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	<title>erdol &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/erdol/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erdol"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:59:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Chavez ersetzt US-Ölriesen durch russische]]></title>
<link>http://ansarnews.wordpress.com/?p=264</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:38:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>ansarnews</dc:creator>
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<description><![CDATA[MOSKAU, 24. Juli (Oleg Mitjajew, RIA Novosti). Viele erwarteten vom Russland-Besuch des venezolanisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MOSKAU, 24. Juli (Oleg Mitjajew, RIA Novosti). Viele erwarteten vom Russland-Besuch des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez vom 22. Juli neue Abkommen über die militärtechnische Zusammenarbeit.</strong></p>
<p>Diese wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Dafür konnten die russischen Öl- und Gasgiganten mehrere aussichtsreiche Verträge mit Venezuela unterzeichnen. Demnach sind sie im Begriff, die transnationalen US-Ölriesen, die Chavez aus seinem Land gedrängt hat, zu ersetzen . . . <a href="http://de.rian.ru/analysis/20080724/114853381.html">Weiterlesen</a></p>
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<title><![CDATA[Das Auto - einfach nicht mehr zeitgemäß!]]></title>
<link>http://maksch.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 17:45:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>maksch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Flexibilität, Mobilität und vorallem Komfort verspricht es seinem Nutzer - Das Auto. Doch in Anbet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Flexibilität, Mobilität und vorallem Komfort verspricht es seinem Nutzer - <a title="Das Auto" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auto">Das Auto</a>. Doch in Anbetracht der steigenen Öl- und Benzinpreise und der Tatsache, das <a title="Erdöl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erdöl">Erdöl</a>, und somit Benzin, bald der Vergangenheit angehören wird, drängt sich die Frage auf, ob das (benzinfressende) Auto überhaupt noch eine Zukunft hat. Denn es verbraucht einen endlichen Rohstoff (Erdöl) in dermaßen hohen Mängen, so dass uns dieser Rohstoff bald fehlen wird: Z.B. für die Produktion von Kunstsoffen (z.B. Plastik). Sicherlich ist das Auto in manchen Bereichen unverzichtilich, doch häufig wird es aus purer bequemlichkeit anderen, ökologischeren und benzinsparenderen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn oder Fahrradad vorgezogen. So beträgt bei jeder <a title="dritte Distanz weniger als 3 km" href="http://www.vcs-sgap.ch/dossiers/Langsamverkehr/Veloverkehr.html">dritten Autofahrt die zurückgelegte Distanz weniger als drei Kilometer</a>  - eine solche Distanz könnte (von gesunden Menschen) problemlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Ein Beispiel: Wenn jede zweite Autofahrt, deren Distanz weniger als drei Kilometer beträgt, mit dem Fahrrad durchgeführt würde, könnte man die Anzahl der Autofahrten um ein Sechstel reduzieren - ein gewaltiger Schritt gegen den Klimawandel. Außerdem würde so eine Menge Benzin, und damit Erdöl, eingespart werden. Also rauf auf die Räder! - oder ab in die Bahn! Das Auto bietet zwar einen hohen Komfort, doch es durch seinen hohen Benzinverbrauch nicht mehr zeitgemäß - es ist weder ökologisch noch ökonomisch. Außerdem ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Natur dem Auto den Ölhahn zudreht. Man muss sich also ein Stück von diesem Komfort trennen und neue Verkehrsmittel entdecken.</p>
<p>Nun frage ich mich, warum gerade jetzt über die Einführung der Pendlerpauschale nachgedacht wird. Schließlich warnen doch alle vor der Klimakatastrophe und reden übers CO2-sparen. Vielleicht hat das ja was mit den nächsten Wahlen zu tun (Populismus!)? Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass es falsch ist Autofahrten mit der Pendlerpauschale zu subventionieren. Natürlich müssen Pendler, die täglich lange Strecken zurücklegen, unterstützt werden. Aber nicht indem die Fahrt mit dem Auto attraktiv gemacht wird. Vielmehr sollte den Berufspendlern die Fahrt mit der Bahn nahegelegt werden. Z.B. in dem man diese, und nicht die Autofahrten, mit der Pendlerpauschale subventioniert. Außerdem ist es sowieso umstritten, ob die Pendlerpauschale den Pendlern überhaupt etwas nützen würde: Kritiker behaupten, die Pendlerpauschale würde eher als "Trostpflaster" dienen und könnte an den hohen Energiepreisen nur wenig ändern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitate, Solarzellen und Möbel]]></title>
<link>http://veljans.wordpress.com/?p=192</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:26:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>veljans</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich wurde Gestern Abend auf die Website eines Projekts hingewiesen, dass ich ziemlich interessant fa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Ich wurde Gestern Abend auf die Website eines Projekts hingewiesen, dass ich ziemlich interessant fand, ich weis zwar nicht ob es in Deutschland etwas bekannter ist als hier, aber in den Schweizer Medien habe ich bisher nie etwas davon gehört. Es geht dabei um die Gewinnung von Solarstrom in der Wüste Nordafrikas, für ganz Europa. Hört sich ziemlich doof an oder? Dann geben wir, als energiesüchtige Gesellschaft, den Grundsatz unserer Kommunikationskultur, quasi in die fremde Hände. Ausserdem gibt es da Anschläge und es ist sowieso alles was ausserhalb der westlichen Welt liegt unzivilisiertes Terrain. Wir sind Römer, sie Barbaren, so einfach ist das.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Möbel sind irgendwie eklig, die sind teuer, schwer und ich weis nie, welches Stück Holz wohl nun am besten meine Persönlichkeit und Interessen erkennbar macht. Noch schlimmer als Möbel ist Möbel einkaufen. Man hat ja immer so seine Vorstellungen, wie bei fast allem was man gerne kaufen möchte und meistens gibt es genau das was man im Kopf hat natürlich nicht. Ich habe das Recht oft, aber am meisten bei Möbeln und so kommt es, dass ich schliesslich nie genau das finde was ich haben wollte, da ich jedoch keine Lust habe in jedes andere Geschäft der Umgebung zu fahren, nächste Woche wiederzukommen und am Ende gar nichts zu haben, kauf ich halt was dem was ich wollte am nächsten kommt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Irgendjemand den ich kenne hat im MSN folgendes Zitat hinter dem Namen gepinselt. "Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie." - Ludwig v. Beethoven. Irgendwie gibt mir das jedesmal wenn ich es sehe zu denken. War Beethoven Weise, Philosoph und ein genialer Komponist zugleich, um das beurteilen zu können? Ausserdem könnte er, selbst wenn er alle drei Dinge war, seine Erkenntnis noch lange nicht auf die ganze Menschheit übertragen, oder? Komisches Zitat und seltsam das man sowas an seinen Namen klebt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Aber vielleicht dürfen wir uns, mangels Alternativen, die Frage mit dem Solarstrom aus der Wüste nicht ganz so leicht machen. Zuerst fand ich ja auch das hört sehr weit hergeholt an, weil man immer wieder hört wie viel Energie beim Transport von Strom verloren gehen soll, auch wegen den eben genannten, Politischen und Sicherheitstechnischen Gründen und auch als ökonomischer Sicht, wie leistungsfähig bleibt unser Volkswirtschaft mit teurem Ökostrom. Ausserdem kann man ja auch nicht einfach die ganze Wüste mit Solarkollektoren füllen, oder?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Bitte, nur ein Bücherregal, das weder gelb noch grün ist und bei dem man weder, ein Bett noch eine ganze Wohn Wand dazukaufen muss. Bitte.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">„Wenn du die Augen ganz fest schliesst und dir etwas wünscht, dann ist Gott der Kerl der dich ignoriert.“, zitiert irgendeinem Film.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Dies ist jetzt zwar auch ein ziemlich dreist in den Raum gestelltes Zitat, das nicht nach den Gefühlen von irgendjemandem fragt aber es ist kein verzweifelter Versuch intellektuell zu wirken, weshalb ich es Bedeutend mehr mag. Vielleicht sind deshalb ja Zitate von Albert Einstein und Abraham Lincoln, bekannter als jene von Beethoven, immer schön selbstironisch die beiden. Das einzige Zitat das ich vor dieser Person im MSN im Zusammenhang mit Beethoven kannte war nämlich:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">„Früher rasierte man sich, wenn man Beethoven hören wollte, jetzt hört man Beethoven, wenn man sich </span><a title="2 Zitate" href="http://zitate.net/zitate/rasieren/zitate.html"><span style="color:#000000;text-decoration:none;border:#f4f4f4 1pt solid;padding:0;"><span style="font-family:Calibri;">rasieren</span></span></a><span style="font-family:Calibri;"> will.