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	<title>experte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/experte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "experte"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 09:25:38 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die allgemeine Blödheit spezieller Menschen]]></title>
<link>http://dasende.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:48:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>filmriss</dc:creator>
<guid>http://dasende.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[Man stelle sich folgende Situation vor:
Eine Person steht mitten im Wald und bestaunt mit weit aufge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich folgende Situation vor:</p>
<p>Eine Person steht mitten im Wald und bestaunt mit weit aufgerissenen Augen die Natur. Halt wie es Stadtmenschen so machen würden.</p>
<p>Plötzlich hört die Person eine andere Person rufen "BAAAAAUUUUM FÄÄÄÄÄLLLLTTT". Und nur wenige Augenblicke nach diesem Ausruf fällt tatsächlich ein Baum. Der Stadtmensch dreht sich in die Richtung, aus der der Ausruf kam, um und sieht den Baum in seine Richtung fallen. Er findet das Spektakel phänomenal und nähert sich dem umfallenden Baum noch mehr, damit er natürlich alles mit seiner Digicam festhalten kann (die ihm irgendein Elektro"fach"ladenverkäufer für einen überteuerten Preis angedreht hat). Er zückt seine Digicam (<strong>18 Megapixel!!!!!! </strong>,<span style="font-size:.6em;">billigstes Plastikgehäuse mit Plastikobjektiv)</span>, richtet sie auf das sensationelle Motiv und wird dabei vom umfallenden Baum erschlagen.</p>
<p>Der Baumfäller beobachtet die Situation. Doch anstatt den Stadtmenschen zu warnen lacht er ihn aus, erst recht nachdem dieser vom Baum erschlagen worden ist. Er lacht so laut dass er seinen Kollegen nicht hört und ebenfalls von einem fallenden Baum erschlagen wird.</p>
<p>Der zweite Baumfäller weiß nicht so recht was er von der ganzen Situation halten soll. Deshalb geht er erstmal in eine Bar und erzählt allen die Geschichte. Alle lachen darüber und machen sich über Stadtmenschen im Allgemeinen und idiotische Baumfäller im Speziellen lustig.</p>
<p>Eine Woche später wird der Baumfäller, bei dem Versuch einigen Stadtreportern die Gefahren der Baumfällerei zu erklären, durch seine eigene Kettensäge zerhackt, nachdem er sie, mit noch laufendem Motor, neben sich gelegt hat und anschließend gestolpert ist um den Stadtreporten zu zeigen was man tunlichst vermeiden sollte.</p>
<p>Und die Moral von der Geschichte?</p>
<p>Die Natur gewinnt immer. Immer. Immer.</p>
<p>Moment, irgendetwas habe ich vergessen...<br />
Ach ja, eine geschickte Verknüpfung zur Realität. Schließlich gibt es ja einen Grund warum ich so eine Geschichte erfinden sollte.</p>
<p>Man sollte meinen in der Realität würde so etwas niemals passieren.<br />
Aber es passiert ständig. Vielleicht auch mit Baumfällern.</p>
<p>Ich arbeite in der Medienbranche und beobachte sowas ständig. Manchmal bin ich einer der drei Hauptdarsteller, manchmal aber auch nur ein Nebendarsteller.</p>
<p>Mal ein Beispiel:</p>
<p>Ein Bekannter brüstet sich gerne damit sich gut in After Effects auszukennen. Seit unserer ersten Begegnung will er unbedingt zeigen was er drauf hat. Nur leider hatten wir bei unseren bisherigen Projekten keinen Bedarf an visuellen Effekten jeglicher Art.<br />
Beim aktuellen Projekt sieht es etwas anders aus.<br />
Bei einigen Aufnahmen kann man leider im Hintergrund unser Equipment oder Teammitglieder erkennen. Da wir keine Lust haben die entsprechenden Szenen deswegen neu zu drehen, dachten wir uns: "Ach, wir haben doch einen AFX-Experten da, wieso geben wir ihm nicht die Aufnahmen damit er die ungewünschten Dinge aus dem Bild entfernt?"</p>
<p>Gesagt, getan.</p>
<p>Es waren ein paar kurze Schnipsel bei denen entweder irgendetwas entfernt oder hinzugefügt werden sollte, insgesamt vielleicht 30 Sekunden.</p>
<p>Die erste Überraschung: Nach etwa zwei Tagen meint unser "Experte" dass er eine der Szenen nicht schaffen wird.<br />
In dem kurzen Schnipsel trägt einer der Darsteller unter seinem hellen T-Shirt noch ein dunkles.<br />
Es war kalt beim Dreh.<br />
An den Ärmeln sieht man dass er zwei T-Shirts trägt.<br />
Nur sieht man es im restlichen Film niemals.<br />
Vermutlich würde auch kein Zuschauer das jemals bemerken, vor allem weil in dem Take der Darsteller einen anderen Darsteller schlägt und es somit eine schnelle Bewegung gibt.<br />
Aber egal. Wir haben ja viel Zeit und keine Abgabetermine die wir einhalten müssen.</p>
<p>Gut, unser "Experte" kann das also nicht retuschieren.</p>
<p>Ich schaue mir die Aufnahme noch einmal an und frage mich wieso. Wir haben nachts gedreht und somit ist der Hintergrund fast ganz schwarz. Und die betroffene Stelle ist auch nicht unbedingt gut ausgeleuchtet.<br />
Schön, man kann es vielleicht nicht direkt mit After Effects machen, aber wozu gibt es eigentlich Photoshop?</p>
<p>Ich lade also ein Einzelbild in Photoshop rein und bearbeite die entsprechende Stelle. Nach nicht einmal 10 Minuten habe ich ein durchaus ansprechendes Ergebnis. Bleiben also noch weitere gut 60 Einzelbilder die noch bearbeitet werden müssen.<br />
Gute zwei Stunden später ist die ganze Szene bearbeitet. Und das Ergebnis ist zufriedenstellend. Man muss schon sehr gut hinschauen um überhaupt eine Unregelmäßigkeit zu erkennen - selbst wenn man sich die Szene Frame für Frame anschaut.</p>
<p>Hmm, komisch dass das unser "Experte" nicht konnte. Oder war er einfach nur zu faul das Bild für Bild zu bearbeiten? Schließlich musste man das bei den anderen Szenen nicht machen. Da hatten einfache schwarze Masken gereicht um die störenden Elemente zu verdecken.</p>
<p>Na gut, dann hatte er eben keine Lust dazu. Die anderen von ihm bearbeiteten Sachen waren ja schließlich ganz sauber gemacht.</p>
<p>Seltsam bloß dass er mit zwei randvollen DVDs ankam, obwohl die zu bearbeiteten Szenen zusammen nicht einmal 300 Megabyte groß waren und somit locker auf einer CD Platz gefunden hätten.</p>
<p>Na gut, dann ist der Mann halt Qualitätsbewusst und rendert ausschließlich unkomrimierte AVIs raus, damit ja kein Qualitätsverlust entsteht.<br />
Noble Absicht, aber vollkommen unangebracht. Was sollen wir mit einer drei Sekunden langen Szene die auf der Festplatte 500 Megabyte belegt.<br />
