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	<title>essstorung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/essstorung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "essstorung"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 05:07:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Hannah isst mehr.]]></title>
<link>http://zoebeck.wordpress.com/?p=89</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 18:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>zoebeck</dc:creator>
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<description><![CDATA[Außer auf internationalen Laufstegen sieht man vermutlich nirgendwo so viele essgestörte Mädchen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Außer auf internationalen Laufstegen sieht man vermutlich nirgendwo so viele essgestörte Mädchen zwischen zwölf und siebzehn wie in einem englischen Mädcheninternat. Ich weiß nicht zuverlässig, wie viele es in meinem Jahrgang waren, aber mindestens die Hälfte. Bei vielen ging es nur temporär um ein paar Pfunde, und sie fingen sich irgendwann wieder. Die meisten, die richtige Probleme mit dem Essen hatten, versteckten diese auf die übliche Art. Kate versuchte, offensiv damit umzugehen, allerdings hatte sie zu dem Zeitpunkt schon vier Jahre gehungert. Als sie sechzehn war, konnte man mit einer Hand ihren Oberschenkel umfassen. Ungefähr da kamen ihre Eltern auf die Idee, sie in ein Therapiezentrum zu stecken, wo man sie eine Weile zwangsernährte. Als sie zurück ins Internat kam, glaubte sie, völlig in Ordnung zu sein und ein normales Verhältnis zu Lebensmitteln zu haben. Das normale Verhältnis bestand aus einem Teller Suppe am Tag, den sie mit Pfeffer zuschüttete.<br />
Hannah machte sich über Kate lustig und nannte sie immer nur „die Dürre“. Als Hannah herausfand, dass Kate bei ihrer Mutter im Bett schlief, wenn sie in den Ferien zu Hause war, machte sie Kate zur Lachnummer der gesamten Schule. Kurz darauf verschwand Kate. Hannah behauptete, Kate sei nun endgültig in der Geschlossenen.<br />
Keiner von uns wusste, dass Hannah gerade zu der Zeit, als sie am heftigsten über die dürre Kate herzog, schon bulimisch war. Hannah war immer schlank gewesen, irgendwann vielleicht etwas dünner als vorher, aber nicht so, dass es auffiel. Nie so dürr wie Kate. Niemand dachte sich deshalb etwas dabei. Vielleicht dachten auch alle, es läge am Prüfungsstress. Vielleicht ließ man sich aber auch von ihrer Art abschrecken, die sie begann, an den Tag zu legen: Lästerte über alles und jeden, beleidigte selbst ihre besten Freundinnen.<br />
Es war diese Zeit, in der sich alle auseinanderentwickelten. Universitätsbewerbungen oder Gap Year, jede hatte mit sich selbst zu tun, die dürre Kate war nur noch Stoff für Schauermärchen. Ich war sowieso die Außenseiterin und hielt mich von den anderen fern, während Hannah dazugehörte. Hannah war ein richtiges Vorzeigemädchen mit unzähligen Freundinnen und noch unzähligeren Verehrern außerhalb der Internatsmauern. Die Welt wartete auf Hannah, das gab sie jedem ganz klar zu verstehen. Eines Tages ging mich Hannah so harsch an, dass ich danach keine Nerven mehr hatte, sie auch nur anzusehen.<br />
Dreizehn Jahre vergingen, bis ich Hannah wiedersah: Sie konnte nur mit Mühe sprechen, bewegte sich wie ein Roboter in Schieflage und erinnerte sich nicht mehr daran, dass sie gerade noch mit mir gesprochen hatte, nachdem ich kurz auf der Toilette verschwunden war. Ein Medizinball hat sie unglücklich getroffen, behauptete die allgegenwärtige Mutter, die sie pflegte. Aber ich hörte auch andere Versionen, die meine Eltern aufgeschnappt hatten: ein Herzklappenfehler sei schuld, eine Entzündung, eine verschleppte Infektion.<br />
Ich besuchte Hannah von da an, was ihrer Mutter nicht passte. Hannahs Mutter hatte schon immer sehr über ihr einziges Kind gewacht, hatte bestimmt, was sie anziehen sollte, welches Instrument sie zu spielen hatte, welche Kurse sie belegen musste. Oh, und wer guter Umgang war und wer nicht. Ich war keiner. Ich besuchte sie schließlich nicht mehr. Niemand, so erfuhr ich, besuchte Hannah mehr.<br />
Ein paar Jahre später fand ich heraus, was mit Hannah wirklich passiert war. Ich erfuhr es von Lindsay, die ich zufällig auf der Straße traf. Lindsay, einst eine Freundin von Hannah, arbeitete nun in einem Londoner Krankenhaus. Hannah war eingeliefert worden, weil sie als Folge ihrer unbehandelten und therapeutisch nicht betreuten Bulimie Herzprobleme bekommen hatte. In der Notaufnahme noch bekam sie einen Herzinfarkt, und die Wiederbelebungsmaßnahmen dauerten fast eine Stunde. Eine Stunde, in der das Gehirn weitgehend ohne Sauerstoff war. Lindsay schlich sich fortan an Hannahs Mutter vorbei ins Krankenzimmer, um nach ihr zu sehen. Sie erlebte, wie Hannah kurz nach ihrer Rückkehr ins Leben, ohne Erinnerung an das, was gerade geschehen war und getrieben von Ritualen, die ihr über Jahre in Fleisch und Blut übergegangen waren, wie Hannah also die Tabletts der anderen Patienten regelmäßig leer aß. Wie sie sich in die Krankenhausküche schlich, um dort an Essen zu kommen. Wie sie anschließend alles wieder rauskotzte, so wie andere sich nach dem Essen die Hände waschen gehen. Hannah kannte nur noch essen und kotzen. Ihre Mutter sah nicht hin. Sagte dem behandelnden Arzt: Meiner Tochter geht es gut, sie isst mehr als vorher, das ist ein gutes Zeichen.<br />
Das also war vor sieben Jahren. Es folgten die Geschichten über Volleybälle und verschleppte Infektionen. Meinen Eltern erzählte ich, was mir Lindsay über Hannah gesagt hatte, und mit einem Mal fügte sich alles ganz logisch: Warum sie so über die magersüchtige Kate hergefallen war. Warum sie kurz vor den Prüfungen so seltsam geworden war. Über die Rolle ihrer Mutter kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.<br />
