<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>freiheit-contra-sicherheit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/freiheit-contra-sicherheit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "freiheit-contra-sicherheit"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 09:07:14 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Und willst Du nicht mein Bäcker sein...]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/?p=1295</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 08:32:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/?p=1295</guid>
<description><![CDATA[Das paxx:blog bringt die Diskussion um den libertären Beitrag zum Kampf gegen Neonazihorden und Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das paxx:blog bringt die Diskussion um den libertären Beitrag zum Kampf gegen Neonazihorden und Schurkenstaaten nicht nur <a href="http://www.paxx.tv/?p=714">auf den knusprigen Punkt</a>, sondern demonstriert auch eindrucksvoll, warum sie notwendig ist:</p>
<blockquote><p><i>Ob Brötchen von Kamps oder von Oma Klawuttke hergestellt werden, ist dem Libertären herzlich Wurst - solange Kamps und Klawuttke niemanden zwingen, ihre Brötchen zu kaufen, andere davon abhalten, Brötchen zu backen, oder etwa ihre Zutaten stehlen.<br />
</i></p></blockquote>
<p>Nicht nur den Libertären. Auf "piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb" können sich vom Christen bis zum Kommunisten in der Theorie wohl die meisten Menschen einigen. Die Frage ist aber, wie geht man mit jener Minderheit um, die das in der Praxis dann doch ein wenig anders sieht?</p>
<p>Um beim Beispiel zu bleiben: Was macht ein Libertärer, wenn Kamps und Klawuttke nicht nur zwingen und abhalten und stehlen, sondern ihren Forderungen auch mit Baseballschlägern und Atomraketen ein wenig Nachdruck verleihen? Die Antwort steht immer noch aus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Na also, geht doch!]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2008/01/03/na-also-geht-doch/</link>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 23:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2008/01/03/na-also-geht-doch/</guid>
<description><![CDATA[Endlich kommt hier nach der ganzen latent ausländerfeindlichen Hetze mal eine ernsthafte Diskussion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich kommt hier nach der ganzen latent ausländerfeindlichen Hetze mal eine ernsthafte Diskussion in Gang! Wenn der Bosbach nur will, kann er jedenfalls durchaus konstruktiv sein. Vielleicht sollte er einfach mal aufhören, Roko zuliebe über Einwanderer zu schwadronieren, dann wird aus ihm ja vielleicht noch was. Jedenfalls hat er der im Vergleich zu Koch nicht weniger <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,525989,00.html">hysterischen Bundesjustizministerin</a>, die unter Erziehungslager gleich "Camps, in denen Jugendliche gedemütigt und erniedrigt werden sollen" verstand, mal <a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,526077,00.html">ein paar Zähne gezogen</a>.</p>
<blockquote><p><i>Unions-Bundestagsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) legte heute in Sachen schärfere Sanktionen für junge Straftäter nach: Er verteidigte Forderungen seiner Partei nach Erziehungslagern, sogenannten Bootcamps. "Eine reine Bewährungsstrafe empfinden viele als eine Art Freispruch", sagte Bosbach.</i></p></blockquote>
<p>Womit er absolut recht hat, so traurig das sein mag. Wer sich mit den betroffenen Jugendlichen mal wirklich auseinandergesetzt hat, weiß, daß das nicht nur stimmt, sondern eigentlich sogar noch untertrieben ist. Da wird einem auf Bewährung befindlichen Schhläger, der deswegen gerade mal ein bißchen auf seine Frustrationstoleranz aufpassen muß, von seinem Kumpel schon mal angeboten, das Zusammenschlagen für ihn zu übernehmen, weil man ja selber noch nicht aktenkundig geworden ist und somit noch einen "Freischuß" hat. Vermutlich muß man <a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,525489,00.html">innenpolitischer Sprecher</a> der SPD sein, um das Strafrecht angesichts solch kranker Gedankengänge noch als <i>"völlig ausreichend"</i> und <i>"praktisch lückenlos"</i> anzusehen.<!--more--></p>
<blockquote><p><i>Viele Jugendliche wüssten gar nicht, was der Vollzug einer Jugendstrafe für sie persönlich bedeute. Daher sei ein "Warnarrest" für jugendliche Straftäter von sechs oder acht Wochen sehr sinnvoll.</i></p></blockquote>
<p>Da übertreibt er natürlich gleich wieder, der liebe Wolfgang, denn so lange muß es meist gar nicht sein, aber die Grundidee ist deswegen nicht gleich falsch. Ein Wochenende in einem fast leeren Zimmer ohne Fernseher, Spielkonsole und MP3-Player, kombiniert mit einem schmackhaften 1-Gänge-Menü aus der Gefängniskantine, hat da schon Wunder gewirkt, zumal 48 Stunden totale Langeweile für viele vermutlich die erste gute Gelegenheit seit Jahren sind, um mal länger ungestört in aller Ruhe über die weitere Lebensplanung nachdenken zu können.</p>
<blockquote><p><i>"Hier geht es nicht um entwürdigenden Drill oder menschenverachtende Methoden", sagte Bosbach. Ziel sei es, Jugendliche aus ihrem kriminellen Milieu herauszuholen und mit ihnen die strikte Einhaltung bestimmter Regeln zu trainieren.</i></p></blockquote>
<p>Das ist genau der Punkt, verehrte Frau Zypries! Niemand will dort unschuldige kleine Kinder quälen, aber es spricht nichts dagegen, die nicht ganz so unschuldigen größeren Kinder davon abzuhalten, zusammen mit der Zeit auch gleich noch ein paar Menschen totzuschlagen. Und wenn sie dann am Ende in den Fächern, die ihnen den Schulabschluß verhagelt hätten, nach einem halbjährigen Intensivkurs wieder mithalten können, und zudem gelernt haben, daß auf die betrüblichen Kümmernisse des Alltags nicht gleich mit Faust und Klappmesser reagiert werden muß, dann darf man dafür wohl in Kauf nehmen, daß sie von Arbeit, Lernen und Therapie eine Zeit lang abends so müde sein werden, daß sie auch ohne zu quengeln brav um 10 ins Bettchen gehen.</p>
