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	<title>erster-weltkrieg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/erster-weltkrieg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erster-weltkrieg"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:59:10 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Bücher über die Juden im 1. Weltkrieg]]></title>
<link>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 21:13:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Jacob Segall
Die deutschen Juden als Soldaten im Kriege 1914-1918
Eine statistische Studie. Mit ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ersterweltkrieg.files.wordpress.com/2008/06/c-die-deutschen-juden-als-soldaten-im-kriege-1914-1918-1.jpg" alt="Die deutschen Juden als Soldaten im Kriege 1914-1918" width="200" height="311" /><br />
Jacob Segall<br />
<strong>Die deutschen Juden als Soldaten im Kriege 1914-1918</strong><br />
Eine statistische Studie. Mit einem Vorwort von Heinrich Silbergleit<br />
(1922)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/diedeutschenjude00segauoft/diedeutschenjude00segauoft.pdf"><strong>Download</strong></a> (4 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p><img src="http://ersterweltkrieg.files.wordpress.com/2008/06/c-der-weltkrieg-und-das-schicksal-der-juden1.jpg" alt="Der Weltkrieg und das Schicksal der Juden" width="200" height="306" /><br />
Binjamin Segel<br />
<strong>Der Weltkrieg und das Schicksal der Juden</strong><br />
Stimme eines galizischen Juden an seine Glaubensgenossen in den neutralen Ländern insbesondere in Amerika (1915)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/derweltkriegundd00segeuoft/derweltkriegundd00segeuoft.pdf"><strong>Download</strong></a> (7 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p><img src="http://ersterweltkrieg.files.wordpress.com/2008/06/c-der-weltkrieg-und-die-judenfrage1.jpg" alt="Der Weltkrieg und die Judenfrage" width="200" height="317" /><br />
Jonas Kreppel<br />
<strong>Der Weltkrieg und die Judenfrage</strong><br />
(1915)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/derweltkriegundd00krepuoft/derweltkriegundd00krepuoft.pdf"><strong>Download</strong></a> (2 MB, PDF, Deutsch)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rückzugsstraßen]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=146</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 19:55:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Erbeutete Geschütze an der italienische Rückzugsstraße zwischen Isonzo und Piave (1917)

Die Wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/rueckzugsstrassen_isonzo_piave_1.jpg" alt="Italienische Rückzugsstraße zwischen Isonzo und Piave" width="470" height="332" /><br />
Erbeutete Geschütze an der italienische Rückzugsstraße zwischen Isonzo und Piave (1917)</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/rueckzugsstrassen_reims_1.jpg" alt="Bei Reims 1918" width="470" height="334" /><br />
Die Wirkung deutschen Schrapnellfeuers (Höhe 186 bei Reims) 1918</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-147" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/rueckzugsstrassen_reims_2.jpg" alt="" /><br />
Gefallene Engländer (1918)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mysteriöse Nebenwirkungen - Die Recherchen zu Novembertod]]></title>
<link>http://novembertod.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:07:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>novembertod</dc:creator>
<guid>http://novembertod.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Novembertod&#8221; ist eine Mischung von Fakten und Fiktion. Wäre der Roman ein Film, würde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Novembertod" ist eine Mischung von Fakten und Fiktion. Wäre der Roman ein Film, würde ihm wahrscheinlich das Etikett  <em>Dokufiction</em> aufgeklebt. Es gibt Figuren und Ereignisse, die real sind, aber auch jede Menge Figuren, die fiktional sind.<br />
Reale Figuren sind natürlich Ebert und Noske, Lubitsch und Hugenberg und nicht zuletzt Willy Römer, dessen Fotografien mich die damalige Zeit haben `sehen` lassen. Ganz wichtig für einen Drehbuchautor übrigens. - Obwohl ich auch einen Kollegen habe, der seine Stoffe eher hört. Aber ich schweife ab ... und außerdem wollte ich ja über die mysteriösen Nebenwirkungen der Recherche schreiben.<br />
Kurz: ich habe in vielen Bibliotheken und Museen recherchiert und nicht nur dabei so manchen Experten wirklich strapaziert. Diesen freundlichen Menschen, die mir enthusiastisch geholfen haben, werde ich demnächst einen Eintrag widmen.<br />
Die Recherche war ein echtes Erlebnis. Ohne die Platitüte von den <em>Geschichten, die das Leben schrieb</em> zu bemühen: sie war inspirierend und ließ den Stoff immer dichter werden.<br />
Wo aber bleibt das Mysteriöse?<br />
Es kommt bei Amelie von Brettin ins Spiel. Für mich als Autorin war Amelie eine der ersten Figuren, die feststanden. Sie war Fliegerin, Nonkonformistin und hieß, das ist wichtig, von Anfang an Amelie. Leider hatte ich keine Ahnung von Fliegerinnen. Ich wußte nur, daß Beate Uhse im zweiten Weltkrieg geflogen war. So recherchierte ich mich von der Flensburger Erotik-Kauffrau rückwärts in die Vergangenheit.  Schließlich stieß ich auf eine gewisse Melli Beese. Die erste Pilotin Deutschlands. Tollkühn und unbeirrbar. Melli war ihr Kosename. Als ich den richtigen Namen las, wurde es unheimlich: Melli war die Abkürzung für Amelie. Genau so, wie meine Fliegerin von Anfang geheißen hatte. Sogar die Initialen waren gleich. AB. Die Geschichte der Amelie von Brettin ähnelte außerdem der von Melli Beese, ohne, daß ich von letzterer gewußt hatte. Nur daß Melli Beeses Geschichte noch dramatischer war. Ein Fall von fiktionaler Synchronizität? Und mal wieder die Frage, wer oder was schreibt, und welche Schichten von Unbewußten oder Wissen man beim Schreiben anzapft (Hm. Stephen King ...). Auf jeden Fall Gänsehautfaktor 10 für mich. Ich entschied mich darauf hin, die beiden Amelies zu verschmelzen. Amelie von Brettin ist so ein kleines Denkmal für Melli Beese, die tollkühne Frau in ihrer fliegenden Kiste, Flugzeugkonstrukteurin und Pionierin, die sich, morphiumsüchtig und bankrott, am 22. Dezember 1925 erschoss. <em>Fliegen ist wichtig. Leben nicht </em>hinterließ sie.<br />
Auf Melli Beese, die sich so hartnäckig wie subversiv in mein Bewußtsein gedrängt hat! Ich hätte sie gerne kennen gelernt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Der Weltkrieg" von Karl Helfferich (1919)]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=145</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:10:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=145</guid>
<description><![CDATA[
Karl Helfferich
(1872-1924)
Direktoriumsmitglied der Deutschen Bank und im 1. Weltkrieg Finanz- und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_personen/helfferich.jpg" alt="Karl Helfferich" width="150" height="165" /><br />
Karl Helfferich<br />
(1872-1924)<br />
Direktoriumsmitglied der Deutschen Bank und im 1. Weltkrieg Finanz- und Innenstaatssekretär, sowie Vizekanzler des Deutschen Reiches. Nach Kriegsende Politiker der Deutschnationalen Volkspartei.</p>
<p style="text-align:left;">Karl Theodor Helfferich<br />
<strong>Der Weltkrieg<br />
</strong>(1919)<br />
<strong>Band 1 - <a href="http://www.archive.org/download/derweltkrieg00helfuoft/derweltkrieg00helfuoft.pdf">Download</a></strong> (10 MB, PDF, Deutsch)<br />
<strong>Band 2 - <a href="http://www.archive.org/download/derweltkrieg02helfuoft/derweltkrieg02helfuoft.pdf">Download</a></strong> (18 MB, PDF, Deutsch)<br />
<strong>Band 3 - <a href="http://www.archive.org/download/derweltkrieg03helfuoft/derweltkrieg03helfuoft.pdf">Download</a></strong> (30 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p><strong>Vorwort zu Band 1<br />
</strong>"Ich vermesse mich nicht, die Geschichte des Weltkrieges zu schreiben. Das mag ruhigeren Zeiten vorbehalten bleiben, in denen die Menschheit einigermaßen Distanz zu den Ereignissen des Weltkrieges gewonnen hat. Wohl aber glaube ich, heute schon einiges — und nicht ganz Unwichtiges — zur Geschichte des Weltkrieges sagen zu können und sagen zu müssen.<br />
Mein persönliches Schicksal hat mich so geführt, daß ich seit einer Reihe von Jahren an den Entwicklungen, die dem Kriege vorausgingen, die den Knoten schürzten und ihn zeitweise wieder zu entwirren schienen, daß ich schließlich an den Ereignissen des Krieges selbst mittelbar oder unmittelbar, Einblick nehmend oder handelnd, beteiligt war.<br />
Die Welt dürstet nach Aufklärung; sie will wissen, wie es hat so kommen können und ob es hat so kommen müssen. Ihr Urteil über Personen, Einrichtungen, Vorgänge hängt von dieser Aufklärung ab; und ihr Urteil wird, da alles noch im Flusse des Werdens ist, das Schicksal der Völker und Völkergemeinschaften gestalten helfen.<br />
Ich glaube mich, soweit ich es vermag, in den Dienst dieses Bedürfnisses nach Aufklärung stellen zu sollen.<br />