Es ist nun gerade erst ein paar Wochen her, als mein Vater mich anrief und sagte: Hannahs Mutter hat uns besucht. Sie wollte uns sagen, dass Hannah wegen ihrer Bulimie so krank geworden ist. Ich fragte ihn: Warum erzählt sie es erst jetzt?<br />
Weil ihr Therapeut ihr geraten hat, sich der Wahrheit zu stellen, antwortete mein Vater. Wir reden hier nicht von Hannahs Therapeut. Sie hat bis heute keinen. Wir reden vom Therapeuten von Hannahs Mutter.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... leben mit Bulimie]]></title>
<link>http://solanumdulcamara.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 19:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>solanumdulcamara</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bulimie ist eine Krankheit. Eine Krankheit, die man, wenn man sie nicht hat, vielleicht kaum verst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bulimie ist eine Krankheit. Eine Krankheit, die man, wenn man sie nicht hat, vielleicht kaum verstehen kann. Es geht um Essen. Bulimiker essen Unmengen und ergreifen dann Maßnahmen, die eine Gewichtszunahme verhindern sollen. Bulimiker sind nicht immer dünn. Vielen sieht man nicht an, dass sie krank sind. Die meisten Bulimiker sind Frauen. Was kaum einer weiß ... es ist keine simple Teenagerkrankheit, die sich verwächst, sobald die 20 überschritten ist ... Bulimie gibt es in vielen Altersklassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So, erster Abend, erster Blogeintrag!]]></title>
<link>http://wupperkirchen.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:51:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>avocadokern</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 
Was gibt es zu berichten…eigentlich nichts Besonderes!
 
 Seit fast 3 Monaten wohnt die Chaos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Was gibt es zu berichten…eigentlich nichts Besonderes!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span> </span>Seit fast 3 Monaten wohnt die Chaos-WG nun schon in Wuppertal und es ist gar nicht so spektakulär wie man es sich erhofft hat!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Man freut sich über eine eigene Wohnung und dann DAS.</span></p>
<ol style="margin-top:0;" type="1">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Man muss sein Essen selber kochen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Man muss den Haushalt selber schmeißen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Man muss sich selber um Rechnungen kümmern…</span></li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Zu viel Stress auf einmal!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Aber eines ist geblieben, Mama kümmert sich um die Wäsche! Immerhin!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Mama ruft auch jeden Abend an um sich zu erkundigen was man gegessen hat! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Damit man ja nicht vom Fleisch fällt kauft sie immer schön Süßigkeiten für Wuppertal, die David gerne mal nachts „einatmet“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Aber Hey, ist ja genug da ;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Man könnte meinen, dass ein Leben alleine, bzw. in einer WG partyreich sein könnte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Dazu kann ich nur sagen: Ganz ehrlich, NEIN!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Besonders dann nicht, wenn man in der Klausurphase ist ;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Einen besten Freund haben wir auch schon gefunden. Und zwar Buddy.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Buddy ist sehr nett, unkompliziert, ein wenig wortkarg, aber im Großen und Ganzen ist er n Nettn ;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Immerhin gibt er keine Widerworte und hört gerne zu. Er ist eigentlich wie eine beste Freundin die man immer gesucht hat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Wir besuchen Buddy jeden Tag, wir kommen ja auch nicht drumrum, denn Buddy ist unser Küchentisch!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Ja…unser Küchentisch! Nein, es ist nicht komisch eine so innige Beziehung zu seinem Küchentisch aufzubauen. Das würdest DU auch tun, wenn in deinem Wohnzimmer kaum Möbel stehen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Kommen wir mal zu den WG-Bewohnern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Vanja. Vanja ist 20 Jahre alt, glückliche 20 Jahre alt und die jüngste im Bunde. Mal unter uns, sie leidet an einer Essstörung, das möchte sie sch aber noch nicht eingestehen ;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Morgen: Obst, mittags: Salat und abends: Gemüse.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Na, aber wer wird da schon von einer Essstörung sprechen ;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Das Problem was daraus resultiert: Vanja wird ab nächstem Monat der Miete nicht mehr nachkommen können, da sie stationär mit einer Magensonde behandelt wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Memo an mich: Es bleibt noch genug Zeit einen neuen Mitbewohner zu finden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Von einem Extrem zum Nächsten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">David. Unser Hausmopsi. Man könnte sagen, dass auch er an einer Essstörung leidet. Nur isst er nicht zu wenig, sonder zu viel.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Wie eben schon erwähnt, isst er gerne mal nachts Schokolade oder vier Portionen seines Mittagessens. 5 Toast mit Nutella? Kein Problem für David! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Kelloggs, Müsli, Gofflet, Nutella to Go, Schokolade…gehören zu seinem Alltag.