<blockquote><p><i>Außerdem solle das Höchststrafmaß für Jugendliche von zehn auf 15 Jahre heraufgesetzt werden. Darüber hinaus solle die Verurteilung nach Erwachsenenrecht die Regel und die Anwendung des Jugendstrafrechts nur die Ausnahme sein.</i></p></blockquote>
<p>Ob die Erhöhung des Strafmaßes beim Jugendstrafrecht überhaupt sinnvoll ist, läßt sich sicherlich diskutieren, aber eine konsequentere Anwendung des Erwachsenenstrafrechts wäre bei Leuten, die wir mit Führerschein und Schußwaffen auf die Allgemeinheit loslassen und denen wir immerhin das Recht zubilligen, in unserer Demokratie über Fragen von Krieg und Frieden und damit im Extremfall über unser aller Leben und Überleben mitzubestimmen, sicher keine vollkommen absurde Idee. Wobei, wenn die Gesellschaft vorher ihren Job richtig machen würde, und zwar sowohl was die "boot camps" als auch die "broken windows" und vor allem die sozialen Rahmenbedingungen angeht, würde diese Frage sehr schnell zweitrangig.</p>
<blockquote><p><i>Außerdem solle die Abschiebung krimineller Ausländer erleichtert werden.</i></p></blockquote>
<p>Ok, ist gut, ist halt Wahlkampf. 3 von 5 ist für einen Spitzenmann einer großen Volkspartei ja auch schon nicht schlecht. Trotzdem sollte Bosbach zur nächsten Strategiebesprechung mit Koch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,526139,00.html">diesen SPIEGEL-Artikel</a> über die Ursachen der Gewalt mitbringen, denn die hier genannten Zahlen sollten auch einem im Wahlkampffieber phantasierenden Ministerpräsidenten zu denken geben:</p>
<blockquote><p><i>So verzeichnet die Studie der Innenminister bei den nichtdeutschen jugendlichen Tatverdächtigen zwar einen Rückgang von 26,1 auf knapp 25 Prozent - immer noch aber seien Migranten überproportional häufig Gewalttäter: Sie machen der Studie zufolge nur 8,8 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.</i></p>
<p><i>[...] In 27 Prozent der Einwandererfamilien gebe es Gewalt unter den Eltern, in deutschen Familien nur bei sechs Prozent.</i></p></blockquote>
<p>Führt man sich dann nämlich vor Augen, daß ausländische Jugendliche weit häufiger ohne Schulabschluß ins Berufsleben starten müssen (welches damit und wegen der mangelhaften Sprachkenntnisse oft gar nicht erst stattfindet, so daß die Karriere als Kleinkrimineller leicht als einziger Weg zum ersten eigenen 3er-BMW wahrgenommen wird) und Kinder aus Migrantenfamilien wegen der höheren Geburtenraten gerade in Sachen Jugendkriminalität zwangsläufig überrepräsentiert sind, halten sie sich sogar besser als erwartet. Da sollte Koch die Anti-Ausländer-Masche besser ganz schnell wieder fallen lassen. Vor allem weil Bildung immer noch Ländersache ist, und in den letzten Jahren hat in Hessen nicht die SPD regiert...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist was faul im Staate Deutschland]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/12/31/es-ist-was-faul-im-staate-deutschland/</link>
<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 00:23:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/12/31/es-ist-was-faul-im-staate-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Politiker fallen bekanntlich umso lieber übereinander her, je wählerwirksamer das Thema und je nä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker fallen bekanntlich umso lieber übereinander her, je wählerwirksamer das Thema und je näher der dazugehörige Wahltermin ist. In der Regel läuft das ganze Spiel so ab, daß bei derartigen Zwistigkeiten mal die eine Partei recht hat und die andere unrecht, und beim nächsten Mal ist es dann wieder genau andersrum.</p>
<p>Doch bei der aktuellen Kontroverse um die brutalen Übergriffe gewalttätiger Krimineller haben die Volksparteien tatsächlich <a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,525489,00.html">das Kunststück geschafft</a>, auf eine idiotische Position der Gegenseite nicht mit deren im Prinzip recht einfacher Widerlegung zu antworten, sondern ihr eine nicht minder idiotische gegenüberzustellen.</p>
<blockquote><p><i>"Was jugendliche Intensivtäter mit Migrationshintergrund am meisten abschreckt, ist die Aussicht auf Ausweisung", davon ist Bosbach überzeugt. Die Hürde, bis jemand ausgewiesen werden kann, sei in Deutschland zu hoch, kritisiert er. "Die Verurteilung zu einem Jahr Freiheitsstrafe ohne Bewährung sollte grundsätzlich für eine Ausweisung genügen", fordert Bosbach gegenüber SPIEGEL ONLINE.</i></p></blockquote>
<p>Der CDU/CSU fällt mal wieder nichts besseres ein, als ausländerfeindliche Ressentiments zu schüren, so als ob die Absschiebung eines Gewalttäters ans sonnige Mittelmeer, wo er dann eben Türken statt Deutsche verprügelt, irgendein Problem lösen würde. Und kein Neonazi stellt das Foltern und Morden ein, nur weil er als Nichtdeutscher abgeschoben würde, denn kriminelle Deutsche will zu Recht nun mal keiner haben.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Daher ist es infam, nur unserem Roland zuliebe, der in Hessen wieder Koch statt Kellner werden will, vorsätzlich vom eigentlichen und weit umfassenderen generellen Problem des Umgangs mit Jugendgewalt abzulenken, bloß weil sich der brave (Wahl)bürger nun mal leichter gegen Menschen anderer Hautfarbe und Religionszugehörigkeit mobilisieren läßt als gegen die zunehmend verwahrlosten Söhne der eigenen Mehrheitsgesellschaft.</p>
<p>Auch der von den Konservativen schnell wieder reaktivierte Ruf näch härteren Höchststrafen zeigt, daß sie nicht mal ansatzweise begriffen haben, worum es hier geht. Ein schnelles und deutliches Urteil nach den ersten Vergehen inkl. Warnschüssen wie dem "Schnupperknast" bringt viel mehr als die abstrakte Drohung mit martialischen Strafen in ferner Zukunft, die ein Jugendlicher sich gar nicht vorstellen kann.</p>