Das Rohmaterial liegt sowieso schon als gewöhnliche DV AVI vor, was auch nicht so schlimm ist da bereits der Film auf Mini-DV gedreht wurde und die Bildqualität somit eh nicht unbedingt außergewöhnlich gut ist. Wenn man die bearbeitete Szene jetzt also nochmal als DV AVI gerendert hätte, hätte sich die Bildquälität nicht sichtbar verändert.</p>
<p>Hmm, hatten wir ihm eigentlich nicht gleich von Anfang an gesagt dass wir das bearbeitete Material wieder als stinknormales DV AVI zurück haben wollen?</p>
<p>Na gut, der Mann kann also nicht lesen.</p>
<p>Wir bitten ihn die Szenen doch bitte noch einmal als gewöhnliche DV AVI rauszuredern.<br />
Dann fällt mir ein dass ich das ganz schnell selber machen kann, da er auf die DVD freundlicherweise auch die Projektdateien von AFX geschmissen hat. Also rendere ich das alles nochmal als ganz gewöhnliche DV AVI raus. Eine Arbeit von nicht einmal 10 Minuten.</p>
<p>Wenige Tage später schreibt mir dieser "Experte" eine Mail in der er mich fragt wie man eigentlich in After Effects DV AVIs rausrendern kann.</p>
<p>Na gut, dann erkläre ich ihm halt wie man das macht.</p>
<p>Irgendwie schaffe ich es sogar nicht total angepisst zu wirken.</p>
<p>Es kommt eine Antwortmail in der er sich bedankt und beteuert dass er schon überall gesucht hat, aber nirgendwo etwas passendes gefunden hat.</p>
<p>Na gut, dann gebe ich halt bei Google einfach "Renderliste" (da kommt man automatisch hin wenn man bei After Effects etwas rendert) ein und schon der erste Eintrag führt auf die Oline Hilfeseiten des Programmes. Und im zweiten Link werden die Grundfunktionen sogar bebildert dargestellt.</p>
<p>Na gut, dann ist der Mann halt wirklich sehr faul. Oder kann nicht lesen, was er aber garantiert kann.</p>
<p><strong>DANN SOLL ER VERDAMMT NOCHMAL SICH NICHT ALS "EXPERTEN" BEZEICHNEN WENN ER NICHT MAL DIE GRUNDLAGEN VERSTEHT!!!</strong></p>
<p>So, wo ist meine Kettensäge? Und wo die Stadtreporter?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[18 | Sexuelle Energie]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=88</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=88</guid>
<description><![CDATA[




Wirksames Management ist ein Aufmerksamkeitskatalysator.
Der Schlüssel jeglicher Existenz ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><b>Wirksames Management ist ein Aufmerksamkeitskatalysator.</b></p>
<p>Der Schlüssel jeglicher Existenz ist Energie. Wer Energie fokussiert, führt, steuert, hat Macht und Einfluss, entscheidet über Erfolg und Misserfolg, wirkt anziehend. Mag-(net)-isch. Oft sogar unbemerkt. Wer über (die) Energie [Potential] verfügt, ist wahrhaft mächtig.</p>
<p>Wir sehen das in der Ernährung, dem körperlichen Aspekt, als auch in der Bildung und psychosozialen Gesundheit, dem mentalen Aspekt. Darüber hinaus der spirituelle Aspekt, um die Dreieinigkeit von Körper, Geist und Seele herzustellen.</p>
<p>Produzieren wir also positive Gefühle, sind wir reich, ausgeglichen, wohlhabend, zufrieden. Tun wir das Gegenteil, bleibt eine gefühlsarme, leere, leblose Hülle zurück, nur noch bemüht, ihre <em>Form</em> beizubehalten. Leichenstarre tritt ein. Energiearmer Sexismus ohne Erotik ist dafür ein Beispiel.</p>
<p>Das völlige Fehlen einer flirtenden Leichtigkeit, insbesondere, aber nicht ausschließlich, im Business, ist ein alarmierender Beleg für mentale wie körperliche Unfreiheit und destruktive, zynische Selbstbeschränkung. Diese ist zum Teil soweit gediehen, eine <i>natürliche</i> Sexualität zu verreißen. Um dieser irrationalen Doppelfalle zu entkommen, bedarf es eines nicht lediglich oberflächlichen Wissens über Kopulation und der ihr innewohnenden Kraft.</p>
<p>Werfen wir einen Blick hinter den Vorhang einer energetischen Realität und beobachten, was Management mit sexueller Energie zu tun hat.<br />
</p>
<hr width="33%" />

</p>
<p><strong>«Echte Frauen sind nur noch schlechte Pornografie»</strong><br />
<em>Je mehr nackte Haut gezeigt wird, desto weniger Sex wird praktiziert. Die Verhüllung der Reize fördert knisternde Erotik, schreibt die New Yorker Publizistin Naomi Wolf.</em></p>
<p>Die Schleusen stehen kurz davor, geöffnet zu werden, die Pornografie entwickelt sich zum Mainstream. Dies behauptete in den Achtzigerjahren die Feministin Andrea Dworkin. Würden der Pornografie keine Grenzen gesetzt, so Dworkin weiter, dann nähmen Männer Frauen nur mehr als Objekte und Pornodarstellerinnen wahr. Die geballte Ladung an Schweinereien würde dazu führen, dass Männer alle Frauen als sexuell minderwertige Wesen betrachteten und erniedrigend behandelten. Die unausweichliche Folge: ein massiver Anstieg von Vergewaltigungen.</p>
<p>Der erste Teil ihrer Vorhersage hat sich bewahrheitet: Pornografie ist in unserem Leben allgegenwärtig geworden. Von Spam-Mails, die nichts ahnenden Computerbenutzern anzügliche Sexbilder auf den Bildschirm bringen, bis hin zum Porno in Reinkultur am TV. Sogar die zweifache Mutter Madonna trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift «Porn Star». Klubs, in denen nackte Frauen auftreten, schießen wie Pilze aus dem Boden, und Starlets rühmen sich in Boulevardzeitungen damit, wie sie von Profis strippen gelernt haben.</p>
<p>Dworkin hatte Recht: Die Schleusen der Pornografie haben sich geöffnet. Aber in Bezug auf die Folgen irrte sie sich. Jungen Männern und Frauen wird durch Pornofilme tatsächlich beigebracht, was Sex ist, wie er aussieht, was seine Regeln und Erwartungen sind - und das hat einen enormen Einfluss darauf, wie sie miteinander umgehen. Die Folge ist aber nicht, dass sich Männer in hirnlose Bestien verwandeln, die in jeder Frau einen Pornostar sehen und über sie herfallen.</p>
<p>Ganz im Gegenteil. Gemäß meinen Beobachtungen sind Pornos verantwortlich dafür, dass sich die männliche Libido im Umgang mit realen Frauen in Luft auflöst. Keine Rede davon, dass junge Frauen sich gegen Horden von pornoverrückten jungen Männern zur Wehr setzen müssten. Frauen sorgen sich vielmehr, dass sie als reale weibliche Wesen aus Fleisch und Blut das Interesse von jungen Männern kaum mehr wecken, geschweige denn längerfristig aufrechterhalten können.</p>
<p>Ich habe kürzlich mit jungen Studentinnen gesprochen, und sie haben mir gesagt, dass sie mit dem vermittelten Frauenbild schlicht nicht mithalten könnten. Es sind echte Frauen - Frauen mit Poren und vielleicht auch Cellulite, mit Brüsten, die ihnen von Natur aus gegeben sind, und mit einem Wortschatz, der über «O ja, mach weiter, mein Hengst!» hinausgeht, Frauen mit Gefühlen und mit eigenen sexuellen Bedürfnissen.</p>
