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	<title>erkundung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/erkundung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erkundung"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 03:44:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Nepp im Restaurant]]></title>
<link>http://hubschrauber.wordpress.com/?p=92</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 07:13:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>hubschrauber</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach einem abenteuerlichen Ausflug mit meiner Freundin (Erkundung des Naturschutzgebietes am Kalbens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem abenteuerlichen Ausflug mit meiner <a title="Blog meiner Freundin Gertrud" href="http://handarbeit.wordpress.com/" target="_blank">Freundin</a> (Erkundung des Naturschutzgebietes am Kalbenstein in der Nähe vom <a title="Saupurzel bei Karlstadt am Main" href="http://hundeseite.wordpress.com/2008/01/29/saupurzel/" target="_blank">Saupurzel</a>) mußten Hunger und Durst gestillt werden. Also fuhren wir in die nächste Ortschaft, um uns in der Fußgängerzone ein Gasthaus auszusuhen.</p>
<p>Fränkischer Bratwurstsalat, ja das klang lecker, und 4,80 EUR schien preiswert zu sein.</p>
<p>Da ich meinen Geldbeutel im Auto vergessen hatte, bot sich meine Freundin an, die Zeche ganz zu bezahlen. Ich könnte ihr das Geld später zurückgeben. Wie teuer mein Salat war (grüner Salat, warme Bratwurst, Zwiebel, Senfsoße und Bauernbrot), wußte ich noch. Dazu kamen jedoch noch zwei Getränke, deren Preis ich vom Kassenbon ablesen wollte.</p>
<p>Die Position Frankischer Bratwurstsalat stand auf dem Beleg mit 5,90 EUR.</p>
<p>Unsere Bedienung zahlte sofort die Differenz aus und entschuldigte sich dafür - die Preise stehen in der EDV, werden nicht vom Personal eingetippt.</p>
<p>Ab sofort werde ich Kassenbelege in Restaurants einer genauen Prüfung unterziehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[STRICH DRUNTER, ZUSAMMENZÄHLEN]]></title>
<link>http://taschentuecher.wordpress.com/?p=120</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 12:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>tatü</dc:creator>
<guid>http://taschentuecher.de.wordpress.com/2008/04/26/strich-drunter-zusammenzahlen/</guid>
<description><![CDATA[
Vor wenigen Tagen habe ich meine Psychotherapie beendet. Aus jemandem, der drei Tage die Woche in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://taschentuecher.files.wordpress.com/2008/04/strich_drunter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-121" src="http://taschentuecher.wordpress.com/files/2008/04/strich_drunter.jpg" alt="" width="497" height="135" /></a></p>
<p>Vor wenigen Tagen habe ich meine Psychotherapie beendet. Aus jemandem, der drei Tage die Woche in die Schule ging und die restlichen zwei Tage mit der S-Bahn zwischen zwei Endstationen hin-und-herpendelte ist jemand geworden, der Spaß an der Arbeit hat und dafür kämpft, später mal in seinem Traumjob mit anständiger Bezahlung arbeiten zu können. Ich kann meinem Heißhunger auf fettes widerstehen und schlage viele Gelegenheiten aus, Geld auszugeben. Seit einer Woche renne ich mit vierzig Euro im Geldbeutel herum - das hätte ich früher nicht geschafft. Ich habe 8 Kilo abgenommen und werde hoffentlich mit meinem Jahresabo im Fitnessclub noch weitere 20 Kilo abnehmen. Es geht mir gut.</p>
<p>Einen wahren Freundeskreis habe ich noch immer nicht, bin damit jedoch ganz zufrieden. Mit einem Mädchen aus dem Jugendclub fahre ich öfter auf Konzerte, was auch schon unsere einzige Gemeinsamkeit ist. Unsere Gespräche enden oft abrupt, während der Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln schweigen wir uns meist ganzzeitlich an. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich meinen, sie will etwas von mir. Allerdings könnte sie auch schönere und klügere Typen als mich haben, was mich wieder von dem Gedanken abbringt. Was ist es dann - eine Zweckfreundschaft? Sowas gibt es doch nicht. Dennoch: Schweigen ist komisch. Ich werde sie bei guter Gelegenheit mal darauf ansprechen.</p>
