<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>defekt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/defekt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "defekt"</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:03:54 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Überraschung: Immer Ärger mit der Telekom]]></title>
<link>http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 09:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>unzufriedenerkunde</dc:creator>
<guid>http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/?p=33</guid>
<description><![CDATA[Nur Ärger mit der Telekom. Dabei sind wir nicht mal Kunde dieser Firma.

Schon beim Umzug vor Monat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Ärger mit der <strong>Telekom</strong>. Dabei sind wir nicht mal Kunde dieser Firma.</p>
<p><a href="http://unzufriedenerkunde.files.wordpress.com/2008/06/telefon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34" src="http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/files/2008/06/telefon.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Schon beim <strong>Umzug </strong>vor Monaten fing es an. Wir sind in der neuen Wohnung zu <strong>NetCologne </strong>gewechselt. Der Telekom-Techniker kam vorbei, schraubte ein bißchen im Anschlusskasten rum und ging. Telefon ging aber nicht. Der NetCologne-Techniker kam, sah sichd as an und meinte, der Telekom-Techniker hätte gar nichts gemacht und müsse noch mal kommen. Danach, also nach dem dritten Mal, ging endlich das Telefon.</p>
<p>Bis vor paar Tagen: Ich telefoniere mit einem Freund, auf einmal ist die Leitung weg. Das Internet geht auch nicht mehr. Ich warte ein bißchen, aber als sich nichts ändert, frage ich den Vermieter. Er meint, eben sei ein Telekom-Techniker im Keller gewesen, um einen Telefonanschluss für einen neuen Mieter zu legen. Da scheint er gleich den Konkurrenz-Anschluss lahmgelegt zu haben.</p>
<p>Da der Techniker noch mal wiederkommen wollte, warteten wir auf ihn. Als er kommt, meint er, dass er dafür nicht zuständig sei. Klar, wir sind bei der Konkurrenz, aber est durch sein Rumwerkeln ist die Leitung gekappt worden.</p>
<p>Okay, der Telekom-Typ haut ab und ich rufe mit dem Telefon des Vermieters bei der <strong>Störungsstelle </strong>von NetCologne an. Der Mitarbeiter am Telefon meint, dass unser Anschlusskasten der Telekom gehört und abgeschlossen sei. Deshalb müsse er wieder einen Telekom-Techniker beauftragen, der unsere Leitung wieder freischaltet.</p>
<p>Da hätte der Telekom-Typ auch selbst drauf kommen können. Von wegen nicht zuständig. Erst was kaputt machen und dann auf einen neuen Auftrag warten, der bestimmt neu berechnet wird. Ich könnte sowas von...</p>
<p>Am nächsten Tag kam der Techniker und alles ging wieder. Es stellte sich heraus, dass der erste Telekom-Typ nur zwei Kabel wieder hätte an die richtigen Stellen stecken müssen, aber dazu wohl wohl zu <span style="text-decoration:line-through;">blöd</span> <span style="text-decoration:line-through;">faul</span> <span style="text-decoration:line-through;">dumm</span> nicht in der Lage war.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HP nx6125 Boot-Problem (On-/Off-Schleife)]]></title>
<link>http://tobijohn.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:43:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobijohn</dc:creator>
<guid>http://tobijohn.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[Eben machen ich mein Notebook an und bekomme fast einen Schock!
Mein Rechner bootet nicht mehr!!! Ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eben machen ich mein Notebook an und bekomme fast einen Schock!</p>
<p>Mein Rechner bootet nicht mehr!!! Ich vernehme statt eines ordnungsgemäßen Boot-Vorgang nur ein Klacken der Festplatte und ein ständiges Surren vom DVD-Laufwerk. Wie es scheint geht das Notebook ständig an und wieder aus.</p>
<p>Erste Idee: Akku raus... vielleicht ist ja die Lade-Elektronik defekt und verursacht das Problem.</p>
<p>Wie es scheint lag ich mit meiner ersten Vermutung richtig. Nachdem ich den Akku entfernt hatte, bootete das Notebook wieder ordnungsgemäß.</p>
<p>Jetzt werden ersteinmal die Daten gesichert und dann sehe ich weiter...</p>
<p>[Update]</p>
<p>Wie es scheint liegt es doch nicht am Akku. Das Problem besteht weiterhin. Auch wenn ich HDD, RAM, DVD-Laufwerk &#38; Akku ausbaue bootet er nicht.</p>
<p>Ich habe eben versucht das Notebook auseinander zu schrauben - leider ohne Erfolg. Hatte alle Schrauben gelöst - jedoch lies sich das Notebook nicht auseinandernehmen - hat da jemand einen Tipp?</p>
<p>Ich habe die Vermutung, dass es an der CPU liegt! Kontakt-Problem oder CPU-Defekt!</p>
<p>Mal sehen was ich damit mache!</p>
<p>[Update]<br />
Ich habe das Handbuch gefunden - dort steht beschrieben wie man das Notebook auseinander schraubt.<br />
Alle 10-20 mal kann ich das Notebook normal hochfahren.<br />
Klingt nach kalter Lötstelle o.Ä.</p>
<p>[Update]<br />
Nach langer Fehlersuche komme ich leider zu keinem Ergebnis. Der Fehler tritt noch immer unregelmäßig auf.<br />
Nachdem ich mich in den HP-Instant-Support-Chat begeben habe, sagte mir die Dame mit der ich dort sprach, dass es aller Wahrscheinlichkeit nach am Mainboard lege, da ich alle anderen Fehlerquellen schon ausgeschlossen hatte. -&#62; Das wird teuer!!!!</p>
<p>Jetzt werde ich mich erstmal an einen HP-Partner vor Ort wenden.</p>
<p>[Update]<br />
Nachdem ich meinen Laptop zu einem HP-Partner gebracht habe zur Reparatur steht jetzt fest: Mainboard Defekt!</p>
<p>Eine Reparatur-Pauschale von 400€ lohnt sich nicht und ein Mainboard kostet 310€ -&#62; wirtschaftlicher Totalschaden... schade.</p>
<p>Ich werde mich jetzt nach einem neuen Notebook umsehen - es wird wohl KEIN HP mehr, wahrscheinlich ein Fujitsu-Siemens Esprimo.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Waggontüren-Skandal ist enthüllt]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/?p=476</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 23:12:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
<guid>http://ulfrunge.wordpress.com/?p=476</guid>
<description><![CDATA[



Leben 271 – Dienstag, 17.06.08
