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	<title>essen-mit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "essen-mit"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 15:32:08 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Thomas Krieger, Tai Pan: "Wir sind die letzten Saurier"]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=479</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 21:10:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Chef des Asien-Spezialisten Tai Pan über seinen Arbeits-Alltag
Thomas Krieger in China
„Wir s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Chef des Asien-Spezialisten Tai Pan über seinen Arbeits-Alltag</h3>
[caption id="attachment_485" align="alignright" width="180" caption="Thomas Krieger in China"]<a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/08/thomas_krieger.jpg"><img class="size-medium wp-image-485" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/08/thomas_krieger.jpg?w=290" alt="Thomas Krieger auf der südchchinesischen Tropeninsel Hainan" width="180" height="186" /></a>[/caption]
<p><strong>„Wir sind die letzten Saurier.</strong> Rein österreichische Reiseveranstalter in unserer Größe gibt es nicht mehr viele.“ Bei einem Sommer-G’spritzten und einem getoasteten Schwarzbrot mit Fleisch und Kren erzählt <a title="Tai Pan" href="http://www.taipan.at" target="_blank">Tai-Pan</a>-Geschäftsführer Thomas Krieger im Gastgarten des Wiener Siebenstern-Bräu vom Alltag seines Geschäfts.<!--more--></p>
<p><strong>Maßschneider.</strong> „Im Unterschied zu den großen Konzernen, schnitze ich als Chef noch selbst die Programme, bin über Neuentdeckungen euphorisch begeistert und kenne unsere Partner in den Reiseländern  persönlich. Am Wochenende sitze ich auf meiner Terrasse und überlege:  Wie schaffe ich es, eine Pauschalreise <em>Von Kapstadt bis Kairo</em> oder <em>In 80 Tagen um die Welt</em> zu stricken?</p>
<p><strong>Balinesen im Garten.</strong> Ab und zu hat Krieger dabei Unterstützung. „Ich pflege die Kontakte zu meinen Partnern“ erzählt er. „Unlängst saßen Balinesen bei mir im Garten zum Grillen, Plaudern und Planen – das unterscheidet meine Arbeit von der in den Chefetagen der großen Veranstalter. Das kommt letztlich unseren Kunden zu Gute. Wir sind ein österreichischer Veranstalter und schauen bei Programmgestaltung und Hotelauswahl durch die österreichische Brille. Der Geschmack der Österreicher ist in vielen Punkten anders, als etwa der der Deutschen. Die Großen können darauf kaum Rücksicht nehmen.“</p>
<p><strong><em>Auf was, Herr Krieger,  legen die Österreicher besonderen Wert?</em></strong><br />
„Auf Sauberkeit, ein europäisches Frühstück, Freundlichkeit und Herzlichkeit des Personals, schöne Strände und Liegen. Große unpersönliche Luxus-Hütten sind meist nicht ihr Geschmack. Sie wollen vielmehr ein angenehmes Ambiente - das allerdings schwer zu beschreiben ist. Man betritt die Lobby - sieht und spürt es.“</p>
<p><strong><em>Wie finden Sie diese Hotels?</em></strong><br />
„Ich nehme mir ein Mietauto mit Chauffeur und sage stopp, wenn ich ein Hotel sehe, dass in Frage kommen könnte. Da habe ich einen guten Riecher.“</p>
<p><strong><em>Welche außergewöhnlichen Hotels haben Sie zuletzt entdeckt?</em></strong><br />
„Das Paradee Resort auf der thailändischen Insel Koh Samet mit traumhaftem Strand und schönen Zimmern. Oder das New Star auf Koh Samui, ein 4-Sterne-plus-Hotel mit österreichischem Management, schönem Strand und einem sehr romantischem Restaurant.“</p>
<p><strong><em>Was ist Ihr Lieblings-Reiseland im Fernen Osten?</em></strong><br />
„Burma, das heutige Myanmar, ist für mich die Nummer 1. Da gibt es Kultur ohne Ende, freundliche Menschen, traumhafte Strände, wenig Touristen, sehr gute Dienstleistungen. Und das Schönste für mich: Alle Kunden, die von dort zurück  kommen sind total happy. Es ist leider schlimm, dass die Menschen dort aus dem Leid nicht heraus kommen. Das tut mir im Herzen weh.“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rumäniens Tourismus-Boss in Wien textet an neuer Website]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=352</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:39:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
<guid>http://jeller.wordpress.com/?p=352</guid>
<description><![CDATA[Zufrieden: Simion Giurca
 Neue Top-Hotels in Rumänien, neue Homepage für Österreich.
