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	<title>dhimma &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/dhimma/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "dhimma"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:41:19 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[082. Sich vom Kollektiv emanzipieren. Antwort an Cemil Şahinöz]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=299</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 16:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Text in Arbeit
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Text in Arbeit</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[069: Kein Mitleid mit den Ungläubigen]]></title>
<link>http://eifelginster.wordpress.com/?p=119</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:42:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cees</dc:creator>
<guid>http://eifelginster.wordpress.com/?p=119</guid>
<description><![CDATA[

069 
كفّار
Kuffār: 
Nichtmuslime 
Kein Mitleid, mein Kind,
mit den Kuffār
Dschihad islampä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">069 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">كفّار</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kuffār: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:36pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nichtmuslime </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kein Mitleid, mein Kind,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">mit den Kuffār</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dschihad islampädagogisch: Die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tötungshemmung abtrainieren</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-family:Arial;">Jacques Auvergne, 2. Mai 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als 'rollende Bomben' in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:48pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbände machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie dabei die weltweiten (universellen) Frauenrechte mit Füßen treten mit diesem „Recht“ ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der 'gar nicht gottbefohlenen' Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir alle wissen, Muslime und Nichtmuslime, dass in den Moscheen nicht für die Demokratie geworben wird, sondern für Gott Allah im Himmel und für die Geschlechtertrennung und Segregation zu den Ungläubigen auf Erden. Dass es für Besucher der Moscheen wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber und angesichts der zunehmenden inner-islamischen Überwachung in den islamisch geprägten Straßenzügen „Communities“, der europäischen und deutschen demographischen Entwicklung bei der eher zunehmenden aufgezwungenen „Muslimisierung“ des Einzelnen wird sich die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte "rituelle Drohen" des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch. Doch selbst Muslime können nicht sagen, wann aus der „halbernsten“ Situation der blutige Kampf wird. Die alljährlichen Zusammenrottungen Ägyptens am Ende des „heiligen“ Fastenmonats Ramadan mit nachfolgendem Gruppenvergewaltigen von Christenmädchen und Plündern der Läden koptischer Besitzer ist mehr als verbale Großspurigkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In den Niederlanden blieben die angedrohten Angriffe gegen Theo van Gogh oder Ehsan Jami wahrlich kein leeres Gerede. Es gibt also welche, die derart brutal „ihren Glauben leben“ und wir können nur hoffen, dass dies stets kleine Minderheiten bleiben, am besten bei sinkender Tendenz. Ohne Überzeugungsarbeit wird das nicht gehen, unsere offene Gesellschaft ist für manche junge Muslime offensichtlich nicht attraktiv. Die können aber auch woanders leben, Demokratie soll ja keine Strafe sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wütende Muslime sollten die 'Papst-Rede', die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer aber gerade auch Atheisten oder Katholiken hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema Glaube und Vernunft tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“. Doch gelesen hatte diese Rede eigentlich niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der 'Regensburger Rede' sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke, er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: "Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten." </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese 'Beleidigten' ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen (Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle), die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen und Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mancher guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Wenn jungen Islamisten mir jetzt antworten würden: "Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also heute noch vor dem Abendgebet einen Ungläubigen köpfen, zu Ehre Allahs!", dann sind diese Leute noch etwas unreif. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber ... sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Kommen Sie“, würde ich so einem 'Gotteskrieger' und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha'i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten, keinen Atheisten mehr gibt. Ja! Wir KÖNNEN dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas erfolgreich wehren. Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Universitäten, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nicht-Religion wünsche ich einen friedlichen und islamkritischen Monat Mai. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die alten Kurden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden">http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das ewige Lalisch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html">http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Prinz Anwar Muawiya<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:4pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm">http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die Heimtückischen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der deutsche Dschihad</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/</a><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Fall Eric B. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Erst Musterschüler, dann Terrorist </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/">http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anything goes. Scharia oder auch Bürgerrecht]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/?p=198</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 00:45:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/?p=198</guid>
<description><![CDATA[

Zur allzu ignoranten und demokratiegefährdenden 
Meinung, wie sie der Kommentar von Derfototim 
b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right">
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right">
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">Zur allzu ignoranten und demokratiegefährdenden </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">Meinung, wie sie der Kommentar von Derfototim </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">bezüglich 055.: „Helmut Kohls Sohn Muslim?“ </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">wiederspiegelt, hier eine bemerkenswerte </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 12pt;" align="right"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">islamkritische Stimme von: </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 60pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#215868;">Roland </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:20pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#e36c0a;">Roland entgegnet</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Hallo fototim,</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">schon mal den Koran gelesen?</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Schon mal ein mehrheitlich islamisches Land gesehen, dass die Menschenrechte einhält? Das die so oft geforderte Toleranz gegenüber Anders-/Nichtgläubigen ausübt?</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Schon mal ein Land mit einer nennenswerten muslimischen Minderheit gesehen, in dem es NICHT zu Ausschreitungen und vermehrter Aggression gegen das Gastland und Andersgläubige kommt (aktuell z.B. Thailand)?</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Schon mal gehört, wie Islamkritiker bedroht werden? Umgebracht werden?</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Schon mal dran gedacht, was Muslime mit Homosexuellen machen (nämlich aufhängen)?</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Das ließe sich fortsetzen; wenn man will, kann man sich informieren. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Im übrigen gibt es einen sehr euphemistischen Begriff für das, was man auch im ach so toleranten Deutschland mit muslimischen Frauen macht, die eben NICHT so “derart weltfremd (sind), dass sie einem überkommenen Wertesystem hinterherläuft.”: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">EHRENMORD!</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Bis vor kurzem bekam man dafür eine Strafe wg. Totschlags von ca. 6 Jahren (oder wurde freigesprochen). Inzwischen gab es bereits zwei Verurteilungen zu lebenslanger Haft- wahrscheinlich durch islamophobe Richter? </span></p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 120pt;"><span style="font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#215868;">Soweit Islamkritiker Roland </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch ein Leserbrief]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/2008/02/25/noch-ein-leserbrief/</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:30:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/2008/02/25/noch-ein-leserbrief/</guid>
<description><![CDATA[Aus einem evangelischen Gemeindebrief 
aus dem Januar 2008, nicht signiert 
Zur Diskussion 
