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	<title>fruher &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/fruher/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fruher"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:41:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[früher war alles besser, heute ist alles gut...?]]></title>
<link>http://berndb.wordpress.com/2008/07/15/qype-anderungsatelier-d-braatz-schneiderfachbetrieb-in-hannover/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:39:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>berndb</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Tagen fuhr ich eine meiner Lieblingsjacken spazieren. Der Reissverschluss war defekt. Eigentlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen fuhr ich eine meiner Lieblingsjacken spazieren. Der Reissverschluss war defekt. Eigentlich, ja eigentlich, keine große Sache.</p>
<p>Abgesehen davon, dass es einer Jacke mit defektem Zipper nicht gut gehen kann, hat sie doch viel gesehen von der Welt während des herumgereist werdens.</p>
<p>Unbewusst, auf der Suche nach fachkundigen Händen eines Schneiders oder einer Schneiderin, parkte ich auf dem Weg zum Wochenmarkt direkt vor dem Ladenlokal der Änderungsschneiderei Braatz. Das konnte nur eine glückliche Fügung sein. <a href="http://berndb.wordpress.com/files/2008/07/schneiderei-bratz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-76" src="http://berndb.wordpress.com/files/2008/07/schneiderei-bratz.jpg?w=300" alt="" width="300" height="215" /></a></p>
<p>Nun nahm ich meine Jacke aus Segeltuch und betrat den Laden. Eine Kundin war gerade dabei, ihr neues Kostüm anzuprobieren. Gewandt dreht sich die Dame älteren Jahrgangs vor den zahlreichen Spiegeln unter den fachkundigen Blicken der Schneiderin. Hier und da wurden Stecknadeln gezupft und neu gesteckt. Leise tuschelnd beratschlagten sich die beiden Damen und verkürzten mir mit ihrer Geschäftigkeit die Wartezeit.</p>
<p>Endlich an der Reihe breitete ich meine Jacke aus und trug mein Ansinnen vor. Mit schierer Ernsthaftigkeit nahm sich die Dame hinter dem Tresen beidem an. Kurz und bündig, dabei im freundlichen Ton, teilte sie mir mit, dass ich am folgenden Mittwoch die Jacke wieder abholen könne.</p>
<p>Dies geschah. Aber weder der Reissverschluss war getauscht noch die Jacke zerknittert. Für den charmanten Preis von 5 € bekam ich eine gebügelte Jacke mit repariertem Reissverschluss zurück.</p>
<p>Manchmal, aber nur manchmal, ist es gar nicht so schlecht, wenn sich etwas nicht ändert. Früher war nicht alles besser, manches ist es auch heute noch.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/178096-Aenderungsatelier-D-Braatz-Schneiderfachbetrieb-Hannover">Änderungsatelier D. Braatz Schneiderfachbetrieb</a> - Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/BerndB">BerndB</a> - auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fundstück]]></title>
<link>http://sommerschwester.wordpress.com/?p=237</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 09:44:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>sommerschwester</dc:creator>
<guid>http://sommerschwester.wordpress.com/?p=237</guid>
<description><![CDATA[Das habe ich sooooo gerne geschaut. Und war sogar ein kleines bisschen &#8220;verliebt&#8221; - so ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das habe ich sooooo gerne geschaut. Und war sogar ein kleines bisschen "verliebt" - so "verliebt" wie man mit sieben oder acht Jahren eben sein kann - in Rüdiger. ;)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GrVSUv71Ha8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/GrVSUv71Ha8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OZOPHgQbL74'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/OZOPHgQbL74&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/N0clVIc_zZs'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/N0clVIc_zZs&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/C8oLUXa4Ljo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/C8oLUXa4Ljo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> </p>
<p>Viel Spaß! Auf youtube gibts noch mehr davon...</p>
<p> </p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>von Sommerschwester, die "als sie klein war" auch immer Vampirin sein wollte</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://f4ithfu1.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>f4ithfu1</dc:creator>
<guid>http://f4ithfu1.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[oha.
damals.
wir standen alle oberhalb der treppe..lol..wie die götter auf m olymp(lol?)..ham mer z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>oha.<br />
damals.<br />
wir standen alle oberhalb der treppe..lol..wie die götter auf m olymp(lol?)..ham mer zufrieden runtergeschaut auf des bisschen natur auf dem schulhof, das erst seit ein paar tagen ergrünt is. "wie schnell des ging.." hat er gmeint.<br />
des muss so ungefähr 6te klasse gewesen sein. also vor 5-6 jahrn.. da war ich ..omg.. übelst jung.<br />
aber es ging wirklich schnell.<br />
ich mag frühling.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fundsache]]></title>
<link>http://kinderkinder.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 21:17:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>partikelfg</dc:creator>
<guid>http://kinderkinder.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[Das hab ich eben beim Durchwühlen meiner Bilder gefunden.  
