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	<title>existenzielles &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/existenzielles/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "existenzielles"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:08:45 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Freundschaft mit mir selbst?]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Möchte ich mit so einem Typen wie mir befreundet sein?
Wenn ich nicht mit mir befreundet bin, gehö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte ich mit so einem Typen wie mir befreundet sein?</p>
<p>Wenn ich nicht mit mir befreundet bin, gehöre ich dann überhaupt zu meinem eigenen Freundeskreis?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweifel]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=77</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 11:02:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schwarze Spinnfäden schweben vor dem Auge. Ungeduldig wische ich sie beiseite. Sie fesseln meine H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schwarze Spinnfäden schweben vor dem Auge. Ungeduldig wische ich sie beiseite. Sie fesseln meine Hände, wickeln sich um meinen Kopf, verdunkeln die Sonne und nehmen mir den Atem.</p>
<p>Angst steigt in mir auf.<br />
Angst und Entschlossenheit.</p>
<p>Nein!<br />
Nicht mit mir!<br />
Nicht ohne Gegenwehr!</p>
<p>Heftig streife ich die Schatten ab.<br />
Tief durchatmen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Schweiß der Nacht ...]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 18:07:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=76</guid>
<description><![CDATA[Morgens, halb sieben in Deutschland:
Der Schweiß der Nacht ist abgeduscht aber ich fühle noch imme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens, halb sieben in Deutschland:<br />
Der Schweiß der Nacht ist abgeduscht aber ich fühle noch immer Ihre Hände auf meiner Haut, Ihren Atem in meinem Nacken und Ihre Seele berührt die meine ...<br />
... dabei haben wir uns seit Tagen nicht gesehen!</p>
<address>
<div>
<a class="aligncenter" title="Kommentar" href="http://nedganzbachert.wordpress.com/2008/07/10/der-schweis-der-nacht/feed" target="_blank"></p>
<h6>Kommentarfeed</h6>
<p></a>
</div>
</address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überraschung]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 15:34:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=72</guid>
<description><![CDATA[Ich dachte, mein Herz würde heute weinen.
Aber es sind nur die Augen, die Tränen vergießen.
Mein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, mein Herz würde heute weinen.<br />
Aber es sind nur die Augen, die Tränen vergießen.<br />
Mein Herz lacht vor Sehnsucht ...</p>
<address>
<div>
<a class="aligncenter" title="Kommentar" href="http://nedganzbachert.wordpress.com/2008/07/06/uberraschung/feed" target="_blank"></p>
<h6>Kommentarfeed</h6>
<p></a>
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</address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntagmorgen]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 12:54:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=56</guid>
<description><![CDATA[Sonntagmorgen.
Der Wecker zeigt 4 Uhr und bemüht sich mit verzweifeltem Gepiepe mich davon zu über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntagmorgen.<br />
Der Wecker zeigt 4 Uhr und bemüht sich mit verzweifeltem Gepiepe mich davon zu überzeugen, dass es nun höchste Zeit sei, endlich aufzustehen.<br />
Nach zwei, durch je einen Klaps gewonnenen Galgenfristen von 7 min, gebe ich nach und der Matratze die Möglichkeit, tief durchzuatmen und die noch frische Morgenluft einzusaugen.<br />
Ich nehme mir viel Zeit, ein letztes Mal Emails und meine Kontoauszüge abzurufen sowie meine letzte Flasche Wasser zu leeren.<br />
