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	<title>deveranstaltungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/deveranstaltungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "deveranstaltungen"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 17:32:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Film – Vortrag – Diskussion in Göttingen]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=136</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 16:06:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=136</guid>
<description><![CDATA[mit VertreterInnen der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh&#8221;
Ort: Holbornsches Haus, Rote ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>mit VertreterInnen der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh"</strong></p>
<blockquote><p><strong>Ort: Holbornsches Haus, Rote Str. 34, Göttingen</p>
<p>Zeit: 19.00 Uhr</p>
<p>Datum: Dienstag, 6. Mai 2008</strong></p></blockquote>
<p><strong>Das war Mord…</strong></p>
<p>Am 7. Januar 2005 verbrennt Oury Jalloh im „Sicherheitsgewahrsam" der Polizei in Dessau. Erst nach langen Bemühungen von FreundInnen und UnterstützerInnen kommt es im März 2007 zum Prozess gegen zwei der Beamten. </p>
<p>Die offenen Fragen zu dem Todesfall Oury Jallohs sind zahlreich und erschreckend. Die Polizeibeamten hüllen sich in Schweigen. Mittlerweile gab es über 40 Prozesstage.</p>
<p>VertreterInnen der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh" berichten über den bisherigen Prozessverlauf, welche Hoffnungen einst damit verknüpft waren und wie es weiter gehen soll.</p>
<p>Break the Silence!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Filmvorführung "Tod in der Zelle" in Tübingen]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=135</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 11:59:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=135</guid>
<description><![CDATA[Mittwoch, 16. April 2008
20.30 Uhr
Schellinghaus
Schellingstraße 6
Tübingen
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><strong>Mittwoch, 16. April 2008<br />
20.30 Uhr<br />
Schellinghaus<br />
Schellingstraße 6<br />
Tübingen</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Polizeigriff zum Tod in der Zelle?]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 00:57:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=131</guid>
<description><![CDATA[Freitag, 22.2.2008
19.00 Uhr, linXXnet
Bornaische Str. 3d
Leipzig

Wie ist es möglich, dass ein Men]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Freitag, 22.2.2008<br />
19.00 Uhr, linXXnet<br />
Bornaische Str. 3d<br />
Leipzig</p></blockquote>
<p><a href='http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/files/2007/12/oury-r.jpg' title='WIR GEDENKEN OURY UND DIE ANDEREN'><img src='http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/files/2007/12/oury-r.thumbnail.jpg' alt='WIR GEDENKEN OURY UND DIE ANDEREN' /></a></p>
<p>Wie ist es möglich, dass ein Mensch in einer Gefängniszelle im so<br />
genannten „Sicherheitsgewahrsam“ verbrennt und die Todesumstände seit über drei Jahren ungeklärt bleiben? Die offenen Fragen zu dem Todesfall Oury Jallohs sind zahlreich und erschreckend. Dabei wird die Schuldfrage verdreht, das Opfer zum Täter gemacht.<br />
Der konkrete Fall steht exemplarisch für die rassistische Praxis des<br />
deutschen Staates.<br />
Gemeinsam mit der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ soll der Stand der Dinge in dem konkreten Fall beleuchtet werden. Außerdem werden Aktivisten aus Leipzig über ihre Arbeit mit Betroffenen rassistischer Staatsgewalt berichten.</p>
<p><strong>Diese Veranstaltung findet statt im Rahmen der Ausstellung: "Vom Polizeigriff zum Übergriff"</strong><br />
Noch bis zum 10. März ist im Politik- und Kulturbüro linXXnet in der<br />
Bornaische Straße 3d die Ausstellung „Vom Polizeigriff zum Übergriff“ zu<br />
sehen. Diese Ausstellung des Antidiskriminierungsbüros Berlin nimmt sich<br />
eines im öffentlichen Diskurs oft unterbelichteten Themas an:<br />
Polizeigewalt. Die Ausstellung zeigt Ausschnitte aus der Praxis des<br />
Polizeiapparates. Dabei sind Übergriffe, Beleidigungen oder Schikanen<br />
