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	<title>fremdfabriziertes &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/fremdfabriziertes/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fremdfabriziertes"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 14:35:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[König Wein]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 18:49:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=59</guid>
<description><![CDATA[Wilhelm Müller
König Wein
Der König, dem ich diene,
Als treuer, tapfrer Held,
Er ist der größte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>Wilhelm Müller</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&#38;xid=1901&#38;kapitel=2&#38;cHash=8c4b4f0d15tafell01#gb_found" target="_blank">König Wein</a></strong></p>
<p style="text-align:center;">Der König, dem ich diene,<br />
Als treuer, tapfrer Held,<br />
Er ist der größte König<br />
In Gottes weiter Welt.</p>
<p style="text-align:center;">Die Fahne, der ich folge,<br />
Sie ist ein grüner Zweig,<br />
Der weht vor allen Schenken<br />
In meines Königs Reich.</p>
<p style="text-align:center;">Ich trage seine Farbe<br />
In meinem Angesicht:<br />
Auf Kragen und Rabatten<br />
Sieht unser König nicht.</p>
<p style="text-align:center;">Hochrot ist seine Farbe,<br />
Glänzt wie ein Edelstein,<br />
Die Farbe unsrer Feinde<br />
Hat matten, bleichen Schein.</p>
<p style="text-align:center;">Ihr General und König<br />
Wird <em>Durst</em> auf deutsch genannt,<br />
Zieht sengend und verbrennend<br />
Durch unsres Königs Land.</p>
<p style="text-align:center;">»Bibamus, eh bibamus!«<br />
Ist unser Feldgesang,<br />
Und unsre Schlachttrompete<br />
Ist voller Gläser Klang.</p>
<p style="text-align:center;">Auch fehlen nicht die Trommeln,<br />
Auch donnert mancher Schuß:<br />
Wir schlagen auf die Tische,<br />
Wir stampfen mit dem Fuß.</p>
<p style="text-align:center;">Wir haben scharf geladen,<br />
Wir führen gut Gewehr:<br />
Kanonen sind die Flaschen,<br />
Von edlem Safte schwer.</p>
<p style="text-align:center;">Wohlauf, wohlauf zum Siege!<br />
Die Nase und der Bart<br />
Sind besser, als im Helme.<br />
In einem Glas bewahrt.</p>
<p style="text-align:center;">Und wirft ein Hieb mich nieder<br />
In diesem wilden Strauß,<br />
Ich schlafe jede Wunde<br />
In wenig Stunden aus.</p>
<p style="text-align:center;">Heil dir, mein großer König,<br />
Heil dir und deinem Thron,<br />
Und allen treuen Brüdern<br />
In deinem edlen Fron!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebet für die Unheilbaren]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 10:03:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=56</guid>
<description><![CDATA[Friedrich Hölderlin
Gebet für die Unheilbaren
Eil, o zaudernde Zeit, sie ans Ungereimte zu führen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3 class="author" style="text-align:center;">Friedrich Hölderlin</h3>
<p class="author" style="text-align:center;"><strong>Gebet für die Unheilbaren</strong></p>
<p style="text-align:center;">Eil, o zaudernde Zeit, sie ans Ungereimte zu führen,<br />
    Anders belehrest du sie nie, wie verständig sie sind.<br />
Eile, verderbe sie ganz, und führ ans furchtbare Nichts sie,<br />
    Anders glauben sie dir nie, wie verdorben sie sind.<br />
Diese Toren bekehren sich nie, wenn ihnen nicht schwindelt,<br />
    Diese . . . sich nie, wenn sie Verwesung nicht sehn.</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:left;">Einen schönen sonnigen Sonntag morgen ;-) !</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf den Tod eines Kindes]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=57</guid>
<description><![CDATA[Friedrich Hölderlin
Auf den Tod eines Kindes
Die Schönheit ist den Kindern eigen,
Ist Gottes Ebenb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>Friedrich Hölderlin</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Auf den Tod eines Kindes</strong></p>
<p style="text-align:center;">Die Schönheit ist den Kindern eigen,<br />
Ist Gottes Ebenbild vielleicht, –<br />
Ihr Eigentum ist Ruh und Schweigen,<br />
