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	<title>fotovoltaik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/fotovoltaik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fotovoltaik"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 18:15:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Klimafonds-Förderung für Photovoltaik wohl schon ausgeschöpft]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 11:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Aktion seitens des Klima- und Energiefonds, der heue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben</strong>. Die Aktion seitens des Klima- und Energiefonds, der heuer mit einem Budget von 8 Millionen Euro Photovoltaikanlagen auf privaten Häusern sponsert, dürfte nämlich schon wieder so gut wie vorbei sein.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3280/2575589818_468ef37d9e.jpg?v=0" alt="" width="500" height="282" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to Philipp Thom's photostream" href="http://flickr.com/photos/7314281@N04/"><strong>Philipp Thom</strong></a></p>
<p>Ab Freitag, 18. Juli, konnten beim Klimafonds Anträge eingereicht werden. <strong>Bis 12 Uhr Mittag waren dann schon 1.900 Förderanträge eingegangen!</strong> Beim Klimafonds rechnet man damit, dass mit den freigegebenen Fördermitteln etwa 700 Photovoltaik-Anlagen gesponsert werden können. Damit dürften die Chancen ziemlich schlecht stehen, jetzt noch mit einem Antrag finanzielle Unterstützung aus diesem Topf zu erhalten.</p>
<p><strong>Die Anträge werden nämlich <em>in der Reihenfolge ihres vollständigen Eintreffens bearbeitet und gefördert</em>.</strong> Deswegen nützt es relativ wenig, dass die Fristen eigentlich noch bis Ende des Jahres laufen.</p>
<p><strong>Für alle, die heuer zu kurz kommen, bleibt nur die Hoffnung, dass die Aktion im nächsten Jahr wiederholt wird.</strong> Man kann jetzt schon sagen, dass dann auch das Budget erhöht werden sollte, denn das Interesse ist offensichtlich enorm. Und wenn es die (für 2009 erst noch zu wählende Regierung) ernst meint mit umwelt- und klimafreundlicher Energieversorgung, sollte sie auch darauf reagieren.</p>
<p>Wer dennoch noch heuer Kollektoren aufs Dach setzen will und bei der Einreichung zu langsam war, kann aber weiterhin auf die Landesförderungen zurückgreifen, die aber uneinheitlich geregelt sind.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimafonds sponsert Photovoltaik - Neue Förderung in Österreich]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 09:13:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[Eine interessante Aktion gibt es seitens des Klima- und Energiefonds, der heuer mit einem Budget von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine interessante Aktion gibt es seitens des Klima- und Energiefonds, der heuer mit </strong><strong>einem Budget von 8 Millionen Euro</strong><strong> </strong><strong>neu zu errichtende Photovoltaikanlagen auf privaten Häusern </strong><strong>sponsert</strong>. Der erzeugte Strom muss primär der Eigenversorgung dienen, Überschüsse können ins öffentliche Netz eingespeist werden.</p>
<p><strong>Die Förderaktion läuft vom 18. Juli 2008 bis zum 31. Dezember 2008 und bezieht sich auf Anlagen mit einer Spitzenleistung von maximal 5 Kilowatt</strong>. Zwei verschiedene Pauschalen werden ausbezahlt, die sich an der Nennleistung orientieren:</p>
<ul>
<li>2800 Euro pro kWp für freistehende Photovoltaik-Anlagen (die gebräuchlichen Aufdachanlagen)</li>
<li>3500 Euro pro kWp für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (zB Module als Ersatz von herkömmlichen Dachziegeln)</li>
</ul>
