/2007/12/19/er-intelligent-design-vitenskap/</guid>
<description><![CDATA[Skrevet av Red.
I flere århundrer kjempet noen av Kristendommens talsmenn og vitenskapens talsmenn ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Skrevet av Red.</p>
<p><b>I flere århundrer kjempet noen av Kristendommens talsmenn og vitenskapens talsmenn om en riktig måte å se verden på, helt til tro og vitenskap endelig ble to helt atskilte begreper (dette bildet har riktignok blitt skildret svært mer svart-hvitt av flere enn det egentlig var). Nå prøver sterke religiøse krefter i USA å nok en gang å blande begrepene, ved å angripe utviklingslæren som de hevder er ubibelsk. Også her i Norge er det noen kristne som mener at Intelligent Design (ID), er den sanne vitenskap.</b></p>
<p>Men hva er det egentlig som gjør at så godt som alle fysikere,matematikere, kjemikere, biologer, geologer, medisinere og astronomer avviser ID? Er det nødvendigvis fordi de benekter at det finnes en Gud? Eller er det ikke så enkelt?<!--more--></p>
<p>Spør du en forsker hvilke tre grunnprinsipper vitenskapen er bygd på, vil han svare følgende:</p>
<p><i>- <b>Observasjon: </b>Grekerne innførte observasjonen, naturvitenskapens mest grunnleggende prinsipp. Store tenkere som Arkimedes  og Ptolemaios prøvde å forklare hva som lå bak fenomenene de kunne iaktta med sansene. Kirkens ledere med sin "dogmatiske viten", var sterkt imot dette prinsippet, noe som skulle føre til dype konflikter.</i></p>
<p><i>- <b>Eksperiment:</b> Galilei var en av de første vitenskapsmennene på 1600-tallet som gjorde eksperimenter for å studere naturen. Ved å kaste små og store kuler ut fra det skjeve tårnet i Pisa beviste han at legemer faller like raskt uavhengig av vekt og tok ved det livet av Aristoteles gamle teori.</i></p>
<p><i>- <b>Offentlighet:</b> På Galileis tid skrev vitenskapsmennene på latin, men Galilei begynte å skrive på italiensk og innførte dermed prinsippet om offentlighet i vitenskapen. I dag blir forskningsresultater offentligjort i tidsskrifter.</i></p>
<p><img src="http://kristendommen.wordpress.com/files/2007/12/jorden_nasa.jpg" alt="jorden" height="429" width="429" /></p>
<p><b>Historie </b></p>
<p><b>Om vi ser tilbake på historien, har alle disse aspektene dessverre blitt kritisert grundig av kirkens ledere, fordi vitenskapens verdensbilde ikke har samsvart med den daværende kirkens tolkning av Bibelen.</b></p>
<p>På 1600-tallet benektet kirken i Europa tanken om et uoppdaget kontinent. Med henvisning til de hellige skrifter avviste kirkefaderen Augustin rundt år 400 enhver mulighet for det. Det vage argumentet fra Augustins side skulle være at  Noas sønner hadde bosatt seg på hvert sitt kontinent, Europa, Afrika og Asia, følgelig kunne det ikke være flere verdensdeler.</p>
<p>En av de mest velkjente ofrene for kirkens vitenskapsmotstand var Galileo Galilei, som  ble tvunget til å benekte sin tro om at solen var i sentrum, og ikke jorden, slik kirken hadde trodd at den var. Galilei hadde også vært så frekk å beskrevet objekter i et teleskop, som Bibelen ikke nevner.</p>
<p>Det kan høres absurd ut for oss idag, men grunnen til at noen av kirkens talsmenn motarbeidet vitenskapen, var ikke nødvendigvis at vitenskapen tilsynelatende motsa det som stod i skriften, men at det man observerte ikke ble nevnt der.</p>
<p>Med opplysningstiden på 1700-tallet ble det et endelig skille mellom religion og vitenskap. Mange anerkjente to ulike aspekter å se verden på, - en åndelig og en observerbar. En som gikk på tro, og en som gikk viten, eller rettere sagt: søken etter viten.</p>
<p><b>Er anerkjent vitenskap bare tro? </b></p>
<p><b>Det er nettopp dette som har vært et argument ID-bevegelsen bruker mot den etablerte vitenskapen: </b><i><b>"Den beviser ikke viten, men snarere tvert imot sin tro på det den kaller for viten". </b></i></p>