<p>Wie könnten sie mit der vollkommenen Cyberfrau konkurrieren, die bei Bedarf heruntergeladen werden kann und unterwürfig ganz nach dem Geschmack des Benutzers daherkommt?</p>
<p>Erotische Bilder waren in der Geschichte der Menschheit fast immer ein Abbild, eine Verherrlichung oder ein Ersatz für echte nackte Frauen. Jetzt aber hat zum ersten Mal der Reiz dieser Bilder denjenigen einer realen Frau verdrängt. Heutzutage sind echte nackte Frauen mit ihren menschlichen Zügen und Unzulänglichkeiten nichts weiter als schlechte Pornografie. Während zweier Jahrzehnte habe ich beobachtet, wie junge Frauen ihren reellen und hypothetischen sexuellen Wert aufgrund der Pornografie herabgesetzt haben.</p>
<p>Als ich in den Siebzigerjahren volljährig wurde, war es noch immer ziemlich cool, wenn man sich einem jungen Mann tatsächlich als nackte, bereitwillige Frau anbieten konnte. Mehr junge Männer wollten mit nackten Frauen zusammen sein, als es nackte Frauen auf dem Markt gab.</p>
<p>Vorausgesetzt, eine Frau hatte nichts wirklich Furcht erregendes an sich, konnte sie mit einer ziemlich begeisterten Reaktion rechnen, wenn sie sich nur schon blicken ließ. Gut möglich, dass der Freund sich den «Playboy» zu Gemüte führte, aber das war nichts im Vergleich zu einer warmen, echten Frau, die tatsächlich da war.</p>
<p>Vor 30 Jahren galt Geschlechtsverkehr in der Missionarsstellung in der Pornografie für die Massen noch als erotisch. Als 1972 der Pornofilm «Behind the Green Door» erschien, wurden Sexszenen in dieser nüchternen Stellung noch als enorm stimulierend betrachtet.</p>
<p>Ich bin mittlerweile 42, und meine Generation ist die letzte, die selbstbewusst an das glaubte, was wir in sexueller Hinsicht zu bieten hatten. In den Achtziger- und Neunzigerjahren habe ich miterlebt, wie unsere jüngeren Geschlechtsgenossinnen mit den heißen Eskapaden von Lesben und tiefgebräunten Pornostars auf Video konkurrieren mussten.</p>
<p>Unterdessen ist es noch schlimmer geworden. Viele junge Frauen in meinem Fitnesscenter wirken mit ihren künstlich prallen Brüsten und dem sorgfältig enthaarten Intimbereich wie Darstellerinnen in einem Pornofilm. 40-Jährige haben die Schambehaarung von erwachsenen Frauen - die 20-Jährigen hingegen sind alle gestylt wie Pornostars.</p>
<p>Aber bedeutet all das nun, dass die Sexualität freier geworden ist? Oder verhält es sich mit der Beziehung zwischen Pornoindustrie, Zwanghaftigkeit und sexueller Lust ähnlich wie mit der Landwirtschaft, verarbeiteten Nahrungsmitteln, extragroßen Portionen und Fettleibigkeit? Wenn Ihr Appetit ständig angeregt und mit Waren von schlechter Qualität gestillt wird, dann braucht es viel mehr von diesem Junkfood, bis Sie satt sind.</p>
<p>Die Menschen sind sich wegen der Pornografie nicht näher gekommen, sondern sie haben sich weiter voneinander entfernt. Wir werden in unserem täglichen Leben nicht mehr stimuliert, sondern weniger.</p>
<p>Die jungen Studentinnen, die mit mir über die Auswirkungen der Pornografie auf ihr Intimleben gesprochen haben, haben das Gefühl, nie gut genug zu sein. Sie glauben, nie das verlangen zu können, was sie wirklich wollen. Und wenn sie nicht bieten, was Porno bietet, können sie auch nicht erwarten, einen Kerl an sich zu binden.</p>
<p>Die jungen Männer hingegen sprechen darüber, wie es ist, erwachsen zu werden und alles über Sex aus Pornos zu lernen. Und sie sagen, dass Pornos ihnen nicht dabei geholfen haben, herauszufinden, wie man mit einer echten Frau umgeht - geschweige denn, wie man ihre Bedürfnisse befriedigt.</p>
<p>Auf die Frage, wie es denn mit der Einsamkeit stehe - ob Pornobilder nicht dazu führten, dass man ein bisschen weniger Intimität verspüre -, schwiegen die jungen Männer und Frauen meist traurig. Sie wissen, dass sie einsam sind, auch wenn sie zusammen sind. Und sie spüren, dass die Pornografie und ihre Bilder für einen großen Teil dieser Einsamkeit verantwortlich sind. Was sie nicht wissen, ist, wie sie einander auf einer erotischen Ebene wiederfinden können - von Angesicht zu Angesicht.</p>
<p>Demnach ist möglicherweise nicht die Moral der Grund, weshalb der Pornografie der Kampf angesagt werden soll. Vielmehr sind es Bedenken in Bezug auf die körperliche und emotionale Gesundheit. Der ständige Zugang zu pornografischem Material sollte hinterfragt werden: Wer ein Sportler sein will, tut schließlich auch gut daran, aufs Rauchen zu verzichten. Und eine übermäßige Zufuhr von Stimulanzien bedeutet eine verminderte Leistungsfähigkeit - das ist erwiesen.</p>
<p>Bei der Pornografie kommt eine pawlowsche Reaktion zum Tragen: Ein Orgasmus ist einer der wirkungsvollsten Stimuli. Wenn Sie einen Orgasmus vorwiegend mit Ihrer Frau, einem Kuss, einem Duft oder einem Körper assoziieren, dann kommt es mit der Zeit so weit, dass diese Faktoren ausreichen, um Sie sexuell zu erregen.</p>
<p>Wenn Sie hingegen einen Orgasmus nur mit einem endlosen Strom von unpersönlichen, immer tabuloseren Bildern von Cybersex verbinden, dann brauchen Sie solche Bilder schließlich, um überhaupt erregt zu werden. Indem die Sexualität in Bildern allgegenwärtig ist, wird Eros nicht befreit, sondern geschwächt.</p>
<p>Anderen Kulturen ist dies bewusst. Ich befürworte keineswegs die Rückkehr in eine Zeit, als die weibliche Sexualität noch versteckt wurde. Aber ich verstehe heute, dass die Kraft und die Energie der Sexualität nur erhalten bleiben, wenn ihr etwas Heiliges, Unantastbares anhaftet.</p>
<p>Das Gefühl, dass Sex nicht einfach ständig nach Belieben verfügbar ist, kommt einer Beziehung zugute. Deshalb verurteilen viele Kulturen die übermäßige Verbreitung von sexuellen Darstellungen. Viele traditionellere Kulturen scheinen die männliche Sexualität besser zu verstehen als wir.</p>
<p>Diese Kulturen warnen Männer vor Pornografie, weil sie der Erotik in einer Ehe einen hohen Stellenwert beimessen. Sie wissen, dass eine starke erotische Bindung zwischen den Eltern ein Schlüsselelement einer gesunden Familie ist.</p>
<p>Der Sexualtrieb ist für sie vergleichbar mit dem Druck, der in einer Leitung herrscht: Wenn man einen Mann oder eine Frau unzähligen sexuell freizügigen Bildern von anderen Menschen aussetzt, dann ist das, wie wenn diese Leitung zahlreiche Löcher bekommt. Auf diese Weise kann die sexuelle Energie entweichen, sodass letztlich weniger davon für die bestehende Beziehung übrig bleibt.</p>