Das Engeln auch zum Lob gereicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur Videos. Aber was für welche!]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=99</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 16:33:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=99</guid>
<description><![CDATA[Hui mein Blog verkommt zu einem Videoblog  . Nein, im Ernst, heute gibt es ein unendlich geniales Vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hui mein Blog verkommt zu einem Videoblog ;-) . Nein, im Ernst, heute gibt es ein unendlich geniales Video, das für manche bestimmt nicht so lustig ist, wie für andere. Denn es ist eine Darstellung eines Professors über verschiedene Krankheitsbilder des Herzens. Das ist in der Rettungsdienstausbildung ein, äh sagen wir mal, stinklangweiliges Thema und war auch das Thema bei meiner mündlichen Prüfung. Aber wenn man ziemlich trockenen Stoff so aufbereiten kann wie der folgende Doktor, finde ich das genial. Die Arme stellen die Vorhöfe der Herzens dar, die Beine die Kammern. Und nun viel Spass!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/iskAKhdt-_0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/iskAKhdt-_0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Und direkt daneben, nur einen Klick entfernt auf Youtube dieses Video. Bestimmt schonmal gesehen, aber immer noch spitze. Sie wird ja schließlich nur fürs Aussehen bezahlt. Und das tut sie, soweit ich das beurteilen kann, ziemlich gut.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lj3iNxZ8Dww'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/lj3iNxZ8Dww&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pornos neu interpretiert]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=80</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 17:27:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=80</guid>
<description><![CDATA[Bilder von manchmal etwas dümmlich dreinschauenden Damen in eindeutigen Posen in einen neuen, nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fat_tony/sets/72157604008000267/detail/" target="_blank">Bilder von manchmal etwas dümmlich dreinschauenden Damen in eindeutigen Posen in einen neuen, nicht schlüpfrigen Zusammenhang gestellt. Einfach genial!</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Linien des Lebens]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 16:02:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=55</guid>
<description><![CDATA[Es tut mir Leid, der Blog füllt sich zur Zeit nur langsam, aber ich bin momentan etwas beschäftig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir Leid, der Blog füllt sich zur Zeit nur langsam, aber ich bin momentan etwas beschäftigt, pendle Häufig zwischen Studienort und Aufwachsort, und finde keine Zeit etwas niederzuschreiben. Im Zug zwischen den Städten wäre zwar Zeit, nur schaue ich mir auch ab und zu Filme an, um die Zeit wenigstens sinnvoll zu nutzen. Das schlechte Gewissen, dass ich in dieser Zeit auch hätte lernen können, verdränge ich dadurch, dass ich meine Lernsachen mit mir herumschleppe und so gleichzeitig den Körper trainiere. Das nenne ich mal eine Einheit von Körper und Seele. Aber jetzt etwas Schönes, sorgsam lesen, ist kurz:</p>
<p> </p>
<p style="text-align:center;"><strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Friedrich Hölderlin</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Die Linien des Lebens...</strong></p>
<p style="text-align:center;">Die Linien des Lebens sind verschieden<br />
Wie Wege sind, und wie der Berge Grenzen.<br />
Was hier wir sind, kann dort ein Gott ergänzen<br />
Mit Harmonien und ewigem Lohn und Frieden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abendopfer]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 19:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=60</guid>
<description><![CDATA[Gerhard Tersteegen
Abendopfer
Nun sich der Tag geendet,
Mein Herz zu dir sich wendet
Und danket inni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="vers" style="text-align:center;"><a href="http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&#38;xid=2829&#38;kapitel=1&#38;cHash=8beed99f4d#gb_found" target="_blank"><strong>Gerhard Tersteegen</strong></a></p>