<p><i>- All moderne vitenskap er basert på å formulere hypoteser og teste dem ved forsøk, </i>skriver Jørn Madsen i Illustrert Vitenskap. Selv har ID-bevegelsen lite å vise til på det feltet. Dermed går kritikken tilbake mot dens tilhengere. Argumentet "tro om viten", betyr i vitenskapelige øyne "hypoteser som blir testet ut, og derved godkjent eller forkastet".</p>
<p>Dette vil med andre ord si at vitenskapen kan ha sterk tro på en teori lenge, som senere kan vise seg å være feil. Men dette som tilsynelatende er vitenskapens svakhet, er snarere tvert imot dens styrke. En etterfølger ikke dogmer, men en virkelighetforståelse som hele tiden utgjøres av forsøk av hypoteser. I følge fysikeren Thomas Kuhn (1922-1996), jobber forskerne innenfor såkalte paradigmer, det vil si at de forstår verden og tilrettelegger sin forskning innenfor grensen for samtidens overordnede teorier. Med tiden vil det imidlertid samles opp så mange avvikende resultater, anomalier, at en ny teori vil vinne frem fordi den har størst forklaringstyngde. En ny teori har avløst en eldre, det blir et paradigmeskifte.</p>
<p>Et helt grunnleggende argument for ID-bevegelsens påstand om en designer bak universet, er følgende fra teologen og filosofen William Paley: På samme måte som en kan se på en klokkes hensiktmessige konstruksjon at den er lagd av en urmaker, på samme måte kan man se på naturens kloke oppbygning at det står en guddommelig designer bak. Undertegnede mener dette er et ikke-argument i vitenskapelig sammenheng, fordi det ikke er etterprøvbart. Hvordan kan man bevise Gud? Og er dette vitenskapens rolle?.. Paleys argument er, slik jeg ser det, et filosofisk argument. Og det er verdt å tenke over. Men i forhold til vitenskapens rolle blir det vagt.</p>
<p><b>Rettsoppgjør med ID-bevegelsen </b></p>
<p><b>I USA i en liten skole i byen Dover i delstaten Pennsylvania, ble det vedtatt at elevene skulle få lære om et alternativ til utviklingsteorien, nemlig ID. Dette fikk 11 par foreldre til å gå til søksmål mot skolen, fordi de mente det var et forsøk på å snike religion inn i undervisningen</b>.</p>
<p>20.desember 2005 falt dommen, da dommer John Jones IIIs dom, understøttet av en 139 siders domsavsigelse, konkluderte med at Intelligent Design ikke er vitenskap.  I sin kjennelse viste dommer Jones blant annet til National Academy of Science som begge partene i saken aksepterte som den mest anerkjente vitenskapelige organisasjonen i landet. I kjennelsesdokumentet, anførte dommer Jones tre hovedargumenter for å avvise ID som vitenskapelig teori.</p>
<p><i>-  ID bryter med den flere århundrer gamle regelen innen naturvitenskapen om å ikke vise til overnaturlige årsakssammenhenger.</i></p>
<p><i>- Begrepet Irreduktibel kompleksitet er et grunnleggende begrep for ID-bevegelsen. Biokjemikeren Michael Behe bruker begrepet i sin kritikk mot evolusjonsteoriens hevden om at organismer utvikler seg gradvis. Behe mener at noen funksjoner hos dyr alltid må ha vært slik, fordi evolusjonære mellomformer ikke har noen funksjon. Problemet med Behes påstand er at han trekker inn et argument han ikke kan bevise, Gud (med andre ord en hypotese som ikke kan forskes på). Derfor slår dommer Jones fast at dette argumentet ikke er vitenskapelig, men religiøst.</i></p>
<p><i>- Sist men ikke minst peker Jones på at IDs angrep på evolusjonsteorien hittil har blitt forkastet av hele det internasjonale vitenskapelige miljøet.</i></p>
<p><b>Forskningens rolle </b></p>
<p><b><i>Et av grunnprinsippene vi har vært inne på, er offentlighet. Det er viktig i møte med IDs offensiv at en im</i>øtegår dens påstander i offentlighet, slik at mennesker ikke får et feil inntrykk av hva vitenskap egentlig går ut på.</b></p>
<p>Det kan i denne sammenheng være greit å konkludere med en del områder vitenskapen ikke kan gi svar på:</p>
<p><i>-  <b>Om vi har en sjel: </b>Dette er et av de få områdene der filosofien og vitenskapen arbeider sammen. Dette må riktignok sies å være en gråsone, fordi en del filosofer mener at selve emnet er slik at det ikke kan granskes vitenskapelig, rett og slett fordi bevisstheten ikke kan undersøke seg selv.</i></p>
