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	<title>festnahme &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/festnahme/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "festnahme"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 05:19:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Skaten, Musik und die Polizei.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1740</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 10:12:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Ungefähr vier Stunden lang haben wir es auf dieser mehr oder weniger gemütlichen Wiese in Schräg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://lh5.ggpht.com/just4ikarus/SGdRdYwQmTI/AAAAAAAAA_A/1tITitzmMWk/106.JPG?imgmax=512" alt="" width="480" height="361" /></p>
<p>Ungefähr vier Stunden lang haben wir es auf dieser mehr oder weniger gemütlichen Wiese in Schräglage ausgehalten. Der Skate Contest war etwas verworren, zwischen den Wettbewerben ging es auf den Halfpipes stets so rund und schlussendlich stand wie auch schon vor zwei Jahren, als ich zum ersten Mal da war, das Gemütliche im Vordergrund. Aber alles in allem ein lustiger Nachmittag gestern. Und schön, dass so etwas so viele interessierte Menschen anlockt. Dass nebenbei ein "internationales" Fußballspiel abging, war hingegen nur nebensächlich.</p>
<blockquote><p><em>Hey, von wo kommen eigentlich die ganzen Mannschaften?</em></p>
<p>Naja, Wien, Salzburg, Steiermark, Kärnten, Vorarlberg, Kärnten, Burgenland. Und eben Deutschland und aus der Schweiz. Also international. <em>(Zur Info: Wir haben schon selbst vorher erkannt, dass da auch Kroaten, Türken und Russen dabei waren).</em></p></blockquote>
<p>Um kurz vor acht Uhr gings von meiner Seite auch schon wieder nach Hause. Nur um mich kurz umzuziehen und anschließend aufs Pfarrfest zu gehen. Klingt jetzt etwas komisch. Ein Zwanzigjähriger geht an einem Samstag aufs Pfarrfest. Aber ich war mächtig aufgeregt, ob denn nun die von mir zusammengeschnittene Musik nun auch funktionieren würde. Und auch obwohl ein Lied nicht wirklich ging, der Moderator diese Panne aber überspielte, bin ich mehr als zufrieden mit meiner Arbeit. Und meine 2-Sekunden-Ruhm für diesen Tag habe ich auch noch bekommen.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://lh6.ggpht.com/just4ikarus/SGdRi6sXCqI/AAAAAAAAA_I/PvvPjcYi_FQ/148.JPG?imgmax=512" alt="" width="260" height="194" /><em>(Foto: Das erotischste Skateroutfit // Lieber kein ärmelloses Shirt in der prallen Sonne anziehen) </em>Um ein Uhr oder so sind wir dann nach Hause. Und während ich noch irgendetwas am PC werkle, fallen mir schon beinahe die Augen zu. Im Bettchen war's dann wirklich gut schlafen, nur einmal bin ich kurz aufgewacht, als ich etwas unter mir spürte. Das war dann die Brille. Und erst heute früh habe ich bemerkt, dass ich sie wirklich deftig verbogen habe. Und um nicht noch mehr zu zerbrechen (den Bügel ein bisschen nach <img class="alignright" src="http://lh6.ggpht.com/just4ikarus/SGdRtp1MVlI/AAAAAAAAA_Q/mJMTA0BONi8/104.JPG?imgmax=512" alt="" width="205" height="153" />oben zu verbiegen versuchen = ein ganz kleiner Sprung im Glas, relativ unaufällig), landet sie morgen dann beim Brillenfachverkäufer. Dafür habe ich heute seit ungefähr einem Jahr wieder einmal meine Kontaktlinsen in den Augen. Zwar ist es jetzt mal wieder wirklich ungewohnt und störend, aber was tut man nicht alles um klar zu sehen.</p>
<p>Gestern Abend, also zwischen Skate Contest und Pfarrfest habe ich etwas Cooles miterlebt. Thomas ist von seinem Englandaufenthalt für eine kurze Zeit nach Hause gekommen, und ich, als einzig mobiler Antialkoholiker, habe ihn schließlich am Bahnhof in Gmunden abgeholt. Schon als ich aus dem Auto ausstieg, konnte ich schon die zwei Polizisten sehen, die aus ihrem Dienstwagen ausstiegen. Als ich dann zu den Gleisen ging um auf Thomas zu warten, warteten die beiden ebenso. Als dann der eine Zug ankam, warteten sie, bis der Schaffner ausstieg, und gingen den ganzen Zug von außen ab. Und irgendwann stieg ein chilliger Typ aus und zeigte ihnen die beiden Gesuchten. So um die 16 oder 17 Jahre alt, und laut meinem Gehör sollen die jemanden verprügelt oder zumindest verletzt haben. Und so habe ich meine erste Festnahme meines ganzen Lebens erlebt. War interessant. Nur gut, dass ich nicht im Parkverbot geparkt habe.</p>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Holländerinnen stehen auf Nigerianer?]]></title>