</span></span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">“, von Peter Bamm.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:Calibri;"><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;">Nein, ich muss sagen ich finde Solarstrom aus der Wüste, wirklich eine ziemlich gute Sache. Denn man kann den Strom von da, mit neuen Letungs Technologien</span><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;">, deren Bau laut ABB und Siemens kein Problem darstellen würde, mit nur 10-15% Energieverlust nach Europa transportieren. Wenn man bedenkt das laut einer Studie vom <a href="http://www.dlr.de/de/desktopdefault.aspx/tabid-13/" target="_blank"><strong><span style="font-weight:normal;color:#000000;font-family:&#34;">D</span></strong><span style="color:#000000;text-decoration:none;">eutschen Zentrum für <strong><span style="font-weight:normal;font-family:&#34;">L</span></strong>uft- und <strong><span style="font-weight:normal;font-family:&#34;">R</span></strong>aumfahrt (<strong><span style="font-weight:normal;font-family:&#34;">DLR</span></strong></span></a>), in Nordarfrika doppelt so viel Strom durch Solarenergie gewonnen werden kann, als im Süden Europas, ist dies nicht mehr wirklich viel. Durch die wirtschaftliche Abhängigkeit würde die Konfliktgefahr mit den jeweiligen Ländern sehr verkleinert, denn diese können die Solarzellen gleichzeitig für die Entsalzung des Meerwassers benutzen und mit ihnen Kälte gewinnen, man würde sie also nicht einmal ausnutzen, etwas ganz neues. Abgesehen davon könnten auch sie vom ergiebigen und vor allem unerschöpflichen Solarstrom profitieren. Bleibt nur noch die Frage der Wirtschaftlichkeit dieses Projekts, natürlich sind Solarkollektoren heute noch sehr teuer, aber da sie in immer grösseren Mengen produziert werden, ist es gut möglich das ihr Preis trotz der grossen Nachfrage sinken wird. Was ja fossile Energien, wahrscheinlich nie wieder tun werden. Deshalb wäre ein solches Projekt, auch wenn es natürlich sehr viel kostet, wohl auch für die Wirtschaft nachhaltig. Auch das Platz Problem ist nicht vorhanden, wie diese Grafik zeigt:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><img class="alignnone" src="http://www.desertec.org/de/fullneed.jpg" alt="" width="475" height="322" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;">
<div class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;"><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;">Von link nach rechts der Platz für Solarkraftwerke der nötig wäre um den Strombedarf der Welt, EU und von Deutschland zu decken. Das sieht jetzt sehr unprofessionell aus wegen der Verkleinerung aber es stammt ebenfalls aus der Studie des DRL. </span></span></span></div>
<p><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Calibri;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Calibri;">Falls sich jemand schlaulesen möchte hier noch der Link zu diesem Projekt, hier ist alles noch erheblich genauer beschrieben als ich es getan habe und auch die einzelnen Studien sind aufgeführt:</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;font-family:&#34;"><a href="http://www.desertec.org/de/concept.html"><span style="color:#000000;">http://www.desertec.org/de/concept.html</span></a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Es mag ja zynisch klingen, aber so recht daran glauben, das dieses Projekt zustande kommt, mag ich irgendwie auch nicht, ich werde das Gefühl nicht los das wir am Ende doch einfach wieder einige Atomkraftwerke bauen und dies auf sich beruhen lassen. Sie stellen zwar auch eine Gefahr dar und ein Anschlag dort wäre viel verheerender als auf ein Solarkraftwerk aber sie würden im eigenen Land stehen, man wäre unabhängig, super oder? </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Es ist die einfachste Lösung und man muss sie nicht lange suchen gehen, genau wie das Bücherregal mit seinen Schubladen, die ich gar nicht wollte, es ist nicht wirklich das was ich mir vorgestellt habe aber es erfüllt seinen Zweck, für die Schubladen finde ich schon irgend auch eine Verwendung. Ich hab mich mit der einfachsten Lösung zufrieden gegeben, wie wir es halt meistens tun.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">Die Energie ist unsere Droge, wo sie herkommt ist nicht so wichtig, wir wollen sie ja nur benutzen. Ich kann mir gut vorstellen dass dieses Projekt an uns vorbeigeht, wie viele andere Möglichkeiten zuvor, besonders an der Schweiz, wo wir halt immer noch ein bisschen mehr als alle anderen versuchen uns abzuschotten und dafür auch gern mal die Augen vor Lösungen von Problemen verschliessen. Mit dem Versuch intellektuell zu wirken, schliesse ich also, in dem ich Winston Churchill zitiere:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;color:#000000;line-height:115%;"><span style="font-family:Calibri;">„Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die </span><a title="18 Zitate" href="http://zitate.net/zitate/gesundheit/zitate.html"><span style="color:#000000;text-decoration:none;border:#f4f4f4 1pt solid;padding:0;"><span style="font-family:Calibri;">Gesundheit</span></span></a><span style="font-family:Calibri;"> liest, hört in den meisten Fällen auf - zu </span><a title="21 Zitate" href="http://zitate.net/zitate/lesen/zitate.html"><span style="color:#000000;text-decoration:none;border:#f4f4f4 1pt solid;padding:0;"><span style="font-family:Calibri;">lesen</span></span></a><span style="font-family:Calibri;">."</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buch: Volker Quaschning: Erneuerbare Energien und Klimaschutz - Hinweis, keine Werbung]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1015</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 09:23:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=1015</guid>
<description><![CDATA[Link: Buchbeschreibung ,
Link: Infoportal über Regenerative Energiesysteme
&#8216;&#8230;
ERNEUERBA]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://volker-quaschning.de/publis/klimaschutz/index.html" target="_blank"><strong>Link: Buchbeschreibung</strong></a> ,<br />
<a href="http://volker-quaschning.de/index.html" target="_blank"><strong>Link: Infoportal über Regenerative Energiesysteme</strong></a></p>
<p>'...</p>
<p><strong><span class="tit">ERNEUERBARE ENERGIEN UND KLIMASCHUTZ</span><br />
<span class="tit2">Hintergründe - Techniken - Anlagenplanung - Wirtschaftlichkeit</span></strong></p>
<p>339 Seiten, 222 Bilder, 17 Tabellen<br />
Kartoniert in Farbe<br />
€ 24,90<br />
ISBN 978-3-446-41444-0<br />
Carl Hanser Verlag München<br />
<strong>1. Auflage 2008</strong></p>
<p><strong>...'</strong></p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wiwo.de 13.07.08: Grüne Rennwagen: Formel 1 ab 2009 mit Hybridantrieb ]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=978</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=978</guid>
<description><![CDATA[Link
&#8216;&#8230;
Der Klimawandel und die Energiekrise gehen auch an der Formel 1 nicht spurlos vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiwo.de/technik/gruene-rennwagen-formel-1-ab-2009-mit-hybridantrieb-300298/" target="_blank"><strong>Link</strong></a></p>
<p>'...</p>
<p><strong>Der Klimawandel und die Energiekrise gehen auch an der Formel 1 nicht spurlos vorbei: Ab 2009 sollen die Rennwagen mit Hybridantrieb auf die Piste gehen. Der Motorsport wird wieder zum Schrittmacher für die Serie.</strong></p>
<p>...'</p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Globale Hungersnot oder Globale Habgier?]]></title>
<link>http://deutsche.wordpress.com/2008/07/14/globale-hungersnot-oder-globale-habgier/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 21:02:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutsche</dc:creator>
<guid>http://deutsche.wordpress.com/2008/07/14/globale-hungersnot-oder-globale-habgier/</guid>
<description><![CDATA[
Battal Doğan Die Menschen leben unter dem Risiko der Hungersnot, nicht weil es unzureichende Nahru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width:800px;" src="http://habermerkezi.files.wordpress.com/2008/07/nahrung.jpg" /></p>
<p><b>Battal Doğan <br /></b>Die Menschen leben unter dem Risiko der Hungersnot, nicht weil es unzureichende Nahrung auf der Erde gibt, sondern weil sie keine Kaufkraft haben und arm sind. Es wird ein guter Anhaltspunkt sein, die Gründe und Verursacher dieser Ungerechtigkeit und ungleichmäßiger Nahrungsverteilung zu kennen, um das Problem Hungersnot zu lösen.
