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	<title>furcht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/furcht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "furcht"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:38:05 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[42.Geburtstag]]></title>
<link>http://julianerautenberg.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:33:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianerautenberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich merke nicht, dass es schon 0.00 Uhr ist, weil ich so mit einer Mail beschäftigt bin mit der Fra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">Ich merke nicht, dass es schon 0.00 Uhr ist, weil ich so mit einer Mail beschäftigt bin mit der Frage, warum es Stalin schaffen konnte, eines natürlichen Todes zu sterben. Es erscheint mir unglaublich, einen solchen Terror zu verbreiten und dennoch oder gerade deswegen, mit der Hörigkeit seiner Mitmenschen bis zu deren Selbstaufgabe zu rechnen. Eine Loyalität bis zur Leichenstarre.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nun schleicht sich mein Geburtstag in mein Denken und auch die Tatsache, dass ich diese Mail an jemanden schreibe, in den ich mich vor guten fünf Jahren sehr verliebt hatte.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Vor fünf Jahren war mein Geburtstag auch ein Mittwoch, als ich diesen Mann vor einem gemeinsamen Seminar auf dem Weg dorthin traf. Und ich bat ihn, auf meinen kurz vorher geschriebenen Brief, in dem ich ihm meine Gefühle offenbarte, zu reagieren. Er wich mir damals uninteressiert mit Nebensächlichkeiten aus. Das war der Beginn einer der vielen Katastrophen meines Lebens.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber ich schreibe jetzt eine ganz sachliche Frage an ihn und so ist sie auch gemeint. Mich interessiert Stalin und die Magie eines Menschenfeindes, dessen Schicksal es war, alles  Erdenkliche herauszufordern und Gott nur als seinen Gehilfen anzusehen. Rache war die Essenz seines Lebens und er hatte die Macht und Gewalt, dies ausgiebig tun zu können und wahrscheinlich auch tun zu müssen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Eine erste Geburtstagsglückwunsch-Mail erreicht mich, ausgerechnet von dem Support eines Politik-Forums, aus dem man mich hinausgeworfen hatte, weil ich darin auf einen Text von mir über Putin hingewiesen habe, den die meisten der dortigen Community heillos zerrissen hatten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Fast könnte man meinen, Putin hätte überall seine Agenten. Mein Text heißt Anti Putin und genau so war er auch gemeint, keine freundliche Analyse seines Daseins, wozu auch.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Heute amüsiert mich diese Mail doch etwas.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Tage vor meinem Geburtstag haben mich wieder mal an den Rand gebracht, Zahnschmerzen und Trübsinn, meine Nerven sind sowieso nicht strapazierfähig.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dann lese ich zwei gestern angekommene Glückwunschkarten. Das wollte ich eigentlich zuerst tun, um mich aufzuheitern. Ich hole mir noch drei Zigaretten. Ich will wie immer aufhören, deshalb kaufe ich sie einzeln, aber mit dem gestrigen Verbot macht das Rauchen leider wieder Spaß.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich sehe mir den Film „Knallhart“ noch einmal an, ein düster gefährliches Requiem auf unsere verlorene jugendliche Welt, deprimierend und ausweglos. Ein gelungener Film mit einer hohen Musikalität und Stringenz, wirklich faszinierend.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Beim Schließen der Balkontür sehe ich das beruhigende goldene Licht des Jupiters.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich gehe ins Bett, da liege ich hellwach und verstehe nicht, warum. Meine allabendlichen Medikamente, die mich psychisch stabil halten sollen, habe ich schon vor Stunden genommen, eigentlich machen sie mich nach einer Stunde müde. Mein Körper will keinen Schlaf, gar nicht, also denke ich nüchtern über mein bisheriges Leben nach.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Anfangs sind meine Denkschleifen harmlos. Meine Mutter kommt mir in den Sinn, mit der ich nicht reden will, weil sie mich mit ihrer Lieblosigkeit zerstört. Mit meinem Vater verhält es sich genauso, mit ihm kann ich auch nicht reden, seine Gefühlskälte halte ich überhaupt nicht aus. Meine Schwester finde ich unangenehm, zu ihr möchte ich ebenfalls keinen Kontakt, ebenso zu ihrem Vater, weil beide mich im Grunde ihres Herzens verachten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber die Schlinge zieht sich wieder zu, wenn ich an die Männer denke, die ich geliebt habe, aber die mich nicht wollten und die anderen, mit denen ich geschlafen habe, die ich aber nicht wollte, grauenhafter Sex.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dazwischen gab es nichts und das Vakuum tut sich auf, diese pechschwarze Leere.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Solche Löcher sind meine ständigen Begleiter, riesige Mäuler, die keine Zähne nötig haben, weil sie jede Hoffnung verschlingen und der Selbstmordgedanke hämmert mal wieder an meine Schädeldecke.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Mir wird wieder bewusst, dass ich für meine Familie und für fast alle Menschen, die mir begegnet sind, nicht wirklich wichtig war. Es machte ihnen nichts aus, mich zu ignorieren, mich auszutauschen oder zu verraten. Meine letzte Verliebtheit kriecht in mir hoch. Nachdem ich ihm einen schüchternen Zettel schrieb, hatte er mich nicht einmal mehr gegrüßt. Immer diese Strafe, sich zu verlieben.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nun wird es brenzlig für mich, ich empfinde einen solchen stechenden Schmerz, dass ich fast schreien muss. Ich hätte das Denken sein lassen sollen oder mir klar machen, dass ich fast meine gesamte Lebenszeit im Kopf verbringe und dort sicher eines der besten Leben habe. Aber mein Körper lässt sich nicht täuschen. Ich benutze ihn nur, er wehrt sich und macht sich krank.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dann frage ich mich, warum ich mich nicht schon längst umgebracht habe. Mir fällt natürlich meine Oma ein. Als sie noch lebte, habe ich es ihretwegen nicht fertig gebracht, sie hätte es nicht verstanden, sie hätte maßlos gelitten. Seit mehr als drei Jahren ist sie tot und mir wird klar, sie war der einzige Mensch, der mich unerschütterlich und bedingungslos geliebt hat.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich bin nicht verloren. Meine Oma bleibt der Verschluss der bösen Flasche, in der meine endgültige Selbstzerstörung wartet. Es hätte schlimmer sein können, wenn es niemanden gegeben hätte, mir wäre jeder Boden entzogen, das begreife ich heute. Meine Liebe ist nicht umsonst gewesen und wird es nicht sein.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Trotzdem werde ich todtraurig, weil ich meine Oma nicht mehr sehen kann, nicht mehr riechen, sie nicht aufmuntern kann. Die ersten Tränen um sie bringen mir eine Flutwelle von Tränen und ich weine auch den unerfüllten Lieben wieder hinterher, als wäre alles erst gestern gewesen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Dann wandert mein Gehirn ist eine andere, längst vergangene düstere Ecke, die des Wahns, der mich einige Jahre innehatte. Mein Selbst war zerbrochen, ich war bis zur Unkenntlichkeit entstellt und unfähig, irgendetwas zu tun. Meinen eigenen Tod hatte ich vor Augen und dachte, ich hätte zu Ende gelebt. Und ich wollte mich rächen an denen, die mich so tief verletzt hatten. Rache und Hass hatten mich in der Gewalt, sie alle schlagen, sie treten, sie vernichten, nur tun konnte ich nichts, außer ununterbrochen zu rauchen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Meine Brücke zur Welt war zerbrochen in dem Moment, als ich das Theater verließ, das ich nie verlassen wollte. Theater zu spielen war nicht nur mein Traum, es war meine Notwendigkeit, meine Unentbehrlichkeit. Der Verlust des Theaterbodens entzog mir jeglichen Überlebenssinn, auch die Fähigkeit nach vorn zu schauen und überhaupt eine Zukunft haben zu können.