<link>http://maindonaucons.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 17:11:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>maindonaucons</dc:creator>
<guid>http://maindonaucons.wordpress.com/?p=36</guid>
<description><![CDATA[In einigen Gemeinden auf Mallorca hat die Zahl der Hochzeiten zwischen Holländerinnen und Nigeriane]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Gemeinden auf Mallorca hat die Zahl der Hochzeiten zwischen Holländerinnen und Nigerianern sprunghaft zugenommen. Sind Nigerianer jetzt bei den Holländerinnen in? So nach dem Motto: wer was auf sich hält ist mit einem Nigerianer verheiratet?</p>
<p>Weit gefehlt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei nur um Scheinehen handelt, die mit dem Ziel geschlossen wurden, für die Nigerianer eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Der sprunghafte Anstieg der Eheschließungen zwischen Holländerinnen und Nigerianern, hat die Aufmerksamkeit der Polizei auf diesen Sachverhalt gelenkt. 15 Personen wurden bereits festgenommen. Eine Doppelhochzeit in Algaida wurde sogar während der Zeremonie von den Beamten abgebrochen.</p>
<p>Max Zenger<br />
<a href="http://main-donau-consult.de">http://main-donau-consult.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geständnis: 21-jähriger Schweizer erschoss 16-Jährige an Bushaltestelle]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2007/11/27/gestandnis-21-jahriger-schweizer-erschoss-16-jahrige-an-bushaltestelle/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 20:48:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2007/11/27/gestandnis-21-jahriger-schweizer-erschoss-16-jahrige-an-bushaltestelle/</guid>
<description><![CDATA[Soeben kam ich nach Hause und sah sofort auf polizeinews.ch nach, ob es neue Erkenntnisse im Tötung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben kam ich nach Hause und sah sofort auf <a target="_blank" href="http://www.polizeinews.ch/page/31337/6">polizeinews.ch</a> nach, ob es neue Erkenntnisse im Tötungsdelikt der 16-jährigen Lehrtochter gibt. Das Mädchen war am letzten Freitag-Abend an der Bushaltestelle Hönggerberg tödlich getroffen zusammengebrochen. Der Fall scheint aufgeklärt.</p>
<p>Der am Montag vorläufig festgenommene 21-jährige Schweizer hat die Tat während einer Vernehmung zugegeben. Offensichtlich hatte ein Zeuge die Polizei auf die richtige Fährte gebracht. Er beobachtete nämlich kurz vor der Tat eine Person mit Tarnjacke und Sturmgewehr. Der daraufhin ermittelte Schweizer chilenischer Abstammung 1) hatte am selben Tag seine Rekrutenschule abgeschlossen.</p>
<p>Nach dem Geständnis wurde der 21-Jährige direkt dem Haftrichter unterstellt und in Untersuchungshaft eingewiesen. Bei der Tatwaffe handelt es sich um das zuvor aufgefundenen Schweizer Sturmgewehr.</p>
<p>Das Motiv und der Tathergang sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.</p>
<p>Ältere Artikel zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://peterpanch.wordpress.com/2007/11/26/update-festnahme-im-fall-totungsdelikt-an-16-jahriger/" title="Festnahme im Fall Tötungsdelikt an 16-Jähriger">Update: Festnahme im Fall Tötungsdelikt an 16-Jähriger</a> (26.11.2007)</li>
<li><a href="http://peterpanch.wordpress.com/2007/11/25/mysterioser-todlicher-schuss-auf-16-jahrige-in-zurich/" title="Mysteriöser Schuss auf 16-Jährige in Zürich">Mysteriöser Schuss auf 16-Jährige in Zürich</a> (25.11.2007)</li>
</ul>
