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	<title>frische-lebensmittel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/frische-lebensmittel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "frische-lebensmittel"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:47:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Food, frische Lebensmittel, Obst und Gemüse ]]></title>
<link>http://produktfotos.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:30:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>starfotograf</dc:creator>
<guid>http://produktfotos.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Frische Lebensmittel, im Fachchargon Food, wie etwa Obst und Gemüse zu fotografieren, ist meistens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frische Lebensmittel, im Fachchargon Food, wie etwa Obst und Gemüse zu fotografieren, ist meistens sehr aufwendig. Erstens muß man schon beim Kauf nur die allerschönsten Früchte bzw. Stücke auswählen. Am besten gustiert man erst einmal bei mehreren Geschäften oder auf einem Markt. Weiters sollte man beim Kauf nicht mit der Stückzahl sparen, um genügend Material in Reserve zu haben, denn möglicherweise gelingt die Zubereitung nicht gleich auf die gewünschte Art oder die Früchte werden eingedrückt. Obst, Gemüse, Wurst, Käse und Fleischwaren können außerdem sehr schnell nicht mehr frisch wirken, wenn sie etwas länger ungekühlt herumliegen, vielleicht sogar noch im heißen Scheinwerferlicht. Daher sollte man den Lichtaufbau und das Arrangement inklusive Testfotos zuerst abschließen, bevor man mit den richtigen Aufnahmen beginnt. Besonders spannend wird es bei frisch gekochten Speisen, Tiefkühlprodukten oder wenn mit Getränken herumgeschüttet oder gespritzt wird. Für die folgenden Bilder mußten wir uns vorher noch ein riesiges leeres Aquarium besorgen, welches wir mehrmals mit frischem Wasser befüllten und wieder reinigten. Da die Früchte und das Gemüse entweder ins Wasser fallen oder aus diesem herausfliegen sollten mit Spritzern, waren sehr viele Aufnahmen nötig, um das ideale Ergebnis zu erreichen.<br />
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<title><![CDATA[Backwaren und Gemüse führend - aber: Verbraucher greifen immer häufiger zu Tiefkühlkost ]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=114</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 07:37:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=114</guid>
<description><![CDATA[Quelle: fruchtportal.de, 05. Mai 2008
Schnell ein leckeres Menü zaubern oder Obst auch außerhalb d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: f<a href="http://www.ruchtportal.de" target="_blank">ruchtportal.de</a>, 05. Mai 2008</em></p>
<p>Schnell ein leckeres Menü zaubern oder Obst auch außerhalb der Saison genießen –  variantenreiche Tiefkühlkost kommt vielen Verbraucherwünschen entgegen. Dafür  spricht der enorme Anstieg des Konsums in den vergangenen 30 Jahren, berichtet  der Landvolk-Pressedienst. 1977 verbrauchte nach einer Berechnung des Deutschen  Tiefkühlinstituts jeder Bundesbürger statistisch gesehen erst 19,0 Kilogramm  (kg) Tiefkühlkost. In den folgenden zehn Jahren kletterte der Pro-Kopf-Verbrauch  auf 20,5 kg. Die neunziger Jahre bescherten der Tiefkühlbranche einen  regelrechten Boom: Frische, Qualität und Geschmack der tiefge-kühlten  Lebensmittel überzeugten immer mehr Verbraucher, so dass 1997 jeder  Bundesbür-ger bereits 26,6 kg Gefrorenes aus dem Truhen des Handels kaufte. Das  waren 29,76 Pro-zent mehr als zehn Jahre zuvor. Auch danach verbuchte der Absatz  von Tiefkühlkost starke Zuwachsraten. Bis 2007 stieg der Pro-Kopf-Verbrauch um  weitere 11,5 kg oder 43,2 Pro-zent auf 38,1 kg. Damit hat jeder Bundesbürger im  vergangenen Jahr doppelt so viel tiefge-kühlte Ware konsumiert wie in 1977.  Gegenüber 2006 griffen die Verbraucher im vergan-genen Jahr ebenfalls häufiger  in die Tiefkühltruhen, der Pro-Kopf-Verbrauch wuchs um 400 Gramm. Dabei ist der  Absatz von Speiseeis noch gar nicht in den Zahlen enthalten.</p>
<p>Insgesamt  wurden im vergangenen Jahr 3,14 Mio. Tonnen (t) Tiefkühlware (ohne Speiseeis)  verbraucht, das waren 28.900 t oder 0,9 Prozent mehr Prozent mehr als 2006.  Überdurch-schnittlich stark wuchs dabei der Absatz bei den „Klassikern“ im  Tiefkühlsortiment. Wäh-rend die Nachfrage nach Fisch um 5,4 Prozent auf 299.902  t stieg, kletterte die Nachfrage nach Pizzas um 3,2 Prozent auf 252.588 t und  die nach Backwaren um 2,8 Prozent auf 568.219 t. Damit beanspruchten die  Backwaren auch im vergangenen Jahr den „Löwenan-teil“ am gesamten  Tiefkühlsortiment für sich. Außerordentlich beliebt war außerdem das Gemüse mit  463.664 t, gefolgt von Kartoffelerzeugnissen mit 409.477 t und Hauptspeisen  beziehungsweise Tiefkühlmenüs mit 406.803 t. Bei den privaten Verbrauchern stand  dabei neben den Fischangeboten aus dem Eis auch Gemüse hoch im Kurs, beliebt  waren vor allem Spinat und Kräuter. Im Lebensmitteleinzelhandel einschließlich  Heimdienste und Discoun-ter wurden 2007 mit 1,71 Mio. t rund 0,5 Prozent mehr  abgesetzt als im Jahr zuvor. Der zweite wichtige Absatzkanal für  Tiefkühlprodukte ist der Außer-Haus-Markt. Hier stieg der Verbrauch gegenüber  dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 1,42 Mio. t. Ob in der Hotellerie, der  Gastronomie oder in Mensen: Die Küchenchefs setzten ebenfalls auf Tiefkühlfisch  in allen Variationen. In den Profiküchen waren außerdem Gemüsemischungen und  Snackangebote „die Renner“.</p>
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