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	<title>flugblatt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/flugblatt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "flugblatt"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 22:14:16 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Aktion am Mo. 15. Sept. in München ! Bitte mitmachen und weitersagen]]></title>
<link>http://rettetdarfur.wordpress.com/?p=122</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 11:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>toredim</dc:creator>
<guid>http://blog.rettetdarfur.org/2008/09/09/aktion-am-15sept-in-munchen-bitte-mitmachen-und-weitersagen/</guid>
<description><![CDATA[PDF Aktionsablauf 15. September, Geschwister-Scholl-Platz,  München + Hintergrund
Am 15.09 werden S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rettetdarfur.files.wordpress.com/2008/09/aktionsablauf-15-sept-munchen-geschwister-scholl-platz-hintergrund-infos.pdf">PDF Aktionsablauf 15. September, Geschwister-Scholl-Platz,  München + Hintergrund</a></p>
<p>Am 15.09 werden Studenten mit Unterstützung von RettetDarfur, der Gesellschaft für bedrohte Völker, Genocide Alert, Rwanda Gesellschaft ev., SOS-Darfur, FuerDarfur, Attac-München, Darfur- Hilfe eV. und Mitgliedern von Amnesty International in einer Spektakulären Aktion auf die Situation in Darfur aufmerksam machen.</p>
<p>Zur Teilnahme ist JEDERMANN und JEDEFRAU herzlich eingeladen!</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;"><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} --> <!--[endif]--></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Die Aktion:</span></strong></p>
<p>Ort:                     <strong>Geschwister Scholl Platz</strong>, Universitätsbibliothek LMU München.</p>
<p>Termin:               <strong>Montag,  15. September</strong></p>
<p>Treffpunkt:         11:30 Uhr,  U-Bahn-Eingang.</p>
<p>Start:                   <strong>11:40 Uhr, U-Bahn Eingang</strong>.<!--more--></p>
<p><strong>Ablauf: </strong> Langsamer Marsch Richtung Bibliothekseingang.</p>
<p>Marsch:               3-5 Leute haben Faschingspistolen/Gewehre:</p>
<p>Es fallen Schüsse, jemand fällt um und bleibt am Boden liegen. Die Menge geht, ohne es zu                                            beachten weiter. Alle 5-10m erneut Schüsse, wieder fällt  jemand und bleibt am Boden liegen.</p>
<p><strong>Ziel des Marsches, Szenario:</strong></p>
<p>Vor dem Eingang der Bibliothek bilden wir eine kreisähnliche Form (Größe von Anzahl der Leute abhängig).</p>
<p>Im Kern spielt sich das Szenario erneut ab:  Schüsse, eine Person fällt zu Boden. Schüsse. Fall. Schüsse. Schüsse.</p>
<p><strong>Die Umstehenden halten sich Augen und Ohren zu. Schauen zur Seite, darüber hinweg etc. -&#62; sie bekunden Desinteresse. </strong>Sie bleiben „eingefroren". Drehen vielleicht den Kopf, schauen kurz hin, dann schnell wieder weg<strong>.</strong> Im Inneren des Kreises sind weiterhin Schüsse zu hören.</p>
<p>Dauer:                 <strong>ca.10 Min. bis 11.54 Uhr</strong>, dann Pause. Währenddessen:</p>
<p><strong>Flugblatt-Aktion:</strong></p>
<p><strong>11.54 Uhr</strong>:  10-15 Personen gehen in die Bibliothek, und legen auf dem Gang über dem Lichthof Flugblätter mit der Erklärung der verschiedenen NGO´s  aus. (Es könnte passieren, dass dabei Flugblätter aus Versehen auch nach unten in den Lichthof fallen.)(Im Untergeschoss vor dem Lichthof befindet sich die Gedenkstätte zur „Weisen Rose") Dauer ca. 3 Minuten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>11:59 Uhr:</strong> 1 Minute vor 12 haben Alle wieder den Eingang vor der Bibliothek erreicht, und wiederholen das Szenario, die Szene wird für eine Minute wiederholt: Gewalt und Wegschauen.</p>