traurige Realität. Schuld sind, wie immer wieder unterstellt wird,  die<br />
Betroffenen selbst.<!--more--><br />
In Leipzig zeigten zuletzt die Ereignisse der Silvesternacht am<br />
Connewitzer Kreuz, dass am Rande von Polizeieinsätzen eben auch mal<br />
Unbeteiligte mit Pfefferspray oder Schlagstöcken konfrontiert sind. Auch<br />
die Ereignisse in der Holsteinstraße in Leipzig-Reudnitz müssen aus dieser<br />
Perspektive beleuchtet werden: am 12.1.2008 drangen Polizeibeamte in das<br />
zu trauriger Berühmtheit gekommene Haus ein, stellten den Strom ab und<br />
beschimpften die Bewohnerinnen. Nebenbei durften Nazis vor demselben Haus<br />
eine beschützte Kundgebung abhalten.</p>
<p>Daraus kann nicht die Konsequenz gezogen werden, dass die Polizei „auf dem<br />
rechten Auge blind“ sei. Es liegt vielmehr auf der Hand, dass<br />
Polizeibeamte auf ein fragwürdiges aber wirkungsmächtiges<br />
Extremismus-Schema fixiert werden, nach dem die Feinde der „demokratischen<br />
Mitte“ eine potentielle Gefährdung bedeuten. In der polizeilichen Praxis<br />
bedeutet dies die Anwendung gezielter Repressionsmaßnahmen gegen Menschen,<br />
die recht willkürlich linken politischen Zusammenhängen zugeordnet werden.</p>
<p>Vor allem aber sind Migranten und Migrantinnen Opfer von Polizeigewalt.<br />
„Gewalt“ beginnt dabei weit vor einem tatsächlichen Übergriff, nämlich mit<br />
„verdachtsunabhängigen” Kontrollen oder rassistischen Beleidigungen. Aus<br />
dem tatsächlichen Übergriff resultiert für die Betroffenen häufig das<br />
Gefühl völliger Ohnmacht gegenüber Polizei und Staat. Dies wird durch die<br />
geringe Chance einer strafrechtlichen Ahndung des Übergriffs noch<br />
verstärkt. Auf Grund einer ungerechtfertigten Gegenanzeige und einer<br />
systematischen Nicht-Verfolgung und Nicht-Sanktionierung von Übergriffen<br />
hat meistens nicht der Täter, sondern das Opfer mit einer Verurteilung zu<br />
rechnen.</p>
<p>Die Ausstellung „Vom Polizeigriff zum Übergriff“ dokumentiert Beispiele<br />
von Polizeigewalt, gibt betroffenen eine Stimme und fragt zugleich ob<br />
Motive auch in der Struktur des Polizeiapparates selbst liegen. Ein<br />
besonderer Fokus liegt zudem auf rassistischer Polizeigewalt: Warum<br />
geraten vermehrt Migranten in das Visier der Polizei? Ist der Rassismus in<br />
der Polizei nur ein Spiegelbild der Gesellschaft oder steckt mehr<br />
dahinter?</p>
<p>In Wuppertal, wo die Ausstellung vor Leipzig Station machte, erwirkte der<br />
städtische Oberbürgermeister Peter Jung das Schließen der Ausstellung im<br />
Rathaus. Sie sei „zu einseitig“ und verunglimpfe das Ansehen der<br />
städtischen Polizei.</p>
<p>Wir laden die Leipziger und Leipzigerinnen herzlich ein, sich selbst ein<br />
Bild zu machen. Die Ausstellung ist wochentags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veranstaltung in Gedenken an Oury Jalloh Hamburg]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=129</link>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 18:21:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/?p=129</guid>
<description><![CDATA[Samstag, 16. Februar  2008
HWP (Hochschule für Wirtschaft und Politik) im Café Knallhart (EG),
von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag, 16. Februar  2008<br />
HWP (Hochschule für Wirtschaft und Politik) im Café Knallhart (EG),<br />
von Melle Park 9 (Universitäts-Campus)<br />
Beginn: 20.30 Uhr</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Freundinnen  und Freunde,</p>
<p>nachdem im Dezember letzten Jahres Mouctar Bah, Aktivist der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh aus Dessau, aus Terminschwierigkeiten nicht zu der Informationsveranstaltung kommen konnte, freuen wir uns besonders, daß wir ihn jetzt in Hamburg begrüßen dürfen.</p>
<p>Veranstalter: Karawane Hamburg und Initiative in Gedenken an Oury Jalloh</p>
<p><strong>Im 3. Jahr nach einem mysteriösen Todesfalles OURY JALLOH</p>
<p>festgenommen – gefesselt – verbrannt !</p>
<p>Unterlassene Hilfe?...Totschlag?...oder Mord? </strong></p>
<p> Oury Jalloh verbrannte auf einer feuerfesten Matratze an Händen und Füßen gefesselt in einer leeren Zelle im Dessauer Polizeirevier.</p>