Natürli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:120%;" align="right"><span class="detail"><strong><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#c0504d;">Aus einem evangelischen Gemeindebrief </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:120%;" align="right"><span class="detail"><strong><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#c0504d;">aus dem Januar 2008, nicht signiert </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:120%;"><span class="detail"><strong><em><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Zur Diskussion </span></em></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Natürlich tut es weh, wenn ein „Christian“ oder eine geborene „Lüdenscheid“ sich neuerdings zum islamischen Glauben bekennt. So wie es immer weh tut, wenn jemand sich vom christlichen Glauben abwendet, der oder die einmal mitgemacht und mitgebetet hat. Und natürlich müssen wir ganz genau nachfragen, wie das eigentlich bewertet wird, wenn ein ehemaliger Muslim Christ werden will. Ob es ebenso bedauert wird, wie wir eine Konversion zum Islam vielleicht bedauern, oder ob darin ein eigentlich todeswürdiges Verbrechen gesehen wird. Wir müssen darauf bestehen, dass Christen sich in islamischen Ländern auch ungestört und öffentlich zum Gottesdienst versammeln dürfen, auch in Kirchen. Das ist übrigens in vielen islamischen Ländern auch der Fall. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Aber solange der Westen eines der reaktionärsten islamischen Regime im Nahen Osten als engsten Verbündeten pflegt, ist die Glaubwürdigkeit des westlichen Engagements für Demokratie etwas angeschlagen. Und die Toleranz, die wir fordern, muss in unserem Land auch gelebt werden. Für ein antiislamisches Ressentiment sollte es in einer christlichen Gemeinde genauso wenig Platz geben wie für ein antijüdisches. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:120%;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;"><span> </span><span> </span><span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Arial Black','sans-serif';">Antwort auf „Zur Diskussion“ (anonym) <span> </span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;">Von einem Gemeindemitglied (auch anonym) <span> </span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Ressentiment ist ein elastischer Begriff, der in philosophischen, psychologischen, soziologischen und nicht zuletzt umgangssprachlichen Kontexten durchaus unterschiedlich ausgedeutet worden ist. Mein Fremdwortlexikon übersetzt ihn mit „Abneigung (einer Person oder Sache) gegenüber“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">„Ressentiment“ mag bedeuten: Abneigung oder Ablehnung trotz relativ hoher Informiertheit. „Ressentiment“ kann ebenso bedeuten: Unbehagen oder Vorurteil bei fehlender oder unzulänglicher Information. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Solche Haltungen können sicherlich anerzogen, vermittelt oder auf andere Weise „betreten“ werden, wie sie auch wieder „verlassen“ werden können. Selbst grobe Fehlurteile und Vorurteile können vom Individuum vorübergehend verwendet werden und, bei förderlichem Umfeld, als unzulänglich und unreif durchschaut und wieder abgelegt werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">„Man gibt sich immer die Gesetze, die man braucht“, so lautet ein bemerkenswerter Spruch eines Psychologen. Ein weiterer: „Vorurteile sind etwas Nützliches. Wenn wir keine Vorurteile gegen Schmutz hätten, würden wir uns nicht waschen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Was für eine „christliche“ Gemeinschaft wären wir, von jedem Kirchenbesucher zu verlangen: „Alle Fehl- und Vorurteile ablegen, sonst kommst du nicht hier `rein!“ oder „Menschen mit Ressentiments sind hier unerwünscht!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">So einer „christlichen“ Gemeinde möchte ich nicht angehören: Das schmeckt mir dann doch zu sehr nach Frömmelei oder gar Tugendterror, nach Manipulation und Gesinnungsschnüffelei. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Ich bestehe auf meine gehörige Portion an facettenreichen antiislamischen Ressentiments und kritisiere sogar das ultraorthodoxe Judentum sehr. Es mag ja sein, dass es mir an Information mangelt, lese ich ja auch erst seit fünfzehn Jahren Koran und Hadithen: Sehr, sehr vieles am Fiqh‑Islam und Scharia‑Islam behagt mir gar nicht und findet meine Missbilligung. Glücklicherweise weiß ich mich dabei mit vielen Muslimas und Muslimen auch dieser Stadt einig, denen sowohl der traditionalistische Islam als auch der Polit‑Islam als äußerst unbehaglich und sogar ablehnenswert erscheint. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Der Beitrag „zur Diskussion“ fällt christlichen, muslimischen und ex‑muslimischen Menschenrechtlern und Frauenrechtlern ebenso elegant wie tragisch in den Rücken. Sicherlich aus Uninformiertheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">NN </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';"><span> </span><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[057. Noch ein ungedruckter Leserbrief]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/02/25/noch-ein-nicht-abgedruckter-leserbrief/</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:24:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/02/25/noch-ein-nicht-abgedruckter-leserbrief/</guid>
<description><![CDATA[057
Aus einem evangelischen Gemeindebrief 
aus dem Januar 2008, nicht signiert 
Zur Diskussion 
Nat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:120%;" align="left">057</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:120%;" align="right"><span class="detail"><strong><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#c0504d;">Aus einem evangelischen Gemeindebrief </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:120%;" align="right"><span class="detail"><strong><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#c0504d;">aus dem Januar 2008, nicht signiert </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:120%;"><span class="detail"><strong><em><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Zur Diskussion </span></em></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Natürlich tut es weh, wenn ein „Christian“ oder eine geborene „Lüdenscheid“ sich neuerdings zum islamischen Glauben bekennt. So wie es immer weh tut, wenn jemand sich vom christlichen Glauben abwendet, der oder die einmal mitgemacht und mitgebetet hat. Und natürlich müssen wir ganz genau nachfragen, wie das eigentlich bewertet wird, wenn ein ehemaliger Muslim Christ werden will. Ob es ebenso bedauert wird, wie wir eine Konversion zum Islam vielleicht bedauern, oder ob darin ein eigentlich todeswürdiges Verbrechen gesehen wird. Wir müssen darauf bestehen, dass Christen sich in islamischen Ländern auch ungestört und öffentlich zum Gottesdienst versammeln dürfen, auch in Kirchen. Das ist übrigens in vielen islamischen Ländern auch der Fall. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Aber solange der Westen eines der reaktionärsten islamischen Regime im Nahen Osten als engsten Verbündeten pflegt, ist die Glaubwürdigkeit des westlichen Engagements für Demokratie etwas angeschlagen. Und die Toleranz, die wir fordern, muss in unserem Land auch gelebt werden. Für ein antiislamisches Ressentiment sollte es in einer christlichen Gemeinde genauso wenig Platz geben wie für ein antijüdisches. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:120%;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;"><span> </span><span> </span><span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Arial Black','sans-serif';">Antwort auf „Zur Diskussion“ (anonym) <span> </span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;">Von einem Gemeindemitglied (auch anonym) <span> </span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Ressentiment ist ein elastischer Begriff, der in philosophischen, psychologischen, soziologischen und nicht zuletzt umgangssprachlichen Kontexten durchaus unterschiedlich ausgedeutet worden ist. Mein Fremdwortlexikon übersetzt ihn mit „Abneigung (einer Person oder Sache) gegenüber“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">„Ressentiment“ mag bedeuten: Abneigung oder Ablehnung trotz relativ hoher Informiertheit. „Ressentiment“ kann ebenso bedeuten: Unbehagen oder Vorurteil bei fehlender oder unzulänglicher Information. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Solche Haltungen können sicherlich anerzogen, vermittelt oder auf andere Weise „betreten“ werden, wie sie auch wieder „verlassen“ werden können. Selbst grobe Fehlurteile und Vorurteile können vom Individuum vorübergehend verwendet werden und, bei förderlichem Umfeld, als unzulänglich und unreif durchschaut und wieder abgelegt werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">„Man gibt sich immer die Gesetze, die man braucht“, so lautet ein bemerkenswerter Spruch eines Psychologen. Ein weiterer: „Vorurteile sind etwas Nützliches. Wenn wir keine Vorurteile gegen Schmutz hätten, würden wir uns nicht waschen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Was für eine „christliche“ Gemeinschaft wären wir, von jedem Kirchenbesucher zu verlangen: „Alle Fehl- und Vorurteile ablegen, sonst kommst du nicht hier `rein!“ oder „Menschen mit Ressentiments sind hier unerwünscht!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">So einer „christlichen“ Gemeinde möchte ich nicht angehören: Das schmeckt mir dann doch zu sehr nach Frömmelei oder gar Tugendterror, nach Manipulation und Gesinnungsschnüffelei. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Ich bestehe auf meine gehörige Portion an facettenreichen antiislamischen Ressentiments und kritisiere sogar das ultraorthodoxe Judentum sehr. Es mag ja sein, dass es mir an Information mangelt, lese ich ja auch erst seit fünfzehn Jahren Koran und Hadithen: Sehr, sehr vieles am Fiqh‑Islam und Scharia‑Islam behagt mir gar nicht und findet meine Missbilligung. Glücklicherweise weiß ich mich dabei mit vielen Muslimas und Muslimen auch dieser Stadt einig, denen sowohl der traditionalistische Islam als auch der Polit‑Islam als äußerst unbehaglich und sogar ablehnenswert erscheint. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">Der Beitrag „zur Diskussion“ fällt christlichen, muslimischen und ex‑muslimischen Menschenrechtlern und Frauenrechtlern ebenso elegant wie tragisch in den Rücken. Sicherlich aus Uninformiertheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';">NN </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:110%;"><span style="font-size:13pt;line-height:110%;font-family:'Arial','sans-serif';"><span> </span><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[056. Ein nicht abgedruckter Leserbrief]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=115</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:02:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=115</guid>
