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	<title>exerzitien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/exerzitien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "exerzitien"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 08:03:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[there is a crack in everything]]></title>
<link>http://kellion.wordpress.com/?p=225</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 18:57:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>beisasse</dc:creator>
<guid>http://kellion.wordpress.com/?p=225</guid>
<description><![CDATA[Ring all the bells that still can ring
Forget your perfect offering
There is a crack, a crack in eve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Ring all the bells that still can ring<br />
Forget your perfect offering<br />
There is a crack, a crack in everything<br />
That's how the light gets in.</strong><br />
<em>(Leonard Cohen, Anthem)</em></p></blockquote>
<p>Ach! Warum hat man damals in der Tanzschule den langsamen Walzer (statt mit dem bekannten <a href="http://www.lastfm.de/music/Simply+Red/_/If+You+Don%27t+Know+Me+By+Now" target="_blank">Simply-Red-Evergreen</a>) nicht mit Leonard Cohens <a href="http://www.lastfm.de/music/Leonard+Cohen/_/Anthem" target="_blank">Anthem</a> geübt? Dann wären mir schon als pubertierender Teenager vielleicht diese obigen Zeilen ins Bewusstsein gesickert, die mit meinen Erfahrungen der kontemplativen Exerzitien resonieren. Ich selber würde - neben anderen Einsichten - formulieren (und das ist mir gerade wenigstens sprachfähig greifbar):</p>
<blockquote><p><strong>Der Mensch ist nie von Gott getrennt. Nie.</strong></p></blockquote>
<p>Es würde mir sprachlich im Moment schwer fallen, Gott als Nicht-Ich oder Nicht-Welt etc. zu behandeln. Wenn man es täte, hätte man einen Kreis um ihn gezogen und ihn isoliert. Das ist doch unlogisch, oder? Andererseits scheint die <em>Erfahrung</em> eher anders zu sein: Man meint, man sei fern von Gott weil man z.B. Mangelerfahrungen als Symptome für Gottferne interpretiert. Aber so ist es nicht. Der Mensch ist nie von Gott getrennt. Mensch und Gott passen einfach so gut zueinander wie ... ähm Mist, wie der Deckel zum Topf? Oder was soll ich sagen? Also, sie passen einfach so gut zueinander, dass es unmöglich ist, dass da etwas schief gehen kann. Punkt. Schluss erstmal mit dem Gestammel.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[sitzen und bloggen und termine finden]]></title>
<link>http://urbancontemplatives.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:26:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>beisasse</dc:creator>
<guid>http://urbancontemplatives.wordpress.com/?p=100</guid>
<description><![CDATA[So. Nun sind unsere Termine bis April &#8220;abgesessen&#8221; und wir haben noch keine neuen gemach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So. Nun sind unsere Termine bis April "abgesessen" und wir haben noch keine neuen gemacht. Da wir im Mai selten gemeinsame Termine finden, können wir erst Ende Mai uns auf neue Termine bis zum Sommer verständigen.</p>
<p>Boah, ich hab mich die letzten Wochen gar nicht getraut auf dieses Blog zu gucken, weil es so unregelmässig geführt wird. Peinlich, peinlich. Es ist eben doch ein bisschen viel, zwei Blogs zu betreuen. Vielleicht sollte ich auf ein altbewährtes Mittel zurückgreifen, mit dem Blogger sich selbst dazu zwingen Inhalte zu generieren: Eine Serie machen. Bloss worüber? Eine Zusammenfassung der <em>Wolke des Nichtwissens</em> in Folgen? Kurzreferate zu Johannes vom Kreuz? Oder einfach nur youtube-Videos noch und nöcher hier rein hauen?</p>
<p>Übrigens haben wir in unserer Gruppe [urban contemplatives] nicht nur gemeinsam gesessen (auch wenn der oder die dritte im Bunde verhindert waren und man nur zu zweit war), sondern sind auch unsere eigenen Wege gegangen. CB war wieder bei ihren Schwestern in Tannenried und FS musste sich mal den Zen-Guru schlechthin (die Rede ist von Willigis Jäger) angucken. Ich selbst fahre in ein paar Tagen zu kontemplativen Exerzitien in Oberfranken, worauf ich gespannt bin und doch auch den Eindruck habe: Das könnte anstrengend werden und in Arbeit ausarten ... Jaa! Sitzen ist Arbeit.</p>
<p>Bei all dem, was hier geschieht, unser Versuch, uns gegenseitig zu motivieren, dran zu bleiben und mal Termine zu schaffen oder eben zu verpassen oder zu verschieben - das geschieht in so einer Alltäglichkeit und es ist alles so ... realistisch. So sind wir eng verbunden mit anderen, die sich im Alltag bemühen, das Sitzen-Üben einzubauen. So ist es eben.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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