<p>Nur aufgrund unermüdlicher und massiver öffentlicher Proteste der bundesweiten „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh – Break the silence -“ wurde nach 2 Jahren ein Prozeß gegen zwei beteiligte Polizeibeamte eröffnet. Die Anklage lautet „unterlassene Hilfeleistung und fahrlässige Tötung“. Um einen Mordanklage zu verhindern, mußte ein nicht existierendes Feuerzeug (laut Aussage des Polizeibeamten, der Oury Jalloh durchsuchte) herhalten um eine (laut Aussage des Reingungspersonals intakte) nach Auffassung des Staatsanwalts möglicherweise beschädigte feuerfeste Matratze zu entzünden. Der Täter soll das Opfer sein, das an Händen und Füssen an Eisenringen festgekettet war.</p>
<p>Ein Ende des vor dem Dessauer Landgericht laufenden Prozeß wird in diesem Frühjahr erwartet. Die absurde These der Staatsanwaltschaft selbst sorgt für immer tiefere Widersprüche. Ein allgemeines öffentliche Interesse ist kaum noch sichtbar, die Initiative kämpft für eine unabhängige Untersuchung, die auch andere Handlungsabläufe ernsthaft in Betracht zieht.<br />
Der Anfangsverdacht, daß Oury Jalloh nach Mißhandlungen durch Polizeibeamte später verbrannt wurde, hat sich über die drei Jahre der Prozeßverschleppung, verschwundener Beweismittel, bewußten Falschaussagen und Einschüchterung von AktvistInnen der Initiative immer weiter erhärtet. Der Prozeß geht an der Sache selbst komplett vorbei.</p>
<p>Zur Arbeit der Inititiative und dem Verlauf des Prozesses berichtet Mouctar Bah, ein Freund Oury Jallohs.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitschnitt vom Oury Jalloh Vortrag am 10.12.2007 im VL. in Halle]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/18/mitschnitt-vom-oury-jalloh-vortrag-am-10122007-im-vl-in-halle/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 18:02:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/18/mitschnitt-vom-oury-jalloh-vortrag-am-10122007-im-vl-in-halle/</guid>
<description><![CDATA[Rechtsanwalt Ulrich von Klinggräff, Vertreter der Nebenklage und Mouctar Bah, Aktivist und Freund v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Ulrich von Klinggräff, Vertreter der Nebenklage und Mouctar Bah, Aktivist und Freund von Oury Jalloh berichten.<br />
<a href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20262">Beitrag von Radio Corax aus Halle</a></p>
<p>Nach 33 Prozesstagen haben RA Klinggräff und Mouctar Bah über den aktuellen Prozessverlauf berichtet. Im November wurden die Asservate (Beweismittel) aus der Zelle, in der Oury Jalloh starb, gezeigt. Genauso wie bei den Telefonmitschnitten und dem Videomaterial des Tatortes fehlten Beweisstücke. So wird der gesamte Prozess von verschwundenen oder gelöschten Beweisen überschattet. RA Klinggräff beschreibt, wie die Nebenklage trotzdem versucht, sich ein Bild der Todesumstände von Oury Jalloh zu machen. Mouctar Bah besuchte alle Prozesstermine, um zu beobachten, wie mit dem Tod sei­nes Freundes vor Gericht umgegangen wird.<br />
<img src="http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/files/2007/12/oury-jalloh.thumbnail.jpg" alt="Postkarte Oury Jalloh Januar 2008" /></p>
<p>mehr zu Rassismus in Sachsen-Anhalt:<br />
<a href="http://www.mobile-opferberatung.de">http://www.mobile-opferberatung.de</a><br />
<a href="http://www.ludwigstrasse37.de/nolager/">http://www.ludwigstrasse37.de/nolager/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundesweites Treffen in Berlin am Samstag, den 22. 12. 2007]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/15/bundesweites-treffen-in-berlin-am-samstag-den-22-12-2007/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 13:35:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/15/bundesweites-treffen-in-berlin-am-samstag-den-22-12-2007/</guid>
<description><![CDATA[Vorbereitungstreffen für die Black African Conference in Dessau im Januar
2008
Zeit:  13.00 Uhr
Ort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorbereitungstreffen für die Black African Conference in Dessau im Januar<br />
2008</strong></p>
<blockquote><p>Zeit:  13.00 Uhr<br />
Ort:   Missionshaus, Georgenkirchstraße 70, 10249 Berlin</p>
<p>Kontaktpersonen in Berlin:<br />
Mouctar Bah:  Tel.: Handy: 0160 95796679<br />
Chamberlain Wandji: Tel.: Handy, 0176 64124793</p></blockquote>