<p><b><em>Wenn Ihr das Erdöl kontrolliert, kontrolliert ihr die Nationen, wenn ihr die Nahrung kontrolliert, kontrolliert ihr die Menschen.  Henry Kissinger</em></b></p>
<p>Mathematisch gesehen wird für alle auf der Erde ausreichende Nahrung produziert. Mit der Entwicklung der Landwirtschaft durch Mechanisierung, wissenschaftliche Forschungen zur Erhöhung der Produktivität und Verbreitung der Wasserlandwirtschaft, ist es zu einer Nahrungsproduktion und Reichlichkeit gekommen wie noch nie in der Geschichte der Menschheit. Wenn man betrachtet, dass die Nahrungsmenge pro Kopf 2,5 kg beträgt, <!--more-->müssten sich die Menschen eigentlich gesund ernähren, ja sogar unter übergewicht leiden. Aber die Wahrheit und aktuelle Lage ist genau das Gegenteil. Die Zahl unterernährter Menschen beträgt 888 280 854, während die Zahl derer, die täglich an Hunger sterben 17 330 betragen. Und die Zahl der Menschen, die dieses Jahr an den Folgen der Hungersnot gestorben sind, beträgt insgesamt 4 178 911. Andererseits beklagen sich heutzutage 1 122 995 850 Menschen darüber, übergewichtig zu sein und die Zahl der Menschen, die an Obesität erkrankt sind, liegt bei 334 810 467. Im Endeffekt, leben die Menschen unter dem Risiko, Hungersnot ausgesetzt zu werden weil sie keine Kaufkraft und kein Geld haben, das heißt, weil sie arm sind, führen sie ihr leben unter dem Risiko, Hungersnot ausgesetzt zu werden, fort. Während einige Menschen Verhungern, erkranken andere an Fettleibigkeit. Unter diesen Umständen wäre es ein guter Anhaltspunkt, die Gründe dieser Ungerechtigkeit, Ungleichheit und ungleichmäßiger Nahrungsverteilung zu erforschen, um das Hunger-Problem lösen zu können. </p>
<p>Kriege und Naturkatastrophe sind die hauptsächlichen Gründe für die Hungersnot. In diesem Bericht aber werden die Ursachen der globalen Erhöhung der Lebensmittelpreise behandelt. In diesem Zusammenhang ist es möglich, die Ursachen der Hungersnot in zwei Gruppen zu unterteilen. Der Hauptunterschied der beiden Gruppen besteht darin, dass die Gründe in der ersten Gruppe regionale Auswirkungen haben, während die letztere globale Auswirkungen zeigt. </p>
<p>Die Preiserhöhungen in den landwirtschaflichen Produkten begonnen 2006 und sind im Jahre 2008 zu astronomischen Werten gelangt. Der Exportpreis für den amerikanischen Reis kostete im Januar 2008 365$ pro Tonne. Im März hat sich der Preis dagegen auf 440$ pro Tonne erhöht. Thailändischer Reis kostete im Januar  365$ Tonne im März 562$/Tonne. In den letzten 36 Monaten ist der Preis für den Reis um 181% gestigen, die Preiserhöhung für alle Lebensmittel liegt bei 83%. Diese globale astronomische Preiserhöhungen haben die Menschen mitgenommen. Diejenigen, die drei Mahlzeiten am Tag zu sich nahmen, mussten sich nur mit zwei zufrieden geben, diejenigen die zwei hatten, mussten eine zu sich nehmen und diejenigen die nur eine hatten wurden zum Hunger verurteilt. </p>
<p>Von diesen zu erwartenden Preiserhöhungen sind am meisten die Entwicklungsländer und die Länder der südlichen Halbkugel betroffen. Die andere Gemeinsamkeit dieser Länder ist, dass sie entweder nah zu Equatorlinie sind oder südlich der Equatorlinie liegen. Mit anderen Worten sind diese Länder jene, die begrenzte Agrarländer besitzen, keine ausreichende natürliche Wasserquellen haben und überbevölkert sind. Länder wie Indonesien, China, Äqypten, Peru, Jemen, Tunesien, Haiti, Bolivien, Indien, Kamarun, Seryal, Montenja und Bangladesch haben mindestens eine von diesen Eigenschaften. Wenn man die Welthungersnotkarte betrachtet, ist nicht zu übersehen, dass diese Länder bis zu dieser Phase einen erfolgreichen Kampf gegen die Hungersnot absolviert haben. Aber die letzten Preiserhöhungen haben die Mittelklasse in diesen Ländern negativ beeinflusst und zur Hungersgrenze getrieben. Es was auch die Mittelsicht, die die Demonstrationen organisiert hat und diejenigen die noch tiefer in die Hungernot fielen, haben die Situation nur aus der ferne beobachtet. Die Verbraucher in den Industrieländern, die davon betroffen sind, haben in den Supermärkten an die Lippen gebissen und die Poster von haitischen Kindern in ihre Küche aufgehängt. Wer sind die Akteure und Faktoren von dieser neuen Globalen Hungersnotphase? </p>
<p>1. Übergang zu Biosprit in den USA und in Europa  <br />Biosprit ist ein allgemeiner Begriff und umfasst alle Kraftstoffarten, die aus organischen Stoffen gewonnen werden. Die weitverbreitetesten Arten sind Bio-Ethanol und Bio-Diesel. Bio Ethanol wird aus Produkten wie Weizen und Zuckerrüben gewonnen. Die Meisten Autos der neuen Generation können ohne technische Veränderungen am Motor, mit Benzin mit 10% Ethanol Mischung funktionieren. In den letzten Jahren sind sogar Autos produziert worden, die nur mit Ethanol fahren. Bio Diesel wird meistens aus Soja, Datteln und Sonnenblumenöl gewonnen. Dieselwagen brauchen dafür keine technischen Veränderungen. Bio-Kraftstoffe werden als Alternative zu den hohen Spritpreisen gesehen und sind in den USA und Europa in den letzten Jahren riesige Sektoren geworden. Während Ende 2006 116 Ethanol-Raffinerien in den USA mit 100% Kapazität produzierten, waren 73 Raffinerien in der Aufbauphase. 2007 hatten die USA 6,5 Milliarden Varil Ethanol produziert und haben vor dies in 2008 auf  9 Milliarden zu erhöhen. Die Bush-Regierung hat vorab versichert, die Maisbauer zu unterstützen und zu fördern. </p>
<p>Die zuvor für Weizen vorgesehenen Agrarländer wurden für Maisbau reserviert, weil dieser durch die Beförderungspolitik mehr Gewinn bringt. Auf den Weltweizen- und Maismärkten kam es deshalb zu Preisanstiegen. In Europa wurden 2005, 890 Mio. Gallone Bio-Diesel produziert, dies bildet 80% des Anteils in der Weltweiten Produktion. Infolge dessen leben wir in einem Jahrhundert, in dem einige Ihre Benzintanks und andere ihre Mägen zu füllen versuchen.  <br />Tarayıcınız bu resmin gösterilmesini desteklemiyor olabilir. </p>
<p>2. Die ökonomischen Politiken der Weltbank und der Internationalen Geldfonds (IMF) für die Entwicklungsländer. </p>
<p>Es ist eine Tatsache, dass die Weltbank und IMF für die Entwicklungsländer bedingte strukturelle Harmonisierungs- und Investitionskredite sicherten. </p>
<p>Die wichtigste dieser Bedingungen ist, dass diese Länder die Zollgebühren abschaffen, damit ausländische bzw. internationale Kapitale und Waren ungehindert importiert werden. Die andere Bedingung ist, dass der Staat sich von der Privatisierung aller Branchen zurückzieht. Die Dritte-Welt-Länder, die durch Akzeptanz dieser Bedingungen die Kredite bekamen, konnten die strukturelle Harmonisierung  und Entwicklung nicht verwirklichen. Um die Kreditschulden bezahlen zu können, sind sie auf Exportlandwirtschaft umgestiegen. Anstelle von Weizen und Mais gewannen Kaffee und Watte an Bedeutung. Viele Länder, die von dieser globalen Erhöhung der Lebensmittelpreise betroffen sind, haben entweder den Export dieser Güter eingeschränkt oder ganz verboten, um das Problem zu lösen. Zum Beispiel hat China den Export von Reis und Mais, Indien den Export von Milchpulver verboten. Äthiopien hat den Export von Reis und Mais verboten und auch von vielen Hauptnahrungsmitteln. Marokko musste die  Zollgebühren an Reis von 130% auf 2,5% reduzieren. Als die kritisierte und weit verbreitete Meinung für die ökonomische Politik der Internationalen Geldfonds und der Weltbank für die Entwicklungsländer gilt: „von ihnen angebotene Medizin ist schlimmer als die Krankheit.“ </p>
<p><b>Wie ist die Lebensmittelkrise zu behandeln? </b></p>
<p>Zunächst müssten die Regierungen der Entwicklungsländer soziale Schutz- und Hilfsprogramme für die Bedürftigen verbreiten. Den Bedürftigen, die von diesen Preiserhöhungen direkt betroffen sind, sollte schnelle Nahrungshilfe werden zukommen lassen. Zweitens sollten die  Industrieländer die Biokraftstoff-Produktion einstellen, die den Weltnahrungsmittelmarkt durcheinander bringt. Drittens sollten die Internationalen Geldfonds und die Weltbank die Schulden der Entwicklungsländer ohne Bedingungen streichen. Und als letzteres sollten die Entwicklungsländer landwirtschaftlich orientierte langfristige Aufbaupolitiken entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wiwo.de 03.07.08: Dem Elektroantrieb gehört die Zukunft]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=949</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:02:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=949</guid>
