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	<title>falschspiel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/falschspiel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "falschspiel"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:10:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Krank und scheiss Tag]]></title>
<link>http://betrueger.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 23:46:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt echt so Tage, da sollte man lieber im Bett bleiben. Heute war so einer. Heute Morgen erstmal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt echt so Tage, da sollte man lieber im Bett bleiben. Heute war so einer. Heute Morgen erstmal mit dem Handy am Ohr und nicht angeschnallt erwischt worden. Dann wollte ich die nette Dame von der Polizei überreden nochmal ein Auge zuzudrücken. Nein! Hat sie natürlich nicht gemacht. Nur gut dass sie meine Aussage nicht mehr gehört hat, dass sie den Arsch lieber zum Ticketsausstellen spazieren sollte als im Auto platt zu sitzen. Des hätte mir wirklich noch gefehlt.</p>
<p>Dann war heute Mittag recht viel los. Hier in der Umgebung sind ein paar größere Unternehmen und anscheinend scheint das Essen zu schmecken. Auf jeden Fall werden die Anzugträger immer mehr in der Mittagszeit. Naja die kommen einmal Samstags Abends und dann wohl auch nie mehr wieder. So gut wie der Tag angefangen hat so ging er auch weiter. Als der Laden wieder leer war haben mich meine zwei Bedienungen zu einem fünfminütigen Gespräch gebeten. Wenn das eine Frau früher zu mir gesagt hat wusste ich schon, jetzt ist sie schwanger. Aber mittlerweile liegt wohl meine Trefferwahrscheinlichkeit auch nicht mehr so hoch. Doch dieses mal hatte ich "Glück" denn gleich beide sind in freudiger erwartung. Leider nicht von mir. Das bedeutet ich darf mich bald nach Ersatz umsehen. Und wie ich rumänische Frauen kenne, vor allem die beiden, kann man sie danach nicht mehr als Kellnerinnen einstellen. Und das ist wirklich ein Verlust, denn die waren heiß.</p>
<p>Danach hatte ich schon keine Lust mehr auf irgend etwas. Aber den Tag abgerundet hat mir jetzt der Abend. Florin, einer meiner Köche, dachte sich wohl er müsste einen Kleinen trinken - wegen seinem stressigen Job. Also schleicht er sich aus der Küche und schenkt sich einen Schnaps ein. Ich hab ja nichts dagegen, für meine Mitarbeiter ist eh alles frei, und für die meisten Kunden ab einem bestimmten Level auch. Er war aber dabei so in Hektik, dass er die Flasche nicht wieder richtig ins Regal gestellt hat. Was soll ich sagen? Ich lauf dran vorbei und das scheiss Ding fällt mir direkt auf den Schädel. Ich hab eine riesen Platzwunde, die nicht aufhören wollte zu bluten. Spiritus, draufdrücken und was es sonst noch an Hausmitteln gab haben alles nicht geholfen. Aber ins Krankenhaus wollte ich dann doch nicht. Erst als ein Kunde dann vorgeschlagen hat drauf zu pissen wurde es mir zu bunt - wer weiß auf was für Ideen die sonst noch gekommen wären - und ich bin ins Krankenhaus es nähen lassen. Dort musste ich ewig warten und bis ich endlich dran war, hatte die Blutung schon wieder fast aufgehört.</p>
<p>Jetzt hab ich höllische Kopfschmerzen und werd mir wohl demnächst eine Glatze schneiden müssen. Da hilft nicht mal mehr der gute Selbstgebrannte. Ich glaub ich leg mich ins Bett und bleib da das Wochenende drin liegen. Hab die Schnauze voll!</p>
