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	<title>dragon-burn &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/dragon-burn/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "dragon-burn"</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 08:44:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Burn, Baby, Burn. Brennen unter OS X.]]></title>
<link>http://macwork.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 20:27:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Konstantin Seefeldt</dc:creator>
<guid>http://macwork.wordpress.com/?p=37</guid>
<description><![CDATA[Vorweg, dieser Beitrag ist zwar nicht ganz ein warmer Aufguss, aber dennoch in ähnlicher Form berei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg, dieser Beitrag ist zwar nicht ganz ein warmer Aufguss, aber dennoch in ähnlicher Form bereits in meinem vorherigen Blog <em>Mein Neuer Mac</em> erschienen. Da ich diesen in absehbarer Zeit abschalten möchte, möchte ich ihn nun in überarbeiteter und um die vielen Kommentare ergänzter Form an dieser Stelle erneut publizieren.</p>
<p>Als <a title="Schöne Definition und Einleitung auf macophilia.de" href="http://www.macophilia.de/switch-vom-pc-zum-mac-wechseln/">Switcher</a> habe ich, wie die meisten, unter Windows Nero Burning ROM eingesetzt und war wie ebenfalls Einige mit der Entwicklung dieser ursprünglich wirklich ausgereiften Software nicht mehr zufrieden. Insbesondere die immer stärker werdende Multimedia-Funktionalität oder die Möglichkeit eigene DVDs zu erstellen, ist nicht für jeden interessant. Im Prinzip wollte ich eine Software die mir, wenn benötigt, verschiedene Einstellungen ermöglicht. Eine wirkliche Konkurrenz habe ich nie gefunden und auch im Bereich Open Source war nichts umwerfendes dabei. Anders beim Mac, meine Fundstücke möchte ich nachfolgend ohne Anspruch auf Vollständigkeit mit ihren Vor- und Nachteilen sowie meiner persönlichen Meinungeinmal genauer unter die Lupe nehmen.<!--more--></p>
<h2>Brennordner</h2>
<p>Natürlich bietet ein Betriebssystem wie OS X die Möglichkeit zu Brennen von Haus aus an. Viele Benutzer schwören auch hier auf die Einfachheit einen Brennordner anzulegen (bspw. Sekundäre Maustaste - Neuer Brennordner), Daten hineinzuziehen und im Fenster oben rechts <em>brennen</em> zu klicken. Im Prinzip reicht diese Funktion für die meisten aus. Wer eben doch eine echte Oberfläche braucht oder eben doch die ein oder andere Einstellung komfortabel vornehmen möchte, nutzt eben eine entsprechende Applikation. Zu bemerken ist allerdings, das soweit ich weiß bis auf <em>Toast</em> und <em>Dragon Burn</em> alle Applikation auf die interne Burning Engine von OS X aufsetzen.</p>
<h2><a href="http://macwork.files.wordpress.com/2008/05/burn.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-41" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/burn.jpg?w=250" alt="" width="250" height="245" /></a>Burn</h2>
<p>Die Bedienung von <em>Burn</em> ist denkbar einfach, die Daten werden entweder über +/- Buttons oder per Drag'n'Drop hinzugefügt. Trotz dieser Einfachheit kann man sehr schön zwischen Daten, Audio, Video und Kopie (Image) wählen und auch beim Dateisystem zwischen Mac (HFS+), PC, Joliet, DVD-UDF oder DVD-Video wählen. Für Video wie Audio kommen alle mit Quicktime kompatiblen Formate in Frage, Musik kann <em>Burn</em> auch als MP3- der Audio-CD brennen. Selbst Videos bereiten dem Tausendsassa keine Probleme und können in den Formaten VCD, SVCD, DVD und DIvX konvertiert werden. Mit Kopie lassen sich Images der Formate img, dmg, cdr, toast und iso sowie cue/bin und toc brennen. Abgerundet wird <em>Burn</em> durch eine deutsche Lokalisation sowie die Möglichkeit begonnene Projekte zum späteren Abschließen zu speichern.</p>
<h3>Die wichtigsten Features</h3>
<ul>
<li>Konvertieren in verschiedene Video-Formate</li>
<li>Unterstützung der wichtigsten Dateisysteme</li>
<li>alle Quicktime-kompatiblen Formate für Video- und Audio-CDs</li>
<li>Multisession möglich (d.h. man kann zu einem späteren Zeitpunkt weitere Daten auf das Medium brennen)</li>