Zufrieden st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_353" align="alignright" width="151" caption="Zufrieden: Simion Giurca"]<a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/simion_giurca.jpg"><img class="size-full wp-image-353" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/simion_giurca.jpg" alt="Direktor des Rumänischen FVA in Wien und Präsident des Corps-Touristique Österreich" width="151" height="202" /></a>[/caption]
<p><strong> Neue Top-Hotels in Rumänien, neue Homepage für Österreich.</strong></p>
<p>Zufrieden streicht sich Simion Giurca den Bart. Der Direktor des Rumänischen Fremdenverkehrsamtes in Wien und Präsident des Corps-Touristique Österreich lobt die pikanten Nudeln im China-Restaurant <em>Zum Kaiserlichen Thron</em> im 7. Wiener Bezirk – und kann gute Neuigkeiten aus Rumänien berichten. „Jetzt“, sagt er „passiert eine große Qualitäts-Offensive. Namhafte Hotelketten setzen auf Rumänien. In Bukarest eröffnet Radisson ein Hotel, vier bis fünf weitere im Top-Segment folgen - darunter Kempinski und die zu den Starwood-Hotels gehörende Kette Le Meridien." Auch die Ramada-Kette expandiere weiter, so Giurca.<!--more--></p>
<p><strong>8 mal Ramada.</strong> „Derzeit gibt es drei Ramada-Hotels in Rumänien, fünf weitere sind in Planung.“ Durch Förderungen und EU-Unterstützung werde auch die Unterkunftsqualität im ländlichen Bereich angehoben. „Heuer eröffnen 1200 neue Pensionen. Insgesamt haben wir dann um die 10.000 großteils im 2 bis 3-Sternebereich, viele aber auch mit 5 Sternen bzw. Margeriten bei Agrotourismus-Betrieben."<br />
Zur Zeit ist Simion Giurca intensiv als Texter beschäftigt. Demnächst will er die neue Österreich-Homepage des Rumänischen Fremdenverkehrsamt freischalten, die er großteils selbst textet. Giurca:  „Das soll eine moderne, sehr informative website werden.“ Die Adresse gibt es bereits: <a title="Rumänien-Info" href="http://www.rumaenien-info.at" target="_blank">www.rumaenien-info.at</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Robert Blaguss über das Älterwerden, Ski fahren und Golf]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=318</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 10:17:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sitzen unterm Kastanienbaum im Gastgarten des Grinzinger Wirtshauses Neuland, essen Kässpätzle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/dr-robert-blaguss.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-319" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/dr-robert-blaguss.jpg?w=173" alt="" width="125" height="216" /></a><strong>Wir sitzen unterm Kastanienbaum</strong> im Gastgarten des Grinzinger Wirtshauses <a title="Lokal Neuland" href="http://www.lokal-neuland.at" target="_blank">Neuland</a>, essen Kässpätzle und grünen Salat. Dr. Robert Blaguss, Chef von <a title="Blaguss" href="http://www.blaguss.com" target="_blank">Blaguss Touristi</a><a title="Blaguss" href="http://www.blaguss.com" target="_blank">k</a>, mag Hausmannskost. Und er mag auch diesen Gastgarten. Der gehört zur Familie. Besitzer des Neuland ist sein jüngerer Sohn Robert. Dr. Blaguss isst oft hier, er wohnt nur ein paar Gassen weiter, fast ums Eck. Das hat unter anderem den Vorteil, dass das Neuland seine Lieblingsweine im Keller hat. Heute entscheidet sich der Grandseigneur der Reisebranche für  den roten Cuvee Gabarinza vom Heinrich aus Gols. Auch das ist ein Stück Heimat. Dr. Blaguss ist Burgenländer – aus Oberpullendorf.<br />