<p>Das mit der eigenen Homepage hab ich mir mal angeschaut. Und ich muss sagen, mir gefällt die Idee immer besser. Die Einnahmen von der Werbung gehen dann jeden Monat oder ab einer bestimmten Summe an einen User. Der darf damit entweder ins Kasino oder sie versaufen. Allerdings muss er Beweisfotos machen und hier veröffentlichen und dabei ein Betrüger, Falschspieler oder was weiß ich was für ein Shirt tragen. Ich finds lustig. Würde da jemand von euch mitmachen? Oder sagt ihr eher was soll der Scheiß?</p>
<p>Würden euch ein paar Beiträge zum Thema Kartenzählen beim BJ interessieren? Wenn wer lust hat, könnte ich es ja ausführlich erklären. Ich kann mir immer so schlecht vorstellen was die Leser hier interessiert und was nicht.</p>
<p>Gruß und gute Nacht Vlad</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Past Posting]]></title>
<link>http://betrueger.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 23:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
<guid>http://betrueger.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Erstmal danke für den Link. Ich werds mir mal überlegen wie ich es am besten umsetze. Es hat auf j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal danke für den Link. Ich werds mir mal überlegen wie ich es am besten umsetze. Es hat auf jeden Fall etwas interessantes. Aber jetzt zum lange versprochenen Thema über Past Posting.</p>
<p>Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Pferderennen. Kurz bevor das Rennen anfängt ertönt ein Ton. Ab diesem durfte früher nicht mehr gewettet werden. Dadurch dass aber irgendwann die Wettstationen und die Rennen örtlich getrennt wurden, war es ein einfaches nicht nur nach der Absage aller Einsätze zu setzen sondern auch noch nach dem Rennen. Es wurde also "past the post" gesetzt, auf deutsch würde ich es übersetzen mit "nachdem alle in Stellung gegangen sind", jetzt auf die Pferde bezogen. Damit war das Ergebnis schon klar und man hatte einen sicheren Gewinn.</p>
<p>Heutzutage wird dieser Move hauptsächlich beim Roulette, Craps und anderen ähnlichen Spielen sowie beim BJ und ähnlichem eingesetzt. Natürlich wäre er auch beim Pokern denkbar, allerdings halte ich ihn da für eher weniger sinnvoll. Oftmals wird wenn einer All In geht sein Geld gezählt bevor der andere callt, oder der Dealer zieht es in die Mitte. Einzig was ich einigermaßen für sinnvoll halte wäre wieder etwas aus dem Pot zu klauen nachdem der Gegner aufgedeckt hat. Aber das würde ich nicht als Past Posting bezeichnen.</p>
<p>Nun gut aber jetzt zur eigentlichen Erklärung. Past Posting bedeutet man setzt erst nachdem die Entscheidung gefallen ist, also beim Roulette die Kugel gelandet, beim Craps die Würfel gefallen oder beim BJ der Dealer aufgedeckt hat. Diesen Move kann man aber auch umdrehen und zum Beispiel ein Teil seines Einsatzes wegnehmen. Der Einfachheit halber werde ich mich jetzt nur noch auf Roulette beziehen, aber was ich beschreibe ist alles auch auf die anderen Spiele adaptierbar.</p>
<p>Zunächst zu der Aktion man nimmt etwas von seinem Einsatz weg. Dieser Move macht nur Sinn wenn das Kasino zwei Jetons hat die sich ziemlich ähnlich sehen und man nicht auf eine Zahl spielt (aber das macht mittlerweile eh wenig Sinn, doch dazu später mehr). Insgsammt würde ich diese Variante eher weniger Empfehlen, da sie oftmals zu auffällig ist. Die meisten europäischen Kasinos haben eben so unterschiedliche Größen und Farben, dass man zum Beispiel nicht einen höherwertigen Chip unter einem Stapel niedriger verstecken kann. Aber wir gehen jetzt einmal davon aus es geht und die 1.000€ Chips sehen ziemlich gleich aus wie die 