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Diese Tür schlug zu, als ich mit Anfang zwanzig meine unerfüllte große Liebe traf, den ich nie hassen konnte, auch nicht die anderen, die ich einst liebte, obwohl danach alles nur bergab ging, meine Urkatastrophe. Dazu kam die Wende, ich hatte die DDR vorher verlassen und viel zu schnell holte mich mein früheres Leben wieder ein, vor allem der Gedanke an eine entsetzlich schlimme Beziehung, wegen der ich damals in den Westen ging.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Auf Straßen übernachtete ich damals und in Kellern, betrunken oder nüchtern. Wie ein Köter schlich ich kraftlos und erniedrigt umher, landete in Kliniken, ohne Schlaf. Ganze Monate verbrachte ich im Bett, war nicht einmal imstande, mich zu ernähren. Ich wollte von überall flüchten, weg aus dieser feindlichen Umgebung, die sich gegen mich verschworen zu haben schien.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Oder wenigstens die ganze Menschheit retten und dafür sterben dürfen, mich wahnsinnig opfern.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber auch mein Leben wollte ich retten, in ein Kloster gehen oder vielleicht ins Gefängnis, nur aufgehoben sein. Vielleicht dafür töten, einen Fremden vor den Zug stoßen, aber überleben.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es wird wieder kalt in meinem Kopf und ich fühle mich schuldig und unverstanden. Weit, sehr weit wäre ich gegangen, hätte ich gehen können, aber ich hing in meinem Kopf fest und hänge immer noch fest. Ich wusste nicht, wie zerbrechlich ich bin und ich musste mich aus dieser Panik heraus fast völlig in meine Gedankenwelt zurückziehen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Es ist hell geworden, die Vögel machen Krach, schlafen werde ich heute nicht mehr.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Und umbringen könnte ich mich immer noch, diese Option bleibt. Ich verschiebe es ständig, das habe ich von einem Arzt gelernt, einfach aufschieben und abwarten, bis es besser wird.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich will unbedingt eine Zigarette rauchen, ich gehe um die Ecke zu dem Laden, in dem ich sie einzeln kaufen kann, aber der ist noch zu. Ich finde einen Bäcker mit einem Automaten, aber der will nicht. Natürlich sollte ich nicht rauchen, aber ich lasse mich nicht davon abbringen. Mir fällt ein, dass es gegenüber eine Kneipe namens „Gun Club“ gibt, die hat nur nachts auf.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Von außen sieht sie dunkel aus und als ich eintrete, ist es auch dunkel, verraucht und verdreckt. Dumpfe ältere Männer sitzen am Tresen, einer auf einem ranzigen Sofa. Ich bitte um eine Karte für den Automaten und kann endlich Zigaretten kaufen. Mit viel Kaffee schmecken sie auch um diese Uhrzeit, ich beruhige mich ein wenig.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Morgenlicht tut mir gut, es sind mir die liebsten Stunden, bevor die Stadt anfängt zu pulsieren. Leider erlebe ich das selten, nur wenn ich die Nacht lang schreibe, ansonsten stehe ich spät auf.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nie wollte ich schreiben müssen, eine seltsame Furcht vor dem Schreiben befällt mich regelmäßig. Nun ist das Schreiben meine einzige Stütze und Krücke geworden, um durchzuhalten. Und in den Geschichten kann man umbringen, wen und was man will. Albert, mein zuverlässiges Notebook, ist mein treuer und stummer Diener.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Mir geht das Bild dieser abgelebten Männer in der Kneipe nicht mehr aus dem Kopf. Ich glaube, es reflektiert meinen Seelenzustand. Verbraucht, kaputt und unerlöst, eingesperrt in eine Düsternis aus verlorenen Träumen. Das Warten auf das Ende, mehr bleibt nicht, nur das Hirn martert jeden Einzelnen auf einer täglichen Streckbank, meine vielen Ichs, die alle gescheitert sind.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Eine Melodie im Hirn spielt mir den Satz „Mama, help me to live“ im Staccato vor.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich sehe im Spiegel wieder mal ein Gespenst. Mein Gesicht ist nie dasselbe, diese vielen Facetten machen mir immer noch Angst. Die kleinen Narben zeigen sich heute sehr deutlich. Bleich ist mein Antlitz und meine Augen schauen mich das Schicksal hinnehmend an.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich will es aber nicht hinnehmen, ich will nicht ewig in diese Einsamkeit eingesperrt sein.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Also schminke ich mir eine erträgliche Maske, das geht relativ schnell.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Eine Spam-Mail ist eingetroffen, „Man lebt nur einmal, probier´s aus“. Ich bin vielleicht froh, dass ich nur einmal lebe, der Geschmack ist jedenfalls bitter. Und ich rauche zu viel.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Heute nehme ich keine Anrufe entgegen, ich möchte keine Glückwünsche hören, ich werde außerdem nicht da sein. Gleich gehe ich in die Sauna, aus Vernunftsgründen natürlich. Danach treffe ich einen Freund, eine exzentrische Pizza essen. Er ist leider auch immer unglücklich.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Im Anschluss widme ich mich wieder den Dingen, auch aus Vernunftsgründen, die mich zu einem nützlichen Menschen umfunktionieren sollen. Ein Vortrag „Die Umsetzung internationaler Menschenrechtsnormen“. Ich lerne unentwegt, bin nachrichtensüchtig und kann und muss mich mit dem Elend der Welt beschäftigen. Helfen und Briefe schreiben für Leute in Gefängnissen, die gefoltert werden, denen es also noch schlechter geht, das halte ich unbedingt für sinnvoll.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Später gibt es noch einen Vortrag „Zum transgenerationellen Gedächtnis im heutigen Russland“. Es geht um die Verdrängung von Schuld- und Verantwortungsfragen. Danach werde ich nach Hause gehen, der Tag wird fast vorüber sein.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich bin wieder alltagstauglich geworden, die Sonne scheint gleißend in mein Zimmer.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Telefon klinget, sehr früh, mein Vater ist am Apperat, ich nehme doch ab, er sagt mir Glückwünsche und betont, dass er extra aus Polen anruft. Sein Geiz lässt aber nur eine halbe Minute zu, dann legt er auf.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wie jeden Tag schaue ich nach dem "Astronomy Picture of the Day" der NASA. Heute gibt es meinen Lieblingsmond zu sehen, wenn ein Teil hell, der andere dunkle jedoch noch zu erahnen ist. Dazu schweben Geisterwolken den Himmel entlang. Alles in betörendem Blau, wie bezaubernd.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Einen Satz habe ich gestern Nacht mit auf den Weg bekommen, er stammt von Kafka.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg.“</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich wünsche mir Glück.</p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cyberkrieg]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2008/06/26/cyberkrieg/</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 16:55:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ohne das es von der Öffentlichkeit so richtig wahrgenommen wurde, fand in den letzten Monaten, hier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne das es von der Öffentlichkeit so richtig wahrgenommen wurde, fand in den letzten Monaten, hier in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europa" target="_blank"><strong>Europa</strong></a>, ein Krieg statt, bei dem kein Schuss fiel, kein Panzer rollte und keine sichtbaren Zerstörungen angerichtet worden sind. Es wurde ein Land angegriffen und seiner Wirtschaft schweren Schaden zugefügt. Mittels des <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet" target="_blank">Internets</a></strong> war es feindlichen Angriffen ausgesetzt.