<p>Wer nämlich vorher immer nur lernt, daß sein Handeln nicht nur keine negativen Folgen hat, sondern ihn in der Hierarchie seiner "peer group" - und das ist nicht nur die Hierarchie, die für ihn am meisten zählt, sondern oft auch die einzige, in der er es überhaupt zu etwas bringen kann - sogar nach oben befördert, handelt nur folgerichtig, wenn er sich die Anerkennung dann per Baseballschläger oder Kickboxen holt.</p>
<p>Dabei blendet die Union die Ursache für diese Mißstände aus. Wer so erbittert dafür kämpft, Kinder schon mit 9 Jahren als chancenlose Verlierer in die Hauptschule auszusortieren, und wer Eingriffe des Staats in die Familienillusion der 50er-Jahre als sozialistischen Tugendterror ablehnt, darf sich nicht wundern, wenn der Mangel an Prävention irgendwann mit einem Übermaß an Repression kompensiert werden muß.</p>
<p>Angesichts solch einer wunderschönen argumentativen Steilvorlage sollte man eigentlich erwarten, daß die SPD vor einem völlig leeren Tor stehend leicht punkten können müßten, aber die Sozis erlauben es ihrem innenpolitischen Sprecher ungestraft und ohne ihn darauf zum Rücktritt von seinem ihn offenbar überfordernden Posten zu zwingen, weitab jeglicher Realität die Lage bis zur Peinlichkeit zu beschönigen:</p>
<blockquote><p><i>Der Fall zeige trotz aller Tragik und Brutalität, dass das Strafrecht in Deutschland "völlig ausreichend" sei, sagt Wiefelspütz. In Deutschland agierten "erfahrene Richter, die durchaus angemessen urteilen", so der Politiker. "Unser Strafrecht ist praktisch lückenlos. Wir verfügen über die ganze Bandbreite, von mild bis hart, von der Geldstrafe bis zur nachträgliche Sicherungsverwahrung", betont Wiefelspütz: "Der Rechtsstaat ist nicht hilflos, auch bei jugendlichen Intensivtätern nicht".</i></p></blockquote>
<p>Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder das Strafrecht ist tatsächlich "lückenlos", dann gehören offenbar eine ganze Menge unfähiger Richter wegen Rechtsbeugung ihres Amtes enthoben und anschließend mit Schadensersatzklagen der Opfer überzogen. Oder aber die Richter halten sich brav an das Gesetz, dann ist Wiefelspütz ein Dummschwätzer, der nicht den Hauch einer Ahnung hat, wovon er überhaupt redet.</p>
<p>Denn wenn von der Rechtslage her alles so toll ist wie behauptet, wie kann es dann sein, daß wie jetzt in München die Täter der Hauptnachrichten immer wieder bereits mehrfach wegen derartiger Delikte "auffällig" geworden sind ("auffällig" heißt dabei soviel wie, der Staat nimmt das Verbrechen gelangweilt zur Kenntnis, zieht aber aus welchen Gründen auch immer vor, nichts weiter gegen dessen Wiederholung zu unternehmen)?</p>
<p>Besonders erstaunlich ist das Abwiegeln der SPD-Spitze zudem, weil der Spruch "Scheiß-Deutscher" vom Klang her so fatal an das "Scheiß-Ausländer" von Mügeln erinnert, wo auch wehrlose Menschen zusammengeschlagen wurden, nur weil man sie für minderwertig hält. Solche Sprüche offenbaren rechtsradikale Denkstrukturen, und zwar auch dann, wenn der Täter weder "Mein Kampf" gelesen noch das "Tal der Wölfe" gesehen hat.</p>
<p>Der einzige, der den Wahnsinn noch toppen kann, den die große Politik hier hemmungslos zelebriert, ist der Täter selbst. Wie die <a href="http://www.bild.t-online.de/BILD/news/vermischtes/2007/12/29/schlaeger-muenchen-0/skandal-bewaehrung,geo=3367774.html">BILD-Zeitung</a> vermeldete, möchte er, nachdem er kurz zuvor noch einen Deutschen umbringen wollte, unbedingt in Deutschland bleiben, weil das ja seine Heimat sei (!). Wir sollten ihm seinen Wunsch erfüllen. Bis hin zu den Gardinen vor dem Fenster. Allerdings nicht deutschen, sondern schwedischen.</p>
<blockquote><p><b>UPDATE:</b> Ein lesenswerter Artikel zum Thema, der über Wegsperren, Abschieben oder Schönreden hinausgeht, findet sich übrigens auch beim <a href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2007/2005/jugendkriminalitaet/">Transatlantic Forum</a>!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/11/23/warum-einfach-wenns-auch-kompliziert-geht/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 12:54:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/11/23/warum-einfach-wenns-auch-kompliziert-geht/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem qualvollen Hungertod der fünfjährigen Lea-Sophie aus Schwerin ist eine Debatte darüber e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Nach dem qualvollen Hungertod der fünfjährigen Lea-Sophie aus Schwerin ist eine Debatte darüber entbrannt, wie der Staat Kinder wirkungsvoll vor Vernachlässigung schützen kann. Politiker rufen nach staatlicher Reglementierung und mehr Geld für die Jugendämter.</em></p></blockquote>
<p>Statt nach <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,519110,00.html">irgendwas zu rufen</a>, sollten sie lieber erst mal zuhören. Zum Beispiel Frau von der Leyen, deren Forderung nach einer Kindergartenpflicht nicht nur für die Integration von Ausländern und die Förderung der Kinder aus "bildungsfernen Schichten" nützlich wäre, sondern wie in diesem konkreten Fall auch das Leben von Kindern hätte retten können. Denn wenn die Kinder regelmäßig im Kindergarten auflaufen müßten, würden auch in den Jugendämtern Resourcen frei, die sich dann wiederum verstärkt um die schwarzen Schafe kümmern könnten. Aber warum das naheliegende Gute weitsichtiger Ursachenbekämpfung sehen, wenn man auch in die Ferne des Herumdokterns an den Symptomen schweifen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles Müller oder Hass?]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/11/16/alles-muller-oder-hass/</link>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 17:28:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/11/16/alles-muller-oder-hass/</guid>
