<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>forschung-wissenschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/forschung-wissenschaft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "forschung-wissenschaft"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 14:35:23 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[War Hitler ein Widerstandskämpfer und Speer ein tragisch gescheiterter Tyrannenmörder? ]]></title>
<link>http://watchbloglinksextremismus.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 10:20:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>watchbloglinksextremismus</dc:creator>
<guid>http://watchbloglinksextremismus.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[Welt Online: &#8220;Staatsautorität als Selbstzweck kann es nicht geben, da in diesem Fall jede Tyr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><a href="http://www.welt.de/" target="_blank"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0d/Adolf_Hitler_in_Yugoslavia_crop.JPG" alt="" width="144" height="453" />Welt Online</a>: "Staatsautorität als Selbstzweck kann es nicht geben, da in diesem Fall jede Tyrannei auf dieser Erde unangreifbar und geheiligt wäre. Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht."</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Viel klarer kann man ein Bekenntnis zum Recht auf Widerstand gegen eine diktatorische Herrschaft nicht ausdrücken. Bemerkenswert sind die beiden Sätze jedoch vor allem wegen ihres Autors: Sie stammen ausgerechnet von <a href="http://www.shoa.de/content/view/73/92/" target="_blank">Adolf Hitler</a> und sind in der einbändigen "Volksausgabe" von "Mein Kampf" auf Seite 104 nachzulesen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;">(...) </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Ich kannte als Architekt diesen Bunker genau. Dieser hatte eine Frischluftanlage, ähnlich wie sie hier auch eingebaut ist im Saale. Es war nicht schwer möglich, in die Ansaugöffnung der Frischluftanlage, die im Garten der Reichskanzlei war, das Gas zu bringen. Es musste sich dann in kurzer Zeit im gesamten Raum, im gesamten Bunker verbreiten."</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><a href="http://www.shoa.de/content/view/106/92/" target="_blank">Speer</a> habe sich daraufhin erkundigt, wie man das neu entwickelte Nervengas Tabun besorgen könne, das von der Filteranlage nicht zurückgehalten wurde. Doch dabei sei herausgekommen, dass Tabun-Granaten sich für den vorgesehenen Zweck nicht eigneten, weil sie explodieren mussten, bevor sie ihre mörderische Wirkung entfalten konnten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;">  </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"> [<a href="http://www.welt.de/politik/article2018997/Adolf_Hitler_hatte_ein_Problem_mit_Diktaturen.html" target="_blank">mehr</a>]</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufgelesen]]></title>
<link>http://iufberlin.wordpress.com/?p=142</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:13:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen4iuf</dc:creator>
<guid>http://iufberlin.wordpress.com/?p=142</guid>
<description><![CDATA[Nichts ist so sicher wie die Unsicherheiten in Klimamodellen, weshalb Patrick Frank in &#8220;Climat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Nichts ist so sicher wie die Unsicherheiten in Klimamodellen, weshalb Patrick Frank in <a href="http://www.skeptic.com/the_magazine/featured_articles/v14n01_climate_of_belief.html">"Climate of Belief"</a> sicher ist, dass weder die Wissenschaftler des IPCC, noch die amerikanische Regierung und schon gar nicht Al Gore wissen worüber genau sie reden, wenn sie uns ihre Projektionen über das Klima in 100 Jahren präsentieren. Sicher ist sich auch <a href="http://motls.blogspot.com/2008/05/broken-window-fallacy-global-warming.html#links">Luboš Motl</a>, dass <a href="http://gruenes-klima.de/bioenergie/dank-gruner-politik-profit-am-klimaschutz-fur-deutsche-wirtschaft">jeder</a>, der aus Klimapolitik eine Win-Win-Situation konstruiert Bastiats <a href="http://bastiat.de/index2.html">"Broken-Window-Fallacy"</a> begeht. Nicht sicher ist sich <a href="http://www.nytimes.com/2008/05/08/opinion/08caplan.html?_r=1&#38;oref=slogin">Bryan Caplan</a>, ob eine vorübergehende Mineralölsteuersenkung, die zwar wegen der gegenüber der Nachfrageelastizität noch geringeren Angebotselastizität vor allem in den Taschen der Kraftstoffhersteller landet, nicht doch eine gute Idee ist. Sicher ist auf jeden Fall: Die Dinge sind in der Regel anders als sie auf den ersten Blick erscheinen oder uns erscheinen sollen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hat der Rauch sich schon verzogen?]]></title>
<link>http://iufberlin.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:35:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen4iuf</dc:creator>
<guid>http://iufberlin.wordpress.com/?p=138</guid>