<p>Den Rest der Wochen verbringe ich am Computer, manchmal im Kino, selten allein in irgendeinem Café und innerhalb der Woche natürlich auf der Arbeit im Kreise der wirklich netten Kollegen. Ich habe meinen Traumberuf gefunden, und auch wenn ich jetzt noch als Praktikant für etwas mehr als dreihundert Euro monatlich arbeite, hoffe ich schon in fünf oder sechs Jahren das vielfache zu verdienen. Bis zum September 2009 ist mein Einkommen gesichert, ab dann soll der zweite Bildungsweg zum Abitur folgen.</p>
<p>Ich kann mit mir selbst leben. Habe eine neue Frisur, habe letztens über zwei Bahnsteige hinweg über Augenkontakt mit einer jungen Frau geflirtet ohne mich in Grund und Boden zu schämen und bin auch sonst so langsam auf der Augenhöhe aller Menschen angekommen.</p>
<p>Dieser Blog war kleiner Teil meiner Selbsttherapie. Jedem oder jeder, der oder die auch nur einen Satz gelesen hat, danke ich. In den Kommentaren zu diesem Beitrag bin ich (für Fragen, etc.) weiterhin erreichbar, die Emailadresse ist gelöscht.</p>
<p>Strich drunter, das wars.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TEURE FASSADE]]></title>
<link>http://taschentuecher.wordpress.com/2007/09/12/teure-fassade/</link>
<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 20:08:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>tatü</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Bin ich oberflächlich, weil ich den Hintern einer Frau, ein Körperteil, an dessen letzte bewusste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://taschentuecher.wordpress.com/files/2007/09/teurefassade.jpg" alt="Teure Fassade" /></p>
<p>Bin ich oberflächlich, weil ich den Hintern einer Frau, ein Körperteil, an dessen letzte bewusste Berührung ich mich nicht mehr erinnern kann, als Kriterium für die Wahl einer Frau heranziehe? Bin ich auch dann oberflächlich, wenn ich von dem Gesamtbild einer Frau - Klamotten, Styling, Frisur, Ausstrahlung - darauf schließe, ob sie eventuell zu mir passen könnte?</p>
<p>Bin ich ein sexualisierter Gaffer, wenn ich immer wieder ein oder zwei wunderschönen Frauen in der S-Bahn nachgucke? Nicht auffällig, nicht nervend, nur dezent und träumend. Bin ich auch dann noch ein Gaffer, wenn ich versuche, beiläufigen Augenkontakt mit einer dieser Frauen zu finden?</p>
<p>Ist es dumm, kindlich und naiv in dem Moment, in dem sich eine gut ausgestattete Frau, die ich kenne, nach vorne beugt und mehr oder weniger freiwillig ihren Busen zeigt, an Sex mit ihr zu denken?</p>
<p>Denke ich nur noch an die Fassade, weil ich keine Tür finde, keinen Weg zum innersten dieser Frauen? Und weite ich meine anfangs noch sehr festen, wenn auch imaginären, Traumfrau-Vorstellungen immer weiter aus, ohne den Kontakt zu auch nur einer dieser Frauen zu suchen? Habe ich bis heute mehr als einer* Frau, die ich länger kenne, wirklich gesagt, was ich für sie empfinde? Und hat jemals eine dieser Frauen meinen Körper als Grund genannt?</p>
<p>Lebe ich in einem Traum? Lebe ich überhaupt?</p>
<p>* Eine wars dann doch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[HÖHER KOMMEN, TIEFER FALLEN]]></title>
<link>http://taschentuecher.wordpress.com/2007/08/13/hoher-kommen-tiefer-fallen/</link>
<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 19:32:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>tatü</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Durch mein Aussehen, meine breiten Schultern und ausladende Statur, sowie durch mein Handeln, das w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://taschentuecher.wordpress.com/files/2007/08/hoeherkommentieferfallen.jpg" alt="Höher kommen, tiefer fallen." /></p>
<p>Durch mein Aussehen, meine breiten Schultern und ausladende Statur, sowie durch mein Handeln, das was ich nach aussen agiere, aber vor allen Dingen durch das, was ich nicht nach aussen agiere, vermittle ich ein vertrauenswürdiges Bild. Das Bild von jemandem, der Lasten tragen kann, sie verteilen kann, ein Lenker und Leiter, Führungsmensch. Das ist es, was ich sein will, das ich immer gespielt habe.</p>