<p>Ende:                   <strong>Punkt 12:00 Uhr  wird die Szene durch eine Trillerpfeife aufgelöst.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;">(LSD kümmert sich um die Aufräumarbeiten der Flugblätter etc)</p>
<p><a href="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2008/09/aktion-lageplan-klein.jpeg"><img class="alignnone size-medium wp-image-123" src="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2008/09/aktion-lageplan-klein.jpeg?w=300" alt="" width="300" height="239" />L</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;">Initiert von: <a href="http://rettetdarfur.files.wordpress.com/2008/09/logo-lsd-200x250-sw.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-124" src="http://rettetdarfur.wordpress.com/files/2008/09/logo-lsd-200x250-sw.jpg?w=119" alt="" width="119" height="96" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;                                                                                                                                            &#60;![endif]--> <!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4 &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} --> <!--[endif]--></p>
<p><strong><em>Hintergrund: </em></strong></p>
<p><strong>Seit mehr als 5 Jahren</strong> gibt es einen von der Welt (und besonders von Deutschland) vergessenen schrecklichen Krieg mit <strong>ethnische</strong>n <strong>Säuberungen</strong> im Westsudan. Die rassistische und auf den Machterhalt ausgerichtete Politik der sudanesischen Regierung hat dort wahrscheinlich <strong>mehr als 300.000 Menschenleben gefordert</strong>. Die Zahl steigt täglich und die politische Situation wird zunehmend schwieriger.</p>
<p>Mehr als <strong>2000 Dörfer </strong>wurden <strong>auf Befehl der Regierung vernichtet </strong>und meist dem Erdboden gleichgemacht. <strong>Mehr als 2,6 Millionen</strong><sup> <a name="_ednref1" href="#_edn1"><sup>[1]</sup></a></sup> Menschen haben sich <strong>in Flüchtlingslagern</strong> gesammelt um den schrecklichen Angriffen zu entkommen. Dort warten viele Menschen schon seit Jahren auf die Möglichkeit in ihre zerstörten Dörfer und Städte zurückzukehren. Die Lage in vielen Lagern ist erbärmlich, <strong>sodass täglich viele Menschen an den Folgen von Unterversorgung sterben</strong>. <strong>Die Regierung erschwert die Versorgung</strong> der Menschen auf vielfältige Weise, sodass viele der Überlebenden der Angriffe in der 2. Phase an Hunger und Krankheiten sterben. Die <strong>Sterblichkeitsrate </strong>ist im Jahr <strong>2008 </strong>wieder über den <strong>Notstand </strong>geklettert<a name="_ednref2" href="#_edn2"><sup><sup>[2]</sup></sup></a>, Tendenz steigend. Anfang September musste die Welthungerhilfe die <strong>Versorgung von rund 450.000 Flüchtlingen einstellen</strong>, die dringend auf diese Hilfe angewiesen sind. Wenige Tage später, am 07. September kündigte das World Food Program (WFP) der UN an, <strong>weitere Hilfslieferungen einzustellen</strong>, sollte sich die Sicherheitslage nicht verbessern<a name="_ednref3" href="#_edn3">[3]</a>. Das WFP versorgt derzeit <strong>3 Millionen Menschen</strong> in Darfur, bereits im Juli musste das WFP die Versorgung teilweise einstellen, annähernd <strong>50.000 Menschen</strong> hatten für <strong>einen Monat</strong> (Juli) überhaupt <strong>keine Essenversorgung</strong> erhalten. Seit Mai mussten Flüge und Hilfslieferungen gekürzt werden.</p>
