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	<title>erleichterung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/erleichterung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erleichterung"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 08:03:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Poesie Für Dich]]></title>
<link>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>poesie4you</dc:creator>
<guid>http://poesie4you.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[


 Der Herbst ist da
Was erzählt mir der Herbst?
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,
Und ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-size:x-small;font-family:Tahoma,Verdana,Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular;"> Der Herbst ist da</span></p>
<p>Was erzählt mir der Herbst?<br />
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,<br />
Und einer herrlichen Farbenspracht,<br />
Rötlich-wärmend,<br />
Gelblich-aufgehend,<br />
grünlich-braun immer bestehend,<br />
Das darfst du sehen,<br />
Verinnerlichen und mit mir zusammen erleben.</p>
<p>Stille kehrt ins Dorf,<br />
Die Fenster beschlagen,<br />
Die Kerzen versagen,<br />
Der Strom fällt aus,<br />
Der Wind umzingelt das Haus,<br />
Die Blätter wehen aufs Dach hinauf,<br />
Wir sind gefangen in unserem eigenen Haus,<br />
Meine Geschwister wollen alle hinaus,<br />
Trauen sich gar nicht mehr hinaus,<br />
Kanten scharf die Blätter fliegen sie dahin,<br />
Und zeigen wie stürmisch,<br />
Das Herbstkind,<br />
Pfeifend, mächtig, gefährlich,<br />
Umkreist es diesen Bezirk,<br />
Das Radio setzt auf Warnstufe einz,<br />
Und wir empfinden Angst,</p>
<p>Wenn der Sturm verblasst,<br />
sieht man das Wunder erbracht,<br />
Pilze und Kürbisse zeigen sich,<br />
Das Moos und Gras vereinigen sich,<br />
Die Naturgewalt,<br />
Das stürmische und Schöne reizen mich.<br />
Deshalb genießt den Herbst aus beider Sicht.</p>
<p>weitere Gedichte erhältlich  auf: http://www.poesie4you.de</p>
<p>von  Noemi Geltz</p>
<p>Was ist Liebe?</p>
<p>Liebe ist ein großes Kapitel,<br />
Es trägt viele Untertitel,<br />
Das sind die Mittel,<br />
Zuhören ,Verständnis,<br />
Interesse ,Kompromisse,<br />
Und es gibt noch eine weitere Liste,<br />
Gutes kennenlernen,<br />
Erleichtert das Vertrauen,<br />
Und keiner muß sich gegenseitig Gedanken an den Kopf hauen,<br />
In Ängste nicht verlaufen,<br />
Und sich zusammen,<br />
In guten, schlechten Phasen behaupten,<br />
Und sich große Gefühle erlauben,<br />
Der Glaube an sich macht einen Schön von Innerlich.</p>
<p>Noemi Geltz         http://www.poesie4you.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[mini-mini]]></title>
<link>http://lahja.wordpress.com/?p=381</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:44:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>lahja</dc:creator>
<guid>http://lahja.wordpress.com/?p=381</guid>
<description><![CDATA[mit der zeit lernt man immer neue dinge, das schätze ich ja so, dieses neueinfangen von wissen. ja,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>mit der zeit lernt man immer neue dinge, das schätze ich ja so, dieses neueinfangen von wissen. ja, wir sind mitten unter der prüfungszeit und ja, es geht im moment gerade ziemlich rund, das ist schön. aber wenn ich mir den verlauf der welt so ansehe, dann wünschte ich mir, dass sie doch ein ewnig stillstehen möge. mein geist ist zwar beschäftigt, als ob es kein morgen mehr gäbe, aber irgendwas passt nicht so ganz. ich will noch etwas tun, für das ich im moment keine zeit habe. oder einfach zu wenig.</p>
<p>nämlich träumen. träumen ist eine tolle sache, auch heute nacht, erfasste mich die witzige traumwelt und wurde für ein paar gefühlte stunden zur realität, nicht dass ich wollte, dass man mich in einem fluß ertränkt oder mich als lebende blutkonserve hernimmt, aber ist es nicht spannend auf welche kranken idee der  geist kommt?</p>
<p>ach ja, der titel verrät schon einiges, erinnert mich an einen traumhaften abend, der mich von all den sorgen befreite, die sich schon einen längeren zeitraum über mir angestaut hatten. wie ein traumhaft befreiender regen stürmte dieser abend über mich und schwemmte all das unwohlsein weg. auf einen schwall, befreite mich und ließ mich seit langem wieder mal relativ gut schlafen.</p>
<p>und jetzt: mini-mini wegen minibackofen, damit kann man kochen! wirklich... richtig essen machen!! man kann nicht nur käsetoast drinnen machen, sondern auch andere dinge wie z.b. pizza, baguettes jeglicher art und auch fertiggerichte. ist schon sehr praktisch, wenn man das weiß. ^^</p>