<p>So wurde ich schon früh Klassensprecher. Oder Schulsprecher. Oder später der Sprecher sämtlicher Schüler im Landkreis. Und zog mir damit immer größere Lasten auf, die ich weder tragen, noch verteilen konnte.</p>
<p>Als Schülersprecher habe ich mich nie um die Klasse selber gekümmert, bin nie vermittelnd tätig geworden. Gut, das werden wohl neunundneunzig Prozent aller Schülersprecher nicht. Aber ich missbrauchte meine Funktion, in dem ich jede Ausfallstunde, die für Gremienarbeit abfallen konnte, bis ins letzte ausnutzte. Und wenn der Rat der Schülersprecher im Landkreis zusammentrifft kann das mit Vorbereitung schon einen ganzen Freitag dauern. Ein Freitag, an dem alle anderen Schule haben.  In einer Projektwoche an der Schule, die eine Firma abbilden sollte, wurde ich einmal in der gehobenen Position des Finanzmanagements eingestellt. Nach einem Bewerbungsgespräch. Was nicht als Kinderkram abgewertet werden sollte, ich würde vielen anderen solch intensive Berufsvorbereitung wünschen. Jedenfalls war ich in dieser Stellung und kümmerte mich auch ein wenig um Marketing, wir entwarfen ein Plakat für einen Basar, der sich an das Fest anschließen sollte, und ich sollte die Plakate verteilen.</p>
<p>Ich konnte es nicht. Bin nicht von Geschäft zu Geschäft gegangen, um welche aufzuhängen, nicht zur Apotheke gegangen, die garantiert welche aufhängen würden, habe keins in den Bahnhof angebracht. Die Plakate liegen heute noch in einer Ecke mit altem Papierkram. Weil ich mich nicht traue, sie wegzuwerfen.</p>
<p>Ich wäre gern Redner und habe Angst vor vielen Menschen zu sprechen. Ich wäre gern Fachinformatiker und scheitere daran, meinem Betrieb eine vernünftige Homepage im Rahmen der festgesetzten Zeit einer Projektarbeit zu erstellen. Und ich hätte gern ab dem ersten September ein Praktikum und meine Finger, mein ganzer Körper mit allen Gehirnzellen weigerte sich in zwei Wochen Urlaub auch nur eine Bewerbung zu schreiben.</p>
<p>Ich kann auch auf die Schnauze fallen, ohne mich aufgerappelt zu haben. Kann Abitur von mir erwarten, obwohl nicht einmal die zehnte Klasse mit sonderlichem Erfolg abgeschlossen habe. Kann mir eine Ausbildung abverlangen, aber nicht den Weg, den es dort hin zu gehen gilt.</p>
<p>Ich wäre gern all das, was ich nicht kann. Und das schlimmste: Ich weiß nicht mehr, was ich wirklich kann. Wer ich wirklich bin. Und was unter diesen breiten Schultern abgeht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[STETS GUTES WOLLEN UND BÖSES SCHAFFEN]]></title>
<link>http://taschentuecher.wordpress.com/2007/08/03/stets-das-gute-wollen-stets-das-bose-schaffen/</link>
<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 16:48:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>tatü</dc:creator>
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<description><![CDATA[
&#8220;Du kannst dich nicht zeigen.&#8221; Seit gestern denke ich nahezu pausenlos an diesen Satz. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://taschentuecher.wordpress.com/files/2007/08/stetsdasgutewollenstetsdasboeseschaffen.jpg" alt="Stets das Gute wollen, stehts das Böse schaffen" /></p>
<p align="left">"Du kannst dich nicht zeigen." Seit gestern denke ich nahezu pausenlos an diesen Satz. Versuche ihm versteckte Bedeutungen zu entlocken, ihn zu einer Betonung zu zwingen oder mir generell klarzuwerden ob er diesen Satz überhaupt so gesagt hat.</p>
<p align="left">Ich weiß es nicht, ich weiß nichts mehr, nur das auf einmal alle Dämme brachen, ich schluchzte und aus vollem Herzen weinte. Schon in den Minuten davor kämpfte ich mit mir, wollte es nicht zulassen, schluckte das Wasser herunter und blinzelte es weg. So ging es schon die vergangen 75 Stunden mit ihm, meist kam es gar nicht dazu. Ich wollte mich nicht zugeben, mich nicht zeigen.</p>
<p align="left">Nicht zeigen. Da ist es wieder. Vielleicht hat er recht.</p>
<p align="left">Erfahren werde ich das erst später, seine Sommerpause liegt an und der nächste Termin noch einen Monat in der Ferne. Diese Tatsache muss ebenso Ironie des Schicksals sein wie der Satz, der mir noch während des Weinens in den Kopf geschossen kam. Vor langer Zeit sagte er einmal "manchmal muss man vor jemandem weinen können um etwas zu verarbeiten."</p>
