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	<title>dativ &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/dativ/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "dativ"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:48:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sick und Co.]]></title>
<link>http://koschkin.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:15:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lev Koschkin</dc:creator>
<guid>http://koschkin.wordpress.com/?p=45</guid>
<description><![CDATA[Der Mai ist schon fast vorbei und ich, ja, ich habe lange nichts geschrieben. Die Zeit, sie fehlt.
D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mai ist schon fast vorbei und ich, ja, ich habe lange nichts geschrieben. Die Zeit, sie fehlt.</p>
<p>Deshalb für alle, denen Leute wie Bastian Sick - bitte, mit scharfem "s", wie im englischen Wort "sick" aussprechen, so halte ich das zumindest ;-) - schon immer auf die Nerven gingen, hier ein Interview in Wort und Ton mit dem Potsdamer Linguisten <a title="Peter Eisenberg" href="http://www.uni-potsdam.de/u/germanistik/ls_dgs/pe.htm#vita" target="_blank">Peter Eisenberg</a>.</p>
<p>Einfach sehr schön anzuhören, weil viele Argumente für eine lebendige Entwicklung der Sprache dargelegt werden und Freunden des normativen Sprachgebrauchs der Wind aus den Segeln genommen wird.</p>
<p><a title="Interview in Wort" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/752011/" target="_blank">Interview in Wort</a></p>
<p><a title="Interview in Ton" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/03/11/dlf_20080311_0818_eefb6f3b.mp3" target="_blank">Interview in Ton</a></p>
<p>Übrigens, "dem" ist zum Beispiel im Jiddischen, das man durchaus als deutschen Dialekt bezeichnen kann, ein Genetiv bzw. Genitiv: 'dem paiklerß orem' (<em>des Schlagzeugers Arm, der Arm des Schlagzeugers</em>).</p>
<p>Von daher ist der Dativ dem Genitiv nicht unbedingt sein Tod, sondern könnte auch einfach eine dialektale Variante sein. Das würde dann heißen, dass in diesem Zusammenhang, der Dativ kein Dativ, sondern ein Genitiv ist. Meines Wissens gibt es im Berlinischen auch die Form "dem" als Genitiv: 'Dem Fritze sein Bruder' oder so ähnlich...</p>
<p>Falls jemand, der/die sich mit Dialekten auskennt auf meine Anmerkung stößt, würde ich mich über eine weitere Aufklärung freuen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Unkosten Nerven kosten]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 20:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[Was dem Spiegel der Sick, ist der &#8220;Welt&#8221; der Krüger.
Denn wenn der Sick-Bastian Deutsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was dem Spiegel der Sick, ist der "Welt" der Krüger.<br />
Denn wenn der Sick-Bastian Deutschland den Genitiv zurückbringen und Deppenapostrophe vorführen darf, dann möchte die "Welt" nicht hinten anstehen, und ebenfalls den Deutschen Nachhilfe geben im</p>
<p><!--more--><br />
Gebrauch unsererer Sprache<span style="text-decoration:line-through;">, wenn der Krüger auch leider kein bißchen lustig ist, nicht einmal so unfreiwillig wie der Sick mit seinen gestelzt konstruierten Geschichten um seine imaginäre Freundin</span>.</p>
<p>Unser aller gute Freundin Google brachte mich vorhin in die "Welt" des Sönke Krüger, wo er sich <span style="text-decoration:line-through;">langatmig</span> der Länge und Breite nach ausließ über die Unart, dem Wort "Kosten" ein Un- voranzustellen.</p>
<p>Dass das falsch ist, war ja nun wirklich nichts für die Abteilung "Neuigkeiten aus aller Welt", aber die Lektüre erinnerte mich an ein Ereignis aus einer Zeit, als ich noch dachte, graue Haare kriegten nur die Anderen:</p>
<p>Es war in der Schule, irgend etwas mit Wirtschaft, und dieser Lehrer mit dem Blutdruckproblem und dem gern mal roten Kopf blökte einen meiner Mitschüler an: „Erzähl' mir nichts von Unkosten! Es gibt keine Unkosten, nur Kosten, denn die Vorsilbe "Un" verneint stets!".</p>