Meine Absicht geht dabei auf mehr als auf eine Bereicherung der Memoirenliteratur. Sie geht darauf, die Fülle der Ereignisse in ihrem großen Zusammenhang zu erfassen und sie so zur Darstellung zu bringen, wie ich sie sehend und handelnd erlebt habe. Der Nachdruck wird dabei auf der Schilderung der Tatsachen liegen, vor allem auf der Darstellung derjenigen Vorgänge, an denen ich unmittelbar beteiligt war. Im Urteil, namentlich im Urteil über Personen, Parteien, Berufsstände und Volksschichten, werde ich mir nach Möglichkeit die Zurückhaltung auferlegen, die mir Pflicht eines mitbeteiligten Darstellers noch nicht abgeschlossener Vorgänge zu sein scheint.<br />
Der aufrichtige Wille zur Wahrheit hat mir die Feder geführt. Deshalb wage ich zu hoffen, daß diese Blätter dazu beitragen werden, der viel mißhandelten und grausam entstellten Wahrheit wieder zu ihrem Rechte zu verhelfen und damit beizutragen zu einer Gesundung der Gemüter und Zustände in Deutschland wie zur Schaffung erträglicher Verhältnisse zwischen den Völkern.<br />
Der vorliegende Band behandelt die Vorgeschichte des Weltkrieges. Die Darstellung der Vorgänge des Weltkrieges selbst ist in der Hauptsache bereits abgeschlossen und wird diesem ersten Bande in naher Zeit folgen können.</p>
<p style="text-align:justify;">Berlin, Ende März 1919</p>
<p style="text-align:right;">Karl Helfferich"</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Vorwort zu Band 2<br />
</strong>"Das ungeheure Geschehen des Weltkrieges gliedert sich dem rückwärtsschauenden Blick deutlich in zwei große Abschnitte.<br />
Der erste fand seinen Abschluß mit dem Verbluten der fast fünfmonatigen Offensive unserer Feinde auf den Schlachtfeldern der Somme, mit der Niederwerfung Rumäniens und mit dem Scheitern des Friedensvorschlages der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916 wie des Friedensschrittes des Präsidenten Wilson vom 21. desselben Monats.<br />
Die im Januar 1917 beschlossene Eröffnung des uneingeschränkten U-Bootkrieges leitete hinüber zu dem zweiten Hauptabschnitt, der durch den Eintritt der Vereinigten Staaten in die Reihe der Kriegführenden sein Gepräge erhielt.<br />
Der Darstellung des ersten dieser beiden großen Abschnitte des Krieges gilt der vorliegende Band (Band II des Gesamtwerkes).<br />
Der letzte Band, enthaltend die Darstellung des Krieges bis zum Ausbruch der Revolution und zum Abschluß des Waffenstillstandes befindet sich bereits im Druck und wird in Bälde ausgegeben werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Berlin, im Juni 1919</p>
<p style="text-align:right;">Karl Helfferich"</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Vorwort zu Band 3<br />
</strong>"Mit diesem Bande führe ich meine Darstellung des Weltkrieges zu Ende: bis zur Revolution und zum Abschluß des Waffenstillstandes.<br />
In den Vorgängen, die das Buch schildert, liegt das Schicksal unseres deutschen Vaterlandes umschlossen.<br />
Im Niederschreiben habe ich alles noch einmal durchlebt, was in den beiden letzten Kriegsjahren mein ganzes Sein ausgefüllt und mich in allem Denken und Fühlen tiefer ergriffen hat, als das schwerste persönliche Schicksal den Menschen ergreifen kann.<br />
Es ist die größte Tragödie der Völkergeschichte. Sie hat unser Volk aus verzweifeltem Ringen zu aufatmendem Hoffen geführt, sie hat ihm das Wunder der Selbstbehauptung gegen die Übermacht einer ganzen Welt zum Greifen nahe gebracht, sie hat unser Volk schließlich aus der Gipfelnähe des Sieges in den tiefsten Abgrund von Not und Schmach gestürzt.<br />
Ich habe diese Tragödie geschrieben, wie ich sie erlebt habe. Mein einziges Streben bei der Darstellung war, durch mein Zeugnis dem deutschen Volke zu helfen, Klarheit über das ungeheure Geschehen zu gewinnen, das wie ein furchtbares Naturereignis betäubend und sinnverwirrend über das lebende Geschlecht niedergegangen ist. Was ich in der Vorrede zum ersten Bande als meinen<br />
Leitsatz aufgestellt habe, ist mein Leitsatz geblieben: der aufrichtige Wille zur Wahrlieit. Zwar bin ich mir darüber klar, daß der Einzelne, auch wenn er den Dingen noch so nahe gestanden hat, heute nur ein Teilbild der gewaltigen Vorgänge zu geben und nur eine subjektive Wahrheit zu erreichen vermag. Aber ich will zufrieden sein, wenn es mir gelingen sollte, in dieser Begrenzung die Erkenntnis der Ursachen und der inneren Zusammenhänge der großen Völkertragödie zu fördern und damit der Gesundung unseres armen deutschen Volkes zu dienen.<br />
Der vorliegende Band war abgeschlossen und bereits gesetzt, als die in der Sitzung der Nationalversammlung vom 25. Juli 1919 vorgebrachten "Enthüllungen" über das angebliche englische Friedensangebot vom Herbst 1917 den Anlaß zu einer eingehenden Erörterung der Vorgänge jener Zeit gaben. Es war nicht mehr möglich, meine sehr kurze Darstellung jener Vorgänge auf den Seiten 170 bis 172 so zu erweitern, wie es auf Grund der jetzt veröffentlichten Aktenstücke und stattgehabten<br />
Diskussionen erwünscht gewesen wäre. Ich gebe deshalb eine ausführlichere Darstellung jener Episode in einem diesem Bande beigefügten Nachtrag.<br />
Dagegen hat das von der Reichsregierung der Nationalversammlung am 31. Juli 1919 vorgelegte Weißbuch über die Vorgänge zwischen dem 14. August 191 8 und dem Abschluß des Waffenstillstandes meine Darstellung in allen wesentlichen Punkten bestätigt und mir keinen Anlaß zu nennenswerten Änderungen oder Ergänzungen gegeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Berlin, im August 1919</p>
<p style="text-align:right;">Karl Helfferich"</p>
<p style="text-align:center;"><a title="Archiv 1. Weltkrieg" href="http://www.stahlgewitter.com/" target="_blank"><img src="http://www.stahlgewitter.info/stahlgewitter.jpg" alt="Archiv Erster Weltkrieg" width="458" height="108" /><br />
<strong>ZUM ARCHIV ERSTER WELTKRIEG</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus den Erinnerungen der Herrschaftsköchin Johanna Neubauer (Teil 2)]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/?p=93</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:27:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/?p=93</guid>
<description><![CDATA[II. In feinsten Häusern (Zweiter und letzter Teil des Beitrags: Aus den Erinnerungen der Herrschaft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>II. In feinsten Häusern</strong> (Zweiter und letzter Teil des Beitrags: <a href="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/05/14/aus-den-erinnerungen-der-herrschaftskochin-johanna-neubauer-teil-1/" target="_blank">Aus den Erinnerungen der Herrschaftsköchin Johanna Neubauer - Teil 1</a>)</p>
<p>Doch eins ist auffällig – die vielen französischen Speisen, die in den ersten Jahren der Jungköchin den Vorzug haben, verlieren im Lauf der Zeit ihre Fremdartigkeit und werden letztendlich mit der traditionellen heimischen Bezeichnung genannt. Sicherlich, manche der Kochanleitungen sind heute kaum mehr nachvollziehbar. Zumindest nicht in einem normal bürgerlichen Haushalt.</p>
<p>Denn, folgt man den Anweisungen, dann fällt auf, dass eine Unmenge von Eiern (so oft 18 und noch mehr) Verwendung fanden. Oder die Vielseitigkeit der Trüffel stand damals ebenso selbstverständlich auf dem Speiseplan wie Mehlspeisen, deren Teig vorher stundenlang geknetet werden musste.  Alles das wird heutzutage aufgrund des hohen Preises oder immensen Arbeit kaum mehr zubereitet.</p>
<p><strong>Gallerie an Erinnerungsstücken von Frau Johanna Neubauer</strong></p>
[gallery]
<p>Der Tagesablauf von Johanna Neubauer war damit fast zur Gänze ausgefüllt. Privatleben war keines mehr möglich. So hatte sie jede zweite Woche einen Anspruch auf einen dreistündigen (ab 1912 auf einen siebenstündigen) Ausgang, den sie an Sonn- und Feiertagen konsumieren konnte. Der vereinbarte Lohn, da nicht anderes verabredet worden, wurde am Schluss jedes Monats entrichtet. Ein Kostgeld stand der Jungköchin nicht zu. So verdiente Johanna Neubauer in den ersten Jahren monatlich 20 Kronen, später 30 Kronen.</p>
<p>Jedenfalls, unsere Köchin Neubauer war mit ihrer Stellung beim Fürsten Lichtenstein nicht zufrieden. So klagt sie 1909 in einem Brief an Ihre Mutter über „ewiges Arbeitsgewirr ohne Ende“.  Die Missstimmung steigerte sich noch und 1911 versucht die Mutter in einem Brief die Köchin zu trösten. Sie schreibt:  „…wenn man trotz treuester Pflichterfüllung immer nichts machen kann und ganz der Willkür und den Launen einer solchen unverständigen und arbeitsunkundigen Person ausgesetzt ist, das ist wirklich zum Verzagen. Doch wenn es nicht zum Aushalten ist, bei dem Luder von einer Hoheit, wieso kündigst du ganz einfach nicht und kommst bis auf Weiteres zu uns nach Hause. A Häferl Kaffee haben wir noch immer für dich, wenn du dich zufrieden gibst…“.</p>
<p>Um 1911 bessert sich die Lage für Johanna Neubauer. Sie verlies ihren bisherigen Dienstgeber und trat in die Dienste des Fürsten Carl Ludwig Prinz von Turn und Taxis. Dort wurde sie Oberköchin und kam im Gefolge des Fürsten nahezu in alle Orte, an denen sich die Gesellschaft von damals zu treffen pflegte.</p>
<p>So ist sie 1911 in der Villa Waldesruhe am Semmering, 1912 im Schloss Haus bei Regensburg, im Hotel  Wilhelma in Wiesbaden, in der Villa de Arcades in Cannes – dann Reise nach Paris. 1913 kommt sie nach Biarritz in die Villa Espoir, dann in die Villa Sahel und dann ins Hotel Victoria Grand Plage.</p>