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">David ist unser kleiner Gourmetkoch.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Er steht mittags zwei Stunden am Herd und zaubert sie ausgefallensten Gerichte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Nun zu mir. Sarah. Was gibt es über mich groß zu sagen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Im Moment herrscht reges Partyleben in meinem Gesicht. Muffin, Molly…alle sind sie eingeladen! Zu viel Stress, sage ich euch.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Was wäre die Zubel ohne Storno. Aber dazu im nächsten Blog mehr.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Ich habe keinerlei Essstörung, ich esse was da ist. Mal von David, mal von Vanja, also sehr ausgewogen. Ich werde diejenige sein, die Vanja Nutella und David Gemüse in die Klinik bringt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Man nennt mich den Hausdetektiv. Nichts entgeht meinem Gehör. Kommt David nachts um 3 nach Hause, bemerke ich, wie er sich an die Schublade mit den Süßigkeiten vergeht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Überzieht Vanja ihre Duschezeit von 20 min? Ich bekomme es mit!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Abschließend kann man sagen, es ist schon ziemlich spät ;) Morgen früh ruft die Uni! Weißte bescheid!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Gute Nacht an Buddy und den Rest!</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Psycho Logisches]]></title>
<link>http://blogtourismus.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 01:46:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn Sie am Morgen das Ihnen unbekannte Gesicht im Badspiegel nicht waschen wollen, ist das noch kei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wenn Sie am Morgen das Ihnen unbekannte Gesicht im Badspiegel nicht waschen wollen, ist das noch kein Anzeichen für eine gespaltene Persönlichkeit. Auch das Engegefühl in der anschließenden UBahnfahrt muss kein Symptom für eine Agoraphobie sein, vermutlich fahren schlicht zu viele Personen mit. Auch dass Sie nicht jedem, der Ihnen auf der Straße entgegen kommt, in die Augen schauen, beweist noch kein soziophobes Verhalten, sondern beugt schlichter Reizüberflutung vor, gilt es doch die Schaufensterauslagen in den diversen Mobilfunkläden, Optiker- und Schuhgeschäften, Coffeeshops, Mobilfunkläden, Optiker- und Schuhgeschäften, Starbucks und Mobilfunkläden wahrzunehmen. Nicht zu vergessen, die Überschriften in den Tageszeitung der zahlreichen Aufsteller vor jeden zweiten Handyladen, Brillengeschäft oder Balzac-Kaffeehaus. Die jedoch nicht zu kaufen, ist keine anakastisch-sparsame Eigenschaft, sondern bloße Überlebensstrategie, denn das Lesen des Restes dieser Boulevardblätter würde wichtige Lebenszeit kosten. Sich im Büro auch einmal für etwas unzuständig zu erklären, kann konflikthaftes Beziehungsverhalten ahnen lassen, muss es aber nicht. Auch muss nicht jeder, der die Karriereleiter aufsteigen möchte, im aktuellen Vorgesetzen den zu ermordenden Vater sehen und Ödipus gleich mit seiner Mutter schlafen. Führt – außer in Russland – auch nicht jeder Mord am Chef zur entsprechenden Beförderung, hier hätte man besser seinen <em>Freud</em> gelesen. Die Folgen der sich regelmäßig anschließenden Inhaftierung stellen eine mit den eigenen Lebenszielen kollidierende Änderung der persönlichen Umweltbedingungen dar und legen den Grundstein für Ängste, Zwangshandlungen und Analfissuren. Sich daraus ergebendes Vermeidungsverhalten lässt den Angstkreislauf rotieren und lädt zu munteren affektiven Störungen, ortsnah Depression genannt, ein. Wie viel besser ist man da als Pauschaltourist in einem all inklusiv Club mit allabendlichem Buffet dran, wenn konditionierte Vorratshaltung neue Gipfelrekorde auf den Tellern vermelden lässt. Angstverhalten findet sich aber auch im täglichen Kampf gegen GEZ-Eintreiber, Zeugen Jehovas, Rotkreuzsammler, Vertreter fußgemalter Postkarten oder tätowierter Zeitungsabo-Anbieter, deren Verkaufserfolg die Bewährungszeit verkürzen hilft. Hier spart das Nichtöffnen der Tür manch lästiges Ausweichen und Konfabulieren. Für die übrigen von einer Persönlichkeitsstörung Betroffenen rate ich, das Ritzen einzustellen, den Kühlschrank wieder zu schließen und den anschließenden Link zur Selbsttherapie zu öffnen.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><a title="Psycho" href="http://kinder-psyche.blogspot.com/">Psycho Blog</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">artwork</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[halbe Portion]]></title>
<link>http://blogtourismus.wordpress.com/?p=82</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 01:55:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt ist es amtlich. Diäten haben Tagesschau-Niveau erreicht, zumindest geben sie das aktuelle Tit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es amtlich. Diäten haben Tagesschau-Niveau erreicht, zumindest geben sie das aktuelle Titelthema des Nachrichtenmagazins Focus her. Natürlich könnte das auch der Ausverkauf von Werten seitens der Focus-Redaktion sein, aber soweit will ich die Fakten, Fakten, Fakten nicht bemühen. Der Zeitgeist zwingt wohl dazu, Themen wie den Europa-Staatsvertrag von Lissabon oder den Einzug der NPD in die Kreistage Sachsens zurückzustellen. Nachrichten scheinen ob der schwindenden Halbwertszeit der Aktualität ihrer Inhalte mehr denn je überschätzt und abgenommen wird in Zeiten wie diesen freiwillig. Das war auch schon mal anders. Das anorektische Diktat der Next-Model-Contests zwingt heute nicht nur Gina-Lisa, sondern auch namhafte Zeitungen zu Kompromissen. Da muss man sich über den