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	<title>entlassungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/entlassungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "entlassungen"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 01:46:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Katerstimmung und Massenentlassungen im Silicon Valley]]></title>
<link>http://sprechblase.wordpress.com/?p=2748</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 08:23:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Viele amerikanische Investoren und Startups im Valley fürchten die Auswirkungen der verheerenden Fi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viele amerikanische Investoren und Startups im Valley fürchten die Auswirkungen der verheerenden Finanzkrise. Sie entlassen Mitarbeiter, <a href="http://scobleizer.com/2008/10/10/the-well-funded-layoff/" target="_blank">berichtet Robert Scoble</a>, der sich gestern mit Loic Le Meur, CEO von <a href="http://www.seesmic.com/" target="_blank">seesmic</a>, darüber unterhalten hat und der <a href="http://www.loiclemeur.com/english/2008/10/tough-times-tou.html" target="_blank">gestern ebenfalls sieben Mitarbeiter und in der letzten Woche drei verabschieden</a> musste.</p>
<p>Es wird damit gerechnet, dass feste Mitarbeiter aus Marketing, PR und Design verstärkt auf der Strasse landen und deren Aufgaben von Freiberuflern und Agenturen übernommen werden. Festangestellte Entwickler, Kundensupporter und Serverpersonal zählen dagegen zu den Kernmannschaften der Unternehmen und werden zunächst erstmal nicht dem Outsourcing zum Opfer fallen, heisst es.</p>
<p>Katerstimmung nach der Party? Es ist eine ambivalente Situation: <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2008/10/10/kein-geld-fur-startups-mehr-bullshit/" target="_blank">Geld ist reichlich vorhanden, aber die Unsicherheit über die Zukunft wächst</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Hornitex"-Ende ist nah! — Teil 3: eine kleine Chronologie]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=605</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 16:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.de.wordpress.com/2008/10/02/hornitex-ende-ist-nah-%e2%80%94-teil-3-eine-kleine-chronologie/</guid>
<description><![CDATA[
Seit einigen Tagen ist nun offiziell und öffentlich, dass das ehemalige &#8220;Hornitex&#8221;-Wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Das Ende ist nah!" src="http://www.hbn-forum.de/img/schornsteine.jpg" alt="" width="427" height="328" /></p>
<p><big><strong>Seit einigen Tagen ist nun offiziell und öffentlich, dass das ehemalige "Hornitex"-Werk stillgelegt wird, trotz neuer moderner Produktionsanlagen! Die Hinweise darauf erhielt ich bereits im April durch einen anonymen Informanten!</strong></big></p>
<p>Damals schrieb ich noch ganz vorsichtig von einer "möglichen Schließung" --&#62; <a title="Artikel vom 25. April 2008" href="http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2008/04/25/macht-hornitex-bald-dicht/" target="_blank">Macht “Hornitex” bald dicht???!!! </a></p>
<p><strong>Der Informant wußte schon damals von den Praktiken des Sonae-Konzerns zu berichten die Produktion durch Auftragsverlargerungen absichtlich unrentabel zu machen um eine Schließung zu begründen. Was mich nur überraschte war die totale Ignoranz der örtlichen Lokalpresse, die überhaupt nicht auf den drohenden Verlust der Arbeitsplätze einging und die berechtigten Sorgen der Arbeiter, die kaum noch Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz haben! </strong></p>
<p>Dafür lasen aber einige hundert Leute den Artikel hier. Ebenso den zweiten Artikel wenige Tage später --&#62; <a title="Artikel vom 29. April 2008" rel="bookmark" href="../2008/04/29/sterben-auf-raten-altes-hornitex-werk-wird-heruntergefahren/" target="_blank">Sterben auf Raten: Altes “Hornitex”-Werk wird heruntergefahren!</a></p>
<p>Im Juli meldete sich dann der Informant, der wohl auch auf der Entscheidungsebene, vielleicht sogar im Vorstand, tätig zu sein scheint nocheinmal und berichtete mir wie sogar Aufträge von nahegelegenen Kunden wie "Holz Dammers" auf entfernte Werke verteilt werden um systematisch das Homberger Werk herunterzufahren --&#62; <a title="Artikel vom 19. Juli 2008" rel="bookmark" href="../2008/07/19/miese-stimmung-bei-hornitex/" target="_blank">Miese Stimmung bei “Hornitex”!</a></p>
<p>Da erfuhr ich auch von den Überlegungen der Geschäftsleitung der Glunz AG die Mitarbeiter eventuell in eine Auffanggesellschaft zu verlegen und die Leute dazu zu bringen selbst zu kündigen.</p>
<p>Auch dafür interessierte sich unsere ignorante Lokalpresse erstmal nicht!</p>
<p>Und vor knapp zwei Wochen erfuhr ich dann sogar von meinem Tippgeber schon vorher, dass der Aufsichtsrat die Schließung des Werkes besiegeln wird und dies der Belegschaft offiziell mitgeteilt wird mit der Möglichkeit durch Abfindungen die Arbeitsverträge aufzuheben --&#62;  <a title="Artikel vom 23. September 2008" rel="bookmark" href="../2008/09/23/hornitex-ende-ist-nah/" target="_blank">“Hornitex”-Ende ist nah!</a></p>