<p>Dann unterbricht der erste Weltkrieg das Gleichmaß der Jahre. Frau Neubauer kommt mit den Dienstboten wieder zur Villa Waldesruhe am Semmering zurück. 1915 wird Frau Neubauer von der Baronin Regina von Baruch abgeworben. Ihr neuer Dienstort ist nun Budapest.</p>
<p>Nach dem Krieg zeigt die rasante Geldentwertung wie viel Neubauer an Ersparnissen geblieben war. Nach einer schweren Krankheit ihrer Mutter gibt sie ihren Dienst bei Regina Baruch auf und zieht wieder nach Hause zurück. Von der großen Welt war sie wieder in das Kleinhäuslerdasein ihrer Eltern zurückgekehrt. Dort verblieb sie ihr weiteres Leben.</p>
<p>Was blieb, das sind Kochbücher mit raffinierten Rezepten, Briefe, Fotos und Erinnerungen an eine noble Gesellschaft.</p>
<p><em>Dieser Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung von Herrn August Pachschwöll aus Gabersdorf.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ostpreußen unter russischer Herrschaft (1914)]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 20:16:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus der “Frankfurter Zeitung” vom 26. Oktober 1914:
Zum zweiten Male sind die Russen aus Ostpreu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Aus der “Frankfurter Zeitung” vom 26. Oktober 1914:<br />
</strong>Zum zweiten Male sind die Russen aus Ostpreußen hinausgeworfen worden. Während noch die Brandstätten ihrer ersten Invasion schwelten, ging an der preußisch-russischen Grenze zum zweiten Male die Schreckensbotschaft entlang, die Kosaken kämen. Und selbst wer die erste Besetzung auf seinem Grund und Boden oder in seinem Wohnsitz miterlebt und sich durch keine Massensuggestion hatte vertreiben lassen: die zweite trieb auch den in die Flucht. Vor allem fürchtete jeder die Rache für Tannenberg .   <a href="http://ostpreussen.wordpress.com/ostpreusen-unter-russischer-herrschaft/"><strong><span style="color:#b85b5a;">Mehr…</span></strong></a></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturkritik und volkswirtschaftliche Tatsachen]]></title>
<link>http://gertrudbaeumer.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 09:39:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>gertrudbaeumer</dc:creator>
<guid>http://gertrudbaeumer.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Der Anlaß zu diesem Aufsatz liegt etwas weit zurück, Es  ist eine Anmerkung des „Kunstwart“ vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="contentbody">Der Anlaß zu diesem Aufsatz liegt etwas weit zurück, Es  ist eine Anmerkung des „Kunstwart“ vom 1. April über „Modejammer und politische  Reife“. An diese Notiz knüpfte sich eine Bemerkung der „Heimatchronik“, und an  diese ein Briefwechsel mit dem Kunstwart, dessen Fazit ich in diesem Aufsatz  ziehen möchte, in einem Aufsatz, weil der S a c h e, nicht unserer  Meinungsverschiedenheit, eine gewisse allgemeinere Bedeutung zukommt.<br />
Die  „Anmerkung“ des Kunstwart enthält in ihren 2 2/3 Spalten zwei Angriffe: einen  auf die Modeindustrie, einen auf die Frauenorganisationen.</p>
<p><a name="more"></a>Über die Mode im allgemeinen wird folgendes gesagt: „Das Scheusal  Mode wird geistigeren Ansprüchen allezeit unzugänglich bleiben. Es kann wohl  edle und vernünftige Kleidung, nie aber edle und vernünftige Mode geben. Jene  wird stets Sache selbständiger und vorurteilsfreien Frauen bleiben, die Mode  aber wird stets das Herdenglück der Hunderttausende bilden.“ Und weiter über die  gegenwärtige Mode: „Man muß denen, die für die Mode verantwortlich sind, den  Vorwurf machen, daß sie sich keinen Deut um die Gesamtlage und das Gesamtwohl  gekümmert, sondern daß sie nur a n i h r e G e s c h ä f t e gedacht haben. Aus  der Fratze dieser Mode bleckt uns der freche, kalte Mammonismus an, dem alles  gleichgültig ist außer der Unternehmerkasse.“<br />
Von der Frauenbewegung heißt es  dann, daß man von Aufklärung und Protest aus ihren Reihen nichts gehört habe.  (Durch einen seltsamen Zufall findet sich in derselben Nummer des „Kunstwart“  drei Seiten vorher eine Anmerkung über eine von „einem ernsthaften Frauenverein“  veranstaltete Versammlung, in der über die Mode gesprochen wird – hier wird aber  nun wieder den Frauen aus der Überfüllung dieser Versammlung ein Strick  gedreht.)<br />
Zu dieser Verhandlung des Modeproblems, die übrigens auch im  Leserkreis des „Kunstwart“ einigen Sturm erregt zu haben scheint, habe ich in  der Heimatchronik (13. April) richtiggestellt daß tatsächlich Aufklärung und  Proteste von der Frauenbewegung ausgegangen seien und hinzugefügt: „Allerdings  hat man die Frage nicht nur als eine Angelegenheit der sittlichen Entrüstung,  sondern als ein sehr schwieriges volkswirtschaftliches Problem angesehen,  demgegenüber mit Worten wie „Mammonismus“ u. dgl. sehr wenig ausgerichtet  ist.“<br />
In meinem Schreibtisch liegt noch der Anfang eines Aufsatzes, den ich  damals schreiben wollte und der denselben Titel tragen sollte wie jetzt dieser.  Mir schien es so über die Maßen bedauerlich, daß eine Zeitschrift wie der  „Kunstwart“ derartig oberflächlich über eine deutsche Industrie schreibt, die  700 000 Arbeiter beschäftigt, und derartig romantische Werturteile über die Mode  – d.h. die notwendige Gleichförmigkeit des Massenverbrauchs in der Kleidung –  abgibt. Ich habe diesen Aufsatz seinerzeit liegen lassen, weil ich dachte, man  darf einen Aphorismus nicht in dieser Weise auf die Wagschale der  volkswirtschaftlichen Gewissenhaftigkeit legen, er ist Temperamentsbestätigung  und man muß ihm einleitende Zuspitzungen zugute halten. So ließ ich es bei der  sehr duldsamen Randglosse in der Heimachronik bewenden.<br />
Darauf kam nun vom  „Kunstwart“ die folgende Berichtigung:<br />
„Wir stellen fest, daß der  „Kunstwart“, seit er überhaupt das Problem der Mode behandelt, und das ist seit  vielen Jahren, neben der ästhetischen und hygienischen stets die  volkswirtschaftliche Seite dieser Erscheinung betont hat. G e r a d e d e r a n  g e g r i f f e n e B e i t r a g forderte, man sollte jetzt einmal absehen von  dem Streit um Hygiene, Geschmack und Sittlichkeit in der Mode und sich ihrer v o  l k s w i r t s c h a f t l i c h e n Bedeutung bewußt werden. Der angegriffene  Beitrag verlangte p r a k t i s c h e A r b e i t der politischen Frauenbewegung  in dieser volkswirtschaftlichen Angelegenheit.“<br />
Der „Kunstwart“ wünscht also,  daß man diese 2 2/3 Spalten umfassende Anmerkung als eine ernsthafte Erwägung  der volkswirtschaftlichen Seite der Mode gelten läßt. Gut, dann muß sie diesem  Anspruch entsprechend gewertet werden.<br />
Vorausgeschickt sei, daß die  stoffverschwenderischen Auswüchse der gegenwärtigen Mode selbstverständlich  schärfste Ablehnung verdienen. Sie ist nicht nur an dieser Stelle, sondern viel  stärker noch in den Frauenzeitschriften und durch Frauen in der Tagespresse,  Versammlungen und Eingaben ausgesprochen, und zwar seit man im Herbst 1915 die  kommende Richtung erkennen konnte. Es ist z.B. in einer Zuschrift an die  Modezeitschriften die Bitte ausgesprochen, Modelle zu bringen, die der  Stoffersparnis Rechnung trugen. Diese Eingabe hat ernsthafte Beachtung gefunden,  ihr haben sich Konferenzen mit den Redaktionen angeschlossen in denen die  technischen und wirtschaftlichen Fragen sehr eingehend besprochen wurden. Aber  gerade diese ganz praktische Arbeit hat uns gezeigt, daß das Problem sehr viel  schwieriger liegt - weil sich die volkswirtschaftliche Bedeutung der Modefrage  durchaus nicht in ihrer Beziehung zum Rohstoffmangel erschöpft und die  Modefragen nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt des Rohstoffmangels  behandelt werden können.<br />
Wenn man an diese weiteren volkswirtschaftlichen  Zusammenhänge denkt, muß man sich zunächst klar sein, was man unter „Mode“  versteht. Der „Kunstwart“ sagt: „ein Scheusal, aus dessen Fratze uns der freche,  kalte Mammonismus anbleckt.“<br />
Das ist ein Standpunkt, den verteidigen mag, wer  sich das zutraut. Nur soll man das nicht eine „v o l k s w i r t s c h a f t l i  c h e“ Betrachtung nennen. Die Mode ist die jeweilige Einheitsform der Kleidung.  Ihre Einheitlichkeit ist zunächst ästhetisch begründet. Und zwar subjektiv  darin, da nicht alle, die Kleider tragen oder herstellen, selbst imstande sind,  ihre Form zu erfinden, sondern das an wenigen Stellen Erfundene nachahmen.  Objektiv darin, daß Millionen von kunterbunten willkürlichen „Eigenkleidern“  nicht schön waren, so wenig wie eine Straßenflucht von 50 schrankenlos  individuellen Häusern schön wäre. Da die menschliche Gesellschaft nicht eine  Summe unzusammenhängender Insulaner, sondern eine Gemeinschaft ist, gibt sie  dieser ihre Zusammengehörigkeit auch dem ästhetischen Ausdruck. Aber die Mode  hat auch ihre wirtschaftliche Notwendigkeit in den großindustriellen  Herstellungsformen. Romantische Ästheten mögen bedauern, daß dieselbe Jacke  tausendmal hergestellt wird, sie werden es aber mit diesem Bedauern nicht  möglich machen, daß jedem von einem 70-Millionenvolk seine individuelle Jacke  werde. Um Massen zu bekleiden, brauchen wir die Massenherstellung, und für diese  die einheitlichen Muster.<br />
