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	<title>erfunden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/erfunden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erfunden"</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 19:29:51 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Medien ausgetrickst]]></title>
<link>http://loqumu.wordpress.com/2008/04/13/medien-ausgetrickst/</link>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 16:35:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>tope</dc:creator>
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<description><![CDATA[



so&#8230; jetzt denkt ihr euch vll. &#8220;Mensch &#8230; die sind ja krank &#8230;&#8221; oder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[</p>
<div class="wlWriterSmartContent" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:6dcc6af1-46d8-4736-9fdf-7360de7b4805" style="display:inline;margin:0;padding:0;">
<div>[googlevideo=http://video.google.com/videoplay?docid=-2520504387055006227]</div>
</div>
<p>so... jetzt denkt ihr euch vll. "Mensch ... die sind ja krank ..." oder "Erschreckend ... Drogen zur Regulierung von Problemen" ... ich habe mir gedacht, dass diese Leute sich mehr Gedanken über die Resultate ihrer Aktionen machen sollten. Schließlich hat dieser Tim (Speed-Diät) sich ja beim essen gedacht "gesundheitliche Schäden? Egal! ... aber jetzt macht er es wieder so ..</p>
<p>aber worum es hier eigentlich geht: Das ganze war ein Fake! :-D haha ^^ Da seht ihr mal! Ich hab das auch erst im nachhinein gelesen :-P</p>
<blockquote><p>Der dort gezeigte Speed-User „Tim“ ist eine Erfindung des Kommandos. Er mag in Wirklichkeit gar kein Speed und macht auch keine „Speed-Diät“. Die Sprecherin des Kommandos, Ingrid Hüpenbecker, erklärt: „Wir haben die plumpe Internetrecherche von Polylux zum Anlass genommen, die Legende des Speed-Patienten „Tim“ zu erfinden und zum Drehtermin ein kleines Schauspiel vorzuführen. Erschreckend, wie einfach es ist, selbst gewählte Inhalte in Massenmedien zu platzieren und so gesellschaftliche Wirklichkeit werden zu lassen.“
<p>„Polylux war zwar Ziel der Aktion, steht aber stellvertretend für weite Teile der Medienlandschaft, für die Recherche in erster Linie ein Kostenfaktor darstellt. Zentrale Bereiche des Journalismus werden an unterbezahlte Praktikanten ausgelagert, denen es aufgrund prekärer Arbeitsverhältnisse und des daraus resultierenden Drucks schwer möglich ist, ausreichend Zeit und Ressourcen in ihre Arbeit zu investieren.“
<p>„Mit dem Charakter ‚Tim’ wollte das Kommando außerdem darauf hinweisen, dass in der so genannten Leistungsgesellschaft ein nicht normgerechter Körper ein Ausschlusskriterium darstellt. Dieses Thema lag uns wirklich am Herzen“, so Hüpenbecker. „Wir danken Polylux für die problemlose Umsetzung unseres Themenvorschlags, freuen uns auf zukünftige Aktionen im öffentlich-rechtlichen wie privaten Bereich und empfehlen: Journalisten, gebt euch einfach mehr Mühe. Alle.“</p>
</blockquote>
<p>die komplette Mitteilung gibts <a href="http://tito.blogsport.de/2008/04/10/kommando-platziert-gefaelschtes-interview-in-polylux/" target="_blank">hier</a>, und hier ein Post auf <a href="http://netzpolitik.org/2008/tv-hacken-spass-mit-polylux/" target="_blank">Netzpolitik</a>. Wenn das Video oben nicht geht, schaut einfach auf diesen Seiten nach ;-)
<p>lg
<p>tobi</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die vier Jahreszeiten]]></title>
<link>http://loqumu.wordpress.com/2008/03/18/die-vier-jahreszeiten/</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 17:04:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>timo</dc:creator>
<guid>http://loqumu.wordpress.com/2008/03/18/die-vier-jahreszeiten/</guid>
<description><![CDATA[
Die Erde dreht sich in einem Jahr einmal um die Sonne. Dabei legt sie eine Strecke von sehr sehr vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://loqumu.files.wordpress.com/2008/03/die-vier-jahreszeiten-thumb.jpg" style="border-width:0;" alt="Die vier Jahreszeiten" border="0" height="1275" width="425" /></p>
<p>Die Erde dreht sich in einem Jahr einmal um die Sonne. Dabei legt sie eine Strecke von sehr sehr vielen Metern zurück.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Sonne ist gelb und verschickt Licht. Da sich das Licht mit einem Affenzahn fortbewegt, kann Adam, der Mensch, das Sonnenlicht ohne Zeitverzögerung essen. In der Tat.</p>