Ob er jemals gedenke in Pension zu gehen, frage ich den 67jährigen. Sein älterer Bruder Paul hat sich ja schon vor ein paar Jahren aus der Firma verabschiedet. Er stockt kurz.  „Ich habe mich für die Gleitpension entschieden“, sagt er und lobt den Gabarinza.<!--more--></p>
<p><a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/felix-und-elena_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-320" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/felix-und-elena_1.jpg?w=191" alt="" width="153" height="240" /></a><a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/sophia-und-philipp_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-321" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/sophia-und-philipp_1.jpg?w=171" alt="" width="137" height="241" /></a><strong>Man muss wieder werden wie ein Kind.</strong> "Wie lange die Gleitphase dauert wird man sehen", sagt er. „Bis 55 Jahre habe ich sieben Tage in der Woche gearbeitet, irgendwann  nur mehr sechs, jetzt kommt die nächste Stufe. Ich bin nicht mehr rund um die Uhr in der Firma“, erzählt er. „Wenn das Wetter schön ist, gehe ich mit meinen Enkerln (Bilder rechts) spazieren – das gibt mir viel. Da schauen wir Blumen an, beobachten Hasen und Fasane. Beim Spaziergang mit den Enkerln sehe ich Kleinigkeiten, die ich früher nicht gesehen habe. Wenn man im Stress ist, sieht man die schönen Dinge links und rechts vom Weg nicht. Der alte Mensch soll werden wie ein Kind, heißt es, damit er sich wieder über Kleinigkeiten freuen kann. Ich bin am Weg dorthin, aber ich muss noch älter werden.“</p>
<p><strong>Genuss-Gespräche.</strong> Gespräche mit Dr. Robert Blaguss sind ein Genuss. Er kann über Geschäfte, Politik, Gesellschaft, Religion und die ganze Welt philosophieren – und dabei immer wieder neue Sichtweisen finden. Und irgendwann landet er beim Fußball oder beim Ski fahren. Beides liebt er heiß. Fußball genießt er zwar nur mehr vor dem Fernseher, die Skier schnallt er sich aber immer noch an. Am liebsten am Arlberg oder in Zermatt, weil’s dort genügend Tiefschneehänge gibt. Erst wenn ihm der Pulverschnee bis übers Knie reicht, fühlt er sich so richtig wohl. „Das ist schon ein tolles Gefühl“, sagt er, „ wenn man mit 67 noch so fit ist, dass man Tiefschneehänge hinunter wedeln kann.“</p>
<p><strong>Golf spielen ist wie Geschäfte machen.</strong> Vor einem Jahr hat er auch mit Golf begonnen. „ Das interessiert mich immer mehr. Wenn meine Gleitpension-Phase in die nächste Stufe kommt, werde ich sicher zwei Tage pro Woche damit verbringen“, lacht er. „Da schließt sich dann wieder der Bogen. Golf ist nämlich wie Geschäfte machen. Da braucht man genauso diese konzentrierte Gelassenheit. Wenn man etwas partout will, funktioniert es nämlich nicht.“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das neue Leben des Gerald Nestler]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=246</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 18:42:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ex-Papageno-Touristik-Chef Gerald Nestler ist kein Nesthocker. Nach dem Konkurs der Papageno Reiseb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/06/nester.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-247" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/06/nester.jpg?w=201" alt="" width="197" height="295" /></a><strong>Ex-Papageno-Touristik-Chef Gerald Nestler ist kein Nesthocker.