<description><![CDATA[Link
&#8216;&#8230;
Der hohe Ölpreis treibt die Autoindustrie in eine Revolution: Dem  Elektroantri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiwo.de/technik/dem-elektroantrieb-geh-rt-die-zukunft-298706/" target="_blank"><strong>Link</strong></a></p>
<p>'...</p>
<p><strong>Der hohe Ölpreis treibt die Autoindustrie in eine Revolution: Dem  Elektroantrieb gehört die Zukunft. Er wird schon in wenigen Jahren Mobilität neu definieren.       Und über Zehntausende Jobs entscheiden. Ein Report über den Weg vom polternden  Verbrennungsmotor zum Big Bizzzzzzzzzness mit dem summenden Elektromotor.</strong></p>
<p>...'</p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peak oil]]></title>
<link>http://davidkramer.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 13:28:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>davidkramer</dc:creator>
<guid>http://davidkramer.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[ 
Dies ist nicht von mir, sondern geschrieben von einem Freund. Jedenfalls fand ich diese Mail inte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div>Dies ist nicht von mir, sondern geschrieben von einem Freund. Jedenfalls fand ich diese Mail interessant und poste sie deshalb mal hier...</div>
<div>Hallo alle zusammen!</div>
<div>Man sollte sich mal hoeren, was einer der grossen US-amerikanischen Erdoel-Gurus ueber die momentane Erdoelkrise zu sagen hat (zwei Teile):</div>
<div><a href="http://video.google.co.uk/videoplay?docid=-1635413663926764526&#38;q=T+boones+pickens&#38;ei=t1JfSIjDIYeIrgKt9dm1Aw">http://video.google.co.uk/videoplay?docid=-1635413663926764526&#38;q=T+boones+pickens&#38;ei=t1JfSIjDIYeIrgKt9dm1Aw</a></div>
<div>Mir faellt immer noch auf, dass das Peak Oil Thema von den deutschen Medien gemieden wird, wie der Teufel das Weihwasser meidet.  Gut, man liesst es hier und da, aber die in der grossen Erklaerung der Zusammenhaenge in den grossen Nachrichtenagenturen fehlt das meistens, oder wird zumindest nicht direkt benannt. Statt dessen hoert man die Spekulantenmaer immer wieder. Verschwoerungen an jeder Strassenecke! </div>
<div>Witzigerweise klaut gerade die Tagesschau-Seite immer wieder gerne von der ASPO Seite:</div>
<div> <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/oelgipfel10.html">http://www.tagesschau.de/wirtschaft/oelgipfel10.html</a></div>
<div> (Graphik, Untertitel)</div>
<div>ohne aber (meistens) wirklich auf das Thema mal einzugehen. Ich klaue da auch viel;)</div>
<div>Nebenbei: Auf der Graphik sieht man seht anschaulich, dass die Erdoelfunde seit 1970 stagnieren und der Verbrauch die neuen Funde in den 1990ern ueberschritten hat. Seit dem laufen wir also auf Reserve, was geologisch bedeutet,  dass nach Foerderung von ca. 50% der Reserve das Foerderungsmaximum erreicht wird und evtl. nur noch mit erheblichen technischen Aufwand (=teuer) auf einem Plateau (fuer eine gewisse Zeit) gehalten werden kann. Danach gehts endgueltig runter. Je laenger das Plateau gehalten wurde, desto steiler, weil durch eine forcierte Foerderung natuerlich nicht ploetzlich mehr Oel da ist. Das wisst Ihr ja schon alles.</div>
<div>Falls nicht:</div>
<div><a href="http://video.google.co.uk/videoplay?docid=2603620101154408614&#38;ei=uFwXSN_cFJ7GrQKUqqzzBw&#38;hl=en">http://video.google.co.uk/videoplay?docid=2603620101154408614&#38;ei=uFwXSN_cFJ7GrQKUqqzzBw&#38;hl=en</a></div>
<div>Wahrscheinlich wird ein, nicht allzu kleiner, Teil des Rohoelpreises mit Spekulationen zu tun haben, schliesslich sind wir ja schon immer gierig gewesen. Und weil wir das schon immer gewesen sind, haben Spekulationen immer eine Rolle gespielt. Seht Euch doch mal die Graphik mit der Entwicklung des Rohoelpreises seit 1970 an. Wer glaubt wirklich, dass der steile Preisanstieg in den letzten fuenf Jahren dadurch entsteht, dass nun ploetzlich mehr spekuliert wird? </div>
<div>Kriege waren z.B. immer Momente, bei denen besonders viel spekuliert wurde.</div>
<div>Sprich anhand dieser Momente kann man abschaetzen, welchen Einfluss Spekulationen so auf den Markt haben koennten. Als Obergrenze wuerde ich so 50% schaetzen. Seit 2000 hat sich der Preis fast verfuenffacht! Reine Spekulation? Wohl kaum.</div>
<div>Aber unser Bundeswirtschaftsminister faehrt zu dieser Pseudo-Konferenz nach Saudi-Arabien(?) und fleht die Opec-Laender an, doch bitte, bitte die Foerderrate zu erhoehen. Immerhin mit ein wenig Erfolg: 0.5 Millionen Barrel pro Tag. Die aktuelle Tagesproduktion liegt bei 85 Millionen und ist momentan unzureichend, was den Preis in die Hoehe treibt.</div>
<div>Unsere Bundesregierung ist in Erdoelfragen und Energiefragen planlos. Ihr koennt ja mal zum Spass versuchen, etwas ueber Peak Oil auf der Bundestagsseite oder der neu eingerichteten Seite zu Energiefragen suchen (Link finde ich gerade nicht). Sagt mir bitte Bescheid, wenn Ihr was findet.</div>
<div>Stattdessen werden ambitionierte Ziele fuer 2050 in den Himmel geschrieben, die bitteschoen jemand um 2040 mal in Angriff nehmen soll. Nur nicht jetzt damit anfangen. Also die Generation, die wahrscheinlich in einer fetten Rohstoffkrise und Weltrezession stecken wird, unsere ganzen Schulden abbezahlen soll, die wir seit 1964 jaehrlich machen(!) und nebenbei unsere Renten bezahlt. </div>
<div>Dafuer haben sie's schoen warm. </div>
<div><a href="http://news.nationalgeographic.com/news/2008/06/080620-north-pole.html">http://news.nationalgeographic.com/news/2008/06/080620-north-pole.html</a></div>
<div>Nur das Oekosystem wird ziemlich angeschlagen sein, weil das Arten- und Biotopsterben immer schneller voranschreitet. </div>
<div><a href="http://news.nationalgeographic.com/news/2004/01/0107_040107_extinction.html">http://news.nationalgeographic.com/news/2004/01/0107_040107_extinction.html</a></div>
<div><a href="http://www.greenconsumerguide.com/index.php?news=3644">http://www.greenconsumerguide.com/index.php?news=3644</a></div>
<div>Dann bauen wir halt ein paar Disney-Lands, initiieren ein paar mehr Krombacher gruene Bierkaesten und die Sache geht schon.</div>
<div>Also, wenn unsere zukuenftigen Rentenzahler nicht jeden ueber 60 zusammen schlagen, wenn sie ihn auf der Strasse sehen, weiss ichs auch nicht. Also, ich habe nichts gewusst ;)</div>
<div>Moment, da war was mit Gluehbirnen. Die machen bestimmt im Energiebudget 1% oder weniger aus. Das wird natuerlich wirklich klimarelevant sein, wenn wir die austauschen. Dann ist aber schluss, ok?</div>
<div><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,560314,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,560314,00.html</a></div>
<div>(Man beachte, dass in solchen Artikeln immer gerne nur die absolute Menge in Tonnen C02 angegeben wird, die man einsparen wird -- anstatt eines Verhaeltnisses zu den momentanen Emissionen. Klingt doch supa, eh?)</div>
<div>Was ist sonst noch so passiert? </div>
<div>Der Irak moechte jetzt endlich wieder gross in den Oelmarkt einsteigen. Wenn das die dortigen Buergerkriegszustande wirklich zulassen sollten, koennte das global tatsaechlich was bringen -- eine Zeit lang zumindest. Schliesslich gefinden sich im Irak mit die groessten (gesicherten!) Erdoelreserven, die in den letzten Jahren kaum angezapft worden sind. </div>
<div>Natuerlich ist es da reiner Zufall, dass die US-Amerikaner auf ihrerer Nahost-Demokratie-Mission dort ein Dutzend befestigte Stuetzpunkt haben, oder so...</div>
<div>Vielleicht klappt das dann ja auch mal mit der afghanischen Oil-Pipeline, um das in kaspischen Meer gefoerderte Oel ueber Turkemnistan und Pakistan zum Meer zu kriegen. Dass der grosse Demokratisierungszirkus dort jeden abend eine Galavorstellung gibt, ist natuerlich auch nur Zufall. Auch dass Deutschland seit einigen Jahren, in Einklang mit dem Grundgesetz, am Hindukusch verteidigt wird. </div>
<div>Solang wir billig in den Urlaub koennen, ist das ja auch egal.</div>
<div>So sehr ich dem Irak die Devisen goennen wuerde, waere es wahrscheinlich doch besser, wenn das erstmal nicht klappen wuerde, damit endlich mit dem laengst ueberfaelligen Umbau oilabhaengigen Volkswirtschaften begonnen wird. Eine Erhoehung der Foerderkapazitaeten im Irak wuerde das ganze nur um ein paar Jahre aufschieben.</div>
<div>Was noch? Mexiko koennte nun nach Russland auch das Foerdermaximum erreicht haben:</div>