<p><span style="color:#ffffff;">-</span></p>
<p>Neben der Förderung durch den Klimafonds können auch weitere Förderungen, insbesondere von den Bundesländern, in Anspruch genommen werden.<strong> Insgesamt dürfen aber nicht mehr als 2 Drittel der Errichtungskosten so abgedeckt werden</strong>. Außerdem können für den erzeugten Überschussstrom keine geförderten Einspeisetarife (Ökostromgesetz) in Anspruch genommen werden.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/212/483756270_2f2f1c3d3c.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Pink Dispatcher's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/pink_dispatcher/"><strong>Pink Dispatcher</strong></a></p>
<p>Zusätzlich gibt es seitens des Klimafonds noch eine weitere Förderaktion für gebäudeintegrierte Photovoltaik in Fertigteilhäusern, die mit 3 Millionen Euro dotiert ist. Langfristig erhofft man sich beim Klimafonds, dass durch diese Anreize und damit größere verkaufte Stückzahlen Photovoltaik-Anlagen in Österreich wesentlich günstiger werden.<strong> Ziel ist, dass der so erzeugte Strom innerhalb von 10 Jahren Wettbewerbsfähigkeit mit Haushaltsstrom erreicht</strong>.</p>
<p>Links zu Webseiten:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KWp" target="_blank">kWp erklärt auf Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://www.klimafonds.gv.at/" target="_blank">Klimafonds</a> - Die Webseite des Klima- und Energiefonds.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.klimafonds.gv.at/fileadmin/media_data/Dateien/Infoblatt_Foerderaktion_Photovoltaik.pdf" target="_blank">Info Blatt "Förderaktion Photovoltaik"</a></li>
<li><a href="http://www.klimafonds.gv.at/fileadmin/media_data/Dateien/KLI_EN_2008-07-15_KPC_Foerderaktion_PV_Richtlinien.pdf" target="_blank">Richtlinie "Förderaktion Photovoltaik</a>"</li>
</ul>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KWp" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Solarpolis Stadtführung ]]></title>
<link>http://solarpolis.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 21:20:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>xonra</dc:creator>
<guid>http://solarpolis.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Start am Berliner Abgeordnetenhaus
10111 Niederkirchner Str. 5
Das Gebäude des ehemaligen Preußisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Start am <a href="http://www.abgeordnetenhaus.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/G11_7?OpenDocument">Berliner Abgeordnetenhaus</a><br />
</strong><strong>10111 Niederkirchner Str. 5</strong></p>
<p>Das Gebäude des ehemaligen Preußischen Landtags wurde nach der Wende zum neuen Abgeordnetenhaus von Berlin.</p>
<p>Der Senat begann bereits 1992 zur Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro, kurz: Rio-Konferenz mit Nichtregierungsorganisationen (NGO) und dem damals noch staatlichen Energieversorger BEWAG ein Landesenergieprogramm zu entwickeln.</p>
<p>Ein Ergebnis ist seit 1999 auf dem Dach des Abgeordnetenhauses zu sehen: eine Fotovoltaik-Anlage mit 10 kW <em>peak power</em> installierter Leistung. Im Foyer findet sich eine ausführliche Informationstafel, welche u. a. über die eingesparten Schadstoffwerte Aufschluss gibt.</p>
<p>Draußen vom hohen Podest herab blickt der Freiherr vom Stein südwärts nach Kreuzberg. Schaut man hingegen nach Osten Richtung der Ausstellung <em>Topografie des Terrors,</em> gewahrt man das Hauptgebäude der ehemals landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GSW. Übers Dach des Gebäudes breitet sich ein Flügel ähnlich der Tragfläche eines Flugzeugs. Der darunter entstehende Unterdruck erzeugt einen Sog, der für die Entlüftung des Raums zwischen der doppelten, transparenten Fassade des Hochhauses sorgt.</p>
