<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>datei &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/datei/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "datei"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 08:39:48 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Eingebettete Bilder als Datei speichern]]></title>
<link>http://officetipps.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 20:32:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>webtipps</dc:creator>
<guid>http://officetipps.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Oft erhält man Word-Dokumente, die ein Bild oder Foto enthalten. Word bietet jedoch keine Möglichk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="StandardWeb2"><span style="font-size:12pt;font-family:Arial;color:windowtext;">Oft erhält man Word-Dokumente, die ein Bild oder Foto enthalten. Word bietet jedoch keine Möglichkeit an, dieses als separate Datei zu speichern. Mithilfe von PowerPoint lassen sich die Fotos verlustfrei speichern. Markieren Sie das Bild in Word und kopieren Sie es in die Zwischenablage mit der Tastenkombination „Strg + C“. Starten Sie PowerPoint und erstellen Sie ein neues Dokument. Fügen Sie das Bild mit „Strg + V“ ein. Markieren Sie das Bild und klicken Sie es mit der rechten Maustaste an. Aus dem Kontextmenü wählen Sie nun den Befehl „Als Grafik speichern...“. Um das Bild verlustfrei zu sichern, ändern Sie den Dateityp auf „.tif“ oder „.bmp“.<br />
Wenn Sie kein PowerPoint besitzen, dann speichern Sie das Word-Dokument als HTML-Datei. Gehen Sie auf „Datei/Speichern unter“ und wählen Sie als Dateityp „Website (*.htm,*.html)“. Word speichert nun das Dokument als HTML-Datei und legt zusätzlich einen entsprechenden Unterordner an, in dem Sie alle Grafiken, die im Word-Dokument enthalten waren, als Dateien speichern können.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linux Shell - Zugriffs-Rechte auf Dateien und Ordner]]></title>
<link>http://purecaldari.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:14:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>purecaldari</dc:creator>
<guid>http://purecaldari.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Linux hat im Vergleich zu Windows ein ausgefeiltes System um die Zugriffs-Rechte auf Dateien und Ord]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Linux hat im Vergleich zu Windows ein ausgefeiltes System um die Zugriffs-Rechte auf Dateien und Ordner des Rechners zu regeln. Dieses System ist einer der Gründe für die hohe System-Sicherheit von Linux. (und allen anderen Unix ähnlichen Systeme, wie BSD o.ä.)<br />
Man kann sogar soweit gehen sich als Root selbst auszusperren, was natürlich nicht Sinn der Sache ist.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Zugriffs-Rechte ermitteln<br />
</strong></span>Befindet man sich im Terminal kann man mit dem Befehl <strong>"ls -l"</strong> den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses anzeigen lassen. Die Option <strong>"-l"</strong> bewirkt das Anzeigen vieler Details für jede Datei. In der ersten Spalte steht die Maske mit den Zugriffs-Rechten. Hier eine Beispielzeile:</p>
<p><em>-rw-r--r-- 1 user group  157110 2008-07-07 22:27 image.jpg</em></p>
<p>Die weiteren Spalten stehen für den Benutzer (Besitzer) und die Gruppe der Datei, die Größe und das Datum und die Zeit der letzten Änderung. Die Zahl vor den Benutzer, also hier die <strong>"1"</strong> steht für die Zahl der enthaltenen Verzeichnisse. Bei einer Datei steht hier die <strong>"1"</strong>, bei einem Verzeichnis steht hier mindestens eine zwei, da <strong>"./"</strong> und <strong>"../"</strong> mitgezählt werden.<!--more--></p>