<div> <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601072&#38;sid=aywKv8j5iQxo&#38;refer=energy">http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601072&#38;sid=aywKv8j5iQxo&#38;refer=energy</a></div>
<div>Auch eine interessante Bemerkung eines lybischen Top-Offiziellen (Lybien ist immerhin auch in der Opec):</div>
<div>""The easy, cheap oil is over, peak oil is looming," Ghanem said.</div>
<div> <a href="http://africa.reuters.com/business/news/usnBAN840667.html">http://africa.reuters.com/business/news/usnBAN840667.html</a></div>
<div>Das hoert sich doch anders an, als der Saudi-Koenig, der nimmermuede behauptet, es gibt gar kein Foerderproblem sondern ausschliesslich ein Spekulationsproblem. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass die Tage des saudischen Regimes gezaehlt waeren, wenn da jemand mitkriegen wuerde, dass irgend wann das Oelgeschaeft nicht mehr so gut laufen wird. Schliesslich braucht man den ganzen Schotter, um ein korruptes Unterdrueckerregime am Laufen zu halten (zusammen mit unseren nordamerikanischen Demokratie-Missionaren, und unser Stillschweigen natuerlich). Arbeitsplaetze, soziale Absicherung, Krankenversorgung oder Bildung im vielleicht reichsten Land der Erde: Fehlanzeige. Vielleicht ist Osama auch u.a. deshalb ins Fliegergeschaeft eingestiegen?</div>
<div>Dabei gibt auch andere Saudische Stimmen:</div>
<div><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,554860,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,554860,00.html</a></div>
<div>Die hat Glos wohl nicht gehoert.</div>
<div>Der gotteswuerzige Oberdemokrat im Weissen Haus nutzt die Gunst der Stunde mal wieder, um die letzten grossen Naturschutzreservate in Alaska zum Abschuss frei geben zu koennen, damit wir alle fuer ein halbes Jahr laenger mit Oel versorgt werden kann  (genau genommen: 180 Tage bei aktuellem globalen Verbrauch; ca. 700 Tage, wenn nur US-Amerikaner das Alaksa-Oel verbrauchen): </div>
<div><a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/americas/7169144.stm">http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/americas/7169144.stm</a></div>
<div>(Ok, schon was veraltet. Aber ich kriege auch nicht immer alles mit.)</div>
<div>Hoffentlich pfeift den jemand so kurz vor seinem Amtsende zurueck und schickt ihn in Rente. Bitte!</div>
<div>Aber was sollen seine Nachfolger schon machen? Die haben ihren Wahlkampfgeldgebern gegenueber auch Verpflichtungen. Und dem Waehler gegenueber mal ganz zu schweigen, die auch erwarten, billig 100 km zur Arbeit fahren zu koennen.</div>
<div>So, genug Rumgefaselt. Ich fliege morgen ueber den Teich, um ein wenig Oel abzufackeln, einen kleinen Vortrag zu halten und Wandern zu gehen. Koennte das letzte mal sein, dass ich das so billig machen kann.</div>
<div>Am 11. Juli bin ich wieder hier.</div>
<div>Alles Liebe,</div>
<div>Ober-Oel-Nerdi</div>
<div>P.S. Wenn Ihr mal mehr Zeit haben solltet, guckt Euch das mal ueber Terrorismusbekaempfung im Alltag an (UK):</div>
<div> </div>
<div> <a href="http://video.google.co.uk/videoplay?docid=-3351275215846218544">http://video.google.co.uk/videoplay?docid=-3351275215846218544</a></div>
<div>Traegt ein wenig fett am Anfang mit seinen Parallelen zum Dritten Reich auf (oder?), ist aber sehr interessant, und wirklich aufruettelnd. Mal schauen, wie weit wir in Deutschland gehen werden...</div>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Albanien verkauft Öl-Raffinerie AMRO]]></title>
<link>http://albanien.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 21:14:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>kosblog</dc:creator>
<guid>http://albanien.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[
Albanien verkauft AMRO, die staatliche Öl-Raffinerie für 128 Millionen Euro. Weitere Infos zum Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=9BF280C3-1422-0CEF-70D040F15DF8E237" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-9 aligncenter" src="http://albanien.wordpress.com/files/2008/06/oel-raffinerie.jpg?w=250" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Albanien verkauft AMRO, die staatliche Öl-Raffinerie für 128 Millionen Euro. Weitere Infos zum Artikel einfach oben auf das Bild klicken!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öl- und Nahrungsmittelspekulation dient der Bevölkerungsreduktion]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=892</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:09:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=892</guid>
<description><![CDATA[Link
&#8216;&#8230;
&#8220;Ich habe seit Monaten davor gewarnt, dass die Nahrungskrise bald das wich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bueso.de/news/larouche-ol-und-nahrungsmittelspekulation-dient-bevolkerungsreduktion" target="_blank">Link</a></strong></p>
<p>'...</p>
<p>"Ich habe seit Monaten davor gewarnt, dass die Nahrungskrise bald das wichtigste Thema für jede Regierung sein wird", kommentierte LaRouche. "<strong>Der von anglo-holländischen Spekulanten und ihren oligarchischen Hintermännern vorangetriebene Schock von einem Ölpreis von $140 pro Barrel, kombiniert mit Engpässen und der Hyperinflation bei der Nahrungsmittelversorgung hat die Welt in die gegenwärtige Krise geworfen.</strong>"</p>
<p>LaRouche warnte, die schlimmsten Erschütterungen stünden während den Sommermonaten bevor und die Situation werde im Oktober katastrophal sein. Es gebe sehr wohl Lösungen für die Energie- und Nahrungsmittelkrise, allerdings müsse die Macht dieser anglo-holländischen Finanzoligarchie gebrochen werden. <strong>Ob Saudi-Arabien [daß den Djiddah-Öl-Gipfel am vergangenen Wochenende einberufen hatte],  wirklich dabei kooperieren werde, gegen die Spekulation vorzugehen, solange die Verbindungen zum BAE-Komplex  in London bestehen, sei jedoch fraglich.</strong></p>
<p>...'</p>
<p><strong>Zur Kenntnisnahme.</strong><br />
Bilden Sie sich bitte selbst <strong>Ihre </strong>Meinung, <strong>Ihr</strong> Urteil ! “<strong>Drum prüfe</strong> …”</p>
<p>(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift - wie immer - durch die Redaktion)<br />
swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erdöl Horoskop Fortsetzung 1]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 04:07:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=138</guid>
<description><![CDATA[Wir sahen das Horoskop des Erdöls - seine erste industrielle Förderung - in klassischer Manier.
We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sahen das Horoskop des Erdöls - seine erste industrielle Förderung -<a title="Horoskop Erdöl Klassische Darstellung" href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/06/16/horoskop-erdol/"> in klassischer Manier.</a></p>
<p>Wenn wir viele Stunden der Muße hätten würden wir uns lange beschäftigen mit der altüberlieferten Art und Weise ein Horoskop zu deuten.<br />
Wir haben es aber eilig und wollen schnell und effizient arbeiten.<br />
Daher wenden wir uns der weltweit verbreiteten Geheimwaffe der Astrologie zu.<br />
Wir betrachten das Radix des Erdöls mit der Astrologie Hamburger Schule (Uranian Astrology, berühmt-berüchtigt für die Verwendung sensitiver Punkte).</p>
<p>Erste industrielle Erdölförderung in Darstellung der Astrologie Hamburger Schule:<br />
<img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/6bdo-7.jpg" alt="Horoskop Erdöl Erste Förderung" width="632" height="445" /></p>
<p>Uns interessiert ob der Höhepunkt der Exploration und - vor allem - der Förderung erreicht ist.</p>
<p>Peak Oil?</p>
<p><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/6bdo-8.jpg" alt="Horoskop Peak Oil" width="632" height="445" /></p>
<p>Machen wir es kurz.</p>
<p>Die Antwort lautet:<br />
Jawohl. Der Gipfel ist erreicht. Der Gipfel der Exploration und Förderung des Schmierstoffes unserer Wirtschaft - Erdöl - ist erreicht. Ist überschritten.</p>
<p>Was bedeutet das?<br />
Die Antwort sei der Phantasie der Lesenden überlassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Horoskop Erdöl]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=118</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 16:53:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/?p=118</guid>
<description><![CDATA[Sehen wir den Tatsachen ins Auge:
Das Leben kann spannend sein.
Schön spannend.