<li>deutsche Lokalisation vorhanden</li>
</ul>
<div><strong>Fazit:</strong> Sicher nicht so umfangreich wie eine Suite, bietet es doch alles für das Daily Burning, außerdem setzt man mit <em>Burn</em> auf Open Source.</div>
<div><a title="Burn"><strong>URL:</strong> </a><a title="Burn" href="http://burn-osx.sourceforge.net/" target="_blank">http://burn-osx.sourceforge.net/</a></div>
<div>
<h2><a href="http://macwork.files.wordpress.com/2008/05/simplyburns.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-42" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/simplyburns.jpg?w=250" alt="" width="250" height="110" /></a>SimplyBurns</h2>
<p>Für jeden, der mit der wirklich maclike orientierten Bedienung von <em>Burn</em> nich so klarkommt und sich nach einer strengen Logik von Nero sehnt, sei <em>SimplyBurns</em> ans Herz gelegt. So wählt man nach dem Start die gewünschte Aufgabe über entsprechende Buttons. Insgesamt macht die Applikation damit einen eher bodenständigen und aufgeräumten Eindruck. Zu Beginn meiner Zeit als Macianer war Brennen für mich noch immer etwas Besonderes und mit dem Wunsch verbunden, das meine Daten sicher sind und vielleicht auch damit alles unter Kontrolle haben zu wollen. Sicherlich ist es ebendiese Perspektive die mich längere Zeit zu <em>SimplyBurns</em> mit seiner quasi klassischen Benutzerführung schielen ließ. Mittlerweile habe ich mich sehr an das ganze Drag'n'Drop gewöhnt und suche eher nach Applikationen die diesem Konzept verbunden sind.</p>
<p>Die üblichen Funktionen wie RW-Medien löschen, Daten brennen sowie verschiedene Dateisysteme wie Mac, PC, Joliet oder DVD-ROM auswählen oder kombinieren meistert die Applikation mit Bravour. Nach dem Klick auf Brennen hat man die Möglichkeit die Geschwindigkeit auszuwählen, sowie ein Multisession-Medium zu erstellen. Auch bietet <em>SimplyBurns</em> die Möglichkeit Ein- und Zusammenstellungen in einer Projektdatei zu speichern, um den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt abzuschließen. Mit der Image-Funktion lassen sich die von OS X unterstützen Image-Formate img, dmg, cdr, toast und iso sowie cue/bin sowie toc problemlos brennen. Besonders neckisch ist die Statusanzeige im Dock, die ich extra auf den Screenshot montiert habe. </p>
<p><a href="http://imkraeutergarten.wordpress.com/">Julien</a> hat mit freundlicherweise noch im alten Blog mitgeteilt, das diese Statusanzeige wohl ein Feature von OS X ist, nur leider von verhältnismäßig wenigen Applikationen unterstütz wird. Schade.</p>
<h3>Die wichtigsten Features</h3>
<ul>
<li>Unterstützung der wichtigsten Dateisysteme</li>
<li>deutsche Lokalisation vorhanden</li>
<li>speichern und öffnen von Projektdateien</li>
<li>klare Bedienung insbesondere für Switcher</li>
<li>Multisession möglich</li>
<li>Rippen von Audio-CDs </li>
</ul>
<div><strong>Fazit:</strong> Empfehlenswert, trotz des Fehlens von Audio- und Video-Funktionalität die meistens durch andere spezialisierte Applikationen abgedeckt wird.</div>
<div><strong>URL:</strong> <a title="SimplyBurns" href="http://simplyburns.berlios.de/" target="_blank">http://simplyburns.berlios.de/</a></div>
<div>
<h2><a href="http://macwork.files.wordpress.com/2008/05/liquidcd.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-43" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/liquidcd.jpg?w=250" alt="" width="250" height="256" /></a>LiquidCD</h2>
<p>Die Oberfläche von <em>LiquidCD</em> scheint eine Symbiose zwischen <em>Burn</em> und <em>SimplyBurns</em> zu sein und bietet damit für jeden der weder mit dem einen, noch mit dem anderen so recht zufrieden war eine Alternative. Als kleinen Wermutstropfen würde ich die für eine Applikation für den Mac etwas dröge Gestaltung der Oberfläche bezeichnen, die mich eigentlich auch maßgeblich von der Benutzung abgehalten hat. Ansonsten bietet <em>LiquidCD</em> eigentlich alles was das Herz begehrt, vom Brennen von CDs und DVDs mit den verschiedenen Dateisystemen, über Daten, Audio und Video bis hin zum Kopieren und Brennen von Images verschiedener Formate. Beim Brennen von Bilder- und Audio-Medien bietet LiquidCD die Möglichkeit direkt auf die Bibliothek von iPhoto beziehungsweise iTunes zuzugreifen, sicherlich für den Einen oder Anderen eine sehr praktische Option. Momentan ist LiquidCD Donationware, der Hersteller behält sich allerdings vor es in Zukunft kostenpflichtig anzubieten, ein sicherlich weniger interessantes Feature. Allerdings lässt sich auf der Website nicht wirklich viel Entwicklung erkennen, schade.</p>