<p><strong>Danach aber erfuhr ich auch, dass einige Verantwortliche aus der Glunz AG auf meine Blogartikel aufmerksam wurden und es im Vorstand zur hektischen Suche nach der undichten Stelle kam und so wohl auch beschlossen wurde die ganze Geschichte offiziell früher zu verkünden als ursprünglich geplant --&#62;</strong> <a title="Artikel vom 28. September 2008" rel="bookmark" href="../2008/09/28/%e2%80%9chornitex%e2%80%9d-ende-ist-nah-teil-2-die-suche-nach-dem-informanten/" target="_blank">“Hornitex”-Ende ist nah! Teil 2: Die Suche nach dem Informanten!</a></p>
<p>Die letzten Tage sind jeweils über 300 Leser auf diesem Blog gewesen und entsprechend viele Kommentare gab es auch. Natürlich freue ich mich über diese rege Aufmersamkeit für meinen Blog und danke auch allen Lesern und Kommentatoren!</p>
<p><strong>Nun ist auch die örtliche Presse endlich dahinter gekommen, dass ein altes Traditionswerk schließt und viele Arbeitsplätze verschwinden. Nur recherchieren können die werten Lokalredakteure wohl nicht, denn in den Artikeln werden die Positionen der Geschäftsleitung 1:1 wiedergegeben. Das sind eben in Wirklichkeit nur Auftragsschreiber, die sich gerne zur Kapitalpropaganda hergeben!</strong></p>
<p>Und von der örtlichen Provinzpolitik ist auch nicht ein Wort dazu zu hören wenn ein großer Arbeitgeber vor Ort verloren geht und Bürger aus unserem Bezirk ihren Job verlieren.</p>
<p><strong>Von meinem Informanten habe ich nun seit fast zwei Wochen nichts mehr gehört, ich hoffe nur, dass er nicht enttarnt wurde und eventuell Konsequenzen zu tragen hat. Denn ohne ihn wäre vielleicht auch heute noch nicht raus, dass bereits in wenigen Monaten, wahrscheinlich zum Jahresende das frühere "Hornitex"-Werk seine Produktion einstellt!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[“Hornitex”-Ende ist nah! Teil 2: Die Suche nach dem Informanten!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=578</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 05:37:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.de.wordpress.com/2008/09/28/%e2%80%9chornitex%e2%80%9d-ende-ist-nah-teil-2-die-suche-nach-dem-informanten/</guid>
<description><![CDATA[
Da habe ich wohl zuviel verraten als ich schrieb, dass mein anonymer Informant wahrscheinlich auf d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Das Ende ist nah!" src="http://www.hbn-forum.de/img/schornsteine.jpg" alt="" width="427" height="328" /></p>
<p><big><strong>Da habe ich wohl zuviel verraten als ich schrieb, dass mein anonymer Informant wahrscheinlich auf der Vorstandsebene tätig sei...</strong></big></p>
<p>Jedenfalls habe ich nun erfahren, dass bei der Glunz AG hektisch nach der undichten Stelle gesucht wird, der ich meine Infos über die nun kurz bevorstehende Schließung des früheren "Hornitex"-Werkes zu verdanken habe. Das wird nun wohl auch zu einer früheren öffentlichen Erklärung führen da jetzt auch die Belegschaft Wind von der Sache bekommen hat.</p>
<p><strong>Ich habe mich auch schon gewundert warum ich auf einmal von einem Tag auf den anderen über 40 Leser mehr auf diesem Blog hatte, die sich laut Blogstatistik für die "Hornitex"-Artikel interessierten. Nur, liebe Vorstandsmitglieder der Glunz AG, wenn Sie schon so eifrig bei mir mitlesen, warum lassen Sie nicht auch wenigstens mal einen Kommentar dazu hier stehen. Ist das so schwer?!</strong></p>
<p>Ich bin jetzt auf jeden Fall neugierig mal was offizielles vom Unternehmen zu hören, die Infos von meinem anonymen Tippgeber scheinen ja zu stimmen. Also rufe ich mal morgen früh beim Betriebsrat im "Hornitex"-Werk an und frage ganz offiziell nach was denn nun Sache ist!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IT und Finanzkrise]]></title>
<link>http://itpolitik.wordpress.com/?p=186</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 15:41:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
<guid>http://itpolitik.de.wordpress.com/2008/09/24/it-und-finanzkrise/</guid>
<description><![CDATA[Ein wesentlicher Aspekt der Finanzkrise ist die mangelnde Transparenz der Finanzsysteme infolge fehl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wesentlicher Aspekt der Finanzkrise ist die mangelnde Transparenz der Finanzsysteme infolge fehlender Softwaresysteme. Allerdings hat man den Eindruck, dass die Banker die Langsamkeit der IT Abteilungen beim Implementieren neuer Funktionen auch bewusst ausgenutzt haben, indem immer neue "Produkte" kreiert wurden. Das Management hat wohl auch bewusst keine Cockpit Funktionen gewollt, die einen Überblick über die Lage gegeben hätten. Inzwischen sollte es aber jedem klar sein, dass ein paar Politiker und "erfahrene" Manager aus der Wirtschaft, die sich zur Aufbesserung ihrer Diäten einige Male im Jahr treffen um Bankgeschäfte zu kontrollieren, wohl keine gute Lösung für die Kontrolle der Risiken einer Bank sind. Es müssen Online Kontrollsysteme für die Banken geschaffen werden, die erlauben, das Tagesgeschäft und die akkumulierten Risiken zu überwachen, egal welche Massnahmen von den Regierungen beschlossen werden.</p>
<p>Auf alle Fälle werden die mehr oder weniger unschuldigen IT-ler bei den Banken mit Entlassungen und niedrigeren Löhnen für die Fehler ihrer hoch bezahlten Bankkollegen büssen müssen. IT-ler besetzen eben traditionell "Leidfunktionen" während die gutbezahlten leitenden Positionen von anderen Fakultäten besetzt werden.  Der Nachwuchs scheint das erkannt zu haben und strömt nicht in Massen in die IT Berufe, wie es die Industrielobby propagiert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[dju in Hamburg kritisiert Burda]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/?p=1093</link>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 19:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.de.wordpress.com/2008/09/12/dju-in-hamburg-kritisiert-burda/</guid>