<description><![CDATA[Über das WADIblog bin ich auf einen Artikel im Tagesspiegel gestoßen, bei dem mir echt der Hut hoc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Über das <a href="http://www.wadinet.de/blog/?p=598">WADIblog</a> bin ich auf einen Artikel im Tagesspiegel gestoßen, bei dem mir echt der Hut hochgeht. Deswegen hat das jetzt mal Vorrang vor den wirklich wichtigen Ereignissen und sogar vor der historisch weit bedeutsameren, aber leider immer noch überfälligen Fortsetzung der Politischen Nautik (die ist aber in der Mache, ehrlich!). Der Autor, ein gewisser Kai Müller, verstieg sich zu folgenden <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/Kommentare-Muhabbet;art141,2421054">unglaublichen Zeilen</a>, die ein zartbesaitetes Gemüt wie ich nicht unwidersprochen stehen lassen kann, ohne zu platzen:</p>
<blockquote><p><em>Doch wenn der Fall Muhabbet überhaupt etwas bestätigt, dann die explosive Stimmungslage, die Diskussionen mit arabisch- und türkischstämmigen „Power Boys“ oft prägt.<br />
</em></p></blockquote>
<p>Ich bin auch hitzköpfig. Ich kann in Diskussionen sogar richtig laut werden. Auch in Diskussionen mit Frauen. Aber auch dann spreche ich die nicht mit "Fotze" oder "Schlampe" an. Eine gewisse Hitzköpfigkeit und menschlicher Anstand lassen sich also durchaus miteinander vereinbaren, ohne daß man sich dabei einen abbricht.</p>
<blockquote><p><em>Deren Erregungskultur ist mit deutschen Empfindlichkeiten selten vereinbar.</em></p></blockquote>
<p>Das sollte sie aber sein. Denn anders als die islamo- und xenophobe Mehrheit meiner Landsleute heiße ich die "Power Kids" als meine zukünftigen Rentenzahler herzlich willkommen. Damit nehme ich mir aber auch das Recht heraus zu verlangen, daß sie ihre Erregungskultur an meine Empfindlichkeiten anpassen und nicht umgekehrt. Überflüssige Brutalos gibt's auch in blond und blauäugig schon genug. Also Einwanderung ja bitte, aber der Kompromiß zwischen gewaltgeiler Erregungskultur und zivilisiertem Umgang miteinander muß darin bestehen, daß sich die Erregten hundertprozentig an die Zivilisierten anpassen, ohne daß ihnen die in dieser Angelegenheit auch nur mit der Andeutung einer Bewegung entgegenkommen. Ende der Diskussion. Da versteh ich keinen Spaß. Und zwar "keinen" im Sinne von "überhaupt keinen". Got it, Kai?</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p><em>Oder heißt das, mit zweierlei Maß zu messen?</em></p></blockquote>
<p>Aber hallo, und ob es das heißt! Und deswegen sollten wir es auch ganz schnell wieder bleiben lassen.</p>
<blockquote><p><em>Lassen wir Migranten durchgehen, wofür Neonazis verurteilt werden?</em></p></blockquote>
<p>Nein, wir lassen Migranten durchgehen, wofür auch Neonazis nur unzureichend verurteilt werden. Vielleicht könnte man ja beides mal abstellen. Nur mal so als Vorschlag. Wie wär's? Die Teufelsinsel ist jedenfalls groß genug für alle Beteiligten.</p>
<blockquote><p><em>Nach dem Motto: Ist den Macho-Kids ja nicht anzukreiden, dass sie mal die Nerven verlieren.</em></p></blockquote>
<p>Dann wäre aber der Gesellschaft und damit auch den diese Gesellschaft beschwichtigenden Journalisten anzukreiden, daß man die Macho-Kids und ihre Väter, wegen deren vorheriger Kindesmißhandlungen sie oft erst zum Nerven verlieren neigen, nicht so lange zu einer Anti-Gewalt-Therapie auflaufen läßt, bis sie's begriffen haben. Sonst verliere nämlich irgendwann ich die Nerven.</p>
<blockquote><p><em>Tatsächlich denken viele so und ärgern sich. Eine Tonstörung.</em></p></blockquote>
<p>Tonstörung ist das richtige Wort. Denn genau sowas hören die eingeborenen Power Kids, bevor zu sich ihrer Erregungskultur hingeben und mit ihren durch ihre dunklere Hautfarbe provozierenden Opfern das machen, was Muhabbet so treffend besingt.</p>
<blockquote><p><em>Vieles von dem, was als ethnisch-religiöser Hass vonseiten der Migranten artikuliert wird, ist Begleiterscheinung eines Ringens um soziale und kulturelle Anerkennung.</em></p></blockquote>
<p>Das habe ich doch irgendwo schon mal gehört. Ach ja, das war immer dann, wenn ein paar arme, marginalisierte Faschoschläger nach der Tat von ihrem Anwalt mit dem Verweis auf soziales Umfeld, Perspektiv- und Arbeitslosigkeit oder ihre schwere Kindheit rausgehauen wurden.</p>
<blockquote><p><em>Da geht es hart zur Sache, denn Respekt hat hierzulande einen schlechten Wechselkurs.</em></p></blockquote>
<p>Hart zur Sache? Also so eine gewaltverherrlichende Scheiße hab ich ja schon sehr lange nicht mehr gehört. Ich könnte mich da als alter Hitzkopf jetzt auch mal meiner Erregungskultur hingeben und vom Autor dieses Drecks  das einfordern, was er Respekt nennt, aber um ihm zu demonstrieren, daß es auch bei wirklich üblen Frechheiten anders geht, will ich mich damit begnügen ihn aufzufordern, daß er mir mal erklärt, was das Foltern oder Ermorden eines Menschen (und um nichts anderes handelt es sich, wenn man ein unschuldiges Opfer zusammenschlägt bzw. absticht) mit dem Erwerb von Respekt zu tun hat.</p>
<blockquote><p><em>Wer wollte Muhabbet da Scheinheiligkeit vorwerfen, wenn er, der sich ansonsten vorbildlich gegen Gewalt einsetzt, diese plötzlich predigt?</em></p></blockquote>
<p>Ich zum Beispiel. Wenn irgendwas käme wie "ich hab da früher Mist gebaut, aber das war falsch, und es tut mir leid und wird nicht wieder vorkommen" und er die entsprechenden CDs vom Markt nähme, könnten wir ja drüber reden, denn Fehler macht jeder mal. Aber so lange er den Saubermann gibt und sich nicht ganz klar und unzweideutig von seinen früheren Machwerken sowie bei der Gelegenheit auch vom Mord an van Gogh oder den Drohungen gegen Ayaan Hirsi Ali distanziert, und zwar so laut und deutlich, daß es auch die Power Kids in den Vorstädten noch hören können, dann muß er mit noch ganz anderen Vorwürfen als nur Scheinheiligkeit leben.</p>
<blockquote><p><em>Keine Widersprüche zu haben, das ist was für Leute, die sich moralisch nie bewähren mussten.</em></p></blockquote>
<p>Und solche Sätze von sich zu geben ist üblicherweise was für Leute, die die Filbingers dieser Welt verteidigen.</p>
<blockquote><p><em>Was Muhabbet wirklich zu sagen hat, das tut er als Musiker.</em></p></blockquote>