</strong> Nach dem Konkurs der Papageno Reisebüros heuerte er gleich bei der Firma an, die seine Büros übernahm - beim Asien-Spezialisten Tai Pan. Nach atmosphärischen Störungen wechselte er dann vor knapp einem Jahr zu Gullivers Reisen und leitete das Lifestyle-Büro in Wiener Neustadt. Aber auch da gab es bald Tiefdruck-Stimmung zwischen ihm und der Chef-Familie Maurerbauer. Heute bezog Gerald Nestler ein neues Büro in der Mariahilfer Straße 53. Dort sitzt die sehr erfolgreiche PDM Tourismus Holding AG. PDM steht für die Namen der Gründer Pegasus, Robin Deisenhammer und Christian Märki. Am Abend traf ich mich mit Gerald Nestler. Während auf der Leinwand das fade Match Frankreich-Rumänien lief, erzählte er mir bei Pizza und Bier Spannendes vom neuen Job. <!--more--></p>
<p><strong>Bald wieder Geschäftsführer.</strong> Ab 1. Oktober steigt Nestler in die Geschäftsführung der beiden PDM-Firmen „<a title="Going Europe" href="http://www.going-europe.com" target="_blank">Going Europe</a>“ und „<a title="PDM Sports" href="http://www.pdmsports.com" target="_blank">Sports</a>“ ein. „<a title="Going Europe" href="http://www.going-europe.com" target="_blank">PDM Going Europe</a>“ veranstaltet Schüler- und Jugendreisen in Europa. Seit Jahren kommt die 11-  bis 16-Jährige Klientel dabei ausschließlich aus den USA. Im Vorjahr waren es 14.000. Geboten wird den Jugendlichen ein Mix aus Bildungsurlaub und mobilem Feriencamp. Jetzt will man die aufgebaute Infrastruktur auch für den Verkauf der Reisen in Europa nützen. In mehreren Ländern will Nestler Vertriebspartner aufbauen und künftig auch europäische Jugendliche durch Europa schicken.</p>
<p><strong>Jugend-Welt-Spiele. </strong> „<a title="PDM Sports" href="http://www.pdmsports.com" target="_blank">PDM Sports</a>“ veranstaltet das World Sports Festival, das heuer vom 4. bis 6. Juli in Wien und Niederösterreich über die Bühne geht. Das Festival ist ein Mega-Event. 3000 jugendliche Athleten aus 22 Ländern sowie 300 Betreuer und 800 Eltern werden erwartet. Nestler ist voller Tatendrang.  Seine Ziele für 2009: „Ich möchte ein paar Hundert österreichische Jugendliche für Going Europe gewinnen, noch heuer erste Vertriebstellen in anderen Ländern aufbauen und beim World Sports Festival im nächsten Jahr 5000 Athleten in Österreich begrüßen.“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jörg Redl: Immer der Nase nach]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:56:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Glaserl guten Wein, ein gutes Essen und über neue Reisepläne plaudern: Jörg Redl, Produktions]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="redl.jpg" href="http://jeller.wordpress.com/files/2008/03/redl.jpg"><img src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/03/redl.jpg" alt="redl.jpg" width="203" height="275" align="right" /></a><strong>Ein Glaserl guten Wein</strong>, ein gutes Essen und über neue Reisepläne plaudern: Jörg Redl, Produktionsleiter bei Raiffeisen Reisen, ist in seinem Element.  Wir sitzen im Restaurant Konoba in der Lerchenfelder Straße, ein modern gestyltes kroatisches Wirtshaus, essen Tintenfisch-Risotto, Muscheln, Oktopus und einen Steinbutt vom Grill. Da kennt sich der Jörg aus. Mit Freunden fährt er mindestens einmal im Jahr auf einen Segeltörn nach Kroatien. „Mitte Mai geht’s wieder los. Wir haben diesmal einen der größten Katamarane im Mittelmeer gechartert“,  erzählt er.<br />
Der Jörg reist und isst gern. Über Ostern war er in Apulien unterwegs, Seeigel essen (siehe Bild) und neue Quartiere inspizieren. Den Charter in den Stiefel Italiens, den er im Vorjahr mit großem Erfolg durchgezogen hat, will er heuer mit neuen Highlights neu auflegen.<!--more--></p>