<description><![CDATA[„Hinter der Hochglanzfassade ein Spiel mit der Angst“
Die Deutsche Journalistinnen- und Journali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Hinter der Hochglanzfassade ein Spiel mit der Angst“</strong></p>
<p>Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju in ver.di) hat die geplanten Entlassungen bei der zur Burda-Gruppe gehörenden Verlagsgruppe Milchstraße („Cinema“, „TV Spielfilm“) scharf kritisiert.</p>
<p>Betroffen sind von den Entlassungen insgesamt 27 Mitarbeiter. Gleichzeitig sollen in einem neuen Unternehmen 20 neue Stellen mit erheblich verschlechterten Arbeitsbedingungen ausgeschrieben werden. Darauf sollen sich die 27 Entlassenen bewerben können. Wie die Verlagsgruppe Milchstraße gehört auch das neue Unternehmen zum Burda-Konzern.</p>
<p><!--more-->„Dieses Vorgehen stellt eine krasse Umgehung von sozialen Schutzvorschriften dar. Hinter der Hochglanz-Fassade des Burda-Unternehmens setzt man zudem auf das Spiel mit der Angst“, sagte für die dju Martin Dieckmann, ver.di-Fachbereichsleiter Medien, Kunst und Industrie in Hamburg. Dieckmann sicherte den Betroffenen die Unterstützung durch die Gewerkschaft zu. Zusammen mit dem Betriebsrat werde man zudem alle rechtlichen Mittel gegen die geplanten Maßnahmen einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DIE LINKE zur Situation bei der HSH Nordbank]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/?p=1011</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.de.wordpress.com/2008/09/08/die-linke-zur-situation-bei-der-hsh-nordbank/</guid>
<description><![CDATA[Milliardengrab und Entlassungen - Senator Freytag trotzdem vom Erfolg überzeugt
Die HSH Nordbank, g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right:10px;" title="Joachim Bischoff" src="http://www.linksfraktion-hamburg.de/typo3temp/pics/28a8834267.jpg" alt="" width="100" height="123" /><strong>Milliardengrab und Entlassungen - Senator Freytag trotzdem vom Erfolg überzeugt</strong></p>
<p>Die HSH Nordbank, gemeinsame Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein, wird als Folge der anhaltenden Krise an den Finanzmärkten in den kommenden zwei Jahren im In- und Ausland insgesamt bis zu 600 ihrer 4.800 Stellen streichen, davon 400 in Deutschland. Hauptgrund ist ein auf 511 Mio. Euro angewachsener Wertberichtigungsbedarf.</p>
<p><!--more--><strong>Dazu erklärt der finanzpolitische Sprecher der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE, Joachim Bischoff:</strong> "Die HSH Nordbank musste schon bisher rund 1,5 Mrd. Euro abschreiben. Dabei handelt es sich um Wertberichtigungen im Immobiliengeschäft. Um die Verluste auszugleichen, wurde eine Kapitalerhöhung um zwei Mrd. Euro beschlossen, an der Hamburg (35,38% Anteil an der Bank) mit 318 Mio. Euro beteiligt war, die über Kredite finanziert werden mussten."</p>
<p>Finanzsenator Freytag hat bisher stets einen Zusammenhang zwischen der Zufuhr von "frischem Kapital" und der kritischen Lage der Bank bestritten: "Die HSH Nordbank ist eine erfolgreiche Bank, die im operativen Geschäft schwarze Zahlen schreibt und an ihre Eigentümer hohe Dividenden auszahlt. (...) Die vorgeschlagenen Kapitalmaßnahmen sind ein entscheidender Beitrag zur Stärkung der Bank im Wettbewerb und sichern den besonderen Wert des Unternehmens für Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze in Norddeutschland."</p>
<p>Joachim Bischoff: "Dass die HSH Nordbank wie andere Banken unter den Auswirkungen der Finanzmarktkrise zu leiden hat, ist keineswegs überraschend. Der geplante Personalabbau ist nur ein weiteres Indiz für die schwierige Situation, in die das Kreditinstitut geraten ist. Verwunderlich bleiben allerdings die permanenten Versuche von Finanzsenator Freytag, die Öffentlichkeit über die kritische Lage der Bank hinwegzutäuschen und den Einsatz von Steuergeldern zur Kompensation von Abschreibungen als 'Zukunftsinvestition' zu verkaufen."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenrückblick 35/2008, 1/2]]></title>
<link>http://magicthegatheringblog.wordpress.com/?p=330</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:30:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://magicthegatheringblog.de.wordpress.com/2008/08/26/wochenruckblick-352008-12/</guid>
<description><![CDATA[Diesmal zweigeteilt, damit die Aktualität nicht völlig verloren geht, während ich auf der DM bin!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal zweigeteilt, damit die Aktualität nicht völlig verloren geht, während ich auf der DM bin!</p>
<p><a href="http://magicthegatheringblog.wordpress.com/2008/08/22/wochenruckblick-342008/" target="_blank">Hier geht es zur vorigen Woche.</a></p>
<p>Zu der noch ein Nachtrag: Am Samstag ist, für mich unerwarteterweise, auf <a href="http://www.magicuniverse.de/html/index2.php" target="_blank">Magic Universe</a> der <a href="http://www.magicuniverse.de/html/kolumnen.php?id=1033&#38;tempid=216.162.200.630.183" target="_blank">zweite Teil von Phips' ÖM-Report</a> online gegangen. (Unerwartet war natürlich nicht der Artikel selbst, sondern der Zeitpunkt, gerade wenn man sich ansieht, wie unglaublich dünn das MU-Angebot diese Woche ist!)</p>