<p>Die eigentlichen Rechte stehen in der <strong>Maske</strong> an erster Stelle der Ausgabe. Der erste Wert zeigt ein Verzeichnis an, handelt es sich um ein solches, steht hier ein <strong>"d"</strong>. Interessant sind die restlichen neun Stellen. Hier sind die Rechte für den Besitzer, die Gruppe und alle anderen Benutzer in jeweils drei Stellen vergeben. Ein Strich steht dafür, dass das jeweilige Recht nicht erteilt ist. Die Buchstaben stehen für:</p>
<p><strong>r</strong> - Datei darf gelesen werden<br />
<strong>w</strong> - Datei darf geändert und geschrieben werden<br />
<strong>x</strong> - Datei darf als Programm ausgeführt werden</p>
<p>Hier das ganze nochmal übersichtlicher und an unserem Beispiel:</p>
<p>-                    rw-            r--              r--<br />
Datei/Verz.   Besitzer    Gruppe      Rest</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Besitzer einer Datei ändern mit "chown"<br />
</strong></span>Der Besitzer einer Datei ist der Benutzer, der die Datei erstellt hat, oder Root im Falle von Systemdateien. Das Herunterladen von Dateien zum Beispiel zählt auch als "erstellen", da die Datei auf dem lokalen System neu generiert wird.</p>
<p>Der Besitzer hat in der Regel die höchsten Rechte auf die Dateien die ihm gehören, im Vergleich zur Gruppe oder anderen Benutzern. Für den Besitzer gilt immer die erste der drei Gruppen in der Rechte-Maske. (siehe oben)</p>
<p>Um den Besitzer einer Datei zu ändern, benötigt man folgenden Befehl:</p>
<p><strong>"chown &#60;benutzer&#62; &#60;datei&#62;"</strong></p>
<p>Das Ändern eines Datei-Besitzers benötigt Root-Rechte, auch wenn man bereits selbst Besitzer der Datei ist.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Gruppe einer Datei ändern mit "chgrp"<br />
</strong></span>Die Rechte der Gruppe einer Datei werden durch die zweite Gruppe der Rechte-Maske bestimmt. Wie der Name schon sagt sind von diesen Rechten meist mehrere Benutzer betroffen.<br />
In Linux ist es üblich, dass alle normalen Benutzer der Gruppe <strong>"users"</strong> zugerechnet werden. Eine Ausnahme hier bildet die Distribution Ubuntu. Hier bekommt jeder Benutzer seine eigene Gruppe, mit dem selben Namen wie der Benutzer selbst. Allerdings werden bei Ubuntu auch andere Rechte-Angelegenheiten anders behandelt.</p>
<p>Um die Gruppe einer Datei zu ändern, benötigt man diesen Befehl:</p>
<p><strong>"chgrp &#60;gruppe&#62; &#60;datei&#62;"</strong></p>
<p>Auch hier sind wieder Root-Rechte nötig.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Rechte zuweisen mit "chmod"<br />
</strong></span>Um die Dateirechte tatsächlich zu ändern wird <strong>"chmod"</strong> benutzt. Dabei gibt es zwei Methoden, die je nach Vorliebe benutzt werden können. Hier nun zur Ersten, die andere Methode folgt weiter unten.</p>
<p>Bei dieser Methode ist der Syntax etwas komplexer. Er lautet:</p>
<p><strong>"chmod &#60;wer&#62;&#60;operator&#62;&#60;recht&#62; &#60;datei&#62;"</strong><br />
oder anders:<br />
<strong>"chmod &#60;ugo&#62;&#60;+-=&#62;&#60;rwx&#62; &#60;datei&#62;"</strong></p>
<p>Hier nun die Erläuterung im Einzelnen ... Zuerst wird festgelegt, wen die Änderung betrifft.</p>
<p><strong>u</strong> - user (Benutzer / Besitzer - siehe <strong>"chown"</strong>)<br />
<strong>g</strong> - group (Benutzergruppe - siehe <strong>"chgrp"</strong>)<br />
<strong>o</strong> - others (alle Anderen)</p>
<p>Danach legt man fest ob man ein Recht hinzufügen (<strong>+</strong>), entfernen (<strong>-</strong>) oder explizit zuweisen will (<strong>=</strong>). Zu guter Letzt folgen dann die Rechte oder das Recht.</p>
<p>Die einzelnen Operatoren werden ohne Leerzeichen direkt aneinander greiht. Es kann auch auf bestimmte Operatoren verzichtet werden. Danach folgt die Datei, die geändert werden soll. Hier nun einige Beispiele:</p>
<p><strong>"chmod ug+rw ./test"<br />
</strong>Gibt dem Besitzer der Datei und der Gruppe Lese- und Schreibrechte.</p>