<p>Und das kommt noch erschwerend hinzu! Denn verglichen mit dem, was er in seinen zudem noch <a href="http://lizaswelt.blogspot.com/2007/11/one-hit-integrationswunder.html">grottenschlechten Songtexten</a> aussagt, die selbst von der - als Mischung aus zwei jeweils für sich schon unangenehmen Musikstilen mutmaßlich grauenhaften - Musik kaum noch unterboten werden dürften, fällt sein besoffenes Partygesabbel nicht mal sonderlich negativ auf. Wobei der intellektuelle Gehalt dieser "Lyrics" (was für ein Euphemismus!) eher nicht auf einen koranfesten Muslim oder gar einen waschechten Islamisten hindeutet (denen wäre er vermutlich nur peinlich). Wer so aggressiv und menschenverachtend von "Fotzen", "Schwuchteln", "Spastis" und "Schlampen" redet, ist definitiv nicht Osama Bin Ladens kleiner Bruder. Sondern einfach nur ein Ar... - äh, UNICEF-Botschafter.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dieter Bohlen hat recht!]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/11/02/dieter-bohlen-hat-recht/</link>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 11:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/11/02/dieter-bohlen-hat-recht/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht nicht oft, aber dieses eine Mal ganz bestimmt. Und Henryk M. Broder ist zu danken, daß e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht nicht oft, aber dieses eine Mal ganz bestimmt. Und Henryk M. Broder ist zu danken, daß er diese auf den ersten Blick absurd wirkende Behauptung einer breiteren Öffentlichkeit <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,514967,00.html">bekannt macht</a>:</p>
<blockquote><p><em>Bohlens Stärke ist nicht die grauenhafte Musik, die er produziert, es ist sein Talent, Dinge auf den Punkt zu bringen. Dass in Deutschland Steuerhinterziehung zum Beispiel härter bestraft wird als Körperverletzung. "Das ist doch völlig bescheuert, dass der Vater von Steffi Graf fünf Jahre in den Bau muss, während ein Totschläger drei Jahre bekommt."</em></p></blockquote>
<p>Daß Verbrechen gegen Leib und Leben hierzulande immer noch viel zu oft als Kavaliersdelikte behandelt werden, ist schon peinlich genug, aber daß es eines Dieter Bohlen bedarf, das festzustellen, ist ein Armutszeugnis.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von der Leyen gelassen]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/10/15/von-der-leyen-gelassen/</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 07:15:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/10/15/von-der-leyen-gelassen/</guid>
<description><![CDATA[Von der Leyens Kritiker sollten Alternativen nennen, wie die Einhaltung der Verbote kontrolliert wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Von der Leyens Kritiker sollten Alternativen nennen, wie die Einhaltung der Verbote kontrolliert werden könne, forderte der stellvertretende Unions-Fraktionschef Wolfgang Bosbach in der "Thüringer Allgemeinen". Erwachsene schieden für diese Aufgabe aus - Verbote machten jedoch nur Sinn, wenn man ihre Einhaltung auch kontrollieren könne. </em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,511430,00.html">Na endlich</a>! Ich dachte schon, jetzt sind alle übergeschnappt. Da wagt mal eine Politikerin unkonventionell und ergebnisorientiert zu denken, und schon läuft der Restverstand von Parteien, Medien und Interessengruppen geistig auf Notstrom. Ergebnisorientiert ist offenbar eine Zumutung für eine Gesellschaft, in der die Bekundung guter Absichten über den daraus resultierenden Ergebnissen steht, und unkonventionell geht schon mal gar nicht.</p>
<p>In einem Land, das für alles und jedes Gesetze und Vorschriften erfindet - und seien sie noch <a href="http://www.inactualfact.com/?p=106">so unsinnig</a> - ist es mit dem Rechtsverständnis merkwürdigerweise unvereinbar, deren Einhaltung auch gleichzeitig zu überwachen, und zwar selbst dann, wenn es sich wie beim Jugendschutz mal um einen der wenigen Bereiche handelt, wo der Staat tatsächlich ein Auge drauf haben sollte. Anders läßt sich <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,511333,00.html">die Reaktion</a> der getroffenen Hunde nicht erklären.</p>
<blockquote><p><em>"Grenzt an Kindesmissbrauch", "Schnapsidee", "moralisch nicht akzeptabel": Für ihre Gesetzesvorlage zu jugendlichen Testkäufern im Kampf gegen Zigaretten und Alkohol steht Familienministerin von der Leyen im Feuer. Jetzt präzisiert sie: Die Jugendlichen sollen mindestens 14 Jahre alt sein.<br />
</em></p></blockquote>
<p>Da empören sich Liberale, die sonst wegschauen, wenn bereits 10- oder 11-jährige in der Öffentlichkeit rauchen. Da regen sich Sozialdemokraten auf, die gleichzeitig kein Problem damit haben, selbst Kinderwagen mit auf die nächste Friedensdemo mitzunehmen. Da warnen Konservative, die sogar weit jüngere Kinder in den Knast stecken würden. Und da sorgen sich Grüne ums Wohl von Schutzbefohlenen, die sie vor einigen Jahren noch als Sexualpartner für alt genug erachtet hätten.</p>
<p>Daß man durch den Einsatz von Testkäufern Kindern ja gerade hilft, und das noch ohne irgendwelche Risiken, verglichen mit anerkannten Kinderjobs wie Schülerlotse oder Babysitter, zeigt das ganze Ausmaß der Heuchelei. Nur die Tante vom Kinderschutzbund, die kann man verstehen. Denn wenn der Staat Kinder endlich erfolgreich schützen könnte, müßte sie sich einen neuen Job suchen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[+++ Aktuelles zur Spielemesse!!! +++]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/08/24/aktuelles-zur-spielemesse/</link>
<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 08:41:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/08/24/aktuelles-zur-spielemesse/</guid>
<description><![CDATA[Mügelnstein 3D
In dieser Mischung aus Action-Adventure und 3D-Shooter stehen Ihnen in der Grundeins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Mügelnstein 3D</em></p>