<br><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Estland" target="_blank"><strong>Estland</strong></a> war in einem "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberwar" target="_blank"><strong>Cyberkrieg</strong></a>" verwickelt.<br>Der Hightech-Staat wurde durch die elektronischen Angriffe in seinen Gesellschaftsfunktionen dermaßen gelähmt, dass man von einem "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terror" target="_blank"><strong>Terrorakt</strong></a>" sprechen kann. Die Ziele der Angriffe waren dieselben, die auch bei einem realen Angriff in Mitleidenschaft gezogen würden: <em>Regierungsstellen, Banken, Medien und die Industrie</em>. Auch Krankenhäuser und Zieleinrichtungen waren betroffen, eine "<strong>Terrorattacke</strong>", die Furcht und Chaos auslösen sollte.<br>Was war der Anlass? Man nimmt an, dass der Beschluss der estnischen Regierung, ein umstrittenes sowjetisches Soldatendenkmal aus der Stadtmitte von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tallinn" target="_blank"><strong>Tallinn</strong></a> zu entfernen, der Auslöser war. Die russischsprachige Minderheit und die russische Politik mischte sich in die Angelegenheit ein. Es kam zu schweren Krawallen. Die Nachrichtenmedien auf der ganzen Welt haben Ende April diesen Jahres darüber berichtet. Die Proteste dehnten sich auch auf das <strong>Internet</strong> aus. Es kam zu einer massiven Datenüberlastung, der sogenannten "<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Distributed_denial_of_service#Distributed_attack" target="_blank"><strong>distributed denial of service</strong></a>" <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Attacke" target="_blank"><strong>Attacke</strong></a>: <em>Wenn eine große Anzahl von Computern gleichzeitig dieselbe Webseite mit Anfragen bombardiert, dann bricht diese zusammen</em>.<br>Ein raffinierter Angriff am <strong>30. April</strong> war derart massiv und die Belastung von estnischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Server" target="_blank"><strong>Servern</strong></a> so groß, dass die Betreiber ihre Kunden abkoppelten und alle Verbindungen neu gestartet werden mussten. Banken, Behörden und Zeitungen waren stundenlang außer Funktion gesetzt, der Notruf funktionierte nicht.</p>
<p>Den Höhepunkt erreichten die Attacken am <strong>09. Mai</strong>, dem Gedenktag des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_Sieges" target="_blank"><strong>sowjetischen Sieges im Zweiten Weltkrieg</strong></a>. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webseiten" target="_blank"><strong>Webseiten</strong></a>, die sonst <strong>1000</strong> Zugriffe am Tag hatten, wurden mit <strong>5000</strong> Zugriffen pro Sekunde bombadiert und das pausenlos, bis zu zehn Stunden lang. Erstmals wurde den Menschen klar, dass die Segnungen des <strong>Internets</strong> und das Vertrauen in die Technik auch ihre Schattenseiten haben konnten. Ein Land, das sich total der Techinik verschrieben hat, in dem die Verwaltung papierlos arbeitet, in der Regierungsprotokolle nur im <strong>Internet</strong> existieren, Bankaktionen übers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web" target="_blank"><strong>Web</strong></a> erfolgen und Fahrkarten und Parkgebühren per Handy bezahlt werden, trifft ein derartiger Angriff besonders empfindlich und macht es verwundbar.<br>Inzwischen konnten wirksame Gegenmittel eingesetzt werden, wobei das Verteidungsministerium und auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NATO" target="_blank"><strong>NATO</strong></a> im Kampf um die Internetsicherheit eingebunden worden sind. Gegen erneute Angriffe weiß man sich jetzt zu wehren, doch die nächste Attacke kann noch schlimmer werden, befürchtet man.<br>Als Schuldigen hat <strong>Estlands</strong> Außenminister schnell die Regierung in <strong>Moskau</strong> ausgemacht. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Adresse" target="_blank"><strong>IP-Adressen</strong></a> der Computerattacken waren auf die des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moskauer_Kreml" target="_blank"><strong>Kremls</strong></a> zurückzuführen. Diese Schuldzuweisung wurde empört zurückgewiesen. Auch estnische IT-Experten glauben nicht so recht daran. Sie vermuten russische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker" target="_blank"><strong>Hacker</strong></a> hinter dem Bombardement, denn auch unter den Computer-Freaks gibt es Nationalisten, die für einen Angriff auf <strong>Estland</strong> nicht erst auf einen Auftrag aus dem <strong>Kreml</strong> warten.</p>
<p>Technorati-Tags: <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Krieg" rel="tag">Krieg</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Panzer" rel="tag">Panzer</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Zerst%C3%B6rungen" rel="tag">Zerstörungen</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Internet" rel="tag">Internet</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Angriff" rel="tag">Angriff</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Estland" rel="tag">Estland</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Cyberkrieg" rel="tag">Cyberkrieg</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Terrorakt" rel="tag">Terrorakt</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Terrorattacke" rel="tag">Terrorattacke</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Furcht" rel="tag">Furcht</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Chaos" rel="tag">Chaos</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Tallinn" rel="tag">Tallinn</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Attacke" rel="tag">Attacke</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Server" rel="tag">Server</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Web" rel="tag">Web</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/NATO" rel="tag">NATO</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Internetsicherheit" rel="tag">Internetsicherheit</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/IP-Adresse" rel="tag">IP-Adresse</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Kreml" rel="tag">Kreml</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Hacker" rel="tag">Hacker</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kometenfurcht]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Immer, wenn sich ein Schweifstern am Firmament zeigte, fielen unsere Vorfahren in Angst und Schrecke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn sich ein Schweifstern am Firmament zeigte, fielen unsere Vorfahren in Angst und Schrecken. Kometen galten als Vorboten des Unglücks, des Weltuntergangs, von Kriegen, der Pest. So erzählt man uns den angeblichen Aberglauben unser Ahnen. Passiert ist natürlich nie etwas. Damals.</p>
<p>Wir lächeln aufgeklärt nachsichtig und wenden uns vom alten Aberglauben ab, der modernen Wissenschaft zu:</p>
<blockquote><p>„Nach Berechnungen der Nasa droht alle hundert Jahre der Einschlag eines etwa 50 Meter großen Asteroiden. Experten bezeichnen solche kosmischen Geschosse als "Killer", die eine globale Katastrophe verursachen können. Die US-Weltraumbehörde hat bislang bereits rund 1000 potenziell gefährliche Erdbahnkreuzer aufgespürt.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article2139576/Nasa_erwartet_Asteroideneinschlag_alle_100_Jahre.html" target="_blank">Die Welt</a></p></blockquote>
<p>Kometenfurcht gestern und heute.</p>
<p>Wann hat doch gleich noch mal der letzte „<em>50 Meter Brocken</em>“ ein <em>„ganzes Land von der Landkarte gewischt" </em>? Solange kann es doch gar nicht her sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spinnen, Spinnennetze, Spinnennachwuchs...]]></title>
<link>http://ostseemimi.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 13:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseemimi</dc:creator>
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<description><![CDATA[dieser Blogeintrag ist nichts für Spinnen-Ängstliche!
