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	<title>definitionen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/definitionen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "definitionen"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 09:38:59 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Neulich wurde in meinen Kommentaren ...]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/?p=121</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:56:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; der Gedanke laut, der Blogozentriker sei dem Logozentrismus verfallen und habe eine geringe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... der Gedanke laut, der Blogozentriker sei dem Logozentrismus verfallen und habe eine geringe Meinung von der Kunst des Dialogs. Was! In meinen eigenen Kommentaren so eine Infamie? Bitte! Lesen Sie „Bewegende Bilder“, dann wissen Sie, wie ich zu Dialogen stehe.<!--more--> Ich warne ausdrücklich davor, dem Blogozentriker planen Logozentrismus zu unterstellen! Gerade der Logozentriker weiß natürlich GENAU, warum er ein B vor seine Wortgläubigkeit stellt. Was heißt das? Er kann von den Worten nicht lassen; zugleich aber kann er auch keine Sekunde daran glauben, dass sie ihn existentiell hielten. „Kein Vers hält dich, kein Reim fängt dich auf“ – das ist das Motto des Blogozentrikers. Er wird auch weiterhin reimen, wird weiterhin Verse machen, und seien es solche in Prosa – und er wird weiterhin über sich selbst, seine Naivität, seine unbeschreibliche Dummheit lachen.</p>
<p>Das ist sein Schicksal.</p>
<p>Natürlich, meine Damen und Herren, die Sie das hier womöglich lesen – kein Wort wird je der Erhabenheit der Existenz gerecht! Wörter sind immer schon Abglanz, nie die Sache selbst. Aber ich sehe das so: Das Beste, was ich erreichen kann, ist farbiger Abglanz. Ein paar illuminierte Minuten. Denken Sie an Goethe: Am farbigen Abglanz haben wir das Leben. „Faust II“ ist das. Damit meint der Dichter vermutlich, dass Schreiben in gewisser Weise auch: leben heißt. Natürlich ist der Dialog wertvoll, und ich möchte ihn nicht missen – er findet aber auch in der Ansprache an einen (gedachten, in mir hergestellten, idealen) Leser statt. Ich überrumpele den Leser (Sie) ja nicht! Wie könnte ich? Ich weiß ja nicht einmal, wo Sie wohnen! Ich klage auch keinen Glauben ein. Ich argumentiere nur so vor mich hin (obwohl ich auch an Argumente kaum mehr zu glauben vermag) und lade Sie ein, mich dabei zu beobachten. „Was macht er falsch, wo stakst er auf den Holzweg?“ Mit diesen kritischen Fragen des von Bert Brecht erträumten mündigen Theaterbesuchers sollten Sie mich begleiten.</p>
<p>Und vielleicht sagt Ihnen, was ich sage, ja etwas? Vielleicht reizt es Sie zu einer eigenen Stellungnahme (die natürlich nicht ausgesprochen, nicht formuliert, nicht aufs Forum gezerrt werden muss). Wäre doch schön! Und es ist auch keine Tragik, wenn Sie zu dem Schluss kommen: „Der spinnt halt, der Blogo!“ So ist das Leben. Einer spinnt immer.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Kunst, Poet zu sein]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 15:24:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Poet zu sein, bedarf es wenig – im Grunde nur des eisernen Willens, einer zu sein, und dann ist ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Poet zu sein, bedarf es wenig – im Grunde nur des eisernen Willens, einer zu sein, und dann ist man König: König von ein paar windschiefen, weinseligen Buchstabenketten, die lustvoll dahin torkeln im Abendwind ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewebshormon]]></title>
<link>http://localhost/WP_TestBlog/?p=127</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>honkytonky</dc:creator>
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<description><![CDATA[Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort weiss vermeiden koennen. Kurt Tucholsky<br />
Die Definition des Begriffs Gewebshormon geht vielleicht so. Die Bauchspeicheldruese wird ueber das vegetative Nervensystem und das im Zwoelffingerdarm gebildete Gewebshormon Sekretin gesteuert. Vielleicht auch anders.Erst beim zweiten Kontakt bekommt der Mensch zu spueren, dass etwas im Koerper schief laeuft: Die Mastzellen kehren ihr Innerstes nach aussen und setzen unter anderem das Gewebshormon Histamin frei.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gehirn, das; -[e]s, -e]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 10:14:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Gehirn denkt, es wäre die Welt. Dabei ist es auch bloß ein Flügel. Oder ein Auge, der Verglei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn denkt, es wäre die Welt. Dabei ist es auch bloß ein Flügel. Oder ein Auge, der Vergleich liegt vielleicht näher.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist ein glücklicher Mensch?]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 14:18:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich sag’s mal so. Ein beneidenswerter Mensch ist einer, der, von einem dieser dreckigen Autisten a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sag’s mal so. Ein beneidenswerter Mensch ist einer, der, von einem dieser dreckigen Autisten attackiert, zum Gegenangriff übergeht. Der nicht sofort innerlich erstirbt, sich nicht überrollen lässt vom stumpfen Ego-Wahn, sondern die Stacheln ausfährt, um die Luft aus dem großen Ballon zu lassen. Und glücklich ist er dann, wenn er das leise Zischen der entweichenden Gedunsenheit zu genießen vermag.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefuehlsstoerungen]]></title>
<link>http://localhost/WP_TestBlog/?p=116</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 16:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>honkytonky</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache. Ludwig Wittgenstein<br />
Wie kann man einen Ausdruck wie Gefuehlsstoerungen beschreiben? Ein Bandscheibenvorfall ist ungleich heftiger: Dann druecken Teile der muerbe gewordenen Bandscheibe auf das Rueckenmark, und die Schmerzen koennen zusaetzlich von Gefuehlsstoerungen und Laehmungen im Bein bis hinunter zu den Zehen begleitet werden. etc.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marketing-Definitionen]]></title>
<link>http://lavictoriadeutsch.wordpress.com/?p=262</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 09:31:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>lavictoria</dc:creator>
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<description><![CDATA[1. Marketing (-Management)
ist der Planungs- und Durchführungsprozeß der Konzipierung, Preisfindun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Marketing (-Management)<br />