Focus nicht ärgern. Gilt es aktuell, Minenfelder der deutsch-polnischen Fußballfreundschaft zu umfahren, soll doch die Leserschaft zumindest einen knapp bemessenen Mehrwert durch den Erwerb des jeweiligen Fachmagazins erhalten, der über die bloße Abwechslung auf dem Toilettensitz hinaus geht. Da zählen Klassiker und Diäten haben Konjunktur kurz vor der Sommerpause. Diese wird dann durch den Hinweis der deutschen Dermatologen-Vereinigung unterbrochen, dass Sonnenbäder und unbekleidete Aufenthalte im Freien das Krebsrisiko in tschernobylhafte Dimensionen steigern. Eine gute Ausrede für jene, die es fahrlässig versäumten, sich die Diät-Frühlingsausgabe des Focus zu besorgen und nun den Verzicht auf ein Liegen am See nicht mit 20 kg zuviel, sondern dem Selbstschutz vor malignen Melanomen begründen können. Damit diese Ausrede diesen Sommer unnötig wird, lohnt ein Klick auf den hier angeführten Blog zum Abnehmen mit Konzept, Strategie und Gottvertrauen. Für alle anderen empfehle ich: Fresst weniger und bewegt Euch.</p>
<p><a title="FDH" href="http://diaet-blog.info/">Diät Blog</a></p>
<p>artwork</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gestörtes Essverhalten]]></title>
<link>http://jolitanimmtab.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>jolitae</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich würde es nicht als Essstörung bezeichnen. Aber wahrlos Sachen ohne Hunger in sich hinein zu st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde es nicht als Essstörung bezeichnen. Aber wahrlos Sachen ohne Hunger in sich hinein zu stopfen, ohne Hunger und ständig mit dem Gedanken an das Nächst-Essbare hat schon etwas Gestörtes. Das geht nicht erst seit kurzem so. Praktisch geht das seit 1 1/2 Jahren bei mir so. Hat kurz nach Anfang meines Studiums begonnen und seit dem gibt es Aufs und Abs. Tage, die ausgefüllt sind, mit der Suche nach Essbarem. Ich stopfe alles in mich hinein, obwohl ich keinen Hunger hab, ich es eklig finde und selbst überhaupt nicht verstehe, warum ich das mache.</p>
<p>Da kommt mir plötzlich Verständnis für Bulimiekranke auf und ich wünschte mir, ich könnte mir einfach mal den Finger in den Hals stecken. Zum Glück bleibts nur bei dem Gedanken daran. Mir ist sehr wohl bewusst, wie zerstörerisch diese Krankheit ist.</p>
<p>An anderen Tagen esse ich mal gar nichts. Oder fast nichts. Wenns klappt. Klappt in letzter Zeit immer seltener, daher wohl die paar Kilo mehr...</p>
<p>Aber wie zum Teufel bekomme ich ein normales Essverhalten zurücK?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nehmen wir uns selbst nicht zu ernst!]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 15:07:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das soll jetzt keine Predigt werden. Ich will nur eine Geschichte erzählen, die mich immer zum lach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das soll jetzt keine Predigt werden. Ich will nur eine Geschichte erzählen, die mich immer zum lachen bringt (über mich selbst). Da ich zur Spezie der Ess-Gestörten-Sapiens dazu gehöre, neige ich leicht dazu, zu überdramatisieren. Nach außen hin bin ich die Ruhe in Person, da würde niemand draufkommen. Aber insgeheim, in meinem innersten Herzen, bin ich eine Drama Queen.</p>
<p>Vor vielen Jahren an einem Freitagabend, erlebte ich einen Anfall von Selbstmitleid. Nein, bitte! Idealisiere mich nicht! Das war nicht die einzige Episode von Selbstmitleid in all den Jahren! Sie blieb mir einfach in Erinnerung. Also, die Kinder schliefen, mein Mann war fort (Geschäftsreise?), und ich beschloss, ein Glas Wein zu trinken. Dann schaltete ich den Fernseher ein. (Alarmstufe Rot! Ich schaue doch nie fern!) Auf MTV entdeckte ich ein trauriges Liebeslied. Oh, ja! Es ist alles schief gelaufen! Bleiben wir hier! Da nahm ich mir vor, mich zu betrinken, zu weinen, und sämtliche Fehlentwicklungen meines Liebeslebens zu bedauern.</p>
<p>Dann weiß ich nicht, was passierte. Bin ich aus meinem Körper heraus? Jedenfalls überschaute ich plötzlich die Situation. Und musste laut lachen. Das ist jetzt gar nicht so einfach zu beschreiben. Ich war einfach bereit, loszulassen und die Gefühle zuzulassen, in Selbstmitleid (und Wein) zu ertrinken, und die Traurigkeit in jeder Zelle meines Körpers zu spüren. Komischerweise, dauerte es nicht lange, da ich ja lachen musste. Es war zu perfekt -- wie aus einem Film. Ich war die arme, leidende Heldin, alleine und verlassen. Da merkt man gleich, dass es schlimm ist, wenn ein Arte Fan sich von MTV mitreißen lässt.</p>
<p>Wie immer, gibt es einen tieferen Sinn. Durch das einfache Loslassen und die Erlaubnis zu jammern -- und das aktive Ausleben dieses Leids -- war es gar nicht so intensiv, wie ich befürchtete. Ich löste mich nicht in Luft auf, und das Leben ging sogar weiter! Sicher, es kann auch schlimmer sein, aber ich denke, Selbstmitleid hängt mit dem sich-zu-ernst-nehmen zusammen, und lässt wieder nach, sobald wir etwas Besseres zu tun haben.</p>
<p>Also, das nächste Mal wenn du Selbstmitleid wahrnimmst...übertreibe! Schäme dich nicht, sondern gib es dir! Es dauert bestimmt nicht so lange als wenn du dagegen ankämpfen würdest. Nach dem zweiten Glas Wein, ging ich ins Bett. Ich hatte mich durchschaut und dachte, "Wenn Millionen sich durch solche Lieder verstanden fühlen, dann bin ich wohl nicht die einzige, der es so geht." Es gehört einfach zum Leben dazu.</p>
<p>Das ist ein einfaches Beispiel vom Loslassen. Anstatt ewig ein unangenehmes Gefühl zu bekämpfen, ergab ich mich. Und es war vorbei, fast bevor es richtig losging! Das heißt nicht, dass es immer lustig sein wird. Manchmal geht es um mehr. Manchmal leidet man wirklich. Es könnte auch sein, dass ich einmal zwei Flaschen statt zwei Gläser Wein brauche. Aber das glaube ich nicht, denn es ging mir überhaupt nicht darum, die Gefühle abzusaufen, sondern mich in den Gefühlen zu baden. Das ist ein großer Unterschied!</p>