<description><![CDATA[Nicht ganz, und das ist gut so. Trotz des Rauchverbots in Restaurants und Kneipen scheint der zivile]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Nicht ganz, und das ist gut so. Trotz des Rauchverbots in Restaurants und Kneipen scheint <a href="http://www.wo-darf-man-noch-rauchen.de/">der zivile Ungehorsam</a> in dieser Angelegenheit ungebrochen. Es zeigt sich, dass Nichtraucher und Raucher nach wie vor in der Lage sind ohne oder besser trotz staatlicher Reglementierung konfliktträchtige Situationen im öffentlichen Leben von ganz allein kooperativ zu lösen.</p>
<p style="text-align:justify;">Passend zu diesem Thema ist in der aktuellen Ausgabe von <a href="http://www.econjournalwatch.org/main/index.php">Econ Journal Watch</a> ein interessanter Aufsatz zur Genese und zum intellektuellen Umfeld der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Rauchverbot abgedruckt. Michael L. Marlow, Ökonomie-Professor  an der California Polytechnic State University in San Luis Obispo, beschreibt in <a href="http://www.econjournalwatch.org/pdf/MarlowCharacterIssuesMay2008.pdf">"Honestly, Who Else Would Fund Such Research? Reflections of a Non-Smoking Scholar"</a> wie schwer es für Wissenschaftler geworden ist, auf dem Feld der Nutzen-Kosten-Analyse von Rauchverboten unvoreingenommene und den Regeln wissenschaftlicher Arbeit verpflichtete Forschung durchführen und veröffentlichen zu können. Neben einer entlarvenden Nabelschau der Forschungslandschaft, in der Forschungsergebnisse weniger nach ihrer Methodik, logischen Konsistenz und  empirischen Gehalt, sondern eher danach bewertet werden, von wem sie finanziert und ob sie zum "richtigen", eine Regulierung stützenden Ergebnis gekommen sind, präsentiert er einige Ergebnisse seiner empirischen Forschung im Kontext von Rauchverboten:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Umfrageergebnisse in den USA zeigen, dass Restaurantbetreiber auch ohne gesetzliches Rauchverbot Nichtraucherrestaurants einrichten oder für rauchfreie Zonen sorgen. Fast ein Viertel aller befragten Wirte reserviert mindestens drei viertel der Plätze für Nichtraucher.</li>
<li>Wirte mit einem geringeren Anteil rauchender Gäste sorgen für einen besseren Nichtraucherschutz (mehr Nichtraucherplätze, bessere Entlüftung u.a.).</li>
<li>Wirte mit einem höheren Raucheranteil unter den Gästen erwarten durch Rauchverbote höhere Verluste als Wirte deren Gäste zum überwiegenden Teil Nichtraucher sind.</li>
<li>Wirte passen Preise, Löhne, Öffnungszeiten und andere Geschäftstätigkeiten an die Einführung von Rauchverboten an, was mit Konsequenzen für Angestellte und Gäste verbunden ist.</li>
<li>Rauchverbote unterliegen selten einer strengen Kontrolle. So hielten sich 10% aller kalifornischen Bars im Jahr 2001 nicht an das Rauchverbot und 2003 kamen in Los Angeles ganze 24% den Auflagen nicht nach.</li>
<li>Kneipen und Bars erleiden mehr Schaden als Speiserestaurants, weshalb auch relativ wenige Kneipen und Bars freiwillig dem Rauchverbot nachkommen bzw. eine Raucherzone einrichten. 92% der Kneipenbesitzer erlaubten das Rauchen. Kneipen klagen doppelt so häufig über wirtschaftliche Nachteile durch ein Rauchverbot.</li>
<li>Da Rauchverbote vor allem in Regionen eingeführt werden in denen ohnehin weniger Raucher leben ist davon auszugehen, dass die Schäden dort geringer ausfallen als in Gegenden in denen mehr Raucher leben. Die Wahrscheinlichkeit der Einführung eines Rauchverbots steigt mit dem Anteil der nichtrauchenden Bevölkerung, so dass Rauchverbote zumeist dort eingeführt werden, wo auf Seiten der Gastronomie bereits freiwillige Vorkehrungen für den Nichtraucherschutz in der Umsetzung waren (Raucherzonen, Be- und Entlüftung etc.).</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Marlows Schilderungen belegen erneut, dass es den Verantwortlichen hinter der Raucherregulierung und den in diesem Prozess aktiven Interessengruppen weniger um eine ausgewogene Bewertung der Situation und auch nicht zwangsläufig um die Suche nach einer wirksamen Lösung der mit dem Rauchen verbundenen Gesundheitsprobleme geht. So zeigt sich, dass Rauchverbote nicht immer und überall zu einer Reduzierung des Tabakkonsums, sondern teilweise sogar zur Wahl von Tabakwaren mit höherem Nikotingehalt führen, Erkenntnisse, die in eine staatliche Regulierung stützenden Studien systematisch ausgeblendet werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Letztlich scheint hinter der staatlichen Intervention ein Misstrauen in die Fähigkeit von Individuen und Unternehmen zur Suche nach zufrieden stellenden Marktlösungen, ein Misstrauen gegenüber dem verantwortlichen Handeln von Menschen, letztlich ein Misstrauen gegenüber individueller Freiheit zu stehen. Insofern ist das Brenzlige an diesem Thema weniger der erbittert geführte Kampf gegen den gesundheitsschädigenden Tabakkonsum, es ist die schleichende Erosion unserer Freiheit.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