<p><strong>Weine als Reise-Souvenir</strong> Der Kellner bringt den Steinbutt, Jörg studiert die Weinkarte. Auch da kennt er sich aus. Weine sind sein großes Hobby. Wenn er nicht gerade auf dem Mountainbike schwitzt, auf exotischen Bergen (am liebsten im Himalaja) herumwandert, segelt oder sich beim Basketball spielen den Mittelfinger bricht (siehe blauen Verband auf dem Bild) studiert er Weine. In seinem Haus in Bad Vöslau hat er sich einen Weinkeller gebaut, wo er seine Lieblingstropfen lagert. Am liebsten sind ihm Österreicher, Italiener, Franzosen und Spanier. Aber bei einem Touristiker gehört natürlich die Welt in den Keller. Aus jedem Land, das Weine produziert, nimmt er ein Flascherl als Erinnerung mit. Zuletzt aus Marokko, Tunesien, England. Wer mit ihm jemals unterwegs war, weiß, dass kein Weinkeller an der Straße unbesucht bleibt oder ihm zumindest einen Kommentar entlockt.</p>
<p><a title="dsc_0298.jpg" href="http://jeller.wordpress.com/files/2008/03/dsc_0298.jpg"><img src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/03/dsc_0298.jpg" alt="dsc_0298.jpg" width="275" height="200" align="right" /></a><strong>A Naserl Rioja</strong> Ich war mit ihm unlängst im Rioja-Land. So gut gelaunt habe ich ihn selten erlebt. Ständig war er mit gezücktem Notizblock hinter Weinen her – notierte Rebsorten, Winzer, Jahrgang, Alkoholgehalt; und hielt prüfend seinen Nase in den Rotweinduft, der aus Barrique-Fässern strömte (siehe Bild).  Bin schon gespannt, wann er Reisen zu seinen Lieblingsweinen anbietet.</p>
<p><strong>Charter-Pläne</strong> Vorerst plant er neue Charterketten. Seine Ziele für 2008: Lissabon/Porto, Schottland, Süditalien (vermutlich Basilikata/Apulien) und – wenn es sich zu verkaufbarem Preis kalkulieren lässt –Sansibar. Das wär’ ein Wurf – könnte aber an den hohen Flugkosten scheitern. Aber wenn’s dort an guten Wein haben  - wer weiß?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rail-Tours-Chefin Eva Buzzi punktet mit TutanchPanda]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=121</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:50:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Rechnung ist einfach und geht auf: Tutanchamun mal Pandababy = TutanchPanda. Mit dieser ägypt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="tut-panda.jpg" href="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/tut-panda.jpg"><img style="width:141px;height:182px;" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/tut-panda.jpg" alt="tut-panda.jpg" width="158" height="205" align="right" /></a>Die Rechnung ist einfach und geht auf:</strong> Tutanchamun mal Pandababy = TutanchPanda. Mit dieser ägyptisch-chinesischen Mathe-Formel schreibt Eva Buzzi, Chefin von Rail Tours Austria, im Moment erfolgreich schwarze Zahlen. "W<span class="077543209-29022008">ir promoten auf dem österreichischen Markt im Moment ganz stark das Panda-Baby in Schönbrunn und die <em>Ausstellung Tutanchamun und die Welt der Pharaonen</em> im Wiener Völkerkunde-Museum </span><span class="077543209-29022008">und haben damit ganz tolle Paxerfolge", erzählt sie beim Essen im neuen In-Lokal Langusta in der Wiener Lerchenfelderstraße. "W</span><span class="077543209-29022008">ie gut müsste sich dann erst ein TutanchPanda vermarkten lassen". Die Idee hat schon Gestalt: ein Stoff-Panda mit Tutanchamun-Krone. </span><span class="077543209-29022008">Auch sonst plauderte Buzzi, die seit 2006 Geschäftsführerin bei Rail Tours ist, gut gelaunt aus dem privaten Nähkästchen. </span><span class="077543209-29022008"><!