<p>Die Stationierung von <strong>Truppen der UN </strong>und der <strong>Afrikanischen Union</strong> <strong>(UNAMID</strong>) wurde von der Regierung weitgehend verhindert, sodass die bereits stationierten Blauhelme ihrer Aufgabe machtlos gegenüberstehen.(z.B. <strong>griffen </strong>die UN/AU - Blauhelme <strong>nicht ein, als</strong> Ende August Einheiten sudanesischer <strong>Armee und Sicherheitskräfte</strong> ein Flüchtlingslager umstellten, angriffen und dabei <strong>wahllos</strong> mehr als 30 <strong>Flüchtlinge erschossen</strong>, und ca.200 schwer verwundeten - <strong>überwiegend Frauen und Kinder</strong><a name="_ednref4" href="#_edn4"><sup><sup>[4]</sup></sup></a>.</p>
<p>Da <strong>China</strong> rund <strong>70% des im Sudan geförderten Öls</strong> aufkauft, hat es hohe ökonomische Interessen und verhinderte im Weltsicherheitsrat der UN ein konsequentes Vorgehen gegen das sudanesische Regime. Auch Russland plädierte gegen einen Eingriff der UN gegen den Willen des sudanesischen Regimes -  sowohl <strong>Russland</strong> als auch <strong>China</strong> <strong>verkauften</strong> in den letzten Jahren große Mengen an <strong>militärische</strong>r <strong>Ausrüstung</strong> an das Regime.</p>
<p><strong>Geteilte Interessen</strong> der <strong>internationalen Gemeinschaft</strong> haben dazu geführt, dass ihr politischer Einfluss bisher gering geblieben ist und zu keiner Veränderung der Verhältnisse geführt hat. Von deutscher Seite wurde die Krise in Darfur leider kaum behandelt. Weder politisch noch medial - <strong>die Stille in Deutschland </strong>zu einem dem Nationalsozialismus ähnlichen Ereignis <strong>ist erschreckend</strong>. Weiterhin betreibt Deutschland Handel mit dem Sudan (Handelsvolumen 2006 über 300 Millionen €, Statistisches Bundesamt 2007) ohne sich für die Bedürfnisse der Not leidenden Bevölkerung  in Darfur besonders einzusetzen.  <strong>Deutsche Banken</strong> (z.B. die Deutsche Bank und Bayern LB) investieren in Ölfirmen<a name="_ednref5" href="#_edn5">[5]</a>, die im Sudan Öl fördern und <strong>finanzieren </strong>somit indirekt <strong>den Krieg gegen die Zivilbevölkerung</strong> in Darfur.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wir wollen</strong> an diesen Gräueltaten weder teilhaben, noch wollen wir stillschweigen. Es grenzt an Doppelmoral, wenn Deutschland NS-Gedankengut in tabuisierter Form verurteilt, während es rassistisch motivierte Morde von Hunderttausenden 4000km südlich von Deutschland einfach stillschweigend hinnimmt.</p>
<p>Wir <strong>erinnern Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Medien</strong> an ihre Verantwortung gegenüber den Menschen in Darfur. Wir fordern konkrete Schritte von der deutschen Regierung und mehr Berichterstattung deutscher Medien. <strong>Wir wollen alle zu unserer Verfügung stehenden Mittel nutzen, um gemeinsam zu einer Beendigung des Krieges im Sudan beizutragen und das - ist eine ganze Menge.</strong></p>
<p><strong>Informationen zu Darfur</strong> findet man reichlich bei AI, HRW, GfbV, SaveDarfur und vielen anderen Organisationen.  Nachrichtenmeldungen findet man täglich zu dutzenden (in englischer Sprache) z.B. unter: <a href="http://news.search.yahoo.com/search/news?ei=UTF-8&#38;toggle=1&#38;fr=yfp-t-501&#38;cop=mss&#38;p=darfur">http://news.search.yahoo.com/search/news?ei=UTF-8&#38;toggle=1&#38;fr=yfp-t-501&#38;cop=mss&#38;p=darfur</a>).</p>
<hr size="1" /><a name="_edn1" href="#_ednref1"></a><strong>Quellenhinweise:</strong></p>
<p>[1] 2,45 Millionen im Land Vertriebene (IDPs) plus 250.000 Flüchtlinge aus Darfur in umliegenden Ländern, plus 215,630 Flüchtlinge aus dem Tschad in Darfur, ergeben eine Gesamtzahl von 2.915.630 Menschen in Flüchtlingslagern aufgrund des Darfurkonfliktes, täglich kommen Tausende in den Flüchtlingslagern an. Im Süden und Osten des Sudan leben weitere 2,86 Millionen Vertriebene(UNHCR und OCHA). Siehe z.B.: <a href="http://www.reliefweb.int/rw/rwb.nsf/db900sid/KKAA-7J82ME?OpenDocument&#38;rc=1&#38;cc=sdn">http://www.reliefweb.int/rw/rwb.nsf/db900sid/KKAA-7J82ME?OpenDocument&#38;rc=1&#38;cc=sdn</a> , Stand: 09.09 2008.</p>