<p>Dann ist da <a href="http://www.gamingreport.com/article.php?sid=25562&#38;mode=thread&#38;order=0" target="_blank">jene höchst aufschlussreiche Meldung</a>! Tobi wollte es ja nicht wahr haben, aber Wizards versuchen offensichtlich zur Zeit, sich gesund zu schrumpfen (man kann allerdings wohl annehmen, dass solche Entscheidungen von Hasbro ausgehen). Natürlich wird es freundlicher formuliert, aber letztlich läuft es darauf hinaus, dass Dinge eingespart werden, die nicht wirklich Geld bringen: "<span class="pn-normal"><span class="pn-normal">focus on key growth strategies for core brands", genau. Ich sag's Euch: Irgendwo bei Hasbro hat jemand garantiert bereits einen Bericht von seiner Tochterfirma angefordert, in dem diese erläutern muss, warum die Pro Tour und das Organized Play überhaupt mehr Geld einbringen, als sie kosten! Was würde passieren, wenn WotC die DCI in unabhängige Hände legen würde? Sie könnten das Recht, Turniere für Magic zu veranstalten lizensieren, indem sie nur solchen Veranstaltern gestatteten, ihren Markennamen Magic zu verwenden, der sich an bestimmte Grundvoraussetzungen hält (im Wesentlichen, nur Originalkarten zu erlauben, denke ich). Dann können sie den ganzen Sums outsorcen. Sie behalten das Rules Team und ziehen sich aus der Veranstaltung komplett zurück. Die Frank Topels dieser Welt können frei nach Schnauze ihre eigenen Turnierserien in selbst entwickelten Formaten kreieren. Große Händler und Distributoren veranstalten Nationals in Eigenregie. Eine auf dem Buy-In-System basierende Pro Tour Szene (das haben manche Pros ja ernsthaft schon gefordert!) etabliert sich nach dem Vorbild Poker, hauptsächlich in Amerika. Warum sollte sich eine Spielzeugfirma mit der Organisation von Wettbewerben für ihr Spiel überhaupt selbst befassen, wenn doch genügend andere interessierte Parteien vorhanden sind, die eine Turnierszene am Leben erhalten wollen, und man mit den Casual-Spielern eh mehr Geld macht? Ob das den Hasbro-Aktionären überhaupt noch zu vermitteln ist? MTGO jedenfalls erlaubt es, Turniere VIEL kostengünstiger zu veranstalten. Die offizielle WM wird dann eben online ausgerichtet.<br />
</span></span></p>
<p>Am Wochenende fand dann der Grand Prix in Kopenhagen statt, zu dem es <a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=4160&#38;typ=2&#38;action=comments" target="_blank">eine deutsche</a> und <a href="http://www.wizards.com/default.asp?x=mtgevent/gpcop08/welcome" target="_blank">eine englische</a> Coverage gibt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Montag &#38; Dienstag:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.planetmtg.de/infos/index.html" target="_blank">PlanetMTG</a>:</p>
<p>Genau <a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=4189&#38;typ=2&#38;action=comments" target="_blank">zu diesem Grand Prix mache ich mir auch Gedanken</a>, gekoppelt mit einem kleinen Ausblick auf meine rudimentären DM-Pläne. (Allerdings erst am Dienstag, womit ich nicht gerechnet hatte.)</p>
<p>Gerald Leitzinger liefert <a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=4123" target="_blank">den zweiten Teil seines GP-Madrid-Berichtes</a> nach. Moment mal - das ist aber nicht mehr allzu aktuell, oder? An Gerald scheint es nicht gelegen zu haben, denn verfasst hat er seinen Text offensichtlich zwei Wochen vor der ÖM! So lange sollte Tobi einen Turnierbericht wirklich nicht auf Lager halten. Interessant ist es natürlich, Geralds Draftpraxis mit Trashs Theorie zu vergleichen, aber der Grand Prix ist tasächlich schon so lange her, dass man vermuten könnte, dass dort noch veraltete Erkenntnisse umgesetzt wurden.</p>
<p>Ebenso hätte ich mir am Dienstag an Stelle von <a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=4127&#38;typ=2&#38;action=comments" target="_blank">Kofis Block-Constructed-Artikel</a> den Abschluss von Trashs Draftanalyse gewünscht, damit dieses Mammutwerk zumindest noch mit ein paar Tagen Luft vor der DM beendet worden wäre. Block Constructed hätte auch am Donnerstag oder so noch erscheinen können. Kofi jedenfalls ahnt es bereits selbst: "Insgesamt zeichnet das wohl ein Bild davon, dass ich das Format nicht verstanden habe." Wenn jemand einen Strategie-Artikel über dieses Format darauf aufbaut, dass er die absolut eindeutige Dominanz des Faerie-Decks zusammen mit den Kithkin verleugnet, dann kann das nichts werden! Dementsprechend haben Spieler, die sich in diesem Format besser auskennen als ich (okay, das schließt wohl kaum jemanden aus) Kofis Matchupanalysen auch angezweifelt. Dazu kommt noch, dass er bei der einzigen Deckliste, die wirklich relevanten Veränderungen unterworfen war (Toast) nicht aktuell ist.</p>
<p><a href="http://www.wizards.com/magic/welcome.asp?cmp=ILC-MTGCOMURL" target="_blank">magicthegathering.com</a>:</p>
<p>Scott Johns <a href="http://www.wizards.com/default.asp?x=mtgcom/feature/472" target="_blank">kündigt die unmittelbar bevor stehende Umgestaltung der Seite an</a>. Wenn dies ein Magic Online Announcement wäre, müsste man nun wohl mit einer monatelangen Downtime, unterbochen von mehreren kurzen, gescheiterten Versuchen die Seite online zu stellen rechnen, aber ihre Website kriegen die Jungs hoffentlich dann doch in ein oder zwei Tagen hin.</p>
<p>Ich veröffentliche diesen ersten Teil bereits am Dienstagabend, weil ich morgen Geburtstag feiere und dann bis einschließlich Sonntag in Hannover bin - bis Montag also!</p>