<p>Egal, ich will nur damit sagen, manchmal loszulassen und den Gefühlen zuzulassen ist gar nicht so schlimm wie wir oft meinen. Uns mit Alkohol oder Drogen zu benebeln wirkt nur kurzfristig, aber sich richtig gehenlassen und losheulen, das tut gut! Außerdem bin ich am nächsten Tag eher friedlich und frisch, was ich am morgen nach zwei Flaschen Wein nicht behaupten kann. Das lohnt sich wirklich nicht. (Das hielt ich in meiner Jugend noch eher aus, aber ich bin ja nicht mehr die Jüngste!!) </p>
<p>Also, liebe Leserin, wenn du deine Gefühle zulässt und bereit bist, sie richtig gründlich zu spüren, brauchst du dich nicht mit irgendwelchen Substanzen (Alkohol, Drogen, Essen) zu betäuben. Im Gegenteil. Und jetzt höre ich auf, sonst wird das doch noch eine Predigt!</p>
<p>Gestern las ich einige alte Gedichte durch, während ich darauf wartete, dass meine Tochter nach Hause kommt. Bekanntes Phänomen: Man sucht etwas (Gedicht, Foto, Buch...) und verbringt Stunden damit, alle anderen anzuschauen.</p>
<p><strong>Wie man sich erinnert</strong></p>
<p>So oft lief ich dem Kummer davon<br />
doch er quält mich wieder und immer wieder.<br />
Sich um das Vergessen zu bemühen,<br />
ist die sicherste Art,<br />
sich zu erinnern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Markus Pelleter begrüßt neue VIANESSE Therapeuten. ]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=136</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:59:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/?p=136</guid>
<description><![CDATA[
Gestern Abend, ab 19.30 Uhr war es wieder mal soweit: Gastgeberin und Ernährungswissenschaftlerin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/05/gg-mai08_0002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-137" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/05/gg-mai08_0002.jpg" alt="Gut Gansbroich Seminarzentrum" width="420" height="200" /></a></p>
<p><strong>Gestern Abend, ab 19.30 Uhr war es wieder mal soweit:</strong> Gastgeberin und Ernährungswissenschaftlerin <strong>Petra Schröder</strong> begrüßte, charmant unterstützt vom Sportmediziner <strong>Markus Pelleter</strong> (Heidelberg), dem Forscher und Entwickler von VIANESSE, vier neue VIANESSE Therapeuten im wunderschönen Seminarzentrum <em>Gut Gansbroich</em> in Hückelhoven-Baal (Nahe Mönchengladbach)...</p>
<p><!--more--></p>
<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/05/neue-v-therapeuten-mai-08_0020.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-138" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/05/neue-v-therapeuten-mai-08_0020.jpg" alt="Neue Vianesse Therapeuten im Mai 08" width="420" height="200" /></a></p>
<p>Ein herzlicher Glückwunsch zur bestandenen Ausbildung und Prüfung zum "Ernährungs- und Gesundheitsberater VIANESSE Therapeut" geht an <strong>Petra Stöcklein, Hasan Saltik, Hildegard Kohlenberg</strong> und <strong>Annette Bläsen</strong> (v.li.n.re). Die vier neuen VIANESSE Therapeuten nahmen strahlend und ein wenig aufgeregt, eine Urkunde und das begehrte Therapeuten Schild, für ihren Praxis-/Hauseingang unter stürmischem Applaus der Zuhörer entgegen.</p>
<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/05/mpelleter_0011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-139" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/05/mpelleter_0011.jpg" alt="Vortrag M. Pelleter Gut Gansbroich" width="420" height="120" /></a></p>
<p><strong>Die leichte Aufregung</strong> der 4 Kandidaten wird verständlicher, wenn man weiß, dass der hübsche Vortragssaal fast vollbesetzt war: rund 40 interessierte Teilnehmer waren zum Gut gekommen, um auch dem Vortrag von <em>Markus Pelleter</em> zu folgen. Gut 2 Stunden referierte er gekonnt und frei auf seine ruhige, humorvolle und sehr souveräne Weise, über die zunehmenden Probleme von Diabetes II, Übergewicht in Deutschland und der entscheidenden Hilfe durch das duale VIANESSE Ernährungskonzept. Tolle Beispiele in Film und Bild, von begeisterten, erfolgreichen VIANESSE Verwendern mussten viele Zuhörer einfach überzeugen.</p>
<p>Wie immer gabs zum krönenden Abschluss, ein besonders leckeres und optisch ansprechendes Vollwert-Buffet, Testgetränke mit dem hochwertigen VIANESSE Eiweiß Shake und jede Menge gute Stimmung und Gespräche bei immer noch 22° um 22.00 Uhr.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank: Det Mueller</strong> (Gastautor &#38; VIANESSE Verwender seit 12/07)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sehr verschieden: Magersucht und Appetitlosigkeit.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=129</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:39:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Vielleicht erinnern Sie sich: Der für seine Schockwerbung bekannte, italienische Fotograf Oliviero]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/05/magersucht.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-130" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/05/magersucht.png?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Vielleicht erinnern Sie sich:</strong> Der für seine Schockwerbung bekannte, italienische Fotograf Oliviero Toscani (Benetton-Werbekampagnen) sorgte zuletzt im September 2007 für Aufsehen, als er in einer Kampagne für ein Mode-Label den ausgemergelten nackten Körper einer jungen Magersüchtigen zeigte. «No. Anoressia» hieß es da kurz ( «Nein. Magersucht»). Die abgelichtete Frau leidet seit 15 Jahren an der Krankheit und wog nur noch 31 Kilogramm...</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Das italienische Gesundheitsministerium</strong> unterstützte Toscanis Kampagne. Nach dem Hungertod eines Models hatten Regierung, Modeverbände und die Organisatoren der italienischen Modenschauen Ende vergangenen Jahres ein Manifest gegen Magersucht verfasst. Es verbietet unter anderem die Teilnahme von Models unter 16 Jahren an italienischen Modeschauen und verlangt von allen Teilnehmerinnen ein ärztliches Attest, dass sie unter keiner Essstörung leiden.</p>
