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	<title>freitagsrede &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "freitagsrede"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 20:11:16 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Freitagsrede (7)]]></title>
<link>http://plaste.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:49:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[• ALLTAGsein • Augen zu, Beine angezogen, ein bisschen Sabber im Mund. Schlaf. Sehr angenehme Sa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#796d07">• <i>ALLTAGsein</i> •</font> Augen zu, Beine angezogen, ein bisschen Sabber im Mund. Schlaf. Sehr angenehme Sache. Heute den ganzen Tag gemacht und die Welt ist wieder in Ordnung.</p>
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<title><![CDATA[Freitagsrede (6)]]></title>
<link>http://plaste.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 20:25:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[• MONATSTHEMAsein • Es sind zwei ganz niedliche Wörter, sie bedeuten so ziemlich das gleiche un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#796d07">• <i>MONATSTHEMAsein</i> • </font>Es sind zwei ganz niedliche Wörter, sie bedeuten so ziemlich das gleiche und sie werden dem nicht gerecht, was sie sagen: Angsthase, Feigling. Ohne das Faß aufzumachen, dass es nicht gut ist, sich immer alles zu trauen. Aber die Wörter verniedlichen, als hätte Dusselchen nicht das Arschlein im Höschen sein Männlein zu stehen. Doch es geht ganz anders.</p>
<p>Wenn jemand wieder und wieder nicht das tut, was er will. Und sich dann anpasst. Dann übergeht, sich daran zu gewöhnen. Dann nicht mehr weiß, was er wollte.</p>
<p>Kompromisse sind wichtig, aber mitunter furchtbar falsch. Auch Feiglinge und Angsthasen dürfen sich überwinden, das zu sagen.</p>
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<title><![CDATA[Freitagsrede (4)]]></title>
<link>http://plaste.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 12:29:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[• WIRsein •  Jeder, der zur Schule geht oder studiert kennt sie: Prüfungen. Die treten gern geh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#796d07">• WIR<i>sein</i> • </font> Jeder, der zur Schule geht oder studiert kennt sie: Prüfungen. Die treten gern gehäuft auf und fordern zumindest in der Uni eine Vorbereitung. Dafür wird dann gelernt und gelernt und gelernt. So kann man dann locker einen Monat verbringen, nur mit Stoff einprügeln, gern Definitionen auswendig lernen, sich diesen Gedankengang nochmal vergegenwärtigen und so weiter. Das macht den wenigsten Spaß, doch das muss ja kein Kriterium sein.</p>
<p>Aber bringt es denn etwas?</p>
<p>Prüfungen haben viele Vorteile. Sie stellen sicher, dass sich jemand mit einem Thema beschäftigt hat und es womöglich auch noch verstanden hat. Zumindest in der Prüfung. Klausuren und mündliche Prüfungen versetzen einen auch in den Stress, den so etwas ausmacht. Das kann hilfreich sein, denn, so blöd es klingt, es härtet ab. Und Prüfungen helfen, Menschen  und ihre Leistungen zu vergleichen.</p>
<p>Denn manch einer kann besser auswendig lernen, der andere besser mit Stress umgehen oder einer kann keins von beiden. Das ist dann auch der Haken: Die Vergleichbarkeit ist äußerst fraglich, denn auf der Prüfung steht dann nicht drauf: Prüfling kann gut denken, war aber zu faul zum lernen. Da steht dann auch nicht drauf: Prüfling ist schweineblöd, aber dafür sehr fleissig. Da steht dann womöglich bei beiden 2,3.</p>
<p>Und dann ist da noch das Vergessen. Wenn ich zurückdenke, was ich mir für das Abitur in Geschichte eingehämmert habe, dann finde ich sicherlich vieles wieder. Aber lange nicht alles. Und wenn ich daran denke, dass ich mich Anfang des Monats mit Internationaler Politik beschäftigt habe, dann seh ich da nun vor lauter VWL auch kaum noch annähernd so viel, wie es einmal war.  Und was ich noch weiß, das habe ich zum großen Teil aus Vorlesung und Pflichtlektüre.</p>
<p>Also - wozu Klausuren?</p>
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<title><![CDATA[Freitagsrede (2)]]></title>
<link>http://plaste.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 23:36:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[• WIRsein • Gefühlt ist es noch Freitag und deshalb ist es kein bisschen zu spät und alles nur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#796d07">• WIR<i>sein</i> • </font>Gefühlt ist es noch Freitag und deshalb ist es kein bisschen zu spät und alles nur einem wirklich fiesen und nachhaltigem Kater geschuldet. Aber da haben wir den Salat auch schon und dazu noch eine angemessen haarsträubende Überleitung.</p>
<p>Eine Bekannte von mir will sich zwei Katzen kaufen. Als ich klein war, hatte ich auch mal einen Kater, er war schwarz, kostenlos und konnte sich ziemlich gut kloppen. Nur leider nicht so gut, wie die Nachbarskatzen, deshalb kam er häufiger zugerichtet nach Hause und eines Tages gar nicht mehr. Das war traurig und das Ende meines Haustierhaltens. Ein bisschen bedaure ich das und kann deshalb gut verstehen, dass man Katzen haben will.</p>
<p>Die Bekannte will nun aber nicht nur normale Katzen, sie will toll verfellte, besonders gezüchtete Haus-Haus-Haus-Katzen. Das sind Katzen, die flauschig sind und nicht durchdrehen, wenn sie aus der Wohnung nicht rauskommen. Es ist schon klug von der Bekannten, denn sie wohnt in Berlin und die Stadt ist zwar toll, aber vermutlich doch nicht so katzenfreundlich, wie das Dorf, indem ich früher gewohnt habe.</p>
<p>Doch es stellen sich ein paar Fragen. Warum muss man Katzen eine Großstadt antun? Ist das ok, wenn sie sich in Wohnungen wohlfühlen, weil dafür gezüchtet? Ist es vertretbar, Wortspiele mit Großstadtdschungel und Haustieren zu machen?</p>
<p>Alle Fragen möchte ich mit Nein beantworten. Das kann an meiner mangelnden Vorstellungskraft oder Unwissenheit liegen. Oder daran, dass ich Tiere sehr mag. Beides schließt sich zwar nicht aus, aber das ist egal - die 500 Euro, die eine solche Katze kostet habe ich eh nicht.</p>
<p>P.S. Der Kater, der mich immer noch verfolgt kann übrigens verschwinden.</p>
<p>P.P.S. Der passt insofern zum Monatsthema, dass es ja auch eine Geschmacksfrage ist, wie und ob man Tiere hat. Die Frage würde ich in den Raum werfen und formuliere: Wie viel Stadt vertragen Hund und Katze? Ist der Mensch böse, der Stadt und Haustier auf einen Nenner bringt? Oder alles eine Frage des Umgangs?</p>
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