<p><i>- <b>Politikk: </b>Vitenskapen kan ikke avgjøre hvilken ideologisk retning vi skal følge. Den kan feks ikke avgjøre om vi skal satse på kullfyrte kratverk eller atomkraft, men den kan gi os kunnskap om ressurser og risiko.</i></p>
<p><i>- <b>Hva fantes før Big Bang:</b> Ved å observere galaksenes bevegelser og måle bakgrunnstrålingen kan vitenskapen regne seg bakover til big bang. Selv om det er naturlig å spørre hva som fantes før det, gir det egentlig ingen mening. Vi kan ikke vie noe om det som ligger utenfor tid og rom, og kan derfor heller ikke studere det rasjonelt.</i></p>
<p><i>- <b>Finnes det en gud:</b> Mange mennesker søker en mening med å være til, og noen finner svaret i troen på en skapt verden. Men gudsbeviser hører ikke hjemme i vitenskapen. Hvis man prøvde å utføre et forsøk, ville man alltid kunne tilbakevise et negativt resultat med å si at den allmektige gudommen ikke kan avsløres eller vil avsløres (eller en kombinasjon for den saks skyld).</i></p>
<p>Viktig er det å trekke frem vitenskapens rolle, i og med at det er så dagsaktuelt, og kanskje også dèt emnet der misforståelser lettest oppstår. Det kan nemlig neppe sies å være et enkelt diskusjonsområde. Men akkurat det faktum gjør det kanskje nettopp så viktig å få diskutert.</p>
<p>Edit: Innlegget har blitt redigert til en mer nyansert utgave i ettertid, som noen av dere gjerne har lagt merke til.</p>
<p><i> Kilde: Illustrert Vitenskap nr 18/2007  </i></p>
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</item>
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<title><![CDATA[Visita al G.Galilei]]></title>
<link>http://fenuccimarco.wordpress.com/2007/11/26/visita-al-ggalilei/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 22:22:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>fenuccimarco</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dopo la visita di oggi all&#8217;ITIS Galileo Galilei di Livorno, sono sempre più convinto di cambi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Dopo la visita di oggi all'ITIS Galileo Galilei di Livorno, sono sempre più convinto di cambiare scuola...<br />
Credo che dirò addio al vecchio ITIS G.Marconi senza troppi rimpianti...<br />
Mi dispiace solo per qualche amico...</p>
<p align="center"><a href="http://fenuccimarco.wordpress.com/files/2007/11/fotohome.jpg" title="fotohome.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fenuccimarco.wordpress.com/files/2007/11/fotohome.jpg" title="fotohome.jpg"><img src="http://fenuccimarco.wordpress.com/files/2007/11/fotohome.jpg" alt="fotohome.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[aggirarsi per un oscuro laberinto]]></title>
<link>http://pessimesempio.wordpress.com/2007/10/29/aggirarsi-per-un-oscuro-laberinto/</link>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 17:51:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>pessimesempio</dc:creator>
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<description><![CDATA[Signor Sarsi, la cosa non istà così. La filosofia è scritta in questo grandissimo libro che conti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Signor Sarsi, la cosa non istà così. La filosofia è scritta in questo grandissimo libro che continuamente ci sta aperto innanzi a li occhi (io dico l'universo), ma non si può intendere se prima non s'impara a intender la lingua, e conoscer i caratteri, ne' quali è scritto. Egli è scritto in lingua matematica, e i caratteri son triangoli, cerchi, ed altre figure geometriche, senza i quali mezi è impossibile a intenderne umanamente parola; senza questi è un aggirarsi vanamente per un oscuro laberinto.</p>
<p>(Galileo Galilei, <a href="http://www.liberliber.it/biblioteca/g/galilei/il_saggiatore/html/index.htm">Il saggiatore</a>, in Opere, edizione nazionale diretta da A. Favero, Barbera, Firenze, 1890-1909, ristampata nel 1968)</p>