<p class="vers" style="text-align:center;"><strong>Abendopfer</strong></p>
<p class="vers" style="text-align:center;">Nun sich der Tag geendet,<br />
Mein Herz zu dir sich wendet<br />
Und danket inniglich.<br />
Dein holdes Angesichte<br />
Zum Segen auf mich richte,<br />
Erleuchte und entzünde mich.</p>
<p class="vers" style="text-align:center;">Ich schließe mich aufs neue<br />
In deine Vatertreue<br />
Und Schutz und Herze ein.<br />
Die fleischlichen Geschäfte<br />
Und alle finstern Kräfte<br />
Vertreibe durch dein Nahesein.</p>
<p class="vers" style="text-align:center;">Daß du mich stets umgibest,<br />
Daß du mich herzlich liebest<br />
Und rufst zu dir hinein,<br />
Daß du vergnügst alleine,<br />
so wesentlich, so reine,<br />
Laß früh und spät mir wichtig sein!</p>
<p class="vers" style="text-align:center;">Ein Tag, der sagt dem andern,<br />
Mein Leben sei ein Wandern,<br />
Zur großen Ewigkeit.<br />
O Ewigkeit, so schöne,<br />
Mein Herz an dich gewöhne,<br />
Mein Heim ist nicht in dieser Zeit.</p>
<p class="vers" style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Passt heute irgendwie, ist alles so friedlich, der Abend, die Stimmung, so weich, wie auf Wolken dahinplätschernd; die Wärme, die durch das geöffnete Fenster strömt, obwohl der Tag sich neigt und die Sonne fast ganz verschwunden ist; schlichte Zufriedenheit, zufriedene Dankbarkeit; die Familie ist beisammen, es ist wie früher, nur schöner.</p>
<p style="text-align:center;">Schlaft gut und friedlich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo Gott zu finden ist]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 10:43:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=61</guid>
<description><![CDATA[Gerhard Tersteegen
Wo Gott zu finden ist
Gott ist ein stiller Geist, der überall zugegen;
Drum, wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&#38;xid=2829&#38;kapitel=4&#38;cHash=8beed99f4dwogott#gb_found" target="_blank">Gerhard Tersteegen</a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Wo Gott zu finden ist</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>Gott ist ein stiller Geist, der überall zugegen;<br />
Drum, wer ihm nahen will, darf sich nicht viel bewegen;<br />
Verlier, was bildlich ist, und brauch nicht viel Gewalt,<br />
Kehr sanft in stillen Geist: Ich weiß, du findst ihn bald.</em></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pietismus" target="_blank">Pietist</a> halt; trifft aber mein Gottesempfinden ziemlich gut und ich finde ich das Gedicht wunderschön, bin ja schließlich in einem pietistischen Landstrich aufgewachsen ;-) . Die Atheisten schauen einfach mal kurz weg...</p>
<p style="text-align:center;">Die Quelle ist <a href="http://gutenberg.spiegel.de/" target="_blank">Projekt Gutenberg</a>, wovon ich sicher in Zukunft noch das ein oder andere Gedicht hier plazieren werde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ausbreitung der Religionen]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 20:29:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=62</guid>
<description><![CDATA[Die Ausbreitung der Religion, gerade gelesen bei MC Winkels, fasziniert mich irgendwie. Es mag nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausbreitung der Religion, gerade gelesen bei <a href="http://www.whudat.de/?p=1245" target="_blank">MC Winkels</a>, fasziniert mich irgendwie. Es mag nicht ganz korrekt sein und ein bischen simpel zusammengefasst und die Seite, von der dies stammt, ist auch irgendwie merkwürdig, aber <a href="http://www.mapsofwar.com/ind/history-of-religion.html" target="_blank">urteilt selbst</a>:</p>
<p>Und etwas zum schmunzeln: <a href="http://www.mapsofwar.com/ind/signs-of-occupation.html" target="_blank">Saddam Husseins Palast vor und nach der Besetzung.</a> Schon scheiße, wenn die Amerikaner so viele Gebäude auf den schönen Rasen pflastern, gell? ;-) Also wenn ich ein ehemaliger Diktator wäre, ich würde an die Decke gehen.</p>
<p>Die Links sind zum draufklicken gemacht, da mir dieser Anbieter aus Sicherheitsgründen nicht gestattet, diese so einzubinden, wie ich es gerne hätte </p>
]]></content:encoded>
</item>

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