--more--></span><span class="077543209-29022008">Über ihren Job -  "Ich bin happy dort, weil die Firma small and beautifull ist, von den 26 Kollegen sind 22 Frauen." (man sollte dort mal vorbeischauen!) - und vor allem übers Reisen und schöne Männer. "I<span class="077543209-29022008">ch buche für meine Urlaube nie ein Hotel im Voraus und schon gar keine Pauschalreise - </span><span class="077543209-29022008">immer nur den Flug. Dann geht's mit Rucksack ab durch die Mitte!"</span></span></p>
<p><strong>Warten auf Brad Pitt</strong> Am liebsten steuert sie kulturell ergiebige Ziele an. Heuer geht's nach Kappadokien. Im Vorjahr war sie in Troja. "Eigentlich wollte ich dort den Brad Pitt treffen, aber der hat sich wohl vertan", lacht sie.</p>
<p>Das elegant gestylte Restaurant Langusta hat Buzzi ausgesucht. "Es hat erst seit drei Monaten offen und die besten Kritiken", schwärmt sie. Obwohl sie gleich vis a vis wohnt,  war sie noch nie hier. Ihre Lieblingslokale heißen seit ihrer Studentenzeit immer noch Phoenixhof und Tunnel. Buzzi entscheidet sich für die rosa-zarte Flugente. Eine gute Wahl, kommentiert sie später begeistert - "wirklich fein, ich versteh was davon, ich koche gut und gern." Am liebsten und besten Schopfbraten mit Bauchfleisch, sagt sie, "mit Kümmel eingerieben und Semmelknödel dazu. Oder Lachs-Forelle mit Kräuter-Avocado und Paradeis-Risotto."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tai-Pan-Chef Günter Krause freut sich auf Teresa]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 21:05:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[ In fünf Wochen wird Günter Krause, Geschäftsführer des österreichischen Reiseveranstalters Tai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b> In fünf Wo</b><b>chen wird Günter Krause</b>, Geschäftsführer des österreichischen Reiseveranstalters Tai Pan, zum dritten Mal Vater. Nach zwei Buben freut er sich diesmal über eine Tochter. Krause, der seit zwei Jahren mit seiner Lebensgefährtin Conny in einem Haus mit wunderschönem Garten in Laab am Walde bei Wien wohnt, zeigt Nerven. "Ich hoffe es geht alles gut", gestand er mir beim Essen im Cafè Kandl, wo er eine seiner Lieblingsspeisen genoss - Schweinsmedallions mit Erdäpfel-Kroketten.<br />
Auch sonst verriet mir Krause ein paar Neuigkeiten.<!--more--></p>
<p><a href="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/myanmar002.jpg" title="Asien-spezialist Günther Krause in Myanmar"><img src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/myanmar002.jpg" alt="Asien-spezialist Günther Krause in Myanmar" height="207" width="158" /></a></p>
<p><i>Asien-Spezialist Günther Krause in Myanmar</i></p>
<p><b>72 Hotel in 9 Tagen</b> Der auf Asien spezialisierte Veranstalter <a href="http://www.taipan.at" title="Tai Pan">Tai Pan</a> will jetzt auch Mauritius stärker ins Visier nehmen. Eine gute Woche war Krause deshalb auf Inspektion auf der Urlauber-Trauminsel im Indischen Ozean. "In 9 Tagen habe ich mir 72 Hotels angeschaut", erzählt er. Am meisten beeindruckt hat in das 5-Sterne-Haus Le Paradie. "Da passt einfach alles", schildert Krause und wird literarisch: "Stell dir vor, du sitzt am Meer und man serviert dir Carpaccio aus Octopus, Butterfisch und Lachs auf Palmenherzen. Der Weißwein aus Südafrika ist richtig temperiert, du schaust aufs Meer - und der Kitsch, den du deinen Kunden immer verkaufst ist in diesem Moment wirklich Realität. Das Meer ist im Vordergrund hellblau, dann dunkelblau, verläuft ins türkisblau, dann kommt ein etwas deppertes Grün und dann das Tiefblau. Und wenn du den Kopf drehst, siehst du hinter dir den bis oben im üppigen Grün bewachsenen Vulkankegel Le Morne. Du nimmst den nächsten Bissen vom Carapaccio und denkst dir - Augenblick verweile!"