<p><strong>Das Kennzeichen </strong>der Anorexia Nervosa ist die selbst herbeigeführte Gewichtsabnahme, die in der Regel durch vermindertes Essen erreicht wird, wobei besonders Nahrungsmittel, die als „fett machend" angesehen werden, weggelassen werden. Manchmal wird die Gewichtsabnahme unterstützt durch Missbrauch von Appetitzüglern, Verwendung von Einläufen, Abführmitteln oder Wassertabletten, durch selbst ausgelöstes Erbrechen oder exzessive sportliche Betätigung. Die Erkrankung beginnt am häufigsten im Teenager-Alter, wobei eine Diät, die anschließend außer Kontrolle gerät, ein Einstieg sein kann. Die Krankheit kann jedoch auch bei Erwachsenen oder bereits vor Eintritt der Pubertät auftreten. Nur einer von zwölf Erkrankten ist männlich.</p>
<p>Über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magersucht" target="_blank"><strong>Anorexie Nervosa</strong></a> wurde schon viel geschrieben. Es wurden Schuldige gesucht und auch gefunden. Die Mode-Industrie gab und gibt immer noch Konfektionsgrössen-Masstäbe vor, welche einfach nur abenteuerlich sind. Wer soll das tragen? «Magersucht ist ein Tabuthema für die Modewelt, wie früher Aids», sagte Toscani einer Nachrichtenagentur. Er glaube, dass die Mode stark zur Verbreitung der Anorexie Nervosa beigetragen habe: «Die Medien führen Mädchen Erfolgsbeispiele vor, die unerreichbar sind», sagte er weiter. «Und das Fernsehen hat eine Gesellschaft geschaffen, die sich nicht liebt und nicht akzeptiert. Das System ist degeneriert.» Aber sind nur die Mode-Labels schuld?</p>
<p>Dies wäre sehr einfach für den Rest der Menschheit! Ich glaube, dass hier auch oft fehlendes Einfühlungsvermögen, Liebe und Verständnis der begleitenden Umwelt (Eltern, Schule, Freunde) eine wichtige Rolle spielen und erste Merkmale deshalb häufig übersehen werden.</p>
<p><strong>Übrigens, Magersucht</strong> (Anorexie Nervosa) wird sehr oft mit einfacher Appetitlosigkeit (Anorexie) verschiedenster Ursachen verwechselt. Magersucht ist eine psychische Störung aus dem Bereich der <em>seelisch bedingten Essstörungen</em> und muß unbedingt ärztlich behandelt werden. Bullemie gehört ebenfalls dazu. Appetitlosigkeit hingegen, kennt jeder von uns ab und an. Wer aber dauerhaft an Appetitlosigkeit leidet, hat mit Sicherheit auch Darmstörungen. Bei <strong>Untergewichtigen</strong> kann eine Umstellung auf das VIANESSE Ernährungskonzept in vielen Fällen helfen. Sprechen Sie mich bitte vertrauensvoll dazu an...:::</p>
<p>PS.: Auch eine gute Informationsquelle "Selbsthilfe bei Essstörungen", <a href="http://magersucht.de/index.php" target="_blank"><strong>hier</strong></a> &#60;&#60;&#60;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[oddity world]]></title>
<link>http://blogtourismus.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 12:33:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
<guid>http://blogtourismus.wordpress.com/?p=36</guid>
<description><![CDATA[Müde quält man sich tagtäglich durch die Langeweile der Nachrichten, die Alltäglichkeit von Krie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;">Müde quält man sich tagtäglich durch die Langeweile der Nachrichten, die Alltäglichkeit von Krieg, Gewalt und wirtschaftlichem Niedergang. Da hält sich einer die Tochter als Zweitfrau und zeugt 6 Kinder mit dieser, ein anderer lässt sich erst kastrieren und dann aufessen. Andere Völker, andere Sitte mögen da die Asiaten denken, während sie Ratten, Katzen, Affen und Insekten verspeisen, wie andere Wienerschnitzel mit Tiramisu. Ziegenblut ersetzt den Cappuccino. Ja, die Sitten werden rauer, doch der Kick bleibt aus. Ritzen war gestern, heute hängen sich Grenzgänger und Essgestörte an durch die Haut geführten Haken selbst auf oder lassen sich den heimischen Stadtplan auf den Bauch tätowieren, spart das Navigationssystem. „Bis dass der Tod Euch scheidet“, bekommt anlässlich einer Gothic Hochzeit mit Zombies, Vampiren und weißer Gräfin eine ganz neue Bedeutung. Da wird die Trauung zum Trauerfall und ein Band für die Ewigkeit geschmiedet. Aber nicht nur Schmutz und Verfall reißen uns aus Lethargie und Selbsthass, auch die schönen Dinge des Lebens sollen Platz im täglichen Wahnsinn von 800 TV Kanälen und 2 Millionen Kochsendungen finden. Ein Besuch auf dem jährlichen „Japanese Phallic Festival“ heitert sicher ebenso auf wie der „Marathon des Sables“, so man ihn denn überlebt. Aber auch die kleine Hitler-Action Puppe oder ein Fischwettschießen sind die Trends, die es zu verschlafen gilt. Eine absurde Sammlung all dieser Themen und zig anderer mehr finden sich auf dem heutigen Kuriositäten Blog, bei dem zwar nicht der Hund in der Pfanne verrückt, aber zum Hässlichsten seiner Art gewählt wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://blogtourismus.wordpress.com/files/2008/04/oddity.jpg?w=300" alt="" width="300" height="233" /> <a title="oddity world" href="http://www.odditycentral.com/">Kuriositäten Blog</a></p>
<p style="margin:0;">
<p style="margin:0;">artwork</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quick-Check Essstörungen]]></title>
<link>http://ksknet.wordpress.com/2008/01/26/quick-check-essstorungen/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 19:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>mezzo4orte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Test: Bin ich essgestört?