10€ Chips. Jetzt setzen wir 4 Chips auf eine drittel Chance. Die drei oberen Chips sind 10er und der untere ist ein 1.000er. Kommt jetzt unsere Chance dann gewinnen wir über 2.000€. Kommt sie aber nicht, dann zieht man schnell den unteren Chip heraus und verliert nur 30€. Alternativ kann man auch den unteren Chip durch einen weiteren 10er austauschen, dann ist es noch weniger auffällig. Selbst für die Kameras ist dieser Move dann kaum sichtbar. Sie sehen ja nur, dass vorher vier Chips da lagen und jetzt auch wieder. Durch die Handbewegung verdeckt man, dass der unterste Chip ausgetauscht wurde.</p>
<p>Üblicher ist es aber, dass man einen Chip hinzufügt nachdem die Kugel gelandet ist. Auch hier ist natürlich wieder Vorsicht angesagt, wenn die Chips zu unterschiedlich sind wird es jeder blinde Croupier merken, dass da davor kein Tausender lag.</p>
<p>Das Problem ist mittlerweile auch, dass die Gewinnerzahl meist zugestellt wird. Es ist also sehr schwer da noch zu setzen. Daher spielt auch niemand mehr auf einzelne Zahlen sondern man spielt alle Möglichkeiten drum herum. Carre, Cheval, Duzend, Serien usw. Vor allem je weiter entfernt man die Zahl spielt umso unauffälliger ist es. Die Aufmerksamkeit des Croupiers richtet sich meist zuerst auf die gekommene Zahl. Kommt zum Beispiel die 3, dann setzt man am besten auf die letzte Kolone. Da ist man am weitesten von der 3 entfernt auf dem Spieltisch. Hinzu kommt natürlich noch, dass man aufpassen muss wo man steht. Wenn man sitzt und erstmal aufstehen muss um das andere Ende des Spieltisches zu erreichen, ist das nicht gerade sehr vorteilhaft.</p>
<p>Was natürlich noch wichtig ist, ist es nicht zu übertreiben. Wenn man jetzt zum fünften Mal drei Zehner verloren hat und wenn man gewinnt immer ein Tausender dabei ist, dann merkt das selbst der blödeste Croupier. Daher lieber nur ein oder zwei mal am Abend machen. Oder auch drei oder vier mal, jedoch sollte man dann den Tisch wechseln und darauf achten, dass man nicht beim gleichen Personal spielt.</p>
<p>Daher empfiehlt es sich auch immer in einer Gruppe zu spielen. Drei Mitspieler können zum Beispiel alle drei Kolonnen jedesmal mit einem Tausender spielen. Man selbst spielt zum Beispiel nur die Zero mit 100. Jetzt kann man immer noch einen Tausender dazu tun je nachdem welche Kolone gekommen ist. Es fällt auch nicht sonderlich auf, weil man selbst hat ja vor sich nur Hunderter liegen. Und gewinnen tun auch andere. Hinzu kommt, dass ständig hohe Einsätze auf dem Tisch liegen und es dann auch nicht so auffällig ist wenn einer mehr oder weniger dort liegt.</p>
<p>Wichtig ist es einfach so unauffällig und normal wie möglich zu hantieren. Wenn am ganzen Tisch nur mit kleinen Einsätzen gespielt wird, dann ist es auffällig wenn auf einmal drei Leute kommen und das Feld mit Tausender vollpflastern. Es muss halt immer einfach alles stimmen.</p>
<p>Der Move an sich ist nicht sonderlich spektakulär. Man muss einfach nur schnell sein. Mit ein bisschen Übung kann das wirklich jeder schaffen. Wenn man das kann geht man zum Beispiel folgendermaßen vor: Wir stehen oben am Tisch vor den Kolonnen. Jetzt ist die Drei gekommen. Dann kann man zum Beispiel noch schnell auf irgend eine Zahl wie die zwei oder sechs setzen wollen. Dabei schmeißt man den Jeton über den Tisch und in der Schmeißbewegung fügt man einen Tausender zur dritten Kolone hinzu. Oder man steht auf und wirft den Croupiers noch ein Trinkgeld hin. Möglichkeiten gibt es da viele, man muss einfach nur schnell genug sein.</p>