Es ließ sich nicht länger verschweigen. Nachdem es mittlerwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="67%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:&#34;">Leben 271 – Dienstag, 17.06.08</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Es ließ sich nicht länger verschweigen. Nachdem es mittlerweile Kult geworden war, sich nachts auf die Betriebsanlagen der Bahn zu schleichen und sich „seine“ Tür zu klauen, nachdem ganze Zuggarnituren von heute auf morgen nicht mehr betriebsfähig waren, nachdem die Bahn sogenannte Placebotüren aus Hartholz mit gelbem „Kaputt“-Aufkleber hatte entwickeln lassen, um wenigstens die Türlöcher zu schließen und die Züge mit eingeschränktem Türangebot verkehren zu lassen, hat die Bahn jetzt zum Mittel aller Mittel gegriffen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> Während also die Waggontüren Einzug gefunden hatten in die Wohnungen und Gärten dieser Republik und es niemanden mehr gab, der nicht daran beteiligt war, verblieb als einziges und letztes das Tabu, nicht darüber zu sprechen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Nur in schummrigen Hinterzimmern ehemals verrauchter Kneipen brüsteten sich verwegene Gestalten ob der Anzahl von ihnen entwendeter Wagentüren. Keine Nachricht huschte über den Ticker, weder offizielle Verlautbarungen aalglatter Pressesprecher noch geheime Recherchekommandos sommerlochfüllenwollender Nachrichtenmagazine. Waren sie alle irgendwie mit verstrickt?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Und bevor es nun heute offiziell wurde, bemerke ich seit Tagen schon, welch geniale Idee sich die Bahnverantwortlichen haben einfallen lassen. Finden sich doch nun nach und nach auf immer mehr Türen Aufkleber mit dem Bahnlogo und dem umwerfend originellen Text „BAHN“ dahinter. Einfach, aber wirkt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Entweder ist der Markt mit geklauten Türen „gesättigt“ oder es ist diesen Aufkleber zuzuschreiben, dass eine Wende eingetreten ist beim Türenklau. Wer will auch schon eine Tür in seiner Wohnung präsentieren, auf der „BAHN“ drauf steht?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Genial auch die Vorgehensweise, um dem anfänglichen Aufklebermangel entgegenzuwirken. Da muss jemand aus der Schuhverkaufsbranche beraten haben. Zunächst sind nur die linken Türen für den Klau unbrauchbar geworden, wurden nur sie mit dem Eigentumshinweis verunziert. Und mal ehrlich, wer will denn nur eine rechte Halbtür sein „eigen“ wissen? Sicherlich wird es Menschen geben, die sich auch damit zufrieden stellen lassen, aber der Türenklau ist aufkleberbedingt ein Auslaufmodell geworden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Ich habe ja null Ahnung, wie viele Waggons es so gibt in Deutschland, aber ein ordentlicher Nahverkehrswaggon hat acht Türenhälften. Bei einem Zuggespann von 5,8 Waggons – von mir selbst erstellte Statistik auf der von mir frequentierten Strecke -, und bei von mir insgesamt vermuteten 8 Zuggespannen (Eigenrecherche) sind das 92,8 Aufkleber für linke Türen, weitere 92,8 Aufkleber für die andere Seite, die sich wohl aktuell im Beschaffungsprozess befinden. Ja, da frage ich mich, wie groß ist Deutschland, wie viele Nah- und Fernverkehrsgarnituren wollen beklebt sein? (Ich verkneife mir jetzt, in Wikipedia nachzuschlagen, weil, ich will es nicht wirklich wissen.) Ich sag mal so: Ich wär jetzt gerne die oder der, die oder der für diesen tollen Verbesserungsvorschlag eine bahninterne Prämie von wenn nicht noch mehr kassiert hat. Und noch viel lieber wäre ich die oder der, die oder der die Aufkleber produzieren darf und sich dabei eine goldene Nase verdienen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">Und so bleibe ich nur der Hofnarr, der darüber zu berichten weiß...</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;">© Ulf Runge, 2008</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die galoppierende zuversicht (a.k.a - bang goes &amp; styro2000) zürich]]></title>
<link>http://risikogruppe.wordpress.com/?p=90</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 14:15:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>risikogruppe</dc:creator>
<guid>http://risikogruppe.wordpress.com/?p=90</guid>
<description><![CDATA[die stirnlampen? sind eingeschaltet..
meine damen und herren, liebe buben und mädchen:
die galoppie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">die stirnlampen? sind eingeschaltet..<br />
meine damen und herren, liebe buben und mädchen:<br />
die galoppierende zuversicht!!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">seit 8 jahren überraschen GPZ (bang goes &#38; styro) als eigenständiger live act mit internationaler ausstrahlung. mal sind sie experimentell, mal groovig und einmal habe ich sie sogar fast kontemplativ erlebt. jede darbietung gilt als unvergessliches unikat elektronischer geräusche im geshuffeltem vierviertel takt. und jedes mal schaffen sie es, das publikum in ihren bann zu ziehen. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">doch hütet euch, die beiden, mit ihrem arsenal an geräten, nach einem auftritt nach hause fahren zu wollen. ohne kombi geht hier gar nichts. und wenn wir schon beim thema kombi sind: zurzeit fahre ich einen aufregenden, oft in echten männerträumen erscheinenden, ford escort style (16V!!)! in fachkreisen als angelina jolie der kombis gehandelt, der in einer weissen, fast schon luziden hülle daher kommt. die laszive aura dieser edelkarosse überträgt sich selbstredend auf mich. und wenn ich dann durch die stadt fahre, den ellbogen am offenen fenster lässig abgestützt, sind mir die begehrenden, seien wir ehrlich: lüsternen blicke aller rentnerinnen sicher. in der tat, die 16 ventilen halten, was sie versprechen!!</span></p>
<p><a href="http://www.bruchstuecke.com/mp3/Zuversicht_live.mp3">download:  die galoppierende zuversicht live @ RX gallery, san francisco</a><br />
(left klick = hear / right klick = download)<br />
<a href="http://www.zentralton.ch/bang_goes_mixes/12turn13-GZ-live.mp3">download: die galoppierende zuversicht live @ 12turn13, brooklyn</a><br />
(left klick = hear / right klick = download)</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/diegaloppierndezuversicht" target="_blank">die galoppierende zuversicht myspace..</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/banggoes" target="_blank"> bang goes myspace..</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/styro2000" target="_blank"> styro2000 myspace..</a><br />
<a href="http://www.bruchstuecke.com/" target="_blank"> webpage bruchstücke..</a><br />
<a href="http://fluxcms.defekt.ch/" target="_blank">webpage defekt gmbh..</a><br />
<a href="http://www.zentralton.ch/menu.html" target="_blank"> webpage zentralton..</a></p>
<p><a target="_blank"><img src="http://i286.photobucket.com/albums/ll88/risikogruppe/gallopierendezuversicht.jpg" border="0" alt="Photobucket" width="500" height="375" /></a></p>
<p>fragen und antworten: die galoppierende zuversicht (bang goes)</p>
<p><span style="color:#000000;">- wer galoppiert und wer ist zuversichtlich?<br />
das kommt drauf an, wer das pferd gefüttert hat..</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- wann und wieso habt ihr als galoppierende zuversicht angefangen?<br />
GPZ since 2000, aus einem experiment heraus..</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- was habt ihr sonst noch vor?<br />
ich möcht eigentlich mit styro ein GPZ album einspielen..</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- wann hörst du am liebsten ruhige musik?<br />
wenn ich in einer akupunktur sitzung regungslos da liege.. sonst eigentlich lieber keine als ruhige ;)</span></p>
<p><img src="http://slug.ch/buttons/_.gif" border="0" alt="" height="0" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein neuer Apple]]></title>
<link>http://ablogonzo.wordpress.com/?p=139</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 09:44:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Allan</dc:creator>
<guid>http://ablogonzo.wordpress.com/?p=139</guid>
<description><![CDATA[Jeder kennt es, als Schueler oder Student hat man auch fuer die gunstigen Macbooks kein Geld.