 Sind Sie oder Ihre Kinder bzw. Angehörige in der Gefahr, ein gestörtes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Test: Bin ich essgestört?</h2>
<p><b></b> Sind Sie oder Ihre Kinder bzw. Angehörige in der Gefahr, ein gestörtes Essverhalten zu entwickeln? Oder stecken sie womöglich schon mittendrin?<br />
Wenn Sie eine oder mehrere der folgenden Verhaltensweisen an sich selbst oder anderen beobachtet haben - und zwar nicht nur für ein paar Tage, sondern schon seit mehreren Monaten - dann sind das deutliche Hinweise dafür, dass das Essverhalten gestört ist und Sie unbedingt etwas unternehmen sollten:</p>
<p><b>1. Essen ist mit Ängsten verbunden:</b> Sie haben ständig Angst, zuviel zu essen und dadurch zuzunehmen. Sie kontrollieren ihr  Gewicht sehr streng und ändern Ihr Essverhalten bei einer geringfügigen Zunahme sofort.</p>
<p><b>2. Essen gegen den Stress:</b> Sie neigen dazu, Misserfolge, Enttäuschungen und andere negative Gefühle durch Essen zu kompensieren - das berühmte "Frustessen".</p>
<p><b>3. Essen beherrscht Ihr Denken:</b> Sie sind von morgens bis abends nur damit beschäftigt, Kalorien zu zählen und Ihre Mahlzeiten zu planen. Sie verwenden so viel Energie darauf, dass andere Dinge zu kurz kommen.</p>
<p><b>4. Essen mit Kontrollzwang:</b> Spontan etwas zu Essen, weil Sie Lust darauf haben und es einfach nur zu genießen, das können Sie schon gar nicht mehr. Sie halten sich an strenge Diätpläne und teilen Lebensmittel ganz genau in "erlaubte" und "verbotene" ein.</p>
<p><b>5. Essen als unbekannte Größe:</b> Sie können nicht mehr einschätzen, wie groß eine vernünftige Mahlzeit ist. Manchmal stürzt Sie schon eine kleine Menge von süßem oder fettem Essen in fürchterliche Gewissenskonflikte.</p>
<p><b>6. Essen ohne Gefühle:</b> Sie haben schon lange keine Hungergefühle mehr verspürt und/oder wissen nicht mehr, wie es ist, sich angenehm "satt" zu fühlen, weil Sie regelmäßig über die Sättigung hinaus essen.</p>
<p><b>7. Essen außer Kontrolle:</b> Sie essen nicht in regelmäßigen Abständen oder zu festgelegten Mahlzeiten, sondern mal viel, mal wenig, mal direkt aus dem Kühlschrank, ohne einen Überblick darüber zu behalten. Oder Ihr ansonsten sehr kontrolliertes Essverhalten wird durch Heißhungeranfälle unterbrochen. Sie leiden darunter, dass Sie völlig die Kontrolle über sich verlieren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Psychotherapie als Teil der Behandlung von Essstörungen ]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2008/01/06/psychotherapie-als-teil-der-behandlung-von-essstorungen/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 12:25:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer seine Essstörung – sei es Magersucht, Bulimie oder Adipositas – ernsthaft in den Griff beko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Essstörung – sei es Magersucht, Bulimie oder Adipositas – ernsthaft in den Griff bekommen will, wird wohl auf mehreren Ebenen gleichzeitig ansetzen müssen. Der erste Schritt einer erfolgreichen Behandlung ist der Besuch bei einem Arzt, der abklärt, ob eine Essstörung eventuell einen organischen Ursprung haben könnte.</p>
<p>Ausgehend von den medizinischen Ergebnissen sollte die Unterstützung von Experten aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Psychotherapie gesucht werden, denn die erfolgreiche Behandlung einer Essstörung mündet im Idealfall in einer gesunden Lebensweise, welche eben diese Bereiche betrifft: Der Betroffene lernt, sich sowohl gesund zu ernähren und als auch zu bewegen, aber auch, sich mit sich und seinem Umfeld wohl zu fühlen. Zu Letzterem gehört auch, sich selbst mit den seinen Wünschen und Ängsten zu kennen sowie sich mit seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren.</p>
<p>Der Teil des Wohlbefindens und der Selbstakzeptanz kann mit Hilfe einer Psychotherapie bearbeitet werden, wobei es - auch wenn der Anlass für die Therapie eine Essstörung ist - meist sinnvoll ist, die psychische Gesundheit des Patienten im Allgemeinen zu fokussieren und nicht in erster Linie das Gewicht. Es gilt jene Konflikte aufzuspüren, die einer Essstörung zugrunde liegen könnten; häufig spielen dabei die persönlichen Beziehungen eines Patienten eine wichtige Rolle. Das Ziel ist es, eine Situation oder einen Moment zu verstehen, der ein (Mit-)Auslöser für eine Essstörung gewesen sein könnte. Dafür kann sowohl ein Einzel- als auch ein Gruppensetting geeignet sein.</p>