<p>Ach so: Schaut doch bitte einmal <a href="http://magicthegatheringblog.wordpress.com/2008/08/24/sammlungsauflosung/" target="_blank">HIER</a> noch herein!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Starbucks muss sparen]]></title>
<link>http://namo0o.wordpress.com/?p=141</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 15:27:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>namo0o</dc:creator>
<guid>http://namo0o.de.wordpress.com/2008/08/11/starbucks-muss-sparen/</guid>
<description><![CDATA[Aber zum Glück nicht in Deutschland! *g* Hier soll es nämlich lt. Spiegel &#8220;Bis Ende 2009 [..]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aber zum Glück nicht in Deutschland! *g* Hier soll es nämlich lt. Spiegel "Bis Ende 2009 [...] mehr Filialen geben als heute.". Kommt mir, als Kaffeesüchtige sehr entgegen!</p>
<p>Sparen muss die amerikanische Café-Kette nämlich wegen der wachsenden Konkurrenz sowie der Wirtschaftskrise in den USA. Deshalb hat die Kette dort und in Australien Filialschließungen und Entlassungen angekündigt. Allein in den USA sollen 600 der 6800 Standorte wegfallen. (Der Spiegel, Ausgabe Nr. 33/11.08.08 )</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AMD mit weniger Umsatz, Stellen werden gestrichen]]></title>
<link>http://serviceforen.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 12:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>ReneDD</dc:creator>
<guid>http://serviceforen.de.wordpress.com/2008/04/08/amd-mit-weniger-umsatz-stellen-werden-gestrichen/</guid>
<description><![CDATA[
AMD muss 10% seiner Belegschaft entlassen. Die Umsatzzahlen sind noch niedriger ausgefallen als bis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;" src="http://www.service-foren.de/images/stories/news_allgemeines.png" border="0" alt="Allgemein" hspace="6" width="100" height="100" /></p>
<p>AMD muss 10% seiner Belegschaft entlassen. Die Umsatzzahlen sind noch niedriger ausgefallen als bisher angenommen.</p>
<p class="MsoNormal">Bis jetzt wollte AMD ab dem dritten Quartal operativ wieder schwarze Zahlen schreiben.</p>
<p>AMD beschäftigt derzeit rund 16000 Mitarbeiter. Der Umsatz lag im ersten Quartal voraussichtlich bei 1,5 Milliarden Dollar.</p>
<p class="MsoNormal">Die Kosten durch die Entlassungen <span> </span>stehen noch nicht fest.</p>
<p><a class="news" href="http://computer.service-foren.de/viewtopic.php?f=61&#38;t=90">Diskussion zur Nachricht</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Image von Nokia im freien Fall]]></title>
<link>http://handytarife.wordpress.com/2008/01/18/image-von-nokia-im-freien-fall/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 09:38:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://handytarife.de.wordpress.com/2008/01/18/image-von-nokia-im-freien-fall/</guid>
<description><![CDATA[Die geplante Schließung des Nokia-Werks in Bochum und die öffentliche Debatte um den Erhalt staatl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Schließung des Nokia-Werks in Bochum und die öffentliche Debatte um den Erhalt staatlicher Fördermittel in Millionenhöhe haben dem Image des Nokia-Konzerns messbaren Schaden zugefügt.</p>
<p>Dies geht aus dem aktuellen "BrandIndex" hervor, dem täglichen Marken-Monitor des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. Verglichen wurde die öffentliche Wahrnehmung von <a href="http://www.call-magazin.de/nokia/">Nokia</a> mit relevanten Wettbewerbern, wie beispielsweise Sony Ericsson, Motorola, Samsung oder LG, vor und nach der Ankündigung der Werksschließung.</p>
<p>Demnach hat sich die im Branchenvergleich bislang überdurchschnittlich positive Wahrnehmung und hohe Präsenz der Marke Nokia in der Öffentlichkeit in den vergangenen Tagen deutlich ins Negative gewendet. Der BrandIndex-Score von Nokia fiel von plus 23 auf minus 22 Indexpunkte.</p>
<p>Negative Auswirkungen lassen sich auch in der Wahrnehmung von Qualität und Preis feststellen: Die Qualität der Marke Nokia wurde innerhalb der letzten drei Tage deutlich schlechter bewertet, der dazugehörige Indexwert rutschte von 62 auf 45 Indexpunkte ab. Auch das Preis-Leistungsverhältnis wurde aus Verbrauchersicht kritischer bewertet und fiel von 16 auf 6 Punkte.</p>
<p>Besonders auffällig verschlechterten sich auch die Imagewerte von Nokia als potenzieller Arbeitgeber: Die am Vortag des Beginns der öffentlichen Debatte erhobenen Werte lagen im Wettbewerbsvergleich noch deutlich über dem Durchschnitt. In den letzten Tagen fiel Nokia in punkto Arbeitgeberimage in der Branche vom ersten auf den letzten Platz. Der Index sackte hier deutlich von plus 44 auf minus 8 Punkte ab.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versatel startet Umsetzung des Effizienzsteigerungsprogramms - 200 Arbeitsplätze werden abgebaut]]></title>
<link>http://versatel.wordpress.com/2008/01/17/versatel-startet-umsetzung-des-effizienzsteigerungsprogramms-200-arbeitsplatze-werden-abgebaut/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:36:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://versatel.de.wordpress.com/2008/01/17/versatel-startet-umsetzung-des-effizienzsteigerungsprogramms-200-arbeitsplatze-werden-abgebaut/</guid>