Deswe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt es, als Schueler oder Student hat man auch fuer die gunstigen Macbooks kein Geld.<br />
<!--more--></p>
<p>Deswegen hab ich mir guenstig ein ibook g3 besorgt. Es stammt aus der Produktion mit dem Serienfehler. Einfach mal das ganze ibook zerlegt und in diesem Fall einen Abstandhalter zwischen die Stelle wo der Grafikchip zuhause ist und dem Gehaeuse gebaut. Alles wieder zusammengebaut, RAM aufgeruesstet, AirPort Karte rein, OS X Tiger installiert (mit Xcode Tools natuerlich ;) ). Wunderbar das ibook funktioniert wieder einwandfrei :) sogar der Akku haelt noch gute 2 1/2h ohne Netzteil.</p>
<p>So nun ein Foto von dem kleinen...</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-140" src="http://ablogonzo.wordpress.com/files/2008/06/ibookg3.jpg" alt="" width="450" height="439" /></p>
<p>Wer also ein altes ibook (egal ob g3 oder g4) mit einem defekt hat, kann sich gerne hier bei mir melden.</p>
<p>LG und bis zum naechsten mal</p>
<p>Allan</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MacBook Air tot?]]></title>
<link>http://graboid.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 20:55:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>graboid</dc:creator>
<guid>http://graboid.wordpress.com/?p=161</guid>
<description><![CDATA[Sieht nicht gut aus&#8230;


Ich werde es mal ruhen lassen, vielleicht kann es über Nacht wieder Kr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht nicht gut aus...</p>
<p><img src="http://blogdata.jeromelang.de/macbookairdeath_1.jpg" alt="MacBook Air tot" width="512" /></p>
<p><img src="http://blogdata.jeromelang.de/macbookairdeath_2.jpg" alt="MacBook Air tot" width="512" /></p>
<p>Ich werde es mal ruhen lassen, vielleicht kann es über Nacht wieder Kräfte sammeln. Falls nicht muss ich es wohl zu einem AASP in meiner Nähe bringen...Shit happens!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ach, was sind schon 10 Jahre …?!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=175</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:23:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=175</guid>
<description><![CDATA[ 
Jeder fährt mal mehr, mal weniger gern mit dem Zug von A nach B. Grund zur Besorgnis gibt es sel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Jeder fährt mal mehr, mal weniger gern mit dem Zug von A nach B. Grund zur Besorgnis gibt es selten, eher zum Ärgern, weil der zynisch formulierte „Slogan“ für die Bahn</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><em><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">„Kommen Sie wann Sie wollen,</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="color:#000000;"><em><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">wir fahren wann wir wollen!“</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">bedauerlicherweise seit Jahrzehnten keinen Deut an Sinnhaftigkeit verloren hat. Ich habe es zum Beispiel noch nie geschafft, auch nur annähernd pünktlich anzukommen, wenn ich von Hannover nach Berlin gefahren bin. Verspätungen zwischen einer und drei Stunden sind leider üblich. Und das bei einer regulären Fahrtzeit von gerade mal ca. 1,5 Stunden (ICE). In den meisten Fällen erfährt der Fahrgast nicht einmal, warum er wieder zu spät am Zielbahnhof ankommt. Nur einmal wurde ein „Personenschaden auf den Gleisen“ angegeben, der mich knappe zwei Stunden meiner Zeit kostete. Den Geschädigten dürfte es jedoch deutlich mehr gekostet haben ... „nur einmal“? Nein, das stimmt so nicht ganz. Nur einmal erlebte ich selbst diese Ansage, als ich in einem verspäteten Zug saß.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Am 3. Juni 1998 um 10:58 Uhr schrieb die Deutsche Bahn mit dem schwersten Bahnunglück der deutschen Nachkriegsgeschichte die Geschichte der Bahnfahrt neu: Der ICE „<span style="color:#000000;">Wilhelm Conrad Röntgen“ (Zug 884) entgleiste aufgrund von Wartungsfehlern und einem aus Zeitmangel nicht entdeckten sowie aus rein wirtschaftlichen Erwägungen nicht rechtzeitig ausgetauschten, defekten Radreifens. Bei dieser Entgleisung schafften es lediglich die ersten Wagen des Zuges unter der Brücke bei Eschede durchzukommen. Auf einen Wagen schlug die Brücke auf und zerstörte diesen zur Hälfte, alle anderen Wagen schoben sich wie ein Zollstock in- und übereinander. </span>Bei diesem weltweit bisher schwersten Unfall eines Hochgeschwindigkeitszuges verloren 101 Menschen ihre Leben, weitere 105 Fahrgäste wurden dabei teilweise schwerst verletzt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"><img class="aligncenter" style="vertical-align:middle;" src="http://galerie.marmonemi.de/albums/userpics/normal_ART-030608-Was---Eschede-Foto.jpg" alt="dpa" width="461" height="316" /></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Foto: dpa</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Zunächst gingen die alarmierten Rettungskräfte von einem entgleisten Güterzug aus. Die Bilder, die sich ihnen bei Eintreffen am Unfallort zeigten, werden wohl die Wenigsten jemals wieder vergessen. Ein Freund von mir war am Unfallort. Er hat in seinem Leben schon so einiges gesehen. Doch als ich ihn kurz danach wieder sah, hatte er sich verändert: Er erzählte wie in Trance von dem Unglück und davon, dass das keine Bilder waren, die sich „nur“ einprägen, sondern Bilder, die geeignet sind, den Geist zu zerstören. Unfassbar und von einer solchen Macht, dass man einfach nur ungläubig und wie gelähmt auf das Geschehen zugehen konnte. Wirklich ertragen konnte es wohl keiner von denen, die das, in welcher Position auch immer, miterlebt haben. Fast schon als „Glück im Unglück“ konnte man wohl für die Überlebenden sagen, dass in der Medizinischen Hochschule Hannover an dem Tag ein internationaler Ärztekongress tagte. Alle transportfähigen Patienten wurden sofort in andere Kliniken verlegt, so dass sehr viele der Eschede-Opfer direkt in die MHH geflogen wurden und so zumindest die bestmögliche ärztliche Versorgung erhalten konnten. Da ich in der Einflugschneise der MHH lebe, hätte ich keine Nachrichten gebraucht, um zumindest zu wissen, dass irgendwas unglaublich Grausames passiert sein muss.