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das hab ich eben beim Durchwühlen meiner Bilder gefunden. <img src="http://kinderkinder.wordpress.com/files/2008/03/1988-1993-2001-2006.thumbnail.jpg" alt="Hanna und ich" /> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ob Familie Antonmann wohl Curry mag?]]></title>
<link>http://dunesieben.wordpress.com/?p=77</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 08:07:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>DüneSieben</dc:creator>
<guid>http://dunesieben.wordpress.com/?p=77</guid>
<description><![CDATA[(edit: Vielleicht kann Ami, die Mutter des Patenkindes der Frau Antonmann, ja eine Angabe zu Familie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(<b>edit: </b>Vielleicht kann <a href="http://amidelanuit.wordpress.com/">Ami</a>, die Mutter des Patenkindes der Frau Antonmann, ja eine Angabe zu Familie Antonmann und der Sache mit dem Curry machen?)</p>
<p>Diese Frage treibt mich seit gestern um. Am Samstag ist es soweit: DüneSieben trifft <a href="http://frauantonmann.wordpress.com/">Frau Antonmann</a>. Und so gleitet eine Frage in die nächste und ich muss etwas weiter ausholen:</p>
<p>Ich bin geborene Südafrikanerin, genauer gesagt Namibierin. Das ist ja sozusagen eins, vor allem zur Zeit meiner Kindheit, als Namibia politisch gesehen, ein verlängerter Arm Südafrikas war. Kulturell und kulinarisch ist die namibische Tradition sehr an die südafrikanische gelehnt. Wobei in Namibia die Deutschen ihre Spuren in jeglicher Hinsicht sehr deutlich in den Sand gedrückt haben. Der Einfachheit halber sage ich aber anfangs oft, dass ich Südafrikanerin bin und erst wenn ich Menschen näher kennenlerne, gehe ich ins (namibische) Detail.</p>
<p>Der Südafrikaner an sich ist sehr gesellig, gastfreundlich und liebt eine große, fröhliche und bunte Runde bei Tisch. Essen steht im Mittelpunkt, ist aber eher einfach gehalten und sehr fleischlastig. Mit einfach gehalten meine ich, dass eben das gesellige Zusammenessen im Vordergrund steht und nicht das komplizierte, vertüddelte Zubereiten der Speisen, das eine gestresste und überforderte Köchin lasch am Tisch hängen lässt. So bin ich aufgewachsen. Rollte Besuch an, wurde im Vorfeld gebacken und gekocht. Das hat Tradition. In diesem riesigen Land, hat man möglicherweise auch eine lange Fahrt hinter sich, ohne die Möglichkeit bei einem goldenen M einzukehren oder eine Bockwurst an der Tanke zu futtern. Die Kehle ist trocken vom Staub und der Magen hängt durch. Es werden leckere Speisen aufgefahren. So einfach ist das.</p>
<p>So auch, wenn die Antonmänner kommen. Sie haben dann zwar keine staubige Fahrt hinter sich, wohl aber eine längere. Und gesellig soll es sein. Und ich kann nunmal nicht anders und überlege mir schon seit einigen Tagen <i>was koch ich bloß</i>?? Zehn Leute sollen satt und möglichst alle Geschmäcker sollen getroffen werden. Und es soll gut vorzubereiten sein.</p>
<p>Gedanklich bin ich bei Bobotie gelandet. Bobotie ist ein Hackauflauf, gewürzt mit (in meinem Fall der Kinder wegen mildem) Curry, leicht süßlich abgeschmeckt und serviert mit gelbem (mit Kurkuma gefärbtem) Reis. Bobotie ist im südlichen Afrika durchaus besuchertauglich, auch wenn es für den europäischen Geschmack fraglich erscheinen mag, Gästen HACK vorzusetzen! Wie ich eben schon sagte, der Südafrikaner is(s)t unkompliziert... Und bei meiner Suche nach einem Bobotie-Foto (warum habe ich, die schon 199mal Bobotie zubereitet hat, eigentlich noch NIE ein Foto gemacht? Das wird, sollte es Bobotie am Samstag geben, aber nachgeholt!), stoße ich im Netz auf allerlei gekünstelte Versionen von Bobotie. Und das soll er nicht sein, der Bobotie! Er soll einfach und bodenständig und nicht gestylt sein.</p>