<h3>Die wichtigsten Features</h3>
<ul>
<li>Unterstützung verschiedener Image-Formate wie iso, dmg, toast, cdi und einiges Nero-Images</li>
<li>DVDs aus Video_TS-Ordnern erstellen</li>
<li>Statusanzeige im Dock</li>
<li>praktische Kapazitätsanzeige im Programmfenster</li>
<li>Import aus iTunes und iPhoto für das Brennen von Bilder- und Audio-Medien</li>
</ul>
<div><strong>Fazit:</strong> Wirklich zu empfehlen, trotz der etwas drögen Oberfläche und sicher eines der umfangreichsten Programme.</div>
<div><strong>URL:</strong> <a href="http://www.maconnect.ch/index.php?page=liquidcd">http://www.maconnect.ch/index.php?page=liquidcd</a></div>
<div>
<h2><a href="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/firestarter.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-38" style="float:left;margin:10px;" src="http://macwork.wordpress.com/files/2008/05/firestarter.jpg?w=297" alt="" width="250" height="252" /></a>FireStarter FX</h2>
<div>Nachdem ich auf Mein Neuer Mac noch bedauert habe, das sich auf der Projektseite scheinbar nichts mehr tut und die zum damaligen Zeitpunkt nur verfügbare Beta 1.0b11 noch nicht einmal installierbar war, freue ich mich nun über eine RC1 von FireStarter FX. Die Liste der Features liest sich im übrigen gerade für einen Switcher voller Begeisterung.</div>
<div>Die Bedienung verfolg scheinbar ein ganz anderes und für den Mac untypisches Konzept, schade. So kann man beispielsweise nicht mehrere markierte Dateien zum Brennen hinzufügen, es wird dann nur die erste übernommen, somit ist es sehr mühsam. Mehr konnte ich, mangels funktionierendem Laufwerk, momentan leider nicht testen. Macht bei der eigenwilligen Bedienung allerdings auch keine Freude.</div>
<h3>Die wichtigsten Features</h3>
<div>
<ul>
<li>Overburning</li>
<li>Erstellung von iso bin/cue Files zum Austausch mit Windows</li>
<li>CDDB-Zugriff beim Rippen von Audio-CDs</li>
<li>alle anderen Standardfunktionen</li>
<li>Verwendung von <span><a href="http://cdrdao.sourceforge.net/" target="_blank">cdrdao</a> (GPL) als Enginge.</span></li>
<li>Anzeige der Medieninformationen.</li>
</ul>
</div>
<div><strong>Fazit:</strong> Donationware. Sicherlich eine interessante und leistungsstarke Applikation die nur noch die Haptik, welche für einen Mac notwendig ist lernen muss. Es bleibt gespannt.<br />
<strong>URL:</strong> <a title="FireStarter FX" href="http://www.projectomega.org/subcat.php?lg=en&#38;php=products_firestarter" target="_blank">http://www.projectomega.org/subcat.php?lg=en&#38;php=products_firestarter</a></div>
</div>
</div>
<div>
<h2>BurnX Free</h2>
<p>Bei dieser Applikation in der Version 1.5 handelt es sich um ein frühes Stadium oder eine wenig konsequente Entwicklung. Leider merkt man das sehr stark am Funktionsumfang, letztlich lässt sich nichts einstellen, ich bin mir auch nicht sicher welches Format gebrannt wird. Wenigstens kann man CD- und DVD-Medien brennen, der Button Erase Disc lässt vermuten, das man auch RW-Medien löschen kann, um sie erneut zu beschreiben. Nach dem sehr kurz ausgefallenen Test, habe ich die Applikation allerdings auch gleich wieder von der Platte geputzt. Zwar ist mir einfaches brennen und eine nicht überladene Oberfläche und Funktionsvielfalt wichtig, dennoch möchte ich die Möglichkeit haben irgendwelchen Einfluss auf verschiedene Einstellungen zu haben oder Images brennen können.</p>
<p>Leider ist BurnX Free nur in englischer Sprache verfügbar, außerdem lässt die Herstellerseite vermuten, das sich dort bereits seit 2005 nichts mehr tut und man wohl nicht mit einer Weiterentwicklung rechnen kann.</p>
<h3>Die wichtigsten Features</h3>