<p>und deswegen, im sinne des tages und der woche: mini-mini!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die kleine Seele - Teil 5]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 11:01:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[Unsere kleine Seele lebte das Leben, nie bestimmt wissend, ob es auch wirklich ihr ureigenstes Leben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Unsere kleine Seele lebte das Leben, nie bestimmt wissend, ob es auch wirklich ihr ureigenstes Leben sein könnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie lebte in der Ungewissheit, ob das, was sie als Leben bezeichnet hätte, auch wirklich etwas sein könnte, was vorbehaltlos als lebenswert bezeichnet werden könnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Irgendwann war es so weit, dass sie so nicht mehr weiter machen wollte. Sie wollte dieses Da‑Sein auf Erden wieder beenden und heimkehren zu etwas, was tiefe Sehnsüchte wahr werden ließ in ihr.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Aber irgendwie klappte es nicht gleich und sie fand sich <!--more-->in einem ihr bekannten Raum wieder, sich daran erinnernd, wie es damals war, als sie ganz ungeduldig in der Schlange anstand, um endlich geboren zu werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Und sie sah ihr bisheriges Leben an ihr vorüberziehen, allerdings nicht linear, sondern wie ein Puzzle, jedoch Teil für Teil sich selbst zusammen bauend.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Da waren alle Situationen, in welchem unsere kleine Seele immer nur gegeben hat, ohne etwas zurück zu bekommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Und jene Situationen, in welchen sie genommen hatte. Und danach ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie keine entsprechende Gegenleistung erbracht hatte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Und sie stellte mit Erstaunen fest, dass ihr Nehmen überwiegend darin bestand, Lasten von Menschen zu übernehmen, die ihr diese gar nicht geben wollten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Diese Vorfahren standen alle vor ihr und fragten sie ernsthaft, warum sie die ganzen Jahre hinweg dachte, ihnen einen Teil ihrer Last ab zu nehmen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Durch dieses Tragen der Last für andere hatte sich unsere kleine Seele auch einiges aufgebürdet, was zur Ehre desjenigen gehört hätte, dem diese Last zustand.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Und diese Vorfahren machten unserer kleinen Seele bewusst, dass es nicht ihre Aufgabe sei, das Leid von anderen Menschen zu tragen, sondern dass sie es sich Wert sein darf, sich selbst zu leben und zu verwirklichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Jetzt stand unsere kleine Seele da und hatte tonnenschwere Rucksäcke mit sich herum geschleppt, Jahre, ja Jahrzehnte lang, fast erdrückt von der Last dessen, was sie trug.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Unserer kleinen Seele wurde es zum ersten Mal in dieser Inkarnation richtig bewusst, was sie sich einerseits aufgebürdet hatte und andererseits, was sie anderen weg zu nehmen versucht hatte, allerdings beides vollkommen unbewusst.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als den Teil der Last zurück geben zu können, welche nicht zu ihrem Karma gehörte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Alle Betroffenen blickten liebevoll auf unsere kleine Seele und sie wagte es, das erste Wesen zu fragen, ob es ihm die übernommene Last zurück geben dürfe.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">War das eine Erleichterung, als jeder einzelne ihrer Vorfahren freudig zustimmte, als sie jene bat, die Lasten zurückgeben zu dürfen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Und sie gab alles zurück, stellte sich jeweils mit dem entsprechenden Rucksack vor ihre Vorfahrin, bzw. ihrem Vorfahren und bat diese/n, die Last zurück geben zu dürfen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie stellte jeden einzelnen ihrer zwischenzeitlich überschweren Rucksäcke vor die Beine derer, denen sie gehörten und konnte sich gar nicht erinnern, sich jemals so leicht und unbeschwert gefühlt zu haben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Nachdem sie ihre Last abgegeben hatte, jeweils dorthin, wo sie diese übernommen hatte, fühlte sich unsere kleine Seele zwar erleichtert, aber ganz stimmig war es für sie noch nicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Bisher hatte sie nur auf ihre Vorfahren geschaut, zu denen, die sich bereits aus diesem Leben verabschiedet hatten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Jetzt wandert ihr Blick noch zu ihren leiblichen und lebenden Eltern und ihren Geschwister und das erste Mal nahm sie bewusst wahr, dass sie kein Einzelkind ist, sondern dass sie die Jüngste in einer Reihe von zahlreichen Geschwistern ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie beschlossen, sich einfach mal auf zu stellen, wie sie zusammen gehörten, also Mutters Kinder standen an Mutters Seite und Vaters Kinder an Vaters Seite.