Diese Muster bestimmte bisher Frankreich. Wenn man  in dem Grade wie der Kunstwart die Mode für vollkommen hoffnungslos hält, so ist  im Grunde gleichgültig, ob der Tempel dieses Scheusals auch ferner in Paris  steht. Im Gegenteil: halten wir doch unseren Boden rein davon. Lassen wie bei  uns die „selbständigen und vorurteilsfreien“ Frauen sich ihre „edle und  vernünftige Kleidung“ schaffen, und die anderen „herdenglücklich“ weiter Paris  huldigen.</p>
<p>Wiederum: dieser launige Pessimismus hat vielleicht seine  Reize, v o l k s w i r t s c h a f t l i c h ist er jedenfalls unbrauchbar. Denn  volkswirtschaftlich ist es ziemlich gleichgültig, ob ein paar einzelne  Vorurteilsfeie durch edle und vernünftige Kleider erfreuen, volkswirtschaftlich  kommt es auf die Masse an, das heißt: auf die Hebung der deutschen  Modeindustrie. Das deutsche Bekleidungsgewerbe (ohne Textilindustrie)  beschäftigt etwas 700 000 Arbeiter und Arbeiterinnen, darunter einen höheren  Prozentsatz gelernter als irgendeine andere der großen Berufsgruppen. Es ist das  aussichtsvollste Qualitätsgewerbe. Das deutsche Bekleidungsgewerbe exportiert  für 1 ½ Milliarden Mark. Seine Blüte beruht zu einem großen Teil auf der  Versorgung des Weltmarkts, und jede qualitative oder quantitative (vor allem  natürlich das erste) Eroberung draußen ermöglicht Hunderten oder Tausenden von  deutschen Männern und Frauen den Aufstieg von geringerer zu besserer Arbeit. Wir  müssen wünschen, daß diese Industrie steigt, daß ihr Ansehen draußen wächst,  ihre Erzeugnisse Raum gewinnen.<br />
Diese Tatsachen werden in bedauerlicher, ja  in unverantwortlicher Weise verwischt durch eine Betrachtungsweise, die, im  Hinblick auf den Unternehmergewinn, den Kampf um den wirtschaftlichen Erfolg als  „frechen, kalten Mammonismus“ brandmarkt. Wenn man so urteilt, dann ist die  deutsche Überflügelung der englischen Roheisen- und Stahlerzeugung oder der  Kampf gegen die amerikanischen Maschinen auch Mammonismus. Man soll vorsichtig  mit solchen Brandmarkungen sein, um so mehr, als das volkswirtschaftlich  unerzogene Publikum schon an sich dazu neigt, kleinbürgerlichen Neidgefühlen  einen zu starken Einfluß auf sein Urteil über solche Dinge zu gestatten.<br />
In  der Frage „Mode und Rohstoffmangel“ liegt nun die Sache so, daß die volle  Unterwerfung der Mode unter die Rücksicht auf den Rohstoffmangel es der  deutschen Modeindustrie unmöglich machen würde, die gegenwärtige Lage für ihre  Weltmarktgeltung auszunutzen. Der Krieg, der für manche Länder die Verbindung  mit Paris erschwert, bietet der Konkurrenz deutscher Modelle gute Aussichten.  Aus dieser Lage der Dinge sind mitten im Krieg neue Anstrengungen des deutschen  Modegewerbes hervorgegangen. Der Dürerbund selbst hat eine Kriegsflugschrift von  Bosselt über „Krieg und deutsche Mode“ erscheinen lassen. Nun, die von der  Bosseltschen Lehranstalt veranstaltet Modeausstellung stand k e i n e s w e g s  unter dem Gesichtspunkt der Stoffersparnis. Im Gegenteil, Und ganz mit Recht,  Denn mit einer ausschließlich durch unsere augenblicklichen Schwierigkeiten  diktierten Mode kann man keine Eroberungen machen, während Paris gleichzeitig in  Stoffentfaltung schwelgt. Unsere Lage fordert die Lösung der Aufgabe, mit  möglichst geringem Stoffverbrauch doch dem Stil der Weltmode nahezukommen. Das  ist verwerflicher Opportunismus? Ich finde nicht, denn erstens: daß die Röcke  weiter werden als 1914, kann ästhetisch und hygienisch nur begrüßt werden;  zweitens: der deutsche Einfluß auf die Mode kann nicht im Durchsetzenwollen des  absolut Abweichenden gesucht werden, sondern in maß- und geschmackvoller Arbeit  in der Richtung der gegebenen Entwicklung; drittens: die enge, sparsam a u s s e  h e n d e Kleidung verbrauchte tatsächlich nicht weniger Stoff als eine mit  Maßen geweitete.<br />
Und nun noch einmal zurück zu den Frauen. Als zu Anfang  April der Kunstwart sich über den „Modejammer“ verbreitete, konnte er noch gar  nicht wissen, ob die Frauen im ganzen die Sommermode in ihren Übertreibungen  annehmen oder ablehnen würden, denn es waten noch gar keine Sommerkleider auf  der Straße erscheinen Jetzt wird man gerechterweise sagen müssen, daß  Übertreibungen (trotzdem die Anschaffungen zum großen Teil vor dem Einsetzen  behördlicher Beschränkungen geschahen) durchaus die Ausnahme geblieben sind. Ich  habe im Frühjahr eine ganze Reiche von Städten der „führenden Eleganz“ gesehen  und muß sagen, daß außer einem kleinen Teil von Frauen, die sich niemals  beeinflussen lassen, das Bild ein durchaus angemessenes war.<br />
Also auch  nachdieser Richtung scheint es mir nicht berechtigt, Feuer und Schwefel regnen  zu lassen.<br />
Es würde sich nicht lohnen, über diese ganze  Meinungsverschiedenheit so ausführlich zu werden, wenn nicht dabei Licht auf die  Gefahren einer gewissen Art von Kulturkritik fiele. Es ist so sehr leicht, in  solche Kritik radikal zu sein Man braucht starke oder launige Worte, und jeder  liest es gern. Im Grunde ist das aber eine Förderung der Gedankenlosigkeit. Ich  habe in der von der Frauenbewegung eingeleiteten Aufklärungsarbeit persönlich in  nicht ganz wenigen Versammlungen über das Modethema gesprochen, mir aber doch  jedesmal die Frage vorgelegt, ob es richtig ist, die Massen der Frauen jetzt zum  Boykott von Erzeugnissen zu fanatisieren, die nun einmal hergestellt sind.  Rohstoffersparnis bedeutet es natürlich nicht, wenn die fertigen Dine  liegenleiben und umgearbeitet werden müssen Für die Lehre, die durch eine solche  Ablehnung den „Modemachern“ erteilt wird, wäre ich in Friedenszeiten durchaus zu  haben. Jetzt käme sie uns wohl etwas teuer zu stehen. Der einzige Weg war, die  Entstehung der Modelle zu beeinflussen; dazu war bisher die Möglichkeit für die  Frauen sehr gering. Das kann besser werden, aber nicht von heute auf morgen,  sondern durch die Organisationen, die in Berlin, Frankfurt oder Wien – vom  Kunstwart ironisch behandelt – sich um deutsche Weltmode bemühen.<br />
Für den  deutschen Wirtschaftskampf nach dem Kriege können wir die Gesinnung nicht  brauchen, die das Ringen um den wirtschaftlichen Erfolg als „Mammonismus“  brandmarkt, und auch den anspruchsvollen Pessimismus nicht, der die ästhetische  Hebung der Massenware für unmöglich und hoffungslos erklärt und die  Hunderttausende geringschätzig ihrem „Herdenglück“ überlassen will. Der  Kunstwart hat auch sonst diese Haltung nicht eingenommen. Es wundert mich  deshalb, daß er uns zwingen will, eine Notiz volkswirtschaftliche ernst zu  nehmen, die - abgesehen von ihrer Ungerechtigkeit gegen Modeindustrie und  Frauenorganisation – geeignet ist, Verwirrung über seine eigenen Bestrebungen zu  stiften.</p>
<p>Die Hilfe, 20.07.1916
</p></div>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Horrorwochen, Teil 9]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=169</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 17:42:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s leider gestern nicht mehr gepackt, einen Beitrag für den Blog zu schreiben. Und das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab's leider gestern nicht mehr gepackt, einen Beitrag für den Blog zu schreiben. Und das kam so:</p>
<p>Wie bereits mehrfach angekündigt, musste ich heute (Donnerstag) ein Referat über die Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg halten, in 2er-Teams und mit Powerpoint. Ich hatte schon zuvor angefangen, an dem Referat zu arbeiten, hatte etwa ein Drittel fertig. Gemeinsam mit dem Thomas habe ich dann gestern innerhalb von zwei Stunden die beiden noch fehlenden Drittel zusammengebastelt. Die Folien wurden auch ganz gut und ich hatte noch das Glück, dass ich mir vorgenommen hatte, die Folien noch am Abend auszudrucken. Da fuhr ich also den Laptop wieder hoch - und stellte fest, dass der Vortrag auf dem Stand von vor Thomas war, weil ich nicht gespeichert hatte, da ich dachte, ich hätte zuletzt nur eine kleine unerwünschte Änderung vorgenommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch genau eine Dreiviertelstunde, bis ich anfangen wollte, meine Mitfahrer fürs Theater aufzusammeln. Ich hatte schon entspannt daran gedacht, jetzt noch einmal zu duschen, mich dann noch zu rasieren und frisch zu machen, gemächlich alles einzupacken und mich dann ganz entspannt auf den Weg zu machen. Daraus wurde nichts, denn das Referat war bekanntlich weg. Also noch einmal Thomas anrufen, der sollte beim Rekonstruieren helfen. Puls von 180, mindestens. Versucht, noch einmal alles wörtlich so her zu kriegen. Klappte einigermaßen, kostete aber Zeit. Die Dreiviertelstunde bis zur geplanten Abfahrt war inzwischen zu einer Viertelstunde geworden. Schnell duschen, schnell Falte in die Anzugshose bügeln, schnell rasieren (dabei auch noch schön am Kinn geschnitten), schnell alles zusammensuchen, zum Auto rennen, losheizen.  