Manche erfreuen sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="postbody">Sehen wir den Tatsachen ins Auge:<br />
Das Leben kann spannend sein.<br />
Schön spannend.<br />
Manche erfreuen sich am Fußball.</span></p>
<p>Manche widmen sich der Frage:<br />
Wie entwickelt sich der Preis für Erdöl?<br />
<span style="font-size:9px;line-height:normal;">Wer interessiert sich schon <span style="font-weight:bold;">dafür</span>?</span></p>
<p>Manche verwenden dazu so etwas, sie verwenden ein Horoskop:<br />
<span style="font-size:9px;line-height:normal;">(Naja, es muss auch solche geben.)</span></p>
<p><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/6bdo-6.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Auch wenn man es nicht verstehen sollte, so sieht es doch optisch ganz nett aus, finde ich.<br />
Wie ein tibetisches Mandala.</p>
<p>Es ist ein Geburtshoroskop für Erdöl in der alten Darstellung.<br />
Eine kleine Abweichung besteht in der Hinzunahme der modernen Planeten Ur, Ne und Pl.<br />
Es bezieht sich auf die erste "industrielle" Förderung dieses Lebenssaftes der Wirtschaft.</p>
<p>Daneben kann man hilfsweise noch andere Termine verwenden.<br />
Dieser Termin hier bezieht sich auf den Morgen des Arbeitstages, an dem die Suchenden entdeckten, daß ihre Bohrung fündig war und sie begannen das Öl in einer eilig herbeigeschafften Badewanne aufzufangen.</p>
<p>Ich will nicht langweilen.<br />
Vielleicht interessiert es niemanden.<br />
Mich jedenfalls interessierte die Frage:</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><span class="genmed"><strong>Zitat:</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td class="quote">Peak Öl? Oder: ist der Höhepunkt überschritten?</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span class="postbody"><br />
Denn: falls "Ja" so spürt das der Geldbeutel. Und meiner ist empfindlich.<span style="font-size:9px;line-height:normal;"> Ich habe keinen steuerfreien Dienstwagen und keine Jahresnetzkarte 1. Klasse für die Bahn. Aber es kann ja nicht jeder das haben was unsere politische <strong>ELITE</strong> verfrühstücken darf</span>.<br />
Da ich neugierig bin und eine intensive Beziehung zu meinem Geldbeutel habe widmete ich mich also dieser Frage.<br />
Aber ich will Sie nicht langweilen.</span></p>
<p>Bei Interesse später mehr.<br />
Das ist ja vielleicht überflüssig. Die Daten sind da. Nun mache man einfach ein Horoskop. Und deute.</p>
<p>Nachtrag: <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/06/19/peak-oil-horoscope-of-kerosene/">Hier ist die Antwort</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[welt.de 15.06.08: Wenn Heizen zum Luxus wird]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=844</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 20:04:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=844</guid>
<description><![CDATA[Link: Welt-Artikel
Öl-Sammelkauf, Einkaufsgemeinschaften über das Internet:
Link: www.eg-oil.de
Li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/wams_print/article2105438/Wenn_Heizen_zum_Luxus_wird.html" target="_blank"><strong>Link: Welt-Artikel</strong></a></p>
<p>Öl-Sammelkauf, Einkaufsgemeinschaften über das Internet:</p>
<p><a href="http://www.eg-oil.de/" target="_blank"><strong>Link: www.eg-oil.de</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.heizoelpool.de/" target="_blank">Link: www.heizoelpool.de</a></strong></p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EUROPA: Treibstoffproteste gegen die Untätigkeit der Institutionen]]></title>
<link>http://boeblingen.wordpress.com/?p=840</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 09:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>euregio</dc:creator>
<guid>http://boeblingen.wordpress.com/?p=840</guid>
<description><![CDATA[Link
&#8216;&#8230;
Während sich schon überall in Europa Unruhen und Proteste gegen die Folgen der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solidaritaet.com/neuesol/2008/25/treibstoff.htm" target="_blank"><strong>Link</strong></a></p>
<p>'...</p>
<p>Während sich schon überall in Europa Unruhen und Proteste gegen die Folgen der Hyperinflationskrise ausbreiten, demonstrierten die EU-Arbeitsminister mit ihrem Beschluß, <strong>die maximale wöchentliche Arbeitszeit von 48 auf 65 Stunden anzuheben,</strong> was uns noch bevorsteht.</p>
<p>...'</p>
<p>swa</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Einschläge ]]></title>
<link>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1237</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 03:40:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://otaku1612.wordpress.com/?p=1237</guid>
<description><![CDATA[kommen immer näher,  wir haben offenbar den Erdöl Peak schon hinter uns  und jetzt sieht es so al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>kommen immer näher,  wir haben offenbar den <a href="http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/27/27993/1.html&#38;words=peak&#38;T=Peak" target="_blank">Erdöl Peak </a>schon hinter uns  und jetzt sieht es so als als wäre das auch bei <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28093/1.html" target="_blank">Trinkwasser, Nahrungsmitteln</a> und weiterem der Fall. Und was macht die so genannte zivilisierte westliche Welt in Europa ? Fußball EM. Alles Kranke kann ich da nur sagen. Jeweils 22 Millionäre rennen ein bisschen über den Rasen während hunderttausende total verblödete mehrere Monatslöhne dafür bezahlen um sich den Mist anzusehen. Herr lass Hirn vom Himmel regnen ;-)  Massenhaft !</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/05/otaku1icon2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1053" src="http://otaku1612.wordpress.com/files/2008/05/otaku1icon2.jpg?w=60" alt="otaku1icon2" width="60" height="51" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ELM???]]></title>
<link>http://scheuklappen.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 18:20:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robinson</dc:creator>
<guid>http://scheuklappen.wordpress.com/?p=15</guid>
<description><![CDATA[ELM - Export Land Model? Wo ich schon wieder bei meinem aktuellen Lieblingsthema wäre - dem Erdöl.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ELM - Export Land Model? Wo ich schon wieder bei meinem aktuellen Lieblingsthema wäre - dem Erdöl. Das ELM behandelt die Tatsache, dass bei sinkenden Fördermengen die Exportmengen stärker sinken als die Produktionsraten. Der Knappheitseffekt für Nettoimporteure wird also beschleunigt. Zutaten für dieses Modell ist die "Decline-Rate" des Produzenten und die "Eigenverbrauchsrate" des Produzenten. Oft steigen diese zwei Raten zeitgleich an: Der Rückgang der Produktion bescheunigt sich und der Eigenverbrauch steigt, die Mengen für den Export sinken verstärkt. (<a href="http://www.theoildrum.com/node/4092">interessanter Link</a>)</p>
<p>Für "uns im Westen" ist also nicht nur die aktuelle Produktionsrate relevant. Das ELM führt uns eine Auswirkung von Peak Oil vor Augen, die sich erst auf den 2. Blick auftut.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang ist auch folgende Grafik:</p>
<p><img style="float:left;" src="http://www.theoildrum.com/files/NA-AQ620A_OilEx_20080528212820.gif" alt="" width="500" height="380" /></p>
<p>Quelle:theoildrum.com</p>
<p>Obwohl sich die Preise  im Laufe des letzten Jahres verdoppelt haben, sanken die Exporte im der 15 Top-Exporteure - welche knapp die Hälfte der weltweiten Kapazität bereit stellen - im gleichen Zeitraum um 1 Mio. Barrel pro Tag. Soviel zu der Theorie, dass steigende Preise zu mehr Angebot führen. Bei endlichen Rohstoffen hat diese Theorie ihre Grenzen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tanket Benzin, denn es ist teuer und seine Preise steigen ewiglich!]]></title>
<link>http://foppel.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 12:14:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>fritzifoppel</dc:creator>
<guid>http://foppel.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Ich bekam gerade eine Mail mit dem hier verlinkten PDF .. 
generell ist der Ansatz ganz interessant ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekam gerade eine Mail mit dem <a title="Benzinpreis" href="http://www.edsraziel.de/Benzinpreis.pdf" target="_blank">hier verlinkten PDF .. </a></p>
<p>generell ist der Ansatz ganz interessant .. aber was ist wenn diese Mail von der Konkurrenz von Shell oder Total ausgeht .. (dann geht das ganze in die Hose, weil man danach evtl. einem grossen anderen Konzern  sowas wie eine Monopolstellung verschafft .. (Esso, BP, ARAL etc)</p>
<p>Der Konzerne könnte dann machen was er will ..</p>
<p>Also ich weiß nicht ob das wirklich eine gute Idee ist .. vielleicht sollte man sich auf kleine freie Tanken konzentrieren (die kaufen zwar auch bei den großen Gesellschaften, sind aber selber flexibeler und man zeigt der Industrie das es ein Ausweichverhalten weg von den Marken gibt - wird ggf. zu denken geben .. )</p>
<p>Ausserdem weniger Tanken pro Tankfüllung - dadurch wird das Geschäft an den Tankstellen personalaufwändiger, und keine Zeitschriften, etc mehr an Tankstellen kaufen dadurch fallen erheblich die Nebeneinkünfte und die Pächter müssen zum Überleben Druck auf die Konzerne ausüben ...</p>
<p>Alles nicht schön für die Leute die Vorort arbeiten - und die im Grunde keine Schuld trifft - aber aus meiner Sicht der einzige Weg.<br />
oder hab ich was übersehen - bzw. gibts noch andere bessere oder ergänzende Ideen ?</p>
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</item>
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<title><![CDATA[26.05.2008 - Energy Watch Group veröffentlicht Studie "Zukunft der weltweiten Erdölversorgung Mai 2008" (Erdöl Report 2008)]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/?p=1284</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 22:20:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/?p=1284</guid>