</strong>ist der Planungs- und Durchführungsprozeß der Konzipierung, Preisfindung, Förderung und Verbreitung von Ideen, Waren und Dienstleistungen, um Austauschprozesse zur Zufriedenstellung individueller und organisationeller Ziele herbeizuführen (American Marketing Association, 1985)</p>
<p><strong>2. Strategische Planung</strong><br />
ist ein managementbetriebener Prozess, bei dem die Ziele und Ressourcen des Unternehmens an die sich ändernden Marktchancen angepasst werden. Die strategische Planung bezweckt, die verschiedenen Geschäftseinheiten und Produktgruppen des Unternehmens so zu gestalten und auch umzugestalten, dass sie in ihrer Gesamtheit angemessene Gewinne und ein zufriedenstellendes Wachstum hervorbringen (Kotler/Bliemel 'Marketing- Management', 1992, S. 47)</p>
<p><strong>3. Bei einer Strategischen Erfolgsposition </strong><br />
handelt es sich um eine in einer Unternehmung durch den Aufbau von wichtigen und dominierenden Fähigkeiten bewusst geschaffene Voraussetzung, die es dieser Unternehmung erlaubt, im Vergleich zur Konkurrenz langfristig überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen Pümpin -&#62; Bleicher 1991 'Das Konzept Integriertes Management', S. 200)</p>
<p><strong>4. Eine Marketing-/Vertriebsabteilung</strong><br />
ist dann erfolgreich, wenn es ihr gelingt, die Bedürfnisse des Marktes mit eigenen Produkten besser zu befriedigen als der Wettbewerb - über die dem jeweiligen Kundensektor (und -mentalität) angepasste Vertriebswege, Qualitäten und Preise, unter Berücksichtigung der produktbezogenen zusätzlichen Forderungen des Marktes (Richter, 2001)</p>
<p><strong>5. Moderne smarte Marketer</strong><br />
verkaufen keine Produkte; Sie verkaufen Nutzen-Pakete. Sie verkaufen nicht nur 'Kaufwert'; sie verkaufen Gebrauchswert. (Prof. Kotler, lt. 'Vertriebabsatzwirtschaft', erstes Heft, 6/05, Zeitschrift für Marketing_G1021, Seite 22)</p>
<p><strong>6. Marketing hat eine unternehmensinterne und eine unternehmensexterne Facette.</strong><br />
a.) In unternehmensexterner Hinsicht umfasst Marketing die Konzeption und Durchführung marktbezogener Aktivitäten eines Anbieters gegenüber Nachfragern oder potentiellen Nachfragern seiner Produkte oder Dienstleistungen. Diese marktbezogenen Aktivitäten beinhalten die systematische Informationsgewinnung über Marktgegebenheiten sowie die Gestaltung des Produktangebots, die Preissetzung, die Kommunikation und den Vertrieb.</p>
<p>b.) Marketing bedeutet in unternehmensinterner Hinsicht die Schaffung der Voraussetzungen im Unternehmen für die effektive und effiziente Durchführung dieser marktbezogenen Aktivitäten. Dies schliesst insbesondere die Führung des gesamten Unternehmens nach der Leitidee der Marktorientierung ein.</p>
<p>c.) Sowohl die externen als auch die internen Ansatzpunkte des Marketing zielen auf eine im Sinne der Unternehmensziele optimale Gestaltung von Kundenbeziehungen ab.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bijektiv]]></title>
<link>http://bijektiv.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 19:24:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>bijektiv</dc:creator>
<guid>http://bijektiv.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[Eine Abbildung f: X → Y heißt injektiv, wenn genau ein Element von X auf Y abgebildet wird. Sie h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Abbildung f: X → Y heißt <em>injektiv</em>, wenn genau ein Element von X auf Y abgebildet wird. Sie heißt <em>surjektiv</em>, wenn jedes Element von Y ein f(x) ist. Eine Abbildung heißt <strong>bijektiv</strong>, wenn sie injektiv <em>und</em> surjektiv ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Web 2.0 - Der Film]]></title>
<link>http://thefutureoflearning.wordpress.com/?p=366</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 05:40:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>thefutureoflearning</dc:creator>
<guid>http://thefutureoflearning.wordpress.com/?p=366</guid>
<description><![CDATA[
Link: sevenload.com
im Rahmen der Studioproduktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart haben ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>
Link: <a title="Web 2.0 - Der Film" href="http://de.sevenload.com/videos/nJE9sqq-Web-2-0-Der-Film">sevenload.com</a></p>
<p>im Rahmen der Studioproduktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart haben Anne Arndt und Heiko Brandsch (stellvertretend fuer eine ganze Gruppe) dokumentarisch dargestellt, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Die Dokumentation, will seine Zuschauer über Interviews mit Szeneintegrierten Bloggern, neuen und bestehenden Web 2.0 Unternehmern, Investoren, Wissenschaftlern und Buchautoren einmal hinter die Kulissen blicken lassen.Anhand von ausgewählten Persönlichkeiten der Web 2.0 Szene in Deutschland soll der Film greifbar machen, was die Beweggründe und Strategien der einzelnen Akteure sind. Dabei begibt sich der Zuschauer in das Umfeld der Macher von Web 2.0 Plattformen. Der Film besucht die Szene live auf Barcamps und Wiki-Wednesdays. Er trifft Blogger, Start-Ups und gestandene Firmen und lässt den Zuschauer somit ein Stück ihrer Welt verstehen.Ganz im Sinne des Web 2.0 wird der Film durch <a href="http://www.web2null-derfilm.de" target="_blank">einen Blog</a> begleitet werden, welches über die Dreharbeiten, über den aktuellen Stand der Produktion sowie über Probleme und Erfolgserlebnisse der Filmproduktion berichtet. Außerdem werden hier erste Interviewausschnitte gezeigt, um die Stimmung der Online Community einfangen zu können.</p>
<p>Dank an die Studiengruppe fuer diesen wunderschoenen Film!</p>
<p>Und einmal mehr aergere ich mich ueber wordpress, das sevenload nicht direkt einbindet!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anleitung]]></title>
<link>http://localhost/WP_TestBlog/?p=20</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 17:09:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>honkytonky</dc:creator>
<guid>http://localhost/WP_TestBlog/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens. Karl Kraus
Der Sinngehalt von Anleitung la]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens. Karl Kraus<br />
Der Sinngehalt von Anleitung laesst sich nur als Beschreibung erahnen. Die Anleitung erfolgt einzeln oder in Gruppen von einem ausgebildeten Krankengymnasten. etc.Die drei Elemente des Qigong, Atemtechnik, Bewegung und das Lenken der Vorstellung, werden in Gruppen unter Anleitung geuebt. Schwimmen, Laufen, Radeln, Gymnastik, aber auch Krafttraining unter Anleitung tun Knochen, Muskeln und Gelenken gut. Noch zu verbessern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was verstehen Sie unter Antisemitismus?]]></title>
<link>http://meinungsumfragen.wordpress.com/2008/03/24/was-verstehen-sie-unter-antisemitismus/</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Laevus Dexter</dc:creator>
<guid>http://meinungsumfragen.wordpress.com/2008/03/24/was-verstehen-sie-unter-antisemitismus/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Training?]]></title>