Anna sollte ich an der Schule abholen, zeitlich war inzwischen alles wieder einigermaßen im Reinen, ich war nur extrem gestresst. Ich wollte gerade wieder losfahren, da fragte mich Anna, ob ich nicht auf Bianca warten wollte. Ich war irritiert. Sollte die nicht bei Herrn Tichi mitfahren? Ich entschied mich für meine Erinnerung, in der keine Bianca danach gefragt hatte, ob sie mitfahren könne. Also weiter nach Adelsdorf, Matthias abholen. Es sollte sich als Fehler herausstellen. In Adelsdorf angekommen offenbarte uns Matthias, das er einen Anruf von Bianca erhalten hatte. Bianca stehe an der Schule und wollte wissen, wo wir seien. Also wenden, noch einmal nach Höchstadt zurück, Bianca abholen. Der Zeitplan war am Wackeln und zwar heftig. Um 19:20 wollte ich in Erlangen und die DVDs von unserer Theateraufführung abholen.  Ab zur Autobahn, drauf aufs Gas, 180 mussten sein. Um's kurz zu machen: Es reichte! Um 19:17 sprangen wir in Erlangen aus dem Auto und suchten nach Anna, die die DVDs vorbeibringen wollte. Kurz darauf kam auch eine kleine Anna mit einem großen Karton DVDs, den ich sanft ins Auto bettete, während die anderen noch einen Abstecher zu Subway's machten. Ich kam nach, die Bestellung dauerte etwas und letztendlich schob ich dann ein großes Sandwich in Rekordzeit in mich hinein (die anderen waren dank Zeitvorsprung schon fertig). Wir verließen die Sandwichstube und ein kurzer Blick auf die Uhr verriet: In genau diesem Moment hatten wir uns eigentlich alle im Markgrafentheater treffen sollen. Mein Vorschlag, durch einen Sprint durch Erlangen zumindest für wenig Verspätung zu sorgen, wurde abgelehnt, und so trotteten wir durch Erlangen und waren etwa sieben Minuten später am Markgrafentheater, wo uns Herr Tichi dann auch die Karten überreichte. Wir waren schon zuvor leicht irritiert, da Woyzeck mit Plakaten in rosa Camouflage beworben wurde.</p>
<p>Die Aufführung selbst war jedoch noch einmal wesentlich irritierender. Wir erlebten modernes Regietheater mit seiner Bandbreite an Möglichkeiten - und die müssen nicht immer gut sein. Das Stück spielte in einer militarisierten, Sex-besessenen Welt, in der schon das Stechen einer Tätowierung zur obszönen Stöhnerei führte. Büchners Vorlage wurde gründlich über den Haufen geschmissen und war letztendlich auch kaum zu erkennen, nur hier und da gab es den ein oder anderen Satz aus dem Original-Drama zu erhaschen. Eine Robbie-Williams-Einlage sorgte für endgültige Verwirrung; die Frage, ob man das Stück überhaupt noch ernstnehmen konnte, drängte sich mir auf.<br />
Die Aktionen des Ensembles waren stets ein Ritt auf der Rasierklinge von gelungener Adaption und totalem Dadaismus. Der Erlanger Woyzeck fand statt in einer irren Welt mit psychisch gestörten Charakteren, die ihr Leben nicht bereinigen können. Sie leben mit ihren Ticks, mit ihren Absonderlichkeiten, mit ihren Abstrusitäten. Das Herausstellen der sexuellen Komponente des Originals, in dem Marie ein uneheliches Kind geboren hat und ein weiteres von ihrer Affäre, dem Tambourmajor erwartet, wurde versucht, erfolgte aber zu platt. So wirkten die alles rammelnden "Triebtiere" auf dem Jahrmarkt konturlos, das "Abspritzen" auf eine Stipperin wie ein gescheiterter Versuch, das Publikum zu schocken, und selbst die dargestellte Kinderprostitution mochte sich nicht so recht in das Gesamtbild der gestörten Welt einfügen.<br />
Die Charakterzeichnung Woyzecks scheint gelungen, wurde jedoch durch den Darsteller nicht so ausgeführt, wie man es sich gewünscht hätte. Woyzeck als Zweifler, als Sonderling in einer an Spaß orientierten Gesellschaft, erscheint zwar durchaus plausibel, der auf ihn ausgeübte Druck wird anfangs auch sehr treffend dargestellt - doch: Woyzeck schafft es nicht, sich von den anderen Gestalten abzuheben, er bleibt geistig stets ein Teil der Welt, die er aus vollem Herzen ablehnt und sich nur aus Sachzwängen heraus mit ihr beschäftigt. Dem Woyzeck geht die Luft aus. Anfangs ein gedemütigter Fremdling in einer Welt aus Egozentrikern wird er immer mehr zum Nichts, verschwindet immer weiter. Lediglich seine Versuche, mit Marie auf den Jahrmarkt zu gehen, wirken als Versuch, die offensichtlich schon gescheiterte Beziehung zu retten, glaubhaft. Bei diesen Stellen bemüht er sich, sich den herrschenden Verhältnissen anzupassen in der völligen Verkennung der Tatsache, dass er diese Verhältnisse immer rundheraus ablehnte.<br />
Ein Kritikpunkt an der Aufführung muss auch die mangelhafte Freistellung der Charaktere sein. Die Nebenfiguren lassen sich zu keinem Zeitpunkt klar voneinander trennen, bleiben eine vage Masse, aus der immer wieder einmal einzelne Figuren herausragen, die aber nie klar identifizierbar sind. Was die Orientierung zusätzlich erschwert: Mitten im Stück scheinen die Rollen durchgewechselt zu werden, später wird wieder zurückgetauscht. Verwirrung pur!<br />
Gelungen hingegen die Einführung eines blonden Englisch-Spanisch-Übersetzers, der indianergleich ruhig und erhaben über dem Geschehen thronte und in Momenten des Unverständnisses unter den Figuren dieses noch einmal durch großartig durchschnittliche Übersetzungen herausstrich. Die Verdeutlichung des Aneinandervorbeiredens, des Nichtverstehens der Figuren untereinander wird dadurch auf den Punkt gebracht, ein gelungener Kunstgriff. Ebenfalls überraschend gut die musikalische Gestaltung, die Woyzeck ins Hier und Jetzt holte. Der am Ende des Stücks genannte Dorfdepp wird zum sinnfrei "Hurra" von den Ärzten singenden Jugendclique.<br />
Der Vorhang zu und alle Fragen offen, dieses Brecht'sche Wort trifft auf die Erlanger Woyzeck-Inszenierung zu. Die Interpretation wird im Deutsch-LK wohl hoffentlich nach der Klausur erfolgen. Uns wurden mehrere Tichi-Theorien zugetragen, die ich noch einmal in ihrer Breite und in der kritischen Auseinandersetzung erleben möchte.<br />
Den Abend rundeten wir dann in kleiner Runde bei Cuba Libre, El Diabolo, Coconut Kiss und Cola ab, bevor wir uns auf den Heimweg machten und ich schließlich um Mitternacht in mein Bett fiel.</p>
<p>Heute (Donnerstag) morgen stand dann zunächst die letzte Religion-Stunde vor der Klausur an, bevor ich mich zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder darüber freuen konnte, Chemie verstanden zu haben. Nach einer Stunde Mathe stand dann unser Geschichte-Vortrag an. Die Bilder kamen gut an, besonders mein heimlicher Liebling, die Schießscheibe zum Widerstand gegen die Besetzung des Rheinlandes, die Frankreich als ein behaartes wildes Monster ohne Sinn für Maß zeigt. Insgesamt gefiel mir mein eigener Vortrag ganz gut, vor allem die vielen Bilder haben die vielen Fakten eigentlich ganz ordentlich aufgelockert.<br />
Die Deutsch-Stunde nachmittags fiel aus, Herr Tichi musste zum Rektor. Ich habe dann mit Chris und Brigitte Deutsch gelernt und schließlich erwischten wir mit einer noch offenen Frage unseren Kursleiter, bevor dieser sich auf den Heimweg machte.<br />
Die Volleyball-Stunde danach war super. Besonders die Laufspiel-Variante, bei der in Dreiergruppen nach jedem Zuspiel dem Ball hinterhergelaufen werden musste, fand ich richtig gut, ich liebe diese Verbindung von Laufen und Spielen. Meine Aufschläge sind mäßig, da muss noch was passieren. Dafür ist mir heute zum ersten Mal ein Block geglückt, das hat genau gepasst... :-D</p>
<p>So, jetzt muss ich noch etwas Deutsch lernen und dann werde ich vielleicht noch die DVD von unserer Theateraufführung schauen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heimatfront 1917]]></title>
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<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 21:18:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frauen in der deutschen Rüstungsindustrie bei der Herstellung von Gewehrmunition.



]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen in der deutschen Rüstungsindustrie bei der Herstellung von Gewehrmunition.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-78" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/ruestung_frauen1.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-79" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/ruestung_frauen2.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-80" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/ruestung_frauen3.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Aus der Kriegspropaganda]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 22:32:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Diese nach einem Pogrom an Juden in Odessa im Jahre 1905 verbreitete Postkarte wurde zehn Jahre sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-72" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/progrom1.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align:justify;">Diese nach einem Pogrom an Juden in Odessa im Jahre 1905 verbreitete Postkarte wurde zehn Jahre später im Februar 1915 von der französischen Zeitschrift "Le Miroir" als Beweis für <em>"die Verbrechen der deutschen Horden in Polen"</em> benutzt.<br />
Natürlich wurde die russische Beschriftung <em>(Mutter und Kind von Banden grausam erschlagen zu Odessa)</em> nicht mit abgebildet.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-73" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/progrom2.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Flak 1918]]></title>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:51:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Eine deutsche Flugabwehrmaschinenkanone im Jahre 1918