<p>Bäume sind normalerweise ziemlich braun. Sozusagen von den Wurzeln bis zur Krone. Sonnenstrahlen wollen kein braun, Bäume allerdings Sonnenstrahlen. Deshalb haben sich die Bäume vor langer langer Zeit mal etwas einfallen lassen. Sie haben sich Blätter gemacht. Grüne Blätter, mit denen trinken sie das Licht und tanken so Kraft, um andere Dinge tun zu können, als still herumzustehen. Aber nein. Das tun sie ja doch.</p>
<p>Tiere. Die gibts in allen Farben. Braun ist auch hier die populärste. Das haben die sich von den Bäumen abgeschaut, weil sie sie verehren und essen. Aufessen. Alle weg. Mhh. Das bringt nämlich den Tieren Kraft. Damit können sie laufen, hüpfen, sich unterhalten, aber auch böse, wie sie alle sind, andere Tiere kaputt machen. Draufhauen, dass es spritzt.</p>
<p>Adam, der Mensch, hat sich die Dummheit der Tiere zu Nutze gemacht und lacht sie heimlich aus. Weil es ihm Spaß macht baut er Fallen, rammt ihnen Speere durch den Wanst und spricht mit ihnen wie mit seinem Sohn. Pfui. Und wie er spricht: sehr viele Schimpfworte. Adam, der Mensch, ist ein gehässiger, freundlicher, blutrünstiger, liebevoller Knödel, der reden kann. Er kann auch denken. Herumdenken. Denken, um gedacht zu haben. Ihm gefällt das Denken. Sich mit sich selbst zu beschäftigen... das Knödelchen.</p>
<p>Das ist die Welt. Sie ist angefüllt mit viel Erde, aber auch lebenden Dingen. Von Adam gibt es inzwischen Achtmilliarden (in Nummern oder Zahlen). Das ist nicht ganz wenig, sondern etwas mehr. Grob, die Kugel explodiert. Zumindest fast.</p>
<p>Im Gras tummelt sich Heiner, der Käfer. Peng, und weg ist er. Wir sind in den USA. Die Krawalle enden nicht. Der Präsident tritt zurück. Atombomben gehen kaputt. Der letzte Tropfen Öl ist getrunken. Die Autos und Fahrräder bleiben stehen oder fallen ggf. um. Wolkenkratzer knicken ein und kratzen die Wolken nicht mehr - nun heißen sie Hochhäuser. Bier ist kaputt gegangen. Die olympischen Spiele fallen aus. Google hat aus Versehen das Internet zerstört. Soll es das schon gewesen sein? Nein. Oder doch? Nein. Sicher nicht.</p>
<p>Super Hero und seine Frau Heroine retten den Planeten. Und da wären wir. Am Ende einer Geschichte, die sich keiner ausgedacht hat, die aber trotzdem hier ist. Naja, Fragwürdigkeiten laufen uns tagein tagaus und wiedermal tagein über den Weg. Der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Was ich damit sagen wollte: Fantastisch, wie sich die Welt verändert.</p>
<p>ich wünsch euch Mut zum Unsinn, euer Timo</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The daily joke]]></title>
<link>http://verleih1tag.wordpress.com/2007/11/29/the-daily-joke/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 06:48:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris Hönigmann</dc:creator>
<guid>http://verleih1tag.wordpress.com/2007/11/29/the-daily-joke/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;natürlich neu und ungebraucht frisch aus der Erfinderinnen-Werkstatt:
Der Gynäkologe angesi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...natürlich neu und ungebraucht frisch aus der Erfinderinnen-Werkstatt:</p>
<p>Der Gynäkologe angesichts der Einsparungen im Gesundheitsbereich:<br />
"Man muss eben Abstriche machen."</p>
<p>(Ich weiß... Es kann nicht mehr lange dauern.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn ich mal groß bin...]]></title>
<link>http://verleih1tag.wordpress.com/2007/11/26/wenn-ich-mal-gros-bin/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 08:16:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris Hönigmann</dc:creator>
<guid>http://verleih1tag.wordpress.com/2007/11/26/wenn-ich-mal-gros-bin/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; werde ich Erfinderin. Witze-Erfinderin. Ich hab schon mal geübt:
Was sagt eine Tür, die zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... werde ich Erfinderin. Witze-Erfinderin. Ich hab schon mal geübt:</p>
<p>Was sagt eine Tür, die zu spät zum Rendez-vous kommt?<br />
"Ich bin aufgehalten worden."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#2]]></title>
<link>http:/2007/03/21/2/</link>
<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 02:31:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http:/2007/03/21/2/</guid>