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Automatisch stellte sie sich vor ihre leiblichen Eltern, da sie ja das einzige Kind aus dieser Beziehung war. Doch dieser Platz passte irgendwie nicht wirklich. Keiner fühlte sich richtig wohl dabei, weder sie noch ihre Geschwister.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Daraufhin bat unsere kleine Seele ihre Geschwister, sich in der Reihenfolge ihres Alters hin zu stellen, damit sie den ihr zustehenden Platz einnehmen konnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Es war unbeschreiblich, ein noch nie zuvor da gewesenes Gefühl des „Ankommens“, endlich bewusst an der richtigen Stelle in der Geburtsreihenfolge zu stehen und vor allem auch zu sehen, dass sie in Bezug auf Geschwister nicht allein war.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Doch ihre Eltern blickten irgendwie besorgt und veranlassten dadurch unsere kleine Seele, doch wieder zu ihnen zu gehen. Stolz aufgerichtet, wie es ihre Art war, stellte sie sich vor ihren Eltern auf.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">„Was stört euch jetzt schon wieder?“ war die sehr selbstbewusste und auch irgendwie selbstgefällige Frage unserer kleinen Seele an ihre leiblichen Eltern.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie schauten nur traurig auf unsere kleine Seele und antworteten: „Dass du glaubst, immer alles selbst regeln zu müssen und auch zu können. Warum kannst du nicht einfach mal unsere Liebe annehmen?“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie wusste irgendwie nicht, wie ihr geschah, war total überrascht davon, dass ihre Eltern dachten, dass sie irgend etwas von ihnen nicht würde annehmen wollen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Ganz im Gegenteil, über Jahre hinweg hätte sie gerne genommen, aber immer, wenn sie ihnen zu Nahe kam, waren sie nicht da, entweder in der Arbeit oder manchmal auch länger im Krankenhaus.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Jetzt stand sie hier und blickte ganz verdutzt auf ihre Eltern, welche da fast wie ein Häufchen Elend vor ihr standen. Dabei standen sie gar nicht so da, nachdem sie ein zweites Mal hingeschaut hatte, merkte sie, dass sie eigentlich sogar größer als sie waren und freundlich lächelten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Das verwirrte jetzt unsere kleine Seele noch viel mehr. Sollte es zu ihrem Karma, zu ihrer Lernerfahrung gehören, dass sie ihren Eltern bisher unterstellt hatte, dass sie ihnen egal war?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Eigentlich konnte sie sich das nicht vorstellen, aber sie beschloss, etwas intensiver über ihre Beziehung zu ihren leiblichen Eltern nach zu denken.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Diese freundlichen Blicke machten unsere kleine Seele ganz wirr, sie empfand eine angenehme, bisher noch nie gekannte Wärme, in sich hoch steigen und verspürte das unbändige Verlangen, sich einfach in deren Arme fallen zu lassen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Als sie dann auch noch merkte, dass sich ihre Ahnen hinter ihren Eltern versammelten traten ihr Tränen in die Augen. Sie war berührt von diesem Bild.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie war gerührt von dieser Kraft und Energie, welche von ihren Ahnen auf ihre Eltern und von denen auf sie überging. Ihre Knie gaben nach und sie sank vor ihren Eltern zu Boden, saß wie ein kleines Kind auf ihren Fersen und blickte hoch.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Die kindliche Neugier war wieder gekehrt, diese Neugier, welche unsere kleine Seele bereits vor Jahren irgendwo tief in ihr vergraben hatte, weil das Leben eben nur schwer und herausfordernd sein durfte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Und mit einem Schlag fiel noch eine gehörige Portion Schwere von ihr ab, floss Härte aus ihrem Denken und ihren Gefühlen, stürzte eine Mauer ein, welche sie in all den Jahren erbaut hatte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Noch während sie so am Boden saß und den Tränen freien Lauf ließ, merkte sie zum ersten Mal, dass sie wirklich nicht allein auf Mutter Erde war.