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Während der sich anschließenden Verfahren zur Aufklärung des Unfalls konnte kein Schuldiger ausfindig gemacht werden. Auch bekannte sich niemand dazu, das Unglück verursacht oder zumindest mitverschuldet zu haben. Die Bahn und ihre Mitarbeiter erwartungsgemäß am allerwenigsten. Bleibt die bittere Frage: Sind die Fahrgäste selbst die Schuldigen, weil sie auf die Sorgfalt der Transportgesellschaft vertraut haben und davon ausgegangen sind, dass sich diese ihrer Verantwortung für Massenbeförderungsmittel bewusst ist? Hartmut <span>Mehdorn</span>, seit Dezember 1999 Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bahn, versicherte seinerzeit sinngemäß in Interviews, dass die Bahn selbstverständlich ihrer Verantwortung für die Verunglückten nachkommen werde. Das hieß allerdings in der Konsequenz lediglich, dass für jedes Todesopfer ein „Entschädigungsbetrag“ in Höhe von 30.000 DM (Deutsche Mark, nicht einmal Euro) gezahlt wurde. Da mutet die Ausführung zum Stichwort „Verantwortung“ auf </span><a href="http://www.db.de"><span style="color:#000000;">www.db.de</span></a><span style="color:#000000;"> wie ein Schlag ins Gesicht an, wenn man liest „Die Bahn setzt Zeichen. Ob für die Förderung der Lesefähigkeit von Kindern oder für den Umweltschutz. Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung als großes Unternehmen ernst.“. Aha. Vielleicht wäre es sinnvoller, in allererster Linie für die Sicherheit der Fahrgäste zu sorgen und sich nicht feige aus der Affäre und vor allem aus der Verantwortung zu stehlen, wenn doch mal was schief geht …</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Was mich maßlos erschreckt ist, dass ein Menschenleben in diesem Staat so billig zu „entschädigen“ ist und sich nicht einmal jemand für ein so gravierendes Unglück tatsächlich verantwortlich fühlt, geschweige denn erklärt. Von Entschuldigungen ganz zu schweigen. Damit dürfte ein ausgelöschtes Menschenleben samt zahlreicher damit vernichteter Existenzen (Familien) ja nicht vielmehr sein, als eine simple Sachbeschädigung. Was durchaus geeignet sein dürfte, die Rechtsprechung in diesem Staat zum Thema fahrlässige Tötung massiv zu revolutionieren. Bleibt zu hoffen, dass sowas nicht Schule macht. Vor allem nicht aus rein wirtschaftlichen Interessen! Denn sowas vergisst man nicht. Dafür sind 10 Jahre dann doch nicht lang genug ...</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Wer es noch etwas genauer wissen möchte: Heute Abend läuft auf N3 ab 21:45 Uhr eine m. E. recht interessante Dokumentation zum Thema.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#808080;">© skriptum</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ach, was sind schon 10 Jahre …?!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=175</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:23:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=175</guid>
<description><![CDATA[ 
Jeder fährt mal mehr, mal weniger gern mit dem Zug von A nach B. Grund zur Besorgnis gibt es sel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Jeder fährt mal mehr, mal weniger gern mit dem Zug von A nach B. Grund zur Besorgnis gibt es selten, eher zum Ärgern, weil der zynisch formulierte „Slogan“ für die Bahn</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><em><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">„Kommen Sie wann Sie wollen,</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="color:#000000;"><em><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">wir fahren wann wir wollen!“</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">bedauerlicherweise seit Jahrzehnten keinen Deut an Sinnhaftigkeit verloren hat. Ich habe es zum Beispiel noch nie geschafft, auch nur annähernd pünktlich anzukommen, wenn ich von Hannover nach Berlin gefahren bin. Verspätungen zwischen einer und drei Stunden sind leider üblich. Und das bei einer regulären Fahrtzeit von gerade mal ca. 1,5 Stunden (ICE). In den meisten Fällen erfährt der Fahrgast nicht einmal, warum er wieder zu spät am Zielbahnhof ankommt. Nur einmal wurde ein „Personenschaden auf den Gleisen“ angegeben, der mich knappe zwei Stunden meiner Zeit kostete. Den Geschädigten dürfte es jedoch deutlich mehr gekostet haben ... „nur einmal“? Nein, das stimmt so nicht ganz. Nur einmal erlebte ich selbst diese Ansage, als ich in einem verspäteten Zug saß.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Am 3. Juni 1998 um 10:58 Uhr schrieb die Deutsche Bahn mit dem schwersten Bahnunglück der deutschen Nachkriegsgeschichte die Geschichte der Bahnfahrt neu: Der ICE „<span style="color:#000000;">Wilhelm Conrad Röntgen“ (Zug 884) entgleiste aufgrund von Wartungsfehlern und einem aus Zeitmangel nicht entdeckten sowie aus rein wirtschaftlichen Erwägungen nicht rechtzeitig ausgetauschten, defekten Radreifens. Bei dieser Entgleisung schafften es lediglich die ersten Wagen des Zuges unter der Brücke bei Eschede durchzukommen. Auf einen Wagen schlug die Brücke auf und zerstörte diesen zur Hälfte, alle anderen Wagen schoben sich wie ein Zollstock in- und übereinander. </span>Bei diesem weltweit bisher schwersten Unfall eines Hochgeschwindigkeitszuges verloren 101 Menschen ihre Leben, weitere 105 Fahrgäste wurden dabei teilweise schwerst verletzt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"><img class="aligncenter" style="vertical-align:middle;" src="http://galerie.marmonemi.de/albums/userpics/normal_ART-030608-Was---Eschede-Foto.jpg" alt="dpa" width="461" height="316" /></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Foto: dpa</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Zunächst gingen die alarmierten Rettungskräfte von einem entgleisten Güterzug aus. Die Bilder, die sich ihnen bei Eintreffen am Unfallort zeigten, werden wohl die Wenigsten jemals wieder vergessen. Ein Freund von mir war am Unfallort. Er hat in seinem Leben schon so einiges gesehen. Doch als ich ihn kurz danach wieder sah, hatte er