<p>Im Namen der Mitglieder und Repräsentanten des Ad-Hoc-Kommitees der "Black<br />
African Conference 2008" in Dessau, die im Black-Community-Treffen in<br />
Hamburg am 17. und 18. Dezember teilgenommen haben sowie an der Konferenz<br />
von The VOICE Forum Jena in Gedenken an Oury Jalloh am 1. Dezember dieses<br />
Jahres, rufen wir die Schwarze und Afrikanische Community auf sich, an der<br />
nächsten Black African Conference, die für den 6. Januar 2008 in Dessau<br />
geplant ist, aktiv zu beteiligen.</p>
<p>Wir laden zu dem Vorbereitungstreffen Gruppen und Individuen ein um<br />
gemeinsam mit Delegierten und Aktivisten der Community den Jahrestag zu<br />
diskutieren und unsere Solidaritätsinitiativen zu fördern. Wir rufen auf<br />
zum 3. Gedenktag des mysteriösen Todes von Oury Jalloh, eines<br />
afrikanischen Flüchtlings aus Guinea/Sierra Leone, der am 7.1.2005 in<br />
einer Polizeizelle in der Stadt Dessau. Das Vorbereitungstreffen hat unter<br />
anderem das Ziel, den Aufruf zur Konferenz, die Agenda und die geplante<br />
Demonstration vom 7. Januar 2008 zu besprechen. Außerdem sollen Berichte<br />
über die aktuelle Situation der Mobilisierung für die Konferenz und<br />
Informationen über die Transportlogistik und über die Finanzierung der<br />
Treffen und der Demonstration ausgetauscht werden.<!--more--></p>
<p>Wir hoffen, das Gedeihen und der Nutzen unseres Engagements in Solidarität<br />
mit afrikanischen Aktivisten und Opfern von Polizeibrutalität erreicht<br />
werden wird, indem wir uns gemeinsam an den Protesten beteiligen und uns<br />
selbst gegen die Profilierung von Rassismus und gegen den staatlichen<br />
Missbrauch von Afrikanern in Deutschland schützen.</p>
<p>Wir erwarteten aktives Engagement und Solidarität in unserern Communities<br />
da wir uns die Entwicklung eines bundesweiten Netzwerks von Schwarzen und<br />
Afrikanischen Communitys für das jährliche Ereignis in Dessau und darüber<br />
hinaus zum Ziel setzen.</p>
<p>Wir leisten Solidarität mit den Familien, den Freunden und Bekannten Oury<br />
Jallohs und Dominique Kouamadios, geben ihnen unser Mitgefühl und Beistand<br />
und verurteilen die Morde an ihnen.<br />
Im Zusammenhang mit dem Gedenken an den brutalen Tod Oury Jallohs ruft die<br />
afrikanische Community alle Afrikaner und mitfühlenden Menschen an diesem<br />
Tag dazu auf sich auch all der anderen Afrikaner schwarzen Menschen zu<br />
erinnern, die von rassistischer Hand in diesem Lande getötet wurden.<br />
Lasst uns um die von uns gegangenen Brüder und Schwestern trauern:<br />
Laye-Alama Condé (Bremen), John Achidi (Hamburg), N'deye Mareame Sarr<br />
(Aschaffenburg), Amir Ageeb (Munich), Kola Bankole (Frankfurt), Alberto<br />
Adriano (Dessau) and Amadeo Antonio (Dresden)</p>
<p>Es wird die Teilnahme von Repräsentanten und Delegierten des<br />
Thomas-Sankara-Movements (München), der Initiative Schwarzen Menschen in<br />
Deutschland (ISD), des Afrika-Rats Berlin, der Afrika Union Convention<br />
(Göttingen), der African People Convention (Kassel), der Afrikanischen<br />
Initiative Berlin, der Afrikanischen Flüchtlingsinitiative in Dessau, der<br />
Nigerians and Friends Association (Thüringen), The VOICE Forum u.a.</p>
<p>Kontaktpersonen in Berlin:<br />
Mouctar Bah:  Tel.: Handy: 0160 95796679<br />
Chamberlain Wandji: Tel.: Handy, 0176 64124793</p>
<p>E-Mail: thevoiceforum@emdash.org</p>
<blockquote><p>Wegbeschreibung:<br />
Bus 200, 240 bis "Am Friedrichshain!<br />
M 4 in Richtung Hohenschönhausen bis "Am Friedrichshain"</p></blockquote>
<p>More Information and Links: Weitere Informationen und Links:<br />
Links: <a href="http://thevoiceforum.org/node/648">http://thevoiceforum.org/node/648</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobilisierungsveranstaltung Hamburg Donnerstag 06.Dezember 2007 19:30 Uhr]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/05/mobilisierungsveranstaltung-hamburg-donnerstag-06dezember-2007-1930-uhr/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 19:25:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/05/mobilisierungsveranstaltung-hamburg-donnerstag-06dezember-2007-1930-uhr/</guid>
<description><![CDATA[Oury Jalloh
festgenommen - gefesselt - verbrannt!