<p>A partire da <a href="http://pessimesempio.wordpress.com/2007/10/27/guardare-a-distanza/#comment-1862">questo</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prima campanella, scatta l'incubo]]></title>
<link>http://albertomassignan.wordpress.com/2007/09/10/prima-campanella-scatta-lincubo/</link>
<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 11:17:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>bertoal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Di Alberto Massignan
Tre mesi dopo l’ultimo atto, torna a popolarsi via Fortis, la strada arzignan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Di Alberto Massignan</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Tre mesi dopo l’ultimo atto, torna a popolarsi via Fortis, la strada arzignanese che divide i due istituti superiori cittadini, il Liceo Da Vinci e l’Istituto Conciario Galilei. Già un’ora prima della temuta campanella d’inizio anno, i cortili delle due scuole erano avvolti in un’aria di stanchezza e rassegnazione, sintetizzata dalle parole di Andrea, in quarta liceo, appena sceso dal bus: “Cercherò di tenere duro, in fondo mancano solo nove mesi”. Più drastiche alcune ragazze della quarta al Da Vinci, Greta, Anita e Valentina: “Ci vien da vomitare – affermano sincere e senza mezzi termini –<span>  </span>Sembra passato solo qualche giorno dalla fine delle lezioni, invece oggi si comincia e alla prima ora dobbiamo già sorbirci la lezione di filosofia.”</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><!--more-->Ma tra maledizioni lanciate ai professori e incroci di dita per non ritrovarsi alla lavagna già il primo giorno di scuola, ecco comparire i primi <span> </span>sorrisi sui volti delle amiche che non si vedono da tempo: “Ricominciare è bello, si rimettono in moto tutti i contatti con chi d’estate è rimasto isolato.” Poco più in là, a tapparsi le orecchie dagli urletti delle ragazze, stanno quelli che reggono la parte del duro, alcuni ragazzi di quinta, calzoncini corti per assicurarsi che l’estate non sia finita e spalle libere da zaino o quant’altro, perché tanto: “I primi giorni di scuola non si fa mai niente.” E chiedendo se gli esami di maturità siano o meno una pressione già a partire da settembre, la risposta è piuttosto evasiva: ”Per ora cominciamo ad occuparci della gita scolastica, per il resto si vedrà”. <span> </span>Ma sia al Galilei che al Da vinci, l’attenzione più grande ricade sulle “matricole”, ovvero i volti nuovi che oltre a dover ambientarsi tra corridoi, aule e banchi tutti da conoscere, dovranno pure scappare dalle insidie dei “nonni”: “E’ normale, sono un po’ nervoso e agitato, è un’avventura nuova - spiega Christian, primo anno, dell’Isituto Galilei – Per ora cerco qualche viso conosciuto e me ne sto tranquillo.” Preoccupate ed emozionate per la “prima volta” non mancano ovviamente le mamme, come Tiziana Carradore e Monica Fava, che oltre ad accompagnare a scuola i propri figli, si sono date da fare per spiarli fino al loro ingresso in classe: “Vorremmo tanto dar loro un bacino ma non pensiamo sia il caso di farlo davanti a tutti i compagni.” Infine, tra i pro e i contro del primo giorno, ciò che unisce tutti è l’arrabbiatura per l’ennesimo caro libri: “Ho due figli che studiano, e tra testi e cancelleria, seppur comprando qualche libro usato, se ne sono andati quasi 600euro - Spiega Lorella Tadiello – La spesa da fare in un colpo è stata davvero alta, speriamo almeno siano soldi ben investiti.”</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[free yourself ]]></title>
<link>http://crimeofgalileo.wordpress.com/2006/10/26/free-yourself/</link>
<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 11:52:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ttsworld</dc:creator>
<guid>http://crimeofgalileo.wordpress.com/2006/10/26/free-yourself/</guid>
<description><![CDATA[Let’s consider an irony in this love for freedom that so many of us cherish.