<description><![CDATA[Die Versatel AG hat die Planungsphase des im vergangenen September angekündigten Effizienzsteigerun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versatel AG hat die Planungsphase des im vergangenen September angekündigten Effizienzsteigerungsprogramms abgeschlossen und heute die Kernelemente des Programms vorgestellt. Ziele des Programms sind die kurzfristige Ergebnisverbesserung sowie die langfristige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Durch die Umsetzung des Programms erwartet der Vorstand der Versatel eine Kosteneinsparung von mindestens € 30 Mio. mit voller Wirksamkeit im Jahr 2009.<br />
<!--more--></p>
<p>Peer Knauer, Vorstandsvorsitzender von <a href="http://www.dsl-magazin.de/versatel/">Versatel</a>: „Wir befinden uns in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld. Weitere Preissenkungen im Markt und damit einhergehend ein weiterer Verfall des durchschnittlichen Umsatzes pro Kunde (ARPU) dürften die Folge sein. Um künftig wettbewerbsfähig zu sein, ist es erforderlich, mit einer schlagkräftigen, schlanken und gut verzahnten Organisation zu operieren sowie unsere Arbeitsabläufe und IT-Infrastruktur zu optimieren.“</p>
<p><strong>Neues Standort-Konzept</strong></p>
<p>Um eine Optimierung der Geschäftsabläufe zu erreichen, soll das Geschäft künftig stärker über die Zentrale gelenkt werden. Hierzu werden Steuerungsfunktionen in der Zentrale in Düsseldorf gebündelt und die regionalen Vertriebs- und Serviceaktivitäten von den regionalen Hauptstandorten aus koordiniert. Künftig werden die Standorte Essen und Dortmund die Region West, Flensburg die Region Nord, Berlin und Chemnitz die Region Ost und Stuttgart und <a href="http://www.speedreport.de/lokal/frankfurt-am-main/">Frankfurt</a> die Region Süd abdecken. Die übrigen sechs regionalen Standorte sollen bis Ende 2010 geschlossen werden. Für die Kundennähe bedeutet diese Anpassung keine Veränderung, die Ansprechpartner des Kunden bleiben in der Region verankert. Versatel hält außerdem an dem erfolgreich etablierten Shopkonzept fest.</p>
<p>„Wir bleiben unserem kundennahen Ansatz treu. Unsere Kunden werden vor Ort weiterhin ihre Ansprechpartner für Technik- und Servicefragen haben,“ so Peer Knauer.</p>
<p><strong>Schlankere Organisationsstruktur</strong></p>
<p>Wesentliche Änderung ist die Hinwendung von der stark regional geprägten Struktur zu einer funktionalen Struktur mit einer deutlich höheren Aufgabenkonzentration in der Zentrale. Durch eine zentralere, bereichsübergreifende Steuerung der Prozesse werden Redundanzen vermieden und ein bundesweit einheitlicher Standard sichergestellt. Gleichzeitig ermöglicht die neue Struktur einen klaren Kundenfokus. Wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, wird der Vorstand auf vier Ressorts erweitert. Darüber hinaus wird die Organisationsstruktur deutlich verschlankt. Die Anzahl der Bereiche wird ebenso reduziert wie die Anzahl der Führungskräfte auf den oberen Berichtsebenen. </p>
<p>Neu in den Vorstand berufen wird Dr. Christian Schemann, bislang Geschäftsbereichsleiter Vertrieb und Marketing, der als Vorstand Marketing &#38; Vertrieb für Marketing, Vertrieb und Kundenmanagement verantwortlich sein wird. Peer Knauer: „Durch das Zusammenführen von Vertrieb und Bestandskunden-Management werden Versatel-Kunden vom ersten Kontakt an über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg aus einer Verantwortung heraus betreut.“ Nach der Besetzung des Finanzvorstands, die in Kürze erfolgt, ist der Vorstand somit komplett.</p>
<p><strong>Prozessverbesserung in allen Bereichen</strong></p>
<p>Zur Erreichung der Prozessverbesserung wurde in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Roland Berger Strategy Consultants ein umfassendes Paket an Einzelmaßnahmen ausgearbeitet, die ab heute umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Anpassung der Personalkapazitäten</strong></p>
<p>Die Effizienzsteigerung der operativen Prozesse führt zu notwendigen Veränderungen der Personalstruktur. Der Vorstand der Versatel geht derzeit von einem Personalabbau von etwa 200 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) aus. Davon betroffen sind Mitarbeiter aus allen Bereichen, Standorten und Hierarchieebenen. Der Vorstand hat heute die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern aufgenommen.</p>
<p>Wie im September angekündigt, erfolgt eine detailliertere Darstellung des Programms im Zusammenhang mit der Präsentation der Jahresergebnisse für das Geschäftsjahr 2007.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA["Unser wichtigstes Kapital sind unsere Mitarbeiter"]]></title>
<link>http://ephemeridenzeit.wordpress.com/2008/01/17/unser-wichtigstes-kapital-sind-unsere-mitarbeiter/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 08:19:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ephemeridenzeit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Nokia-Lenker,
es hat sich ein Tippfehler in Ihren schönen Managersprüchen eingeschlichen. Ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nokia-Lenker,</p>
<p>es hat sich ein Tippfehler in Ihren schönen Managersprüchen eingeschlichen. Nicht "Unser wichtigstes Kapital sind unsere Mitarbeiter" darf es heißen, sondern "Unser wichtigstes Kapital sind unsere <em>Ex</em>-Mitarbeiter".</p>
<p>Dann wird ein profitables Handy, äh: ein Schuh daraus! Nicht wahr?</p>
<p>Mit wärmstem Klingelton<br />
Ihre Ephemeridenzeit</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ach Herr Mehdorn]]></title>