<p>2005 wurde das Gebäude im Paket mit rund 70.000 Wohnungen für 405 Mio. Euro an die US-amerikanische Investmentgruppe <em>Cerberus</em> verkauft. Nach nur einem Jahr veräußerte der nach dem Höllenhund der Antike benannte Hedgefond das Gebäude erneut für 260 Mio. Euro. 2007 schnappte sich die Heuschrecke übrigens auch die Auto- und Waffenfabrik Chrysler, denn für den Irakkrieg (und demnächst womöglich auch für den Iran) werden noch viele Panzer, Jeeps und Zeltstädte gebraucht.</p>
<p>Neben dem ehemaligen GSW-Hochhaus steht das der <em>Tageszeitung</em> (TAZ), ebenfalls mit einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach.</p>
<p>Der trutzige Stahlbeton-Bau neben dem Abgeordnetenhaus, das Detelv-Rohwedder-Haus, einstmals Sitz des Reichsluftfahrtministeriums eines Hermann Göring, beherbergt heute das Bundesministerium für Finanzen und trägt eine Fotovoltaik-Anlage nebst solarthermischen Kollektoren auf seinem Dach, gut sichtbar von der gegenüberliegenden Seite des Platzes am Martin-Gropius-Bau.</p>
<p>Nahebei in westlicher Richtung steht die Energiezentrale des Schwedischen Staatskonzerns Vattenfall. Auffälliges Dauerbrummen dringt aus dem fensterlosen Gebäude. Hier werden Strom und Wärme aus dem Kraftwerk Mitte (Kraftwärme-Kopplung mit über 50prozentigem Wirkungsgrad) an Großverbraucher auf dem Potsdamer Platz und verschiedene Ministerien verteilt.</p>
<p>[Fußweg 10 min]</p>
<p>Auf dem Gelände des ehemaligen Anhalterbahnhofs erhebt sich das spitzige Dach des Tempodrom Berlin, ein ehemals "alternatives Kulturzelt", welches mit einem ausgeklügelten Energiesystem aufwartet. Vergleichbares hat auch die <em>UFA Fabrik</em> in Tempelhof und die <em>Arena</em> in Treptow-Köpenick. Der Umstand, dass die EU-Förderung für das fortschrittliche Energiekonzept deutlich früher beantragt werden musste als die für den Bau selbst, rettete es vor den Architekten Gerkan, Marg &#38; Partner, die in der Folge ein viel zu teures Gebäude errichteten. Insgesamt kletterten die Baukosten auf 33 Mio. Euro und überstiegen damit die ursprünglich kalkulierten 6 Mio (bzw. 12 Mio. DM) um ein Mehrfaches. Über diesen Skandal stürzte der damalige Stadtentwicklungssenator und Berliner SPD-Chef Peter Strieder, während Finanzsenator Sarrazin mit blauem Auge davonkam.</p>
<p>[Fußweg ca 15 min vom Anhalter Bhf. Richtung Süden nach Kreuzberg]</p>
<p>Am Eingang der Wilhelmstrasse steht das Willy-Brandt-Haus, ebenfalls mit Blockheizkraftwerk, solarthermischer und Fotovoltaikanlage ausgestattet. Von hier aus sind es zum Technik-Museum ca. 15 min Fußweg, oder man fährt 2 Stationen  mit der U- (bzw. hier Hoch-)Bahn der Linie 1 Einige Installationen des Museums sind auch aus der Hochbahn zu sehen. Ein der Sonnenbahn automatisch nachgeführter Heliostat versorgt den Raum hinter der Nordfassade, worin sich das Foucaultsche Pendel befindet, mit reflektiertem Sonnenlicht.</p>
<p>[Weitere 10 min Fußweg zurück]</p>
<p>an den Potsdamer Platz. Dort stehen neben dem Terrakota verkleideten Haus von Renzo Piano mehrere Glassäulen mit Umlenkspiegeln, die das Innere des Bahnhofs mit einem hellen Fleck Tageslicht versorgen: ein Stromäquivalent von ca. 1200 Watt! Leider sind diese energetisch zukunftsweisenden Objekte Solitäre im Rahmen des Bauvorhaben Potsdamer Platz geblieben. Ansonsten sind nur noch die zweischaligen Fassadenelemente als Wärmepuffer verwirklicht.</p>
<p>Gegenüber dem Daimler-Haus von Kollhoff wölbt sich das Stahl- und Glasensemble des Sonycenters Helmut Jahns, in Sachen Energietechnik ein nicht besonders innovativer Bau. Kaum 10 Jahre nach der Errichtung der Gebäudes sind Pläne bekannt geworden, wonach diese Häuser verkauft werden sollen. 1989 wurden die Grundstücke für 1.500 DM pro Quadratmeter verscherbelt, während der Marktpreis bei 4.000 DM lag.</p>