Dann die übliche Morgentoilette mit einem sehr flüchtigen Blick in den Spiegel (ein Mann muss nicht schön sein).<br />
Die Dusche weckt mich endgültig.<br />
Den letzten Müll rausbringen.<br />
Kühlschrank ausräumen und ausschalten.<br />
Sicherungen ausschalten.<br />
Wasser abdrehen.</p>
<p>Nach sieben Jahren werde ich in dieser Wohnung vielleicht noch zwei oder dreimal übernachten, aber nicht mehr wohnen.<br />
Mit meinem Rucksack, der gerade soviel enthält, wie man für den ersten Tag in einem neuen Leben benötigt, gehe ich zum Bahnhof.<br />
Um 6 fährt der Zug dort ein, der mich nach Ulm bringen soll.<br />
Dreißig Minuten später bin ich am Bahnhof der Stadt mit dem höchsten Kirchturm der Welt, dessen 768 Stufen ich schon das eine oder andere Mal erklommen habe.<br />
Ich trinke einen großen Becher Kaffee und warte auf meinen Anschluss.<br />
Kurz nach 7 schaukelt ein Bummelzug Richtung Stuttgart.<br />
Die Stöpsel meines iPODs im Ohr.<br />
Da die Bahn an jeder Milchkanne hält, habe ich jede Menge Zeit, mich in mein neues Hörbuch zu vertiefen. Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht und das scheint auch den anderen Fahrgästen aufzufallen, doch das tangiert mich nur peripher.<br />
Die Geschichte handelt von einem Mädchen, das in entwaffnender Offenheit, mit deutlicher Sprache und erfrischenden Humor über ihr Leben, ihren Körper und ihre Hämorriden-Operation spricht.<br />
Von Ihr weiß ich nun, dass für ihre Mutter der wichtigste Grund für saubere Unterwäsche darin besteht, dass schließlich „immer etwas passieren“ kann.<br />
Man stelle sich vor, frau wird von einem LKW angefahren und der Sanitäter findet bei der Erstversorgung Flecken in der Unterwäsche.<br />
Nicht auszudenken!</p>
<p><em>Wer einmal hineinhören möchte, nicht verklemmt und kein Hygiene-Fanatiker ist, findet eine Hörprobe <a href="http://www.audible.de/adde/store/product.jsp?productID=BK_RHDE_000752DE&#38;BV_UseBVCookie=Yes" target="_blank">hier bei audible.de.</a></em></p>
<p>In Korntal hätte ich 30 Minuten Aufenthalt, wenn …</p>
<p><a href="http://nedganzbachert.files.wordpress.com/2008/06/elias.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-57" src="http://nedganzbachert.wordpress.com/files/2008/06/elias.jpg" alt="" width="350" height="268" /></a></p>
<p>Ja, wenn dort nicht abfahrtsbereit ein Sonderzug – der „feurige Elias“ - stünde, dessen Dampflok ungeduldig kleine Rauchfähnchen entweichen lässt.<br />
Mein neuer Wohnort liegt auf der Strecke und so muss ich keinen Moment überlegen, welchen Zug ich nehmen möchte.<br />
Wenige Minuten später geht ein Ruck durch den Zug und er setzt sich in Bewegung. Ich stehe auf einer der offenen Plattformen zwischen den Waggons und lasse mir die milde Brise um die von der Sonne gekräuselte Nase wehen.<br />
Bei sonnigem Wetter werde ich oft von Frauen angelächelt. Heute scheinen diese noch schöner zu sein.</p>
<p>Kinder lachen.<br />
Die Lok heult.<br />
Die Bügelflasche aus dem Bordrestaurant ploppt in meiner Hand. Ein kleiner Junge erschrickt etwas und seine Mutter lacht.<br />
In meinem Wohnort angekommen, sehe ich mir die Lok noch mal an. Eine Güterzugdampflok 50 3636 mit 1700 PS.<br />
Der Lokführer, der stilgerecht eine schwarz verschmierte Nase hat, drückt sich ein Handy ans Ohr und sorgt sich in keiner Weise um die Bordelektronik.<br />
Glut fällt unter dem Kessel auf ein Gitter, Wasser tropft aus Ventilen und dann zischt Dampf aus Kolben, als sich die Lok stampfend und schnaufend ins Zeug legt, um mir jungem Spund zu zeigen, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehört.<br />
Der Boden vibriert.<br />
Die letzten Wagen sehe ich nur noch verschwommen durch den Schleier meiner Tränen.<br />
Das Leben kann so schön sein!<br />
„Über den Wolken …“ Pah! Sollen doch die anderen fliegen …<br />
Es ist Sonntag morgen.<br />
Die Bahnhofsuhr zeigt 9:30 Uhr.</p>
<address>
<div>
<a class="aligncenter" title="Kommentar" href="http://nedganzbachert.wordpress.com/2008/06/04/sonntag-morgen/feed" target="_blank"></p>