<description><![CDATA[056
Aus einem evangelischen Gemeindebrief 
aus dem Januar 2008, nicht signiert 
Zur Diskussion 
Nat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:120%;" align="left">056</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:120%;" align="right"><span class="detail"><strong><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#c0504d;">Aus einem evangelischen Gemeindebrief </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:120%;" align="right"><span class="detail"><strong><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#c0504d;">aus dem Januar 2008, nicht signiert </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;line-height:120%;"><span class="detail"><strong><em><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Zur Diskussion </span></em></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Natürlich tut es weh, wenn ein „Christian“ oder eine geborene „Lüdenscheid“ sich neuerdings zum islamischen Glauben bekennt. So wie es immer weh tut, wenn jemand sich vom christlichen Glauben abwendet, der oder die einmal mitgemacht und mitgebetet hat. Und natürlich müssen wir ganz genau nachfragen, wie das eigentlich bewertet wird, wenn ein ehemaliger Muslim Christ werden will. Ob es ebenso bedauert wird, wie wir eine Konversion zum Islam vielleicht bedauern, oder ob darin ein eigentlich todeswürdiges Verbrechen gesehen wird. Wir müssen darauf bestehen, dass Christen sich in islamischen Ländern auch ungestört und öffentlich zum Gottesdienst versammeln dürfen, auch in Kirchen. Das ist übrigens in vielen islamischen Ländern auch der Fall. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:#1f497d;">Aber solange der Westen eines der reaktionärsten islamischen Regime im Nahen Osten als engsten Verbündeten pflegt, ist die Glaubwürdigkeit des westlichen Engagements für Demokratie etwas angeschlagen. Und die Toleranz, die wir fordern, muss in unserem Land auch gelebt werden. Für ein antiislamisches Ressentiment sollte es in einer christlichen Gemeinde genauso wenig Platz geben wie für ein antijüdisches. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:black;"><span> </span><span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:black;"><span> </span><span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><strong><span style="font-family:'Arial','sans-serif';color:black;"><span> </span><span> </span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:120%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:14pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Antwort auf die Einladung zur Diskussion </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:18pt;text-align:right;line-height:120%;" align="right"><span class="detail"><span style="font-size:14pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:14pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Sehr geehrte(r) Schreiber(in), <span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">sicherlich ist es für praktizierende ChristInnen traurig, eine Glaubensschwester, einen Bruder im Glauben durch Konversion zu verlieren, müssen wir uns doch fragen, ob der Grund für den Übertritt in einem Fehlverhalten unsererseits liegt. Unter Umständen hätte man durch gute Gespräche die bestehenden Zweifel ausräumen können, klären können, was so stört oder unannehmbar ist, dass sie oder er nicht mehr zur christlichen Kirche gehören möchte und sich nach neuen Leitlinien und Weltanschauungen orientiert. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Vielleicht war da schon immer ein Unbehagen, man kannte nur die christliche Religion, kam nicht dazu sich zu informieren, wagte den Wechsel nicht oder wollte die Eltern nicht enttäuschen. Nun, da man Gelegenheit hatte, die andere Religion kennenzulernen, vielleicht durch die zukünftige Lebenspartnerin / den zukünftigen Lebenspartner motiviert, ist man sicher, sich vorher geirrt zu haben, z.B. zu den im Glaubensbekenntnis verankerten Inhalten nicht mehr stehen zu können, ein anderes Gottesbild, ein anderes Menschenbild zu bevorzugen, eine andere Spiritualität entwickelt zu haben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Eines ist jedoch sicher: Aus welchen Gründen Gemeindemitglieder auch immer austreten, um zu konvertieren, wir heißen ehemalige Mitglieder nicht nur als reuige RückkehrerInnen sondern auch als KonvertitInnen jederzeit willkommen. So leben wir ChristInnen unseren Glauben. Gegen jede Religion, übrigens auch gegen jede Tradition, jede Kultur, die AbweichlerInnen und deren UnterstützerInnen mit dem Tode bedroht, nehme ich mir allerdings heraus, Ressentiments zu haben. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Da offensichtlich viele Bedeutungen dieses französischen Fremdwortes kursieren, möchte ich an dieser Stelle definieren, was ich unter ‚Ressentiments‘ verstehe und wie ich mit ihnen umgehe.<span> </span>Ich meine mit diesem Begriff eine begründete Abneigung gegen eine Sache, gegen Einstellungen einer Person oder deren Lebensweise. Grundlagen für meine ablehnende Haltung sind z.B. Erlebnisse und Hintergrundwissen aus zitierbaren Quellen, Diskussionen mit betroffenen BefürworterInnen und KennerInnen wie auch den GegnerInnen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Abneigung gehört wie Freude, Angst, Traurigkeit, Wut, Begehren und Abscheu zu den Grundemotionen eines jeden Menschen (Plutchik), solche Gefühle zu verleugnen und abzuspalten, ist unaufrichtig und macht krank. Das wird sicherlich jede Psychologin / jeder Psychologe bestätigen. Wie Vorurteile (im Gegensatz zu Ressentiments relativ spontane und unreflektierte positive oder negative Einschätzungen und Bewertungen) uns schützen (Ekel vor grünlich-blauen, muffig riechenden Lebensmitteln) und helfen, sich in einer komplexen Umwelt zu orientieren, sind Ressentiments wichtig für die Entwicklung von Wertvorstellungen und Moral sowie für die seelische Ausgeglichenheit. Ohne Ressentiment gegen Hitler hätte es keinen Widerstand gegeben. Es gäbe die Reformation nicht ohne Martin Luthers Ressentiments gegen die (katholische) Kirche. Solche Haltungen und Einstellungen sind nur dann bedenklich, wenn sie zur unabänderlichen, nicht zu hinterfragenden Doktrin werden. So wie ich als Demokratin und Christin mir die Freiheit nehme, Ressentiments gegen Denkweisen und Überzeugungen zu entwickeln, habe ich auch die Verpflichtung diese zu überprüfen und gegebenenfalls abzubauen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Wie Ulrich Wickert schon mit seinem Buchtitel meinte: Gauner muss man Gauner nennen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Wenn beispielsweise Frauen verachtet werden, für die gleiche Arbeit weniger verdienen als ihre Kollegen, in der Erziehung und im Alltag Gewalt angewandt wird, fühle ich mich als Frau, Mutter und Christin verpflichtet, solche Verhaltensmuster abzulehnen und unter bewusster Benennung des erkennbaren Kontextes, des kulturellen, traditionellen und religiösen Zusammenhanges, vorbehaltlos zu kritisieren, auch wenn dieser orientalisch-islamisch, jüdisch oder christlich-europäisch ist. Wer hier politisch korrekt verallgemeinernd und beschwichtigend Appeasement betreibt, nimmt dem Gegenüber die Chance, Fehlentwicklungen zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Kirchengemeinden, die Flüchtlingen Kirchenasyl gewähren, werden die nicht selten aus islamischen Herkunftsländern stammenden Schutzsuchenden, wohl kaum nach eventuell vorhandenen antijüdischen Ressentiments befragen, bevor sie ihnen Schutz gewähren. Ähnlich handelt die BRD bei Menschen, die aus anerkannten Asylgründen nach Deutschland fliehen. Selbst überzeugte Feinde der freiheitlich demokratischen Grundordnung erhalten Schutz- und Bleiberechte, wenn sie den Asylgrund nachweisen können. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">MenschenrechtlerInnen<span> </span>und HumanistInnen wie Ayaan Hirsi Ali, Bassam Tibi, Necla Kelek, Seyran Ates, Mina Ahadi, Serap Cileli, Christine Schirrmacher, Ute Spuler-Stegemann, Salman Rushdie haben sicher die beschriebenen Ressentiments gegen den Islam. Sollte in einer christlichen Gemeinde für diese mutigen Frauen und Männer kein Platz sein? Ist es nicht gerade unsere Christenpflicht, beispielsweise aus dem Irak stammende Glaubensgeschwister aber auch ‘Ungläubige‘, die in ihrer Heimat wegen ihrer polytheistischen Weltanschauung oder aus anderen Gründen verfolgt werden, in unsere Gemeinde aufzunehmen, obwohl sie sicherlich Abneigung gegen den Islam entwickelt haben und vielleicht antijüdische Ressentiments hegen? </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Dann würde allerdings gerade die lutherisch-evangelische Kirche in arge Erklärungsnöte geraten, wenn man ihren Gründer Martin Luther zitiert (‘War Luther nur reaktiv und antijüdisch?‘). </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Mit freundlichen Grüßen </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">N. N. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:120%;"><span class="detail"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;">Quelle: Luther: </span></span></p>
<p><span class="detail"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:black;"><a href="http://www.sgipt.org/sonstig/metaph/luther/judens.htm"><span>http://www.sgipt.org/sonstig/metaph/luther/judens.htm</span></a></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Helmut Kohls Sohn Muslim? ]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/2008/02/24/055-helmut-kohls-sohn-muslim/</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 18:20:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/2008/02/24/055-helmut-kohls-sohn-muslim/</guid>
<description><![CDATA[

055 
Ἅγια Σοφία
Hágia Sophía 
Konstantinopel, 28. Mai 1453 
Istanbul, 28. Mai 2001 
De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;">
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;">