<p><em>In dieser Mischung aus Action-Adventure und 3D-Shooter stehen Ihnen in der Grundeinstellung die vier Charaktere Sascha, Maik, Bomber und Adi mit jeweils unterschiedlich ausgeprägten Fähigkeiten zur Verfügung. Nachdem Ihr Charakter an einem der zahlreichen "Stände" seinen Aggressionslevel aufgetankt hat, jagen Sie "Eindringlinge" dorthin, wo sie hingehören, nämlich zur Hölle. Nachtanken nicht vergessen! </em></p></blockquote>
<p>Über einen Leserhinweis (Dank an lowlevel!) bin ich auf die gestern stattfindende Games Convention in Leipzig gestoßen, wo neben anderen <a href="http://www.titanic-magazin.de/40.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1715&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;cHash=af1da567f0">interessanten Spielen</a> wie den "Ossims" nicht nur der obengenannte Ego(ismus)-Shooter vorgestellt wurde, sondern auch der langerwartete Strategiehammer "Uncivilized":</p>
<p>In dieser Echtzeit-Abrißsimulation gründen Sie vor 4000 Jahren in den Wäldern Sachsens eine Siedlung und versuchen das Steinzeitniveau ihrer primitiven Krieger so lange wie möglich gegen die zahlreichen Gefahren der Moderne aufrechtzuerhalten. Hierzu sind alle Mittel recht:</p>
<ul>
<li>Bauen Sie keine florierende Wirtschaft auf, sondern kämpfen Sie lieber gegen alle Völker, die diesbezüglich erfolgreicher sind als Sie</li>
<li>Vernichten Sie dabei dutzende verschiedener, liebevoll animierter Gebäudetypen vom Ausländerwohnheim über ein Jugendzentrum bis zur Pizzeria</li>
<li>Vertreiben Sie Wissenschaftler, Ingenieure und sonstige Spezialisten, die ihren Wohlstand erhöhen könnten, und entziehen sie so den Steuereintreibern jegliche Arbeitsgrundlage</li>
<li>Schützen Sie ihre Kultur vor der Unterwanderung durch Diplomaten mit Migrationshintergrund, die Ihre Städte durch giftiges FastFood, merkwürdige Kopfbedeckungen und fremdsprachige Musik zu zersetzen versuchen</li>
<li>Erklären Sie Kulturleistungen wie den Sieg im diesjährigen Kirmeswettsaufen oder das fehlerfreie Absingen des Horst-Wessel-Liedes zu den wahren Weltwundern</li>
<li>Erforschen Sie auf der Suche nach Volksfesten und sonstigen lohnenswerten Veranstaltungen die umliegenden Dörfer und zetteln Sie dort zünftige Pogrome an</li>
<li>Wählen Sie aus zahllosen Truppentypen mit jeweils spezifischen Agressions-, Tapferkeits-, Intelligenz- und Moralwerten, wie beispielsweise dem hirnlosen Hooligan (A:10, T:6, I:0, M:0), dem reizbaren Alkoholiker (A:8, T:10, I:3, M:2), dem globalisierungsfeindlichen Arbeitslosen (A:3, T:1, I:2, M:3), dem ahnungslosen Biedermann (A:0, T:0, I:3, M:1), dem beschwichtigenden Bürgermeister (A:0, T:2, I:4, M:3), dem brutalen Skinhead (A:10, T:1, I:1, M:-1) oder auch dem skrupellosen Führer (A:10, T:0, I:10, M:-99)</li>
<li>Erobern Sie mit diesen die heimische Scholle von den feindlichen Störenfrieden zurück und vertreiben Sie dazu alle Einheiten anderer (Haut)farben</li>
</ul>
<p>Wenn die Häuser Ihrer Gegner heller brennen als deren Lichterketten, bevor aufgrund der nationalen Abschottung der Lebensstandard Ihrer Bürger unter ihr geistiges Niveau gefallen ist, haben Sie gewonnen und dürfen Ihren Namen im "Walhalla der Infamie" verewigen. Ein Spiel für echte Führerpersönlichkeiten!</p>
<p>(Systemvoraussetzungen: R-OS/TOC92 als Umgebung für das gesunde Volksempfinden, Intelligenz-inkompatibler Prozessor mit max. 1945KHz, 88GByte freier Speicherplatz für Vorurteile und Ressentiments, wahlweise Sütterlin- oder Runentastatur, Schäferhund statt Maus, Bildschirmauflösung ab 2,8 Promille egal, wegen extrem laut gebrüllter Hetzparolen Kopfhörer empfohlen, keine Schnittstellen zum Datenaustausch mit Fremdsystemen, unterstützt daher keinerlei internationale Standards gleich welcher Art)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ungeheuer von Loch Mügeln...]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/08/22/das-ungeheuer-von-loch-mugeln/</link>
<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 08:36:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/08/22/das-ungeheuer-von-loch-mugeln/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;findet man hier. Und wer immer es war, der diesen trotz des ernsten Themas so unterhaltsamen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...findet man <a href="http://gideonboess.wordpress.com/2007/08/22/nazis-gibt-es-doch-gar-nicht/">hier</a>. Und wer immer es war, der diesen trotz des ernsten Themas so unterhaltsamen wie treffenden Artikel abgelehnt hat, sollte von seinem Brötchengeber schnellstens auf einen anderen Posten versetzt werden, bevor er noch mehr Unheil anrichtet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neulich, bei der Menschenjagd...]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/08/22/neulich-bei-der-menschenjagd/</link>
<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 08:34:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/08/22/neulich-bei-der-menschenjagd/</guid>
<description><![CDATA[Die Hetzjagd auf acht Inder im sächsischen Mügeln hat die Debatte um die ausländerfeindliche Gewa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Die Hetzjagd auf acht Inder im sächsischen Mügeln hat die Debatte um die ausländerfeindliche Gewalt in Deutschland neu entfacht. [...] Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse [...] warnte auch vor den Folgen für den Wirtschaftsstandort: </em>„<em>Je schlechter der Ruf Deutschlands ist, umso weniger werden die Leute, die wir brauchen können für unseren Wohlstand und Fortschritt, kommen.</em>“</p></blockquote>