<h6>Kommentarfeed</h6>
<p></a>
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</address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Vernunft und Leidenschaft]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 15:44:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[&#8230;
Eure Seele ist oft ein Schlachtfeld, auf dem eure Vernunft und euer Verstand Krieg gegen eur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...</p>
<p>Eure Seele ist oft ein Schlachtfeld, auf dem eure Vernunft und euer Verstand Krieg gegen eure Leidenschaft und eure Gelüste führen.<br />
Könnte ich der Friedensstifter in eurer Seele sein und den Missklang und die Zwietracht eurer Wesen in Einklang und Harmonie verwandeln!<br />
Aber wie kann ich das, wenn ihr nicht selbst auch Friedensstifter seid, nein, mehr noch, euer ganzes Wesen liebt?<br />
Eure Vernunft und eure Leidenschaft sind das Ruder und die Segel eurer seefahrenden Seele.<br />
Wenn Eure Segel oder Ruder brechen, könnt ihr nur noch schlingern und treiben oder auf hoher See festgehalten werden.<br />
Denn die Vernunft ist, wenn sie allein waltet, eine einengende Kraft, und unbewacht ist die Leidenschaft eine Flamme, die bis zur Selbstzerstörung brennt.</p>
<p>...</p></blockquote>
<p>aus “Der Prophet” (Khalil Gibran)</p>
<address>
<div>
<a class="aligncenter" title="Kommentar" href="http://nedganzbachert.wordpress.com/2008/05/27/von-vernunft-und-leidenschaft/feed" target="_blank"></p>
<h6>Kommentarfeed</h6>
<p></a>
</div>
</address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von der Freude und vom Leid]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 15:48:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=37</guid>
<description><![CDATA[&#8230;
Eure Freude ist euer Leid ohne Maske.
Und derselbe Brunnen, aus dem euer Lachen aufsteigt, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...</p>
<p>Eure Freude ist euer Leid ohne Maske.</p>
<p>Und derselbe Brunnen, aus dem euer Lachen aufsteigt, war oft von euren Tränen erfüllt.</p>
<p>Und wie könnte es anders sein?</p>
<p>Je tiefer sich das Leid in euer Sein eingräbt, desto mehr Freude könnt ihr fassen.<br />
Ist nicht der Becher, der euren Wein enthält, dasselbe Gefäß, das im Ofen des Töpfers gebrannt wurde?<br />
Und ist nicht die Laute, die euren Geist besänftigt, dasselbe Holz, das mit Messern ausgehöhlt wurde?</p>
<p>Wenn ihr fröhlich seid, schaut tief in eure Herzen, und ihr werdet finden, dass nur das, was euch Leid bereitet hat, euch auch Freude gibt.</p>
<p>...</p></blockquote>
<p>aus "Der Prophet" (Khalil Gibran)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dunkler Falter]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 14:38:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[
Dunkler Falter
Wenn zwei Eheleute zum Sternenhimmel starrn,
oder ein Bruder hält seiner lieben Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong>Dunkler Falter</strong></p>
<p style="text-align:center;">Wenn zwei Eheleute zum Sternenhimmel starrn,<br />
oder ein Bruder hält seiner lieben Schwester das Garn,<br />
oder ein Freund schenkt bedachtsam dem Freunde ein -</p>
<p style="text-align:center;">schwebt ein Dunkler Falter über den Zwein:</p>
<p style="text-align:center;">einer von uns muss hinter dem Sarge gehn,<br />
dran im Straßenwinde die Schleifen wehn,<br />
einer von uns muss streun mit kalter Hand<br />
Erde hernieder vom bretternen Grabesrand,<br />
einer von uns muss gehn nach Haus allein -</p>
<p style="text-align:center;">lieber Gott, lass mich der andere sein!</p>
<p style="text-align:center;">(Börries von Münchhausen)</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Turn me on]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 22:07:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=9</guid>
<description><![CDATA[

Kokon
&#8212;
Das Leben
Sprüht auf den Straßen.