<link>http://massenbewegung.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 20:12:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>oscartango</dc:creator>
<guid>http://massenbewegung.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[Meine Definition:
Training ist eine geplante Überlastung des Körpers mit anschliessender Regenerat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Definition:</p>
<p>Training ist eine geplante Überlastung des Körpers mit anschliessender Regeneration um einen Anpassungsmechanismus im Körper anzustoßen, der zu höherer Leistungsfähigkeit führt.</p>
<p>Mit Überlastung ist hier einfach eine Belastung gemeint, die über das normale Maß hinausgeht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was versteht man eigentlich unter Privatsphäre?]]></title>
<link>http://azemina.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 09:25:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>azemina</dc:creator>
<guid>http://azemina.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Hier die Wikipedia-Definition  
Die Privatsphäre einer Person bezeichnet den Bereich, der nicht ö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privatsph%C3%A4re">Wikipedia-Definition</a>  </p>
<p>Die <b>Privatsphäre</b> einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Person" title="Person">Person</a> bezeichnet den Bereich, der nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlich" title="Öffentlich">öffentlich</a> ist, in dem nicht im Auftrag eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen" title="Unternehmen">Unternehmens</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beh%C3%B6rde" title="Behörde">Behörde</a> oder ähnliches gehandelt wird, sondern der nur die eigene Person angeht.</p>
<p>Die Privatsphäre kann in vier Bereiche aufgeteilt werden:</p>
<ol>
<li>Informations-Privatsphäre: Schutz personenbezogener Daten (siehe auch <a href="http://null/wiki/Datenschutz" title="Datenschutz">Datenschutz</a>)</li>
<li>Privatsphäre des Körpers: zum Beispiel die Wahrung der körperlichen Unversehrtheit, der <a href="http://null/wiki/Intimsph%C3%A4re" title="Intimsphäre">Intimsphäre</a>, das Abgeben von Blutproben bzw. Verweigern von <a href="http://null/wiki/Drogentest" title="Drogentest">Drogentests</a></li>
<li>Privatsphäre der Kommunikation: Das <a href="http://null/wiki/Fernmeldegeheimnis" title="Fernmeldegeheimnis">Post- und Fernmeldegeheimnis</a> (<a href="http://dejure.org/gesetze/GG/10.html">Art. 10 GG</a>), beinhaltet die Sicherheit der Kommunikationsmittel wie <a href="http://null/wiki/Post" title="Post">Post</a>, <a href="http://null/wiki/Telefon" title="Telefon">Telefon</a>, <a href="http://null/wiki/E-Mail" title="E-Mail">E-Mail</a> oder andere (siehe auch <a href="http://null/wiki/Vorratsdatenspeicherung" title="Vorratsdatenspeicherung">Vorratsdatenspeicherung</a>)</li>
<li>Unverletzlichkeit des Territoriums: Das Recht auf Schutz der Wohnung, des Arbeitsplatzes, des Privatfahrzeugs usw. vor Eingriffen wie beispielsweise Hausdurchsuchungen oder Videoaufnahmen.</li>
</ol>
<p>Eine Verletzung der Privatsphäre wird in einigen dieser Bereiche durch mangelnde <a href="http://null/wiki/Vertraulichkeit" title="Vertraulichkeit">Vertraulichkeit</a> hergestellt (z.B. wenn Gespräche abgehört werden), in anderen Fällen durch das Verhindern von <a href="http://null/wiki/Anonymit%C3%A4t" title="Anonymität">Anonymität</a> (wenn z.B. die anonyme Nutzung von Verkehrsmitteln immer schwieriger wird). Dabei ist interessant, dass Vertraulichkeit immer eine genaue Kenntnis meines Kommunikationspartners voraussetzt, also in Verbindung mit Anonymität kaum möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorläufige Begriffsdefinition]]></title>
<link>http://freilerner.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 02:47:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>naka</dc:creator>
<guid>http://freilerner.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[Freilerner - Ein Mensch, der lernt, was, wann, wo, wie und mit wem es ihm passt.
Bildungsfreiheit - ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Freilerner</b> - Ein Mensch, der lernt, was, wann, wo, wie und mit wem es ihm passt.</p>
<p><b>Bildungsfreiheit</b> - Allgemein die Freiheit, sich nach eigenem Ermessen zu bilden, und die Schaffung der erforderlichen Rahmenbedingungen durch die Gesellschaft.</p>
<p>Speziell auf unterrichtspflichtige Kinder (1.-9.Schulstufe) bezogen, die Abschaffung dieser Unterrichtspflicht zu Gunsten eines Bildungsrechts für betreffende Kinder und einer Bildungspflicht seitens ihrer Eltern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Life Hacking = Ars Vivendi ?]]></title>
<link>http://helskrieger.wordpress.com/2007/12/03/life-hacking-ars-vivendi/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 14:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>helskrieger</dc:creator>
<guid>http://helskrieger.wordpress.com/2007/12/03/life-hacking-ars-vivendi/</guid>
<description><![CDATA[Ars Vivendi (Lebenskunst) und Life Hacking sind zwei Begriffe für zwei sehr ähnliche Disziplinen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ars Vivendi (Lebenskunst) und Life Hacking sind zwei Begriffe für zwei sehr ähnliche Disziplinen. Sie sind einander in ihren Methoden so ähnlich wie sie in ihrer zugrunde liegenden Philosophie unterschiedlich sind.<br />
Der Life Hacker setzt sich seine Ziele und sieht sie, einmal definiert, als gegeben an. Jedes Mittel ist ihm recht und billig, um diese Ziele zu erreichen, ja, es gilt ihm als besondere Leistung, sich seinen Erfolg zu "erschummeln". Je weniger Aufwand, Zeit und Kosten der Weg zum Ziel verbrauchst, desto besser. Hinter seinen Zielen steht alles Andere zurück. Es lässt sich definieren: Das <i>Sekundärziel</i> des Lifehackers ist in seinen Handlungen stets Optimierung. Dieses Sekundärziel gilt als anzustrebendes Ideal, um jedes auftauchende <i>Primärziel</i> (Macht, Geld, Liebe, Freizeit,...) zu erreichen. Aus diesem Ideal heraus erwächst sein mächtigstes Werkzeug, seine Lifehacking-Fähigkeiten.<br />
Der Lebenskünstler hingegen formt sein Leben nicht nach Wirtschaftlichkeit, sondern nach Ästhetik. Sein Primärziel ist also stets <i>künstlerischer Anspruch</i>, seine auftauchenden Wünsche hingegen sind seine Sekundärziele, die sich der Ästhetik unterordnen müssen. Als direkte Folge gilt das ständige Überprüfen der eigenen Wünsche in Hinblick auf ästhetischen Anspruch als wichtigste Methode des Lebenskunst. Unpassende Wünsche werden einfach abgelegt, da der Lebenskünstler sein Glück nicht in der Erfüllung von Einzelaspekten legt, sondern in der Bestimmung seines Lebens als Gesamtkunstwerk. Dies gilt auch im Teilbereich der <i>Überlebenskunst</i>, wo das Zurückstellen überflüssiger Ansprüche und eine gewisse Genügsamkeit im Blick auf die verhandenen Möglichkeiten ständig erfordlich ist.<br />