<p>Zurück zu den Antonmännern: Ich weiß  lediglich, dass zumindest die Antonfrauen keine Rosinen mögen, die gehören in beides, in den Bobotie und den gelben Reis, würde ich aber selbstverständlich weglassen. Ich glaube, meinem Mann rollen sich auch jedes Mal leicht die Zehnägel auf, wenn mir Rosinen etwas großzügig in den Reis rutschen, damit muss man wahrscheinlich aufgewachsen sein, mit dieser herzhaft/süßen Note.</p>
<p>Also, liebe Frau Antonmann, sollten Sie nochmal 20 Kronen in einem dänischen Merko versurfen und hier reinlugsen, würden Sie so nett sein und mir zurufen: <i>Curry ja okay, oder nein, geht genau wie Rosinen, gar nicht</i>? Dann würde ich auf Lasagne umsteigen! Und nochwas: Wir freuen uns auf Sie!</p>
<ul></ul>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I need a holiday]]></title>
<link>http://schaltjahresmenschen.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 00:20:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>firstofthegang</dc:creator>
<guid>http://schaltjahresmenschen.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[[Fortsetzung / Freitag]
Der Liebste und ich schliefen gute 7-8 Stunden in der Nacht. Am nächsten Ta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[Fortsetzung / Freitag]</p>
<p>Der Liebste und ich schliefen gute 7-8 Stunden in der Nacht. Am nächsten Tag wirkte er morgens viel entspannter und war auch wieder besser beieinander. Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem gemeinsamen Konsum einiger der leichteren Unterhaltung zuzuordnender Fernsehformate verliess ich am späten Vormittag das Haus, um meiner Arbeit nachzugehen. Bis dahin war alles unauffällig und ich dachte zu diesem Zeitpunkt wirklich, diese Verwirrtheit der letzten Tage war nur eine Folge des Schlafmangels und mit einer gut durchschlafenen Nacht vorbei. Aber weit gefehlt...</p>
<p>Als ich frühabends nach Hause kam, erzählte der Liebste mir, er hätte den Tag weiterhin vor der Glotze verbracht und sei besonders von einer Gerichtssendung positiv überrascht gewesen. Die Sendung scheine ja gar nicht so schlecht zu sein, wie er bis dahin immer angenommen hatte und vielleicht sähe er sie sich jetzt öfters an. Ein bisschen wunderte ich mich ob der plötzlichen Fernsehbegeisterung meines ansonsten fernsehhassenden Freundes. Das passte so gar nicht zu ihm, aber Menschen ändern sich ja beizeiten und vielleicht brauchte er einfach ein wenig Berieselung. Zeit, um das Thema mit ihm durchzudiskutieren hatte ich sowieso nicht, weil ich an dem Abend in einer Kneipe eine Party eines Bekannten "hosten" musste, also der Mensch war, der die Verantwortung trägt und den Laden nachts wieder zumacht. Ich tat die Äusserung also als kleine Merkwürdigkeit ab und wir machten uns gemeinsam auf den Weg zu der Party.</p>
<p>Der Abend verlief recht nett und auch der Liebste nahm Anteil am Geschehen. Zwischendrin wirkte er phasenweise ein wenig abwesend und müde, aber das schob ich auf den schlechten Schlaf der letzten Tage. Auf mein Anraten hin verzichtete er an diesem Abend auf Alkohol und ähnliche Rauschmittel. Wir hatten am Tage davor versucht herauszufinden, woher denn sein Schlafproblem kommen könnte, und ich riet ihm, in nächster Zeit etwas mehr auf sich zu achten und vor allem eine gute "Schlafhygiene" zu fördern, also für eine Weile rauschabstinent zu sein, für eine angenehme Schlafumgebung zu sorgen, nicht zu spät zu essen, usw.</p>
<p>Zuhause angekommen wollte ich eigentlich nur noch ins Bett, es war auch schon nach 3 Uhr und ich fühlte mich wie erschlagen. Wie man das als Paar so macht, redeten wir noch ein wenig vor dem Zubettgehen und liessen den Tag Revue passieren. Das uferte allerdings bald aus und es entwickelte sich daraus ein mehrere Stunden dauerndes Gespräch, indem der Liebste plötzlich, wie wenn jemand einen Schalter umgelegt hätte, sehr befindlichkeitsfixiert scheinbare Kleinigkeiten zu grossen Lebensproblemen aufbauschte. Zum einen waren das einzelne Begebenheiten aus seiner Kindheit, die er im Nachhinein als sehr schlimm darstellte und auch nicht wirklich davon abzubringen war, obwohl ich ihm erklärte, dass das doch sehr normative Erfahrungen