<p>Nun, in dieser Sekunde habe ich mir die Jahreszensur so richtig versemmelt mit der Bemerkung: "Ach so, und wenn einer einen Unfall hat, dann heißt das, er ist gar nicht und auf keinen Fall gefallen?"</p>
<p>Selbiger Lehrer wurde fortan immer tieflila, wenn er mich sah, und gab ganz komische Grunzlaute von sich.</p>
<p>Das ist aber auch schwierig:</p>
<p>Gut, wenn ein Auto von hinten auf ein anderes Auto knallt, dann nennt man das auch "Unfall". Und da ist dann wirklich keiner gefallen. Aber wenn einer vom Baum fällt, so kann das ja nicht jedes Mal "kein Unfall", also Absicht gewesen sein. Denn sonst wäre es ja entweder ein Suizid-Versuch oder derjenige müsste gefallen worden sein.</p>
<p>So gesehen ist also ein Unfall ein Ereignis, das manchmal etwas mit Fallen zu tun hat, manchmal aber auch nicht. Sollte das dann der Korrektheit halber nicht lieber "Vielleicht-Fall" heißen? Oder "Manchmal-Fall"?</p>
<p>Und da sage noch einer, bloß Kant wäre kompliziert. Für Hirnpudding braucht man paradoxerweise gar nicht Philosophie zu studieren – es reicht, einen cholerischen Wirtschaftskunde-Lehrer zu haben.</p>
<p>Ich dagegen habe eine gewisse Freude daran, die reine Vernunft zu kritisieren, obwohl ich relativ sicher bin, dass Kant das seiner Zeit irgendwie anders gemeint haben muss...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genitiv ade!]]></title>
<link>http://dontblog.wordpress.com/?p=147</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 12:35:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>dontblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe gerade ein wunderschönes Beispiel für &#8220;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod&#8221; in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ich habe gerade ein wunderschönes Beispiel für "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" in einer Überschrift auf B.Z.-online gefunden:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Ehemann vom Ex seiner Frau erschossen</em></p>
<p style="text-align:justify;">Und damit man mir das auch glaubt:</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://dontblog.files.wordpress.com/2008/05/genitiv1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-149" src="http://dontblog.wordpress.com/files/2008/05/genitiv1.jpg?w=300" alt="Wer ist tot?" width="300" height="222" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Und wer ist jetzt tot? Der Ex der Frau war also mit einem Mann verheiratet?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bildrechte sind natürlich bei der B.Z.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod !]]></title>
<link>http://monokel.wordpress.com/?p=171</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 23:43:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>monokel</dc:creator>
<guid>http://monokel.wordpress.com/?p=171</guid>
<description><![CDATA[Bastian Sick&#8217;s Spezialgebiet: Die fehlerhafte, deutsche Grammatik!


]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.br-online.de/kultur/literatur/lesezeichen/20070114/20070114_1.html">Bastian Sick's</a> Spezialgebiet: Die <i>fehlerhafte</i>, deutsche Grammatik!</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Dativ_ist_dem_Genitiv_sein_Tod"></a></p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Dativ_ist_dem_Genitiv_sein_Tod"><img src="http://monokel.files.wordpress.com/2008/02/moers-dativ-2.jpg" alt="moers dativ" height="292" width="317" /></a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frustrare de verde la drum în construcţie]]></title>
<link>http://oblia.wordpress.com/2008/01/12/frustrare-de-verde-la-drum-in-constructie/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 23:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>oblia</dc:creator>
<guid>http://oblia.wordpress.com/2008/01/12/frustrare-de-verde-la-drum-in-constructie/</guid>