<p><strong>"chmod g-wx ./test"<br />
</strong>Entzieht der Gruppe das Schreib- und Ausführen-Recht.</p>
<p><strong>"chmod o= ./test"<br />
</strong>Setzt alle Rechte für "alle Anderen" auf ... Nichts. Alle Rechte werden entzogen.</p>
<p><strong>"chmod -wx ./test"</strong><br />
Entzieht allen (!) das Schreib- und Ausführen-Recht.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Rechte zuweisen mit "chmod" und Zahlen<br />
</strong></span>Einen einfacheren Syntax bietet diese Methode. Hier wird eine Maske aus drei Ziffern verwendet um die Rechte zu setzten. Diese Methode zu verstehen ist sehr von Vorteil, da diese Art der Rechte-Vergabe auch in anderen Bereichen der System-Administration verwendet wird. Z.B. in der fstab-Datei. Wer also mal auf die Begriffe <strong>"umask"</strong> oder <strong>"dmask</strong>" stöst, dem wird das hier weiterhelfen.</p>
<p>Wie gesagt handelt es sich um drei Ziffern. Der Wert der Ziffer steht für das Recht, die Stelle für den Geltungsbereich.</p>
<p><strong>4</strong> = Lese-Recht<br />
<strong>2</strong> = Schreib-Recht<br />
<strong>1</strong> = Ausführen-Recht<br />
<strong>0 </strong>= Kein Recht</p>
<p>Ein simples Beispiel: <strong>"chmod 400 ./test"</strong> - gibt dem Besitzer das Lese-Recht.<br />
Da das aber zu einfach wäre werden die Zahlen addiert. Somit lässt sich schneller arbeiten als mit der anderen Methode.</p>
<p><strong>"chmod 764 ./test"</strong> Gibt dem Besitzer alle Rechte, der Gruppe Lese- und Schreib-Recht und allen Anderen nur das Lese-Recht.<br />
<strong>"chmod 755 ./test"</strong> Gibt dem Besitzer wieder alle Rechte. Die Gruppe und alle Anderen können Lesen und Ausführen.</p>
<p>Diese Art der Rechte-Vergabe wird auch verwendet, wenn man Dateien auf einem Server über FTP verwaltet. Für eine normale HTML Datei werden z.B. die Rechte <strong>"644"</strong> vergeben. Somit können alle die Datei lesen und nur der Besitzer kann die Datei ändern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linux Shell - Dateien und Dateisystem]]></title>
<link>http://purecaldari.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:46:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>purecaldari</dc:creator>
<guid>http://purecaldari.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Der erste Blog hier befasst sich mit den ersten Grundlagen die man braucht, um sich in einer Linux S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Blog hier befasst sich mit den ersten Grundlagen die man braucht, um sich in einer Linux Shell auf einem Rechner bewegen zu können: den Dateioperationen.</p>
<p>Eines noch vorweg. Bei Linux können sogenannte Pipes verwendet werden. D.h. man kann die Ausgabe eines Befehls von einem nachfolgenden weiterverarbeiten lassen. Z.B. bei einem Befehl mit einer langen Ausgabe nach bestimmten Worten filtern. Beispiele folgen weiter unten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Auflisten des Verzeichnis-Inhalts mit "ls"</span><br />
</strong>Dieser Befehl zeigt in Inhalt des aktuellen Verzeichnisses. Wer mit der Dos-Shell vetraut ist, kennt diesen Befehl noch als "dir".<br />
Um auch versteckte Dateien sichtbar zu machen, muss man "<strong>ls -a</strong>" eingeben. Mit der Option "<strong>-l</strong>" wird hingegen eine Liste erzeugt, in der für jede Datei noch weitere Details aufgelistet werden.<br />
Und hier nun ein Beispiel für <strong>Pipes</strong>: "<strong>ls &#124; grep &#60;suchwort&#62;</strong>"<br />
Den Befehl "<strong>grep</strong>" sollte man sich wirklich einprägen. Er ist extrem hilfreich und lässt sich bei allen Befehlen die eine große Ausgabe erzeugen gut einsetzen.<br />
Das oben angeführte Beispiel zeigt nur die Dateien und Ordner an, deren Name das <strong>&#60;suchwort&#62;</strong> enthält.</p>
<p><!--more--><strong><span style="text-decoration:underline;">Wechseln des Verzeichnisses mit "cd"</span><br />