<description><![CDATA[Befremdlich: Die Mode der sozialen Netzwerke im Web und was darunter verstanden wird.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Befremdlich: Die Mode der sozialen Netzwerke im Web und was darunter verstanden wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ansichtskarten nach taka-tuka-land]]></title>
<link>http://frida4u.wordpress.com/2006/06/19/ansichtskarten-nach-taka-tuka-land/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 09:56:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frida</dc:creator>
<guid>http://frida4u.wordpress.com/2006/06/19/ansichtskarten-nach-taka-tuka-land/</guid>
<description><![CDATA[du allein im ruderboot auf dem weg richtung sonnenschein&#8230;im moment stürmt es noch und die wel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>du allein im ruderboot auf dem weg richtung sonnenschein...im moment stürmt es noch und die wellen peitschen und wenn du dich umdrehst ist das alte festland so nah. es wäre sooo verdammt einfach einfach umzudrehen, anlegen, und wieder mit den füßen aufs (inzwischen zwar unbequeme aber) sichere festland zu setzen. das kennst du wenigstens. aber der weg in den vermeintlichen sonnenschein? wie lang mag der wohl sein? und wie lang hält das unwetter noch an? gibt es haie? was du aber nicht weißt ist daß in der einen ecke deines bootes eine alte decke liegt, und was befindet sich darunter? ich! ich komm nämlich mit, weil ich auch bock hab auf sonne und wenn wir beide endlich da sind, trinken wir cocktails und schreiben ansichtskarten. ja?</em></p>
<p>wenn ich zurückblicke, sehe ich mein taka-tuka-land. groß für fünf tagesreisen. und am ufer steht der könig in seinem bananenrock und seinem hut mit der feder.<br />
ich hatte angst, er würde seine truppen schicken, damit ich nicht fliehen kann. ich dachte, sie würden mich aufhalten, das boot kaputt machen, irgendwas. aber er ist nur gekommen um sich zu verabschieden.<br />
ich winke ihm kurz zu. ich hab nicht den mut, ihm in die augen zu schauen. ich habe angst, was ich dann sehe. also rudere ich los. wische mir unauffällig mit der hand den schweiß vom gesicht, der keiner ist.</p>
<p>der könig wird morgen wieder seinem tagwerk nachgehen, seiner zeit immer ein paar minuten voraus. er wird über seine ländereien reiten und seine untergebenen knechten. dasselbe wird er übermorgen tun, und am tag darauf. er wird sich wieder ganz dem königsein widmen. so will ich es.</p>
<p>und wenn er mich schon längst vergessen hat, werde ich mit einem cocktail in der hand eine ansichtskarte nach taka-tuka-land schicken. vielleicht wird er sich dann darüber freuen.</p>
<p><img src="http://frida4u.wordpress.com/files/2006/06/bluecherpark_20050918.jpg" WIDTH="500" HEIGHT="100" ALT="taka-tuka-land"></img></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ankündigung: blog yourself to death pt. 1]]></title>
<link>http://frida4u.wordpress.com/2006/06/06/ankundigung-blog-yourself-to-death-pt-1/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 18:55:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frida</dc:creator>
<guid>http://frida4u.wordpress.com/2006/06/06/ankundigung-blog-yourself-to-death-pt-1/</guid>
<description><![CDATA[ich habe den guten feyd gen&ouml;tigt herausgefordert, mit mir in einen blogger-wettstreit zu treten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe den guten <a href="http://www.blog.wurmloch.com" target="_blank">feyd</a> <strike>gen&#246;tigt</strike> herausgefordert, mit mir in einen blogger-wettstreit zu treten. nachdem bei uns eingegangene themenvorschl&#228;ge so zahlreich wie merkw&#252;rdig waren, haben wir uns nun auf ein thema geeinigt: <b>nur in deinem kopf</b>.</p>
<p>wir haben jetzt beide zeit bis &#252;bermorgen 18 uhr einen text dazu zu schreiben. erste h&#252;rde. dann erwarten wir die reaktionen - zweite und gr&#246;&#223;ere h&#252;rde. und dann wollen wir doch mal sehen, wer hier wen in grund und boden bloggt! grrrrrrr....</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[zeit stehlen.]]></title>
<link>http://frida4u.wordpress.com/2006/06/04/zeit-stehlen/</link>
<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 17:01:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frida</dc:creator>
<guid>http://frida4u.wordpress.com/2006/06/04/zeit-stehlen/</guid>
<description><![CDATA[und ich komme mir vor wie einer der grauen herren.