<p align="left">"Jetzt können wir über alles reden" habe ich ihm am Ende der letzten Stunde gesagt, die Tränen unter den Augen waren gerade am trocknen. Er hat mich fragend angeguckt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TRYING TO INHERIT THE EARTH]]></title>
<link>http://taschentuecher.wordpress.com/2007/06/13/trying-to-inherit-the-earth/</link>
<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 15:14:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>tatü</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 
Urlaub ist so ein Wort, auf das mein Körper allergisch reargiert. In diesem Fall jedoch nicht mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"> <a href="http://taschentuecher.wordpress.com/files/2007/06/tryingtoinherit.jpg" title="Trying to inherit the earth"><img src="http://taschentuecher.wordpress.com/files/2007/06/tryingtoinherit.jpg" alt="Trying to inherit the earth" /></a></p>
<p>Urlaub ist so ein Wort, auf das mein Körper allergisch reargiert. In diesem Fall jedoch nicht mit Ganzkörperpickeln, sondern mit einem hart gesottenem Fieber und angeschwollenen Lymphknoten. Schluck du Luder? Würde ich ja gern, geht aber nicht!</p>
<p>Das heisst: Früher abreisen, das Bett zur zweiten Heimat und Brause-Schmerztabletten zum Grundnahrungsmittel erklären. Doch nichts davon kann mich vom schreiben abhalten, die neue Weltordnung kann nur in einer neuen Kopfordnung begründet sein und wenn der eigene Kopf aufgrund von kreisenden Schmerzen nicht mitmachen möchte, kann darauf keine Rücksicht genommen werden</p>
<p>Was ich sagen wollte: Sweet home. Aber sowas von.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MUFFIG IST GUT]]></title>
<link>http://taschentuecher.wordpress.com/2007/05/26/muffig-ist-gut/</link>
<pubDate>Sat, 26 May 2007 20:29:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>tatü</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Das Gewitter ist vorbei, die Stadt liegt in ruhiger Kühle. Keine normale Nacht, keine normale Käl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://taschentuecher.files.wordpress.com/2007/05/muffenistgut.jpg" alt="Muffig ist gut" /></p>
<p>Das Gewitter ist vorbei, die Stadt liegt in ruhiger Kühle. Keine normale Nacht, keine normale Kälte, es ist eine mit tausenden von Gerüchen. Wie am Morgen nach Silvester, nur mit weniger Raketenrauch, mehr unterschwelligem Biergeruch und duftendem Muff. Überall ist es muffig, muffigkeit ist gut. Kein Tropfen mehr weit und breit, versickert und verschwunden, aber du riechst: Es muss geregnet haben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Antwort...]]></title>
<link>http://chrischhordac.wordpress.com/2007/01/17/meine-antwort/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>chrischhordac</dc:creator>
<guid>http://chrischhordac.de.wordpress.com/2007/01/17/meine-antwort/</guid>
<description><![CDATA[auf allen pages sind bilder der Bandmitglieder zu finden. Einzelne Profilbilder fehlen allerdings be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>auf allen pages sind bilder der Bandmitglieder zu finden. Einzelne Profilbilder fehlen allerdings bei hordac und la bad taste- liegt wohl daran, dass das die einzigen unprofessionellen bands sind...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Frage...]]></title>
<link>http://chrischhordac.wordpress.com/2007/01/17/meine-frage/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 12:39:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>chrischhordac</dc:creator>
<guid>http://chrischhordac.de.wordpress.com/2007/01/17/meine-frage/</guid>
<description><![CDATA[auf wievielen Homepages in meiner linksammlung stehen Fotos der einzelnen Bandmitglieder zur Verfüg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>auf wievielen Homepages in meiner linksammlung stehen Fotos der einzelnen Bandmitglieder zur Verfügung?</p>
<p>ich frage das deshelb, weil meine band keine fotos (im Sinne eines Profils hat, unser webmaster und Gitarrero ist einfach zu lahm...)</p>
]]></content:encoded>
</item>

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