sich verändert: Er erzählte wie in Trance von dem Unglück und davon, dass das keine Bilder waren, die sich „nur“ einprägen, sondern Bilder, die geeignet sind, den Geist zu zerstören. Unfassbar und von einer solchen Macht, dass man einfach nur ungläubig und wie gelähmt auf das Geschehen zugehen konnte. Wirklich ertragen konnte es wohl keiner von denen, die das, in welcher Position auch immer, miterlebt haben. Fast schon als „Glück im Unglück“ konnte man wohl für die Überlebenden sagen, dass in der Medizinischen Hochschule Hannover an dem Tag ein internationaler Ärztekongress tagte. Alle transportfähigen Patienten wurden sofort in andere Kliniken verlegt, so dass sehr viele der Eschede-Opfer direkt in die MHH geflogen wurden und so zumindest die bestmögliche ärztliche Versorgung erhalten konnten. Da ich in der Einflugschneise der MHH lebe, hätte ich keine Nachrichten gebraucht, um zumindest zu wissen, dass irgendwas unglaublich Grausames passiert sein muss.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Während der sich anschließenden Verfahren zur Aufklärung des Unfalls konnte kein Schuldiger ausfindig gemacht werden. Auch bekannte sich niemand dazu, das Unglück verursacht oder zumindest mitverschuldet zu haben. Die Bahn und ihre Mitarbeiter erwartungsgemäß am allerwenigsten. Bleibt die bittere Frage: Sind die Fahrgäste selbst die Schuldigen, weil sie auf die Sorgfalt der Transportgesellschaft vertraut haben und davon ausgegangen sind, dass sich diese ihrer Verantwortung für Massenbeförderungsmittel bewusst ist? Hartmut <span>Mehdorn</span>, seit Dezember 1999 Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Bahn, versicherte seinerzeit sinngemäß in Interviews, dass die Bahn selbstverständlich ihrer Verantwortung für die Verunglückten nachkommen werde. Das hieß allerdings in der Konsequenz lediglich, dass für jedes Todesopfer ein „Entschädigungsbetrag“ in Höhe von 30.000 DM (Deutsche Mark, nicht einmal Euro) gezahlt wurde. Da mutet die Ausführung zum Stichwort „Verantwortung“ auf </span><a href="http://www.db.de"><span style="color:#000000;">www.db.de</span></a><span style="color:#000000;"> wie ein Schlag ins Gesicht an, wenn man liest „Die Bahn setzt Zeichen. Ob für die Förderung der Lesefähigkeit von Kindern oder für den Umweltschutz. Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung als großes Unternehmen ernst.“. Aha. Vielleicht wäre es sinnvoller, in allererster Linie für die Sicherheit der Fahrgäste zu sorgen und sich nicht feige aus der Affäre und vor allem aus der Verantwortung zu stehlen, wenn doch mal was schief geht …</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Was mich maßlos erschreckt ist, dass ein Menschenleben in diesem Staat so billig zu „entschädigen“ ist und sich nicht einmal jemand für ein so gravierendes Unglück tatsächlich verantwortlich fühlt, geschweige denn erklärt. Von Entschuldigungen ganz zu schweigen. Damit dürfte ein ausgelöschtes Menschenleben samt zahlreicher damit vernichteter Existenzen (Familien) ja nicht vielmehr sein, als eine simple Sachbeschädigung. Was durchaus geeignet sein dürfte, die Rechtsprechung in diesem Staat zum Thema fahrlässige Tötung massiv zu revolutionieren. Bleibt zu hoffen, dass sowas nicht Schule macht. Vor allem nicht aus rein wirtschaftlichen Interessen! Denn sowas vergisst man nicht. Dafür sind 10 Jahre dann doch nicht lang genug ...</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#000000;">Wer es noch etwas genauer wissen möchte: Heute Abend läuft auf N3 ab 21:45 Uhr eine m. E. recht interessante Dokumentation zum Thema.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="color:#808080;">© skriptum</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kvaliteetne vs. mittekvaliteetne]]></title>
<link>http://coffeecave.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 15:58:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffeecave</dc:creator>
<guid>http://coffeecave.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[Ja jah, tahaksin hirmasti mõndasid pilte kõigiga jagada. Piltide mõte on: milline näeb välja kv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja jah, tahaksin hirmasti mõndasid pilte kõigiga jagada. Piltide mõte on: milline näeb välja kvaliteetne kohv ja milline näeb välja ebakvaliteetne kohv visuaalsel vaatlusel...</p>
<p>Pildil näeme võrdlust kvaliteetse Canephora (Robusta) ja kõige madalama kvaliteediga Canephora vahel. Parempoolset kohvi kasutatakse lahustuva kohvi tootmiseks.</p>
<p><img src="http://static2.nagi.ee/i/p/235/24/05881091653b78_l.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p>Alumisel pildil on keskmise või halvema kvaliteediline kommerts kasutusse minev Robusta kohv.</p>
<p><img src="http://static2.nagi.ee/i/p/235/24/0588106366add6_l.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p>Mustad oad on ülefermenteeritud (loe: ülekääritatud) kohvioad, mis annavad valmis joogile omalaadse ebameeldiva käärund maitse.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panik im Vorführraum]]></title>
<link>http://filmvorfuehrer.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 11:02:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://filmvorfuehrer.wordpress.com/?p=22</guid>
<description><![CDATA[Es geschah vor einigen Wochen. Vielleicht war es Montag, vielleicht Donnerstag. Tatsache ist aber, e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es geschah vor einigen Wochen. Vielleicht war es Montag, vielleicht Donnerstag. Tatsache ist aber, es könnte auch Freitag passiert sein.</p>
<p>Nichts ahnend begann Dieter M.* um 19:45 seine Arbeit als Filmvorführer im Kino Buxtehude.</p>
<p>Es war eine kalte und klare Nacht. Der Mond lachte die Sterne an, die waren grad' aber nicht so gut drauf und ignorierten ihn. Aber das nur nebenbei.</p>
<p>Es lief alles wie immer. So etwa 3-5 Besucher sicherten Dieter sein Taschengeld für diesen Abend und so zeigte er mit Elan und Freude den Film.</p>
<p>Das friedvolle Rattern der Vorführmaschine wurde jäh unterbrochen von einem stilvollen "Bumm", dass die Maschine verursacht hatte.</p>