unterlassene Hilfeleistung? &#8230;Totschlag? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Oury Jalloh<br />
festgenommen - gefesselt - verbrannt!<br />
unterlassene Hilfeleistung? ...Totschlag? ...oder Mord?</h3>
<p>Oury Jalloh verbrannte auf einer feuerfesten Matratze an Händen und Füssen gefesselt in einer leeren Zelle im Dessauer Polizeirevier. Zur Arbeit der "Initiative in Gedenken an Oury Jalloh" und zum laufenden Prozeß gegen zwei beteiligte Polizeibeamte berichtet ein Freund Oury Jallohs. (Referent kann leider nicht kommen, Cafe trotzdem geöffnet. Karawanegruppe Hamburg wird aktuelle Informationen zum Prozeß geben, bei Interesse kann Film "Tod in der Zelle" gezeigt werden)</p>
<blockquote><p>Internationales Zentrum B5<br />
Brigittenstr. 5<br />
20359 Hamburg<br />
040-43189037<br />
E-mail: free2move at nadir.org</p></blockquote>
<p><a href="http://thecaravan.org/node/1392">http://thecaravan.org/node/1392</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[INFOVERANSTALTUNG 10.12.07 Halle]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/05/infoveranstaltung-101207-halle/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 13:52:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/05/infoveranstaltung-101207-halle/</guid>
<description><![CDATA[Wann:         Montag, den 10.12.07 von 20 bis 22 Uhr
Wo:           VL/Ludwigstr. 37 in Halle /S.
Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wann:         Montag, den 10.12.07 von 20 bis 22 Uhr<br />
Wo:           VL/Ludwigstr. 37 in Halle /S.<br />
Veranstalter: no lager halle<br />
Mit:          Rechtsanwalt Ulrich von Klinggräff, Vertreter der Nebenklage<br />
              Mouctar Bah, Aktivist und Freund von Oury Jalloh<br />
gefördert:    alv/alternatives Vorlesungsverzeichnis des Stura</p>
<blockquote><p>no lager halle<br />
Ludwigstr. 37<br />
06110 Halle/S.</p>
<p>Tel: 0345/170 12 42<br />
Fax: 0345/170 12 41        </p></blockquote>
<p>caravan.halle(at)gmx.net<br />
<a href="http://www.ludwigstrasse37.de/nolager">http://www.ludwigstrasse37.de/nolager</a></p>
<p><img src='http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/files/2007/12/1304f.thumbnail.jpg' alt='Prozesseröffnung' /></p>
<h3>Einladung zu einem Vortrag am Tag der Menschenrechte:<br />
Der Oury Jalloh - Prozess </h3>
<p>Oury Jalloh verbrannte am 7. Januar 2005, fixiert an einer feuerfesten<br />
Matratze, in der Zelle 5 des Polizeigewahrsams in der Dessauer<br />
Polizeidirektion. In derselben Zelle und auch unter der Aufsicht des<br />
Angeklagten starb zwei Jahre zuvor Herr Bichtemann, ein Obdachloser, an<br />
einer Schädelfraktur. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Erst nach<br />
anhaltenden Protesten eröffnete das Gericht mehr als zwei Jahre nach dem<br />
Tod von Oury Jalloh einen Prozess gegen zwei Polizisten.<!--more--></p>
<p>Nach 33 Prozesstagen werden RA Klinggräff und Mouctar Bah über den<br />
aktuellen Prozessverlauf berichten. Im November wurden die Asservate<br />
(Beweismittel) aus der Zelle, in der Oury Jalloh starb, gezeigt. Genauso<br />
wie bei den Telefonmitschnitten und dem Videomaterial des Tatortes<br />
fehlten Beweisstücke. So wird der gesamte Prozess von verschwundenen<br />
oder gelöschten Beweisen überschattet. RA Klinggräff beschreibt, wie die<br />
Nebenklage trotzdem versucht, sich ein Bild der Todesumstände von Oury<br />
Jalloh zu machen. Mouctar Bah besuchte alle Prozesstermine, um zu<br />
beobachten, wie mit dem Tod seines Freundes vor Gericht umgegangen wird.</p>