<p>Mehr dazu auch in <a href="http://www.tacoma.washington.edu/student_affairs/counseling/documents/eating.pdf" title="Eating Disorders">Eating Disorders: Psychotherapy's Role in Effective Treatment</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Scarlet O'Hara Syndrom: Vorbote einer Essstörung?]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2007/10/03/das-scarlet-ohara-syndrom-vorbote-einer-essstorung/</link>
<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 13:13:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unter &#8220;Scarlet O&#8217;Hara Syndrom&#8221; versteht man essenvermeidendes Verhalten in der Öf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter "Scarlet O'Hara Syndrom" versteht man essenvermeidendes Verhalten in der Öffentlichkeit; wie bei der Magersucht sind davon hauptsächlich junge Mädchen betroffen.</p>
<p>Bernardo Carducci, Direktor des Indiana University Shyness Research Insitute, griff diesen Begriff in Anlehnung an eine Szene des Filmes "Vom Winde verweht" auf, in der einige Stereotypen über erwartetes Aussehen und soziales Verhalten von jungen Frauen auf den Punkt gebracht werden: Scarlet O'Haras Zofe erklärt derselben, dass sie - so sie ihren Ruf nicht ruinieren wolle - auf der baldigen Party kein Barbecue essen solle. Während die junge Scarlet in ihrem Korsett verschnürt wird, heißt es: "Wir wollen, dass Sie jetzt ein wenig essen, damit Sie auf der Party nichts essen müssen."</p>
<p>Ein derart kontrolliertes Essverhalten stellt für manche Mädchen lediglich eine Phase auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden dar, für andere ist es eine Gratwanderung zur Essstörung. Die Kontrolle des Essverhaltens übernimmt dabei verschiedene Funktionen: Zum einem steht der Versuch dahinter, die zahlreichen Veränderungen der Pubertät und Adoleszenz im Griff haben zu wollen, zum anderen wird versucht zu beeinflussen, was das Gegenüber denken könnte.</p>
<p>Ständig das Gewicht vor Augen, wird Essen nicht mehr als gemeinsame Zeit des sozialen Austausches mit Familie oder FreundInnen gesehen, sondern Nahrungsaufnahme wird als eine Art Test verstanden bzw. als Aussage über sich selbst. Leider ist das Problembewusstsein in diesem Zusammenhang bei den Betroffenen häufig gering und kaum jemand würde sich als essgestört bzw. als gefährdet betrachten, in eine Essstörung zu kippen. Nichtsdestotrotz sind sich ExpertInnen einig, dass ein derartig kontrolliertes Essverhalten für viele Mädchen eine Gratwanderung zur Essstörung wird. Aus diesem Grund wird empfohlen, möglichst früh aktiv zu werden und sich Informationen und Unterstützung zu holen:</p>
<ul>
<li>Information über Essstörungen gibt es in Österreich unter andem bei: <br />
<a href="http://www.intakt.at/" title="Intakt - Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen">Intakt - Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen,</a><br />
<a href="http://www.sowhat.at/" title="SoWhat">SoWhat</a>,<br />
<a href="http://www.ess-stoerungen.at/" title="Essstoerungen.at">Essstoerungen.at</a>,<br />
<a href="http://www.netzwerk-essstoerungen.at/" title="Netzwerk Essstörungen">Netzwerk Essstörungen</a>,<br />
<a href="http://www.oeges.or.at/" title="ÖGES">Österreichische Gesellschaft für Essstörungen</a>,<br />
<a href="http://www.ess-stoerung.eu/" title="Ess-Stoerungen.eu">Europäisches Forschungsprojekt Essstörungen</a>.</li>
<li>Unterstützung kann man sich auf verschiedene Art und Weise holen: <br />
Freundschaften mit jungen Frauen, die ein gesundes Essverhalten haben und sich wohl fühlen, in der Öffentlichkeit zu essen.<br />
Sich einem Erwachsenen anvertrauen oder Unterstützung in einer Beratungsstelle suchen, denn durch Bewusstmachen kann die negative Denkspirale oft unterbrochen werden. Hilfe bieten wiederum Beratungsstellen wie <a href="http://www.intakt.at/" title="Intakt - Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen">Intakt - Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen,</a> <a href="http://www.sowhat.at/" title="SoWhat">SoWhat</a>,  <a href="http://www.fem.at/" title="FEM - Frauen, Eltern, Mädchen">FEM</a>.</li>
</ul>
<p>Mehr über das Scarlet O'Hara Syndrom lesen Sie im Artikel <a href="http://www.psycport.com/showArticle.cfm?xmlFile=usatoday%5F2007%5F09%5F19%5Feng%2Dusatoday%5Flife%5Feng%2Dusatoday%5Flife%5F023021%5F735834695474469125%2Eew%2Exml&#38;provider=USA%20TODAY" title="Shy about eating in public">"Shy about eating in public: A precursor to anorexia?"</a> der Seite <a href="http://www.psychport.com/">www.psychport.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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