Des Mannes Bedürfnisse waren sehr vielfach, seine Neigung zumal für gesellige Freuden außerordentlich groß. Von den vornehmsten Häusern der Stadt als unvergleichliches Talent gewürdigt und gesucht, v… mehr →
Mein Leben als Rezitatorinbauinformant wrote 1 month ago: Das lustige Wirtshaus Akademischer Scherz Die Burschen: Man lebet doch wie im Schlaraffenland hier, … more →
Bettina wrote 2 months ago: Er ist´s Mörike, Eduard (1804-1875) Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; … more →
milean wrote 2 months ago: Impressionen von der Mainau im April 2009: Frühling Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern … more →
riwer wrote 4 months ago: Endlich scheint es Frühling zu werden. Hoffnung machen die zweistelligen Temperaturwerte am vergange … more →
Frau Elise wrote 4 months ago: … more →
nadsab wrote 9 months ago: … und noch was Lyrisches zum Herbstanfang hinterher. Das ist ein erster, gestern schnell … more →
Claudia wrote 1 year ago: Ich verrate meinen geneigten Lesern nicht, warum mir gerade dies Gedicht durchs Hirn spukt. Denn gan … more →
Claudia wrote 1 year ago: Das Dach der Philharmonie ist zwar stark beschädigt, aber das schöne Gebäude Scharouns kann restaur … more →
Claudia wrote 1 year ago: Eduard Mörike Charwoche O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! Du stimmst so ernst zu dieser Frühling … more →
Claudia wrote 1 year ago: Eduard Mörike Lose Ware “Tinte! Tinte, wer braucht? Schön schwarze Tinte verkauf ich!” R … more →
rhgsig wrote 1 year ago: Hingen denn vor einem Jahre »Sie ist mündig!« Sagt mir, Leute, Wie versteh ich dieses Wort? Ach ein … more →
francisbacon wrote 1 year ago: Eduard Mörike Auf eine Christblume Tochter des … more →
Walter Eigenmann wrote 1 year ago: Septembermorgen Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, w … more →
celandi wrote 2 years ago: Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahn … more →