dabei wollte ich doch immer wie momo sein.
sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>und ich komme mir vor wie einer der grauen herren.<br />
dabei wollte ich doch immer wie momo sein.</p>
<p>sei&#39;s drum.&#160;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Kotelett für Helmut.]]></title>
<link>http://frida4u.wordpress.com/2006/05/17/ein-kotelett-fur-helmut/</link>
<pubDate>Wed, 17 May 2006 19:23:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frida</dc:creator>
<guid>http://frida4u.wordpress.com/2006/05/17/ein-kotelett-fur-helmut/</guid>
<description><![CDATA[
Helmut ist alt. Sehr alt. So richtig steinalt.
So Anfang sechzig.
Und Helmut hat Hunger.
Warum auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Helmut ist alt. Sehr alt. So richtig steinalt.<br />
So Anfang sechzig.<br />
Und Helmut hat Hunger.<br />
Warum auch nicht?<br />
Auch im Alter funktioniert der Magen, wenn auch sonst nicht mehr viel funktioniert.<br />
Darüber macht sich Martha auch immer lustig. Martha ist Helmuts Frau, und sie beschwert sich, dass Helmuts einziges Bedürfnis noch das Essen sei.<br />
Martha ist noch noch nicht ganz so steinalt wie Helmut, was die unterschiedliche Bedürfnislage erklärt, wenn auch nur unzureichend.<br />
Martha hat immer gern für Helmut das Heim sauber gehalten, gern für ihn eingekauft, für ihn gewaschen und auch gern für Helmut gekocht.<br />
Nur hat sie dafür auch etwas bekommen. Nähe, Zärtlichkeit, Beischlaf.<br />
Das sind Worte, die Helmut gar nicht mehr hören mag. Er mochte sie auch früher nicht, aber damals hatten sie wenigstens noch einen erotischen Unterton. Nun klingen sie nur noch anklagend.<br />
Martha ist frustriert. Und Helmut – ist hungrig.<br />
Immer noch.<br />
Helmut will keine Diskussion über eheliche Pflichten, und wenn man schon darüber diskutieren müsse, könne man ja auch gleich die Sache auf den Tisch bringen, dass es ja auch schließlich Marthas eheliche Pflicht sei, ihm sein Essen zuzubereiten.<br />
Martha sieht das – natürlich – anders.<br />
Aber wenn Helmut es so möchte: Einfache Rechnung. Beischlaf für Martha gleich Kotelett für Helmut.<br />
Helmut ist wütend. Er will für sein Recht auf Essen weder kämpfen noch arbeiten müssen.</p>
<p>Folge?</p>
<p>Martha verlässt Helmut für einen heißblütigen, 50-jährigen Italiener, der neben seinen überzeugenden Latin-Lover-Qualitäten auch noch selbst kochen kann.<br />
Und Helmut?<br />
Helmut geht ins Altersheim. Etwas früh, zugegeben, aber zumindest bekommt er dort sein Kotelett auch ohne Beischlaf. Obwohl ihm die Essensfrau schon angeboten hat, ihm das nächste Mal zwei und eine extra Portion Kartoffeln zu geben, wenn er sich dementsprechend dankbar zeigte.<br />
Helmut denkt darüber nach.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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