dieser Spinne wollen wir zu ihrem Nachwuchs ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>dieser Blogeintrag ist nichts für Spinnen-Ängstliche!</p>
<p>dieser Spinne wollen wir zu ihrem Nachwuchs gratulieren, ej was für viele kleine babies...</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ostseemimi.files.wordpress.com/2008/06/spinne_babies.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-216 aligncenter" src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/06/spinne_babies.jpg?w=120" alt="" width="120" height="96" /></a></p>
<p>und manche spinnenliebhaber, die ihre lieblinge nicht immer dabei haben können... oder aber keine menschlichen liebhaber in ihrer nähe wissen wollen... tätowieren sich eben ihre haarigen freunde auf den rücken... es IST doch ein tatoo, ooooder?? o.O</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ostseemimi.files.wordpress.com/2008/06/spinne_tatoo1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-218 aligncenter" src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/06/spinne_tatoo1.jpg?w=127" alt="" width="127" height="83" /></a></p>
<p>Eintrag vom 01.April 08</p>
<p>ich habs heute mit den Tieren, also noch ne Meldung zum Thema: Es gibt in Texas ein Naturschutzgebiet, von dem 200 Meter mit Spinnennetzen übersäht ist, da würd ich nicht so gerne langlaufen.</p>
<p><a title="spinnenetz.jpg" href="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/04/spinnenetz.jpg"></a></p>
<div style="text-align:center;"><a title="spinnenetz.jpg" href="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/04/spinnenetz.jpg"><img src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/04/spinnenetz.thumbnail.jpg" alt="spinnenetz.jpg" /></a></div>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,502956,00.html" target="_blank">S<strong>piegel.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe ohne Angst]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 11:03:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Fortsetzung von Angst vor der Ehefrau?)
Die Spiele, die in einer Beziehung gespielt werden, sind ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(Fortsetzung von Angst vor der Ehefrau?)</p>
<p><strong>Die Spiele, die in einer Beziehung gespielt werden, sind manchmal hintergründig und nicht so leicht zu durchschauen. Sie können nicht nur die Ehe, sondern das ganze Leben vergiften. Liebe ist ohne Angst, sie teilt aus, was sie hat, und befreit.</strong></p>
<h3>Ehe ist eine spirituelle Angelegenheit</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/liebe-angst-meditation.jpg?1208883725" alt="Tipps" /></p>
<p>Niemand möchte benutzt werden. Die größte Erniedrigung im Leben ist es, benutzt zu werden. Weil du deine Frau benutzt, deshalb hast du Angst vor ihr. Sie lehrt dich das fürchten, sie wird Rache an dir nehmen - auf alle erdenkliche Weise.</p>
<p>So war es bisher. Du musst ein wenig mehr über Liebe verstehen. Liebe benutzt den Anderen niemals. Liebe verteilt, was sie hat. Mit dem Teilen verschwindet die Angst.</p>
<p>Liebe ist nicht wirklich ein Bedürfnis, sondern ein Überfließen. Wenn du jemanden brauchst, dann hängst du an ihm. Wenn du an ihm hängst, dann hast du Angst. Sich an jemanden zu hängen, geschieht immer aus Angst. Der andere spürt das und beginnt, die Situation auszunutzen. Die Frau hat Angst, dass sie der Mann verlässt, der Mann hat Angst, dass die Frau weggeht. Sie leben beide in ständiger Angst, in Eifersucht, sich ständig beobachtend und bewachend. Ehemänner und Frauen werden zu Feinden statt zu Freunden.</p>
<p>Die Ehe ist eine grundlegende Einrichtung, aus ihr wächst vieles. Wenn die Partner in Angst leben, dann ist die ganze Beziehung vergiftet. Weil die Ehe eine zentrale Position im Leben hat, vergiftet sie das ganze Leben. Die Ehe muss transformiert werden.</p>
<p>Wenn du jemanden liebst, dann ist es grundlegend, den Anderen so frei wie möglich zu machen. Nur wenn du den Partner befreist, kannst auch du frei sein. In der Freiheit verschwindet die Angst. Angst ist Teil der Abhängigkeit.</p>
<p>Die Ehe ist eine spirituelle Angelegenheit, keine körperliche. Sie ist ein spirituelles Eins-Sein. Wenn du in der Gegenwart einer Frau oder einem Mann fühlst, wie in dir eine große, innere Musik aufsteigt, dann dringt etwas von dem Jenseits in dich. Nur dann lasst euch zusammen nieder. Sonst habe keine Eile.</p>
<p>Lasse all die Spiele um die Liebe gehen. Das Leben ist kurz und die Liebe ist wertvoll. Verpasse nicht die Gelegenheit für eine tiefe intime Liebe. Denn nur die Liebe öffnet die Türen zum Gebet.<br />
<a href="http://www.osho.com/Main.cfm?Area=Magazine&#38;Language=German" target=" title=">Osho</a>, Philosophia Perennis, Vol 2, #2</p>
<p><a href="http://findyournose.com/lieben/tipps" target="_blank">---&#62; Weitere Osho Texte und Tipps über Meditation, Freiheit und Liebe</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[you are watched]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/?p=640</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 08:53:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortman</dc:creator>
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<description><![CDATA[
 Bleib stehen, sieh dich um!