<p>War sogar so laut, dass man es im ganzen Kino hörte.</p>
<p>Leider spielten die Maschinen bei dem Witz irgendwie nicht mit und liefen einfach tadellos weiter. Auch am Bild und am Ton änderte sich nichts.</p>
<p>Ende der Geschichte.</p>
<p>...</p>
<p>Nur an den Entstehungszeitpunkt der Risse im Boden kann sich nun niemand so richtig erinnern. Wir fragen uns alle, ob sie vielleicht durch dieses unerklärliche Geräusch verursacht wurden, das keine sichtbaren Schäden hinterlassen hat und jetzt muss ich wohl in ständiger Ungewissheit leben, bald womöglich durch den Boden in das Foyer zu fallen.</p>
<p>*Name nicht geändert</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CD-Spieler mit Anlaufschwierigkeiten]]></title>
<link>http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 11:39:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>unzufriedenerkunde</dc:creator>
<guid>http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/?p=27</guid>
<description><![CDATA[
Vor drei Wochen hatte ich beim türkischen An- und Verkauf um die Ecke einen CD-Spieler von Sunstec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unzufriedenerkunde.files.wordpress.com/2008/05/stereo-player.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28" src="http://unzufriedenerkunde.wordpress.com/files/2008/05/stereo-player.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p>Vor drei Wochen hatte ich beim türkischen <strong>An- und Verkauf</strong> um die Ecke einen <strong>CD-Spieler</strong> von <a href="http://www.suns-corp.com" target="_blank"><strong>Sunstech</strong></a> mit Radio und Kassettendeck für unsere Küche gekauft. Bei 25 Euro konnte ich nicht wiederstehen, zumal das Ding sogar <strong>MP3-CDs</strong> abspielt.</p>
<p>Vor paar Tagen entschied sich das Gerät, altersschwach zu werden und CDs nicht mehr zu starten.</p>
<p>Nun muss ich, um eine CD zum Laufen zu kriegen, sie bei offener CD-Klappe per Hand in Fahrt bringen, zuklappen und auf "Play" drücken. Nach bangen Sekunden und komischen Geräuschen läuft die CD meist, begleitet von einem ständigen "<em>wwhp, wwhp, wwhp, wwhp, ...</em>"</p>
<p>Heute wollte ich das betagte Teil umtauschen, aber es scheint ein türkischer (oder islamischer) <strong>Feiertag </strong>zu sein, denn auch der Handyladen, das türkische Brautmodengeschäft und der Copyshop hatten geschlossen.</p>
<p>Etwas ärgerlich ist auch, dass der Laden keine <strong>Barauszahlung </strong>macht, sondern nur gegen <strong>Warengutschein </strong>tauscht. Dürfen die das überhaupt noch?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Handy defekt]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/?p=202</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 20:50:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://schedefan.wordpress.com/?p=202</guid>
<description><![CDATA[Ja so kann es gehen, wenn man zu wild mit Kindern spielt  Mein Mobiltelefon hat nun ein defektes Dis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja so kann es gehen, wenn man zu wild mit Kindern spielt :-) Mein Mobiltelefon hat nun ein defektes Display. Es ist mir also nicht möglich irgendwelche SMS zu lesen oder gar zu versenden. Daher bitte ich euch alle mir lieber eine Email zu schreiben oder sonstwie über das Internet zu mir Kontakt aufzunehmen bis ich mir ein neues Handy zugelegt habe. Auch die gespeicherten Telefonnummern kann ich nicht mehr abrufen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dont panic]]></title>
<link>http://koutomo.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 12:16:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>koutomo</dc:creator>
<guid>http://koutomo.wordpress.com/?p=53</guid>
<description><![CDATA[A kétségbeesett tulajdonosnak üzenem: a szeg amit elhagyott jól van, épp most szedtem ki a bici]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">A kétségbeesett tulajdonosnak üzenem: a szeg amit elhagyott jól van, épp most szedtem ki a biciklim hátsó kerekéből.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unterschätzte Risiken: kaputte Taser]]></title>
<link>http://erichsieht.wordpress.com/?p=491</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 18:26:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Türpe</dc:creator>
<guid>http://erichsieht.wordpress.com/?p=491</guid>
<description><![CDATA[Das Darmstädter Echo meldet:
»Der 66 Jahre alte Mann, der an Heiligabend in Heppenheim (Kreis Berg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Darmstädter Echo <a title="Heppenheim. Bei tödlichem Polizeieinsatz an Heiligabend eingesetzter Elektroschocker war veraltet" href="http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=595638">meldet</a>:</p>
<blockquote><p>»Der 66 Jahre alte Mann, der an Heiligabend in Heppenheim (Kreis Bergstraße) während eines Polizeieinsatzes getötet wurde, musste offenbar deshalb sterben, weil ein Elektroschockgerät versagt hat. In dem sogenannten Taser waren nach den Erkenntnissen eines Gutachters falsche Batterien eingebaut. Außerdem wurden die dünnen Stromkabel offenbar mit einer Kartusche verschossen, deren Haltbarkeitsdatum um 17 Monate überschritten war. (...)«</p></blockquote>
<p>Wie das geht? Das erfahren wir im ausführlicheren <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&#38;key=standard_document_34114296">Bericht</a> beim Hessischen Rundfunk: Weil der Taser nicht funktionierte, griffen die Polizisten zur guten alten Pistole. Gegen 12 Kugeln aus dem Bleibeschleuniger hatte der Mann keine Chance.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Datentransfer in die USA durch defektes Unterseekabel eingeschränkt]]></title>
<link>http://serviceforen.wordpress.com/2008/04/02/datentransfer-in-die-usa-durch-defektes-unterseekabel-eingeschrankt/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 16:16:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ReneDD</dc:creator>
<guid>http://serviceforen.wordpress.com/2008/04/02/datentransfer-in-die-usa-durch-defektes-unterseekabel-eingeschrankt/</guid>
<description><![CDATA[
heise.de berichtet das ein Unterseekabel in die USA beschädigt sei.