wären, also Dinge, die jeder in seiner Biographie vorfindet. Da kamen zum Beispiel nicht erfüllte Kinderwünsche zur Sprache oder ähnliche kleine Enttäuschungen, die ich persönlich unter "charakterfördernd" verbuchen würde. Zum anderen schien er auch auf einmal sehr unzufrieden mit einigen Dingen seines momentanen Lebens, was ich bis dato nicht von ihm gehört hatte. Wir reden sonst offen und über alles, und es hat mich in dieser Situation wirklich sehr gewundert, dass ich da von Problemen erfuhr, die er nie zuvor geäussert hatte. Man merkte in dem Gespräch, dass er sehr krasse Gedankensprünge hatte und teilweise nicht kausal zusammenhängend erzählte. Darauf angesprochen schob er es auf seine Müdigkeit. Ich hörte aber weiterhin verständnisvoll zu und versuchte, ihm das Gefühl zu geben, dass sicherlich bald alles in Ordnung käme und ich ihm gerne dabei helfen würde.</p>
<p>Gegen 8 Uhr morgens beendeten wir dann das Gespräch, weil ich einfach nicht mehr konnte und fast einschlief. Er konstatierte daraufhin, dass er vielleicht einfach nur mal Urlaub bräuchte und jetzt auch müde wäre. Wir legten uns hin und ich schlief sofort ein. Zwei Stunden später weckte er mich mit einem fröhlichen "Aufstehen, Frühstück!" und konnte es gar nicht verstehen, dass ich eher erbost als erfreut war. Essen war das Letzte, was ich in diesem Augenblick sehen wollte. Ich moserte ein wenig rum, erfuhr dabei, dass er gar nicht geschlafen hatte und sich hellwach fühlte, während ich kaum aus den Augen gucken konnte. Ich legte mich dann nochmal für ein paar Stunden hin. Für den restlichen Samstag fehlen mir einige Erinnerungen.</p>
<p>[Fortsetzung folgt.]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Sache mit den zwei Familien]]></title>
<link>http://dunesieben.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 08:50:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>DüneSieben</dc:creator>
<guid>http://dunesieben.wordpress.com/?p=73</guid>
<description><![CDATA[Ich finde, dass ich zwei Familien habe. Meine Ursprungsfamilie, die da wären Vater, Mutter und zwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass ich zwei Familien habe. Meine Ursprungsfamilie, die da wären Vater, Mutter und zwei (ältere) Brüder. Und meine "richtige" Familie, Mann und drei Kinder.</p>
<p>Meine Ursprungsfamilie bezeichne ich jedoch nicht als Verwandtschaft, sondern eher als Urspung. Es sind zwei verschiedene Kreise, die natürlich oft verschmelzen, aber die ich im Grunde doch getrennt handhabe. Ich verhalte mich auch unterschiedlich in den verschiedenen Familienkreisen. In der Ursprungsfamilie herrscht ein anderer Humor. Es gibt Witze, angedeutete Witze, Wörter und Phrasen, wo wir uns nur angucken und losprusten und die Angeheirateten ziehen lediglich eine Augenbraue hoch. Es gibt Emotionen und Haltungen, die urspungsfamilientypisch sind, eine gewissen Emotionalität, die ich bei meinen Eltern und Brüdern beobachte, bei den Angeheirateten jedoch nicht oder ganz anders. Manches aus der Ursprungsfamilie habe ich abgelegt und bin froh darüber. Und kämpfe dagegen an, wenn ich mit der Ursprungsfamilie zusammen bin und die Verlockung groß ist. Man prägt und erzieht sich ja gegenseitig. Und dann kommen noch die Rollen dazu, die man in den Familien eingenommen hat und nie so richtig loswird. Ich werde wohl immer "die Kleine" bleiben, auch wenn ich selbst einmal Enkel habe...</p>
<p>Ich brauche beides - ganz klar die jetzige Familie, aber auch die Urspungsfamilie. Ich brauche es, ab und zu mit einem meiner Brüder zu telefonieren und zur Begrüßung <strike>kostbares Geld zu verschwenden und</strike> erstmal eine Minute nur "wiehern" - eine Eigenart, die einer mal angefangen hat und die uns aneinander bindet. Ich brauche die morgendliche SMS meiner Mutter, mit Wetterbericht, was gerade im Garten blüht, ob die Sonne schon scheint und was sie und mein Vater <strike>an belanglosen Dingen</strike> so vorhaben. Ich brauche die Berichte der Schwägerinnen aus Namibia über die frechen Aussprüche meiner Neffen und Nichten. Das alles erfüllt mich mit Leben und zeigt mir, dass ich nicht nur hier und jetzt, in der jetzigen Familie einen Platz erfülle, sondern dass die Ursprungsfamilie auch noch aktiv ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Märzen der Bauer]]></title>