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkehrsbüro-Chef Nograsek spielt in einer Band]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=86</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 08:31:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
<guid>http://jeller.wordpress.com/?p=86</guid>
<description><![CDATA[  
Manager + Musiker Harald Nograsek 
Tagsüber leitet er die Österreichische Verkehrsbüro Group, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/harald-nograsek.jpg" title="Manager Harald Nograsek"><img src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/harald-nograsek.thumbnail.jpg" alt="Manager Harald Nograsek" /></a> <a href="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/musiker-h-nograsek.jpg" title="Musiker Harald Nograsek"><img src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/musiker-h-nograsek.thumbnail.jpg" alt="Musiker Harald Nograsek" /></a> <i></i></p>
<p><i>Manager + Musiker Harald Nograsek</i> <b></b></p>
<p><b>Tagsüber leitet er</b> die Österreichische Verkehrsbüro Group, spät Abends entschwindet er mit seiner Band <b>Du3-Vaxxxation-Arkestra</b> - kurz <b>DVA</b> - in galaktische Muskisphären: Generaldirektor Harald Nograsek ist eine schillernde Persönlichkeit und neben seinem Manager-Job ein professioneller Hobby-Musiker. „Ich brauch das zum Ausgleich“, erzählte er mir gestern bei einem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Gaumenspiel. Nograsek spielt Sopran-Saxophon, Melodica, Galaxy-Guitar und singt. <!--more--> <b></b></p>
<p><b>Die musikalische Richtung</b> der Band ist nicht so leicht definierbar, kann aber vielleicht am ehesten als elektronische chill-out-music auf einen verschwommenen Punkt gebracht werden. Auf ihrer Website <a href="http://www.d-v-a.at">www.d-v-a.at</a> - von der man auch vier samples und ein video downloaden kann - schreibt die Band über ihre Musik: <i>"The DVA is the current project devised by a collective of musicians who have been covering a vast variety of musical realms ranging from free jazz to cover versions to country to metal machine music. Based on original theoretic concepts developed by the band members, they have transcended the traditional ways of staging music, developing them towards a more complex Gesamtkunstwerk concept, mixing music with performing arts."</i></p>
<p><b>Und noch eins</b> verriet mir Urlaubsreisen-Verkäufer Nograsek beim Essen (er aß übrigens einen Jungschweinebraten mit gelben Rüben): Wenn er privat reist, bucht er am liebsten nur den Flug und schlägt sich dann durch. „So spür’ ich am besten Land und Leute“, sagt er. Im Jemen war er in früheren Jahren als Autostopper unterwegs, in Peru schlug er sich gleich 3 Monate durchs Land. Zuletzt war er in der Wüste Libyens – im Schlafsack unter freiem Himmel. Allerdings nicht mehr so lange wie früher einmal. „Es fehlt jetzt die Zeit“, sagt er. „Schade! Aber jetzt fliege ich eben für 14 Tage nach Sizilien und lasse mir die Reise vorab nach Wunsch organisieren. In jedem Fall suche ich aber den Kontakt zu den Menschen und möchte die Kultur kennenlernen."</p>
]]></content:encoded>
</item>

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