<p><a name="_edn2" href="#_ednref2">[2]</a> Der Notstand-Schwellwert (Emergency-Treshhold) der Sterblichkeitsrate liegt bei 1Toter/10.000Menschen/1Tag. Wird dieser überschritten heißt das, es sterben mehr als eine Person von 10.000 täglich. Bei 2,9 Millionen Flüchtlingen sind das mehr als 290 Personen/Tag alleine in den Flüchtlingslagern. Opfer von Gewalt meist nicht mit eingerechnet. Auf ein Jahr gerechnet  sind das über 105.850 Todesfälle. Auf die 4,2Millionen auf internationale Hilfe angewiesenen Menschen in Darfur gerechnet, wären das 153.300 Todesfälle/Jahr. Selbst wenn man großzügig rechnet, und nur die Hälfte der Todesfälle den Folgen des Krieges zuschreibt, läge die Zahl der vom Krieg verursachten Todesfälle momentan bei mehr als 70.000 pro Jahr. Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, dass Statistiken über die Sterblichkeit nur aus wenigen Flüchtlingslagern <strong><em>mit </em></strong>Präsenz internationaler Hilfsorganisationen vorliegen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Zahlen für Sterblichkeit in Gebieten, zu denen Hilfsorganisationen keinen Zugang haben, weit höher liegen. Nur ein Teil der Gebiete Darfurs und somit der Flüchtlingslager erfreut sich über eine dauerhafte Präsenz von Hilfsorganisationen.</p>
<p><a name="_edn3" href="#_ednref3">[3]</a> Siehe z.B. <a href="http://www.reliefweb.int/rw/rwb.nsf/db900sid/RMOI-7J9L9M?OpenDocument&#38;rc=1&#38;cc=sdn">http://www.reliefweb.int/rw/rwb.nsf/db900sid/RMOI-7J9L9M?OpenDocument&#38;rc=1&#38;cc=sdn</a></p>
<p><a name="_edn4" href="#_ednref4">[4]</a> Siehe z. B. <a href="http://www.sudantribune.com/spip.php?article28403">http://www.sudantribune.com/spip.php?article28403</a>, <a href="http://www.irinnews.org/Report.aspx?ReportId=80001">http://www.irinnews.org/Report.aspx?ReportId=80001</a>, oder <a href="http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/L2728824.htm">http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/L2728824.htm</a></p>
<p><a name="_edn5" href="#_ednref5">[5]</a> German financial institutions and oil &#38; gas in Africa and the former Soviet Union. Profundo, December 2007.</p>
<p>Investing in Tragedy, China's Money, Arms and Politics in Sudan, Human Rights First, March2008.</p>
<p>Sudan Company Rankings, Genocide Intervention Network, August 2008, <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#38;source=web&#38;ct=res&#38;cd=1&#38;url=http%3A%2F%2Fwww.ajws.org%2Femergencies%2Fdarfur%2Fsudan_company_rankings_may_31_2008.pdf&#38;ei=W4jGSJqyJZyymwPBlqSvAQ&#38;usg=AFQjCNGO4-vE5XE5qp81V7I6-ko2k_CRuw&#38;sig2=pqiLMNa2Fe6h86tNvpJF-Q">http://www.google.de/url?sa=t&#38;source=web&#38;ct=res&#38;cd=1&#38;url=http%3A%2F%2Fwww.ajws.org%2Femergencies%2Fdarfur%2Fsudan_company_rankings_may_31_2008.pdf&#38;ei=W4jGSJqyJZyymwPBlqSvAQ&#38;usg=AFQjCNGO4-vE5XE5qp81V7I6-ko2k_CRuw&#38;sig2=pqiLMNa2Fe6h86tNvpJF-Q</a>, Stand 09.09. 2008.</p>
<div>
<div id="edn5">
<p class="MsoEndnoteText" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span lang="EN-US"> </span></p>
</div>
</div>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;"><strong><!--[if gte vml 1]&#62;                    &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></strong></p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Schluss mit dem Theater! Paradise No!]]></title>
<link>http://kritik.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:43:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>km/h</dc:creator>
<guid>http://kritik.de.wordpress.com/2008/06/04/paradise-no/</guid>