Flak-Bedienung mit Gasmasken
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-69" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/flak1918_2.jpg" alt="Deutsche Flak im 1. Weltkrieg" /><br />
Eine deutsche Flugabwehrmaschinenkanone im Jahre 1918</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-70" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/flak1918_1.jpg" alt="Deutsche Flak 1918" /><br />
Flak-Bedienung mit Gasmasken</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Englische Kriegsgefangene 1917]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:36:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
&#8220;Zu den schweren Verlusten der Engländer in Flandern.
Typen gefangenen englischen Soldaten.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-67" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/04/flandern_kreigsgefangene_englaender.jpg" alt="" /><br />
<em>"Zu den schweren Verlusten der Engländer in Flandern.<br />
Typen gefangenen englischen Soldaten."</em><br />
(Aus einer deutschen Zeitschrift von 1917)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wirkung von Gelbkreuz]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 23:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese Fotos zeigen die Wirkung des von deutschen Truppen eingesetzten chemischen Kampfstoffes Lost (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Fotos zeigen die Wirkung des von deutschen Truppen eingesetzten chemischen Kampfstoffes Lost ("Senfgas") bei amerikanischen Soldaten.</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/04/gelbkreuz1.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/04/gelbkreuz2.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über den Kriegsschauplatz in Armenien und Irak (1916)]]></title>
<link>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:50:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Fritz Daniel Frech
Der Kriegsschauplatz in Armenien und Mesopotamien
(1916)
Download (7 MB, PDF, De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-142" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_der_kriegsschauplatz_in_armenien_und_mesopotamien.jpg" alt="" width="200" height="308" /><br />
Fritz Daniel Frech<br />
<strong>Der Kriegsschauplatz in Armenien und Mesopotamien</strong><br />
(1916)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/derkriegsschaupl00frecuoft/derkriegsschaupl00frecuoft.pdf">Download</a></strong> (7 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p><a href="http://ersterweltkrieg.wordpress.com/tuerkei-naher-osten/"><strong>Weitere Bücher über die Kriegsschauplätze in der Türkei und dem Nahen Osten</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücher über den 1. Weltkrieg (Download)]]></title>
<link>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:47:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[
Franz Meffert
Englands Verbrechen am katholischen Irland, eine apologetische Studie
(1917)
Download]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-132" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_englands_verbrechen_am_katholischen_irland.jpg" alt="" width="200" height="303" /><br />
Franz Meffert<br />
<strong>Englands Verbrechen am katholischen Irland, eine apologetische Studie</strong><br />
(1917)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/englandsverbrech00meffuoft/englandsverbrech00meffuoft.pdf">Download</a></strong> (6 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p>- - -</p>
<p><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/c_nordkap_bagdad_das_politische_programm_des_krieges.jpg" alt="" /><br />
Albert Ritter<br />
<strong>Nordkap-Bagdad; das politische Programm des Krieges</strong><br />
(1916)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/nordkapbagdaddas00rittuoft/nordkapbagdaddas00rittuoft.pdf">Download</a></strong> (3 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-134" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_bethmann_hollweg_betrachtungen_zum_weltkriege.jpg" alt="" width="200" height="332" /><br />
Theobald von Bethmann Hollweg<br />
<strong>Betrachtungen zum Weltkriege</strong><br />
(1919-21)<br />
<strong>Band 1 </strong>- <strong><a href="http://www.archive.org/download/betrachtungenzum00bethuoft/betrachtungenzum00bethuoft.pdf">Download</a></strong> (14 MB, PDF, Deutsch)<br />
<strong>B</strong><strong>and 2 </strong>- <strong><a href="http://www.archive.org/download/betrachtungenzum01bethuoft/betrachtungenzum01bethuoft.pdf">Download</a></strong> (15 MB, PDF, Deutsch)<br />
<img src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_personen/bethmann-hollweg_2.jpg" alt="Theobald von Bethmann Hollweg" width="150" height="165" /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theobald_von_Bethmann_Hollweg">Über den Autor des Buches</a> (Wikipedia)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-136" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_die_politik_v_bethmann_hollwegs.jpg?w=198" alt="" width="198" height="300" /><br />
Hans Wilhelm Hermann Freiherr von Liebig<br />
<strong>Die Politik von Bethmann Hollwegs</strong><br />
(1919)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/diepolitikvonbet01liebuoft/diepolitikvonbet01liebuoft.pdf">Download</a></strong> (19 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-137" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_erzberger_erlebnisse_im_weltkrieg.jpg?w=179" alt="Erlebnisse im Weltkrieg" width="179" height="300" /><br />
Matthias Erzberger<br />
<strong>Erlebnisse im Weltkrieg</strong><br />
(1920)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/erlebnisseimwelt00erzbuoft/erlebnisseimwelt00erzbuoft.pdf">Download</a></strong> (32 MB, PDF, Deutsch)<br />
<img src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_personen/erzberger_2.jpg" alt="Matthias Erzberger" width="150" height="165" /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erzberger" target="_blank">Über den Autor des Buches</a> (Wikipedia)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-135" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_das_ultimatum_der_entente.jpg" alt="" width="200" height="318" /><br />
Deutsche Liga für Völkerbund<br />
<strong>Das Ultimatum der Entente<br />
</strong>Vollständiger Text der Mantelnote und der Antwort auf die deutschen Gegenvorschläge<br />
Amtlicher Wortlaut<br />
(1919)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/dasultimatumdere00alliuoft/dasultimatumdere00alliuoft.pdf">Download</a></strong> (7 MB, PDF, Deutsch)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über den Kriegsschauplatz in Armenien und Irak (Download)]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=141</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:43:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=141</guid>
<description><![CDATA[
Fritz Daniel Frech
Der Kriegsschauplatz in Armenien und Mesopotamien
(1916)
Download (7 MB, PDF, De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-142" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_der_kriegsschauplatz_in_armenien_und_mesopotamien.jpg" alt="" width="200" height="308" /><br />
Fritz Daniel Frech<br />
<strong>Der Kriegsschauplatz in Armenien und Mesopotamien</strong><br />
(1916)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/derkriegsschaupl00frecuoft/derkriegsschaupl00frecuoft.pdf">Download</a></strong> (7 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p><a href="http://ersterweltkrieg.wordpress.com/tuerkei-naher-osten/"><strong>Weitere Bücher über die Kriegsschauplätze in der Türkei und dem Nahen Osten</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nahkampfwaffen]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=139</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 12:13:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=139</guid>
<description><![CDATA[
Amerikanische Grabendolche der Modelle 1917 und 1918. Man beachte die integrierten Schlagringe.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-140" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/grabendolche1.jpg" alt="Amerikanische Grabendolche aus dem 1. Weltkrieg" width="450" height="251" /><br />
Amerikanische Grabendolche der Modelle 1917 und 1918. Man beachte die integrierten Schlagringe.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücher über den 1. Weltkrieg (Download)]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 20:04:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://stahlgewitter.wordpress.com/?p=131</guid>
<description><![CDATA[
Franz Meffert
Englands Verbrechen am katholischen Irland, eine apologetische Studie
(1917)
Download]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-132" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_englands_verbrechen_am_katholischen_irland.jpg" alt="" width="200" height="303" /><br />
Franz Meffert<br />
<strong>Englands Verbrechen am katholischen Irland, eine apologetische Studie</strong><br />