Bewegung im Schatten.
Glaubst oder weißt du es&#8230;
Bild/Bearbeitun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.siltry.de/kunst/bildm40.jpg" alt="" /><br />
<em><strong> Bleib stehen, sieh dich um!<br />
Bewegung im Schatten.<br />
Glaubst oder weißt du es...</strong></em></p>
<p>Bild/Bearbeitung/Text: T.R. aka Wortman</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dämon von Matthew Delaney]]></title>
<link>http://jeanetteengel.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 06:37:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeanetteengel</dc:creator>
<guid>http://jeanetteengel.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[Klappentext:
Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, kö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Klappentext:<br />
Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimbis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht.</p>
<p>Meine Meinung:<br />
Ein Buch, das sehr fesselnd beschrieben ist. Die Thematik ist mehr als furchteinflößend. Zeitweise war ich versucht, schneller zu lesen, damit ich der unerträglichen Spannung ein Ende setzen konnte. Fazit: empfehlenswert für Leser, die sich gerne beim Lesen fürchten wollen und die das Fantastische und Unmögliche lieben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[it will be stormy today]]></title>
<link>http://digiart49.wordpress.com/?p=213</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 20:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>geromimo</dc:creator>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://digiart49.files.wordpress.com/2008/05/stormyweather.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-214 aligncenter" src="http://digiart49.wordpress.com/files/2008/05/stormyweather.jpg" alt="" width="820" height="540" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angriff einer Ente auf Hund und Angler]]></title>
<link>http://ostseemimi.wordpress.com/?p=172</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 12:51:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseemimi</dc:creator>
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<description><![CDATA[wenn es um verteidigung der eigenen brut geht, scheinen tiere keine grenzen zu haben&#8230; und kein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>wenn es um verteidigung der eigenen brut geht, scheinen tiere keine grenzen zu haben... und keine furcht. ich bin beeindruckt!!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/6OStX_wrWGg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/6OStX_wrWGg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["The German Angst"]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=96</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 17:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland hat Angst! Psychologen haben eine Liste zusammengestellt: Derzeit gibt es 400 (!) versch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Deutschland hat Angst! Psychologen haben eine Liste zusammengestellt: Derzeit gibt es 400 (!) verschiedene Arten von Angst in unserem Land. Die Amerikaner haben sogar einen Begriff für die deutsche Befindlichkeit: „the German angst“.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei ist Angst nichts Schlechtes. Ich denke, Gott hat uns das Angstgefühl gegeben, um in Gefahrensituationen richtig reagieren zu können. Angst in der richtigen Form setzt Energie frei, die im entscheidenden Moment benötigt wird, und sie warnt, wo die fünf Sinne noch nichts Bedrohliches erfassen können. Aber da, wo Angst ein Dauerzustand wird, fängt sie an zu zermürben und zu lähmen.</p>
<p class="MsoNormal">Ich will die Probleme in unserem Land gewiss nicht kleinreden - wir haben eine Menge Probleme, wirtschaftlich, politisch, sozial, gesellschaftlich … keine Frage. Aber wir müssen mal anfangen, unsere Situation in der richtigen Relation zu sehen. Arm sein ist nirgendwo schön, aber in Deutschland arm zu sein ist nicht dasselbe, wie in einem großen Teil der restlichen Welt arm zu sein. Bei uns verhungern die Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden, in den Ländern der sog. Dritten Welt müssen Eltern mit ansehen, wie ihre kleinen Kinder vor Hunger sterben, bevor sie ihnen in den Tod folgen.</p>
<p class="MsoNormal">In unserem Land murren Menschen, weil sie schon wieder ein Jahr nicht in Urlaub fahren können. Wie wäre es anstatt dessen mit ein bisschen Dankbarkeit dafür, dass wir in einem Land leben dürfen, dass nicht Jahr für Jahr von großen Katastrophen heimgesucht wird? Wissen wir eigentlich, welch ein Segen es ist, in einem gemäßigten Klima leben zu dürfen, wie wir es in Mitteleuropa haben? Fruchtbare Böden anstatt Sandwüste - ja, hin und wieder treten auch bei uns die Flüsse übers Ufer und ein Sturm fegt durchs Land, aber das ist nichts im Vergleich zu Tsunamis oder dem, was die Menschen momentan in China und Birma mitmachen - sofern sie noch leben.</p>
<p class="MsoNormal">Einen Job zu verlieren bedeutet in Deutschland die Einbuße des bisherigen Lebensstandards, in vielen Ländern bedeutet es Betteln, Prostitution oder vorzeitiger Tod, für den, der zu alt für beides ist.</p>
<p class="MsoNormal">Ohne Schwarz-Weiß-Malerei betreiben zu wollen, denke ich, dass wir anfangen sollten, unseren Blick darauf zu richten, wofür wir dankbar sein können. Jemand hat mal gesagt, „tun dir deine Knie weh, dann sieh den Mann an, der keine Beine mehr hat. Der würde sich freuen, wenn er Knie hätte, die ihm wehtun können.“</p>
<p class="MsoNormal">Ist es ein Idealzustand? Nein, aber Dankbarkeit löst die Lähmung und vertreibt die Angst. Sie lenkt den Blick vom Schlechten hin zum Guten. Und sie lässt den Kopf wieder richtig funktionieren. Und mehr noch - sie macht den Weg frei für Gottes „Input“.</p>
<p class="MsoNormal">Nicht umsonst steht im Wort Gottes: „Saget Dank allezeit.“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Student in der Moschee]]></title>
<link>http://sammlungderweisheit.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 16:19:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>geylani</dc:creator>