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Da waren noch so viele mehr, von denen sie ein Teil war, ein winziges Teilchen eines riesigen und jahrzehntelangen Systems unterschiedlichster Familien, die sich in jeder Generation wieder zu neuen Systemen zusammen schlossen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Es gab nicht nur ihre leiblichen Eltern, es gab auch noch deren Eltern und auch die Eltern der Eltern ihrer Eltern und je weiter sie zurück blickte, desto zahlreicher wurde das Meer an Ahnen, deren Mittelpunkt sie war.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Diese Wärme und Geborgenheit erinnerte sie an etwas, was sie schon lange vergessen dachte. Es war wie die Geborgenheit im Schoss der Mutter, das Eingebettetsein in die Plazenta, bevor man geboren wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie blieb einfach sitzen und genoss es, als alle Dämme in ihr brachen und all die aufgestauten Gefühle über unsere kleine Seele hinweg schwappten, um sich teilweise in der Ewigkeit zu verlieren, teilweise aber auch in ihrem Herzen wieder Platz zu finden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Noch schöner wurde es, als ihr ihre Eltern halfen, wieder auf zu stehen und sie gemeinsam in die Arme schlossen und sie herzten und küssten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie konnte auch förmlich spüren, dass die Eltern ihrer Mutter hinter dieser standen und ihre Hände auf deren Schulter legten, um sie zu unterstützen und ihre eigene Liebe weiter fließen zu lassen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Und die Eltern ihres Vater standen hinter diesem und verfuhren ebenso. Genauso standen deren Eltern jeweils hinter den Großeltern unserer kleinen Seele und gaben durch ihre Kinder die Liebe weiter auf deren Kind, sprich den Vater unserer kleinen Seele.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Auch alle Generationen vor ihrer Mutter standen hinter ihr und unterstützen ihre Mutter darin, unserer kleinen Seele endlich die Liebe geben zu können, welche sie zu einem Überleben brauchen könnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Sie saugte diese Liebe förmlich auf, würdigte niemanden sonst eines Blickes und holte Jahre der emotionalen Enthaltsamkeit nach im Hier und Jetzt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Es war ein Bild der Harmonie und Geborgenheit, unsere kleine Seele in den Armen ihrer Eltern zu sehen. Dahinter scharten sich Generation um Generation, alle bereit und willens, diese unsere kleine Seele auf ihren weiteren Lebensweg zu unterstützen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Es dauerte lange, bis sie sich aus den Armen ihrer Eltern löste und auch weiter nach hinten blickte, um auch direkt etwas von ihren Vorfahren aufnehmen zu können.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Danach trat sie einen Schritt zurück, um auch den Halbkreis ihrer Geschwister wieder bewusst wahr zu nehmen. Sie wollte nicht wieder an das Ende der Schlange, was so viel hieß wie weg von den Eltern.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Aber es war auch gar nicht mehr nötig, sie hatte ja bereits ihren Platz in der Geschwisterfolge eingenommen und bewusst wahr genommen, wie gut ihr dieser ihr ureigenster angestammter Platz tut.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Also blieb sie jetzt einfach vor ihren Eltern stehen und blickte weiterhin auf diese Massen von Ahnen, während sich auch ihre Geschwister um sie scharten und sie mit ihrer Liebe und Fürsorge umarmten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Unsere kleine Seele war endlich zu Hause angekommen. Angekommen im Schosse ihres Familiensystems. Angekommen auf ihrem Platz, den ihr niemand jemals streitig hätte machen wollen, den sie aber bis jetzt auch noch nicht gefunden hatte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;" align="left">Im Wissen um diesen ihren Platz und mit dieser ihre wiederentdeckte Bereitschaft, sich helfen zu lassen und das Einzelkämpfertum ab zu legen, kam sie auch wirklich wieder zurück. Zurück in ihr Leben.</p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p><strong>ENDE</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Denen Franz Frommheld nicht vergibt...]]></title>
<link>http://frommheld.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 11:01:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>frommheld</dc:creator>
<guid>http://frommheld.wordpress.com/?p=41</guid>
<description><![CDATA[