(1917)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/englandsverbrech00meffuoft/englandsverbrech00meffuoft.pdf">Download</a></strong> (6 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p>- - -</p>
<p><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/c_nordkap_bagdad_das_politische_programm_des_krieges.jpg" alt="" /><br />
Albert Ritter<br />
<strong>Nordkap-Bagdad; das politische Programm des Krieges</strong><br />
(1916)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/nordkapbagdaddas00rittuoft/nordkapbagdaddas00rittuoft.pdf">Download</a></strong> (3 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-134" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_bethmann_hollweg_betrachtungen_zum_weltkriege.jpg" alt="" width="200" height="332" /><br />
Theobald von Bethmann Hollweg<br />
<strong>Betrachtungen zum Weltkriege</strong><br />
(1919-21)<br />
<strong>Band 1 </strong>- <strong><a href="http://www.archive.org/download/betrachtungenzum00bethuoft/betrachtungenzum00bethuoft.pdf">Download</a></strong> (14 MB, PDF, Deutsch)<br />
<strong>B</strong><strong>and 2 </strong>- <strong><a href="http://www.archive.org/download/betrachtungenzum01bethuoft/betrachtungenzum01bethuoft.pdf">Download</a></strong> (15 MB, PDF, Deutsch)<br />
<img src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_personen/bethmann-hollweg_2.jpg" alt="Theobald von Bethmann Hollweg" width="150" height="165" /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theobald_von_Bethmann_Hollweg">Über den Autor des Buches</a> (Wikipedia)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-136" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_die_politik_v_bethmann_hollwegs.jpg?w=198" alt="" width="198" height="300" /><br />
Hans Wilhelm Hermann Freiherr von Liebig<br />
<strong>Die Politik von Bethmann Hollwegs</strong><br />
(1919)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/diepolitikvonbet01liebuoft/diepolitikvonbet01liebuoft.pdf">Download</a></strong> (19 MB, PDF, Deutsch)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-137" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_erzberger_erlebnisse_im_weltkrieg.jpg?w=179" alt="Erlebnisse im Weltkrieg" width="179" height="300" /><br />
Matthias Erzberger<br />
<strong>Erlebnisse im Weltkrieg</strong><br />
(1920)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/erlebnisseimwelt00erzbuoft/erlebnisseimwelt00erzbuoft.pdf">Download</a></strong> (32 MB, PDF, Deutsch)<br />
<img src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_personen/erzberger_2.jpg" alt="Matthias Erzberger" width="150" height="165" /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erzberger" target="_blank">Über den Autor des Buches</a> (Wikipedia)</p>
<p>- - -</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-135" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/06/c_das_ultimatum_der_entente.jpg" alt="" width="200" height="318" /><br />
Deutsche Liga für Völkerbund<br />
<strong>Das Ultimatum der Entente<br />
</strong>Vollständiger Text der Mantelnote und der Antwort auf die deutschen Gegenvorschläge<br />
Amtlicher Wortlaut<br />
(1919)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/dasultimatumdere00alliuoft/dasultimatumdere00alliuoft.pdf">Download</a></strong> (7 MB, PDF, Deutsch)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücher über Griechenland im 1. Weltkrieg]]></title>
<link>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 10:59:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[Unter den folgenden Links können Sie einige Bücher über Griechenland während des Weltkrieges her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den folgenden Links können Sie einige Bücher über Griechenland während des Weltkrieges herunterladen:</p>
<p>Paxton Hibben<br />
<strong>Constantine I and the Greek people</strong><br />
(1920)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/constantineigree00hibb/constantineigree00hibb.pdf">Download</a> (27 MB, PDF, Englisch, 592 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/griechenland_1a.jpg" alt="König Konstantin von Griechenland" width="200" height="330" /> <img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/griechenland_1b.jpg" alt="" /><br />
George M Mélas<br />
<strong>Ex-King Constantine and the war</strong><br />
(1920)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/exkingconstantin00mluoft/exkingconstantin00mluoft.pdf">Download</a> (22 MB, PDF, Englisch, 288 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p>George Frederick Abbott<br />
<strong>Greece and the allies, 1914-1922</strong><br />
(1922)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/greeceallies191400abbouoft/greeceallies191400abbouoft.pdf">Download</a> (22 MB, PDF, Englisch, 242 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p>John Selden Willmore<br />
<strong>The story of King Constantine as revealed in the Greek white book</strong><br />
(1919)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/storyofkingconst00willrich/storyofkingconst00willrich.pdf">Download</a> (10 MB, PDF, Englisch, 83 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/venizelos_2.jpg" alt="Venizelos" width="200" height="281" /><br />
Vincent Julian Seligman<br />
<strong>The victory of Venizelos: a study of Greek politics, 1910-1918</strong><br />
(1920)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/victoryofvenizel00seliuoft/victoryofvenizel00seliuoft.pdf">Download</a> (24 MB, PDF, Englisch 185 Seiten)</p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://stahlgewitter.wordpress.com/">&#62;&#62;&#62; Stahlgewitter Blog &#60;&#60;&#60; </a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Jüdische Flieger im Kriege" (1919)]]></title>
<link>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 10:57:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[
Felix Aaron Theilhaber
Jüdische Flieger im Kriege, ein Blatt der Erinnerung
(1919)
Download (4 MB,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/juedische_flieger_1.jpg" alt="Jüdische Flieger im 1. Weltkrieg" width="200" height="317" /><br />
Felix Aaron Theilhaber<br />
<strong>Jüdische Flieger im Kriege, ein Blatt der Erinnerung</strong><br />
(1919)<br />
<strong><a href="http://www.archive.org/download/jdischeflieger00theiuoft/jdischeflieger00theiuoft.pdf">Download</a></strong> (4 MB, PDF, Deutsch)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Malice in Kulturland" (1914)]]></title>
<link>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 10:29:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://ersterweltkrieg.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[
Das Buch, welches Sie unter dem folgenden Link herunterladen können, ist ein besonders interessan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-115" src="http://stahlgewitter.wordpress.com/files/2008/05/malice_1.jpg" alt="Englische Propaganda 1914" width="400" height="493" /></p>
<p style="text-align:justify;">Das Buch, welches Sie unter dem folgenden Link herunterladen können, ist ein besonders interessantes Beispiel für britische Propaganda im 1. Weltkrieg.<br />
Nach dem Vorbild des 1865 veröffentlichten Kinderbuches  "Alice im Wunderland" erschien 1914 in London "Malice in Kulturland". Mit der (spöttischen) Bezeichnung "Kulturland" war Deutschland gemeint und "Malice" bedeutet übersetzt "Bosheit/Tücke".</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.archive.org/download/maliceinkulturla00wyat/maliceinkulturla00wyat.pdf">Download</a> (5 MB, PDF)</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/05/malice_2.jpg" alt="Englische Kriegspropaganda 1914" width="400" height="536" /><br />
Kaiser Wilhelm II. als Monster</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücher über Griechenland im 1. Weltkrieg]]></title>
<link>http://griechenland.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 07:52:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://griechenland.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Unter den folgenden Links können Sie einige Bücher über Griechenland während des Weltkrieges her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den folgenden Links können Sie einige Bücher über Griechenland während des Weltkrieges herunterladen:</p>
<p>Paxton Hibben<br />
<strong>Constantine I and the Greek people</strong><br />
(1920)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/constantineigree00hibb/constantineigree00hibb.pdf">Download</a> (27 MB, PDF, Englisch, 592 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/griechenland_1a.jpg" alt="König Konstantin von Griechenland" width="200" height="330" /> <img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/griechenland_1b.jpg" alt="" /><br />
George M Mélas<br />
<strong>Ex-King Constantine and the war</strong><br />
(1920)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/exkingconstantin00mluoft/exkingconstantin00mluoft.pdf">Download</a> (22 MB, PDF, Englisch, 288 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p>George Frederick Abbott<br />
<strong>Greece and the allies, 1914-1922</strong><br />
(1922)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/greeceallies191400abbouoft/greeceallies191400abbouoft.pdf">Download</a> (22 MB, PDF, Englisch, 242 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p>John Selden Willmore<br />