Trotz, oder gerade wegen, dieser Gegensätzlichkeit halte ich beide Disziplinen für vereinbar in einer Person. Aus Sicht der Life Hackers ist es durchaus möglich, <i>Ästhetik</i> als oberstes Primärziel anzusetzen, wie auch der Lebenskünstler <i>Optimierung</i> als, je nach Situation, über- oder untergeordnetes Sekundärziel verfolgen kann. So <i>kann</i> (muss aber nicht) eine Verschmelzung beider Lifestyles zu einem harmonierenden und funktionierenden Ganzen erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Empowerment-Definitionen]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2007/11/27/empowerment-definitionen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
<guid>http://herminemandl.wordpress.com/2007/11/27/empowerment-definitionen/</guid>
<description><![CDATA[Für das Projekt &#8221;AEIOU-Arbeitsfähigkeit erhalten&#8220; recherchierte meine damalige Kolle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Projekt "<a href="http://www.equal-aeiou.at/" title="AEIOU - Arbeitsfähigkeit erhalten">AEIOU-Arbeitsfähigkeit erhalten</a>" recherchierte meine damalige Kollegin Dr. Andrea Wolf verschiedene Empowerment-Definitionen. Das Ergebnis verdeutlichte, dass es nicht <u>die</u> Empowerment-Definition gibt, sondern eine <strong>Vielzahl</strong>. Nachfolgend eine kleine Auswahl:</p>
<ul>
<li>Empowerment heißt, es den Betroffenen zu erleichtern und sie dabei auch zu unterstützen, bestimmte, ausformulierte Ziele zu erreichen und sie dazu auch zu ermutigen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment bedeutet, zu erkennen, dass Menschen Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen haben, auch wenn sie sich in misslichen Lebenslagen befinden (z. B. wenn sie arbeitslos sind und an der Gesellschaft nur mehr eingeschränkt teilhaben)</li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment bedeutet, die eigenen Fähigkeiten erkennen zu helfen, den Betroffenen zuzuhören, Vertrauen aufzubauen, Fähigkeiten entwickeln zu helfen, Menschen zu ermutigen, Gleichstellung einzufordern und die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen zu berücksichtigen. Nicht zuletzt müssen die Interessen und Bedürfnisse der Betroffenen öffentlich gemacht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Partizipation in der Entscheidungsfindung ist ein wesentliches Element des Empowerment. Dazu sind aber Voraussetzungen notwendig, denn nicht alle haben die Fähigkeit, zu partizipieren. Dazu gehören Informationen, die Entwicklung des Selbstvertrauens und der Kommunikationsfähigkeiten der Betroffenen. Und dazu gehört auch, dass eine Umgebung geschaffen wird, die konfligierende Standpunkte zulässt. Wichtig ist, nicht auf Konflikt-Ebene stehen zu bleiben, sondern eine Weiterentwicklung voranzutreiben. Verhandlungsfähigkeit und gegenseitiger Respekt sind wesentliche Voraussetzungen in der Entscheidungsfindung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment bedeutet, die Menschen mit den notwendigen Informationen zu versorgen und ihr Vertrauen in die Veränderbarkeit zu stärken. Da die Gründe für soziale Ausschlüsse nicht allein im Individuum liegen, sondern auch in der Gesellschaft, hat das Empowerment immer auch eine gesellschaftliche/politische Dimension. Dies muss immer auch vermittelt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment in einem absoluten Sinn muss sich immer dessen bewusst sein, dass es Ungleichheiten beim Zugang zu Macht und Informationen gibt. Daher kann von einem 100%igen Empowerment vermutlich nie die Rede sein. Daher wäre es besser, von Empowerment-Praktiken zu sprechen. Empowerment-Praktiken berücksichtigen immer die Selbstwahrnehmung von Menschen, die sozial ausgeschlossen sind. Jedes Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, sich für sozial Exkludierte zu engagieren, müssen die Sichtweisen der Betroffenen berücksichtigen.<a name="_ftnref1" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn1" title="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[1]</span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Von Empowerment kann gesprochen werden, wenn wir es schaffen, die Fähigkeit zu selbständigen und eigenverantwortlichem Handeln zu stärken.<a name="_ftnref2" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn2" title="_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[2]</span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Dem Empowerment kommt in der Gesundheitsförderung große Bedeutung zu. Beim Empowerment geht es darum, die Stärken und Fähigkeiten eines Menschen, die sich in einer Situation der Ohnmacht befinden, zu entdecken und zu entwickeln. Ziel ist es, diesen Menschen zu ermöglichen, ihr eigenes Leben und ihre soziale Umwelt wieder selber bestimmen und gestalten zu können. Um dies zu verwirklichen, muss sowohl an ihren Lebensbedingungen wie auch an ihren Ressourcen angesetzt werden.<a name="_ftnref3" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn3" title="_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[3]</span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment beinhaltet das Begreifen vom Selbst und von der Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen, die sich gegen kulturelle und soziale Erwartungen richten sowie das Begreifen von Verhaltensmustern, die Abhängigkeit, Interdependenzen und Autonomie innerhalb der Familie und in der Gesellschaft im Ganzen bewirken.<a name="_ftnref4" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn4" title="_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[4]</span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment könnte beschrieben werden als die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten, erwünschte und vorhersehbare Effekte bei anderen zu erzeugen. … Empowerment könnte bedeuten, Machtverhältnisse zu transformieren.<a name="_ftnref5" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn5" title="_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[5]</span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment bedeutet Selbstbefähigung und Selbstermächtigung, Stärkung von Eigenmacht und Autonomie. … Empowerment beschreibt somit Mut machende Prozesse der Selbstermächtigung, in denen Menschen in Situationen des Mangels, der Benachteiligung oder der gesellschaftlichen Ausgrenzung beginnen, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen, in denen sie eigene Kräfte entwickeln und ihre individuellen und kollektiven Ressourcen zu einer selbst bestimmten Lebensführung nutzen lernen.<a name="_ftnref6" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn6" title="_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[6]</span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment steht für einen Prozess, in dem Betroffene ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen, sich dabei ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst werden, eigene Kräfte entwickeln und soziale Ressourcen nutzen. Leitperspektive ist die selbst bestimmte Bewältigung und Gestaltung des eigenen Lebens.