<guid>http://sammlungderweisheit.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[Qari Muhammad Qayyam –möge Allah barmherzig mit ihm sein – berichtet, dass es im Jahr 1947 viel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sammlungderweisheit.files.wordpress.com/2008/06/632530852_56ffb00935_b.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-53" style="float:left;margin-left:10px;margin-right:10px;" src="http://sammlungderweisheit.wordpress.com/files/2008/06/632530852_56ffb00935_b.jpg?w=300" alt="" width="190" height="150" /></a><span style="font-size:18pt;line-height:115%;">Qari Muhammad Qayyam –möge Allah barmherzig mit ihm sein – berichtet, dass es im Jahr 1947<span> </span>viel Kämpfe und Blutbäder gab aufgrund der Indo-Pakistanischen Abspaltung. Er schreibt, dass eine sehr schöne Tochter von einem reichen Mann in einer bestimmten Umgebung aus dem Haus ging, um ihre Tante zu besuchen, welche nicht mehr als einige Häuser weiter entfernt wohnte. </span><!--more--><span style="font-size:18pt;line-height:115%;">Doch urplötzlich gab es ein Aufruhr auf der Hälfte des Weges und sie fand sich selber in der Falle, ohne die Möglichkeit, irgendwohin zu fliehen.</span><span style="font-size:18pt;line-height:115%;"> Sie schaut herum und sah eine Moschee in der Nähe und rannte schnell hinein und suchte dort in der Frauen Abteilung Zuflucht. Der Aufruhr außerhalb ging bis in die späte Nacht hinein und das Mädchen wusste nicht, was sie tun sollte.</span><span style="font-size:18pt;line-height:115%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;">Der Aufseher dieser Moschee war ein sehr junger Student und spät in der Nacht, als er durch die Moschee lief um sie abzusperren, bemerkte er eine wunderschöne junge Dame. Er war ein respektvoller junger Mann, der Allah fürchtete und so fragte er sie nett darum, die Moschee zu verlassen, denn wenn man sie beide hier allein finden würde, wären sie beide entehrt und man würde sie beide hinauswerfen. Sie flehte ihn an, sie nicht in die extreme Gefahr außerhalb zu schicken und er erlaubte ihr so letztendlich, dass sie die Nacht in der Moschee verbringen darf und setzte sich auf der anderen Seite der Moschee hin, <span> </span>um dort ruhig zu studieren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;">Das Mädchen jedoch konnte aufgrund der Ereignisse nicht schlafen und die Bilder schwirrten in ihrem Kopf herum. Während sie so am nachdenken war, beobachtete sie den jungen Mann, der dort im Kerzenlicht auf der anderen Seite saß und studierte. Sie beobachtete ihn weiter und bemerkte etwas, dass sie sehr verwunderte. Von Zeit zu Zeit hebte dieser junge Mann seine Hand und hielt sie über die offene Flamme der Kerze und zog seine Hand erst dann zurück, als das Feuer eindeutig unerträglich wurde. Er setzte dann seine Studien fort und machte damit die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang weiter.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;">Der junge Mann rief den Adhan und ordnete das Mädchen daraufhin an, die Moschee zu verlassen, bevor die Gemeinschaft zum Gebet kommt, da es nun draußen ruhig war. Sie stimmte zu, hatte aber eine Bedingung. Sie wollte dass er ihr erzählt, wieso er die ganze Nacht über ab und an seine Hand über die Flamme hielt. Der junge Mann sagte, dass sie das nichts angeht und es seine Sache ist. Das Mädchen stellte sich hartnäckig und verließ die Moschee nicht, bis er ihr erzählt hat, wieso er es getan hat. Der junge Mann gab nach und sagte: „Ich bin in jungem Alter und habe ein starkes Verlangen. Wir waren allein und mein Verlangen wurde immer stärker und, obwohl ich am studieren war, legte Schaytan immer wieder Verführungen in mein Herz. Infolgedessen, immer wenn ich so eine Verführung spürte, hielt ich meine Hand über das Feuer, damit meine Finger verbrennen. Darauf sagte ich zu mir, dass dieses Feuer nichts ist im Vergleich zu dem Höllenfeuer.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;">Das Mädchen verließ danach die Moschee und kam daheim an und beruhigte ihre Eltern. Ebenfalls vertraute sie ihrer Mutter an, dass sie den Moscheewärter in der nähe ihres Hauses heiraten wolle. Sie berichtete über die Geschehenisse der Nacht und sagte, dass nur ein Mann mit wahrer Furcht vor Allah in seinem Herzen treu zu seiner Frau sein kann. Nur ein Mann, der Allah wahrhaftig fürchtet, kann die Rechte der Frau vollkommen erfüllen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;">Infolgedessen bekam der arme Moscheewächter die Tochter eines reichen Haushaltes. Er erreichte diese Ehre nicht wegen seinem Aussehen, sondern wegen seinem Charakter. Alles zerbröckelt und wird zu staub, aber der Charakter bleibt bestehen. Ehre gewinnt man nicht durch schöne Kleidung oder wunderschönen Juwelen, sondern mit dem, was im Herzen ist. Wissen ist nur nützlich, wenn es im Herzen behalten wird, nicht wenn es nur in Büchern niedergeschrieben ist.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anziehungskraft]]></title>
<link>http://thobi63.wordpress.com/?p=180</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:09:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>thobi63</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Emotion ist die Kraft, die anzieht. Das, was du stark fürchtest, wirst du erfahren.&#8221;
a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Emotion ist die Kraft, die anzieht. Das, was du stark fürchtest, wirst du erfahren."</p>
<p>aus GmG von Neale Donald Walsch</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eigenes und Fremdes// Ein Kreidestrich]]></title>
<link>http://juttafranzen.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>juttafranzen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigenes und Fremdes stehen einander nicht als Gegensätze gegenüber. Sie implizieren vielmehr einen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eigenes und Fremdes stehen einander nicht als Gegensätze gegenüber. Sie implizieren vielmehr einen unendlichen Prozess der Annäherung, der Beziehung zu- und aufeinander, die jeweils eine Grenze markiert, die - einem Kreidestrich gleich - stets wieder neu gezogen und überschritten werden kann. </p>
<p><a href="http://juttafranzen.files.wordpress.com/2008/05/ich_du01_250.jpg"><img src="http://juttafranzen.wordpress.com/files/2008/05/ich_du01_250.jpg" alt="Ein Kreidestrich" width="250" height="198" class="alignnone size-full wp-image-19" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><em>Straßenpflaster// juttafranzen 2007</em></p>
<p>Gerade indem das Eigene nicht aufgegeben wird, kann dem Unbekannten und Verschiedenem mit Neugier und Empathie begegnet werden, so dass sich Respekt und nicht Furcht oder Ablehnung vor dem Fremden entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruselige Bilder - Horrorvisionen]]></title>
<link>http://ostseemimi.wordpress.com/?p=148</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:13:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseemimi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wuarg, wer noch ein wenig Zartgefühl bestitz, den werden diese Bilder gruseln! Hier noch das mildes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wuarg, wer noch ein wenig Zartgefühl bestitz, den werden <strong><a href="http://joshuahoffine.com/splash.html" target="_blank">diese Bilder</a></strong> gruseln! Hier noch das mildestes Beispiel Joshua Hoffine's Alpträume:</p>
<p><a href="http://ostseemimi.files.wordpress.com/2008/04/grusel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-149" src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/04/grusel.jpg?w=300" alt="" width="300" height="256" /></a></p>