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#7f7f7f;">055 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span class="polytonic"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Unicode MS','sans-serif';color:#365f91;">Ἅ</span></span><span class="polytonic"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#365f91;">για</span></span><span class="polytonic"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#365f91;"> </span></span><span class="polytonic"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#365f91;">Σοφία</span></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 24pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';">Hágia Sophía </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#e36c0a;">Konstantinopel, 28. Mai 1453<span> </span></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 120pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#e36c0a;">Istanbul, 28. Mai 2001 </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:120%;margin:0 0 6pt;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#7f7f7f;">Der Kanzlersohn</span></p>
<p style="text-align:center;line-height:120%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:120%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#7f7f7f;">ist längst Muslim?</span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style','serif';">Jacques Auvergne, 2008</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Peter Kohl, der jüngste Sohn des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers und Türkeibeitrittsfreundes Helmut Kohl müsste eigentlich längst Muslim sein. Denn nach der von keinem Geringeren als von Allah persönlich gestifteten Rechtsordnung der Scharia kann eine muslimische junge Frau keinen Mann aus den Völkern der Dhimmis, der Schutzbefohlenen heiraten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Mutter Hannelore konnte nicht bei der Hochzeit dabei sein, angeblich zwang sie ihre wenig glaubwürdige Lichtallergie, das pfälzische Haus nicht zu verlassen. Vater Helmut und der ältere Bruder Walter begleiteten Peter Kohl zu dessen Hochzeit mit der türkischen Industriellentochter Elif Sözen muslimischen Bekenntnisses. Am 28. Mai 2001 wurde im Beisein von 500 Gästen aus Politik und Wirtschaft im zur Kempinski-Gruppe gehörenden Hotel Ciragan gefeiert. Auf der europäischen Seite des Bosporus gelegen wurde das heutige Hotel Ciragan im Jahre 1874 als Palast von Sultan Abdülaziz errichtet. Ein theokratischer Sultanspalast als Unterkunft? Säkularisten oder orientalische Demokraten könnten daran Anstoß nehmen. Nicht so die pfälzische Dynastie Kohl. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Die Heirat fand auch als kirchliche Handlung statt, in Istanbul und am 28. Mai. An einem 28. Mai war bereits schon einmal eine gottesdienstliche Handlung in dieser Stadt begangen worden, doch das ist sehr lange her, mehr dazu am Ende des Textes. Das frisch verheiratete Paar also gedachte, die Flitterwochen in der Türkei zu verbringen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">War die Ehe heimlich türkischerseits arrangiert worden, nach dem Motto: Mädchen, fang den Sohn des Königs von Deutschland ein, Schachmatt? Und überhaupt: Ist Peter Kohl konvertiert oder weiß er als begüterter Bewohner transatlantischer goldener Käfige von den 1.400 Jahre alten Gesetzen Allahs immer noch gar nichts, auch wenn er schon wichtige Spielfigur der weltweiten Islamisierung ist? Findet Peter Kohl den Islam ganz toll? Gibt es Ärger im ehelichen Schlafzimmer, wenn Peter zu Elif über den Armeniervölkermord redet oder über die beschämenswerte Rolle der Frau – jeder Frau – im Islam? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Vielleicht ist dem Peter auch alles völlig egal – dann wäre er ganz Kind seiner Zeit, „Kind der Ära Kohl“. Recht witzig. Darüber hinaus ist man auf höchster politischer Ebene in der Bundesrepublik immer schon Meister im Schönlügen gewesen: Staatsverschuldung, Korruption (von Kohls schwarzen Kassen bis zum Antwerpes-Trienekens-Klüngel), Islamisierung Europas: Alles nicht so schlimm. Irgendwie normal. Just World, die Welt ist gerecht. Für Fehlentscheidungen braucht man ja auch keine persönliche Verantwortung zu übernehmen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Peter Kohl und Elif Sözen hatten sich vor zwanzig Jahren beim gemeinsamen Studieren in den USA kennengelernt. Seit etlichen Jahren leben beide in London und arbeiten im Finanzgeschäft. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Doch 2007, 2008? Besteht die Ehe eigentlich noch? Ich hätte gar nichts dagegen, wenn Peter und Elif selbstbewusst die kulturell vormoderne Scharia ins Museum verweisen würden und sagten: „Klar, eine Muslima heiratet einen Christen und beide behalten ihre Religion und die Kinder werden sich ihre Religion oder Nichtreligion immer wieder selbst aussuchen!“ Dazu jedoch scheinen selbst die CDU-Politiker zu feige zu sein, die keine muslimische Verwandtschaft haben. Aus berechtigter Besorgnis. Denn Schariagegner oder Islamkritiker leben gefährlich. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Dem tollen Kanzler blieb nicht viel anderes übrig, als nach „malerischer“ patriarchaler Sitte und als sklavischer Dhimmi bei Elifs Familie um die Hand der Türkin anzuhalten, wenn wir das überhaupt glauben möchten. Ein Witz. Peter und Elif leben seit einem guten Jahrzehnt zusammen und nicht selten töten fromme türkische Familien eine Tochter, die unerlaubterweise mit einem Mann zusammen Zeit verbringt. Ein männlicher Christ, der eine Tochter Allahs ehelichen will: Das geht schon gar nicht, so habe es der Schöpfer der Welt angeordnet: Der Christenmann müsse erst einmal zum Islam konvertieren. Ich wiederhole mich: Ist Peter Kohl Muslim? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Der stumpfe Machtmensch Helmut hatte wahrlich keine ausgeprägten spirituellen Antennen. Auch zu religionspolitischen Fragen ist er stets ebenso desinteressiert wie unberufen gewesen. Er mag sich in seiner Allmachtsphantasie und seiner Verachtung für alles Schwache für unverwundbar gehalten haben. Nun, der König hat nicht aufgepasst. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Christenkanzler von Deutschland: Dein Sohn ist weg, Schachmatt. Ehen anbahnen ist der beliebteste orientalische Volkssport. Ohne Frage ein günstiges Omen für einen baldigen Türkeibeitritt zur Europäischen Union. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Die offensichtlich depressive Mutter Hannelore wählte wenige Wochen nach der Hochzeit ihres Sohnes Peter den Freitod. Die medizinischen Gründe für ihre Tat mögen unklar sein, die Lichtallergie halten manche für eine Fabel und eine Autopsie fand nicht statt (taz). Womöglich blickte Hannelore Kohl selbst politisch immer klarer als ihr Mann Helmut. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">65.000 Dollar wird die Hochzeit im Palasthotel gekostet haben, so schätzen Kenner. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Um alle so richtig an der multikulturellen Nase herum zu führen wurde Tage gleich zweimal geheiratet, erst in der aus islamischer Sicht eher gotteslästerlichen katholischen Basilica Sant`Antonio und anschließend politreligiös rechtmäßig, das heißt: In der Moschee. Den Priester für die interreligiöse katholische Schaufensterveranstaltung hatten die Kohls aus Deutschland importiert, Monsignore Erich Ramstetter, der ehemalige Stadtdekan von Ludwigshafen, ein Freund der Familie. Der Imam der Moschee dann war fraglos der bessere Kenner der seit dem 29. Mai 1453 folkloristisch christenfeindlichen Stadt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Christenverfolgung. Die bis heute seitens der Türkei aufwändig geleugnete Armenierausrottung der Jahre 1915 bis 1917 mit wahrscheinlich mehr als einer Million Ermordeten. Die bis heute andauernde permanente Diskriminierung der alteingesessenen Griechen orthodoxen Bekenntnisses, Grundstücks- und Kirchenenteignungen in gigantischem Umfang – die griechische Bevölkerungsgruppe scheint auch zahlenmäßig kurz vor dem Aussterben zu stehen. Das Lehrverbot der aramäischen Sprache. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">In islamisierten Territorien gibt vorerst eine anscheinend für selbstverständlich gehaltene Alltagsgewalt gegen alle Nichtmuslime den Ton an, Spuren dieser Menschenverachtung erleben wir mittlerweile in Europa, Australien oder Kanada. Im Februar 2006 wurde im nordtürkischen Trabzon (dem vormaligen Trapezunt) der katholische italienische Priester Andrea Satoni von einem Sechzehnjährigen wie beiläufig hingerichtet, im April 2007 in Malatya der evangelische Missionar Tilman Geske. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Dschihad Priestermord: Bis auf Weiteres ein integrierter Bestandteil jeder islamischen Landnahme oder „islamischen Landespflege“ – auch das muss sich ändern, will der Islam von der weltweiten kulturellen Moderne als Gesprächspartner ernst genommen werden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Ach, noch zur Hochzeit. Ein Wall von Sicherheitsleuten und Fahrzeugen hinderte die internationale Presse planmäßig am Fotografieren. Kohls ältester Sohn Walter machte engagiert mit und schlug einem Kameramann der Deutschen Welle ins Gesicht, um Fernsehaufnahmen im Außenbereich der katholischen Kirche zu verhindern. War wohl ein bisschen „mit den Nerven runter“, der Kanzlersohn? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Jetzt erwarten wir Islamkritiker aller Religionen vom bikulturell geschulten Londoner Finanzfachmann Peter Kohl eine Absage an die frauenfeindliche Scharia, an den Dhimma-Rassismus und an den weltweiten politischen Islam. Indes – wir hören nichts. Restfamilie Kohl schweigt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Der 28. Mai also war Hochzeitstag. Europa ist ja ärgerlich symbolvergessen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Das kann sich rächen. Am einem 28. Mai nämlich, 1979, wurde der Beitrittsvertrag der EU mit Griechenland unterzeichnet. Die Türkei möchte uns heute vielleicht zum Vertragsausfertigen ermuntern? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Am einem 28. Mai fand in dieser selben Stadt schon einmal ein christlicher Gottesdienst statt. Das kommt von Zeit zu Zeit durchaus vor, mögen Sie sagen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Am 28. Mai 1453 war jener Gottesdienst. In der Hágia Sophía. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';">Es war der letzte. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-family:'Bookman Old Style','serif';">Jacques Auvergne </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold','sans-serif';color:#7f7f7f;">Quellen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">Netzeitung </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://www.netzeitung.de/entertainment/people/145450.html">http://www.netzeitung.de/entertainment/people/145450.html</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://www.netzeitung.de/entertainment/people/144876.html">http://www.netzeitung.de/entertainment/people/144876.html</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">Die taz zum Freitod der Hannelore Kohl </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:6pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?ressort=ku&#38;dig=2001%2F08%2F03%2Fa0111&#38;cHash=6323f395ed">http://www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?ressort=ku&#38;dig=2001%2F08%2F03%2Fa0111&#38;cHash=6323f395ed</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">RP-online zum Priestermord von Trabzon <span> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/175335">http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/175335</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">KN-online zum Missionarsmord von Malatya <span> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:6pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0629/blickpunkt/0001/index.html">http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0629/blickpunkt/0001/index.html</a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><span> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Arial','sans-serif';"><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[051. Zwangskonversionen an Ägyptens Kopten: Jungen droht die zwangsweise Islamisierung]]></title>
<link>http://eifelginster.wordpress.com/2008/02/12/051-zwangskonversionen-an-agyptens-kopten-jungen-droht-die-zwangsweise-islamisierung/</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 14:31:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cees</dc:creator>
<guid>http://eifelginster.wordpress.com/2008/02/12/051-zwangskonversionen-an-agyptens-kopten-jungen-droht-die-zwangsweise-islamisierung/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;
051 
Ägypten
Zwangskonversionen 
“Wir sind Christen”,
sagten die Jungen
Zum Islam wechse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:115%;margin:0 0 12pt;">&#160;</p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:silver;">051 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 12pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#333399;">Ägypten</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 90pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#ff9900;">Zwangskonversionen </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 12pt;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">“Wir sind Christen”,</span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">sagten die Jungen</span><span style="font-size:24pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;"></span></p>
<h3><span style="font-size:15pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Zum Islam wechseln </span></h3>
<h3><span style="font-size:15pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">oder </span></h3>
<h3><span style="font-size:15pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">das Examen nicht bestehen </span><span style="font-size:15pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;"></span></h3>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;">&#160;</p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-family:'Bookman Old Style';">Aus verschiedenen Quellen ins Deutsche </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-family:'Bookman Old Style';">von Jacques Auvergne 2007 </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Zwei Schüler wurden vor die heimtückische Wahl gestellt, ihre eingereichte Abschlussprüfung mit der Zwangskonversion zum Islam verbinden zu “dürfen” oder aber das Examen nicht zu bestehen. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit dem riskanten “Ich bin ein Christ” jedoch unterschrieben die beiden Jungen ihre Abschlussprüfung, wohl wissend, damit das Nichtbestehen ihrer schulischen Ausbildung zu riskieren. Derzeit versucht eine in den USA ansässige Organisation internationalem Druck aufzubauen, um die ägyptische Regierung dazu zu bewegen, derartige ausweglose Fangfragen christlichen Minderjährigen gegenüber zu verhindern. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sam Grace, ein Sprecher der ägyptisch-christlichen COPTIC NEWS betont: “Nur durch das hartnäckige und mutige Verweigern des erzwungenen Übertritts zum Islam ist dieser Fall seitens der internationalen Öffentlichkeit überhaupt wahrgenommen worden.” Derartige unerzählte Geschichten publik zu machen ist das Anliegen von Grace.</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die beiden Jungen, Mario Medhat Ramses, 11, und Andrew Medhat Ramses, 13, sehen sich nun einer beruflichen wie ökonomischen Zukunft ohne Berufsabschluss ausgeliefert, obschon ihre schulischen Leistungen seitens des Französischen Gymnasiums von Alexandria (French Lycee) als “brilliant” eingestuft wurden. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Grace berichtet, dass Ägyptens Erziehungsministerium sich hinter die Schulentscheidung, die Prüfung mit der Konversionserklärung zu verknüpfen stellt. Der Vater der beiden Kinder, der die Familie vor fünf Jahren verlassen hat, wäre nämlich mittlerweile vom Christentum zum Islam übergetreten, so habe das Ministerium erläuternd ausgeführt.</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Eltern Medhat Ramses und Camellia Medhat waren zur Zeit der Geburt der Jungen ein christliches Ehepaar. Doch dann trennte sich der Vater von der Mutter und konvertierte zum Islam, um eine Muslima zu heiraten.</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Seit knapp vierzehn Jahrhunderten darf zwar ein Muslim eine Christin heiraten, doch ein Christ keine Muslima. Ebenso gilt aber nach islamischem Männerrecht, dass die Kinder des Mannes (mehrere Frauen darf er ja haben) immer Muslime sind.</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das vormoderne islamische Religionsrecht, dass von der Zivilregierung Ägyptens angewendet wird, verlangt, dass jedes Kind eines (!) zum Islam übergetretenen Elternteils dem Konversionswunsch folgen muss, “da der Islam die höherrangige Religion ist”, wie Grace die fragwürdige ägyptische Alltagspraxis ungeschönt darstellt.</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch eine Art, einen Völkermord zu betreiben. Es gab Jahrhunderte, in denen nahezu die gesamte Bevölkerung Ägyptens oder Kleinasiens verschiedenen christlichen Konfessionen angehörte.</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Kinder hingegen “den verfälschten Religionen des Judentums oder Christentums des anderen Elternteils zu überlassen, das müsse sie für das Feuer der Hölle bestimmen, wie es aus islamischer Sicht nun einmal das Schicksal aller Juden und Christen sei”, rundet Grace den Bericht aus Alexandria ab. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Alexandria hatte einmal eine weltberühmte Bibliothek. Heute reicht den angepassten Ägyptern ein Buch aus, um die Welt zu erklären. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was sich jenseits der Mauern des Touristenhotels abspielt, davon bekommen die europäischen Reisenden offenbar wenig mit. </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-family:'Bookman Old Style';">Nach The Coptic News, The Free Copts usw. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-family:'Bookman Old Style';">Ins Deutsche von <span>Jacques Auvergne 2007 </span></span><span style="font-family:'Bookman Old Style';"></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Quellen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">1. August 2007 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:blue;"><a href="http://freecopts.net/english/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=594&#38;Itemid=9">http://freecopts.net/english/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=594&#38;Itemid=9</a> <span>                          </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">20. August 2007 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:blue;"><a href="http://freecopts.net/english/index2.php?option=com_content&#38;do_pdf=1&#38;id=621"><span>http://freecopts.net/english/index2.php?option=com_content&#38;do_pdf=1&#38;id=621</span></a></span><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:blue;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">24. September 2007 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:7pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://schariagegner.wordpress.com/2007/09/24/sonniges-touristenziel-agypten-aus-anderem-blickwinkel/"><span>http://schariagegner.wordpress.com/2007/09/24/sonniges-touristenziel-agypten-aus-anderem-blickwinkel/</span></a></span><span style="font-size:7pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">CSI Schweiz ohne Datum </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:blue;"><a href="http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_ramsis_zwang.php">http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_ramsis_zwang.php</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Politically Incorrect, heute: 12. Februar 2008 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:blue;"><a href="http://www.pi-news.net/2008/02/vater-zwingt-soehne-zum-islam/#more-6991">http://www.pi-news.net/2008/02/vater-zwingt-soehne-zum-islam/#more-6991</a> </span></p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Lesen Sie demnächst mehr zu diesem Fall bei: </span></p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://schariagegner.wordpress.com/">http://schariagegner.wordpress.com/</a><span>  </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweierlei Rechtssystem in UK]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/?p=186</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 18:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/?p=186</guid>
<description><![CDATA[


شريعة
Scharia. Allahs Regelwerk. 
