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	<title>domainhoster &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/domainhoster/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "domainhoster"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 02:11:21 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Domain willkürlich durch Domainhoster gekündigt]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/?p=396</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 08:06:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/?p=396</guid>
<description><![CDATA[Glaubt man doch eigentlich nicht, oder?
Dies hätte ich bis vor wenigen Tagen auch nicht für mögli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.files.wordpress.com/2008/05/paragraph.jpg" alt="" width="107" height="107" />Glaubt man doch eigentlich nicht, oder?</strong></p>
<p>Dies hätte ich bis vor wenigen Tagen auch nicht für möglich gehalten, ist jedoch eine unbestreitbare Tatsache, wie auch die anhängige, rechtliche Klärung des Hintergrundes zweifelsfrei ergeben wird.<strong> </strong></p>
<p>Die Webseite befasste sich mit dem Thema <strong>Do Khyi</strong> einer seltenen Hunderasse. Unsere Webseite war über viele Jahre hinweg die bestbesuchte Webseite zu diesem Thema, dies im gesamten deutschsprachigen Raum.<!--more--></p>
<p><strong>Unser Hund heißt übrigens Filago und die Seite war ein Blog.</strong></p>
<p>Weil diese Hunderasse so selten ist, gibt es nur wenige Züchter und auch relativ wenige Halter. Ich habe über einige Jahre ein Forum zur Rasse unterhalten und musste vor etwa zwei Jahren eine Reihe von Personen vor die Tür setzen, die sich dort trotz wiederholter Ermahungen nicht an die Forenregeln halten wollten oder konnten.</p>
<p>Kurzum, es entstand ein über zwei Jahre anhaltender Streit, der darin gipfelte, dass die Gegenseite begann bei meinem Domainhoster zu intervenieren, wiederholt, täglich, unablässig gingen dort die Beschwerden gegen meine dazu verfassten Artikel ein, denen man auf dem Rechtswege nicht das Geringste anhaben konnte, denn auch dies hatte man diverse Male voher bereits erfolglos versucht.</p>
<p>Im letzten Monat wurde dies meinem Domainhoster zu bunt. Seine Supportabteilung war fast nur noch mit meinen Webseiten beschäftigt, um immer wieder festzustellen, dass meine Veröffentlichungen <span style="text-decoration:underline;">keine</span> tatsächlichen Rechtsverstösse beinhalteten. Man bat mich einige Male aus Kulanz angedeutete Namensnennungen wie Frau K. oder M.K. oder Frau P. zu entfernen, was ich auch gern tat, da dies im Grunde für mich unbedeutend war.</p>
<p>So schrieb ich einige Tage später etwas zu einer Frau Mandelauge Klepper, was ebenfalls nicht beanstandet werden konnte, da es sich dabei schliesslich um eine Satire handelte. Diese Satire kann man künftigt auch wieder in diesem Blog aufrufen, da ich den Artikel hier her exportieren werde. Satiren darf man im unserem Lande noch verfassen, solange damit keine Persönlichkeitsrechte realer Personen tangiert werden...natürlich fand sich sofort eine "Dame", die sich in der Satire wierzuerkennen glaubte, ist dies tatsächlich mein Problem?</p>
<p>Gäbe es dazu zutreffende Einschränkungen, würde das Satiremagazin <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/340/29311/" target="_blank">Pardon</a> schon seit 30 Jahren nicht mehr bestehen. Dies wurde breit durch fast jede bundesdeutsche, politische Partei, diverse Male erfolglos versucht.</p>
<p>Es wurde mit dem Domainhoster vereinbart, dass ich in ähnlichen Fällen bitte verständigt werde, damit ich mögliche Beanstandungen ggf. entfernen kann, bevor es zu einer erneuten Sperrung meiner Seiten kommt. Denn tatsächlich, wurden meine Seiten wegen solch lediglich angedeuteten Namensnennungen mehrere Male vorher gesperrt, bis ich diese entfernt hatte.</p>
<p>Selbst dies waren schon Forderungen entgegen der geltenden Rechtsprechung, ich bin dem jedoch bereitwillig nachgekommen, weil ich keinen weiteren Ärger damit verursachen wollte. Zur Mitte letzten Monats waren meine Seiten dann wieder einmal nicht erreichbar, ohne jede vorherige Mitteilung, ohne Rücksprache und ohne jede Möglichkeit irgendetwas bereinigen zu können.</p>
<p><strong>In meinem Mailpostfach befand sich die Kündigung des Domainhosters!</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Begründung:</span>   </p>
<p>Zitat:</p>