<p>So jetzt aber noch eine kleine Geschichte zum Abschluss. Als ich vor ein paar Jahren in Österreich unterwegs war, war ich auch dort in einer Spielbank und habe Past Posting betrieben. Am Tisch ist mir dann ein ziemlich nervöser Herr aufgefallen, der sich auch darin versucht hat. Irgendwann sieht man die Leute einfach und kennt die Moves. Auf jeden Fall hat er auch recht erfolgreich gespielt, also habe ich die Finger von dem Tisch gelassen sondern ihm zugeschaut. Man lernt ja vielleicht noch was. Er spielt dann so vor sich hin und die 26 kommt. Was man noch dazu sagen muss ist, dass sehr viele Leute die 26 spielen. Auf jeden Fall war die Zahl schon ziemlich voll. Der Croupier stellt den Marker (wenn jemand weiß wie das Teil richtig heißt, darf er mich gerne verbessern. Ich hab da schon zig Begriffe für gehört) drauf. Und der Past Poster will ganz schnell noch einen Jeton drunter schieben. Dabei schaft er es aber den gesamten Stapel umzuschmeissen und auch davor war er dieses mal nicht sonderlich unauffällig. Gesehen hat es natürlich jeder und was macht der Croupier? Er nimmt den Jeton, reicht ihn dem Mann hin und sagt: "Jetzt dürfen sie aber nichtmehr setzen. Das ist verboten!" Und das alles in einem österreichischen Akzent. Ich lach mich jetzt noch kaputt wenn ich nur dran denke.</p>
<p>Jetzt aber genug für heute. Ich wünsch euch noch eine angenehme Nacht und die nächsten Tage werde ich mal meine Meinung zu Pokerolymp kund tun.</p>
<p>Gruß Vlad</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prügelnde Frauen und Pastposting]]></title>
<link>http://betrueger.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 01:36:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich könnte gerade Kotzen. Heute Abend war Live Musik bei mir angesagt. Natürlich war mir klar, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte gerade Kotzen. Heute Abend war Live Musik bei mir angesagt. Natürlich war mir klar, dass es heiß her gehen würde. Mit viel Alkohol, Tanz und wie man halt so feiert. Aber so extrem hätte ich es nicht erwartet.</p>
<p>Der Abend fing gut an, die Leute haben getrunken und Spass gehabt. Bis einer, der heute das erste mal hier war, meinte jetzt wie wild tanzen zu müssen und dabei so vielen Leuten wie möglich eine zu hauen. Irgendwann hat es dann doch einem gereicht und er hat zurück geschlagen. Die anderen sind dazwischen und die Situation hat sich wieder beruhigt. Der Stänkerer hat sich auf seinen Platz gesetzt und ich dachte es ist alles okay. Dem war jedoch nicht so, anstatt Ruhe zu geben hat er weiter rumgeprollt. Und dann auf einmal, völlig aus dem Nichts fängt er sich eine von seiner Frau. Aber so was von eine! Ich könnt mir jetzt noch den Arsch ablachen. Nicht mit der Handfläche, sondern direkt mit der Faust in die Fresse.</p>
<p>Danach wollte er aufstehen und ist im Suff erstmal hingefallen und lag da in der Ecke. Und die Frau hat weiter auf ihn eingeschlagen, während er unten lag und geflucht hat. Irgendwann meinte sie dann: "Ich werds dir schon zeigen, von wegen Blas mir einen!" - natürlich auf rumänisch - zieht ihren Schuh aus und fängt an damit auf ihn einzuschlagen. Er konnte sich dann aufrappeln und sie prügelt ihn mit ihrem Schuh aus dem Laden. Kurz vor der Tür stolpert dieses Arsch dann wieder und knallt voll mit dem Kopf gegen die Tür. Die Scheibe war Gott sei Dank aus Sicherheitsglas, mit so einem Metallgitter drin. Kaputt hat er sie trotzdem bekommen. Jetzt lag er wieder da und obwohl er geblutet hat schlägt sie weiter auf ihn ein. Dann sind aber doch ein paar dazwischen gegangen und wir haben sie zurück gehalten und ihn auf die Straße begleitet.</p>