<p>Diese Kulturen behandeln Frauen vielleicht nicht nett - aber sie verstehen etwas von der Macht von Eros. Wir können ihnen etwas über Gleichberechtigung beibringen, und sie können uns etwas über Heiligkeit lehren.</p>
<p>Ich werde meinen Besuch bei Devorah nie vergessen, einer alten Freundin, die zum orthodoxen Judentum konvertiert ist und jetzt in Jerusalem lebt. Als ich sie traf, trug sie statt Jeans und T-Shirt einen langen Rock und ein Kopftuch. Ich konnte das nicht begreifen. Devorah hat goldblonde, wilde Locken, die ihr bis an die Taille reichen.</p>
<p>«Kann nicht einmal ich deine Haare sehen?», fragte ich vergeblich und versuchte, in dieser Frau meine alte Freundin wiederzuerkennen. Sie lehnte ab. «Aber warum nicht?», wollte ich wissen, «ich bin doch eine Frau!» «Nur mein Ehemann darf meine Haare sehen», sagte sie mit ruhiger Stimme, in der ihre sexuelle Selbstsicherheit spürbar war.</p>
<p>Später zeigte sie mir ihr kleines Haus in einer Siedlung auf einem Hügel und auch ihr Schlafzimmer, das mit Stickereien aus dem Nahen Osten dekoriert war. In diesem Zimmer, das nicht einmal ihre Kinder betreten dürfen und zu dem auch ihr Ehemann nur Zutritt hat, wenn die Zeit dafür richtig ist, war die sexuelle Intensität geradezu archaisch und überwältigend zu spüren.</p>
<p>Die erotische Spannung, die ich in diesem Raum fühlte, war intensiver und tiefer als alles, was ich je zwischen weltlichen Paaren im befreiten Westen erlebt habe. Und ich dachte: Unsere Ehemänner sehen tagtäglich auf der Strasse oder auf dem Internet nackte Frauen. Devorahs Ehemann bekommt nicht einmal die Haare einer andern Frau zu Gesicht. Sie muss sich so was von sexy fühlen!</p>
<p>Und jetzt vergleichen Sie diese hocherotische Stimmung mit dem, was mir ein junges Pärchen erklärt hat. «Wieso immer gleich Sex?», hatte ich gefragt. Er antwortete: «Alles ist immer ein wenig gespannt, wenn man sich erst seit kurzem mit jemandem trifft. Ich habe lieber gleich Sex, dann hat man es hinter sich. Es wird ja sowieso geschehen und so ist zumindest diese Spannung weg.»</p>
<p>«Aber ist es denn nicht Spannung, die den Spass ausmacht?», hakte ich nach, «ist nicht das Geheimnisvolle, das Unbekannte wichtig?» Verständnisloser Blick: «Das Geheimnisvolle?» Ohne Zögern kommt: «Ich weiss nicht, was Sie meinen. Sex hat nichts Geheimnisvolles.»</p>
<p>© Naomi Wolf, «The Sunday Times», London; Originaltitel: «The more you see the less you want», Übersetzung: Irene Bisang.<br />
Wolfs Buch «Mythos Schönheit» wurde 1990 zum internationalen Bestseller. Zuletzt erschien von ihr auf Deutsch «Vom Ende der Unschuld. Oder das sexuelle Drama, eine Frau zu werden».</p>
<p>«Zum ersten Mal in der Geschichte hat der Reiz erotischer Bilder denjenigen einer realen Frau verdrängt» - Naomi Wolf</p>
<p>«Traditionellere Kulturen behandeln Frauen vielleicht nicht nett - aber sie verstehen etwas von der Macht von Eros» - Naomi Wolf</p>
<p>30. Juni 2004<br />
</p>
<hr width="33%" />

</p>
<p><i>Und nun schauen Sie mal auf die Art und Weise, wie das Thema mit einer deutschen Mentalität aufgegriffen und dargestellt wird. Der Unterschied ist fundamental:</i></p>
<p>GMX am 16.06.08 &#124; <a title="Sex und Energiegesetz" href="http://portal.gmx.net/de/themen/gesundheit/sex/6117500-Deutsche-verlieren-Lust-auf-Sex,articleset=5291494,cc=000000185900061175001kyG2A.html" target="_blank">Deutsche verlieren Lust auf Sex</a> &#124; Hamburg (dpa)</p>
<p>"Die kontinuierliche Enttabuisierung von Sex seit dem letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts, seine Allgegenwart in der Öffentlichkeit, in der Werbung, im Fernsehen, in der Presse und in der Literatur, hat nicht etwa dazu geführt, dass mehr Sex praktiziert wird, sondern dazu, dass den Menschen die Lust darauf offensichtlich mehr und mehr vergeht.</p>
<p>Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung "Gehirn &#38; Geist" (Heidelberg) verzeichnet Expertenbefunde, wonach die sexuelle Aktivität der Deutschen seit den 1980er und 1990er Jahren stetig abnimmt. Eine Studie der Universität Göttingen, für die 13 483 Männer und Frauen in festen Beziehungen befragt wurden, ergab, dass 17 Prozent während des Untersuchungszeitraums von vier Wochen überhaupt keinen Geschlechtsverkehr hatten. 57 Prozent, also die Mehrheit der Paare, gab an, im fraglichen Monat einmal mit dem Partner verkehrt zu haben. Nur rund jeder Vierte tat dies regelmäßig ein- bis zweimal pro Woche, hält der Bericht fest, über den es auf der Titelseite heißt "Keine Lust auf Sex? Warum die Liebe Tabus braucht".</p>
<p>Singles haben noch seltener Sex. Eine Untersuchung des Sexualwissenschaftlers Gunter Schmidt an knapp 800 Hamburgern und Leipzigern ergab, dass 60 Jahre alte Partner im Durchschnitt sexuell aktiver sind als 30 Jahre alte Singles.</p>
<p>Der Forscher Peter Fiedler, der klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg lehrt, schreibt dazu in "Gehirn &#38; Geist": "In dem Maß, wie die traditionelle Sexualmoral mit ihren Verboten, Sanktionen und Schuldgefühlen verschwand, machte sich scheinbar Langeweile breit. Offensichtlich besaßen gerade die unerfüllten, oft verbotenen oder tabuisierten sexuellen Wünsche und Bedürfnisse eine große Triebkraft."</p>
<p>Die früher nur heimlich mögliche Sexualität hat nach Fiedlers Deutung erheblich zur wechselseitigen Anziehung der Geschlechter beigetragen und war auch ein Kernelement jeder guten schöngeistigen Literatur und auch von Operette oder Oper. Es sehe fast so aus, als seien gerade Tabus eine notwendige Voraussetzung für eine "Kultur der Lüste". Heute hingegen scheine in Sachen Sex fast alles möglich. "Die öffentlichen, teils banalen Dauerdarstellungen von und über Sexualität in den Medien tragen ihr Übriges dazu bei, dass ein wichtiges Element sexueller Lust und Begierde verloren geht."</p>
<p>Das Editorial des Magazins veranschaulicht das unter der Überschrift "Überall Sex - Sex über alles" mit alltäglichen morgendlichen Eindrücken in der Rush-Hour: "Hinter den plumpen Domina-Plakaten einer regionalen Erotikmesse grüßt von einer Hauswand eine überdimensionale Bierflasche, an deren Kurven sich ein Nacktmodel lasziv schmiegt. An der Bushaltestelle prangt in fetten Lettern der Slogan einer Boulevardzeitung: "Nein, ich bin nicht gekommen". Untertitel: "Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht." Soso...</p>