Um zur Online-Beichte zu gelangen, einfach das Bild mit der Dirne und dem Pfaffen anklicken!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://frommheld.fr.funpic.de/beichtstuhl.html"><img class="aligncenter size-medium wp-image-43" src="http://frommheld.wordpress.com/files/2008/06/beichte.jpg?w=300" alt="" width="300" height="269" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Um zur Online-Beichte zu gelangen, einfach das Bild mit der Dirne und dem Pfaffen anklicken!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stühle]]></title>
<link>http://stuhl.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 11:44:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>stuhl</dc:creator>
<guid>http://stuhl.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Stühle sind tolle Erfindungen. Sie sind flexibel nutzbar und häufig sehr erleichternd. Bei häufig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Stühle sind tolle Erfindungen. Sie sind flexibel nutzbar und häufig sehr erleichternd. Bei häufiger Nutzung kann das Ganze aber auch ins Gegenteil umschlagen, da Stühle dann quasi zur Qual werden können. Wie beim meisten im Leben gehen Stühle auf einem schmalen Grad zwischen Erleichterung und Belastung. Um eine optimale Nutzung zu gewährleisten ist wie immer die Flexibilität ein wichtiger Faktor, der eine dauerhafte positive Stimmung beim "Stuhl" hervorrufen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[das kleine geschäft]]></title>
<link>http://lahja.wordpress.com/?p=325</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:19:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>lahja</dc:creator>
<guid>http://lahja.wordpress.com/?p=325</guid>
<description><![CDATA[dieser artikel beeindruckte mich schwer, gab mir immer wieder erneut zu denken. so läuft das also b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>dieser artikel beeindruckte mich schwer, gab mir immer wieder erneut zu denken. so läuft das also bei den herren der schöpfung ab. toll. und leichthin und unüberlegt, entgegnete ich vor ein paar wochen, ganz klar. ich schreib einen artikel drüber aus weiblicher sicht.</p>
<p>endlos vor mir hergeschoben und nun meine antwort auf mekmeks <a href="http://mekmek89.wordpress.com/2008/04/09/das-kleine-geschaft/">männliche sicht des toilettengangs</a></p>
<p> </p>
<blockquote>
<div><span style="font-size:x-small;"><span style="font-size:xx-small;">Eine Erleichterung ist das große Geschäft, aber wenn es wirklich gedrückt hat, dann ist das kleine Geschäft besser als Sex (sagt man so, weiß ich nicht) besser als Schokolade. Besonders beim Autofahren kann eine volle Blase zu einer wahren Qual werden. Jedes Hügelchen ist extrem bitter, jedes Schlagloch verflucht man als ob es kein Morgen gäbe. Wenn man alleine unterwegs ist, dann kann man ja einfach stehen bleiben, wobei man hier ein größeres Problem hat, falls man in der Stadt ist, aber wenn man dann noch mit einer Schulklasse unterwegs in einem Reisebus ist, kann das dann ganz schön haarig werden. Oft kommen dann auch noch die nicht gerade hilfreichen Laute der Mitschüler dazu, die einen Wasserfall imitieren sollen.</span></span></div>
</blockquote>
<p> </p>
<p>auch frauen kennen die unannehmlichkeiten des blasendrangs. nur haben wir es nicht so leicht bei unserem kleinen geschäft zwischendurch. es ist schlichtweg eine unart am waldrand stehen zu bleiben und sich einfach mal hinzuhocken, um mal schnell und einfach zu urinieren.</p>
<p>ich erinnere mich da an viele abendliche unternehmungen vom heim in die salzburger innenstadt oder von der salzburger innenstadt zum heim oder einfach mal richtig toll während eines kleinen spaziergangs durch das nächtliche linz.</p>
<p>für frauen is das gar ned mal so einfach wie für die jungens. man muss beachten, dass man nicht gesehen wird (ja, wir haben eine erhobene schamgrenze, außerdem muss unser hintern blitzen, sonst gehts direkt auf die klamotten, sofern man keinen rock oder kein kleid anhat), weiters, dass man sich nicht auf die schuhe pinkelt oder gar auf die klamotten, auch die windrichtung muss berücksichtigt werden und auch der abflusswinkel, sowie der anstiegswinkel des drauf zu urinierenden untergrundes.</p>
<p>nebenbei sollte man immer ein taschentuch dabei haben (aber keine mentholtaschentücher, die brennen unglaublich) und am besten auch noch feuchttücher fürs hände reinigen. (mittlerweile bin ich tatsächlich optimal ausgerüstet. ;)</p>
<p>soweit zu der attraktion freiluft-pissen. natürlich gibt es auch noch diese öffentlichen sanitäranlagen, in denen man sich manchmal wirklich willkommen und wohl fühlt.</p>
<p>dort gilt ebenso wie bei den herren: händewaschen obligat, wobei es immer und immer wieder frauen und mädels gibt, die da wirklich ohne händewaschen raus gehen. wie ekelhaft!</p>