<description><![CDATA[»Und ich legte die Geldrolle auf einen kleinen Wandtisch im Korridor, neben dem ihr Stuhl angelangt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Und ich legte die Geldrolle auf einen kleinen Wandtisch im Korridor, neben dem ihr Stuhl angelangt war, verbeugte mich und ging. ’Solch ein Unsinn!’ hörte ich die Bábuschka mir nachrufen.«</em><br />
– Dostojewski</p>
<p>Zehn Euro. Dafür bekommt man zwei warme Mahlzeiten in einer beliebigen Pizzeria auf dem Schulterblatt, Blumen für die Liebsten, ein Buch oder eine Flasche guten Wein. Man kann sein Geld allerdings auch an einer Theaterkasse verpulvern. Vielleicht irritierender Weise hat man mit dieser Handreichung allerdings eine güldene Erkenntnis entgegen zu nehmen: Der Erwerb einer »Paradise Now«-Eintrittskarte war bzw. wäre eine der dümmsten Optionen des Warentauschs.<br />
<!--more--><br />
Bei dem folgenden Stück handelt es sich um eine Theateradaption des Kinofilms »Paradise Now« von Hany Abu-Assad und Bero Beyer. Die französisch-niederländisch-deutsche Co-Produktion erzählt die Geschichte der Freunde Said und Kaled, zweier junger Palästinenser, denen mit ihrem Leben nichts besseres einfällt, als es mit Sprengstoffgürteln aufzumunitionieren. Verzweiflung und Hilflosigkeit treibe sie dazu, sich und unzählige andere Menschen in den Tod zu reißen – so die Diktion des Films. Der Regisseur Abu-Assad findet das nachvollziehbar: »Ich bin gegen die Tötung von Menschen, und ich will das stoppen. Aber ich verurteile die Selbstmordattentäter nicht. Für mich ist das eine sehr menschliche Reaktion auf eine extreme Situation.« Die Misslichkeit, Extremsituationen durchstehen zu müssen und ein entsprechendes Gefühl der Verzweiflung werden jedoch unzählige Menschen auf der Welt kennen. Der eine leidet Hunger oder muss die Folgen von Naturkatastrophen schultern, die andere wird politisch verfolgt oder lebt auf der Straße. Gleichwohl gibt es keine Weltgesellschaft der Selbstmordattentäter. In schlimmen Lebenslagen geht man zwar verständlicherweise an die Decke, aber jagt nicht sich und andere in die Luft! </p>
<p>Dass sich Frauen und Männer aus dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen  dazu entscheiden, in israelischen Universitäten, Diskos, Restaurants und Linienbussen schreckliche Blutbäder anzurichten, hat weniger mit Verzweiflung zu tun. Ganz im bedauerlichen Einklang mit weiten Teilen der westlichen Kulturlandschaft betreibt man mit einer solchen These nichts anderes als die Rationalisierung des Irrationalen. Denn »Paradise Now« als Film unterschlägt die Virulenz des Judenhasses, des Antisemitismus, der als globales Phänomen einen jüdischen Staat erst hat notwendig werden lassen und der ihn seit seiner Gründung pausenlos bedroht und begleitet. Denn Israel ist nicht nur der Ort, an dem Jüdinnen und Juden erstmals den »aufrechten Gang« gehen (Jean Améry) und über ihr Schicksal selbstbestimmt entscheiden konnten. Es fungiert vornehmlich als einzig sicherer Hafen, der Schutz vor den nach wie vor weltweit grassierenden antisemitischen Rasereien bietet. Anlässlich seines 60. Geburtstags, an dem Israel mit einem erleichterten Seufzer den erstrittenen und verteidigten Fakt seiner Existenz als Gemeinwesen feiert, schickt ein deutsches Theaterensemble keine Glückwünsche, sondern inszeniert wider besseren Wissens eine Selbstmordattentäter-Apologie. Den »politisch kontrovers diskutierten Film ’Paradise Now’« (Zitat aus der Ankündigung des Stückes) mag das Schauspielhaus Hamburg bereits wegen des Attributs »kontrovers« als Werbeslogan. Statt nun aus den, anlässlich des cineastischen Auswurfs vorgebrachten guten Gründen die Finger von diesem Stoff zu lassen, will man ihn lieber »einem jungen Publikum zur Diskussion stellen« (ebd.). Nur was soll dort eigentlich diskutiert werden? Wieviel Verständnis Jihadisten entgegen gebracht werden kann und wieviel Judenmord zulässig ist? Selbstmordanschläge zur Verhandlungssache zu erklären, statt sie ohne wenn und aber zu verurteilen, ist ein Skandal.</p>