<p>"Die Rechtsstreitigkeiten bezüglich der Inhalte haben sich inzwischen derart ausgeweitet, dass inzwischen ein ungestörter und reibungsloser Betriebsablauf in unserer Supportabteilung nicht mehr gewährleistet ist. Daher sehen wir uns gezwungen, das Vertragsverhältnis zu der Domain............. mit Ihnen aufgrund außergewöhnlicher Umstände zu beenden."</p>
<p>Rechtsstreitigkeiten? ...hatte ich seit vielen Monaten weder mit der Person die dies offenbar durch ein unablässiges Störverhalten im rechtsfreien Raum veranlasste, noch mit meinem Domainhoster.</p>
<p>Man hätte auch genauso gut schreiben können:</p>
<p>"Wir haben keinen Bock mehr auf den Ärger, daher kündigen wir willkürlich und rutsch uns den Buckerl runter, Vertragspartner, der Du deinen Leistungsumfang brav im Voraus bezahlt hast, aber nicht erstattet bekommst, weil wir auch dazu keine Lust haben. Der vereinbarte Leistungsumfang interessiert uns nicht mehr, schieb die unsere AGB doch einfach unerfüllt in den Hintern..."</p>
<p><strong>Dies wäre dann ehrlich gewesen.</strong></p>
<p>Zum Sachverhalt ist selbstverständlich eine rechtliche Klärung anhänging, daher nenne ich wie immer keine Namen, danke für die Aufmerksamkeit.</p>
<p>Ich werde später berichten, was ein bundesdeutsches Gericht zu einem Akt von Willkür zu zwei meiner Domains entscheiden wird.</p>
<p>Denn eine zweite Domain und eine weitere Subdomain wurde gleich mit in den elektronischen Schredder (samt mühevoll auffgebauter SEO- Optimierung mit tausenden von Backlinks im WWW und einer durchschnittlichen Besucherzahl von etwa 800- 1000 Besuchern täglich, und einem Pagerang von unter 500.000 bei Alexa, befördert, als hätte ich keinerlei Rechte daran. Meine Rechte, meine jahrelange Aufbauarbeit, meine Persönlichkeitsrechte und mein Gedankengut scheinen keine Rolle für einen Dienstleister zu spielen, der sich eine Leistung bezahlen ließ, jedoch anschliessend ohne jede rechtliche Handhabe schlichtweg verweigert.</p>
<p>So ist dieser neue Blog entstanden, sowie ein weiterer unter <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com">http://dokhyi2008.wordpress.com</a> wo man <span style="text-decoration:underline;">völlig kostenlos</span> deutlich mehr Webspace ohne jeden Äger durch Dritte hat. In absehbarer Zeit, so wie es mir passt und meine Zeit erlaubt, wandern dorthin sämtliche Inhalte zurück, die man mir auf völlig ungesetzliche Weise versucht hat zu zensieren.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internetkriminalität]]></title>
<link>http://impuls2008.wordpress.com/?p=394</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 15:50:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://impuls2008.wordpress.com/?p=394</guid>
<description><![CDATA[
Die Internetkriminalität nimmt immer weiter zu:
Mit immer mehr Usern ist das Internet schon seit e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://impuls2008.wordpress.com/files/2008/05/dotcrime.jpg" alt="" width="240" height="240" /></strong></p>
<p><strong>Die Internetkriminalität nimmt immer weiter zu:</strong></p>
<p><strong>Mit immer mehr Usern</strong> ist das Internet schon seit einigen Jahren auch immer mehr zu einem zunehmend negativen Spiegel unserer Gesellschaft geworden.</p>
<p>War es noch vor bis etwa 7- 10 Jahren so, dass vornehmlich eine bestimmte, überdurchschnittlich gebildete Gruppe der Bevölkerung im Internet regelmässig aktiv war, haben sich diese Zeiten längst geändert. Heute sitzen nicht nur Kinder ab 10-12 Jahren regelmässig vor den Bildschirmen von Computern mit ständigem Online- Anschluss, in Zeiten von Flatrat und DSL- Routern die das Online sein erheblich verbilligt haben, findet sich damit auch der Teil unserer Gesellschaft dort ein, den die Überschrift anspricht.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Die Täter:</span></strong></p>
<p>Internetkriminalität hat nicht immer nur etwas mit dem Ausspähen von Daten und Kreditkartennummern zu tun, um sich daran verbotenerweise auf Kosten der davon betroffenen Opfer zu bereichern.</p>
<p><a href="http://www.datenwachschutz.de/" target="_blank"><img src="http://www.datenwachschutz.de/images/banner/dw_banner.gif" border="0" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p>Heute zeigen die Aktivitäten, die mit der ganz klaren und vorbestimmten Absicht ganz bestimmten Personen auf jede nur erdenkliche Weise schädigen zu wollen und durchgeführt werden, eine beachtliche Bandbreite - genauso wie die Auswirkungen für die Opfer.</p>