<p>dann toilettensitz entweder nicht berühren, sofern man kein vertrauen zu dem sitz hat, oder mit toilettenpapier auslegen, sofern es nicht automatisch eine dieser tollen papiersitzablagen zum drauflegen gibt.</p>
<p>tratschen auf der toilette ist absolut erlaubt, aber nur zwischen sehr guten freundinnen, familienmitgliedern oder wenn das papier aus ist. gell, <a href="http://aspartam.wordpress.com">aspartam</a> ! :D es gibt nichts entspannenderes als ein ratscherl aufm lokus. das hat schon was!</p>
<p>weiter sollte man sich wohlfühlen beim klo spülen. so muss man zwischen ekelhaften notlösungen, schon in ordnung oder wötklasse unterscheiden. ich habe hier drei beispiele, die absolut für sich sprechen und die man schon erwähnen sollte.</p>
<p>wo ich zum beispiel echt ungerne die toilette besuche ist das<a href="http://web.starmovie.at/starmovie/regau/"> kino </a>in regau. hach, diese düsternis, alles stark modernisiert, alles aus metal und alles wirklich sehr unpersönlich. und dieses latrinen-waschbecken tut seinen rest, ebenso diese unsympathischen händetrocknergeräte... die pusten nicht ordentlich. und man weiß nie genau, wann und wie oft und wo geputzt wurde. das is schon sehr unangenehm. das is wirklich eine notlösung für mich. auch weil die sitze eben dunkel sind und du einfach nicht nachvollziehen kannst, ob da gerade was gackigrausliges vorgefallen ist oder ob die eigentlich einwandfrei ist.</p>
<p>ein typisches okay-beispiel, wo man die toiletten ohne bedenken besuchen kann und auch sehr auf reinlichkeit geachtet wird, sind die toiletten im <a href="http://www.sep.at/"> salzkammergut einkaufspark </a> in gmunden. sehr reinlich. das ambiente ist stimmig und die haben diese elektronischen papierhandtücher und tollen seifenschaum. die toiletten sind gut ausgeleuchtet und scheinen zumindest gepflegt. hier kann man also bedenkenlos das kleine geschäft verrichten. </p>
<p>aber mein persönliches non-plus-ultra der toiletten, der lokus der lokusse, das absolute sich wohlfühlen beim klospülen: das <a href="http://www.ig-laakirchen.at/?page=33&#38;UID=1281"> stadtcafé gutenberg </a> in laakirchen. wötklasse. ein schüsserl mit potpourri, genügend platz zum pipi machen. schöne, edle beleuchtung zum wohlfühlen. toller service. </p>
<p>aber ich schweife schon wieder ein wenig vom thema ab. das kleine geschäft ist etwas tolles, für beiderlei geschlecht. nur brauchen frauen dieselbsen vorraussetzungen wie alle menschen beim großen geschäft, also ist es für uns ein wenig schwieriger.<br />
aber trotzdem lulu machen ist toll. vor allem, wenn man die richtigen orte kennt, wo man mal schön kann, ohne dass man sich pilze, infektionen oder krankheiten holt. :D</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Orgasmus - mehr als nur ein Nieser]]></title>
<link>http://oshonose.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 19:38:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://oshonose.wordpress.com/?p=34</guid>
<description><![CDATA[Man geht zusammen ins Bett und hat einen schnellen Orgasmus. Der ist wie ein Nieser. Ein gutes Hatsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man geht zusammen ins Bett und hat einen schnellen Orgasmus. Der ist wie ein Nieser. Ein gutes Hatschi ist eine Erleichterung, doch mit Orgasmus hat das nichts zu tun. Orgasmus ist die Tür zu einer viel größeren Erfahrung.</p>
<h3>Begegnung mit dem Universum</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/orgasmus.jpg?1199364945" alt="Tipps" /></p>
<p>Viele Leute schlafen miteinander und haben keine Ahnung davon, was Orgasmus wirklich ist, denn sie haben sich schon vor dem Lieben verausgabt. Sie sind innerlich leer und können nichts mehr mit dem anderen teilen. Während sie miteinander schlafen haben sie keine Energie, die überfließen könnte.</p>
<p><strong>Bei den meisten Menschen passiert der Orgasmus nur in den Genitalien</strong>, was eine sehr unbedeutende und mittelmäßige Erfahrung ist. So hat er keine spirituelle Bedeutung. Solch ein Orgasmus ist wie Nieser -- nach dem Niesen fühlt man sich auch besser. Oder wenn man seinen Rücken von jemandem gekratzt bekommt, das fühlt sich auch gut an. Man ist erleichtert.</p>
<p><a href="http://findyournose.com/index/show_archiv/40" target="_blank">--- Hier weiterlesen ----&#62;</a></p>
<p>Osho, The Fish in the Sea is not Thirsty #2</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sei nicht traurig]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 17:09:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sei nicht traurig

Sieh um dich herum, nach rechts und nach links.