<p>Und der Skandal geht weiter: denn trotz des Ortes der Filmhandlungen – Said und Kaled zog es mit ihren TNT-Hosenträgern gerade nach Tel Aviv – lässt die Theaterankündigung sogar jede Erwähnung des Staates vermissen, dessen Bürgerinnen und Bürger real und auf der Leinwand von Suicide Bombern bedroht sind. Israel wird aus dem Setting der Aufführung gestrichen und an seine Stelle in postmoderner Beliebigkeit ich, du und wir alle gesetzt. So betont das Junge Schauspielhaus, dass es sein Stück »an einem besonderen Spielort [inszeniert], wo die Geschichte der Attentäter – angesichts der allgegenwärtigen ’Terrorgefahr’ – letztlich auch enden könnte: in einer szenigen Location mitten in Europa.« Dadurch wird das wohlig-schaurige Imago evoziert, man würde sich im »hippen« Aqarium der »Hamburger Botschaft« der gleichen Gefahr aussetzen wie in einem Bus zwischen Jerusalem, Tel Aviv und Haifa. Aber selbst wenn sich das Junge Schauspielhaus neben diesem gewiss gern erhaschten Effekt in Ansehung der jüngsten islamistischen Anschläge von London oder Madrid ernsthaft um eine Aktualisierung bzw. Erweiterung ihres Stoffes bemüht haben sollte, taumelt es zielsicher an jeder Analyse und notwendiger Positionierung vorbei. Wollte der Film »Paradise Now« schon vom Antizionismus und Antisemitismus nichts wissen, meidet das Schauspielhaus überdies noch jeden Gedanken an Antiamerikanismus und Islamismus wie der Teufel das Weihwasser. Was in der aufgemachten »verstörend[en] und faszinierend[en] [...] Perspektive der Täter« um den Preis ihres Verlustes unterschlagen werden musste, ist die als Programm der Vernichtung ausagierte anti-aufklärerische Ideologie. </p>
<p>Sie als Grundbedingung des politischen Selbstmordattentats auf den Begriff zu bringen ist für dessen Verständnis unabdingbar und sei hier in aller Kürze nachgeholt. Der ideologische Überbau der Täter gewinnt seine Konturen über eine gescheiterte Verarbeitung der modernen Welt; insbesondere der sie prägenden Einrichtungen unter dem Diktat des Kapitals, das folgenreich auch den Bereich des Politischen wie des Privaten durchzogen und geprägt hat. Das empfundene eigene Unbehagen unter den Verhältnissen erkennt den Kapitalismus nun aber nicht als einen sozialen Prozess, der eine übersubjektive Ordnung etabliert, in der alles nur dem Zwecke der Kapitalakkumulation dient, die letztlich also nur sich selbst als letzten Zweck hat – sondern macht leibliche Personen für ihren Lauf verantwortlich.</p>
<p>Ebenso wie das Hinwegfegen vormoderner Gesellschaften, die Entschleierung der Mythen, sowie die Globalisierung von Libertinage und Hedonismus – kurz die Emanzipation des Einzelnen zum bürgerlichen Subjekt – als erfreuliches Abfallprodukt des Kapitalismus der »westlichen Kultur« oder den »amerikanischen Kreuzfahrern« zum Vorwurf gereicht, so sind hauptsächlich Jüdinnen und Juden Ziel- und Wahnbild des Hasses. Der Antisemitismus imaginiert sich »den Juden« als den alles zersetzenden Blutsauger, der sich die Welt Untertan macht, um von Wall Street und Weltbank den »Völkern der Welt« ohne Grund das Letzte abzupressen. Die weltumspannende Herrschaft des Kapitals verdampft in den Händen der Antisemitinnen und Antisemiten zur »jüdischen Weltverschwörung«. Zu recht wiesen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer darauf hin, bei den Jüdinnen und Juden handele es sich um »die Gruppe, die praktisch wie theoretisch den Vernichtungswillen auf sich zieht, den die falsche gesellschaftliche Ordnung aus sich heraus produziert. Sie werden vom absolut Bösen als das absolut Böse gebrandmarkt.«</p>