<link>http://olaf61.wordpress.com/?p=215</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 06:54:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>olaf61</dc:creator>
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<description><![CDATA[die Ochsen anspannt. Das Bild bekamen meine Eltern als junge Eheleute geschenkt. Jetzt wurde es aus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font color="#000000">die Ochsen anspannt. Das Bild bekamen meine Eltern als junge Eheleute geschenkt. Jetzt wurde es aus dem Kleingarten in die elterliche Wohnung zurückgeführt, weil es meinen Vater danach verlangt. Vorher habe ich es aber noch gescannt.</font></p>
<p><a href="http://img201.imageshack.us/my.php?image=gespannku7.jpg" target="_blank"><img src="http://img201.imageshack.us/img201/6982/gespannku7.th.jpg" alt="Free Image Hosting at www.ImageShack.us" border="0" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I've been sleeping so strange at night]]></title>
<link>http://schaltjahresmenschen.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 22:26:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>firstofthegang</dc:creator>
<guid>http://schaltjahresmenschen.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Die ganze Geschichte fing im Dezember an und neigt sich mittlerweile ihrem Ende zu, vorerst. Ich war]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Geschichte fing im Dezember an und neigt sich mittlerweile ihrem Ende zu, vorerst. Ich war für drei Tage im Kurzurlaub. Der Liebste und ich hatten telefonischen Kontakt, und er erzählte an Tag 1, dass er etwas schlecht geschlafen habe, ansonsten war alles unauffällig alltäglich. An Tag 2 war er recht jovial und insgesamt guter Laune, obwohl er auch diese Nacht nicht besonders gut geschlafen habe. An Tag 3 rief er zwei- oder dreimal an und erzählte jedesmal inhaltlich identische Dinge, unter anderem dass er nachts gar nicht geschlafen habe, den ganzen Tag verwirrt sei und eher aufgekratzt als müde, dass er alles mögliche probiert habe, um zur Ruhe zu kommen, dass er sich so gut mit seinem Vater unterhalten habe und sich ausserdem gerade ein Auto bei einem Händler angesehen habe, was er dann auch bald zu kaufen beabsichtigte.</p>
<p>Vielleicht bin ich selber zu zwanghaft und sicherheitsorientiert, aber das kam mir seltsam vor: sich <b>ein</b> Auto ansehen und es dann direkt kaufen wollen. Ich riet, mindestens eine Nacht drüber zu schlafen, ja, überhaupt erstmal zu schlafen. Man merkte selbst auf jene Distanz: dieser Mensch dort ist sehr unausgeruht, er benimmt sich nicht wie sonst, er denkt nicht wie sonst und er ist irgendwie überreizt. Ich rang ihm das Versprechen ab, bei weiterer Schlaflosigkeit auf jeden Fall am nächsten Tag den Hausarzt aufzusuchen und sich krankschreiben zu lassen. Man kann schlecht arbeiten gehen, wenn man so neben sich steht und dauernd identische Dinge erzählt, weil man vergessen hat, dass man das schonmal sagte. Temporärer Miniatur-Alzheimer macht das Leben nicht sonniger.</p>
<p>Tag 4, ein Donnerstag, begann mit einer SMS des Liebsten, in der er mir mitteilte, nicht geschlafen zu haben und deswegen beim Arzt gewesen zu sein. Er würde sich dann jetzt mal ins Bett legen und richtig ausschlafen. Nun denn. Ich packte meinen Koffer und fuhr zurück in mein normales Leben. Während der Autofahrt rief er mich an, um mir zu sagen, dass er mir was erzählen musste, aber das unmöglich am Telefon tun könne. Seltsam. Vielleicht hatte er vergessen, dass wir verabredet waren und ich direkt aus dem Urlaub zu ihm fahren wollte? Ich war zum Zeitpunkt des Telefonates etwa 120 km entfernt, leicht irritiert und fing an mich zu sorgen.</p>