<p>Wolfgang Thierse mag ja ein Dampfplauderer sein, aber <a href="http://www.welt.de/politik/article1121844/Thierse_warnt_vor_Folgen_fuer_Wirtschaftsstandort.html">hier</a> hat er nicht nur recht, er bringt auch ein Argument, das selbst einem Kategorien wie Zivilisation, Menschlichkeit und Mitgefühl ansonsten nicht mehr zugänglichen Hartz-IV-Nazi eigentlich einleuchten müßte. Thierse hat es angesichts der Adressaten vielleicht etwas umständlich ausgedrückt, aber man kann es für unsere etwas schlichter strukturierten Prolet-Arier auch in einfache Worte fassen: "Du nix benehmen, Du nix Arbeit. Braun zwar scheiße, aber nicht auf Haut, sondern in Schädel."</p>
<p>Es ist nämlich nicht nur nicht sonderlich nett, seine Mitmenschen ohne deren Einverständnis krankenhausreif zu schlagen, es ist auch ziemlich dumm, in die Hand zu beißen, die einen füttern könnte. Denn es sind nicht zuletzt gerade diese Inder, die der deutschen Wirtschaft <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,500743,00.html">fehlen</a> und die dann wiederum jene Arbeitsplätze schaffen könnten, von denen auch unsere rechten Kameraden profitieren würden, wenn sie ihre Energie nur mal in Dinge wie das Programmieren von Webseiten stecken würden statt ins Nähen von Reichskriegsflaggen.</p>
<blockquote><p><em>Der Streit begann am Sonntagmorgen kurz vor 01.00 Uhr im Festzelt auf der Tanzfläche mit Schubsereien, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Inder hätten das Zelt schließlich verlassen und seien draußen von den Deutschen attackiert worden. Gegenüber liege eine Pizzeria, die von einem Inder betrieben werde. Dorthin seien die Angegriffenen gerannt, und der Wirt habe sie durch einen Nebeneingang hereingelassen.</em></p>
<p><em>„Eine Gruppe von zirka 50 deutschen Veranstaltungsteilnehmern und zahlreiche Schaulustige folgten den Flüchtenden“, berichtete die Polizei weiter. Einige hätten die Eingangs- und Hintertür eingetreten und das Auto des Pizzeria-Besitzers stark beschädigt. Die Polizei schritt nach eigenen Angaben mit 70 Einsatzkräften ein und drängte die Angreifer ab.</em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/article1120350/Buergermeister_warnte_Polizei_vor_Problemen.html">Diese</a> Schilderung des Tathergangs wirft dabei ein bezeichnendes Licht auf die Unfähigkeit unseres Staates, ganz generell mit Gewaltkriminalität fertigzuwerden. Da stehen 70 bewaffnete Polizisten einem brutalen Lynchmob gegenüber, und dann drängen sie die Täter allen Ernstes einfach ab, statt, wie das in einem funktionierenden Rechtsstaat eigentlich eine Selbstverständlichkeit wäre, zu versuchen, möglichst vieler von ihnen habhaft zu werden. Noch besser kann man eine offizielle Einladung zum nächsten Pogrom kaum verfassen.</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p><em>Zwei Polizisten seien ambulant behandelt worden. Die Ermittlungen würden in alle Richtungen geführt, erklärte die Polizeidirektion. „Ein ausländerfeindlicher Hintergrund kann derzeit weder ausgeschlossen noch bestätigt werden.“ Die Polizeidirektion Westsachsen berichtete jedoch von Zeugenaussagen, nach denen die Verfolger „Ausländer raus“ und „Hier regiert der nationale Widerstand“ gerufen hätten.</em></p></blockquote>
<p>Und? Mal ganz davon abgesehen, daß die Äußerung "Ausländer raus!" nur mit sehr viel Phantasie als nicht ausländerfeindlich zu interpretieren ist, wäre die Sache ja wohl keinen Deut besser, wenn die Inder nur aus ganz allgemeinem Menschenhaß, der Lust daran, Schwächere zu quälen, oder einfach weil die Täter gemeingefährliche Soziopathen waren, mißhandelt worden wären. Es ist ja wohl unabhängig davon die Aufgabe des Staates sicherzustellen, daß dieses Gesindel die Lust verliert, so was noch mal zu machen, oder?</p>
<p>Wobei es unfair wäre, der Polizei hier die Hauptschuld zuzuweisen, denn auch wenn man sich zu Recht fragt, wieso sich vergleichsweise harmlose langhaarige Ökopaxe bei Bedarf problemlos einkesseln und einzeln abfrühstücken lassen, die Festnahme eines Haufens alkoholisierter Schlagetots die Muckitruppe der Polizei hingegen vor unlösbare Probleme stellt, so sind die Justiz und auch der Gesetzgeber an der Misere vorsichtig ausgedrückt nicht unbeteiligt, wie die zuständige Justizministerin in einem <a href="http://www.welt.de/politik/article1108197/Ruf_nach_haerteren_Strafen_fuer_Rechtsextremisten.html">Interview</a> denn auch versehentlich offen zugibt:</p>
<blockquote><p><em>Strafen wurden oft zur Bewährung ausgesetzt oder es wurden nur Geldstrafen verhängt. Paragraf 47 des Strafgesetzbuches schreibt vor, dass Freiheitsstrafen von einem halben Jahr nur in Ausnahmefällen verhängt werden dürfen und stattdessen soll eher auf Geldstrafen ausgewichen werden. Paragraf 56 erlaubt es, Haftstrafen bis zu zwei Jahren zur Bewährung auszusetzen. Diese Ausnahmen wollen wir für die Verurteilung von Tätern rechtsextremistischer Taten einschränken, um die Strafen verschärfen zu können.</em></p></blockquote>
<p>Liest man so was, dann wird durch die Erwähnung von §47 im Zusammenhang mit vorsätzlicher Körperverletzung erstens klar, daß Gewaltverbrechen von seiten des Gesetzgebers irgendwie immer noch nicht so ganz ernst genommen werden, und die Erwähnung von §56 legt den Verdacht nahe, daß diejenigen, die ihn täglich anwenden, den tieferen Sinn einer Bewährung offenbar noch nicht zur Gänze erfaßt haben, sonst wäre es kaum möglich, daß ein Wiederholungstäter mehr als eine Bewährungsstrafe am Stück kriegen kann.</p>
<p>Statt also mal wieder demonstrative Betroffenheit an den Tag zu legen und zu hoffen, daß jetzt nicht auch noch die letzten Inder einsehen, daß Deutschland nicht nur bezüglich der wirtschaftlichen Chancen, sondern auch in Fragen der persönlichen Sicherheit keine ernstzunehmende Alternative zu den angelsächsischen Ländern ist, wäre es ein angemessener Zeitpunkt, Gewaltverbrechen nicht länger als Kavaliersdelikt zu behandeln und Wiederholungstäter so lange aus dem Verkehr zu ziehen, bis sie gelernt haben sich zusammenzureißen.</p>
<p>Sonst war Rostock vielleicht das erste, aber Mügeln nicht das letzte Mal.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Revolutionary mugged by reality]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/06/11/revolutionary-mugged-by-reality/</link>