<link>http://ephemeridenzeit.wordpress.com/2008/01/15/ach-herr-mehdorn/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 17:23:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>ephemeridenzeit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt lassen Sie die Katze also aus dem Sack: Preiserhöhungen, Entlassungen von Mitarbeitern und Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt lassen Sie die Katze also aus dem Sack: Preiserhöhungen, Entlassungen von Mitarbeitern und Verlagerung von Arbeitsplätzen.</p>
<p>Auf letzteres freut sich die Ephemeridenzeit schon ganz besonders. Endlich hält der Zug nicht mehr an jeder Gießkanne, sondern rauscht gleich durch bis zum Hauptbahnhof "Mongolei Mitte". Da sind die Leute prima günstig und kosten nur 10 Cent die Stunde. Und der teure Unterhalt der Gleise lässt sie ab jetzt von kriminellen Jugendlichen oder unseren hessischen Gefängniskindern aus Bootcamps bestreiten; die können sich abreagieren und auf Qualität und Sicherheit im Schienennetz kommt es ja ohnehin nicht so an, gelle?</p>
<p>Hauptsache die eigene Kohle stimmt. Und die Rendite für den (Noch)-Eigentümer.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BMW will die Rendite steigern - Mit Entlassungen]]></title>
<link>http://ulros.wordpress.com/2007/12/21/bmw-will-die-rendite-steigern-mit-entlassungen/</link>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 12:09:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulros</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine schoene Beschereung&#8230; Unsensibler geht es eigentlich kaum noch bei der Wahl des Zeitpunkte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schoene Beschereung... Unsensibler geht es eigentlich kaum noch bei der Wahl des Zeitpunktes fuer die Veroeffentlichung solcher Plaene.</p>
<p>Es ist wieder einmal ein typisches Beispiel fuer die Funktionsweise der Wirtschaft heut zu Tage. Allerdings eines der bitteren Sorte. Wenn es Unternehmen schlecht geht, dann muessen sie sparen. Das ist eine logische Massnahme, um zu erwartenden wirtschaftlichen Schaden vom Unternehmen abzuweisen. Dass zu solcherlei Sparmassnahmen auch die Entlassung von Mitarbeitern gehoert, ist bekannt und manchmal auch notwendig. Allerdings wird in unseren Zeiten dieses Mittel als boersenbejubeltes Allheilmittel missbraucht / verkannt.</p>
<p>Wir sprechen hier jedoch nicht ueber ein Unternehmen, dem es schlecht geht.</p>
<p>Wir sprechen hier ueber ein Unternehmen, dem es nicht gut genug geht.</p>
<p>Und genau das ist das ist das abstossende an dieser Massnahme. Die Rendite soll (noch mehr) gesteigert werden, um die Aktionaere und den Finanzmarkt bei Laune zu halten. Die Bauern auf dem Brett kann man hierfuer ja leicht opfern. Vielleicht sollten die Damen und Herren aus der Fuehrunggsetage bedenken, dass es ohne Bauern um die Macht und Existenz des Koenigs schlecht bestellt ist. Diese Analogie mit dem Schachspiel sei an dieser Stelle erlaubt, auch wenn es sich bei den Plaenen zum Abau von ca. 8000 Stellen nicht um eine Spielerei handelt.</p>
<p>Passend zu solchen Meldungen erscheint mir auch eine Meldung der letzten Tage ueber den ehemaligen Minister fuer Wirtschaft und Arbeit Clement.</p>
<p>Er beklagt, dass die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spd" title="SPD" target="_blank">SPD</a> "Orientierungslos, gestrig und viel zu links" sei und denkt wohl als Konsequenz ueber seinen Austritt aus der Partei nach, die sich seiner Meinung nach wohl zu weit nach links beugt.</p>
<p>Die SPD steht unter anderem fuer Folgendes:</p>
<p>Zitat aus dem Wikipediaartikel ueber sie SPD:</p>
<p>" <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit" target="_blank" title="Freiheit">Freiheit</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerechtigkeit" target="_blank" title="Gerechtigkeit">Gerechtigkeit</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4t" target="_blank" title="Solidarität">Solidarität</a> sind nach dem Hamburger Programm für die SPD die Grundwerte des „Demokratischen Sozialismus“. So ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Gerechtigkeit" target="_blank" title="Soziale Gerechtigkeit">soziale Gerechtigkeit</a> eines ihrer vorrangigen politischen Leitwerte. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Marktwirtschaft" target="_blank" title="Soziale Marktwirtschaft">soziale Marktwirtschaft</a> soll gestärkt werden, ihre Erträge dabei fair verteilt werden, da dies als notwendig für den Wohlstand der Gesamtbevölkerung angesehen wird. "</p>
<p>Zitat Ende.</p>
<p>Wenn es also schon bedeutenden Persoenlichkeiten der SPD quasi gegen den Strich geht, die oben genannten Werte in der der Partei angestammten Richtung, naemlich links zu verteidigen, dann zeigt dies einmal mehr, dass die "soziale Marktwirtschaft" in diesem unserem deutschen Lande schon lange mehr oder weniger heimlich zu Grabe getragen und bestattet wurde. Der Haupttrauergast, die "globale Marktwirtschaft" duerfte bei der Trauerzeremonie im engsten Kreise wohl kaum mehr als eine Krokodilstraene verloren haben.  Beim Leichenschmaus jedoch liess die Wirtschaft, des "sozialen" entledigt die Champagnerkorken knallen. Inzwischen ist es vorbei mit der Heimlichtuerei. Jetzt darf die Wirtschaft offen ihre Zaehne zeigen und, wie in unserem Beispiel hier,  wegen nicht ausreichender Rendite 3 Tage vor Weihnachten den Abbau von zig Tausend Stellen ankuendigen. Nach Diktat verreist.</p>