Die Luft knistert, während
Sich Menschen an ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/UfvOqO0Kja0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/UfvOqO0Kja0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong>Kokon</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>---</strong></p>
<p style="text-align:center;">Das Leben<br />
Sprüht auf den Straßen.<br />
Die Luft knistert, während<br />
Sich Menschen an ihr reiben.<br />
 Füße tanzen auf dem Asphalt <br />
Mit Sonnenstrahlen um die Wette.<br />
Lächeln springt von Gesicht<br />
Zu Gesicht.</p>
<p style="text-align:center;">-o-</p>
<p style="text-align:center;">Ich stehe<br />
Unter all den Menschen.<br />
Doch ich bin nicht <em>bei</em> Ihnen.<br />
Meine Beine sind gefesselt, die Füße<br />
Wollen ohnehin nicht tanzen.<br />
Ich bin isoliert, fühle die<br />
Spannung nicht.</p>
<p style="text-align:center;">-o-</p>
<p style="text-align:center;">Watte<br />
Hüllt mich ein,<br />
Nimmt mir die Luft,<br />
Doch sie fehlt mir nicht.<br />
Ich sehe die Sonne, sie <em>blendet</em>,<br />
Doch sie wärmt mich nicht.<br />
Würde ich <em>Regen</em> fühlen?<br />
Oder <em>Hagel</em>?</p>
<p style="text-align:center;">-o-</p>
<p style="text-align:center;">Siehst Du mich?<br />
Siehst Du meinen Kokon?<br />
Kannst <em>Du</em> ihn zerreißen?<br />
Möchte ich das?<br />
Lebe ich?</p>
<p style="text-align:center;">---</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Machtwechsel in Moskau!]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:56:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[Heute ist Putin mit seiner Macht in sein neues Amt als Regierungschef gewechselt.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Putin mit seiner Macht in sein neues Amt als Regierungschef gewechselt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer Frauen liebt ...]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 07:52:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[
Wer Frauen liebt,
die wissen, was sie wollen,
muss akzeptieren können,
nicht deren Ansprüchen
zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align:center;">Wer Frauen liebt,<br />
die wissen, was sie wollen,<br />
muss akzeptieren können,<br />
nicht deren Ansprüchen<br />
zu genügen.</p>
<p style="text-align:center;">(Eigene Erfahrung ;-))</p>
</blockquote>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Je ne regrette rien]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 09:38:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[Ich habe in meinemLeben viele Dinge getan, die sich im Nachhinein als &#8220;überflüssig&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in meinemLeben viele Dinge getan, die sich im Nachhinein als "überflüssig" oder als "Dummheit" erwiesen haben.</p>
<ul>
<li>Nach meiner Schulausbildung habe ich nicht studiert,<br />
sondern einen Beruf erlernt. Studiert habe ich dann zehn Jahre später.</li>
<li>Ich habe eine Frau geheiratet, von der ich mich nach<br />
17 Jahren Beziehung und nach Jahren der Streiterei habe scheiden lassen.<br />
(Das war allerdings nicht nur meine Dummheit. Schließlich hat <strong>sie</strong> auch <strong>mich</strong> geheiratet)</li>
<li>Ich habe 2001 bei einer Firma begonnen zu arbeiten, mit deren Chef ich so wenig klar kam, dass ich Ende letzten<br />
Jahres für acht Wochen eine psychosomatische Klinik<br />
aufsuchen musste.</li>
</ul>
<p>Aber der Satz: "Hätte ich doch nur ..." kommt nicht über meine Lippen.<br />
Nicht aus Trotz, sondern aus Einsicht. Aus allem, aus jedem Schmerz, aus jeder gescheiterten Beziehung,<br />
habe ich etwas gelernt.</p>
<p>Ich bereue nichts.</p>
<p>Was ich aus dem Gelernten mache, steht auf einem anderen Blatt ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was kostet die Welt?]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 05:13:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=15</guid>
<description><![CDATA[05:40 Uhr, Regen. Na und?