<ul>
<li>RW-Medien löschen</li>
<li>Daten auf CDs und DVDs brennen</li>
<li>Sessions nur bei CDs möglich, DVDs werden immer geschlossen</li>
<li>einfaches Drag’n’Drop der zu sichernden Daten in den Programmfenster</li>
<li>keine Audio- oder Video-Medien erzeugen</li>
</ul>
<div><strong>Fazit:</strong> Schade, etwas zu unfertig und kann daher leider nicht überzeugen.<br />
<strong>URL:</strong> <a title="BurnX Free" href="http://www.hernansoft.com/products.html" target="_blank">http://www.hernansoft.com/products.html</a></div>
</div>
<h2>Disc Burner</h2>
<div>Diese Applikation habe ich mir nicht weiter angesehen, da ich denke, das sie zumindest momentan nicht weiter relevant ist. Mit Disc Burner ist es möglich Ordner und Toast-Images zu brennen. Mit einigen Brennern funktioniert auch das brennen von mehreren Sessions schon, das löschen von RW-Medien ist noch nicht integriert. Der Website ist leider nicht eindeutig zu entnehmen, ob an Disc Burner noch entwickelt wird.</div>
<div><strong>Fazit:</strong> Zu wenig Leistung um ein echtes Fazit abgeben zu können.<br />
<strong>URL:</strong> <a title="Disc Burner" href="http://www.centromedia.com/en/products/discburner/" target="_blank">http://www.centromedia.com/en/products/discburner/</a></div>
<h2>Brennen</h2>
<div>Bisher noch nicht genauer von mir unter die Lupe genommen, ein kleines Tool welches <a href="http://kazam.de">kazam</a> in seinem Kommentar zum Urspruchsbeitrag empfohlen hat. Auf der Herstellerseite, welche leider in Englisch ist, gibt es noch viele andere kleine Apps für jeden erdenklichen Zweck. Viele sind kostenlos, soweit ich weiß alle mit deutscher Lokalisierung. </div>
<div><strong>URL:</strong> <a rel="nofollow" href="http://myownapp.com/">http://myownapp.com/</a></div>
<div>
<h2>Kostenpflichtige Applikationen</h2>
<h3>Disco</h3>
<p><strong>Kosten:</strong> $29.95 momentan im Angebot für $19.95 (entspricht etwa 12,85€), Zahlung per <a href="http://www.paypal.de">PayPal</a> möglich<br />
<strong>URL:</strong> <a href="http://discoapp.com/" target="_blank">http://discoapp.com/</a></p>
<h3>RadicalBreeze DiscBlaze</h3>
<p><strong>Kosten:</strong> $29.95 (entspricht etwa 19,30€)<br />
<strong>URL:</strong> <a href="http://www.radicalbreeze.com/blaze/index.shtml" target="_blank">http://www.radicalbreeze.com/blaze/index.shtml</a></p>
<h3>roxio Toast</h3>
<p><strong>Kosten:</strong> 99,99 € (unter Windows vom gleichen Hersteller wie WinOnCD)<br />
<strong>URL:</strong> <a href="http://www.roxio.de/deu/products/toast/titanium/overview.html" target="_blank">http://www.roxio.de/deu/products/toast/titanium/overview.html</a></p>
<h3>NTI Dragon Burn</h3>
<p><strong>Kosten:</strong> $39.99 (entspricht etwa 25,78€)<br />
<strong>URL:</strong> <a title="Dragon Burn" href="http://www.ntius.com/dragon_burn.asp?s=mac" target="_blank">http://www.ntius.com/dragon_burn.asp?s=mac</a></p>
<h2>Abschließendes Fazit</h2>
<p>Zumeist vorhandener Nachteil aller detailliert vorgestellten Programme, bist auf das neu dazugekommene FireStarter FX, ist die nicht vorhandene Möglichkeit Mediendaten auszulesen oder mittels Overburning die maximal vorhandene Kapazität auszureißen. Eine wirklich super Funktion, da Medien fast immer ein klitzekleines bisschen zu klein sind ;-) Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache das meines Wissens alle genannten Applikationen das Apple Disc-Recording-Framework nutzen und somit nur die vom System unterstützten Brenner. Eine eigene Engine bringen nur Roxio Toast und NTI Dragon Burn mit.</p>
<p>Spooky schrieb in seinem Kommentar zum Ursprungsbeitrag im übrigen, das man nicht unterstützte Brenner mit dem Disc-Recording-Framework benutzen zu können einfach nur <a href="http://www.patchburn.de/">Patchburn</a> installieren braucht. Leider weiß ich nicht inwieweit es weiterentwickelt wird oder wer dahinter steht. </p>
<p>Wenn jemand zum Thema Brenn-Software und meiner kleinen Übersicht jemand Hinweise hat, freue ich mich wie immer über Kommentare.</p>
</div>
</div>
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