<p>1) Schweizer? Oder Chilene?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bombe platzt   – UntergeTUNKt 2]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2007/11/09/die-bombe-platzt-%e2%80%93-untergetunkt-2/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 23:08:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
<guid>http://ulfrunge.wordpress.com/2007/11/09/die-bombe-platzt-%e2%80%93-untergetunkt-2/</guid>
<description><![CDATA[Was bisher geschah: Tunk, der junge Eisbär bricht aus dem Zoo aus, da er um sein Leben fürchtet. F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';color:#365f91;">Was bisher geschah: Tunk, der junge Eisbär bricht aus dem Zoo aus, da er um sein Leben fürchtet. Fluffi, Reporter bei „Nebel“, hilft ihm beim UnterTUNKen…</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Von einer Pressekonferenz, Inventur, Festnahme,einem Telefonat, Kommissar, Radio… - Fr 09.11.07</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><em><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';"> </span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Als die Bombe platzte, sprich Fluffis Artikel im „Nebel“ erschien, war Tunk schon über alle Berge. Er hatte sich von Fluffi ein Handy ausgeliehen, weil, sie waren sich sicher, dass niemand auf die Idee kommen würde, dass Tunk sich per Mobilfunk melden würde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Für Fluffi war der Tag seines Lebens angebrochen. Der „Nebel“ war bereits am Vormittag ausverkauft, zum ersten Mal musste eine Ausgabe nachgedruckt werden. In Null Komma Nix war ein gigantisches Medieninteresse da, und man entschloss sich, der Hysterie in Form einer Pressekonferenz gerecht zu werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Welche Beweise er denn hätte, das sei ja eine unglaubliche Geschichte, die er da der Nation auftische, und so weiter und so fort, bombardierte man ihn ununterbrochen mit Fragen. Man bräuchte doch bloß mal in den Eisbärgehegen aller Zoos nachsehen, man werde schon sehen, wer da mit der Wahrheit großzügig umginge, konterte Fluffi die Reportermeute aus. Ja, kaum dass er auf der anderen Seite des Mikrofons stand, hatte er vergessen, dass es seine eigenen Kollegen waren, die da drüben berechtigterweise, oder zumindest mal jobbedingt, nach Fakten gierten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">In sämtlichen Zoos des Landes wurde nun umgehend „Inventur“ abgehalten und genau überprüft, ob sich da nur jemand im Eisbärfell versteckt hielt oder nicht. Natürlich meldete ein Zoo nach dem anderen Fehlanzeige, auch der von Tunk, alle Eisbären seien da, von wegen falscher Eisbär und so. Das ganze fand unter Aufsicht der Landeskriminalämter und Landesveterinalämter statt, so dass jeder Zweifel ausgeschlossen schien.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">„Was läuft da ab?“ frug sich Fluffi, und damit ist auch beantwortet, welche Vergangenheitsform für „fragen“ der Autor dieses Artikels bevorzugt. Fluffi wurde noch am gleichen Tag verhaftet, da er keine Beweise für seine Behauptungen vorlegen konnte, „üble Nachrede“ oder so hatte er bei der Verhaftung jemanden sprechen hören. „Verdunklungsgefahr“ sei ebenfalls gegeben, und so verbrachte er die kommende Nacht in der Zelle.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Natürlich hatte man ihm sein Handy weggenommen. Wegen der Schwere der Anschuldigungen setzte sich Harry Wagen, einer der Untersuchungsbeamten, über sämtliche Vorschriften hinweg, und sah sich mal die Adressliste in Fluffis Handy genauer an. Außer den üblichen Vor- und Nachnamen, fanden sich hier Fleurop und ADAC, aber auch Tunk! Wofür stand Tunk? Etwa für „Tiere im Untergrund – Nationales Komitee“? Harry Wagen las „Tunk“ rückwärts und es kam ihm ein böser Verdacht. Er musste herausfinden, was es mit diesem ominösen Namen auf sich hatte! Er drückte die grüne Taste. Die gewählte Rufnummer erschien im Display. Und am anderen Ende meldete sich in gebrochenem Hochdeutsch ein Stimme mit vermutlichem Migrationshintergrund: „Hiere isse Tunki! Bisse lange niche ranne gange, Fluffi!