<p>In dem Prozess wird nur versucht zu ermitteln, wie sich die<br />
Polizeibeamten nach dem Feuerausbruch verhielten, nicht wie es zum Feuer<br />
kam. Wiederholt wurde bei dem Prozess offensichtlich, dass sich die<br />
Polizeibeamten abgesprochen haben und von der Polizeiführung dabei<br />
unterstützt wurden. In Sachsen-Anhalt häufen sich seit Jahren Berichte<br />
über schlampige und nicht eingeleitete Verfahren bei rechtsextremen<br />
Gewalttaten, bis hin zu manipulierten Statistiken über rechte Gewalt. Im<br />
November wurden die neuen Pläne der Landesregierung von Sachsen-Anhalt<br />
bekannt, dass alle Asylbewerber nach ihrem Asylantrag für 15 Monate in<br />
der ZAST, Zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlingen, leben müssen. So<br />
sollen die Asylbewerber nicht integriert werden und einfacher<br />
abgeschoben werden können. Die Politik der sachsen-anhaltinischen<br />
Landesregierung, die gegen die Integration von Asylbewerbern und gegen<br />
Aufklärung rechtsextremer Gewalttaten gerichtet ist, bildet den<br />
Hintergrund, vor dem der Oury-Jalloh-Prozess in Dessau statt findet.</p>
<p>Am 05.01.08 findet in Berlin eine Konferenz zur Oury-Jalloh-Kampagne statt.</p>
<p>Die nächste Demonstration beginnt am 07.01.08 - 13 Uhr - Dessau Hbf.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euer Erscheinen.<br />
Eure no lager halle</p>
<p>Wann:         Montag, den 10.12.07 von 20 bis 22 Uhr<br />
Wo:           VL/Ludwigstr. 37 in Halle /S.<br />
Veranstalter: no lager halle<br />
Mit:          Rechtsanwalt Ulrich von Klinggräff, Vertreter der Nebenklage<br />
              Mouctar Bah, Aktivist und Freund von Oury Jalloh<br />
gefördert:    alv/alternatives Vorlesungsverzeichnis des Stura</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Infoveranstaltung und Filmvorführung in Bielefeld am Montag, den 17.12.2007 19:00 Uhr]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/04/infoveranstaltung-und-filmvorfuhrung-in-bielefeld-am-montag-den-17122007-1900-uhr/</link>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 00:07:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/12/04/infoveranstaltung-und-filmvorfuhrung-in-bielefeld-am-montag-den-17122007-1900-uhr/</guid>
<description><![CDATA[
IN REMEMBRANCE OF OURY JALLOH
Großer Saal im IBZ, Teutoburgerstr.106

Zu Gast sind Mouctar Bah von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h3>IN REMEMBRANCE OF OURY JALLOH</h3>
<p><strong>Großer Saal im IBZ, Teutoburgerstr.106<br />
</strong></p>
<p>Zu Gast sind Mouctar Bah von der „Initiative in<br />
Gedenken an Oury Jalloh“ und  Chamberlin Wandji<br />
von der „Afrikanischen Initiative“</p>
<p>Am 7.Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh, an Händen und Füßen gefesselt in einer Polizeizelle in Dessau. Eine Obduktion Oury Jallohs weist mehrere Kopfverletzungen und Knochenbrüche nach. Die<br />
offizielle Todesursache jedoch lautet: Tod durch Hitzeschock, keine Fremdeinwirkung. Das Opfer habe die Matratze in der Zelle mit einem Feuerzeug angezündet, selbst Feuer gefangen und sei dann verbrannt.<!--more--></p>
<p>Erst anderthalb Jahre nach seinem Tod und nur durch den starken Protest von Angehörigen und Öffentlichkeit wird nun seit mehreren Monaten der mysteriöse Verbrennungstod vor dem Landgericht Dessau verhandelt. Zwei Polizeibeamte sind wegen Körperverletzung mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung angeklagt. Ein Prozess, der immer mehr ins Absurde verläuft. Da widersprechen sich immer mehr<br />