People say they value]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Let’s consider an irony in this love for freedom that so many of us cherish.</p>
<p>People say they value their freedom, and yet there are moments when they willingly – usually unknowingly - surrender their freedoms.</p>
<p>For example, kids fight against their parents but give up their freedom of choice before their very eloquent friends.<br />
<em>Only kids? </em>There are adults too who may protest that their closest ones are domineering and yet allow themselves to be told what to do (though unawares) by subtle advertisements and not-so-subtle television programs.<br />
What about those of us so vehemently against governments and yet so willingly surrendering our freedom to cults and very persuasive and charismatic (but not necessarily honest) people?<br />
And people so docile before powerful governments but so smug and critical of religions?  </p>
<p>There are a few grey areas, one might say: there are moments when we seem to offer our freedom away for love of a person or when working in a favourite area of interest or hobby. </p>
<p>Depending where we live, there are people willing to give up their freedom and rights so as to be able to earn some money for their family. Or does this happen everywhere?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Our Freedom and the Scientists]]></title>
<link>http://crimeofgalileo.wordpress.com/2006/10/23/our-freedom-and-the-scientists/</link>
<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 08:53:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ttsworld</dc:creator>
<guid>http://crimeofgalileo.wordpress.com/2006/10/23/our-freedom-and-the-scientists/</guid>
<description><![CDATA[It is common practice, in times of plenty, to take for granted what we have. And then when we begin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>It is common practice, in times of plenty, to take for granted what we have. And then when we begin to feel the stings of scarcity, we begin to fear and to value what we seem to be losing. </em></p>
<p><em>For example, after a long period of taking the supply of drinking water for granted, the world seems to be more actively aware of its scarcity. And so it is with many other of earth&#8217;s resources.</em></p>
<p><em>This idea applies equally to abstract treasures and values like our freedom of thought, and freedom of expression.</em></p>
<p>Modern democracies, it seems to me, have taken for granted these rights and freedoms and are fast forgetting the role scientists, amongst others, played in securing for us these freedoms.</p>
<p>Perhaps this forgetting is inevitable. We have new generations of people who were born into a free world and the only rights some have to fight for is the right to drink at 16; and yet some whose only fight is to indulge themselves and burn off all their wealth in their twilight years. </p>
<p><em>This blog, like my other one entitled <u>Freedom and the Artists</u>, is meant to be a reminder to us all: we can&#8217;t take our freedoms for granted; and we must have an active appreciation of how our freedoms and rights were earned if we want these freedoms to last. </em></p>
<p>This blog brings to our attention this issue through discussion and through a script<em> (The Crime of Galileo) </em>for a play which I wrote in 1977.</p>
<p><em>The Crime of Galileo</em> is a tribute to the spirit of scientific and free inquiry in the human quest for truth.<br> The text is presented with minor alterations to the original text of 1979.</p>
<p><a href='https://crimeofgalileo.wordpress.com/files/2006/10/galileogalilei.jpg' title='galileogalilei.jpg'><img src='https://crimeofgalileo.wordpress.com/files/2006/10/galileogalilei.jpg' alt='galileogalilei.jpg' /></a></p>
<p>Galileo Galilei (1564-1642)<br />
Portrait of Galileo Galilei by Justus Sustermans, painted in 1636</p>
<p>&#160;</p>
<p>The full text is available for a free reading at <a href="http://www.ttsworld.com.au">www.ttsworld.com.au</a></p>
<p>I hope you will read this short script which is really the thoughts of a twenty-two-year old on freedom.<br>Do come back and share your thoughts on the subjects of nurturing the freedom<br />
and rights we enjoy &#8211; and the role scientists and artists played in creating for us this freedom.</p>
<p>TWO suggestions for nurturing an active appreciation of our freedom and rights:</p>
<p>* more films and documentaries on the struggles of individuals for freedom; include material from a broad range of  cultures</p>
<p>* schools to include studies of our world inheritance of ideas and the contribution of groups and individuals towards this heritage</p>
<p>The full text of <em>The Crime of Galileo</em> is available for a free reading at <a href="http://www.ttsworld.com.au">www.ttsworld.com.au</a></p>
<h6>Part or all of the material on this blog may be used freely for non-commercial use. Kindly acknowledge source and a notice of use to <a href="raj@ttsworld.com.au">raj@ttsworld.com.au </a>will be appreciated.</h6>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Comprender la Ciencia (II)]]></title>
<link>http://dadaisforever.wordpress.com/2007/10/30/comprender-la-ciencia-ii/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 02:38:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luis Irles</dc:creator>
