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	<title>ferraritaufe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/ferraritaufe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ferraritaufe"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 17:26:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wahnwitzige Fortsetzung der Ferrari Session auf der Reeperbahn. ]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/10/16/wahnwitzige-fortsetzung-der-ferrari-session-auf-der-reeperbahn/</link>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 14:43:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Teil Eins lesen Sie unbedingt zuerst hier, bei FrauvonWelt selbst und persönlich:
Status quo:
Frauv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frauvonwelt.myblog.de/frauvonwelt/art/5443192/Ferrari_Spritztour_Einfach_nur_da_sein_1_">Teil Eins lesen Sie unbedingt zuerst hier, bei FrauvonWelt selbst und persönlich:</a></p>
<p>Status quo:<br />
<a href="http://frauvonwelt.myblog.de/">FrauvonWelt</a> und meine Wenigkeit, Anna, plus unser eigens zugelegter und pink lackierter Ferrari „Bruno Ramazotti“ befinden sich auf der <a href="http://mattwagner.de/blog.htm">Rückseite Reeperbahn</a>, genauer Standort <a href="http://mattwagner.de/blog.htm">Matts</a> Wohnung, noch genauerer Standort, Matts Wohnung sein Sofa seine Ritze.</p>
<p>Bevor Sie fragen, erkläre ich es lieber gleich:<br />
Ja, unser gemeinsamer Ferrari hat einen Namen. FrauvonWelt wollte das so. Sie bestand quasi darauf, ich sagte dann so leichthin und unbekümmert:<br />
„Okay, nennen wir ihn einfach Fritz“.<br />
FrauvonWelt hebt sanft tadelnd die Augenbrauen: „Schätzchen, man nennt seinen Ferrari nicht „Fritz“, wie klingt denn das, „Fritz Ferrari“?<br />
„So wie Lolo Ferrari, die Dame mit den großen… äh… Augen? Nur in Mann? Ähäm?“, schlägt Anna unschuldig vor.<br />
FrauvonWelt verschluckt sich fast an ihrem Champagner, bewahrt aber die Contenance, deren Erfinderin sie ist, und das mal so nebenbei, und erwidert prustend:<br />
„Jaha! Neihein! Wir nennen ihn Dolce ex Gabbana cum laude.“<br />
Klein Anna mault: „Das ist mir zu kompliziert, wie soll ich mir das denn merken?“<br />
„Mit deinem kleinen Kopf vielleicht?“, rät FrauvonWelt nonchalant und lächelt süffisant, aber sehr herzlich.<br />
Schließlich, nach dem gemeinsamen Leeren vieler, vieler Flaschen, bei denen sich bei Frau Nuehm irgendwann der Verdacht einschleicht, es könnte sich nicht nur um Champagner gehandelt haben, einigen sie sich auf den wunderschönen Namen „Bruno Ramazotti del Moet et Chandon-Caramba-Karacho“, Annas schlechtem Namensgedächtnis wegen aber kurz und knackig „Bruno Ramazotti“ genannt.<br />
FrauvonWelt kann im letzten Moment die von Anna geplante und als notwendig empfundene Ferraritaufe mit einer Flasche verhindern, nicht aber, dass sich Anna mit 6 Promille ans Steuer schwingt, für eine erste Testfahrt Bottrop-Reeperbahn.<br />
FrauvonWelt beweist mehr Mut als Verstand, mehr Kamikaze als Origami und springt ins Auto.</p>
<p>Und so sitzen sie dann da, Rückseite Reeperbahn, warten auf Matt, <a href="http://www.mattwagner.de/2007/10/die-firma-wachst.htm#links">seines Zeichens Flohmarktexperte und unterwegs</a>. Wie immer.<br />
Als FrauvonWelt plötzlich über aufkommende Angstzustände klagt und fleischfressende Sofas, beschwichtigt sie Anna unverzagt:<br />
„Sicher? Oder ist das der Jetlag? Keine Sorge, Baby, für solche Fälle habe ich immer eine Packung Schinkenwurst in der Handtasche. Man kann ja nie wissen!“<br />
„Ich.. ich… ich.. aua.. es beißt!“, beharrt FrauvonWelt und drängt zur Eile.<br />
Sie ist geschockt, sie hyperventiliert, sie durchwühlt ihre Frisur und Anna denkt: „Au weia, wenn das auf einen Frisurtotalschaden hinausläuft, dann ist der Tag gelaufen.“<br />
FrauvonWelt versteht nämlich eine Menge Spaß, sie versteht eigentlich alles auf der Welt, aber bei ihrer Frisur, da hört der Spaß auf! Da kennt sie nix und kann schon mal eine Stunde schlecht gelaunt sein und ihren hübschen Schmollmund schürzen.<br />
Beherzt und schnell stopft Anna die Schinkenwurst ins Sofa und rettet die Situation und auch FrauvonWelts Designergewand vor dem sicheren Verschlingen.<br />
„Das war meine Notration, aber das ist es mir wert.“, sagt sie entschlossen.<br />
FrauvonWelt lächelt entzückt und erfreut: „Macht nix, Schätzchen, ich hab ja noch ne Dose Kaviar dabei.“<br />
So sitzen sie denn beide stillvergnügt auf dem Sofa, erzählen sich verrückte Geschichten, genießen den herrlichen Tag und Matts reichhaltige und gutsortierte Hausbar, sowie seine letzten Chipsvorräte. Und nur ganz leise und dezent hört man im Hintergrund das zarte Schmatzen des schinkenwurstessenden Sofas, das wie die herrlichste Musik in den Ohren der beiden klingt.<br />
Da betritt Matt die Szene, alle Flohmärkte haben geschlossen und dann muss auch er mal nach Hause gehen, um dort zusammen mit der bezaubernden Ms. Columbo das süße Blog-Bohèmeleben zu genießen, was nichts anderes bedeutet, als nichts zu tun. Nichts. Nur bloggen und sonst nichts.<br />
Aber die Begeisterung über einen weiteren süßen Abend im Schoße des Herren Dolce far niente, wie Matt das euphemistisch und selbstbetrügerisch auch zu nennen pflegt, wird jäh zerstört, als er die beiden Damen erblickt: Anna, betrunken wie tausend Russen, FrauvonWelt, distinguiert angesäuselt und beschwippst.<br />
Aber es ist nicht das, was Matt am meisten schockiert. Es ist die leere Wurstpackung in Kombination mit dem schmatzenden Sofa, die ihn zu dem schrillen Schreckensausruf beflügelt:<br />
„Was haben Sie getan? Was haben Sie? Getan? Das Sofa! Das Sofa! Es ist doch…. Vegetarierin!“</p>
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