Da spar ich mir schon das Haargel. Gut, das spare ich mir sonst auch, aber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>05:40 Uhr, Regen. Na und?<br />
Da spar ich mir schon das Haargel. Gut, das spare ich mir sonst auch, aber dann komme ich auch nicht mit einer solch frechen Frisur zum Bäcker, bei dem ich mir morgens mein Croissant hole.</p>
<p>"Guten Morgen Herr G." lächelt die Verkäuferin "Einen großen Kaffee?"<br />
"Nein danke, heute nur einen kleinen."<br />
"Sind Sie im Stress?"<br />
Ich lache: "Nein, von dieser Firma lasse ich mich nicht mehr stressen. Morgen ist mein letzter Arbeitstag."<br />
Sie ist überrascht: "Ja wo arbeiten Sie dann?"<br />
"Ab Juni bin ich bei einer Firma bei Stuttgart!"<br />
"Ach, Sie ziehen weg? Das ist ja schade!"</p>
<p>Tut das gut?<br />
Und ob das gut tut!</p>
<p>Ein Kollege: "Und morgen ist wirklich Dein letzter Arbeitstag?"<br />
"Ja! Das ist ein gutes Gefühl!" :-)<br />
"Willst Du nicht noch ein bisschen bleiben? Das darf doch nicht wahr sein, dass der beste Mann geht!"<br />
Ich denke: <em>"Du hast keinen Schimmer."</em><br />
und sage: "In diesem Laden gehen immer die Besten zuerst!"<br />
Er lacht und nickt wissend: "Dann wird's für mich auch höchste Zeit!"</p>
<p>Eine Kollegin: "Ach C., komm lass Dich nochmal drücken! Wir werden Dich echt vermissen."<br />
"Habt Ihr Euch verabredet, es mir auf die letzten Tage nochmal richtig schwer zu machen, Abschied zu nehmen?"<br />
Sie lächelt verschmitzt: "Kann ich das?"</p>
<p>Dumme Frage! Natürlich kann sie das! Meine Kollegen werde ich vermissen. Die Firma nicht.<br />
Acht Jahre sind genug!</p>
<p>Wo sind die Bäume zum Ausreißen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Kinder des Dschihad]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:13:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[
Die Frage, die ein Polizist einem Fünfjährigen bei der Hausdurchsuchung in Süddeutschland stellt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Die Frage, die ein Polizist einem Fünfjährigen bei der Hausdurchsuchung in Süddeutschland stellte, war unverfänglich gemeint. Der Beamte wollte dem Jungen die Angst nehmen, als seine Kollegen die Wohnung seiner Eltern auf den Kopf stellten und seinen Vater vorübergehend festnahmen: "Was willst Du mal werden, wenn Du groß bist?" Die Antwort kam ohne zögern: "Wenn ich groß bin, möchte ich ein Mudschahed werden wie mein Vater und Ungläubige töten." <a href="http://www.amazon.de/Die-Kinder-Dschihad-Souad-Mekhennet/dp/3492251129/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1209407505&#38;sr=8-1">Die Kinder des Dschihad</a>
</p></blockquote>
<p>Davor habe ich Angst.<br />
Nicht vor der konkreten Bedrohung des "religiösen" Terrorismus.<br />
Nein, ich habe Angst, dass ich mit meinen Appellen um Toleranz an Totschlägerargumenten scheitere wie: "Da sieht man ja, wohin uns Toleranz bringt. Die gehören alle abgeschoben."<br />
Die Zustimmung des Stammtisches ist dem Gröhler gewiss.</p>
<p>"Muslim oder Islamist? Ach was, alles in einen Sack und draufschlagen, es trifft schon den richtigen!"<br />
"Was ist das für eine Religion, die so wenig Respekt vor Leben hat?"</p>
<p>Die christliche Religion ist da ganz anders!</p>
<blockquote><p>
So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, wider Ahab, den Sohn Kolajas, und wider Zidkija, den Sohn Maasejas, die euch Lügen weissagen in meinem Namen: Siehe, ich will sie geben in die Hände Nebukadnezars, des Königs von Babel. Der soll sie totschlagen lassen vor euren Augen (Ned 29,21)
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeit ist relativ]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 06:37:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Zeit ist relativ!