<p>Neben der Philharmonie residieren in den Gebäuden entlang der Tiergartenstraße die Botschaften Indiens, Österreichs, Saudi Arabiens (erst seit 2008), Japans, Italiens und - und Baden Würtembergs bzw. dessen Landesvertretung.</p>
<p>Am Corneliusufer des Landwehrkanals Ecke Klingelhöfer Straße finden Sie neben dem Glashaus der CDU-Zentrale die Nordischen Botschaften sowie das erste Ökohaus Berlins, gebaut 1988 und mit allen wesentlichen Elementen der Ökoarchitektur versehen.</p>
<p>Auch das Flusspferd-Haus im nahen Zoologischen Garten wird mit Solarthermie beheizt.</p>
<p>Auf dem Institut für Elektrotechnik der TU Berlin prangt die älteste Fotovoltaik-Anlage der Stadt. Seit 1971 wandelt diese Anlage noch immer nahe zu 75 Prozent der Nennleistung in Strom um.</p>
<p>Mit der S-Bahn geht's von der Station Tiergarten zurück nach Osten und zum Hauptbahnhof. In der gewölbten Hallendachkonstruktion finden sich fast 8.770 Fotovoltaik-Zellen! Die Weiterfahrt per S-Bahn bis Friedrichstraße bietet einen guten Überblick übers Regierungsviertel.</p>
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<p>Das monunumentale Bundeskanzleramt (auch "Kohllosseum" genannt) mit Kanzlerpark und Hubschrauberlandeplatz Teil des 900 m langen so genannten <em>Band des Bundes</em>, das die Kontinuität der baulichen Anordnung des neuen Regierungsviertels konzeptionell akzentuiert, verfügt über ein neuartiges hocheffizientes Verbundsystem von Wärme- und Kälterückgewinnung und eine autarke Energieversorgung mit folgenden technischen Elementen: im Keller ein mit Biodiesel und anderen Energieträgern zu betreibendes Blockheizkraftwerk nebst Kraft-Wärme-Kopplung, das sommers das Gebäude klimatisiert, während überschüssige Wärme in einem Salzstock 300 Metern unterhalb des Reichstags zwischengespeichert wird, und auf dem Dach Anlagen für Fotovoltaik (ca. 1300 m² Fläche) und Solarthermie.</p>
<p>Auch das Paul-Löbe-Haus, ein Parlamentsgebäude mit 1000 Büros und Ausschussräumen, verfügt über eine horizontale, jahreszeitlich nachgeführte Fotovoltaikanlage. Zu sehen ist die Anlage, wenn man am Spreeufer entlang geht und in das Innere der zentralen Halle und Richtung Decke schaut.</p>
<p>Der Gebäudekomplex des Jakob-Kaiser-Hauses, größter der Parlamentsneubauten, besitzt eine vertikal der Sonnenbahn nachgeführte Solaranlage. Gut sichtbar die gezackte Sheddachkonstruktion mit den Verschattungslamellen. Achten Sie bitte auf den jeweiligen Stand der Module.</p>
<p>Der Reichstag, Sitz des Bundestages und Bestandteil des <a href="http://www.iemb.de/energiebeauftragter/%F6ffentlichkeits/13-09-02-Solares%20Regierungsviertel.pdf">Solaren Regierungsviertels</a> (siehe auch die Information auf der Website von <a href="http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=492&#38;Itemid=20">Eurosolar</a>, der Europäischen Vereinigung für erneuerbare Energien e.V.) wird überwölbt von einer Tageslichtkuppel. Das Blockheizkraftwerk in seinem Keller gehört zum Energieverbund. Zusammen mit den Fotovoltaik- und Solarthermieanlagen zwischen seinen Türmen produziert das Gebäude jedenfalls in dieser Hinsicht mehr Energie als es verbraucht. Im Warmwasserspeicher, dem Aquiver-Wärmespeicher in 300 Meter Tiefe wird 65 Grad warmes Wasser aus dem Sommerbetrieb für den Winter zwischengespeichert, im Aquiver-Kältespeicher in 60 Meter Tiefe 6 Grad kaltes Wasser für die Sommerkühlung. Dazu der britische Architekt Sir Norman Foster, Schöpfer des alt-neuen Reichstags: "Sustainability is a word that has become fashionable in the last decade. However, sustainability is not a matter of fashion, but of survival."</p>