<a name="_ftnref7" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn7" title="_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[7]</span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<li>Empowerment bezieht sich … auf die Möglichkeiten und Hilfen, die es Individuen oder Gruppen erlauben, Kontrolle über ihr Leben und ihre sozialen Zusammenhänge zu gewinnen, und die sie darin unterstützen, die dazu notwendigen Ressourcen zu beschaffen.<a name="_ftnref8" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn8" title="_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[8]</span></span></span></span></a><strong> </strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Empowerment ist keine Ressource, die aufgebraucht wird, sondern ein Prozess, bei dem immer neue Ressourcen zum Vorschein kommen!</strong>Die Implementation eines Empowerment-Prozesses stellt hohe Anforderungen an die Organisation und die beteiligten Personen.<a name="_ftnref9" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftn9" title="_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;"><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[9]</span></span></span></span></span></a></li>
</ul>
<ul>
<hr SIZE="1" width="33%" align="left" />
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a name="_ftn1" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref1" title="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[1]</span></span></span></span></span></a><font face="Arial"><span> </span><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.iol.ie/EMPLOYMENT/integra/6empowerment.html">http://www.iol.ie/EMPLOYMENT/integra/6empowerment.html</a> </span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a name="_ftn2" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref2" title="_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[2]</span></span></span></span></span></a><font face="Arial"><span> </span><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.changex.de/d_a00509.html">http://www.changex.de/d_a00509.html</a><br />
</span></font><a name="_ftn3" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref3" title="_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[3]</span></span></span></span></span></a><font face="Arial"><span> </span><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.lindenhof-schule.ch/fachinhalt/dialog_gesundheitsfoerderung.html">http://www.lindenhof-schule.ch/fachinhalt/dialog_gesundheitsfoerderung.html</a></span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a name="_ftn4" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref4" title="_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[4]</span></span></span></span></span></a><font face="Arial"><span> </span><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.akweb.de/ak_s/ak439/42.htm">http://www.akweb.de/ak_s/ak439/42.htm</a></span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a name="_ftn5" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref5" title="_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[5]</span></span></span></span></span></a><span><font face="Arial"> </font><a href="http://www.swadhina.org/nvse/article2deu.htm"><span style="font-size:8pt;"><font face="Arial">http://www.swadhina.org/nvse/article2deu.htm</font></span></a></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a name="_ftn6" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref6" title="_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[6]</span></span></span></span></span></a><font face="Arial"><span> </span><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.socialnet.de/rezensionen/0107knufseibert_herriger.html">http://www.socialnet.de/rezensionen/0107knufseibert_herriger.html</a></span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a name="_ftn7" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref7" title="_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[7]</span></span></span></span></span></a><font face="Arial"><span> </span><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.a-wagner-online.de/empowerment/emp2.htm">http://www.a-wagner-online.de/empowerment/emp2.htm</a></span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a name="_ftn8" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref8" title="_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[8]</span></span></span></span></span></a><span><font face="Arial"> </font><a href="http://www.a-wagner-online.de/empowerment/emp2.htm"><span style="font-size:8pt;"><font face="Arial">http://www.a-wagner-online.de/empowerment/emp2.htm</font></span></a><br />
</span><a name="_ftn9" href="http://herminemandl.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/blank.htm#_ftnref9" title="_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><span><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[9]</span></span></span></span></span></a><font face="Arial"><span> </span><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.univie.ac.at/oengk/5-Konf-Beitrag-PDF/Schmidt%20Brandt%20EFQM.pdf">http://www.univie.ac.at/oengk/5-Konf-Beitrag-PDF/Schmidt%20Brandt%20EFQM.pdf</a></span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoFootnoteText"><span style="font-size:8pt;"><a href="http://www.univie.ac.at/oengk/5-Konf-Beitrag-PDF/Starke%20Empowerment%20Workshop%20korrigiert.pdf"><font face="Arial">http://www.univie.ac.at/oengk/5-Konf-Beitrag-PDF/Starke%20Empowerment%20Workshop%20korrigiert.pdf</font></a></span></p>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunstbegriff des Tages - sinnvolles für Kunstbegeisterte]]></title>
<link>http://dbamberger.wordpress.com/2007/11/06/kunstbegriff-des-tages-sinnvolles-fur-kunstbegeisterte/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 11:04:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaufbereit</dc:creator>
<guid>http://dbamberger.wordpress.com/2007/11/06/kunstbegriff-des-tages-sinnvolles-fur-kunstbegeisterte/</guid>
<description><![CDATA[Die Internetplattform für Kunst und Schmuck &#8220;BeyArs&#8221; bietet einen, wie ich finde, sehr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetplattform für Kunst und Schmuck "<a href="http://www.beyars.com/de_kunstbegriff-des-tages.html" target="_blank">BeyArs</a>" bietet einen, wie ich finde, sehr tollen Service: gibt man seine E-Mailadresse auf der Website an bekommt man täglich eine Mail mit dem "Kunstbegriff des Tages". Wie der Name schon sagt handelt es sich hier um eine Art kleines E-Mail-Lexikon. Täglich wird man mit einem Begriff aus dem Bereich Kunst, Architektur oder Kunsthandwerk überrascht.  <img src="http://dbamberger.wordpress.com/files/2007/11/kunstbegriff_neu.png" alt="kunstbegriff_neu.png" height="445" width="535" />      <span class="Apple-style-span" style="font-family:Georgia;font-size:16px;line-height:20px;white-space:normal;"></span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family:Georgia;font-size:16px;line-height:20px;white-space:normal;">H</span>erzlichen Dank an den Herausgeber Dr. Martin Pálffy!Und die goldene Anstandsnadel hat sich Herr Pálffy auch verdient, da er keinen Spam oder Werbung verschickt!Meine Sammlung beläuft sich schon auf über 300 Kunstbegriffe und ich bin gespannt, was ich morgen lernen werde!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dafuer stehen unsere Trends ...]]></title>