Seit Einstein wird dieser Umstand auch an Universitäten gelehrt. Aber der Ruhm an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit ist relativ!</p>
<p>Seit Einstein wird dieser Umstand auch an Universitäten gelehrt. Aber der Ruhm an der Entdeckung dieser Tatsache steht dem gebürtigen Ulmer und Wahlschweizer nicht zu. Er hat es nur wissenschaftlich dokumentiert.</p>
<p>Denn der Umstand selbst ist so offensichtlich, dass dies schon seit Jahrtausenden bekannt sein muss. Dass diese Entdeckung nicht beurkundet ist und keine Überlieferungen bekannt sind, führe ich darauf zurück, dass es unseren Altvorderen einfach zu banal erschien.</p>
<p>Ich selbst mache diese Erfahrung immer wieder.</p>
<p>Das Flugzeug hebt in Frankfurt ab und meine Gedanken fliegen schon - schneller als der Schall und erst recht schneller als unser Airbus - Richtung Griechenland. Dann noch zwei Stunden auf der Fähre und die Nabelschnur ist durchtrennt. Als ich am nächsten Morgen auf dieser kleinen Insel erwache, ist die <em>Funiculus umbilicalis</em> schon abgefallen und wird in der Tüte mit den Reiseabfällen (Orangenschalen, Schokoladenpapier, Servietten und Plastiklöffel aus der Boardverpflegung) entsorgt.<br />
Als mich ein Urlauber nach 3 Tagen fragt, was ich in Deutschland arbeite, sage ich: "Schreiner! ... Ach ne, ... war wohl etwas mit Chemie, ... oder? Auf jeden Fall in Karlsruhe! ... glaube ich ...ja, doch."<br />
Eine Woche später weiß ich noch immer meinen Namen (den Vornamen). Vor dem Rückflug werde ich noch einmal im Pass nachsehen, für den Fall, dass ich am Zoll gefragt werde.<br />
Drei Wochen keine Zeitung.<br />
Drei Wochen kein Fernsehen.<br />
Drei lange Wochen sonnigen Urlaubs auf 19 griechischen Quadratkilometern.</p>
<p>Dann komme ich wieder nach Deutschland, finde sogar meine Firma wieder und frage mich, ob wohl noch einige meiner früheren Kollegen da sind und ob mein alter Chef (er war damals schon fast 60) noch lebt - und was soll ich Euch sagen. Es hat sich NICHTS verändert!</p>
<p>GARNICHTS!</p>
<p>Ich war eine Ewigkeit weg, und es ist</p>
<h2><span style="color:#333399;">alles beim Alten</span></h2>
<p>.</p>
<p>Kennt Ihr das?</p>
<p>Und dann - irgendwann Anfang 2007:</p>
<p>Ich stehe voll im Leben, höre jeden Tag Nachrichten, sehe fern, lese Zeitungen, gehe zur Arbeit, telefoniere fast täglich mit Freunden und spreche über Gott und die Welt und an Fasenacht (nicht Fasching oder Karneval!) fahre ich wie jedes Jahr für eine Woche in meinen Heimatort und stehe am Fasenachtsdienstag am Straßenrand als der Umzug vorbeikommt und ein Wagen "Komm hol das Lasso raus" spielt.<br />
Was ist das denn? Das hab ich ja noch nie gehört!<br />
Aber - Ihr werdet es nicht glauben - alle anderen haben mitgesungen, nicht mit "la la la" wie bei der Nationalhymne oder wie ab der zweiten Strophe von "Stille Nacht", nein, sie kannten alle den Text<span style="color:#000000;">! </span><span style="text-decoration:underline;">Vollständig!<br />
</span>Und auch die komplizierte Choreographie stellte offensichtlich kein Problem dar.</p>
<p>War ich von Außerirdischen entführt, als die das Alles wochenlang geübt haben?</p>
<p>Und gerade diese Woche ein ähnliches Phänomen.</p>
<p>Ich sehe gerade eine interessante Wissenschaftssendung (Nein, nicht Enterprise) als ich während der Werbepause beim zappen auf Stefan Raab stoße, der sich gerade mit "Gina-Lisa" unterhält. <strong>Alle </strong>kennen Gina-Lisa, niemand wundert sich, als sich Gina-Lisa und Stefan Raab mit "Zack, die Bohne!" verabschieden. Nein, die ganze Band hat sogar Fan-T-Shirts von Gina-Lisa.</p>
<h2><strong><span style="color:#333399;">But ... who the f*** is Gina-Lisa???</span></strong></h2>
<p>Aber auf <a href="http://www.20min.ch/unterhaltung/people/story/23520240">20min.ch</a> stolpere ich zufällig über einen Link, der die schon lange diskutierte Frage klärt, ob es "Chuck, die Bohne!" oder "Zack, die Bohne!" heißt.<br />
Wo war ich in all den Wochen? (ich sage nur ET)</p>
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