<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 15:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/06/11/revolutionary-mugged-by-reality/</guid>
<description><![CDATA[
Tja, lieber Staat, was hast Du falsch gemacht? Wenn schon systemkritische Genossen wie unser Che na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-content">
<p class="entry-body">Tja, lieber Staat, was hast Du falsch gemacht? Wenn schon systemkritische Genossen wie unser Che nach härterem Durchgreifen <a href="http://che2001.blogger.de/stories/819338/">rufen</a>, muß ja wohl irgendwas gehörig schiefgelaufen sein. Wobei ich, auch wenn ich mit ihm sonst eher selten einer Meinung bin, angesichts von Meldungen wie <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,487690,00.html">dieser</a> oder <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2318006">dieser</a> seinen Ärger bis zu einem gewissen Punkt durchaus nachvollziehen kann.</p>
<p>Denn wenn brutale Verbrechen wie diese nicht verhindert werden bzw. keine gravierenden Konsequenzen für die Täter nach sich ziehen, dann darf man sich hinterher nicht wundern, wenn angesichts des Versagens der Staatsgewalt inzwischen selbst auf der Linken in einer nostalgischen Verklärung der glorreichen Straßenkampfvergangenheit über die Vorteile der Selbstjustiz räsoniert wird.</p>
<p>Bei allem Verständnis für einen harten Kurs gegenüber den linken Steinewerfern von Rostock, aber selbiger muß bei rechten wie auch allen anderen Gewalttaten genauso zur Anwendung kommen. Daß die von Che vermißten Antifa-Patrouillen durch Polizeistreifen und mehr Überwachungsstaat ersetzt werden müßten, buchen wir dabei belustigt mal unter Ironie der Geschichte ab.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stell Dir vor, man spielt Krieg, und jeder geht hin]]></title>
<link>http://nbfs.wordpress.com/2007/06/08/stell-dir-vor-man-spielt-krieg-und-jeder-geht-hin/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 15:58:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul13</dc:creator>
<guid>http://nbfs.wordpress.com/2007/06/08/stell-dir-vor-man-spielt-krieg-und-jeder-geht-hin/</guid>
<description><![CDATA[Heiligendamm - Am Sicherheitszaun um den Tagungsort wurden Demonstranten am Nachmittag um etwa 50 Me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Heiligendamm - Am Sicherheitszaun um den Tagungsort wurden Demonstranten am Nachmittag um etwa 50 Meter von der Polizei zurückgedrängt. An der belagerten Kontrollstelle an der Galopprennbahn hatte die Polizei alle Protestler zunächst aufgefordert, sich zurückziehen.</em></p>
<p><em>[...] Die Organisatoren der Blockaden werteten ihre Aktionen als "großen Erfolg". "Wir haben zwei Zufahrtsstraßen zum G-8-Gipfel erfolgreich eingenommen. Damit sind wir sehr zufrieden", sagte Christoph Kleine von der Gruppe Block G-8.</em></p>
<p><em>Nach seinen Angaben haben etwa 5000 bis 6000 Personen aus dem Camp Reddelich eine Zufahrtsstraße zwischen Bad Doberan und Heiligendamm blockiert. Rund 3000 weitere seien aus dem Camp Rostock in das zwei Kilometer entfernte Börgerende gezogen und hätten dort ebenfalls eine Straße blockiert.</em></p>
<p><em>[...] Den Demonstranten war ein Überraschungscoup gelungen, um die Polizeisperren zu umgehen. Wie auf Kommando stürmten Tausende G-8-Gipfelgegner auf den Sicherheitszaun zu, der den Tagungsort Heiligendamm vor den Demonstranten schützen sollte. Bei Reddelich drangen Tausende bis unmittelbar an den Zaun vor. Einige Demonstranten blockierten die Gleise der sogenannten Molli-Bahn zwischen Bad Doberan und Heiligendamm, die Journalisten zum Gipfel transportieren sollte.</em></p></blockquote>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p><em>Zur gleichen Zeit ging die Polizei wenige Kilometer entfernt mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Anti-G-8- Demonstranten vor. Sie hatten östlich von Heiligendamm versucht, eine Zufahrtsstraße zu erreichen.</em></p>
<p><em>[...] Die seit mehreren Tagen trainierte Aktion zur Umgehung der Polizeisperren verlief nach dem sogenannten Fünf-Finger-System. Die G-8-Gegner teilten sich also in fünf Gruppen auf, die sich getrennt auf den Weg machten - zunächst auf der Bundesstraße 105 nach Bad Doberan, aber auch durch Wälder und Rapsfelder, um die Polizei zu umgehen.</em></p>
<p><em>Kurz nach Aufbruch vom Camp hatten sie rund 50 Polizisten gegenübergestanden, die die Straße abriegelten. Daraufhin rannten die Demonstranten in einen angrenzenden Wald. Auf der anderen Seite des Forstes hinderten sie Polizeiautos kurzzeitig an der Verfolgung, indem sie große Äste auf die Straße warfen.</em></p></blockquote>
<p>Also ich kann mir nicht helfen, aber wenn man <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,487014,00.html">so liest</a>, wie da belagert, vorgedrungen, gestürmt, zurückgezogen und um jeden Meter gekämpft wird, wie Straßen eingenommen bzw. abgeriegelt, Gleise blockiert oder Sperren umgangen werden, und das bei Bedarf auf Kommando mit vorher trainierten Aktionen und in systematisch aufgeteilten Gruppen, dann bekommt man schon irgendwie den Eindruck, den Deutschen fehlt mal wieder ein richtiger Krieg. Zumindest scheinen da einige Leute nicht drüber wegzukommen, daß sie zu alt für die katholischen Pfadfinder sind.</p>
<p>Aber immerhin wissen wir jetzt, wie man sich im alternativ-pazifistisch angehauchten Milieu politisch korrekt die Zeit vertreibt: Statt sich moralisch fragwürdig mit Gotcha!-Farbkugeln einzusauen oder bei Counterstrike wenigstens zur virtuellen Kalaschnikow zu greifen, tut es hier die traditionelle Schnitzeljagd kombiniert mit Elementen von Räuber &#38; Gendarm. Denn auch ein friedlicher Demonstrant will sich ja nur wegen dem Verzicht auf Wurfgeschosse nicht gleich um jede Action bringen. Aber seid brav um 7 wieder zu Hause, sonst geht's ohne Abendbrot ins Bett.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