Englands oberster Bischof: 
„Scharia ist unvermeidlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span class="spanar"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;">شريعة</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Scharia. Allahs Regelwerk. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Englands oberster Bischof: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:120pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">„Scharia ist unvermeidlich”</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-size:24pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">Britischer Erzbischof </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-size:24pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">wirbt für die Scharia </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Very british </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Personenstandsrecht und Ehestreitigkeiten </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">künftig auf Wunsch schariatisch regelbar? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Von Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Die britische Gesellschaft muss der Tatsache ins Auge sehen, dass sich ihr islamischer Bevölkerungsanteil durch das enge und einseitige demokratische Recht des Landes als Kollektiv entfremdet und unglücklich fühlt. Teile von Großbritanniens Muslimen vermögen es nicht, sich mit dem britischen Recht zu identifizieren und sind traurig, weil sie die als ehrenwert und gottgefällig bewerteten Regeln der Scharia auf den Britischen Inseln nicht anwenden können. Ein wenig Wunsch- und Wahlrecht steht einer Demokratie doch wahrhaftig gut zu Gesichte. Nein, nicht dass Sie denken, ich würde jenen unmenschlichen Gepflogenheiten das Wort reden, die uns aus repressiven islamischen Gesellschaften berichtet werden: Hand- und Fußabhacken oder Steinigung oder Apostatenmord, keineswegs! Doch bezüglich des Eherechts und Personenstandsrechts, in Finanz-, Heirats- und Scheidungsfragen sollen unsere britischen Muslime doch in Zukunft endlich die demokratische Gelegenheit haben, auf ihr heimatlich‑vertrautes und altbewährtes muslimisches Recht zurückzugreifen. Dann erst werden sie der britischen Gesellschaft dankbar sein können und sich in sie integriert fühlen. Ihnen die Scharia zu verweigern hieße, sie auszugrenzen. Wir alle werden es sehen: Die Scharia kommt, unvermeidlich.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">So etwa sagt es in diesen Tagen Rowan Williams, der Erzbischof von Canterbury. Er will ein gesondertes Recht für eine „besondere“ Bevölkerungsgruppe. Er stellt sich vielleicht eine nichtmuslimische und individualistische Demokratie vor, durchsetzt von Stadtteilen oder Großfamilien des islamischen Kollektivrechts der Scharia. Oder er stellt sich flexible Muslimas vor, die elegant mit zwei Rechtssystemen jonglieren. Warum steht den bedauernswerten Nichtmuslimen diese Wahlfreiheit dann nicht zu, ist das nicht diskriminierend? Williams ist phantasievoll und tolerant, keine Frage. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was geht in Bischof Williams vor? Sieht er denn nicht, dass viele Muslimas und Muslime aus islamischen Gesellschaften nach Europa geflohen sind, um eben nicht in von Sunna und Scharia geprägten Straßenzügen zu leben? Begreift er nicht, dass er muslimische Kinder und Jugendliche mit seiner „Toleranz“ in das im Entstehen begriffene Gefängnis der vormodernen Scharia einsperren hilft, aus dem sich frauenrechtlich oder überhaupt menschenrechtlich aktive Muslime in diesen Jahren weltweit zu befreien beginnen? Weiß er nicht, dass weltweit jede spürbar verfestigte Struktur heutiger Scharia, dass jeder politische Islam der Gegenwart eine Kultur der Verachtung der Nichtmuslime begünstigt und Muslimen den Weg in die Demokratie verbaut, ihnen ein Recht auf politische, religiöse und sexuelle Selbstbestimmung verweigert? Ein anderer Islam, so wünschenswert er ist, ist nur wenigen Menschen zugänglich, und die sind meistens froh, in einer Demokratie zu leben und nicht im Gottesstaat beziehungsweise im Polizeistaat dschihadistischer Opposition. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Herr Erzbischof will ein Sonderrecht für eine besondere Gruppe. Er stellt uns als rückständige Deppen dar, indem er seine Erkenntnis, Formen der Scharia der Lebensbereiche Familienrecht, Finanzwesen, Gemeinwesenarbeit und Konfliktlösung würden schon bald Geltung haben, als „unvermeidlich“ darstellt, was wir in der Tat sehr anders gesehen haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ohne dass es dem Kirchenmann gänzlich klar sein wird: De facto würde ein erfolgreicher Bischof Williams, ganz so, wie es die britischen Demokratiegegner aus Muslimbruderschaft, Al‑Mouhajiroun, Hizb ut‑Tahrir oder Jamaat‑e‑Islami anstreben, die Muslime in ihrem rechtlichen wie staatsbürgerlichem Bewusstsein aus der Gesamtbevölkerung aussondern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Damit vertieft Williams die Kluft zwischen Nichtmuslimen und Muslimen und leistet einem sakralen Apartheidssystem Aufbauhilfe, dem Konzept von Dhimmaoder Kalifat entsprechend. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Freilich, die radikalen oder auch nur fiebrig frommen Milieus geben bereits in vielen britischen Stadtvierteln vorlaut den Ton an, und es besteht überall auf der Welt das Problem, dass Muslime die recht totale Scharia anwenden wollen und die Demokratie als sittlich minderwertig oder gar als dem Allah-Gott gegenüber frevlerisch bewerten. Jetzt aber von „unvermeidlich“ zu reden, wie Williams das tut, wäre Beitrag zur Auflösung der Demokratie. Den Konformitätsdruck, dem Muslime und gerade muslimische Frauen unterliegen, übersieht Williams anscheinend völlig. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Großbritanniens Muslime oder Teile von ihnen wollen die Scharia in Ehe-, Familien- und Personenstandsrecht, das mag ja so sein, und der klerikale Islamversteher und begrenzte Schariafreund Williams unterstützt sie begeistert. Nun könnte man ja fragen: Warum gibt die Demokratie den Muslimen nicht einfach die Freiräume für ein bisschen Scharia? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie darf es nicht. Demokratie kann Teilbevölkerungen kein Sonderrecht gestatten, will sie sich nicht selbst ad absurdum führen: Universelle Menschenrechte wie demokratische Bürgerrechte des Landes sind in ihrem Wesen nach unteilbar und seit Jahrhunderten auf die Vision eines Staates von gleichberechtigten Individuen ausgerichtet. Irgendwann wurden Europas christliche Sektierer nicht mehr verbrannt, später waren Atheisten gleichberechtigt, zuletzt gar Frauen. Das angeblich vom Allah‑Gott geschaffene, ewige Regelwerk der Scharia steuert von diesen demokratischen Prämissen grundsätzlich weg, wie sparsam auch immer man die Scharia dosieren möchte. Aus Sicht der ernst genommenen Scharia ist die Demokratie Machwerk, Machenschaft, Sünde, Anmaßung und Frevel. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Womöglich wird Deutschland das Sonder‑Wahlrecht für die dänische Minderheit aufgeben müssen, um radikalen islamischen Agitatoren das Argument zu nehmen, ein eben solches Sonderwahlrecht durchzusetzen wie die „schützenswerte Minderheit“ der Dänen (keine Bindung an die 5‑%‑Klausel). In einer Demokratie dürfen Kollektive keine Berücksichtigung finden, das wäre ein vormodernes Denken, eine Erinnerung an die Zeit, als über jedes Individuum noch nahezu allumfassend Sippe oder Clan bestimmte, eine Stammeskultur, die zwischen Marokko und Indonesien allerdings noch recht ungebrochen blüht. In Zeiten weltweiter Fundamentalisierung und religiöser Renaissance vor allem des militanten und krisengeschüttelten Islams muss ein Zulassen von Sonderrechten als geradezu selbstmörderisch erscheinen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Anfragenden Muslimen ist ihr angeblich „von Allah eingeräumtes Recht“ auf ein Leben nach Sunna und Scharia durch uns Demokraten ganz bewusst und stolz zu verweigern, sobald so ein Ansinnen an ein demokratisches Gremium gerichtet wird. Doch werden die Demokratien stark genug sein, um die Theokratie in die Schranken zu weisen, oder vielmehr aus Angst, „intolerant“ oder gar „rassistisch“ zu sein, feige kuschen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was geschieht, wenn eine fundamentalistisch „abgerichtete“ junge Frau irgendwelche schariatischen Eheverträge etwa als Zweit- oder Drittfrau abgeschlossen hat und sie nun als Demokratin leben möchte oder als Lesbe oder als Buddhistin? Bietet der multikulturelle Williams dieser Frau Kirchenasyl an, die sich vor „ihrem Kollektiv“ verstecken muss? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dhimmi Williams hat in einer Sache ganz Recht: Zehn bis zwanzig Prozent der britische Muslime lehnen auf Anfrage die demokratische Rechtsordnung großspurig ab, Maulheldentum zumeist, man hat die Hassprediger ja auch lange genug für das Kalifat und gegen die Menschenrechte werben lassen. Fünf bis zehn Prozent der britischen Muslime finden Dschihad im Sinne von Terrorismus ganz akzeptabel. Nur wenige aber setzten ihren antidemokratischen Hass auch um und wurden zum Attentäter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es gehört doch eine gute Portion an Desinteresse oder aber lustvollem Masochismus dazu, den effektvoll beleidigten Muslimen alsbald ein paar Sonderrechte zu schenken. Sie werden rasch einen Anlass finden, wieder beleidigt zu sein und von Dhimmi Williams und seinen multikulturellen Freunden weitere Sonderrechte bekommen. Sehr bald gäbe es ein islamisch dominiertes Mehrklassensystem (Dhimma, Dhimmitude), wie es beispielsweise die Gesellschaftsordnung der osmanischen „Millet“ darstellte. Das wäre keine Demokratie mehr, sondern eine Kampfarena irgendwelcher Prediger. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es lohnt sich, islamischen Verbandsvertretern zuzuhören, wenn sie die Worte „Gerechtigkeit für Muslime“ und „mein Recht“ aussprechen: Stets meinen sie größtmögliche Scharia und reinste Sunna. Ihr inhumaner Fanatismus beziehungsweise und damit einhergehend ihre staatsbürgerliche Unreife lassen ihnen keine andere „persönliche Meinung“ zu als die des frauenunterdrückenden und Nichtmuslimen gegenüber arroganten Kollektivs. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bischof Williams will ein Kasten-System von durch Rechtsschranken getrennten, festungsartigen Kollektiven installieren. Bischof Williams gefährdet die Demokratie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch einstweilen wirbt der Erzbischof von Canterbury unbeirrt für eine an der Scharia ausgerichtete Regelung von allen sozialen und privaten Fragen, die Scheidung, finanzielle Transaktionen oder Bußgelder innerhalb der muslimischen „Sonderbevölkerung“ betreffen. Ist Großbritannien weise genug, die gefährlichen Gedanken des sakralen Querschlägers kühl abzulehnen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Und die Briten? Heute Vormittag befragte Radio BBC erst einmal einen „Experten“. Wen wohl? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Den Islamisten Tariq Ramadan, mütterlicherseits Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft Hassan el‑Banna und Bruder des im Jahre 2002 im Le Monde öffentlich die Steinigung aller Ehebrecher fordernden Hani Ramadan. Tariq Ramadan, lange Mitglied in allen möglichen Europakommissionen gerne mit und um Romano Prodi. Ramadan, der möchte, dass wir Europäer ebenso vollzählig wie freiwillig zum Islam übertreten. Ramadan, derzeit unfasslicherweise Gastdozent an der Universität von Oxford, nachdem er in die USA nicht einreisen durfte. Herr Ramadan wich dem deutlichen Fragen der Reporterin minutenlang sanft aus, war geschickt genug, wie nebenbei den Bischof als provokanten Streithahn zu beschuldigen und betonte, dass die Diskussion zu der womöglich ja gewünschten Umsetzung der Scharia in Großbritannien in den Kreisen der britischen Muslime noch längst nicht abgeschlossen sei. Aha. Ramadan und Freunde wollen die Frage „noch nicht ausdiskutiert“ haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ramadan hält das Kopftuch für Zeichen islamischer Identität wie für islamische Pflicht: „ohne dass es Zwang sein dürfe.“ Derlei Geheimnis bleibt Nichtmuslimen leider oft unzugänglich: Absolute Pflicht Ja, auch nur etwas Zwang Nein. Auch die Steinigung, so Ramadan vor Jahren, sei islamischerseits noch nicht ausdiskutiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Pflicht Ja Zwang Nein. Alles klar? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ausdiskutiert. Wie in einer alternativen Wohngemeinschaft. Tarik und seine Spontis mit dem dackeläugigen treuen Blick. Was für ein Zufall: Die spontane Scharia. So viel Gruppendiskussion muss die Demokratie doch einfach anerkennen. Schon, um der schrecklichen und unnötigen „alienation“, Entfremdung zu begegnen, an der die sensiblen Muslime laut Bischof Williams nun schon jahrelang und gänzlich unnötig leiden. Scharia gewähren heißt gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffen, so deliriert unser Williams mit kirchlichem Ernst. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auszudiskutieren brauchen die Muslime beziehungsweise deren regelmäßig radikale und antidemokratische Wortführer vermutlich auch nichts: Die fanatisch multikulturellen Briten werden der sich etablierenden Obrigkeit der Islam‑Kaste in dieser Angelegenheit demnächst wohl detaillierte und facettenreiche Vorschläge unterbreiten. Warum also soll sich die islamische Seite diese Arbeit selbst machen? Das wird dann ein wenig Staatsvertrag mit der Dar al‑Harb, weiß der schlaue Tariq Ramadan. Als Islamist muss man ja sehen, wo man bleibt. Wenn man schon Einreiseverbot in die USA hat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Hoffnung bei soviel tödlicher Toleranz und so viel Lust am Abbau der Demokratie macht uns der Bischof von Rochester, Michael Nazir‑Ali. Er ist der einzige „asiatische“ Bischof und warnt vor sich etablierenden Parallelgesellschaften und vor den ersten Zonen, die von Nichtmuslimen nicht mehr betreten werden können, ohne psychisch oder physisch angegriffen zu werden. Nazir‑Ali erhielt für diese Aussage einige theokratisch inspirierte Todesdrohungen. Zusätzlich hinderlich für Nazir‑Ali und ärgerlich für uns: Williams ist sein Chef! Der Bischof von Canterbury ist stets das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Heute, am 8. Februar, melden weitere hochrangige Geistliche erheblichen Zweifel an der Bemerkung von Bischof Williams an: „Da wird noch viel Arbeit und Gespräch nötig sein, bis ich diese Idee gutheiße“ oder „Williams hat ein Minenfeld betreten“, so melden sich offensichtlich weniger schariabegeisterte Christen zu Wort. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch die säkulare Politik geht zu Williams auf Distanz: Premier Brown ließ einen Sprecher der Downing Street anmerken: „Britische Gesetze beruhen auf britischen Werten“ und Kulturstaatsminister Andy Burnham bemerkte: „Parallele Rechtssysteme werden nicht zur von Bischof Williams gewünschten Kohäsion der Gesellschaft führen sondern zu Chaos.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Den Bischof ficht derartige Profanität nicht an. Eine Implementierung von einigen Punkten der Scharia und zudem in einer Art von Wahlfreiheit würde „soziale Spannungen abbauen helfen.“ Und vor allem wohl an die Nichtmuslime richtet sich sein Appell: „Die Scharia muss besser verstanden werden.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Gut möglich, dass Islamfreund Williams auch die britischen Muslime dazu aufruft, die Scharia endlich besser zu verstehen. Merkwürdigerweise verspüren manche gar keine besonders große Lust dazu. Das sind die, die sich mit britischem Recht sehr wohl identifizieren. Bischof Williams aber setzt sich gerade für diese zuletzt genannten nicht ein, sondern ausgerechnet für die, die ein Loyalitätsproblem zu verspüren glauben, oder, wie der anglikanische Primas es nennt: „muslimische Menschen mit abweichenden Loyalitäten – was die Gesellschaft akzeptieren muss.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Quellen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Sweetness Light </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:6pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://sweetness-light.com/archive/arch-of-canterbury-sharia-law-unavoidable"><span>http://sweetness-light.com/archive/arch-of-canterbury-sharia-law-unavoidable</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">This Is London </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:3pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23436203-details/Adoption+of+Islamic+Sharia+law+in+Britain+is+%27unavoidable%27,+says+Archbishop+of+Canterbury/article.do"><span>http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23436203-details/Adoption+of+Islamic+Sharia+law+in+Britain+is+'unavoidable',+says+Archbishop+of+Canterbury/article.do</span></a></span><span style="font-size:3pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Süddeutsche </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/297/156882/"><span>http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/297/156882/</span></a></span><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">NZZ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/scharia-justiz_fuer_britische_muslime_1.667303.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/international/scharia-justiz_fuer_britische_muslime_1.667303.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style','serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style','serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style','serif';"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[008. Dhimmi, Dhimma, Dhimmitude. Schariatisierung als Aufbau eines Kastensystems]]></title>