<p>Im Zuge der sexuellen Liberalisierung scheinen zwar früher typische Probleme psychischer Verdrängung weniger geworden zu sein, auch neurotische Phänomene infolge von Konflikten zwischen Verbotseinhaltung und sexuellem Trieb. Doch Psychotherapeuten stellen fest, dass Probleme mit der Sexualität weiterhin ein Konfliktthema sind, das ratsuchende Menschen belastet. Zwar sind viele äußere Zwänge mittlerweile verschwunden, doch gilt das keineswegs für die inneren Zwänge, die Menschen im Privaten aufbauen.</p>
<p>Schon vor der Jahrhundertwende waren negative Auswirkungen der Allgegenwart des Themas Sex in der Öffentlichkeit deutlich absehbar. So heißt es zum Beispiel in einem Buch des Soziologie-Professors Reimer Gronemeyer (Gießen) mit dem Titel "Die neue Lust an der Askese" ( Berlin 1998 ) im Kapitel über den öffentlichen Sex: "In der Treibhausschwüle des sexualisierten Alltags scheint die erotische Phantasie nicht mehr Tat werden zu können. Der öffentliche Sex tötet den privaten Eros". Die starken Gefühle stürben und die leidenschaftlichen Sehnsüchte verdämmerten, heißt es da auch. Man wolle nur noch wissen: Wer schlief mit wem."</p>
<p><i>Welche <u>Kraft der Freude, Kreativität, Inspiration und Imagination</u> entfaltet diese Mitteilung? Sind Deutsche tatsächlich nur in der Lage, roboterhaft zu analysieren, nahezu unbeteiligt zu referieren und selbst den emotionalsten Teil ihres Lebens staubtrocken abzuhandeln?<br />
<br />
Die vielbeschworene "schönste Nebensache der Welt" führt ein Schattendasein als nebulöse Erinnerung.</i><br />
<br />
<b>Kein Wunder also, wenn schon im Geist jegliche Vorstellung und Fühlfähigkeit derart verkümmert und deformiert ist.</b>
</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[17 | Multidimensionalität]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=85</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 16:06:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=85</guid>
<description><![CDATA[




Syncomm Managemententwicklung trägt aktiv dazu bei, Lebensqualität nachhaltig zu erhöhen. Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Syncomm Managemententwicklung trägt aktiv dazu bei, Lebensqualität nachhaltig zu erhöhen. Dazu gehört Wissen und die Bereitschaft, sich auf bislang unbekanntes, zumindest weitgehend unbeleuchtetes Terrain zu begeben. Dazu gehört auch und vor allem die Öffnung, sich komplexen Prozessen zu widmen - um diese aus ihrer Komplexität mittels geistiger Durchdringung vom Knäuel zum Faden zu überführen.</p>
<p>Syncomm Managemententwicklung ist dabei Begleiter und geistiger Wegbereiter, ganz ohne den Anspruch auf Perfektion und vermeintliche Sicherheit. Dafür in der Absicht, Wohlbefinden zu kreiieren, das sich nicht aus linearen Kausalitäten speist. Es gilt anzuerkennen, dass der Fluss des Lebens nicht dem Willen folgt, sondern der Absicht. Aus dieser Absicht, diesem "Wirks" oder "Passierchen", wie es Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und andere nennen, entfaltet sich das, was wir Realität nennen.</p>
<p>Daraus ergibt sich unmittelbar, dass holistische Unternehmensführung aus Kenntnis von energetischen Prozessabläufen und -zusammenhängen sowie ihrer Erschaffung selbst und ohne Zeit(verzögerung) erfolgt. Damit ist das eine Bewusstseinsfrage, der sich kein Unternehmen verschließen kann.</p>
<p>Erfolg ist keine Frage der Strategie, solange Strategie undefiniert ist. Und genau das ist der Grundzustand. - Das erstaunt den prozessorientierten, dahin gebildeten, fokussierten und erkenntnisaffinen Zeitgenossen nicht.</p>
<p>Dennoch existiert mehrheitlich die Direktive eines allgemeinverbindlichen Verständnisses für die Prozesszusammenhänge menschlicher Handlung und ihrer Impulse. Erkennbar ist, dass multiple Realitäten sich ergänzen, nicht ausschließen. In der Konsequenz heißt das Integration anstatt Differenzierung.</p>
<p>Ausgehend von der Vorstellung einer materiellen Welt als Bezugsrahmen müssen wir angesichts anderslautender Beobachtungen einen Perspektivwechsel vornehmen. Dieser Perspektivenwechsel führt uns auf eine Strukturebene, welche nicht-kondensierten Charakter aufweist. Daraus leiten sich Wahrscheinlichkeiten ab, die sich in jeder beliebigen Weise manifestieren [können].</p>
<p>Diese Strukturebene führt von linear-kausaler, dualer Logik zu einer Metaperspektive, in der sich Widersprüche aufheben. Das Ergebnis ist eine dynamische Konvergenz und Harmonie, wie sie das kosmische Gleichgewicht kennzeichnet.</p>
<p>Das Gleichgewicht der Kräfte ist ein sich selbst regulierendes, intelligentes System, das der Mensch nicht erkennt, sondern <strong>ist</strong>. Tätigsein ist ein Erfahrungsvorgang, welcher keiner Bewertung unterliegt. Insoweit ist der Mensch als System gut beraten und intelligent darin, sein Gleichgewicht beizubehalten. Das heißt in erster Linie, Kräfte zu "verstehen", um ein Prozessverständnis über sich selbst zu entfalten.</p>
<p>Es existieren unzählige Methoden zur Ablaufsteuerung. Die Erkenntnis, selbst eine Methode zu sein ist außerordentlich hilfreich, um das zu erreichen, wozu Existenz da ist: Selbsterkenntnis. Dies ist keineswegs ein philosophischer Exkurs, sondern Teil einer Wahrheit, dessen Zeugen wir selbst sind.</p>
<p>Immer wieder entstehen die (gleichen) Fragen, welche in ihrer Grundstruktur [weitgehend] identisch sind: linear. Entwicklung und Evolution haben jedoch morphischen Charakter, weshalb Verweilen (Kondensieren) in einer Position unweigerlich Unschärfe hervorbringt.</p>
<p>Viele Fragen beantworten sich und sind transparent, werden dann transzendent, wenn mentale Fixierungen gelöst werden und jene Dynamik anerkannt, welche zu kontrollieren einem Kampf gegen Windmühlen gleicht. - Jede Realität ist möglich, und wir schaffen sie, tauchen darin ein, wenn wir das Unmögliche möglich sein lassen.</p>
<p>Dies spiegelt sich wider im Wandel des gegenwärtigen Bewusstseins, das auf dem Verstand nicht zugänglichen Ebenen neue Realitäten schafft. "Träume sind Schäume" ist daher eine nach NLP negative Programmierung, da somit das Potential selbst negiert wird. Selbstverständlich bleibt es vorhanden, jedoch ist seine Form statisch dynamisch und umgekehrt.</p>
<p>Diesen gedanklichen Schritt zu vergegenwärtigen, dass Sicherheit ebenso Illusion ist wie Angst, entfaltet aus sich heraus diejenige Kraft, wahrhaft schöpferisch und produktiv zu sein.</p>