<p>Fragt sich nur, wie lange die Menschen diese Form der Marktwirtschaft noch ertragen wollen, oder besser gesagt koennen. Denn der Renditesteigerungsbedingte Verlust des Arbeitsplatzes steigert die Kaufkraft der Betroffenen nicht wirklich. Der Nebeneffekt ist auch der Verlust von Einzahlern fuer das auf dem Solidaritaetsprinzip basierende Sozialstaatssystem. Irgendwann einmal in nicht all zu ferner Zukunft wird der Staat die finanziellen Konsequenzen solcher Entlassungen in Form von Zuschuessen z.B. im Gesundheitswesen tragen muessen. Da jedoch bekanntermassen auf lange Sicht gesehen, unter Einbezug der Alterspyramide und aehnlicher Faktoren, in Deutschlands Staatskasse keine ausreichenden Mittel vorhanden sind, laesst sich leicht ausrechnen, wo der Buerger in diesem Szenario enden wird.</p>
<p>Wir haben jetzt schon eine relativ hohe Armut, insbesondere schlimm hierbei speziell die Kinderarmut sowie die Rentnerarmut. Wenn dann auch noch die Grundversorgung der Menschen, also z.B. medizinische Behandlung, Nahrung, Wohnraum unbezahlbar werden wird, dann frage ich mich, wieviele Tropfen das Fass der oeffentlichen Meinung und Stimmung noch fassen kann, bevor es endgueltig ueberlaueft.</p>
<p>Aber all diese Gedanken haben in der Berechnung der Rendite keinen Platz.</p>
<p>Unseren Politikern geht es mit diesem System der <strike>sozialen</strike> Marktwirtschaft ausgesprochen gut. Der Lobbyismus funktioniert praechtig. Der gefuehlte Handlungsbedarf bei den Volksvertretern fehlt also voellig.</p>
<p>Ein etwaiges Aufbegehren in Form von Streiks ist in unserer vom Marshallplan gestylten ehemals erfolgsverwoehnten Postwirtschaftswunderwelt  keine uebliche Option. Die Macht der Medien sorgt gesteuert von der Lobby der Politik dafuer, dass Streiks wie der der Lokfuehrer z.B. schnell  verteufelt werden. Die Geiselnahme der auf die Zuege angewiesenen Wirtschaft durch die Lokfuehrer schade der Bevoelkerung und sei somit moralisch verwerflich. Und schon hat man die "boesen" Streikenden mit Hilfe geschickt formulierter Propaganda in die mediale Ecke gestellt.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, wie die Entwicklung weitergeht. Eine franzoesische Revolution in Deutschland wird es auch beim absoluten Fehlen des Faktors "sozial" so schnell nicht geben. Bleibt also nur eine Reaktion des Kapitals aufgrund fehlenden Konsums zu erwarten. Denn wer nichts mehr im Geldbeutel hat, der kauft auch nichts. Schon garkeine BMWs, auch nicht auf Kredit.</p>
<hr />Quellen: <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E3F1B93BF014447E69B5B217BA0A61152~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Quelle FAZ" target="_blank">FAZ</a>  <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,524818,00.html" title="Spiegel Online" target="_blank">Spiegel Online</a>Begriffserklaerung:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rendite" title="Begriffserklaerung Rendite" target="_blank">Rendite</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitslosenquote in SW Florida steigt]]></title>
<link>http://interrealty.wordpress.com/2007/09/24/arbeitslosenquote-in-sw-florida-steigt/</link>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 19:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>drheker</dc:creator>
<guid>http://interrealty.de.wordpress.com/2007/09/24/arbeitslosenquote-in-sw-florida-steigt/</guid>
<description><![CDATA[Die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten verharrte im August auf dem Stand des Vormonats von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten verharrte im August auf dem Stand des Vormonats von 4,6 Prozent. Allerdings ist laut Informationen des Bureau of Labor Statistics die Zahl der Arbeitsplätze zum ersten Mal seit August 2003 wieder gesunken. Experten hatten mit einem Anstieg um 118.000 Stellen gerechnet. Und in den Zahlen vom August dürften einige der Entlassungen im Finanzsektor noch gar nicht enthalten sein, weil die Antworten auf die Umfrage meist schon Mitte Monat eingehen. Innerhalb der letzten zwölf Monate sind nur noch 1,6 Millionen Stellen geschaffen worden, im Januar waren es noch 2,2 Millionen gewesen. Vor allem in den letzten drei Monaten ist das Stellenwachstum eingebrochen. Bei diesen Daten ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Arbeitslosenquote zu steigen beginnt.Hier bei uns in Südwestflorida zeigte sich die Entwicklung angesichts der Krise im Immobiliensektor erwartungsgemäß noch schlechter als im Landesdurchschnitt. So stieg die Arbeitslosenquote im Collier County von 3,9 Prozent im August des Vorjahres auf 5,2 Prozent. Im Lee County stieg die Quote von 3 Prozent auf 4,9 Prozent, im Charlotte County von 3,7 Prozent gar auf 5,6 Prozent. Insgesamt liegt Florida – jahrelang ein Bundesstaat praktisch mit Vollbeschäftigung – mit einer Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent nur noch knapp hinter dem US-Durchschnitt.»Entsetzliche Zahlen«, kommentierte Michael Metz von Oppenheimer &#38; Co. fast resigniert. »Ich halte es für fast unausweichlich, daß wir auf eine Rezession zusteuern.« Auch Andrew Brenner von MF Global zeigte sich schockiert. »Alles an dieser Zahl ist schlecht und wir wissen, daß die Dinge noch schlechter werden.«Mir fällt im Moment beim besten Willen leider kein Argument ein, warum die beiden Herren Unrecht haben sollten.</p>
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