Siehst du nicht die Betrübten u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1 align="center"><font color="#ff6600">Sei nicht traurig</font></h1>
<p><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman"></p>
<div>Sieh um dich herum, nach rechts und nach links.</div>
<p></font></font></p>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">Siehst du nicht die Betrübten und die Unglücklichen? In jedem Haus ist Trauer und über jede Wange laufen Tränen.<br />
</font></font></div>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">Wie viel Drangsal, und wie viele Menschen harren in Geduld aus?<br />
Du bist nicht allein mit deinen Schwierigkeiten, welche wenig sind im Vergleich zu jenen von anderen.<br />
</font></font></div>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">Wie viele kranke Menschen bleiben bettlägerig für Jahre, unter unbeschreiblichen Schmerzen leidend?<br />
Wie viele haben das Licht der Sonne seit Jahren wegen ihrer Inhaftierung nicht gesehen, ihre Kenntnisse gehen nicht über die vier Ecken ihrer Zellen hinaus.</font></font></div>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman"><!--more-->Wie viele Männer und Frauen haben ihre geliebten Kinder in der Blüte der Jugend verloren?</p>
<p></font></font></div>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">Wie viele Menschen sind besorgt oder gequält?<br />
Finde Trost durch diejenigen, die schlechter dran sind als du; wisse, dass dieses Leben wie ein Gefängnis für den Gläubigen ist, ein Wohnort des Kummers und der Traurigkeit.Am Morgen tummeln sich Burgen mit Einwohnern; dann in einem Moment, tritt die Katastrophe ein, und sie sind leer und verwüstet.<br />
Das Leben kann friedlich sein, der Körper in guter Gesundheit, Wohlstand im Überfluss, und Kinder reichlich und doch, nach nur einigen Tagen können Armut, Tod, Trennung und Krankheit ihre Plätze einnehmen.</p>
<p>.... und es ist euch deutlich gemacht worden, wie Wir mit ihnen verfuhren; und Wir haben euch klare Beweise geliefert. (14:45)</p>
<p>Du musst dich anpassen, wie ein erfahrenes Kamel, welches es schafft auf einem Felsen zu knien.<br />
Du musst deine Schwierigkeiten mit den derjenigen um dich vergleichen, und mit derjenigen die vor dir gekommen sind. Du solltest realisieren, dass du im Verhältnis zu diesen, in einem guten Zustand bist, und dass du durch winzige Schwierigkeiten bloß gestochen worden bist.</p>
<p>So Lobpreise Allah für seine Güte und sei dankbar für das, was er für dich hinterlassen hat, und erbitte Entschädigung von Ihm für das was er genommen hat, und suche Trost mit jenen die betrübt sind.</p>
<p>Du hast ein perfektes Beispiel im Propheten sallallahu alaihi wasallam.</p>
<p></font></font></div>
<div></div>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">Die Eingeweide eines Kamels wurden auf seinen Kopf gelegt; seine Füße bluteten; er hatte eine Fraktur im Gesicht; er wurde in einem Bergpass belagert, bis er gezwungen war Baumblätter zu essen; er  wurde aus Makkah vertrieben; sein Vorderzahn wurde im Kampf ausgebrochen; sein unschuldige Frau wurde einer falschen Tat bezichtigt; siebzig seiner Gefährten wurden getötet; er wurde seines Sohnes und seiner Töchter beraubt (durch den Tod); er band einen Stein um seinen Magen wegen Hunger und er wurde beschuldigt ein Dichter zu sein, ein Zauberer, ein Wahrsager, ein Wahnsinniger und ein Lügner - alles zur gleichen Zeit. Und doch beschützte ihn Allah während dieser schwierigen Prüfungen und Qualen.Oder meint ihr etwa, ihr würdet ins Paradies eingehen, ohne (dass etwas) </font></font><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">Ähnliches über euch gekommen sei wie über diejenigen, die vor euch dahingegangen sind?  Not und Unheil erfasste sie, und sie sind erschüttert worden.. (2:214)</font></font><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">O ihr, die ihr glaubt, sucht Hilfe in der Geduld und im Gebet (2:153)</p>
<p>Wenn du von Angst und Sorgen umgeben bist, steh auf bei solchen Anlässen und bete. Deine Seele wird Trost und Erleichterung finden. Das Gebet, solange du es aufrichtig mit einem wachen Herzen   errichtest, garantiert diese Wirkung auf dich zu haben.</p>
<p>Wann immer der Prophet sallallahu alaihi wasallam von Drangsal heimgesucht wurde, sagte er: "O Bilal! Gib uns Trost und rufe zum Gebet."<br />
Das Gebet war seine Freude und sein Genuss, es war die Wonne seiner Augen.</p>
<p></font></font></div>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="2" face="Arial"></font></font></div>