<p>und auch <strong><a href="http://www.travislouie.com/paintings/?PHPSESSID=a4e3b091445a9d6a9f6ddbe43c2509c4" target="_blank">Travis Louie</a></strong> beweist einiges an Phantasei...</p>
<p>gruslig ist auch der gezeichnete <a href="http://www.markus-neidel.de/wayofthesheep.htm" target="_blank"><strong>"endlos-Alptraum" von herrn Neidel</strong></a>, wenn die gezählten schäfchen im schlaf immer tiefer sinken:</p>
<p><a href="http://ostseemimi.files.wordpress.com/2008/07/alp.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-326" src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/07/alp.jpg?w=300" alt="" width="300" height="261" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschenk des Grauens]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/2008/01/13/geschenk-des-grauens/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 14:10:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier ist es nun an der Zeit, einmal einen Dank auszusprechen. Und zwar an hsv83, der das Verdienst g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" title="Hausgreuel"></a><a href="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" title="Hausgreuel"></a>Hier ist es nun an der Zeit, einmal einen Dank auszusprechen. Und zwar an <strong>hsv83</strong>, der das Verdienst gebührt, mir einmal im Jahr eine Riesenchance zu bieten, die freilich auch verbunden ist mit einem ganz erheblichen Risiko. Die Rede ist von einer Hausgreuel-Party, welche <strong>hsv83</strong> alljährlich nach der weihnachtlichen Geschenksaison veranstaltet. Die Regel ist einfach: Jeder bringt das fürchterlichste Unding aus seinem Haushalt mit, packt es hübsch ein, und jeder geht etliche Biere später mit irgendeinem fürchterlichen Greuel wieder nach Hause.</p>
<p>Wir haben nun an Hausgreueln keinen Mangel. Das liegt daran, dass wir ganz reizende nette Putzperlen haben. Wir geben denen natürlich ein Weihnachtsgeld, und sie revanchieren sich jedes Jahr mit unübertroffen fürchterlichen Aufmerksamkeiten, die man etwa so nötig braucht wie etwas vom Hundehaufen am Schuh. Dieses Jahr war es eine Flasche Badezusatz in einem Flaschenhalter-Gestell (Foto).</p>
<p><a href="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" title="Hausgreuel"><img width="1736" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" alt="Hausgreuel" height="1278" style="width:583px;height:247px;" /></a></p>
<p>Die Greuel-Zuteilung erfolgt durch Würfeln. Zunächst wird um die eingepackten Geschenke gewürfelt. Wer eine 6 würfelt, nimmt ein Paket vom Haufen, so lange bis alle Pakete verteilt sind. Dann wird 10 Minuten um die eingepackten Geschenke gewürfelt. Wer jetzt eine 6 hat, darf und muss sein Paket gegen ein anderes nach seiner Wahl tauschen. Danach wird ausgepackt. Und dann wird noch einmal 10 Minuten erbittert gewürfelt was das Zeug hält, in der verzweifelten Hoffnung, das Zeug wieder loszuwerden, das man in der Hand hat.</p>
<p>Die Moral von der Geschicht: Das Leben ist ungerecht. Ausgerechnet <strong>hsv83</strong>, die Heldin der Entsorgung von Scheußlichkeiten und Gastgeberin, hielt am Ende unseren Badeschaum in den Händen, das mit Abstand greuslichste Greuel. Es bringt einen halt nicht weiter, ein gutes Herz zu haben!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Licht der Welt erblicken]]></title>
<link>http://sandrabrunsch.wordpress.com/2008/01/07/das-licht-der-welt-erblicken/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 00:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>sandrabrunsch</dc:creator>
<guid>http://sandrabrunsch.wordpress.com/2008/01/07/das-licht-der-welt-erblicken/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;
Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war, waren mit mir auch drei meiner Freundinnen aus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p>Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war, waren mit mir auch drei meiner Freundinnen aus der Grundschule schwanger. Wow, dachte ich, was für ein Zufall und hoffte, dass das nichts Unheilvolles bedeutet. Gar etwa dass eine meiner Schulkameradinnen ein krankes Kind bekommen würde. Tatsächlich ergaben sich bei einer der drei Freundinnen Komplikationen und ihre Schwangerschaft wurde zur Mutprobe oder eher Zerreißprobe. Alle bangten mit. Mein Entbindungstermin lag an erster Stelle. Drei Tage nach Termin gings ins Krankenhaus. Wie schmerzhaft eine Geburt sein kann, brauche ich anderen Müttern nicht zu erzählen und dem Rest erspare ich detaillierte Ausführungen. Kommen wir also gleich zu der Stelle, an der der Kopf heraustritt und sich nun eigentlich die ganze Welt freuen sollte. Statt dessen Getuschel. Der sieht aber komisch aus! Diesen Satz habe ich erst viel später nachklingen hören. Knabe Brunsch (so hieß unser Kind in den ersten drei Tagen) war 30 bis 45 Minuten ganz nah bei uns und wurde dann wie Schneewittchen im Glasdings davongeschoben. Seine großen schwarzen Augen schienen weit aufgerissen. War das eine Begegnung!</p>
<p>Mit einer Unterschrift konnte ich mich aus dem Krankenhaus retten und zu meinem zwei Stunden jungen Baby eilen auf die Säuglingsintensivstation eines anderen Klinikbetriebes. Erst am nächsten Tag nach den ersten Untersuchungen erfuhren wir mehr über den Zustand des Kindes. Es war vielleicht mehr als wir verkraften konnten. Gemeinschaftliches Heulen für über eine Woche folgte. Die Erschöpfung unterbrach den Tränenfluß und Ausbrüche kamen nur noch in Intervallen. Es war eigentlich Frühling und die Sonne schien. Ein Irrtum, eine Verwechslung, ein Traum? War ich wirklich gemeint? Ich erinnere mich, es war ein Monat voller Lähmungen. Aber was war das für ein Kind? Es war ein mehrfach schwerstbehinderter Junge.</p>
<p>Als ich während meiner Schwangerschaft fürchtete, eine meiner mit mir schwangeren Freundinnen könnte ein krankes Kind zur Welt bringen, habe ich mich nicht einbezogen in diese Betrachtungen. Ich habe mir keine Sorgen um mich selber gemacht. Hätte ich etwas geahnt, ich hätte mir vor Angst in die Hosen geschissen. Und dennoch, wenn es eine treffen sollte, konnte ich nur in Frage kommen, denn inzwischen bin ich davon überzeugt, dass ich von uns vier die Stärkste bin. Bei diesem Gedanken muß ich schmunzeln, denn er ist ganz neu. Meine Freundinnen haben gesunde Kinder bekommen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mann mit der Linse]]></title>
<link>http://lieblingtier.wordpress.com/2007/11/08/der-mann-mit-der-linse/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 14:35:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>lieblingtier</dc:creator>
<guid>http://lieblingtier.wordpress.com/2007/11/08/der-mann-mit-der-linse/</guid>
<description><![CDATA[Alles ist ruhig. Die Stille schwimmt durch jeden Raum. Ängstliche Blicke von verwirrten Menschen.