<p>Sie wollte dann noch bezahlen, aber ich hab gemeint: "Lass stecken, der Spass war es mir Wert. Und prügel ihn bitte nicht noch ins Krankenhaus!" Dann ist sie auch gegangen und der Rest hat weiter gefeiert. Ich dachte die Sache ist gegessen und jetzt ist Ruhe. Aber keine 30min später hört man draußen Sirenen. Die haben sich draußen weiter gestritten und geprügelt, bis jemand die Polizei gerufen hat. Wir haben es drinnen natürlich nicht gehört. Also bin ich raus, weil ich keine Lust hatte, dass die Polizei noch auf irgendwelche Ideen kommt. Als sie die beiden endlich auseinander hatte und auch ein Krankenwagen da war, flucht der Mann weiter und zwar in Richtung der Polizei. Der Polizist nur ganz trocken: "Reden Sie gefälligst deutsch mit mir" und der Typ: "Du sollst mir einen blasen du Hurensohn!" An der Reaktion sah man dann, dass auch Polizisten nur Menschen sind, denn wie der Kerl dann ins Autobefördert wurde, so was lernt man sicher nicht auf der Polizeischule.</p>
<p>Naja leider hat der Anrufer natürlich direkt gesagt, dass die zwei aus der Kneipe kamen und so wollte die Polizei natürlich ein paar "Zeugenaussagen". Der Abend war damit gelaufen, und die meisten Leute gingen dann auch heim.</p>
<p>Übers Pastposting erzähl ich euch dann morgen oder übermorgen etwas. Ich hab jetzt doch etwas die Schnauze voll und geh erstmal schlafen. Und denkt drann, niemals die eigene Frau schlecht zu behandeln.<br />
Gruß Vlad</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Poker Bot - ein kleiner Zwischenbericht]]></title>
<link>http://betrueger.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:34:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein Bekannter ist jetzt seit gut einer Stunde da und lässt den Bot laufen. Und ich muss sagen es i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Bekannter ist jetzt seit gut einer Stunde da und lässt den Bot laufen. Und ich muss sagen es ist schon Hammer was der da vorführt. Ich hätte nicht gedacht, dass mittlerweile so viel möglich ist. Nicht nur das der Bot blufft, er tiltet auch in gewisser Hinsicht bzw. versucht das Gefühl zu erzeugen er würde tilten. Er ließt die Daten von Poker Tracker ein und passt dementsprechend sein Spiel an.</p>
<p>Ich werde es mir jetzt noch eine Weile anschauen und mir dann mal ein bisschen erklären lassen. Ich halte euch auf dem Laufenden. Spätestens morgen falls der Bot zu gut läuft und wir doch etwas mehr trinken als geplant.<br />
Gruß Vlad</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein erster Betrug II]]></title>
<link>http://betrueger.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 00:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>vladimirj</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich stand also völlig aufgelöst vor meinem Großvater. Er tröstete mich erstmal und sagte, dass w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stand also völlig aufgelöst vor meinem Großvater. Er tröstete mich erstmal und sagte, dass wir das schon wieder hinbekommen. Und das Männer nie und nimmer weinen, vor allem nicht wenn sie beim Spielen verloren haben. Dazu muß man sagen, dass mein Großvater ein begeisterter Spieler war. Er liebte es Karten zu spielen und auch BackGammon spielte er liebend gerne. Er war sogar einer der wenigen im Dorf - ich glaube sogar der Einzige außer in der Kneipe - der eigene Karten und auch ein BackGammon Spiel hatte. Im