<p>Eine gute Stunde später stand ich dann vor ihm. Geschlafen hatte er nicht. Müde sah er aus und ein bisschen zerzaust. Abgesehen davon wirkte er nicht unnormal und er freute sich sehr mich zu sehen. Dass er mir dringend was erzählen wollte war ihm mittlerweile wieder entfallen. Naja, vielleicht war es ja nichts Wichtiges. Ich hatte trotzdem ein doofes Gefühl, irgendwas argwöhnisches war da in mir, ganz untypisch für mein sonstiges Ausleben von Wiedersehensfreude. Eigentlich bin ich in solchen Momenten wie ein junger Hund, ganz aufgeregt und euphorisch und kaum zu bremsen. Ich schob sämtliche negativen Gedanken beiseite, packte den Liebsten ein und nahm ihn mit zu mir nach Hause. Nebeneinander schlafen wir normalerweise immer am besten, und eine gute Mütze Schlaf konnten wir wohl beide gebrauchen.</p>
<p><i>[Fortsetzung folgt.] </i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dienstag, 12:40 in Deutschland...  ]]></title>
<link>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/2008/03/04/dienstag-1240-in-deutschland/</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 12:57:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxtheduckzone</dc:creator>
<guid>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/2008/03/04/dienstag-1240-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Ich sehe grade das Mariah Carey-Video mit dem Nerd und es wird Zeit für einen Cafe Caramell Latte M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Verdana, Tahoma, Arial" size="2">Ich sehe grade das Mariah Carey-Video mit dem Nerd und es wird Zeit für einen Cafe Caramell Latte Milchshake-Abenteuerkram.</p>
<p>Daraus folgt...</p>
<p>1. Die moderne Technik ist fähig Mariah Careys Cellulite wegzubekommen. Ob digital oder an ihr dran.</p>
<p>2. Mc Cafe ist weit weit weiiiit weg.</p>
<p>3. Ich vermiss meine Sonnenbank</p>
<p>4. Oh das Video ist vorbei. Kann jemand griechisch? Ich würde gern aus "Ich sehe"  "Ich würde gerne was anderes sehen" machen ^__^<br />
Klar kann jemand griechisch... hehehe....</p>
<p>5.  Zeit, Viva aus der Sendeliste zu nehmen. Ich stelle mit Schrecken fest dass ich vorausahnen kann welcher Unsinn als nächstes im Jamba drin ist. Grade hatten sie den Mobile Spy mit dem man andere Leute mal einfach so orten können soll.</p>
<p>-&#62; Ein Grund kein Handy mehr zu besitzen. Wer weiß wer einen da schon wieder stalken will.</p>
<p>-&#62; Früher haben wir als Kinder mit Fahrrädern und Rollschuhen gespielt, im Sand, wir hatten Puppenstuben, wir hatten Playmo und Lego (und He-Man *g*) und irgendwie kann ich nich nachvollziehen wie und warum man mit so einem Mung Spaß haben kann. Naja gut ich hatte mein erstes Handy auch erst mit 16.</p>
<p>*zzz*</p>
<p>Naja gut, früher war alles besser und ich freu mich auf meine 80er-Alte Fassaden-Frankreich-Welt *g*</p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[meeeedchenkram]]></title>
<link>http://mariechenswelt.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 20:45:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>mariechenswelt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich muss mal kurz eine Mädchensache loswerden. Der Mann sagt schließlich immer &#8220;Meeedchen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mal kurz eine Mädchensache loswerden. Der Mann sagt schließlich immer "Meeedchen" zu mir. Oder, wenn er sich lange im Spiegel bewundert sage ich auch zu ihm: "du Meeedchen".</p>
<p>Jetzt muss ich also verkünden was ich mir heute mädchenhaftes überlegt habe.  Ich habe ein paar Fotos von mir gesehen, von vor ein paar Jahren, auf denen ich lange Fingernägel hatte. French Manicure. Ich habe beschlossen, dass das Hübsch aussah und dass ich das wieder so will. Und jetzt heißt es: Fingernägel hypnotisieren bis sie wachsen!</p>
]]></content:encoded>
</item>

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