<p>Rufmord, Verletzung von Persönlichkeitsrechten, Diffamierungen bei voller Namensnennung der Opfer, veröffentlichen von geschütztem Bildmaterial oder von persönlichen Schreiben und/oder eMail sind dabei nur wenige Varianten, derer sich solche Straftäter bedienen. Oft setzen sich solche Aktivitäten auch ausserhalb des Internet weiter fort. Es werden Arbeitgeber, Vermieter, Freunde, Nachbarn oder Bekannte telefonisch beeinflusst und mit Falschinformationen versorgt, womit ein Opfer in seinem persönlichen Umfeld restlos diffamiert und völlig falsch dargestellt werden kann.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZXc9DQb6UJw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ZXc9DQb6UJw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Auch mit diesem Hintergrund wurde erst kürzlich die Gesetzgebung zu Stalking geändert.</p>
<p>So wie das Internet ständig wächst, wird auch Zug um Zug die entsprechende Rechtsprechung und die geltende Rechtslage angepasst, was auch unbedingt nötig ist um dieser Entwicklung zu begegnen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es einen ständig wachsenen Gegenpol zu dieser gesellschaftlichen Negativentwicklung. Die Opfer solcher Machenschaften werden immer zahlreicher, die Behörden werden immer stärker mit den wachsenen Anforderungen konfrontiert UND es bilden sich immer mehr Selbsthilfegruppen, Foren, Vereine und sogar schon erste Dienstleister, die sich dieser Problematik annehmen.</p>
<p><strong>Das vordergründige Problem ist die weitestgehende Anonymität des Internet.</strong></p>
<p>So wie eine Person bei offener Namensnennung angreifbar wird, weil sie kein Pseudo oder Nickname im Internet benutzt, schützen sich Täter durch Anonymisierung ihrer realen Persönlichkeit vor Zugriffen durch die Ermittlungsbehörden. Früher war es recht einfach den Standort eines Rechners und so seinen Benutzer zu ermitteln, heute wird auch dies immer schwieriger, da fast immer ausländische Proxyserver genutzt werden, um die Ermittlung von Tätern zu erschweren.</p>
<p>Nach meinen eigenen Beobachtungen empfinden es mitterweile durchaus nicht selten (im realen Leben)  eher achtbare Bürger als selbstverständlich Dritten im Internet, versteckt hinter einer Tarnkappe (Pseudo und Proxynutzung) das Leben etwas zu erschweren, ja sogar bewusst Unwahrheiten zu verbreiten und diese in Foren, Chaträumen, Blogs oder per e-Mail zu beleidigen, als ob im www <span style="text-decoration:underline;">andere</span> Bedingungen im Umgang mit Menschen gelten würden.</p>
<p>Dazu neigend, weil man sich <span style="text-decoration:underline;">unerkannt</span> und nicht zur Rechenschaft heranzuziehen <span style="text-decoration:underline;">wähnt</span>. Das Ganze erinnert mich an unartige Kinder die immer dann wenn sie sich unbeobachtet fühlen, erst recht kräftig in der Nase bohren...</p>
<p><strong>Dies ist ein Trugschluss.</strong></p>
<p>Jede Provider- Verbindung ins Internet kann quer über den Erdball nachvollzogen und auch wenn sie zwischendurch von einem Proxyserver umgewandelt wurde, exakt zurückverfolgt werden, wenn ein solches Delikt mit einem entsprechend <span style="text-decoration:underline;">relevanten</span> Hintergrund zur Anzeige gebracht wurde. Staatsanwaltschaften betreiben diesen Aufwand jedoch lediglich in Bezug zu Kapitalverbrechen oder wie in letzter Zeit bekannt geworden ist, bei Steuersündern. Die Rechte eines einzelnen Bürgers scheinen hingegen dahinter weit anzustehen.</p>
<p>Ob solche Straftaten tatsächlich mit der nötigen Aufmerksamkeit und Dringlichkeit behördlich verfolgt werden, liegt nicht selten an der Person des Anzeigestellers. Ist dies ein Anwalt, arbeiten Behörden deutlich gründlicher als bei einer Privatperson, dies ist zumindest mein persönlicher Eindruck. Das Gleiche gilt leider auch bei Domainhostern, die ganz klar dazu verpflichte sind rechtswidrige Veröffentlichungen von Kunden zu unterbinden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Gegenpol:</span></strong></p>
<p>Zu dieser, für unsere Gesellschaft sehr nachteiligen Entwicklung bildet sich immer mehr ein stetig wachsender Gegenpol. Dazu möchte ich zunächst ein Forum für Opfer mit hervorragenden Verbindungen benennen: <a href="http://www.internetvictims.de">http://www.internetvictims.de</a></p>
<p>Weiterhin haben diese Problematik auch spezielle Fach- Dienstleister aufgegriffen, die sehr schnell kompetente Abhilfe in entsprechenden Fällen anbieten, auch  dazu hier ein Beispiel:</p>