<p>Entgegen aller legitimierender und wohlmeinender Behauptungen des deutschen gesellschaftlichen Mainstreams handelt es sich nun auch beim Antizionismus, dem Ressentiment gegen Israel, nicht um einen ehrbare Parteinahme in einem völkerrechtlichen Disput zwischen einem bestehenden Staat und einem Staat in Gründung, sondern hauptsächlich um eine Reproduktion des antisemitischen Furors in den Begriffen und der Sphäre des Politischen. Nicht mehr das Bild des ökonomisch parasitären Juden ist hier dominierend, sondern parasitär, zersetzend und künstlich ist der jüdische Staat Israel. Der Antisemitismus ist im Antizionismus enthalten, wie das Gewitter in der Wolke (Jean Améry). </p>
<p>Statt verständelnder Verzweiflungsrhetorik wäre eine Kritik des Vernichtungswahns der Selbstmordattentäter und Ihres ideologischen Fundaments notwendig gewesen. In Zeiten aber, in denen der Kulturbetrieb das gesellschaftliche Unbewußte reproduziert statt zu pointieren und zu kritisieren, ist vom Theater nichts anderes zu erwarten als die Witterung der Gefahr im allgemeinen Konsens und Konformität auf jeder Ebene: Aus Tätern werden Opfer gemacht.</p>
<p><strong>Kritikmaximierung Hamburg (km/h)<br />
02.06.2008 </strong></p>
<p><a href='http://kritik.files.wordpress.com/2008/10/paradise_no.pdf'><em>Layoutversion als PDF zum Download!</em></a></p>
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<title><![CDATA[Die Rechte von Erwerbslosen]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/?p=629</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 17:11:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elias</dc:creator>
<guid>http://wwwut.de.wordpress.com/2008/05/31/die-rechte-von-erwerbslosen/</guid>
<description><![CDATA[Das Erwerbslosen-Forum hat ein Flugblatt veröffentlicht, das die wichtigsten Rechte eines Opfer der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="Hier findet sich Austausch unter Betroffenen der Hartz-IV-Entrechtung" href="http://www.elo-forum.org/">Erwerbslosen-Forum</a> hat ein Flugblatt veröffentlicht, das <a title="Direkter Link zum Flogblatt als PDF" href="http://www.elo-forum.org/attachments/abwehr-beh-rdenwillk/2150d1212236757-flugblatt-rechte-erwerbslosen-elo-flugi-rechte-erwerbslosen.pdf">die wichtigsten Rechte eines Opfer der Hartz-IV-Entrechtung auf einer einzigen DIN-A4-Seite zusammenfasst</a>. Dieser Merkzettel könnte für viele von der Verarmung und Entrechtung betroffenen Menschen ein unentbehrlicher Begleiter bei ihren demütigenden Bittstellereien vor dem technokratischen Apparat des BRD-Sozialwesens werden. Übrigens spiegelt die Tatsache, dass ein solches Flugblatt erforderlich ist, nur die Tatsache wider, dass vielen Menschen noch die elementarsten Rechte vorenthalten werden und dass in der Regel keine zutreffenden Auskünfte von den ARGEn der BRD gegeben werden -- eine Vorgehensweise, die durchaus System zu haben scheint.</p>
<p>Dass die breiter rezipierte Journaille der BRD solche Aufklärung nicht leistet, ist unter den Bedingungen ihrer rückgratlosen Hörigkeit gegenüber wirtschaftlichen Interessen nicht weiter verwunderlich. Von daher ist es wahrscheinlich eine gute Idee, dieses Flugblatt vor den jeweilgen Behörden zu verteilen, damit auch andere Menschen ihre Rechte wahrnehmen. Sollte es dabei zu Willkürmaßnahmen der Ämter kommen, sammelt diese bitte <a title="Das ist dieser hier..." href="http://www.elo-forum.org/abwehr-beh-rdenwillk/22823-flugblatt-rechte-erwerbslosen.html">im entsprechenden Thread im Erwerbslosenforum</a>, damit der Widerstand und die Öffentlichkeitsarbeit besser gebündelt werden können.</p>