<guid>http://dadaisforever.wordpress.com/2007/10/30/comprender-la-ciencia-ii/</guid>
<description><![CDATA[ 
&nbsp;
Estimado Luis:
Todavía recuerdo esa noche, en que me encontraba en la cima de un cerro cer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman"><a href="http://dadaisforever.wordpress.com/files/2007/10/prismamulticolor.jpg" title="prismamulticolor.jpg"><img width="654" src="http://dadaisforever.wordpress.com/files/2007/10/prismamulticolor.jpg" alt="prismamulticolor.jpg" height="360" style="width:489px;height:314px;" /></a> </font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p><em>Estimado Luis:</em></p>
<p><em>Todavía recuerdo esa noche, en que me encontraba en la cima de un cerro cercano a mi hogar, decidido a medir la velocidad de la luz. A lo lejos se encontraba mi asistente, quien mostraría su lámpara cada vez que viera la luz de la mía. Así, verificaría el retraso producido en su observación, al medir el tiempo que se demorara en responder. </em><em>Por cierto, no conseguí medirlo, pero sí me di cuenta que era demasiado rápida.</em><br />
<em>Posteriormente, colegas míos buscaron medirla a través de la luz de las estrellas y con el paso del tiempo fueron haciendo más precisa su medición hasta alcanzar el valor que todos conocemos hoy en día: c=299.792.458 [m/s], la velocidad de la luz en el vacío.</em></p>
<p><em>Según mis estudios más recientes, la velocidad de la luz se ha fijado como una constante, producto de una incongruencia en las leyes del electromagnetismo, que desde mi punto de vista antiguo (de la relatividad de Galileo como se le suele llamar), implica que la fuerza electromagnética es dependiente del sistema referencial, lo cual es paradójico.</em><br />
<em>Por esto, se adoptó una transformación en los sistemas de referencia galileanos mediante el factor (o transformación) de Lorentz.</em><br />
<em>Este arreglo deja invariante las leyes del electromagnetismo pero transforman las leyes de la mecánica clásica, convirtiéndola en un “caso especial para velocidades muy bajas”.</em></p>
<p><em>Pero ¿qué tiene que ver la luz en esto? se podrían preguntar. Bien, la repuesta es que la luz en sí es radiación electromagnética. Es decir, campos magnéticos y eléctricos que se van superponiendo, formando una onda electromagnética, como las ondas de radio, por ejemplo.</em><br />
<em>Bueno, el tema es que debido a las transformaciones de Lorentz, la velocidad de la luz, o en forma general, la velocidad con la que las ondas electromagnéticas se propagan en el vacío (son idénticas) no depende del sistema de referencia, es igual para todo observador y vale “c”. De esto se deriva la famosa contracción de la longitud, y la dilatación del tiempo, temas en los que no entraré en detalle.</em></p>
<p><em>Ahora bien, un colega mío llamado Joao Magueijo tiene una hipótesis controversial respecto de la velocidad de la luz. Esta es la base de una nueva teoría cosmológica que se basa en que la velocidad de la luz era mayor en los primeros momentos tras el Big-Bang. Esto,<span> </span>implica renunciar al principio de conservación de la energía<span> </span>(PRINCIPIO FUNDAMENTAL DE LA FÍSICA MODERNA!). Según la teoría, la energía se crea y se destruye mediante el trasvase de energía entre el vacío y la materia. Al pasar la energía desde el vacío a la materia aumenta la velocidad de la luz, y cuando la energía pasa de materia al vacío, la velocidad de la luz disminuye.</em></p>
<p><em>Esta hipótesis también resuelve el problema de la planeidad del Universo, y explica las mediciones actuales según las cuales se está acelerando su expansión , <span></span>debido a que la teoría predice que la energía del vacío (lamdba λ)<span> </span>provocaría una fuerza de repulsión entre las masas. Resulta una hipótesis atractiva desde un punto de vista teórico, que se complementa con indicios encontrados recientemente y que sugieren que, si bien la velocidad de la luz es constante y no depende de la velocidad del foco emisor o del receptor, el valor de esta constante ha sufrido variaciones a lo largo de la historia del Universo.</em></p>
<p><em>Sobre la ecuación que mencionas (pero que lamentablemente no explicas), hay una persona- llamada Louise Riofrio-quien, a través de ella,<span> </span>relaciona la expansión del universo y su energía potencial con la velocidad de la luz y el tiempo. Se puede encontrar mayor información en su blog:</em></p>
<p><a href="http://riofriospacetime.blogspot.com/"><em>http://riofriospacetime.blogspot.com/</em></a><em> </em></p>
<p><em>Bueno Luis, creo que es todo lo que puedo decir sobre la velocidad de la luz. </em></p>
<p><em>Tienes que tener en cuenta que cada vez que se resuelve un problema surgen mil interrogantes más. De alguna manera esto es lo que hace tan embriagadora a la física, la búsqueda de respuestas a tantas preguntas.</em><br />
<em>De todas maneras, sólo el tiempo dirá cual de todas las nuevas teorías que surgen y surgirán producirán un vuelco en nuestra forma de percibir las cosas, tal como lo hizo el descubrir que las leyes clásicas del electromagnetismo son incongruentes y que la velocidad de la luz es constante para todo observador.</em></p>
<p><em>Galileo Galilei</em></p>
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