<description><![CDATA[Ich vermute schon länger, dass es nicht gut aussieht mit der Erdölversorgung. Die steigenden Benzi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute schon länger, dass es nicht gut aussieht mit der Erdölversorgung. Die steigenden Benzinpreise/<a href="///Ich%20vermute%20schon%20länger,%20dass%20es%20nicht%20gut%20aussieht%20mit%20der%20Erdölversorgung.%20Die%20steigenden%20Benzinpreise%20sind%20ein%20Fingerzeig%20dafür.%20Die%20Bauaktivitäten%20der%20letzte%2010%20Jahre%20in%20den%20Emiraten%20sind%20ebenso%20(für%20mich)%20ein%20sicheres%20Zeichen%20dafür,%20dass%20es%20einen%20%22Ma" target="_blank">Rohölpreise</a> sind ein Fingerzeig dafür. Die Bauaktivitäten der letzte 10 Jahre in den Emiraten sind ebenso (für mich) ein sicheres Zeichen dafür, dass es einen "Masterplan nach dem Erdöl" dort gibt - und zwar schon längst geplant und mitten in der Umsetzung. Noch dazu besitzt z.B. Dubai gar keine eigenen Ölfelder - nur einen der grössten Häfen.</p>
<p>Warum meint Bush unbedingt die zweitgrössten Erdölvorkommen "für sich" kontrollieren zu müssen (Irak)? Putin mischt den Privatisierungsbestrebungen ordentlich auf und schafft Gegner bei Seite. China kauft (angeblich) alles auf, was nur nach Erdöl aussieht? Hmm. Was kann sich denn da anbahnen? Liegt der "Oil Peak" bereits hinter uns? Und jeder der "Grossen" versucht noch zu scheffeln, was geht? "Eins und Eins macht zwei". Kurz mal drüber nachdenken.</p>
<p>Meine Vermutung sehe ich in der soeben frisch veröffentlichten Studie der "Energy Watch Group" bestätigt, welche mir heute zufällig in die Hände fiel: "<a href="http://www.energywatchgroup.org/fileadmin/global/pdf/2008-05-21_EWG_Erdoelstudie_D.pdf" target="_blank">Zukunft der weltweiten Erdölversorgung in der überarbeiteten, deutschsprachigen Ausgabe, Mai 2008</a>".</p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote><p><em>Allerdings unterscheidet sich das in der vorliegenden Studie entworfene Szenario hinsichtlich seiner Ergebnisse erheblich von den Szenarien, die von der IEA in ihrem regelmäßig veröffentlichten Weltenergieausblick präsentiert werden und in denen ein kontinuierliches Wachstum der Ölversorgung und infolgedessen ein störungsfreier Verlauf der Weltwirtschaft in den nächsten Jahrzehnten als möglich angesehen wird.</em></p></blockquote>
<p align="center"><span class="photo_container pc_m"><a href="http://www.energywatchgroup.org/Erdoel-Report.32.0.html" target="_blank"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3105/2525119929_f61da8859c.jpg" alt="Erdoelfoerderung pro Tag" width="440" height="330" /></a></span></p>
<p><span class="photo_container pc_m">Schlussfolgerungen (Seite 73):</span></p>
<blockquote><p><em><span class="photo_container pc_m">Das wichtigste Ergebnis der vorliegenden Analyse ist die Erkenntnis, dass die weltweite Ölförderung im Jahr 2006 ihren Höchststand erreicht hat.<br />
Die Ölförderung wird künftig um einige Prozentpunkte jährlich zurückgehen. Bis 2020 und erst recht bis 2030 ist ein dramatischer Rückgang der weltweiten Ölförderung zu erwarten. Dadurch wird eine Versorgungslücke entstehen, die innerhalb dieses Zeitrahmens kaum durch die wachsenden Beiträge anderer fossiler, nuklearer oder alternativer Energiequellen geschlossen werden kann.<br />
Die Weltwirtschaft steht am Anfang eines tiefen Strukturwandels. Dieser Wandel wird durch den Rückgang der Versorgung mit fossilen Brennstoffen ausgelöst, und er wird beinahe jeden Aspekt unseres Alltagslebens beeinflussen. Ebenso wird der Klimawandel die Menschheit zwingen, ihre Energieverbrauchsmuster durch eine drastische Reduzierung der Verbrennung von fossilen Brennstoffen zu ändern. Die globale Erwärmung ist ein sehr ernstes Problem.<br />
Der Schwerpunkt der vorliegenden Studie liegt allerdings auf der Erschöpfung der Rohstoffvorräte mit allen zugehörigen Aspekten, da diese für die Öffentlichkeit wesentlich weniger einsehbar sind.<br />
Die jetzt beginnende Übergangsphase besitzt wahrscheinlich ihre eigenen Regeln, die auch nur während diesem Zeitraum gelten. Es könnten Dinge geschehen, die wir nie zuvor erlebt haben und die wir wahrscheinlich nie wieder erleben werden, wenn diese Übergangsphase abgeschlossen ist. Möglicherweise wird sich unsere Art, mit Energieproblemen umzugehen, grundsätzlich und vollständig ändern müssen.<br />
Obwohl sich hier neuerdings ein leichter Umschwung abzeichnet, bestreitet die Internationale Energieagentur, dass ein derart fundamentaler Wandel unserer Energieversorgung kurz- oder mittelfristig bevorsteht. Mit dieser Haltung und insbesondere mit der Botschaft, „Business-As-Usual“ sei auch in Zukunft möglich, sendet die IEA ein falsches Signal an Politik, Wirtschaft, Verbraucher – und nicht zuletzt auch an die Medien.</span></em></p></blockquote>
<p><span class="photo_container pc_m">Ich will ja nicht den sprichwörtlichen Teufel an die Wand malen, aber ich sehe es bis auf das <a href="http://peterpanch.wordpress.com/2008/05/22/22052008-also-doch-klimaerwarmung-fallt-aus/">Thema "Klimaerwärmung"</a> genauso. Wenn das Erdöl ausgeht, wird es tief schneidende Veränderungen in unserem täglichen Leben geben. Alles um uns herum hat direkt oder indirekt mit Erdöl zu tun. Sicher, unsere Generation wird es eventuell nicht mehr erleben, dass kein Erdöl mehr vorhanden ist. Aber wir werden die Auswirkungen spüren - bald.</span></p>
<p><span class="photo_container pc_m">Und kommt mir jetzt nicht mit Windenergie oder Solaranlagen. Sucht mal kurz im Netz wie hoch der Anteil dieser "regenerativen" Energien momentan ist und wie ausbaufähig die Möglichkeit die Lücke zu schliessen heute ist. Wenn ab heute sämtliche Verbrennungsmotor betriebenen Fahrzeuge mit "Strom" (woher der auch immer kommen mag) fahren sollten... <a href="http://peterpanch.wordpress.com/2007/03/17/was-ware-wenn-alle-autos-in-der-schweiz-ab-2010-mit-strom-laufen-wurden/">das hatte ich doch schon einmal berechnet</a>?</span></p>
<p><span class="photo_container pc_m">So, "Was nun sprach Zeus"? <a href="http://www.peakoil.ch/wastun/index.htm" target="_blank">Was ist zu tun</a>? Vor ein paar Wochen nahm ich an einem Vortrag der Organisation "Peak Oil Switzerland" teil. Nicht nur der Vortrag war sehr informativ und lebendig vorgetragen, es steckt auch in der Website viel praktische Information - anschaulich aufbereitet. Ergo: Initiative Nummer 1 - Lesen.</span></p>
<p><span class="photo_container pc_m">Links und Adressen:</span></p>
<ul>
<li><span class="photo_container pc_m">Studie (Erdöl Report 2008) </span><a href="http://www.energywatchgroup.org/Presse.6.0.html" target="_blank">Zukunft der weltweiten Erdölversorgung in der überarbeiteten, deutschsprachigen Ausgabe, Mai 2008</a></li>
</ul>
<p>Energy Watch Group<br />
Zinnowitzer Straße 1<br />
10115 Berlin<br />
Telefon +49 (0)30 3988 9664<br />
<a href="mailto:office@energywatchgroup.org">office@energywatchgroup.org</a><br />
<a href="http://www.energywatchgroup.org/" target="_blank">www.energywatchgroup.org</a></p>
<p>Peak Oil Switzerland<br />
Manuela Kilchsperger<br />
ASPO Sekretariat<br />
Postfach 817<br />
Goetzstrasse 3<br />
8044 Zürich<br />
Tel. 044 262 68 09<br />
Fax 044 262 68 10<br />
<a href="mailto:aspo@aspo.ch">aspo@aspo.ch</a><br />
<a href="http://www.peakoil.ch" target="_blank">www.peakoil.ch</a></p>
<p>PS: "Oil Peak" ist das Maximum an Öl, dass jemals an einem Tag gefördert werden kann/konnte.</p>
<p>AGEB Arbeitsgruppe Energiebilanzen e.V.<br />
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)  <br />
Mohrenstraße 58,<br />
10117 Berlin,<br />
Telefon: (030) 89789-666<br />
Telefon: (030) 89789-677<br />
Telefax: (030) 89789-113<br />
<a title="mailto:MHorn@diw.de" href="mailto:MHorn@diw.de">MHorn@diw.de</a><br />
<a href="mailto:iwernicke@diw.de">iwernicke@diw.de</a><br />
<a href="http://www.ag-energiebilanzen.de/" target="_blank">www.ag-energiebilanzen.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ölbranche reagiert auf Preisgleichheit zwischen Benzin und Diesel]]></title>
<link>http://fifficus.wordpress.com/?p=118</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:13:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>fifficus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Laut Spiegel.de hat die Ölindistrie auf den Ärger unter anderem des Mittelstandes über die Preisn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Laut Spiegel.de hat die Ölindistrie auf den Ärger unter anderem des Mittelstandes über die Preisnähe zwischen Benzin und Diesel reagiert. Der nur noch geringe Preisunterschied wird vielfach kritisiert, weil sich Diesel-Autos in ihrer Finanzierung kaum noch rechnen würden.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1188477,00.jpg" alt="Sprit viel zu teuer" width="180" height="130" /></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die CDU-Mittelstandsvereinigung spricht von einem mindestens 18,5 Cent zu kleinen Preisunterschied. Die Antwort der Ölindustrie kam umgehend:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong>Man werde daher ebenso unverzüglich wie selbstkritisch den Benzinpreis einseitig um 18,5 Cent anheben, um den eingeforderten Preisunterschied wieder herzustellen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Tja schade nur, dass sich <a title="Preisunterschied Diesel Benzin" href="http://www.spiegel.de/spam/0,1518,554941,00.html" target="_blank">diese Informationen in der Rubrik Satire</a> der Onlineausgabe des SPIEGEL finden...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wem gehört der Nordpol?]]></title>