<strong>The story of King Constantine as revealed in the Greek white book</strong><br />
(1919)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/storyofkingconst00willrich/storyofkingconst00willrich.pdf">Download</a> (10 MB, PDF, Englisch, 83 Seiten)</p>
<p>---</p>
<p><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/06/venizelos_2.jpg" alt="Venizelos" width="200" height="281" /><br />
Vincent Julian Seligman<br />
<strong>The victory of Venizelos: a study of Greek politics, 1910-1918</strong><br />
(1920)<br />
<a href="http://www.archive.org/download/victoryofvenizel00seliuoft/victoryofvenizel00seliuoft.pdf">Download</a> (24 MB, PDF, Englisch 185 Seiten)</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Weitere Bücher über den <a href="http://ersterweltkrieg.wordpress.com/">1. Weltkrieg</a></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="letter-spacing:1pt;"><a href="http://www.stahlgewitter.com/" target="_blank"><img src="http://www.stahlgewitter.info/stahlgewitter.jpg" alt="Archiv 1. Weltkrieg" width="458" height="108" /></a></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a title="Stahlgewitter 1914-1918" href="http://stahlgewitter.wordpress.com/">Stahlgewitter Blog</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berichte über Griechenland im 1. Weltkrieg]]></title>
<link>http://griechenland.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:17:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://griechenland.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[1916
Die Note der Alliierten an Griechenland
Paris, 24. Juni 1916
Auf Weisung ihrer Regierungen habe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;">1916</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Note der Alliierten an Griechenland</strong><br />
Paris, 24. Juni 1916<br />
Auf Weisung ihrer Regierungen haben die unterzeichneten Gesandten Frankreichs, Großbritanniens und Rußlands, die die Garantiemächte Griechenlands vertreten, die Ehre, der griechischen Regierung folgende Erklärung zu machen, die zur Kenntnis des griechischen Volkes zu bringen sie ebenfalls Weisung erhalten haben. Wie sie bereits feierlich und schriftlich erklärt haben, verlangen die drei Garantiemächte Griechenlands von ihm nicht, daß es aus seiner Neutralität heraustrete. Sie geben dafür einen glänzenden Beweis, indem sie in erster Reihe das Verlangen der gesamten Demobilisation der griechischen Armee stellen, um dem griechischen Volke die Ruhe und den Frieden zu sichern.   <a href="http://www.stahlgewitter.com/16_06_24.htm#text6" target="_blank">Mehr...</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das IV. griechische Armeekorps begibt sich unter deutschen Schutz</strong><br />
Berlin, 13. September 1916. (Amtlich.)<br />
Nachdem deutsch-bulgarische Truppen durch den Angriff Sarrails sich gezwungen gesehen hatten, im Gegenangriff in Griechisch-Mazedonien einzumarschieren, stand hinter dem bis zum Strumafluß vorgedrungenen linken bulgarischen Flügel das 4. griechische Armeekorps, Gewehr bei Fuß, in den drei Städten Seres, Drama und Kawala.<br />
Die Maßnahmen der Entente zielten darauf ab, diese griechischen Truppen auf ihre Seite zu zwingen oder ihnen ein ähnliches Los zu bereiten wie den in Saloniki vergewaltigten Teilen der 11. griechischen Division. <a href="http://www.stahlgewitter.com/16_09_13.htm#text2" target="_blank">Mehr...</a></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_16/16_09_28_griechen_goerlitz1.jpg" alt="Griechische Soldaten" width="450" height="304" /><br />
<span style="letter-spacing:1pt;"><span style="color:#996633;">Ankunft der griechischen Truppen in Görlitz</span></span></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><span style="letter-spacing:1pt;"><a href="http://www.stahlgewitter.com/" target="_blank"><img src="http://www.stahlgewitter.info/stahlgewitter.jpg" alt="Archiv 1. Weltkrieg" width="458" height="108" /></a></span></p>
<p style="text-align:center;"> <strong><a title="Stahlgewitter 1914-1918" href="http://stahlgewitter.wordpress.com/">Stahlgewitter Blog</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1914-1918]]></title>
<link>http://hinrichtungen.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 09:11:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://hinrichtungen.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[
Eine Hinrichtung durch österreichisch-ungarische Soldaten

Durch österreichisch-ungarische Truppe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://stahlgewitter.files.wordpress.com/2008/04/kuk_hinrichtung1.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align:center;">Eine Hinrichtung durch österreichisch-ungarische Soldaten</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_17/jpg_italien/legionaere1.jpg" alt="" width="450" height="317" /><br />
Durch österreichisch-ungarische Truppen an der Italienfront gefangene und hingerichtete tschechische Legionäre.</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_01.jpg" alt="" width="500" height="335" /><br />
Auf dem Weg zum Galgen</p>
<p style="text-align:center;">
<div style="text-align:center;"></div>
<p><span style="letter-spacing:1pt;"></p>
<p align="center"> </p>
<p> </p>
<p></span></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_02.jpg" alt="" width="500" height="331" /><br />
Der Moment des Aufhängens</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_03.jpg" alt="" width="500" height="342" /><br />
<span style="letter-spacing:1pt;">Das Ende</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="letter-spacing:1pt;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_04.jpg" alt="" width="500" height="361" /><br />
</span><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;">Gehängte russische Spione</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_05.jpg" alt="" width="500" height="322" /><br />
</span></span><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;">In Kowel hingerichtete russische Spione</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_06.jpg" alt="" width="301" height="500" /><br />
</span></span></span><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;">Hinrichtung von weiblichen Spionen (Ostfront)</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_07.jpg" alt="" width="366" height="500" /><br />
</span></span></span></span><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;">Der Tod der Gehängten wird festgestellt (Ostfront)</span></span></span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><img src="http://www.ostfront.net/hinrichtungen/jpgs/hinrichtung_08.jpg" alt="" width="320" height="500" /><br />
</span></span></span></span></span><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;">Gehängte russische Spione</span></span></span></span></span></span></p>
<p align="center"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><span style="letter-spacing:1pt;"><a href="http://www.stahlgewitter.com/"><img src="http://www.stahlgewitter.info/stahlgewitter.jpg" alt="Archiv 1. Weltkrieg" width="458" height="108" /></a></span></span></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der grosse Krieg?]]></title>
<link>http://crazykaro.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 12:52:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>crazykaro</dc:creator>
<guid>http://crazykaro.wordpress.com/?p=124</guid>
<description><![CDATA[Sozusagen ein Nachtrag zu Heidelberg, denn diesem Umstand wollte ich einen eigenen Eintrag widmen, m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sozusagen ein Nachtrag zu Heidelberg, denn diesem Umstand wollte ich einen eigenen Eintrag widmen, mehr oder weniger losgelöst von Heidelberg. Da war doch an der Karl-Theodor-Brücke eine auf den ersten Blick recht unscheinbare Plakette angebracht, die aber auf den zweiten Blick meine Aufmerksamkeit erregte. Die Brücke war im zweiten Weltkrieg 1945 gesprengt worden und 1947 wieder aufgebaut. Und nun einen <em>close look</em> auf die besagte Plakette:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-125" src="http://crazykaro.wordpress.com/files/2008/05/pict5782.jpg?w=221" alt="" width="221" height="300" /></p>
<p>Ich muss sagen, mir war bisher nicht bewusst, dass der zweite Weltkrieg, während der zweite Weltkrieg noch lief und wohl auch kurz danach (mindestens bis 1947, von wann ja die Plakette stammen muss), gar nicht so hieß. Sondern der "große" Krieg. Wann wurde denn der große Krieg zum zweiten Weltkrieg? Und wieso hieß er nicht vorher so? Brauchte es historische Distanz, um dem Krieg seinen Namen zu geben? War der Schrecken so groß das man einfach kein anderes Wort wusste als "groß" in dem Moment? War das nur in Deutschland so, dass man "der große Krieg" zu sagen pflegte? Wie wurde dann der erste Weltkrieg während dem zweiten Weltkrieg genannt? Und wann wurde dann der erste Weltkrieg zum ersten Weltkrieg? Hatte er vorher auch einen anderen Namen?</p>
<p>Viele Fragen, die sich allein um so eine unscheinbare Inschrift ranken...</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