Dorf hat man sich sogar die Geschichte erzählt, er wäre aus Amerika zurück gekommen, weil er im Streit wegen einem Spiel einen anderen aus dem Fenster geworfen hat. Aber zu ihm erzähl ich ein anderes mal mehr. Auf jeden Fall haben wir uns erst einmal hingesetzt und meine oma hat Kuchen gebracht. Naja Kuchen kann man es nicht wirklich nennen, es war irgend ein Teig mit Zucker, dass es ein bisschen süß ist. Dann hat er angefangen zu erzählen. Er erzählte mir, daß wenn man um wirklich wichtige Sachen spielt, man immer den Vorteil auf seiner Seite haben muß. Man darf nie spielen wenn es sich nicht lohnt, wenn man mehr verlieren kann als gewinnen. Der Gegner muß aber die ganze Zeit das Gefühl haben, er ist der Bessere und hat den Vorteil auf seiner Seite.</p>
<p>Kapiert habe ich da natürlich nicht wirklich was mein Opa mir erzählt hat. Auf jeden Fall hat er danach gesagt, ich soll zu den Jungs gehen und sie her bringen. Habe ich also gemacht. Als dann alle hier waren hat mein Opa ihnen folgendes Angebot gemacht. Wenn ich gewinne, bekomme ich die Zigaretten und meine Jeans wieder. Wenn er gewinnt bekommt der das BackGammon Brett. Wir spielen drei Spiele und wer davon zwei gewinnt, hat gewonnen. Ich wollte nicht wirklich, weil so ein Brett war wirklich viel Wert. Das war selbst mir damals ziemlich klar. Mein Großvater beruhigte mich aber und sagte ich soll mir keine Sorgen machen. Also fingen wir an. Und ich verlor das erste Spiel. Ich war aufgeregt wie noch nie. Mein Großvater hatte sich in meinen Augen auf mich verlassen und ich bin kurz davor sein Brett zu verlieren. Doch auch hier beruhigte er mich wieder und sagte ich soll in Ruhe weiter spielen. Das zweite Spiel sah jedoch nicht besser aus, ich war kurz davor auch das noch zu verlieren. Als ich dann würfeln wollte nahm mein Opa die Würfel. Er hielt sie mir vor den Mund und sagte ich muss immer ganz fest drauf pusten. Er hätte das in Amerika gelernt. Ich pustete drauf und wünschte mir, dass ich noch gewinne. Er gab mir die Würfel wieder in die Hand und ich spielte weiter.</p>
<p>Wow wie ich los legte. Ich würfelte ein Pasch nach dem anderen. Zwei Sechser, Fünfer, Fünf-Sechs usw. Ich gewann das zweite Spiel ohne Probleme und genau so das Dritte. Der andere mußte mir direkt die Zigaretten übergeben und nach Hause laufen meine Jeans wieder holen. So konnte ich die Zigaretten wieder an ihren Platz legen bevor mein Vater vom Feld kam. Meinem Opa musste ich aber versprechen, meinen Eltern nichts davon zu erzählen. Ich habe dann erzählt, dass ich die Jeans wieder gewonnen habe. Meine Eltern waren ein wenig sauer, und ich habe ihnen dann versprochen nie wieder zu spielen.</p>
<p>Das ich das natürlich nicht gemacht habe könnt ihr euch ja denken. Aber wenn ich in nächster Zeit gespielt habe, dann immer nur um Kleinigkeiten und ich habe darauf geachtet, dass meine Gegner immer mehr verlieren können wie ich. Wenn es dann mal doch nicht lief, hatte ich ja immer noch meine Geheimwaffe. Ich pustete einfach auf die Würfel, denn so machen es ja auch die Amerikaner. Und die haben ja auch den Krieg gewonnen. Was konnte da noch schief gehen. Mein Großvater war für die nächste Zeit mein Held. Denn er hat mir gezeigt wie man gewinnt. Das da irgend etwas nicht gestimmt haben könnte dachte ich in dem Alter noch nicht. Der Trick war für mich einfach auf die Würfel zu pusten. Erst später habe ich dann mehr darüber erfahren.</p>
<p>Gruß und gute Nacht<br />
Vlad</p>
]]></content:encoded>
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