Die Beeinträchtigung alleine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;" src="http://www.service-foren.de/images/stories/news_internet.png" border="0" alt="Internet" hspace="6" width="100" height="100" /></p>
<p><em>heise.de </em><a class="news" rel="nofollow" href="http://www.heise.de/newsticker/Beschaedigtes-Unterseekabel-bremst-Internetverbindungen-in-die-USA--/meldung/105433/from/rss09">berichtet </a>das ein Unterseekabel in die USA beschädigt sei.</p>
<p>Die Beeinträchtigung alleine bei der Deutschen Telekom beträgt bis zu 30GBit/s.</p>
<p>Ein Defekt im Unterseekabel TAT-14 soll die Ursache sein.</p>
<p>Durch ungünstige Wetterverhältnisse kann derzeit kein Wartungsschiff den Fehler beheben.</p>
<p>Es ist davon auszugehen das die Beeinträchtigung noch eine  Woche anhält.</p>
<p><a class="news" href="http://computer.service-foren.de/viewtopic.php?f=61&#38;t=77">Diskussion zur Nachricht</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Swiss-VPN - surf the safer way…]]></title>
<link>http://einheitzbrei.wordpress.com/2008/04/02/swiss-vpn-surf-the-safer-way%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:29:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>humpaaa</dc:creator>
<guid>http://einheitzbrei.wordpress.com/2008/04/02/swiss-vpn-surf-the-safer-way%e2%80%a6/</guid>
<description><![CDATA[Da dachte ich, ich wäre clever und besorge mir für die re:publica einen Zugang bei swissvpn-Zugang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Da dachte ich, ich wäre clever und besorge mir für die <a href="http://re-publica.de/08/" title="republica">re:publica</a> einen Zugang bei <a href="http://www.swissvpn.net/" title="SwissVPN - Surf the safer way!">swissvpn</a>-Zugang um hier halbwegs sicher aus dem Netz rauszukommen und dann geht das irgendwie nicht. Schade. Ich hoffe, dass dieses ein temporäres Problem ist und sich innerhalb der nächsten drei Tage noch gibt. Sonst wäre das schon ärgerlich. Hat jemand außerhalb des re:publica-Wlans ähnliche Probleme oder ist das ein Netzproblem hier?</p>
<p>Update: Jetzt geht es. Ich hoffe, es hält an. :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ixus II zurück]]></title>
<link>http://2ryanthara.wordpress.com/?p=245</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 12:17:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ryanthara</dc:creator>
<guid>http://2ryanthara.wordpress.com/?p=245</guid>
<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit hat meine Canon Ixus II ihren Geist aufgegeben. Ich habe daraufhin im Ne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nicht allzu langer Zeit hat meine Canon Ixus II ihren Geist aufgegeben. Ich habe daraufhin im Netz der Netze recherchiert und <a href="http://2ryanthara.wordpress.com/2008/02/13/canon-ixus-ii-defekt/" title="Ixus II defekt">wurde auch prompt fündi</a>g.</p>
<p>Nachdem ich die Kamera vor ein paar Wochen zu <a href="http://www.fotowerkstattgima.de" title="Gima-Webseite" target="_blank">Gima</a> geschickt habe, ist sie jetzt zurück gekommen.</p>
<blockquote><p>Die Bearbeitung erfolgt kostenlos - Werksgarantie</p></blockquote>
<p>Was soll ich sagen, Danke für den Tip und Danke für die Reperatur. Jetzt kann ich endlich wieder Bilder machen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kaputt, kaputt, kaputt]]></title>
<link>http://hochoben.wordpress.com/?p=74</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:52:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>derfelix</dc:creator>
<guid>http://hochoben.wordpress.com/?p=74</guid>
<description><![CDATA[Vor reichlich einem Jahr hatte ich noch Garantie auf meinen Laptop. Glücklicher Weise, so konnte di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor reichlich einem Jahr hatte ich noch Garantie auf meinen Laptop. Glücklicher Weise, so konnte die defekte Hintergrundbeleuchtung des Displays noch kostenfrei repariert werden.</p>
<p>Vor einem halben Jahr hatte ich keine Garantie mehr. Da ist der WLAN-Empfänger ausgefallen. Ein USB-WLAN-Stick mußte her.</p>
<p>Heute ist der Rechner zwei mal abgeschmiert, dann hat's kurz gestunken und jetzt funktionieren die USB-Anschlüße nicht mehr.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2148/2277960624_489259c2e5_o.jpg" height="50" width="530" /></p>
<p>Was mir bleibt ist ein Firewire-Anschluß. Langsam wird es echt zur Heausforderung mit diesem Gerät zu arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Canon IXUS II defekt]]></title>
<link>http://2ryanthara.wordpress.com/2008/02/13/canon-ixus-ii-defekt/</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 11:48:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ryanthara</dc:creator>
<guid>http://2ryanthara.wordpress.com/2008/02/13/canon-ixus-ii-defekt/</guid>
<description><![CDATA[Meine gute alte Canon Digital IXUS II hat das zeitige gesegnet gehabt. Ich kann mir Bilder auf der S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine gute alte Canon Digital IXUS II hat das zeitige gesegnet gehabt. Ich kann mir Bilder auf der Speicherkarte anschauen, das Menü vollständig bedienen und auch komplett schwarze Bilder machen.</p>
<p>Im DSLR-Forum bin ich auf das Blog von <a href="http://www.nasobem.all.de/blog/archiv/2006/05/18/168" title="Thomas Blog" target="_blank">Thomas Schwere</a> und den dortigen Eintrag zu einem ähnlichen defekt aufmerksam gemacht worden. Das verspricht Hoffnung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MDT 1024MB DDR 400 (PC3200), CL2.5, 16 Chips]]></title>
<link>http://systemacken.wordpress.com/2008/01/12/mdt-1024mb-ddr-400-pc3200-cl25-16-chips/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 23:18:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Systemacker</dc:creator>
<guid>http://systemacken.wordpress.com/2008/01/12/mdt-1024mb-ddr-400-pc3200-cl25-16-chips/</guid>