<link>http://thefutureoflearning.wordpress.com/2007/11/03/glossar-dafuer-stehen-unsere-trends/</link>
<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 19:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>thefutureoflearning</dc:creator>
<guid>http://thefutureoflearning.wordpress.com/2007/11/03/glossar-dafuer-stehen-unsere-trends/</guid>
<description><![CDATA[Trend 1: KOLLABORATION
&#8230; bezeichnet die Zusammenarbeit mehrerer Einzelpersonen oder einer Grup]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-01-kollaboration/" target="_blank"><strong>Trend 1: KOLLABORATION</strong></a></p>
<p>... bezeichnet die Zusammenarbeit mehrerer Einzelpersonen oder einer Gruppe von Personen. Neutral wird der Begriff Kollaboration in vielen Kontexten als Synonym für Zusammenarbeit, Mitarbeit oder Kooperation verwendet. Besonders im wissenschaftlichen Forschungs- und Lehrbetrieb, ..., in diversen informationstechnischen Arbeitsfeldern und im Internet ist es durchaus üblich, den Begriff immer dann zu benutzen, wenn eine Mehrzahl von Menschen (bspw. Autoren) gemeinsam an einem Projekt arbeiten.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-02-content/" target="_blank"><strong>Trend 2: CONTENT</strong></a></p>
<p>... wird haeufig gleichgesetzt mit Medieninhalten, insbesondere im Zusammenhang mit Neuen Medien. Im Internet können Medieninhalte in den unterschiedlichsten Formen vorliegen, als Text, Bild-, Audio- oder Videodaten. Die mit der Vermarktung von Paid Content, also kostenpflichtigen Inhalten beschäftigten Medienunternehmen werden auch als Contentindustrie bezeichnet. Open Content dagegen bezeichnet Inhalte, für deren Erstellung der Urheber keine Vergütung erhält und deren Weiterverbreitung ausdrücklich gewünscht ist. Mit User Generated Content sind Inhalte angesprochen, bei denen der Gegensatz zwischen Produzent und Konsument verwischt ist.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-03-mash-up/" target="_blank"><strong>Trend 3: MASH-UP</strong></a></p>
<p>... bezeichnet die Erstellung neuer Inhalte durch die nahtlose (Re-)Kombination bereits bestehender Inhalte. Der Begriff stammt aus der Welt der Musik und bedeutet dort soviel wie Remix. In den deutschen Sprachraum wurde der Begriff rund um das Schlagwort Web 2.0 importiert, da Mashups als ein wesentliches Beispiel für das Neue an Web 2.0 angeführt werden: Inhalte des Webs, wie Text, Daten, Bilder, Töne oder Videos, werden z.B. collageartig neu kombiniert. Dabei nutzen die Mashups die offenen Programmierschnittstellen (APIs), die andere Web-Anwendungen zur Verfügung stellen.</p>
<p>Klassische mash-ups sind: Google-Maps, Wetter ...</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-04-intranet/" target="_blank"><strong>Trend 04: INTRANET </strong></a></p>
<p>... bezeichnet ein organisations- oder unternehmensinternes, nicht-öffentliches Rechnernetzwerk, das auf den gleichen Techniken und Anwendungen wie das Internet basiert und den Mitarbeitern einer Unternehmung oder Organisation als Informations-, Kommunikations- und Anwendungsplattform zur Verfügung steht. Der Begriff Intranet wird oft unabhängig von seiner technischen Definition für die Zusammenfassung der betriebs- oder gemeinschaftsinternen Web-Kommunikation genutzt. Dazu können Dateiserver, Websites, Chats oder Foren gehören.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-05-raum-kommunikation/" target="_blank"><strong>Trend 5: RAUM + KOMMUNIKATION</strong></a></p>
<p>Die Eigenschaft der Distanzüberbrückung durch Technologie verbindet nicht nur Orte, sondern schafft auch neue virtuelle Aufenthalts-, Informations-, Lern-, Arbeits- und Freizeiträume. Interaktion in virtuellen Räumen fehlt jedoch eine zentrale Eigenschaft für z.B. produktive Kommunikationsprozesse: Gemeinsamer Raumkontext.Welche Rolle spielt Raumkontext für die Interaktion und Kommunikation im Virtuellen und Realen? Wie verändert sich unsere Vorstellung vom virtuellen Raum, wenn man Raumkontext explizit gestaltet und herstellt? Welchen Einfluss hat ein veränderter Raumkontext auf das Lernen und Arbeiten im Netz? Diese Fragen sollen im Fokus stehen sein.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-06-game-based-learning/" target="_blank"><strong>Trend 6: GAME BASED LEARNING</strong></a></p>
<p>... beschreibt die Anwendung von Spielen mit dem Zweck des Lernens mittels digitaler Medien. Dabei kann zwischen Kompetenzen unterschieden werden, die beim Spielen eines herkömmlichen Computer- oder Videospiels quasi nebenbei erworben werden und Lernspielen, die gezielt für einen bestimmten Inhaltsbereich entwickelt wurden. Das Ziel ist die Entwicklung von neue Lernmethoden, die einerseits didaktischen Maßstäben und Lehrplänen gerecht werden, andererseits aber auch an die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe angepasst sind.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-07-medien/" target="_blank"><strong>Trend 7: MEDIEN</strong></a></p>
<p>... ist ein Sammelbegriff für alle audiovisuellen Mittel und Verfahren zur Verbreitung von Informationen, Bildern, Nachrichten etc. Zu den Massen-Medien zählen insbesondere die Presse (Zeitungen, Zeitschriften), der Rundfunk (Hörfunk, Fernsehen) und in zunehmendem Maße auch das Internet.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-07-informelles-lernen/" target="_blank"><strong>Trend 8: INFORMELLES LERNEN</strong></a></p>
<p>... ist ein relativ neuer Begriff für ein Lernen, das außerhalb des formalen Bildungswesens stattfindet. Informelles Lernen ist ... vieles. Von einem überflüssigen, weil längst unter anderem Namen erforschten und beschriebenes Phänomen, bis hin zu einem unentdeckten, unerforschten Lernen, von einer "Restkategorie" bis zu dem Lernen, das fast 90 Prozent unseres Wissenserwerbs ausmacht, von einem neuen Trend, bis zu dem, was unser Lernen schon immer und für immer grundlegend bestimmt. Es wird hauefig mit dem Attribut selbstgesteuert und natuerlich belegt.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-09-plattformen/" target="_blank"><strong>Trend 9: PLATTFORMEN</strong></a></p>