“ Harry Wagen baute die beiden soeben gehörten Namen geistesgegenwärtig mit in seine Begrüßung ein und entgegenete: „Hallo Tunki, hier ist Fluffi! Ich habe da gigamäßigen Stress mit den Bullen. Die wollen Beweise von mir, dass es Dich gibt. Wo hältst Du Dich gerade auf? Ich muss mit Dir reden!“ Das hätte er nicht sagen dürfen, hatten Tunk und Fluffi doch vereinbart, dass Harry niemals nach seinem Aufenthaltsort fragen würde. „Due niche bisse Fluffi, abere due könne habe Beweise!“ Tunk beendete das Gespräch und Harry Wagen schrie ein Wort, das mit „Scheibenkleister“ anfängt, dann aber doch mittendrin jäh abbricht, um mit „ße“ zu enden. Er hatte wieder mal alles vermasselt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Da betrat Kommissar Souterrain den Raum, und rief ihm seine Standardfloskel zu, mit der er Harry nahezu täglich zur Weißglut brachte: „´arry, ´ol schon mal die o-to.“ Irgendwann einmal würde er ihn umbringen, schwor sich Harry, und beschloss, von dem Telefonat erst mal nichts zu erzählen und alles für sich zu behalten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Sie fuhren schweigend zu Fluffis Wohnung, für die inzwischen ein Durchsuchungsbefehl erwirkt worden war. Aber was gab es da zu finden? Ein einfaches Reporterleben eröffnete sich ihnen, die Hektik des beruflichen Alltags spiegelte sich in der überstürzt verlassenen Küche und den Aktenbergen und DVD-Stapeln auf dem Wohnzimmertisch und dem Fußboden wider. Arbeiten und Leben gingen hier nahtlos ineinander über, gemütlich war anders.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Bis morgen mussten sie was in der Hand haben, sonst käme dieser Lügenbaron von Reporter einfach so wieder frei. Aber sie hatten nichts, und vor allem auch keine Idee.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">Regen hatte eingesetzt, die Scheibenwischer quietschten über die Scheibe, und aus dem Radio erklang „Blue bayou“. Meine erste Schallplatte war das, dachte Fluffi, und träumte sich für Sekunden zurück in seine Jugend. So nebenbei hörte er im Hintergrund den Moderator im Gespräch mit einem Hörer, der sich gerade den nächsten Musiktitel wünschte: „Füre alle die Mensche, die jetzte arbeite müsse, die Höhnere, &#62;&#62;Wenne niche jetzte, wanne danne&#60;&#60;“. Harry Wagen fuhr wie elektrisiert hoch, verriss das Lenkrad, entschied sich dann aber doch gegen den Straßengraben, und war dann schließlich stinkesauer darüber, dass er die nächsten Stunden erst einmal keinen Feierabend haben sollte, weil diese Geschichte hier jetzt erst einmal auf ihre Fortsetzung wartet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Rockwell','serif';">© Ulf Runge, 2007</span></p>
<p><a href="http://technorati.com/faves?sub=addfavbtn&#38;add=http://ulfrunge.wordpress.com"><img src="http://static.technorati.com/pix/fave/btn-fave2.png" alt="Add to Technorati Favorites" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefangenes Theater]]></title>
<link>http://belaminsk.wordpress.com/2007/08/22/gefangenes-theater/</link>
<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 09:07:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>imosten</dc:creator>
<guid>http://belaminsk.wordpress.com/2007/08/22/gefangenes-theater/</guid>
<description><![CDATA[In Minsk stürmen Milizen eine Theatervorstellung des Svabodny Teatr (Freies Theater) und verhaften ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Minsk stürmen Milizen eine Theatervorstellung des Svabodny Teatr (Freies Theater) und verhaften den französischen Regisseur Christian Benedetti, seinen Assistenten Nino Reno, zwei Lehrer einer niederländischen Schauspielschule, den Manager eines französischen Studiotheaters, sämtliche Zuschauer und Schauspieler.</p>
<p>Der Grund für die Verhaftung ist unklar, denn es wurde kein politisches oder kritisches Stück aufgeführt. Theaterdirektor Mikalai Khalezin vermutet, dass der belarussische Staat in ein schlechteres Licht gerate, wenn kreative Belarussen durch international gefeierte Künstler Anerkennung erfahren und wenn Kunst nicht in den Händen des Staates ist. Die Gefangenen werden am Tag darauf kommentarlos und ohne Entschuldigung entlassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seiten des Schicksals]]></title>