<link>http://manfredweigel.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 14:38:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>manfredweigel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kanada, Dänemark und Russland habens gerade lustig. Bis 2014 hat die UNO die Frist gesetzt um Bewei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kanada, Dänemark und Russland habens gerade lustig. Bis 2014 hat die UNO die Frist gesetzt um Beweise und Argumente liefern zu können, wem denn der Nordpol gehören wird. Die neu entstehenden Wasserstrassen (sic!) bieten ungeahnte Möglichkeiten. Schifffahrtsrechte, Schürfrechte und vieles mehr stehen zur Disposition.</p>
<p>Der Klimawandel machts möglich, denn die Erwärmung unserer Athmosphäre lässt das Eis schmelzen. Dänemark hat diese Woche stolz Gesteinsproben vom Meeresgrund präsentiert, in denen Erdöl nachgewiesen werden konnte und ist ganz gierig auf "neue Rohstoffe".</p>
<p>Pervers eigentlich. Das Verbrennen von fossilen Rohstoffen hat das Eis schmelzen lassen, nun freut sich der Mensch endlich das Eis los zu sein um Erdöl gewinnen zu können, um es wieder zu verbrennen und jede Menge anderen Unsinn anzustellen - wie zB Plastiktaschen herzustellen die zu Milliarden auf Deponien darauf warten, dass endlich die tausend Jahre vergangen sind die eine Plastiktüte zum Verrotten braucht.</p>
<p>Warum ist es so schwer den technologischen Fortschritt der letzten Generationen sinnvoll zu nutzen? Warum werden heute nicht ausschliesslich Häuser gebaut, die die Sonne als Energielieferantin nutzen? Warum werden in Niederösterreich Autobahnen gebaut und nicht die Wohnbauförderung reformiert? Fragen über Fragen, aber zumindest wissen wir 2014 wem der Nordpol gehört...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erdölvorkommen in der Hercegovina und Nord Bosnien]]></title>
<link>http://mkelava.wordpress.com/?p=404</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mario Kelava</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach Angaben von Spezialisten von British Petroleum (BP) und der amerikanischen Firma Amoco soll sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben von Spezialisten von British Petroleum (BP) und der amerikanischen Firma Amoco soll sich in der Hercegovina ein riesieges Ölfeld befinden. Das soll eines der vermuteten Felder mit den größten Erdölvorkommen in Europa sein, falls die Untersuchungen sich als korrekt bestätigen. Solche Vorkommen gibt es bisher nur in Saudi Arabien und im Irak.</p>
<p>Die Ausländischen Spezialisten behaupten, dass in einer Tife von 4 - 6 Kilometer ca. 500 Millionen Tonnen Erdöl vermutet werden. Im Norden Bosniens, der Sava Ebene werden ca. 50 Millionen Tonnen des "schwarzen Goldes" vermutet.</p>
<p>Sollten diese Untersuchungen sich bestätigen, könnte das einen ungeahnten Aufschwung und damit verbunden Reichtum für die vom Krieg geschunden Region bedeuten. Die daraus resultierenden Einnahmen kann das Land für den Wiederaufbau und notwendige Infrastruktur Projekte, sowie Wirtschaftsförderungsmaßnahmen dringend benötigen.</p>
<p>Damit könnte auch hoffentlich eine schneller Versöhnung der einzelnen Voksgruppen in Gang gesetzt werden, vorausgesetzt dass alle davon profitieren. Was wirklich wünschenswert wäre.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Fahrrad besteht zu 99,9 Prozent aus Erdöl]]></title>
<link>http://scheuklappen.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 17:12:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robinson</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die wenigsten machen sich wahrscheinlich darüber Gedanken wie unsere Gesellschaft bzw. unsere Wirts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die wenigsten machen sich wahrscheinlich darüber Gedanken wie unsere Gesellschaft bzw. unsere Wirtschaft funktioniert. Dass Öl das "Schmiermittel" ist, ist bei genauerer Betrachtung banal - aber kaum jemand ist sich dessen bewusst.</p>
<p>Jüngst wurde diese Tatsache in einem Artikel im Schweizer Handelsblatt gut dokumentiert. Dass das Fahrrad  zu 99,9 Prozent aus Erdöl besteht mag zwar etwas überspitzt formuliert sein, aber der Artikel zeigt gut: Das Problem der steigenden Ölpreise beschränkt sich nicht nur auf die Autofahrer.</p>
<p>Hier der <a href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Finanz-SCC_Wie-das-oel-das-Velo-teurer-macht_327505.html">Artikel</a>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erdöl Reihe IV: Wie wird sich der Erdölpreis in der Zukunft entwickeln?]]></title>
<link>http://geographie.wordpress.com/?p=115</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 08:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Ohm</dc:creator>
<guid>http://geographie.wordpress.com/?p=115</guid>
<description><![CDATA[Dies ist eine wichtige Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt, schon gar nicht von eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Dies ist eine wichtige Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt, schon gar nicht von einem Geographiestudenten. Beginnen wir erst einmal mit der Entwicklung des Erdölpreises. Gehandelt wird Erdöl in Barrel (158,98 Liter) und in US Dollar. Die wichtigsten Börsen für Erdöl sind die New York Mercantile Exchange, die Londoner International Petroleum Exchange und die Singapore Exchange. Diese drei Börsen sind die Haupthandelsorte für Erdöl in Amerika, Europa und Asien.<br />
Bis zum Jahr 1974 betrug der Preis für ein Barrel etwa $2 damaliger Preise. Durch das Einschreiten der OPEC (Kartell der Erdölexportierender Länder) stieg der Erdölpreis quasi über Nacht auf $11,70 und löste somit den ersten Ölpreisschock aus. Ich war damals zwar nicht auf der Welt, aber meine Eltern berichten heute noch über Fahrverbote an Sonntagen. Ein Schock, der eine bleibende Wirkung hinterlassen hat.<br />
Ein vorzeitiger Höhepunkt des Ölpreises, ausgelöst durch die Revolution im Iran im Jahre 1979, war die Überschreitung der $40 Marke. In den folgenden zwei Dekaden blieb der Ölpreis jedoch relativ stabil und im Jahr 1998 betrug er gerade einmal $9,80. Von da stieg der Preis kontinuierlich. Besonders durch die Anschläge des 11. Septembers 2001 und den Nachfolgekriegen in Afghanistan und dem Irak wurde der Preis hochgetrieben. Nicht zu vernachlässigen ist auch die erhöhte Nachfrage Chinas und Indiens auf dem Weltmarkt.</p>
<p><!--more--></p>
<p align="justify">Wie wird sich der Ölpreis also weiter entwickeln? Wie die Ausgabe der Zeit vom 24. April berichtet, sieht die Deutsche Wirtschaftsforschung in Berlin einen Preis von $200 als realistisch, während das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut einen von $80 sieht. Aktuell liegt der Preis bei $120,61 (08. Mai).<br />
Fest steht jedoch, so die Experten, dass die Zeit des billigen Erdöls vorbei zu sein scheint. Es wird also höchste Zeit in alternative Energien zu investieren, damit die Energieversorgung gesichert bleibt.</p>
<p align="justify">Dies war der erste Versuch einer Themenwoche auf dem Blog. Ich hoffe, es hat euch Lesern gefallen und die Artikel waren informativ. In der Zukunft plane ich weitere Spezialwochen, die bestimmte Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Wünsche können auch an mich gestellt werden, einfach über die Kommentare oder per Email. Des Weiteren noch vielen Dank an alle Leser und die sich sonst hier verirren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erdöl Reihe II: Was bedeutet Peak Oil?]]></title>
<link>http://geographie.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 08:00:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Ohm</dc:creator>
<guid>http://geographie.wordpress.com/?p=113</guid>
<description><![CDATA[Bei der Beantwortung der Frage, wie lange die weltweiten Erdölreserven noch reichen, fällt häufig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Bei der Beantwortung der Frage, wie lange die weltweiten Erdölreserven noch reichen, fällt häufig der Begriff Peak Oil. Doch was bedeutet dies genau und wann ist diese Phase genau erreicht?<br />
Die Förderung von Öl ist ein technisch hoch komplexes Verfahren. In der Regel lassen sich nur ca. 35% des Öls eines Feldes fördern. Der Grund hierfür ist der, dass je mehr Öl gefördert wird, der Untergrund instabiler wird. Durch technische Verfahren lässt sich das eine oder andere Prozentpunkt mehr fördern, aber dann ist Schluss. Und jedes Feld erreicht irgendwann diese Phase.<!--more--><br />
Die Fördermenge verläuft demnach als Glockenkurve, erst ansteigend und nach einem Höhepunkt abfallend. Wann das Maximum der weltweiten Förderung erreicht ist, lässt sich nicht genau sagen, da immer neue Techniken zum Einsatz kommen und neue Erdölfelder gefunden werden. Der Trend ist jedoch eindeutig. In den letzten 30 Jahren wurden nur noch wenige neue Erdölfelder entdeckt. Die neu entdeckten Felder vor der Brasilianischen Küste sind eine Ausnahme. Wie die Ausgabe der ZEIT vom 24. April berichtet, sieht die in Hannover ansässige Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (kurz BGR) das Fördermaximum um das Jahr 2020, während die <a href="http://www.peakoil.net/" target="blank">Association for the Study of Peak Oil (ASPO)</a> in Schweden es in den nächsten Jahren erreicht sieht. </p>
<p align="justify">Neue Diskussionen über den Stand der weltweiten Ölreserven sind am Wochenende entbrannt, da der größte Ölkonzern, Exxon, im ersten Quartal 2008 zehn Prozent weniger Erdöl förderte, wie im Vorjahresquartal. Aufgrund hoher Erdölpreise, hätte sich die Fördermenge eigentlich erhöhen müssen. Spekuliert Exxon nun auf noch höhere Preise, oder haben die Fördermengen ihren Peak erreicht? Wie der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,551114,00.html" target="blank">Spiegel</a> berichtet, treibt Exxon in diesem Jahr ein Investitionsprogramm im Wert von 30 Mrd. Dollar für neue Förderprojekte voran, um die Produktion wieder auszuweiten. </p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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