<p>Eine Plattform bezeichnet im Zusammenhang mit Computern ein System, auf dem ein Computerprogramm (Software) ausgeführt wird. Meist ist damit eine Kombination von Betriebssystem und der Hardware gemeint, auf dem diese Software ausgeführt wird, oft eines bestimmten Computertyps oder von Computern einer bestimmten Architektur.<br />
Ist ausschließlich ein Computersystem selbst ohne konkretes Betriebssystem oder weitere Software gemeint, so spricht man von einer Hardware-Plattform. Umgekehrt wird auch selten der Begriff „Software-Plattform“ (meist als Synonym für eine „Laufzeitumgebung“) verwendet, wenn zum Beispiel ein bestimmtes Betriebssystem oder andere Standardsoftware unabhängig von der konkreten Hardware gemeint ist. Wir beziehen uns auf letzteres.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-10-usability/" target="_blank"><strong>Trend 10: USABILITY</strong></a></p>
<p>... wird im Kontext von Hard- und Software-Produkten haeufig mit Benutzerfreundlichkeit uebersetzt und bezeichnet die Eignung eines Produktes bei der Nutzung durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Benutzungskontext, die vorgegebenen Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-11-brain-mind/" target="_blank"><strong>Trend 11: BRAIN MIND</strong></a></p>
<p>Unser Hirn ist mit fantastischen Fähigkeiten ausgestattet, doch leider wird es ohne Gebrauchsanweisung geliefert. Daher nutzen wir meist nur einen Bruchteil seiner Möglichkeiten. Die gute Nachricht: Psychologie und Neurophysiologie haben in den letzten Jahrzehnten unser Wissen über das (lernende) Gehirn erheblich erweitert. Die Erkenntnisse erleichtern die Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen und steigern unsere Selbstlernkompetenz. Denn unser Gehirn kann garnicht anders - als lernen!</p>
<p><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/trends-autoren/trend-12-enterprise-20/" target="_blank"><strong>Trend 12: ENTERPRISE 2.0</strong></a></p>
<p>... wurde zuerst geprägt von Andrew McAfee, Professor an der Harvard Business School. Es bezeichnet den Einsatz von Web-2.0-Technologien innerhalb von Unternehmen. Die genaue Definition von Enterprise 2.0 ist zurzeit noch Gegenstand teilweise hitziger Diskussionen und Begriffsstreitigkeiten („Enterprise Social Software“, „Enterprise Web 2.0“) und es wird sicherlich noch eine Weile dauern bis z.B. auf Wikipedia eine allgemein gültige Definition zu finden ist.</p>
<p>Klassische Web 2.0 Tools, die ins Unternehmen Einzug erhalten haben sind: Blogs, Wikis, Podcasts, soziale Netzwerke wie Facebook ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Definition der Begrifflichkeiten]]></title>
<link>http://agilesprozessmanagement.wordpress.com/2007/03/27/definition-der-begrifflichkeiten/</link>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 16:45:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Armin Guenther</dc:creator>
<guid>http://agilesprozessmanagement.wordpress.com/2007/03/27/definition-der-begrifflichkeiten/</guid>
<description><![CDATA[Die zugrundegelegten Begrifflichkeiten können hier nachgelesen werden. Insbesondere der Begriff Agi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die zugrundegelegten Begrifflichkeiten können <a href="http://agilesprozessmanagement.files.wordpress.com/2007/03/begrifflichkeiten.pdf">hier</a> nachgelesen werden. Insbesondere der Begriff <strong>Agilität</strong> ist in Bezug auf die Diplomarbeit interessant.</p>
<p><strong>Agilität</strong></p>
<p>Aus dem dynamischen Wettbewerbskontext definiert Goldman u.a. in Bezug auf die Agilität, „dass sie eine umfassende Antwort auf die Frage gibt, wie von Wettbewerbsanforderungen in rasch sich verändernden, kontinuierlich fragmentarischer werdenden, globalen Märkten für kundenorientierte Produkte und Dienstleistungen von hoher Qualität und hoher Leistungsfähigkeit zu profitieren sei.“ Agilität hat nach Goldman u.a. verschieden „Eigenschaften“. Zum einen ist sie dynamisch, d.h. sie fordert stetige Aufmerksamkeit für den Wert von Produkten bzw. Dienstleistungen und Aufmerksamkeit für die stetige Veränderung des Kontextes von Kundenwünschen. Dies setzt eine kontinuierliche Bereitschaft des Lernens voraus.</p>
<p>Daneben ist Agilität kontextspezifisch. Unterschiede zwischen Märkten beschränken die Gültigkeit spezifischer und detaillierter Gesetze für das Erreichen der Agilität. Besonders bei dem Transfer aus Best Practices muss darauf geachtet werden, dass die übernommenen Strukturen und Regeln in den Kontext des Unternehmens passen, und keine das Unternehmen lähmende Struktur etabliert wird. Als letzte Eigenschaft von agilen Unternehmen ist zu nennen, dass dem Wandel offensive begegnet wird. Wandel und Veränderung werden als Quelle von Chancen begriffen.</p>
<p>Agilität ist stark von der Initiative von Menschen (Mitarbeitern) und ihren Fähigkeiten und Wissen, sowie Ihrem Zugang zu Informationen abhängig. Die zu entwickelnden organisatorischen Strukturen und Prozesse müssen also eine schnelle Übersetzung von Mitarbeiterinitiativen in konkrete Aktivitäten erlauben. Das agile Prozessmanagement muss es der Unternehmung ermöglichen schneller als in der Vergangenheit zu reagieren, der Vorteil liegt also in der „proaktiven Antizipation von Kundenbedürfnissen und der Fähigkeit, das Auftauchen neuer Märkte durch konstante Innovation zu lenken.“ Agiles Prozessmanagement muss also die genannten Eigenschaften involvieren.</p>
<p class="MsoBodyText"><span>Aus bekannten agilen Vorgehensweisen in der Softwareentwicklung (wie z.B. eXtreme Programming, Chrystal methodologies, Future-Driven Development-FDD-, Scrum) kann man Maximen für agiles Handeln ableiten:</span></p>
<ul>
<li>Eher offen für Veränderung als starres Festhalten an Plänen</li>
<li>Eher Menschen und Kommunikation als Prozesse und Tools</li>
<li>Eher 'darüber miteinander reden' als 'gegeneinander schreiben'</li>
<li>Eher Vertrauen als Kontrolle</li>
<li>Eher Best Practices aus Erfahrung als erordnete Vorgaben</li>
<li>Eher Angemessenheit als Extremismus</li>
</ul>
<p>In agilen Vorgehensmodellen werden umfangreiche Prozessvorgaben durch wenige wichtige Phasen, Disziplinen und Aktivitäten ersetzt. Es wird keine akribische Detaillierung vorgenommen. Nach Hruschka und Rupp sollen Projektmitarbeitern pro Phase und Disziplin nur die Ziele sowie wenige wichtige Aktivitäten vorgegeben werden. Daneben wird aber eine umfassende Sammlung von bewährten Praktiken an die Hand gegeben. Bei der Auswahl und dem Transfer von Best Practices in das Prozessmodell wird genau nach diesen Grundsätzen gehandelt und vorgegangen. Damit wird das Prozessmodell situationsgerecht, flexibel und angemessen bleiben.</p>
<p>Ein interessanter Ansatz für agile Prozessmodelle kommt von Prof. Dr. Knut Hinkelmann (Fachhochschule Solothum, Nordwestschweiz).</p>
<p>Über regelbasierte Prozessmodellierung und ihre Entsprechung als EPK (Ereignisgesteuerte Prozesskette) kommt Hinkelmann zu dem Schluss, dass durch die Kombination von Prozessmodellen und Geschäftsregeln ein Agile Process Management möglich ist.<br />