<description><![CDATA[Limba română. Ce-o mai bombăneşte lumea. Că e sucită, că are gramatică inclementă şi/sau n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Limba română. Ce-o mai bombăneşte lumea. Că e sucită, că are gramatică inclementă şi/sau neaşezată, că e cam din topor, comparată cu finele ei surate romanice. Et caetera. </p>
<p>Eu însă o proslăvesc, în special străinilor, taman fiindcă e-aşa. E crudă, e verde, zic. E-o limbă vie, în creştere, la adolescenţă, în schimbare şi formare. Viguroasă, deşi încă zăpăugă. Îmbucă neologisme pe pâine, iar Academia nu pridideşte să o îndoape cu noi şi noi meniuri. Se coace-acum, cât celelalte, consacrate, îşi lustruiesc placa dentară.</p>
<p>Şi-aşa cred în continuare. Totuşi, până la asta: numeralele adjectivale la dativ. Dacă eu am dat telefon unor persoane, iar acele persoane erau în număr de două, NU pot, nu şi iar nu, să spun: „Am dat telefon la două persoane.” Aşa ceva nu se poate. Zgârie, ofensează, cartierizează, doare, oameni buni!! </p>
<p>Rog a se face ceva. „Am dat telefon unor două persoane?” Cam disperat. „Am dat telefon a două persoane”? Din alt film. Sau... cumvaaaa, nu s-ar putea, mă-ntreb... oare dacă dativul lui „ouă” este „ouălor” şi, pe de altă parte, al lui „amândoi” e „amândurora”, ce-ar fi să extrapolăm la un „am dat telefon duor persoane”?</p>
<p>Am dat telefon duor persoane. Am dat telefon duor persoane. Am dat telefon doar duor persoane. Mm? Parcă sună destul de latineşte. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Wegen dem Geld!"]]></title>
<link>http://blog.klartext-buero.de/2007/11/15/wegen-dem-geld/</link>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 14:26:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>maluettig</dc:creator>
<guid>http://blog.klartext-buero.de/2007/11/15/wegen-dem-geld/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Was unterscheidet einen Comedian von einem Komiker?  Der Comedian tut&#8217;s wegen dem Geld!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Was unterscheidet einen Comedian von einem Komiker?  Der Comedian tut's wegen dem Geld! Der Komiker wegen des Geldes!"</p>
<p>Ich gebe ja zu, auch uns hier in der Kölner Bucht macht der rheinische Dativ mitunter schwer zu schaffen, nur tun wir selten damit <a href="http://www.presseportal.de/pm/55903/1085126/westdeutsche_allgemeine_zeitung" target="_blank">Pressemitteilungen</a> raushauen. Und ich dachte, im 'Pott' wäre das anders.<br />
(Via <a href="http://chatatkins.blogger.de/stories/968327/" target="_blank">Sargnagelschmiede</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ich mich nicht mehr aufrege, dass einige Länder ihren Dativ verloren haben]]></title>
<link>http://blawk.wordpress.com/2007/03/31/warum-ich-mich-nicht-mehr-aufrege-dass-einige-lander-ihren-dativ-verloren-haben/</link>
<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 20:18:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>holger</dc:creator>
<guid>http://blawk.wordpress.com/2007/03/31/warum-ich-mich-nicht-mehr-aufrege-dass-einige-lander-ihren-dativ-verloren-haben/</guid>
<description><![CDATA[Ich könnte mich natürlich aufregen, dass es seit einigen Jahren in Irak, in Iran und, (mir ist bew]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte mich natürlich aufregen, dass es seit einigen Jahren <em>in Irak, in Iran </em>und, (mir ist bewusst, dass ich kein aktiver Nachrichtenleser bin) ganz neu <em>vor Libanon </em>heißt, und dies, wie eine Kommilitonin behauptete, wohl auf die Übernahme aus dem Englischen zurückzuführen wäre. Nein, ich rege mich nicht auf. Ich bin schließlich kein Sprachschützer. Zunächst: ich habe keine Belege dafür, dass es sich bei diesen neuerdings dativlosen Ländern um ein wirklich neues Phänomen handelt. Zudem: ich habe mich schon einmal bei <em>in 1984 </em>getäuscht, dass ich auch mal für die Frucht des Englischen gehalten habe, bevor mich der Duden widerlegt hat. Zuletzt: es ist mir nur aufgefallen, ich rege mich nicht auf. Aufregen sollen sich die, die ihre Sprache bedroht sehen, aber denen wird dergleichen nicht auffallen. Oder?</p>
]]></content:encoded>
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