<p>Für jegliche Ansätze der Steuerung, deren Instrument Management ist, gilt daher die resonante Beobachtung, Empfindungsfähigkeit, Verarbeitungskapazität und Integrität der Rückkoppelung als Seismograph der Verwirklichung einer Absicht: <a title="Lastenverteilung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lastverteilung" target="_blank">des Zieles.</a></p>
<p>Die Beziehung Geist-Materie wird in der Adaption Mensch-Maschine offensichtlich. Eine multidimensionale und insoweit integrale Betrachtung erweist sich durch Iteration des Erreichten als Ausgangsbasis für Neues und Veränderliches dienlich, hilfreich und nützlich.</p>
<p>Die (bisher) wahrnehmbaren Effekte transformieren sich zu einer neuen Qualität - einer anderen Form. Somit ist sie <strong>sofort änderbar</strong> und keineswegs Schicksal.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Passend.....]]></title>
<link>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 21:47:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>krawallmieze</dc:creator>
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<description><![CDATA[zur EM!  
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es einen körpereigenen Stoff, einen Wachstumsf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>zur EM! :)</p>
<p>Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es einen körpereigenen Stoff, einen Wachstumsfaktor, gibt, der eigentlich für die Nervenzellen zuständig ist, bei dem nun auch herausgefunden wurde, dass er das Verlangen nach Alkohol reduziert:</p>
<p>Gefunden <a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1348368">hier</a>.</p>
<p>Bei mir müsste dieser Stoff schon länger im Nervensystem herumschwirren.....;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Empfehlung 1]]></title>
<link>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:59:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>krawallmieze</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die heutige Empfehlung ist die dieswöchige Ausgabe des Magazins der Sueddeutschen, in der es um ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Empfehlung ist die dieswöchige Ausgabe des Magazins der Sueddeutschen, in der es um ein kontroverses Thema geht: Trennung, Seitensprünge und und und. Ausserdem wird hier wieder das <span style="text-decoration:line-through;">nervige</span> Thema Geschlechterkampf (rethorische Frage: Befinden wir uns etwa in einem Sommerloch?) aufgelegt. Dennoch ein äußerst spannendes Thema, ein Magazin also, was sich zu lesen lohnt.</p>
<p><a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/h/200823">Magazin der Sueddeutschen Zeitung Nr. 23/2008</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oliver Kahn wird Nachfolger von Jürgen Klopp]]></title>
<link>http://91ste.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 21:15:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>tf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Schlagzeile die Fans des Mainzer &#8220;Karnevalsvereins&#8221; vielleicht erst einmal zusammen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schlagzeile die Fans des Mainzer "Karnevalsvereins" vielleicht erst einmal zusammenzucken lässt. Kahn wird allerdings als Experte beim ZDF anfangen und nach der Europameisterschaft 2008 neben Johannes B. Kerner die Spiele der deutschen Nationalmanschaft analysieren.</p>
<p>"Gemeinsam mit Johannes B. Kerner wird das ganz sicher eine neue und spannende Herausforderung für mich", sagt Kahn. "Ich freue mich sehr darauf."</p>
<p>So wirklich kann ich mir das noch nicht vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobbing und Bossing: Konflikte am Arbeitsplatz zum Beispiel Mobbing !]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/?p=139</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:43:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erhebt ein Arbeitneh-mer den Vorwurf, er werde gemobbt, bedeutet das, dass er den Anderen eines der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erhebt ein Arbeitneh-mer den Vorwurf, er werde gemobbt, bedeutet das, dass er den Anderen eines der gröbs-ten Verstöße im Arbeitsverhältnis, die denkbar sind, bezichtigt. Wird dieser Vorwurf leicht-fertig erhoben, kann er eine so schwere Belastung des Arbeitsverhältnisses darstellen, dass für die Zukunft mit einem gedeihlichen Zusammenarbeiten nicht mehr zu rechnen ist.</strong></p>
<p>Wirft ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber Mobbing durch zu starke Arbeitsbelastung vor, rechtfertigt das einen Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhältnisses von Seiten des Arbeitgebers nur unter bestimmten Umständen.</p>
<p>Hinweis in einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Kiel vom 3. April 2007 hin (AZ: 2 Sa 442/06). <a href="http://www.sit.de/lagsh/ehome.nsf/E0AA1323BB7B97FAC12572D000361644/$file/U_2Sa442-06_03-04-2007.pdf" target="_blank">Zum Urteil....(pdf)</a></p>
<p>****<br />
<strong>Mobbing-web:</strong> Natürlich sollte man Konflikte ansprechen und sich wehren, aber setzen Sie zunächst bei aufkommenden Mobbing oder Bossing auf Deeskalation.</p>
<p>Daher, lieber nicht sofort den Vorwurf Mobbing erheben. Das Wort “Mobbing” ist zu einem Reizwort geworden. Wird dieser Vorwurf sofort erhoben, kann eine Konfliktlösung schwieriger werden.</p>
<p><strong>Lassen Sie sich für ihr Vorgehen unbedingt vorab beraten,- je früher desto besser, fachkundigen (!) Rat holen. Allein können Konflikte am Arbeitsplatz selten beendet werden. </strong></p>
<p><strong>Professionelle Mobbing-Beratung und Hilfe:</strong> <a href="http://www.mobbing-rechtshilfe.de">www.mobbing-rechtshilfe.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[9 Jahre www.mobbing-web.de – online]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/?p=114</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 15:41:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[www.mobbing-web.de hat heute Geburtstag ( 26.02.1999 ): Seit nunmehr 9 Jahren ist mobbing-web.de onl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobbing-web.de"><strong>www.mobbing-web.de</strong> </a>hat heute Geburtstag ( 26.02.1999 ): Seit nunmehr 9 Jahren ist mobbing-web.de online! Wir möchten dies zum Anlass nehmen, uns bei allen, die uns bisher und in der Vergangenheit  unterstützt haben, zu bedanken. </p>