<img src="http://agilesprozessmanagement.files.wordpress.com/2007/04/bild1.gif" height="208" width="627" /></p>
<p>Hierdurch werden die Vorteile beider Modellierungsmethoden kombiniert. Die Prozessmodelle unterstützen die Kommunikation und Automatisierung, die Business Rules fördern die Flexibilität zur Laufzeit.</p>
<p>Der Business Rules Ansatz wird auch in dem Artikel: „Business Rules und SOA: Parallelen und Synergien, Flexible Architektur für agile Geschäftsprozesse“ untersucht.</p>
<p>Auf die Diplomarbeit übertragen, kann man schlussfolgern, dass bspw. aus CMMI diejenigen Strukturen und Regeln herausgefiltert werden müssen, die es erlauben zu einem agilen Prozessmodell zu gelangen.</p>
<p><strong>Download: <a href="http://agilesprozessmanagement.files.wordpress.com/2007/03/begrifflichkeiten.pdf">Definition der Begrifflichkeiten</a></strong></p>
<p><strong>Weiterführende Artikel sind:</strong></p>
<ul>
<li><strong><a href="http://agilesprozessmanagement.files.wordpress.com/2007/03/flexible-architektur-fur-agile-geschaftsprozesse.pdf">Flexible Architektur für agile Geschäftsprozesse</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.sei.cmu.edu/cmmi/adoption/pdf/dutton.pdf">Agil/Lean Development and CMMI</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Non-Linear Marketing]]></title>
<link>http://nonlinearmarketing.wordpress.com/2007/02/18/non-linear-marketing-2/</link>
<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 22:50:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>shendgen</dc:creator>
<guid>http://nonlinearmarketing.wordpress.com/2007/02/18/non-linear-marketing-2/</guid>
<description><![CDATA[Definition Non-Linear Marketing:
&#8220;Nonlinear Marketing is an organizational function and a set ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Definition Non-Linear Marketing:</p>
<p>"Nonlinear Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating, and delivering value to customers and for managing customer relationships in ways that benefit the organization and its stakeholders. Nonlinear Marketing is disproportionate in cause and effect."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Definition Marketing]]></title>
<link>http://nonlinearmarketing.wordpress.com/2007/02/07/definition-marketing/</link>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 23:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>shendgen</dc:creator>
<guid>http://nonlinearmarketing.wordpress.com/2007/02/07/definition-marketing/</guid>
<description><![CDATA[Marketing (engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung) bezeichnet die Planung, Koordination]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marketing</strong> (engl. <em>marketing</em>: auf den Markt bringen, Vermarktung) bezeichnet die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf den Absatzmarkt ausgerichteten Unternehmensaktivitäten mit dem Zweck einer dauerhaften Befriedigung der Kundenbedürfnisse sowie der Erfüllung der Unternehmensziele.</p>
<p>Das Orbis Wirtschaftslexikon definiert noch 1989: <em>„Alle Maßnahmen einer Unternehmung, die darauf ausgerichtet sind, den Absatz zu fördern.“</em> Diese ältere Verkürzung ist insofern auch heute noch zutreffend, als die Elemente des Marketing dem Unternehmen dazu dienen, eine erfolgreiche Teilnahme am Marktgeschehen durch die Erreichung der Unternehmensziele zu realisieren.</p>
<p>Seit 2004 ist inzwischen auch die AMA dazu übergegangen ihre 20 Jahre alte Definition zu modernisieren und vom Postulat einer unidirektionalen <em>Promotion</em> zum dialogorientierten Begriff des <em>Kundenbeziehungsmanagement</em> zu wechseln sowie, auch im Hinblick auf die neu hervorgehobene Konsumentenzentrierung die Interessen sämtlicher Stakeholder und nicht nur des Unternehmens als Ziel des Marketingprozesses zu fokussieren. Damit zieht auch in die allgemeine Lehrmeinung der von den Investitionsgüteranbietern propagierte übergreifende Ansatz ein.</p>
<dl>
<dd><em>"Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating, and delivering value to customers and for managing customer relationships in ways that benefit the organization and its stakeholders."</em> (AMA-Definition von 2004)</dd>
</dl>
<p> (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing" title="Wikipedia - Marketing" target="_blank">http://de.wikipedia.org</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist "nonlinear"?]]></title>
<link>http://nonlinearmarketing.wordpress.com/2007/02/06/nonlinear/</link>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 22:32:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>shendgen</dc:creator>
<guid>http://nonlinearmarketing.wordpress.com/2007/02/06/nonlinear/</guid>
<description><![CDATA[ Definitionen von nonlinear bzw. nichtlinear:
(1) The mathematical property of combining in a more c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> Definitionen von nonlinear bzw. nichtlinear:<br />
(1) The mathematical property of combining in a more complicated way than simple addition. Nonlinear behavior is typical of the real world and means in a qualitative sense "getting more than you bargained for" unlike linear systems, which produce no surprises. For example, dissipative nonlinear systems are capable of exhibiting self-organization and chaos. (<a href="http://www.geocities.com/templarser/complexglos.html" title="Definitions of Nonlinear" target="_blank">Quelle: www.geotics.com</a>)</p>
<p>(2) Disproportionate in cause and effect. (Quelle: <a href="http://www.esse.ou.edu/glossary_st.html" title="Definition of Nonlinear" target="_blank">www.esse.ou.edu</a>)</p>
<p>(3) Nichtlineare Systeme sind Inhalt der Systemtheorie. Jedes System, welches nicht in jedem Bereich proportional auf das Eingangssignal (Systemreiz) antwortet gilt als nichtlineares System. Für NL-Systeme gilt im Gegensatz zu linearen Systemen das  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Superpositionsprinzip" target="_blank" title="Superpositionsprinzip">Superpositionsprinzip</a> nicht. Das heißt, man kann nicht von mehreren bekannten Systemreiz-, Systemantwort Paaren auf eine unbekannte Systemantwort zu gegebenem Systemreiz schließen. Ferner unterscheidet man die Nichtlinearität eines Systems in <em>statische-</em>, <em>dynamische-</em>, <em>einwertige-</em> und <em>mehrwertige</em> Nichtlinearität. Zu dynamischen Systemen sagt man auch, Systeme mit Energiespeicher. Da es zu nichtlinearen Systemen keine geschlossene mathematische Theorie gibt, gibt es auch keine allgemeine Methode zur Analyse unbekannter nichtlinearer Systeme. Die meisten in der Natur vorkommenden Systeme sind nichtlinear. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtlineares_System" title="Wikipedia" target="_blank">www.de.wikipedia.org</a>)</p>
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