<link>http://eifelginster.wordpress.com/2007/11/13/008-dhimmi-dhimma-dhimmitude-scharia-islam-als-ein-kastensystem/</link>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 08:41:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cees</dc:creator>
<guid>http://eifelginster.wordpress.com/2007/11/13/008-dhimmi-dhimma-dhimmitude-scharia-islam-als-ein-kastensystem/</guid>
<description><![CDATA[008 
Islam kritisieren: die heilige Dhimmitude 
Der 5. Themenkreis pädagogischer Islamkritik 
Syste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:13.5pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">008 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Islam kritisieren: die heilige Dhimmitude </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Der 5. Themenkreis pädagogischer Islamkritik </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:24pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">System sakraler</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:48pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#eaeaea;">Kasten</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:20pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Islam als Quasi-Rasse </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Ein Essay von Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Apostaten, sprich: Aussteiger aus der gottgewollten Religion, sind vom frommen Muslim zu töten. Das sagt sich ganz leicht. Man kann es sich auch ganz gut merken. Doch das ist für die sensiblen Nervchen der alten Achtundsechziger nicht so leicht zu ertragen, leichter schon, Islamkritikerinnen und Islamkritiker mit “Rassist!“ zu beschimpfen. Doch die Ummah, die Weltgemeinschaft der Muslime, ist als Herrscher‑Kaste von dir und mir sozial, militärisch wie ökonomisch stets ’über’ die Sklaven‑Kaste der Dhimmis (Schutzbefohlenen, im Allgemeinen: Juden und Christen) zu verorten, ganz tief darunter stehen dann nur noch Tiere, Atheisten und Götzenanbeter (Polytheisten, Animisten). Nur der Muslim ist normaler Mensch, die anderen sind minderen Wertes. Islam wird somit zur Sorte Mensch, zur Quasirasse. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Islam, dieser Friede. Wer die Religion verlässt wird ermordet. Das aber, sowohl der religiöse Anspruch des Apostatenermordens als auch noch die weltweit vielfach praktizierte Umsetzung eben dieses Anspruches, das ist dann doch zu schmerzlich zuzugeben für die Seelchen alter deutscher Aktivisten von Kinderladen und Kommune. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Islam, diese Schönheit. Der Mensch ist Moslem, dafür ist er geschaffen, bis auf eben die, die in der Hölle immerwährend braten. Die in der Hölle heißes Wasser trinken, bis ihre Gedärme platzen: wahrlich, es ist dort kein schöner Aufenthalt, wie uns der ’edle’ Koran belehrt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jesus war Muslim – die Christen sind nur zu doof, das zu verstehen. Abraham war Muslim – die verfluchten Juden lügen bloß, zu behaupten, Abraham sei kein Muslim. Goethe war auch Muslim, will man einem neuerdings in Weimar ansässigen Islamisten Glauben schenken. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch du, geneigter Leser, auch du bist und bleibst letztlich Muslim, ob du es nun weißt oder nicht. Wenn du aber, europäischer Barbar, endlich Kunde hast von den Segnungen des edlen Korans, dann solltest du mit dem Glaubensbekenntnis deinen durch Allah bereits vor aller Zeit gewollten Eintritt in den Islam einmal öffentlich darstellen. Dann wirst auch du, vorerst jedenfalls und vielleicht, von deinen Brüdern und Schwestern Mitmuslimen nicht totgeschlagen, es sei denn, du bist lesbisch beziehungsweise schwul oder bist religiös abtrünnig oder begehst ein todeswürdiges Vergehen, das nach der gottgefälligen Schari’a die Trennung deines Hauptes mit dem Schwert von deinem Körper als fromme Folge haben sollte. Gerade für Frauen aber gibt es aber auch die Steinigung im islamojuristischen Programm. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Solcherlei Rechtssprechung und die ihr zu Grunde liegenden manichäisch-totalitären Maßstäbe erfüllen alle Kriterien des Rassismus, bis eben auf die Chance des Sich‑Unterwerfens unter die Quasirasse Islam, ein vor Angst verlogen‑lächelndes Betteln um Zugehörigkeit, das dem Dunkelhäutigen gegenüber dem hellhäutigen Rassisten nun einmal wenig einbringen würde. So lässt sich sagen: der Islam bildet eine höherwertige, zur Herrschaft bestimmte Kaste oder Rasse, die ohne die zu Beherrschenden und zu Unterdrückenden (Juden, Christen, Apostaten, Atheisten, Homosexuelle und all die anderen Gotteslästerer) nicht auskommen möchte. Muslime selbst geben mehrheitlich vor, ganz unproblematisch in diesem ’globalisierten Gefängnis Islam’ leben zu können – sei es aus lebenslang und generationenlang eingeübter Kriecherei oder sei es aus der nackten Angst davor, totgeschlagen zu werden bzw. ’lediglich’ ins wirtschaftliche und soziale Abseits zu geraten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die für jeden Muslim dank Koran, Hadithen (Aussprüchen des Propheten), Sunna (Brauchtum, Gewohnheitsrecht, Sitte) und Scharia (politreligiöse Rechtssprechung) lebenslang und jederzeit ’zugängliche’ (politreligiös legitimierte) Überheblichkeit, ob vom muslimisch sozialisierten Individuum nun (aus‑)genutzt oder nicht, entspricht einer Menschenverachtung gegenüber Un‑ und Andersgläubigen, die für uns Demokratinnen und Demokraten das Wort «rassistisch» verdienen sollte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nichtmoslems müssen beziehungsweise dürfen belogen (Taqiyya, politreligiöse Lüge) und wirtschaftlich ausgebeutet (Jizya, Zwangssteuer) werden. Ihnen dürfen bzw. müssen Gewalt und Terror angetan werden. “Sie können doch übertreten, die Dhimmis, zum Islam, wir laden sie doch ein, sich zu öffnen – dann sind sie vielleicht sicher, inch` Allah.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Europa hat es versäumt, den seit zwei oder drei Generationen millionenfach eingereisten Muslimen das Versprechen abzuverlangen, auf die weltweit gültige Totalität der Scharia, d.h. auf die jahrhundertealte Selbstverständlichkeit politreligiösen Herrenrassentums zu verzichten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jetzt sind die Straßenzüge da, die man eher als Gegengesellschaft denn als Parallelgesellschaft bezeichnen müsste. Islamistisch geprägte Mietshäuserblocks zwischen Paris, London, Stockholm, Rom und Madrid, in denen Ehrenmord an emanzipierten Töchtern und Schwestern als human angesehen wird, in denen Osama bin‑Laden der Held der Jungen ist. USA “9/11“, (2001), waren das nicht auch deutsche Studenten? London “7/7“, (2005), waren das keine britischen Neubürger? Ganz schlecht integriert in Europas Werte. Ganz gut integriert in den Islam. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Jacques Auvergne </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[019. Heiliger Krieg im Kinderfernsehen. Von Ümmühan Karagözlü]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/11/08/heiliger-krieg-im-kinderfernsehen-von-ummuhan-karagozlu/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 16:57:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/11/08/heiliger-krieg-im-kinderfernsehen-von-ummuhan-karagozlu/</guid>
<description><![CDATA[019 
Noch zu al-Aqsa-TV 
vgl. 018: Farfour und Nahool 
Jihad kindgerecht 
al-Aqsa-TV 
Tomorrow`s pio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">019 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:16pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Noch zu al-Aqsa-TV </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">vgl. 018:</span><