<p>Mobbing-web war eine der ersten privaten Homepages im deutschsprachigen Internet und zählt seither zu den bekanntesten und meist besuchten Internet-Adressen. </p>
<p>Seit 9 Jahren informieren wir rund um die Themen Mobbing, Stalking und Recht auf unserer Homepage, wir klären auf , geben Tipps für Betroffene und Interessierte. </p>
<p>Wir unterstützen andere Bürgerinitiativen, setzen uns für die Mobbing-Betroffenen ein, z.B. mit Petitionen und verschiedenen Aktionen gegen Mobbing.</p>
<p>Eine unserer erfolgreichsten Aktionen ist: Gesichter und Stimmen gegen Mobbing, auf die wir heute nochmal hinweisen möchten. </p>
<p>Über 50 Politiker/Innen, Landesverbände und Fraktionen der Parteien haben sich gegenüber mobbing-web.de gegen Mobbing ausgesprochen. Nehmen Sie die Politiker beim Wort!</p>
<p>Sie werden gemobbt, Sie wollen eine gesetzliche Regelung gegen Mobbing, Sie benötigen Hilfe und Unterstützung, Sie haben eine Idee, wie Mobbing effektiv verhindert werden könnte - wenden Sie sich an die Politiker, bitten Sie um Unterstützung oder übersenden Ihre Vorschläge!</p>
<p>Auch die Medien sollten über unsere Aktion berichten und die Politiker befragen! Sie sind Journalistin, Journalist, Sie benötigen zusätzliche Infos? Melden Sie sich bei uns. </p>
<p>Berufen Sie sich auf die Statements bei <a href="http://www.mobbing-web.de/html/politiker_zu_mobbing_.html">www.mobbing-web.de</a> !</p>
<p>Schildern Sie uns ggf. Ihre Erfahrungen, ob und wie Ihnen geholfen wurde…</p>
<p>Unser Dank gilt allen, die unsere Bürgerinitiative seit Jahren unterstützen,</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Klaus-Dieter May</p>
<p><a href="http://www.mobbing-web.de">www.mobbing-web.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gestern gemobbt- Heute ein Low Performer- Morgen gekündigt]]></title>
<link>http://kdm13.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:16:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://kdm13.wordpress.com/?p=75</guid>
<description><![CDATA[von Rechtsanwalt Dr. jur. Frank Sievert, Hamburg
Während ein angenehmes Arbeitsklima und eine befri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>von Rechtsanwalt Dr. jur. Frank Sievert, Hamburg</p>
<p>Während ein angenehmes Arbeitsklima und eine befriedigende Arbeit die Leistung am Arbeitsplatz fördern, führt Mobbing regelmäßig dazu, dass die Leistung sinkt.</p>
<p>Als ob es nicht schon ausreichte, dass der Gemobbte weniger Freude an seiner Arbeit empfindet, muss er sich häufig auch noch vorhalten lassen, er sei ein so genannter Low Performer, d. h. ein überdurchschnittlich leistungsschwacher Arbeitnehmer.</p>
<p>In Zeiten zunehmenden Wettbewerbsdrucks wird er deshalb häufig vom Arbeitgeber mit der Begründung abgemahnt, er sei ein unterdurchschnittlicher Arbeitnehmer. Vielfach wird er sogar mit einer Kündigung rechnen müssen.</p>
<p>In den meisten Fällen hat jedoch eine Abmahnung ebenso wie eine verhaltens- oder personenbedingte Kündigung des Low Performers keinen Bestand. Insofern sind häufig die Sorgen derjenigen, die mit dem Vorwurf der Minderleistung abgemahnt oder gekündigt werden, jedenfalls in rechtlicher Hinsicht unberechtigt. Woran liegt das?</p>
<p>Dies liegt zunächst daran, dass sich in den meisten Fällen der Vorwurf des Arbeitgebers, der Gemobbte erbringe Minderleistungen, in pauschalen Behauptungen erschöpft. Arbeitsrechtlich reicht es für den Vorwurf des Fehlverhaltens nicht aus, wenn dem Arbeitnehmer vorgehalten wird, er als Verkäufer habe Daten von Kunden unzureichend erfasst. Vielmehr muss der Arbeitgeber im Einzelnen vortragen, was der Arbeitnehmer hätte machen müssen. Um im Beispiel zu bleiben, wäre der Arbeitgeber verpflichtet gewesen, dem Arbeitnehmer ganz konkret vorzuhalten, welche Daten dieser noch hätte erfassen müssen. Hinzu kommt folgendes:</p>
<p>Der Arbeitnehmer schuldet nur eine Arbeitsleistung mittlerer Art und Güte. Kein Arbeitsgericht wird von ihm verlangen, er müsse Spitzenleistungen in seinem Beruf erbringen. Der Vorwurf des Arbeitgebers kann also nur dahin gehen, der Arbeitnehmer habe eben keine durchschnittliche Leistung erbracht oder seine Fehlerquote sei überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Wie aber die durchschnittliche Leistung von Arbeitnehmern, die regelmäßig einen Lohn nach geleisteter Arbeitszeit und nicht nach erbrachtem Akkord beziehen, bestimmt werden muss, ist umstritten.</p>
<p>Überdies muss der Arbeitgeber diese Durchschnittsleistung nicht nur behaupten, sondern auch beweisen. Was das bedeutet, sollen die nachstehenden Ausführungen zeigen.</p>
<p>Eine Durchschnittsleistung versuchen viele Arbeitgeber aus der durchschnittlichen Leistung aller Kollegen des gemobbten Mitarbeiters herzuleiten - was mit Sicherheit verfehlt ist.</p>
<p>Verfehlt deshalb, weil die Frage des Durchschnitts nicht unter Verweis auf die Kollegen des Gemobbten , die möglicherweise alle Spitzenkräfte sind, beantwortet werden kann.</p>
<p>Durchschnittlichkeit bemisst sich vielmehr nach dem Berufsbild aller Arbeitnehmer mit dem vergleichbaren Beruf, so dass der Arbeitgeber auch darlegen muss, inwieweit Arbeitnehmer in anderen, auch fremden Betrieben, die von ihm behauptete Durchschnittsleistung erbringen. Es ist jedoch sehr selten, dass ein Arbeitgeber um die Durchschnittsleistung der Mitarbeiter in konkurrierenden Unternehmen weiß. Bedacht werden muss weiterhin, dass auch einem sorgfältig arbeitenden Arbeitnehmer gelegentlich Fehler unterlaufen. Diese sind innerhalb  gewisser Grenzen vom Arbeitgeber hinzunehmen. Auch insoweit muss der Arbeitgeber, wenn er vorträgt, die Grenze des Tolerierbaren sei überschritten, darlegen und notfalls beweisen, wie hoch die durchschnittliche Fehlerquote vergleichbarer Arbeitnehmer ist.</p>
<p>Insoweit scheitert der Kündigungsversuch des Arbeitgebers regelmäßig daran, dass dem Arbeitgeber weder eine Quantifizierung der durchschnittlichen Leistung noch der durchschnittlichen Fehlerquote gelingt. Erst recht aber misslingt in großen, arbeitsteiligen Betrieben der Versuch des Arbeitgebers die Abweichung der Leistung des Gemobbten von der behaupteten Durchschnittsleistung zu zahlenmäßig zu bestimmen. Bei diesen Betrieben lässt sich ein Arbeitserfolg nicht unmittelbar einer einzelnen Person zuordnen, da der Erfolg das Ergebnis von Teamwork ist.</p>
<p>Auch muss die vorgeworfene Fehl- oder Minderleistung dem gemobbten Arbeitnehmer zurechenbar sein. Anderenfalls ist die Kündigung sozial ungerechtfertigt und damit unwirksam.</p>