<p><a href="http://www.datenwachschutz.de/">http://www.datenwachschutz.de/</a></p>
<p>Hierzu ein Video mit Problembeschreibung:</p>
<p> <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AFliu57sAdE'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/AFliu57sAdE&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> Im Video werden auch weiterreichende Auswirkungen dargestellt.</p>
<p><strong>Dies sind nur zwei Beispiele</strong> um sich gegen unberechtigte Anschuldigungen, Veröffentlichungen und Verletzungen des Datenschutzes oder des Urheberrechts im Internet wehren zu können. Daneben gibt es nun schon eine ganze Reihe von <strong>Fachanwälten für neue Medien</strong> u. sogar <strong>Sachverständige für Internetkriminalität</strong> (weiß ich auch erst seit zwei Wochen) die <strong>die Möglichkeiten des Zivil- und auch Strafrecht</strong> professionell anzuwenden wissen.</p>
<p><strong>Für Personen die glauben hinter einer "Tarnkappe" die Persönlichkeitsrechte Dritter mit Füssen treten zu können, und vorsätzlich Unwahrheiten behaupten und/oder unerlaubt private Informationen im Internet verbreiten zu können, brechen damit wahrlich harte Zeiten an.</strong></p>
<p>Das Internet ist <span style="text-decoration:underline;">wie das reale Leben</span> keineswegs ein rechtsfreier Raum!</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Felix Arnst</p>
<p><a href="http://www.amazon.com" target="_blank">Bildquelle:</a></p>
<p><a href="http://www.datenwachschutz.de/" target="_blank"><img src="http://www.datenwachschutz.de/images/banner/dw_banner.gif" border="0" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles was Recht ist...]]></title>
<link>http://blog.filago.de/archives/427</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 13:18:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://blog.filago.de/archives/427</guid>
<description><![CDATA[Hallo,
es gibt Menschen denen gefällt es begreiflicherweise überhaupt nicht, wenn deren Namen in Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/05/pinoccio.jpg" alt="" width="88" height="87" />Hallo,</p>
<p>es gibt Menschen denen gefällt es begreiflicherweise überhaupt nicht, wenn deren Namen in Zusammenhang mit für diese sehr peinlichen, jedoch realen Hintergründen öffentlich genannt werden.</p>
<p>Auch gibt es Menschen die sich dagegen wehren, wenn ihre Namen in Zusammenhängen genannt werden, die definitiv nicht einmal ansatzweise zutreffend sind.</p>
<p>Und es gibt Webseitenbetreiber, die müssen sich tatsächlich damit befassen das die Inhalte ihres Blogs von Personen beanstandet werden, die in keinerlei Zusammenhang auf den beteffenden Internetseiten benannt werden...und tatsächlich in die oben zuerst genannte Kategorie gehören.<!--more--></p>
<p>Gleichzeitig sind die gleichen Personen durch eben diesen Webmaster dazu genötigt, ihre <strong>eigenen Webseiten </strong>an ein Maß anzupassen, dass den allgemein gültigen Gesetzesvorgaben entspricht - und verstehen dies so gar nicht?</p>
<p><strong>Es kann doch wirklich nicht so schwer sein zu akzeptieren, dass man selbst seit langem im Unrecht, und das Gegenüber mindestends ebensolange im Recht ist?</strong>...was steht dieser Erkenntnis eigentlich ausser einem völlig übersteigerten Selbstwertgefühl und einem dafür überdeutlich fehlenden Unrechtsbewusstsein entgegen?</p>
<p>Als Hinweis möchte ich noch anfügen, dass die vier fünf oberen Sätze lediglich Fragen und nicht etwa "Diffamierungen" sind, denn dieser Unterschied ist der benannten Gruppe bis heute offenbar nicht so ganz klar. Man hatte sich schon diverse Male mit dieser Ansicht völlig lächerlich gemacht...</p>
<p>Letzteres war übrigends eine Feststellung!</p>
<p>So sehr es mich immer wieder erstaunt, dass man meiner Person dort immer noch so viel Zeit und Aufmerksamkeit widmet - verstehe ich noch weniger, dass man diese nicht anderweitig halbwegs nutzbringend einzubringen versteht. Wie wäre es denn mit dem Versuch irgendwo ein Meer zu teilen, oder über das Wasser zu wandeln?</p>
<p>Dies wäre doch zur Abwechslung einmal etwas, was man dem betreffenden Personenkreis sicher eher unbesehen abnehmen würde, denn schliesslich behaupten dies andere schon seit über 2000 Jahren "tatsächlich" bewerkstelligen zu können.</p>
<p>Oder Steptanzen...auch nicht schlecht, ist sportlich und soll sogar eine Blutdruck senkende Wirkung haben!?!</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
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