<div><font size="2" face="Arial"><font size="3" face="Times New Roman">Ich habe die Biografien von vielen rechtschaffenen Menschen gelesen, Menschen die sich einzig dem Gebet zuwandten wenn sie von Schwierigkeiten und Drangsal umgeben waren. Menschen die beteten, bis ihre Kraft, ihr Wille und ihre Entschlossenheit zu ihnen zurückkam.Diese Generation, welche durch psychologische Krankheiten gewütet wird, muss zur Moschee zurückkehren, sich niederwerfen und Allahs Wohlgefallen suchen. Wenn wir das nicht tun, werden Tränen unsere Augen verbrennen und Kummer wird unsere Nerven zerstören.</p>
<p>Durch ernsthaftes Verrichten der fünf täglichen (Pflicht-)Gebete, erlangen wir das Größte an Segen: Sühne für unsere Sünden und die Erhöhung der Stufe bei unserem Herrn.<br />
Gebet ist ein starkes Heilmittel gegen unsere Krankheiten, weil es Glauben in unsere Seelen einfließen lässt. Was jene betrifft, die sich von der Moschee fernhalten, vom Gebet<br />
fernhalten, für sie ist Unglück, Elend und ein verbittertes Leben.</p>
<p></font></font></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Compiler is fertsch]]></title>
<link>http://zeroterm.wordpress.com/2007/12/21/compiler-is-fertsch/</link>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 19:26:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeroterm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sooo geil! Nachdem nun langsam Panik aufkam die ganzen Projekte noch rechtzeitig erledigen zu könne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sooo geil! Nachdem nun langsam Panik aufkam die ganzen Projekte noch rechtzeitig erledigen zu können, war ein solcher Erfolg wie heute schon ein bisschen wichtig. Zusammen mit meinem Kommilitonen haben wir heute tatsächlich &#8212; also mit hoher Wahrscheinlichkeit &#8212; ein Projekt zu Ende gebracht, und uns damit die nächsten Nächte etwas schlafbarer gemacht :-)</p>
<p>Coolerweise hat er einen genauso großen Fanatismus wie ich und damit kein Problem auch mal von Acht bis Acht oder halb Neun in der FH zu arbeiten (und hat während meiner Auszeit die letzten Tage auch alleine weitergemacht). </p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Thema war einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compiler" title="Link zu Wikipedia">Compiler</a> zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compilerbau">bauen</a>. Dabei gehts es grob darum verschiedene Aspekte zweier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Formale_Sprache">formaler Sprachen</a> zu analysieren und dann eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Formale_Grammatik">formale Grammatik</a> zu erstellen die die zu übersetzende Sprache voll erfasst, also alle "Wort- und Satzkonstruktionen" generieren kann. Daraus lässt sich dann ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kellerautomat">Kellerautomat</a> (Programm) erstellen der die von der Grammatik erzeugte Quellsprache akzeptiert und gleichzeitig die dazu äquivalenten "Wörter und Sätze" der Zielsprache bildet. 8-)</p>
<p>Beispiel: Man programmiert in einer Sprache A und löst dort irgendein Problem. Mit dem Compiler lässt sich dann voll automatisch eine Lösung für das Problem einer bestimmten Sprache B generieren.</p>
<p>Voll Toll! (Ja ich weiß, die Begeisterung hält sich in Grenzen, dafür ist meine grad umso stärker :-) )</p>
<p>Auf jedenfall dürften wir jetzt die Prüfungszulassung im Sack haben und das nimmt schon etwas Last von den Schultern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufgewacht in Tränen]]></title>
<link>http://dernachtwind.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 22:55:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>raindelasoul</dc:creator>
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<description><![CDATA[

Aufgewacht in Tränen verweint,
scheint das ehrlichste Gefühl gewonnen,
wo Schmerz und Verzweiflu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="bContent">
<div class="bText">
<p class="center"><em>Aufgewacht in Tränen verweint,<br />
scheint das ehrlichste Gefühl gewonnen,<br />
wo Schmerz und Verzweiflung vereint,<br />
und jegliche Kraft zerronnen.</em></p>
<p class="center"><em>Schutzschild, Traum und Körper gar,<br />
erfüllt von einer Leere,<br />
liegen am Boden so wunderbar.<br />
erleichtert von all der Schwere.</em></p>
<p class="center"><em>Tränen fließen ihrer Gestalt so zart,<br />
über Gesicht, um im Kissen zu enden.<br />
Zeichnen unerschöpflich in besonderer Art<br />
Ihre Sehnsucht sich gen Meer zu senden.</em></p>
<p class="center"><em>Wellenartig entlang meinem Strand,<br />
sind sie warm den Augen entstiegen,<br />
liegen fruchtbar in der Hand,<br />
durch Loslassen, die Kühle des Morgens zu besiegen.</em></p>
<p class="center">( © RainDeLaSoul, 26.01.2007)</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