<p>Dem gemobbten Mitarbeiter können die Leistungsmängel seiner Arbeit bereits dann nicht zugerechnet werden, wenn andere mögliche Ursachen für die Fehl- oder Minderleistung des Arbeitnehmers in Betracht kommen.</p>
<p>Das heißt, arbeitet der Arbeitnehmer schlecht, weil die Anweisungen seines Arbeitgebers schlecht oder unklar sind, so fehlt es an der Zurechenbarkeit des Fehlverhaltens. Fordert beispielsweise der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmer pauschal auf, Kundendaten zu erfassen, so kann er sich  später nicht beschweren, wenn der Arbeitnehmer die Kundendaten nicht in einer Adressdatei speicherte, sondern mittels Karteikarte erfasste. Erst recht fehlt es aber an der Zurechenbarkeit des Fehlverhaltens, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer gemobbt und damit dessen Leistungsmängel  provoziert hat.</p>
<p>Entwarnung scheint demnach beim Vorwurf unterdurchschnittlicher Leistung angebracht.</p>
<p><img src="http://www.mobbing-rechtshilfe.de/images/image001_180.jpg" alt="" />Dr. jur. Frank Sievert, Hamburg, 1.August 2005</p>
<p>Kontakt:<br />
Kanzlei: Dr. jur. Frank Sievert Rechtsanwalt<br />
Strasse/Ort: Alsterkamp 26, 20149 Hamburg<br />
Telefon: 040 / 51 97 94<br />
Fax: 040 / 41 42 87 56<br />
E-Mail: info@rechtsanwalt-sievert.de<br />
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Kündigungsschutzrecht und Internetrecht</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Furz des Herings oder: Wie Wissenschaft am eigenen Image sägt]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2008/01/12/der-furz-des-herings-oder-wie-wissenschaft-manchmal-am-eigenen-image-sagt/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 17:01:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2008/01/12/der-furz-des-herings-oder-wie-wissenschaft-manchmal-am-eigenen-image-sagt/</guid>
<description><![CDATA[Köstlich! In der aktuellen Ausgabe der brandeins wird über den Ig-Nobelpreis und damit über die u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Köstlich! In der <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2560&#38;MenuID=8&#38;MagID=97&#38;sid=su662496516988652&#38;umenuid=1">aktuellen Ausgabe der brandeins</a> wird über den <a href="http://www.improb.com/ig/">Ig-Nobelpreis</a> und damit über die unsinnigsten ("ignoble") Forschungsgegenstände der letzten Jahre berichtet. Herausragend unnötig ist z.B. die biologische Forschung zur Kommunikation von Heringen. Die Erkenntnis: Der Austausch funktioniert mittels Flatulenzen (für die Nicht-Lateiner: Furzen). Abgesehen von überaus lustigen und geradezu unsinnigen Forschungsthemen wird im Text eine weitere Problematik angesprochen: "Respekt, Ehrfurcht, tiefer Glaube - der Laie neigt vor allem zu Letzterem, wenn von wissenschaftlichen Spitzenleistungen die Rede ist." (brandeins 01/08, 113) Der Expertenstatus des Forschers ist nicht zuletzt ein Produkt des Wissenschaftsbetriebs, der durch seine Communities wie andere Systeme das Streben nach Anerkennung, Ruhm und Karriere fördert (im Artikel wird noch von Geld gesprochen - wer an der Hochschule arbeitet, weiß jedoch, dass man da nicht reich werden kann ;-)). Gegenüber <a href="http://www.tphys.uni-heidelberg.de/~huefner/Nobelpreistraeger_Studium_Generale_04.pdf">Zuckermann</a> haben etwa deutsche Nobelpreisträger ihren Erfolg allein auf "Glück und soziale Beziehungen" zurückgeführt. Erschreckend, irgendwie. Bleibt zu hoffen, dass Initiativen wie der Ig-Nobelpreis weiter zur Entzauberung unnützer Forschung und von medialen Selbstdarstellern beiträgt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arm trotz Riester Rente: Sparen fürs Sozialamt]]></title>
<link>http://xxlkillababe.wordpress.com/2008/01/10/arm-trotz-riester-rente-sparen-furs-sozialamt/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 21:11:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>xxlkillababe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Trotz Riester-Rente keinen Euro zusätzlich
ARD Monitor - Rund zehn Millionen Riester-Verträge wurd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Trotz Riester-Rente keinen Euro zusätzlich</b></h1>
<p><span style="color:#2a4057;"><font color="#000000">ARD Monitor - Rund zehn Millionen Riester-Verträge wurden bislang abgeschlossen. Gerade Geringverdiener nutzen die hoch gelobte Riester-Rente, um im Alter ihre schmale Altersversorgung etwas aufzubessern. Doch viele von ihnen müssen jetzt damit rechnen, dass der Staat im Alter ihre Riester-Rente kassieren wird. Das zeigt ein Papier der Deutschen Rentenversicherung, das MONITOR vorliegt. Statt für den Lebensabend, sparen viele Bürger für das Sozialamt.</font> </span></p>
<p>Millionen zukünftiger Rentner laufen Gefahr, trotz Riester-Rente im Alter keinen Euro zusätzlich in der Tasche zu haben. Das berichtet das ARD-Magazin MONITOR auf Grundlage interner Zahlen der Deutschen Rentenversicherung. Diese hatte berechnet, dass selbst ein Durchschnittsverdiener, der 32 Jahre in die Rentenkasse einzahlt, im Jahr 2030 voraussichtlich keinen Nutzen von Riester haben wird. Das Fazit des internen Papiers: "Je weniger Beitragsjahre ein Versicherter hat und je geringer in dieser Zeit seine Beiträge sind, desto weniger lohnt sich Riester."</p>
<p>Der Renten-Experte und langjährige Regierungsberater Winfried Schmähl warnt in MONITOR, dass davon keineswegs nur heutige Hartz-IV-Empfänger betroffen seien. "Millionen" müssten damit rechnen, "dass sich ihre Riester-Förderung gewissermaßen in Luft auflöst". Schuld sei das seit Jahren sinkende Leistungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung und eine gesetzliche Regelung, die bislang selbst Experten kaum bekannt ist: Die Anrechnung der Riester-Ersparnis auf die Grundsicherung.<br />
<span style="color:#2a4057;"><a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/presse_080110.phtml" target="_blank">link..</a><br />
</span></p>
<p><span style="color:#2a4057;"><font color="#000000">Nun unser neuer Arbeitsminister Scholz lässt das Monitor Kamerateam abdrängen und hat dazu nix zu sagen.</font></span></p>
<p>quelle:<a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/presse_080110.phtml" target="_blank">http://www.wdr.de/tv/monitor</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

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