<p>Auf dem Gebäudedach des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung befindet sich die solare Kühlung mit Vakuumröhrenkollektoren und Wärmetauschern, gut sichtbar vom S-Bhf. Friedrichsstrasse. Auch die an den Altbau angefügte moderne transparente Fassade dient der Belüftung und Belichtung des Gebäudes. Hier wurde die Erhaltung der Altbausubstanz als wesentlicher Bestandteil der Planung des neuen Regierungsviertels 1995 erstmals umgesetzt.</p>
<p>Das Energieforum am Stralauer Platz, ursprünglich als internationales Solarzentrum (<a href="http://www.solarpolis.de/Archiv/isc/folder.htm">ISC</a>) geplant, bietet für Schulklassen das Solarlabor mit vielen experimentellen Anwendungsbeispielen. Gegenüber dem Ostbahnhof befindet sich auch die Geschäftsstelle der deutschen Gesellschaft für Sonnenergie e.V. Von dort aus gut zu Fuß zu erreichen ist die Eastside-Galerie, der mit ca. 1,3 km längste erhaltene Mauerrest. Gehen Sie bis zur Oberbaumbrücke und genießen Sie den Blick auf die Innenstadt. Die Arena in Treptow können Sie von hier aus in 15 Minuten zu Fuß erreichen. Auf der <a href="http://www.arenaberlin.de/hoppetosse.aspx?flagtext=Hoppetosse">Hoppetosse</a> können Sie Kaffee trinken und währenddessen die 50-kW-Photovoltaikanlage auf dem Dach der Arena betrachten.</p>
<p>In der Treptower Puschkinallee befindet sich die Zentrale von Vattenfall mit einer Photovoltaik-Pyramide im Innenhof, deren Module − symptomatisch für den Kohle und Atomkonzern − ganzjährig verschattet sind. Gegenüber dann eine große Pilotwasserstoffanlage, ebenfalls von Vattenfall (bzw. vormals BEWAG) mit EU-Mitteln errichtet.</p>
<p>Inmitten von SO 36, in der Oranienstrasse/Ecke Manteuffelstraße finden sich die ersten auf einem Wohnhaus installierten Solaranlagen. Um sich gegen den damaligen Monopolisten BEWAG durchzusetzen, wurde eigens eine Genossenschaft gegründet, die Luisenstadt eG. Diese Energiegenossenschaft durfte als erste in Berlin Strom mit erneuerbaren Energien umwandeln. Im unteren Teil der Oranienstraße finden Sie vor dem Moritzplatz das Reiser-Haus, welches wenige Jahre später schon eine weitaus fortgeschrittenere Fassade mit integrierten Modulen zeigt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gliederung]]></title>
<link>http://ecobook.wordpress.com/2008/03/30/gliederung/</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 07:36:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobook</dc:creator>
<guid>http://ecobook.wordpress.com/2008/03/30/gliederung/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Links]]></title>
<link>http://ecobook.wordpress.com/2008/03/30/links/</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 07:28:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>ecobook</dc:creator>
<guid>http://ecobook.wordpress.com/2008/03/30/links/</guid>
<description><![CDATA[Leuchtturmprojekte
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/37276/Leuchtturmprojekte_erneuerbare_Energie.pdf?command=downloadContent&#38;filename=Leuchtturmprojekte_erneuerbare_Energie.pdf">Leuchtturmprojekte</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Sanzenbach]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/?p=180</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 00:04:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://schedefan.wordpress.com/?p=180</guid>
<description><![CDATA[
Heute bin ich mit meiner Schwester zunächst zu meiner Oma und zu meinem Opa mütterlicherseits in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img src="http://schedefan.wordpress.com/files/2008/03/100_3950.jpg" alt="100_3950.jpg" /></div>