K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alles ist ruhig. Die Stille schwimmt durch jeden Raum. Ängstliche Blicke von verwirrten Menschen.</p>
<p>Keiner sagt etwas.</p>
<p>Irgendetwas wird passieren. Es liegt in der Luft. Leise summt die Stimme gen das Ungewisse. Und die Frage nach der Stille ist warum die Stille ist.</p>
<p>Keiner sagt etwas.</p>
<p>Pupillen treffen sich. Augen glänzen laut. Der Computer röhrt beruhigend. Die Finger liegen ruhig auf der Tastatur. Das Telefon bellt. Doch das Schallen wird im Kopf ganz leise und verschwindet. Es ist still. Alles ist still.</p>
<p>Keiner sagt etwas.</p>
<p>Erwartung. Blicke schwirren ziellos durch den Raum. Objekte  fallen in den Schatten. Tauchen wieder auf. Wo ist der Übeltäter? Was ist das Übel? Lauter. Lauter! Lauter!! Die Stimmen quer und kreuz:  Da ist er, da!!</p>
<p>Ein Blitz. Ein Hauch. Ein Zischen - weg.</p>
<p>Keiner sagt etwas.</p>
<p>Es ist vorbei. Alle wissen.</p>
<p>Der Mann mit der Linse...</p>
<p>.........................................................................</p>
<p><em>Text: </em><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">©</span><em> Christian</em> <em>Kuhn bei LieblingTier.tv</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich fürchte und ich sehne mich]]></title>
<link>http://pagalakala.wordpress.com/2007/10/20/ich-furchte-und-ich-sehne-mich/</link>
<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 18:59:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://pagalakala.wordpress.com/2007/10/20/ich-furchte-und-ich-sehne-mich/</guid>
<description><![CDATA[Ich fürchte mich
vor der Stille zu Hause
vor der inneren Konfrontation
mit altem und neuem Schmerz
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fürchte mich<br />
vor der Stille zu Hause<br />
vor der inneren Konfrontation<br />
mit altem und neuem Schmerz<br />
vor dem zurückgeworfen sein<br />
auf mich selbst<br />
vor dem allein sein<br />
vor dem Dunkel</p>
<p>...</p>
<p>Ich sehne mich<br />
nach der Stille zu Hause<br />
nach der inneren Konfrontation<br />
mit altem und neuem Schmerz<br />
nach dem zurückgeworfen sein<br />
auf mich selbst<br />
nach dem allein sein<br />
nach dem Dunkel</p>
<p><!-- / message --><!-- sig --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verarbeitung psychischer Konflikte: Der phobische Modus]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2007/10/18/verarbeitung-psychischer-konflikte-der-phobische-modus/</link>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:31:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
<guid>http://herminemandl.wordpress.com/2007/10/18/verarbeitung-psychischer-konflikte-der-phobische-modus/</guid>
<description><![CDATA[Das Wort „Pobie“ wird vom griechischen Wort „Phobos“ abgeleitet, was so viel bedeutet wie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Arial">Das Wort „Pobie“ wird vom griechischen Wort „Phobos“ abgeleitet, was so viel bedeutet wie „Furcht“. Aus diesem Grund geht es bei Phobien auch um Furcht, und zwar um unbegründete oder jedenfalls – rein sachlich gesehen – eine nicht gerechtfertigte Furcht vor bestimmten Situationen oder Dingen: Klaustrophobie (=Angst vor geschlossenen Räumen), Tierphobie, Brückenphobie, Höhenphobie etc.</font></span></p>
<blockquote>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
</blockquote>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span></span></strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span><font face="Arial">Verschiebung und Vermeidung: Eine Angst benutzen, um einer anderen aus dem Weg zu gehen. </font></span></strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span></span></strong><span><font face="Arial">Bei einer Phobie kommt es zu einer so genannten „Verschiebung“: aus der inneren Gefahr wird eine äußere geschaffen – und zwar eine Gefahr, die den „Vorteil“ hat, dass sie eben leicht vermieden werden kann. Man benutzt damit eine Angst, um sich nicht mit einer anderen auseinandersetzen zu müssen. Bei der Unterscheidung, wovor man eine Phobie entwickelt, kann von folgende Unterscheidung getroffen werden: </font></span></p>
<ul>
<li><span></span><span><font face="Arial">Die Phobie kann auf Symbole übertragen werden: z.B. ein spitzes Messer oder eine Schere können mit Aggression in Zusammenhang gebracht werden. </font></span></li>
<li>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Arial">Die Phobie entsteht als Reaktionsbildung auf eine Erfahrung: z.B. aufgrund einer Explosion in einem chemischen Labor entwickelt jemand eine Phobie vor chemischen Gerüchen.</font></span></p>
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</ul>
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<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span><font face="Arial">Fallbeispiel: Von der Brücke zur Schwiegermutter zur Mutter.</font></span></strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Arial">Beispiel: Eine Frau hat ein angespanntes Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter und fährt mit ihr gemeinsam über eine Autobahnbrücke als sie plötzlich den Impuls hat, das Steuer nach rechts zu reißen und sich samt ihrer Schwiegermutter von der Brücke zu stürzen. Sie tut es nicht und verdrängt diesen aggressiven Impuls gegen sich und die Schwiegermutter sogleich. Die Frau entwickelt jedoch eine Angst vor Brücken, die selbst dann auftritt, wenn sie alleine im Auto sitzt. In der Psychotherapie kann sie herausfinden, wann die Brückenphobie erstmals aufgetreten ist und erkennt in weiterer Folge, dass der Konflikt mit der Schwiegermutter im Grunde eine Erfahrung mit ihrer eigenen Mutter wieder belebt hat.</font></span></p>
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<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span><font face="Arial">Angst vor Liebesverlust: zwei, drei... eins?</font></span></strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Arial">Konflikte, die v.a. mittels phobischen Modus verarbeitet werden, gehen häufig in die Zeit zurück, wo der Vater als dritter Faktor in die Beziehung zwischen Mutter und Kind kommt und die <span> </span>Zweierbeziehung aufbricht. Das Kind entwickelt eine Angst, die Liebe der Mutter zu verlieren – z.B. eben an den Vater. </font></span></p>
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<p><span></span><strong><span style="font-family:Arial;"></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Arial;">Literatur: </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Arial;"></span></strong><strong><span style="font-family:Arial;">Mentzos, Stavros (2005): </span></strong><em><strong><span style="font-family:Arial;">Neurotische Konfliktverarbeitung. Einführung in die psychoanalytische Neurosenlehre unter Berücksichtigung neuer Perspektiven</span></strong></em><strong><span style="font-family:Arial;">. Fischer: Frankfurt am Main, S. 165-171</span></strong><span></span></p>
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</item>

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