<description><![CDATA[Typ: RAM
Hersteller: MDT
Modell: 1024MB DDR 400 (PC3200), CL2.5, 16 Chips
Kaufdatum: 2005-01
Händle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Typ: RAM<br />
Hersteller: MDT<br />
Modell: 1024MB DDR 400 (PC3200), CL2.5, 16 Chips<br />
Kaufdatum: 2005-01<br />
Händler: K&#38;M<br />
Preis: 170 EUR<br />
Probleme: Ausfall nach 14 Monaten (30.3.2006)<br />
o Rechner piepst gleich nach dem Einschalten, Bildschirm bleibt schwarz<br />
Reklamiert bei K&#38;M am 4.4., Ersatz war nach vier Wochen da.<br />
Ersatz hat Memtest86+ bestanden, läuft auch stabil für ein paar Tage, verkauft am 14.6.<br />
o Moral: RAM immer auf mindestens 2 Module verteilen.<br />
Die Diagnosemoeglichkeit "eins von beiden rausnehmen" bzw. "eins wird nicht mehr erkannt" ist wichtiger als "ich könnte später auf 2 GB aufrüsten".<br />
Done: (2005-01) Memtest86+ -&#62; drei mal bestanden -&#62; OK</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vor 2 Wochen und 2 Tagen im Zugabteil]]></title>
<link>http://madenwirt.wordpress.com/2008/01/08/vor-2-wochen-und-2-tagen-im-zugabteil/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 23:05:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>madenwirt</dc:creator>
<guid>http://madenwirt.wordpress.com/2008/01/08/vor-2-wochen-und-2-tagen-im-zugabteil/</guid>
<description><![CDATA[Wenn mein Feedreader diesen Beitrag von Lefois heute nicht ausgepuckt hätte, dann wäre ich wohl ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mein Feedreader <a href="http://lefois.de/2008/01/07/gestern-im-zugabteil/" target="_blank">diesen Beitrag von Lefois</a> heute nicht ausgepuckt hätte, dann wäre ich wohl nie daran erinnert worden, dass ich auch nochwas zu meiner Zugfahrt vom 22.12.2007 schreiben wollte.</p>
<p>Ich hatte nur eine Person zu beobachten, allerdings war die auch hochkarätig beobachtenswert.</p>
<blockquote><p>Die Bahn war ziemlich voll. Eine Person, männlich, ganz in grau gekleidet, etwas lumpiger Gesamteindruck. Die Person besetzt einen Sitzplatz, sein Gepäck den daneben. Die beiden Sitzplätze ihm gegenüber nehmen eine Stofftüte und ein Buch ein.<br />
Eine Frau mit zwei Kindern und großer Reisetasche steigt zu und bittet diese Person höflich, sie doch auf die drei Sitzplätze zu lassen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Person wehrt die Bitte ab und begründet, es würden noch drei Bekannte zusteigen. Zwei Reihen weiter meldet sich eine Person mit schmalem Goldkettchen zu Wort, dass die Person ihm den Sitzplatz mit der gleichen Begründung eine halbe Stunde vorher ebenfalls verwehrt hätte. Die Frau wartet weiterhin neben der Person, während sich diese weitestgehend unkooperativ verhält einer Zeitung die komplette Aufmerksamkeit schenkt. Als die Frau mit der großen Reisetasche etwas näher in die Nische rutscht, um andere Personen durch den Gang zu lassen, wehrt die Person die Frau ab, indem er demonstrativ die Zeitung auf die beiden Plätze legt und sein Arm folglich auch gleich als Schranke fungierte. Die beiden Kinder hatten inzwischen Sitzplätze gefunden und auch die Frau konnte 20 Minuten später und zwei Haltestellen weiter einen Sitzplatz ergattern.</p></blockquote>
<blockquote><p>In den nächsten zwei Stunden Fahrt verteidigte die Person weiterhin die drei Plätze und aß eine ganze <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avocado" target="_blank">Avocado</a> - pur. Den ersten Biss, mit Schale, spuckte er allerdings wieder aus.</p></blockquote>
<p>Dass ich diese Person die ganze Zeit aufmerksam beobachten konnte hatte einen Grund: Der Mono-Kopfhörer meines Nokia E65 hatte nach 15Minuten Zugfahrt den Geist aufgegeben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tastaturreparatur (die pfuschige Variante)]]></title>
<link>http://botchjob.wordpress.com/2008/01/02/tastaturreparatur-die-pfuschige-variante/</link>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:01:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>rbt</dc:creator>
<guid>http://botchjob.wordpress.com/2008/01/02/tastaturreparatur-die-pfuschige-variante/</guid>
<description><![CDATA[Bei modernen Tastaturen wird der Kontakt häufig über dünne Folien realisiert. Leider können die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei modernen Tastaturen wird der Kontakt häufig über dünne Folien realisiert. Leider können die aufgedruckten Leiterbahnen aus verschiedenen Gründen oxidieren oder sonstwie beschädigt werden.  Die elegante Methode wäre nun die beschädigte Stelle sauber abzukleben und die Bahn mit Silberleitlack nachzuziehen.  Wenn man den Lack grade nicht zur Hand hat kommt die "Pfuschvariante" ins Spiel.</p>
<p>Man benötigt:</p>
<ul>
<li>Klebeband, möglichst dünn und am besten durchsichtig (zum zielen)</li>
<li>Kupferlackdraht oder einen einzelnen Draht aus normaler Litze.</li>
</ul>
<p>Nach dem Abisolieren mit dem Messer oder Feuerzeug, biegt man den Draht in die Form der zu ersetzenden Leiterbahn. Häufig sind ja nur wenige Milimeter beschädigt.  Den Tesafilm nutzt man jetzt als Trägermaterial für den Draht und klebt ihn über die schadhafte Stelle, fertig.</p>
<p>Der Versuch die Leiterbahn durch mehrfaches Übermalen mit einem 8B Bleistift zu reparieren war leider nicht erfolgreich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich hasse diesen Nachtspeicherofen]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/2007/12/27/ich-hasse-diesen-nachtspeicherofen/</link>
<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 22:04:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
<guid>http://kikandrun.wordpress.com/2007/12/27/ich-hasse-diesen-nachtspeicherofen/</guid>
<description><![CDATA[K-k-kann m-meinennn Atem s-s-sehen.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>K-k-kann m-meinennn Atem s-s-sehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