<p>Heute bin ich mit <a href="http://valis-blogg.blogspot.com/" target="_blank">meiner Schwester </a>zunächst zu meiner Oma und zu meinem Opa mütterlicherseits in den Heslachhof gefahren. Dort gab es natürlich ein leckeres Mittagessen. Danach sind wir mit unseren Großeltern nach <a href="http://www.rosengarten.de/data/sanzenbach.php" target="_blank">Sanzenbach</a> gefahren. Dort wohnt nämlich auch ein Teil der Familie. Da es die Familie mütterlicherseits ist, heißt diese natürlich nicht Burgel sondern Krauß. Genauer gesagt ist es ein Bruder meines Opas. Der Grund warum wir dort hingefahren sind ist auf dem Bild etwas zu erkennen. Er, also der Bruder meines Opas, hat nämlich auf einem seiner Grundstücke eine Fotovoltaik-Anlage bauen lassen. Und zwar auf einer Fläche von 2 Hektar. Die Anlage wird, wenn sie im April fertiggestellt ist, einen ganzen Megawatt an Strom produzieren. Ziemlich gigantisch und für mich fast unfassbar! Aber so ist die Familie nunmal - immerwieder für Überraschungen gut.<br />
Am Abend des heutigen Tages ging es dann noch in die <a href="http://www.bgg-stuttgart.de/" target="_blank">BGG</a> nach Stuttgart. Dort fand der Gottesdienst für junge Erwachsene statt. Es war sehr beeindruckend in Deutschlands größter Gemeinde zu sein, obwohl der Gottesdienst nur im Foyer stattgefunden hat. Dennoch waren Schätzungsweise 200-300 Leute da. Insgesamt hat die Gemeinde 2500 Mitglieder. Und das ist kein Schreibfehler! Es sind wahrhaftig Zweitausend-fünfhundert Mitglieder und 4000 Gottesdienstbesucher an den zwei sonntäglichen Gottesdiensten. Ich habe mich nach dem heutigen Samstag-Abend-Gottesdienst mit einem langjährigen Mitglied unterhalten und einige Informationen zur Gemeinde bekommen. Ich kam immerwieder ins staunen. Zählen doch zum "harten Kern" in der Jugend ganze 130 Jugendliche. Damit in der Gemeinde niemand untergeht gibt es sogenannte "Hauskirchen" die im Prinzip nichts anderes sind als unzählige Kleingruppen, die sich einmal die Woche treffen und eine Gruppengröße von 15 Leuten nicht überschreiten. Und auch weitere Konzepte und Ideen haben mich begeistert und motiviert! Es gibt eine Zukunft für die Kirche, nicht nur in Stuttgart!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Der Turm" Heidelberg, Null-Emissions-Haus]]></title>
<link>http://deconarch.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 21:12:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>wuschel358</dc:creator>
<guid>http://deconarch.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Ein kleiner „lokalpatriotischer“ Exkurs:
A little „local patriotic“ excursion: 

 
Der schic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Ein kleiner „lokalpatriotischer“ Exkurs:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#800000;">A little „local patriotic“ excursion:</span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><a title="turm-2.jpg" href="http://deconarch.wordpress.com/files/2008/03/turm-2.jpg"><img src="http://deconarch.wordpress.com/files/2008/03/turm-2.thumbnail.jpg" alt="turm-2.jpg" width="169" height="128" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Der schicke "Turm" in Heidelberg hat nicht nur eine stylische Cocktail-Lounge in den beiden höchsten Geschossen vorzuweisen, sondern ist auch – und das wissen die meisten Besucher gar nicht – ein Vorzeigeprojekt in Sachen Energiesparen. <a href="http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1176264/index.html" target="_blank">Eine Infotafel weist darauf hin</a>:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Fancy new tower of Heidelberg doesn’t only have to offer a stylish cocktail lounge in the 2 highest storeys, but also is – what most visitors don’t even know – a showpiece concerning energy saving. A wall chart is indicating it:</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">„Der Turm“ ist ein Null-Emisions-Haus (s. auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Passivhaus#Kompakte_Bauweise" target="_blank">Passivhaus</a>), das 2003 entwickelt wurde. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#800000;">"The Tower" is a zero-emissions-house (also: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Passive_house" target="_blank">passive house</a>), developped in 2003.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Haustechnik, Energieversorgung und Gebäudehülle sind so aufeinander abgestimmt, dass der knapp 30m hohe Büroturm ohne fossile Brennstoffe und damit emissionsfrei mit Wärme und Kälte versorgt wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#800000;">Building services, energy supply, and building envelope are thus adjusted that the 30m office high rise is supplied with heat and cold without fossil fuels and thus with zero-emission.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#800000;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Besonders hohe Außendämmung von 24cm Stärke und die kompakte Bauweise der Gebäudehülle verhindern Wärmeverlust. Der Wärme-Schutz des Turms (Ht-Wert) ist damit rund 25% besser, als staatlich gefordert, führt die Schautafel aus. Der Jahresheizwärmebedarf liegt bei 38kWh pro qm im Jahr. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die dichte Gebäudehülle wurde mit einem Luftdichtigtkeitstest (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blower_Door" target="_blank">Blower-Door-Test oder Differenzdruck-Messverfahren</a>) nachgewiesen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]-->Ein ausgeklügeltes System regelt die Lüftung des Büroturms. Über eine zentrale Abluftanlage werden die Räume entlüftet, durch Zuluftelemente in der Fassade strömt neue Luft nach </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">(= forcierte Lüftung).</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Im Sommer werden die Büroräume mit kühler Außenluft durchströmt und kühlen so die unverkleideten Geschossdecken, die tagsüber Wärme speichern können.</span></p>
<address><a title="turm-warmeschema.jpg" href="http://deconarch.wordpress.com/files/2008/03/turm-warmeschema.jpg"><img src="http://deconarch.wordpress.com/files/2008/03/turm-warmeschema.thumbnail.jpg" alt="turm-warmeschema.jpg" width="152" height="163" /></a> Wärmeschema</address>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Der Turm wird mit Erdwärme geheizt, Heizflächen sind Fußbodenheizungen. Über 14 Erdsonden wird Erdwärme aus 60m Tiefe genutzt, die Heizwärme und Warmwasser erzeugt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Da die Fußbodenheizung eine geringe Heizwassertemperatur hat, ist das Wärmekonzept sehr effektiv.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die elektrische Energie für die Wärmepumpe wird durch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik" target="_blank">Fotovoltaikanlage</a> auf dem Dach gewonnen (ca. 100qm groß, Leistung 10kW).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Darüber hinaus kann im Sommer die Fußbodenheizung noch zusätzlich zur umweltfreundlichen Kühlung eingesetzt werden: über Wärmetauscher, aber ohne Kühlaggregat, wird die Erdtemperatur von 10-12°C mit geringem Stromeinsatz zur Kühlung genutzt.<span> </span></span></p>
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