Aussagen von BeamtInnen, tauchen plötzlich Feuerzeuge auf, die<br />
vor zwei Jahren noch nicht da waren usw. usw. </p>
<p>Selbsttötung? Körperverletzung mit Todesfolge?<br />
Fahrlässige Tötung? Mord?</p>
<p>Marcel Kolvenbach und Pagonis Pagonakis prüfen in ihrem 2007 aktualisierten Film “Tod in der Zelle“ die offizielle Version der Selbsttötung und begleiten Angehörige, UnterstützerInnen und RechtsanwältInnen während mehrerer Prozesstage.</p>
<p>Mouctar Bah und Chamberlin Wandji von der „Initiative in Gedenken<br />
an Oury Jalloh“ und der „Afrikanischen Initiative“ berichten vom<br />
Tod eines Freundes, von aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Veranstaltungen und Aktionen.</p>
<blockquote><p>IZB<br />
Teutoburgerstraße 106<br />
Großer Saal<br />
Bielefeld</p></blockquote>
<p><a href="http://www.ibz-bielefeld.de/pages/index.htm">http://www.ibz-bielefeld.de/pages/index.htm</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veranstaltung in Jena: Dienstag, 18.12.2007 19.00 Uhr  ]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/11/14/veranstaltung-in-jena-dienstag-18122007-1900-uhr/</link>
<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 07:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/11/14/veranstaltung-in-jena-dienstag-18122007-1900-uhr/</guid>
<description><![CDATA[Cafe Wagner
Wagnergasse 26
Jena
Film und Diskussion:
Oury Jalloh - Tod in der Zelle
(http://www.wdr.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Cafe Wagner<br />
Wagnergasse 26<br />
Jena</p></blockquote>
<p>Film und Diskussion:<br />
Oury Jalloh - Tod in der Zelle<br />
(http://<a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/070514.phtml">www.wdr.de/tv/diestory/070514.phtml</a>)</p>
<p>Jena TV - Veranstaltungen<br />
http://<a href="http://www.jenatv.de/index.php?main=verant&#38;lf=aktuell">www.jenatv.de/index.php?main=verant&#38;lf=aktuell</a></p>
<p>http://<a href="http://thevoiceforum.org/">thevoiceforum.org/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Infoveranstaltungen zum Prozess]]></title>
<link>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/03/18/infoveranstaltungen-zum-prozess/</link>
<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 22:25:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>initiativeouryjalloh</dc:creator>
<guid>http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/2007/03/18/infoveranstaltungen-zum-prozess/</guid>
<description><![CDATA[Info- und Mobilisierungsveranstaltung zum Prozess im Fall Oury Jallohs und über die Demonstration a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Info- und Mobilisierungsveranstaltung zum Prozess im Fall Oury Jallohs und über die Demonstration am 14. April in Dortmund für den 1. Jahrestag des Mordes an Dominique Kouamadio</p>
<p>Do. 22. März 2007<br />
ab 20 Uhr - Essen / ab 21 - Veranstaltung</p>
<p>New Yorck im Bethanienhaus/Seitenflügel<br />
Mariannenplatz 2, 10997<br />
<strong>Berlin-Kreuzberg</strong></p>
<p>Further mobilisation events:</p>
<p>21/03 with The VOICE in <strong>Erfurt</strong><br />
22/03 with African Community <strong>Thueringen</strong><br />
23/03 with Gaston Ebua in <strong>Magdeburg</strong><br />
Please contact the The VOICE Refugee Forum for the Update on mobilisation events: thevoiceforum@emdash.org</p>
<p><strong>Bericht der internationalen Prozessbeobachtungsgruppe</strong></p>
<p>Fr. 30.3. ab 20:00h<br />
Haus der Demokratie und Menschenrechte<br />
Greifswalder Str. 4<br />
Berlin </p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