<link>http://belaminsk.wordpress.com/2007/08/19/seiten-des-schicksals/</link>
<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 09:09:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>imosten</dc:creator>
<guid>http://belaminsk.wordpress.com/2007/08/19/seiten-des-schicksals/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Vorstellung seines Buches &#8220;Seiten des Schicksals&#8221; werden Pavel Sevyarinets und r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vorstellung seines Buches "Seiten des Schicksals" werden Pavel Sevyarinets und rund 30 Zuhörer verhaftet. Die Polizei stürmt die Veranstaltung und zwingt alle Anwesenden zu Boden. Einen Tag später wird Sevyarinets wegen Teilnahme an einer unerlaubten Versammlung angeklagt und erst zwei Tage darauf zu 10 Nächten Haft verurteilt, weil er gegen Versammlungsverordnungen verstoßen habe. Bis zu seiner Verurteilung wird Sevyarnets für einen Tag in Untersuchungshaft gehalten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bild vertauscht links und rechts]]></title>
<link>http://protestkuriosa.wordpress.com/2007/08/09/bild-vertauscht-links-und-rechts/</link>
<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 15:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simon</dc:creator>
<guid>http://protestkuriosa.wordpress.com/2007/08/09/bild-vertauscht-links-und-rechts/</guid>
<description><![CDATA[Nach den Brandkundgebungen und den Razzien im Vorfeld der G8-Proteste gab es ja einige Aufregung. Di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Brandkundgebungen und den Razzien im Vorfeld der G8-Proteste gab es ja einige Aufregung. Die Bildzeitung war natürlich in Alarmbereitschaft versetzt. Da kam der Zugriff der Hamburger Polizei gerade recht, die nach Auffassung der Zeitung zwei "Autonome" inflagranti beim Sprühen von "'Revolution' und anderen Polit-Parolen" erwischt hatte. Dankenswerterweise existierte auchein  <strong>nächtliches Blitzlichtfoto</strong>, mit dem man aufmachen konnte. <a href="http://www.bildblog.de/2278/bild-macht-aus-neonazis-autonome" target="_blank">Dummerweise stellte sich heraus</a>, dass es sich bei den Festgenommenen um "stadtbekannte Neonazis" handelte, deren Polit-Parole "Zionisten sind Mörder" lautete und mit einem Hakenkreuz garniert war. Der/dem Bild-ReporterIn hatte die schwarze Kleidung genügt, um davon auszugehen, dass da Autonome am Boden lagen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[geringfügiger Hooliganismus]]></title>
<link>http://belaminsk.wordpress.com/2007/07/05/geringfugiger-hooliganismus/</link>
<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 23:48:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>imosten</dc:creator>
<guid>http://belaminsk.wordpress.com/2007/07/05/geringfugiger-hooliganismus/</guid>
<description><![CDATA[Ales Kalita und Pavel Seradzenka, zwei junge Oppositionelle, werden wegen angeblichen &#8220;geringf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ales Kalita und Pavel Seradzenka, zwei junge Oppositionelle, werden wegen angeblichen "geringfügigen Hooliganismus"" zu Haftstrafen von 15 bzw. 10 Tagen verurteilt. Sie waren am 3. Juli verhaftet worden, als sie das Büro der Oppositionspartei „Belarussische Volksfront" verließen, um ihrer Freundin Anastasiya Azarka zu helfen, die um Hilfe schrie. Als Anastasiya  Azarka das Büro verließ, wurde sie eigenen Angaben zufolge von zwei Männern in schwarzer Kleidung festgehalten und in Richtung eines Autos gezogen, da sie angeblich eines Diebstahls verdächtigt werde. Ales Kalita und Pavel Seradzenka konnten sie schließlich aus den Fängen der beiden Männer befreien. Azarka konnte zurück in das Büro laufen und sich dort in Sicherheit bringen. Die beiden jungen Männer wurden hingegen festgenommen.</p>
<p>Quelle: belarus-actions.org</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