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<title><![CDATA[Flyer Massentierhaltung]]></title>
<link>http://nannacara.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:20:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Judith</dc:creator>
<guid>http://nannacara.de.wordpress.com/2008/03/13/flyer-massentierhaltung/</guid>
<description><![CDATA[Nach jeder Menge Organisatorischem habe ich endlich mal wieder inhaltliche Arbeit geleistet. Über d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Nach jeder Menge Organisatorischem habe ich endlich mal wieder inhaltliche Arbeit geleistet. Über die Aktualität des Themas lässt sich streiten, aber ich bin momentan stolz wie Oskar. Mein erster Grüne Jugend-Flyer ist heute Nacht um 00:45 nach einigen nervenaufreibenden Tagen Fleiß fertig geworden. Vielleicht und eventuell ist bei dieser Größe aber auch schon von einem Flugblatt die Rede. Ausgedruckt siehts jedenfalls besser aus als erwartet, für meine Verhältnisse sogar richtig ordentlich. Falls jemand Bedarf haben sollte, Verwendung Creative Common Lizenz und so weiter und so fort. <a href="http://www.gj-lsa.de/termine/event_15224.html" target="_blank">Samstag</a> kann kommen. In dieser Form beflügelt habe ich mich, glaube ich, das letzte Mal gefühlt, als ich 2005 unsere leider letzte Schülerzeitung rausbrachte.</p>
<p align="justify">Noch etwas zum Seitenaufbau: Ich habe Seite 2 + 3 (mit Bild von einem geschlachteten Schwein) zu erst ausgedruckt und anschließend Seite 1 + 4 auf die Rückseite gedruckt, sodass man den Zettel wie ein Heft lesen kann. Aus diesem Grund findet man die letzte Seite am Anfang des Flyers, vor Seite 1.</p>
<p align="justify"><!--more--></p>
<p><a title="flyerseite41.jpg" href="http://nannacara.wordpress.com/files/2008/03/flyerseite41.jpg"><img src="http://nannacara.wordpress.com/files/2008/03/flyerseite41.jpg" alt="flyerseite41.jpg" width="719" height="497" /></a><a title="flyer_seite41.jpg" href="http://nannacara.wordpress.com/files/2008/03/flyer_seite41.jpg"></a></p>
<p align="justify"><a title="flyerseite23.jpg" href="http://nannacara.wordpress.com/files/2008/03/flyerseite23.jpg"><img src="http://nannacara.wordpress.com/files/2008/03/flyerseite23.jpg" alt="flyerseite23.jpg" width="720" height="498" /></a></p>
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<title><![CDATA[Zettel gegen Türken - Staatsschutz ermittelt]]></title>
<link>http://silberstreif.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:37:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>silberstreif</dc:creator>
<guid>http://silberstreif.de.wordpress.com/2008/01/31/zettel-gegen-turken-staatsschutz-ermittelt/</guid>
<description><![CDATA[Auch wenn nicht gesagt wird, was genau auf dem fraglichen Zettel stand, erwähnenswert ist diese Mel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn nicht gesagt wird, was genau auf dem fraglichen Zettel stand, erwähnenswert ist diese Meldung allemal:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=195303">In Rheydt wurde ein Zettel verteilt, in dem sich der anonyme  Verfasser über zu viele Türken im Stadtzentrum beschwert</a>.  Unter anderem wurden Türken aufgefordert, in ihre Heimat zurückzugehen.</p>
<p>Nun ermittelt der Staatsschutz.</p>
<p>Ich will eine solche Aktion hier weder loben noch verdammen. Da der Inhalt des Flugblattes nicht veröffentlicht wurde, kann auch nicht beurteilt werden ob es tatsächliche gewaltverherrlichende oder rassistische Äußerungen enthielt.</p>
<p>Auf jeden Fall zeigt es, wie sensibel Öffentlichkeit und Behörden auf so eine doch relativ unscheinbare Aktion reagieren.</p>
]]></content:encoded>
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