</strong>Allen die Dos kennen ist das hier ein Begriff. Allerdings sind die Pfade unter Linux anders, was hier zu beachten ist.<br />
"<strong>cd ./musik</strong>" wechselt in den Ordner "<strong>musik</strong>" im aktuellen Verzeichnis. (Man könnte auch "<strong>cd musik</strong>" eingeben, es ist aber immer zu empfehlen in einem solchen Fall das "<strong>./</strong>" voran zu stellen.)<br />
<strong>Achtung:</strong> Linux ist case-sensitive. D.h. es ist auf Groß- und Kleinschreibung zu achten. Der Ordner könnte also nicht "<strong>Musik</strong>" heißen.<br />
"<strong>cd ../</strong>" wechselt in das übergeordnete Verzeichnis. Hinter das "<strong>../</strong>" ließe sich auch schon ein Verzeichnis anhängen, das sich dort befindet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Ein Verzeichnis erstellen mit "mkdir"</span><br />
</strong>Ist eigentlich selbsterklährend. Dem Befehl kann einfach der Name des Verzeichnisses übergeben werden ("<strong>test</strong>"), der relative Pfad ("<strong>./user/test</strong>") oder der absolute Pfad ("<strong>/home/user/test</strong>").</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Dateien kopieren mit "cp"</strong></span><br />
Der Syntax ist <strong>"cp &#60;quelle&#62; &#60;ziel&#62;"</strong>. Diesen Befehl sollte man oft benutzen um Backups von wichtigen Konfigurations-Dateien zu erstellen, die man ändern möchte.<br />
Es ist auch anzuraten hier mit möglichst vollständigen Pfadangaben zu arbeiten und zumindest ein "<strong>./</strong>" vor eine Datei zu stellen, die im aktuellen Ordner ist. Es können Wildcards verwendet werden, jedoch muss die Dateiendung angegeben werden. Bei einer Datei "<strong>blog-03022008-v3.tar.gz</strong>" muss man also "<strong>blog*.tar.gz</strong>" schreiben. Das gilt für alle Befehle unter Linux.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Löschen einer Datei / eines Ordners mit "rm"</strong></span><br />
Achtung, das Löschen ist endgültig. Bitte auch hier auf die Pfade achten, man ärgert sich sonst hinterher.<br />
Das Löschen eines Verzeichnisses geschieht mit "<strong>rm -r &#60;verzeichnis&#62;</strong>". Es ist dabei egal ob der Ordner noch voll ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Umbenennen mit "mv"</span><br />
</strong>Wird wie "<strong>cp</strong>" verwendet. Also in diesem Fall <strong>"mv &#60;alt&#62; &#60;neu&#62;"</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Spezialbefehl zum Kopieren von Dateien "dd"</span><br />
</strong>Dieser Befehl kann wie "<strong>cp</strong>" benutzt werden, er bietet aber viel mehr Optionen. So lassen sich Dateien z.B. auch konvertieren.<br />
Meist benutzt man "<strong>dd</strong>" im normalen Gebrauch nicht. Durch die Beschaffenheit von Linux lassen sich damit aber Dinge machen, die nicht so augenscheinlich sind.<br />
So sind die Hardware-Schnittstellen unter Linux auch nur Dateien, die unter "<strong>/dev</strong>" zu finden sind.<br />
Somit lässt sich z.B. ein *.iso Image einer CD oder DVD im Laufwerk erstellen. Der Befehl hierfür lautet:<br />
"<strong>dd if=/dev/hdc of=/home/user/iso/linux.iso</strong>"<br />
Dabei steht "<strong>if=</strong>" für die Eingabe, also das Laufwerk (Achtung: kann bei jedem System anders heißen!) und "<strong>of=</strong>" für die Ziel-Datei.<br />
Man bekommt keine Rückmeldung über den Fortschritt. Bei einer DVD kann der Vorgang einige Zeit dauern.<br />
Die erstellten *.iso Images können dann z.B. als Paketquelle eingebunden werden (bei Suse) oder man kann sie direkt in das Dateisystem einhängen. (siehe unten)</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">In das Dateisystem einhängen mit "mount"</span><br />
</strong>Dies stellt einen Eingriff in das System dar, weshalb man für diesen Befehl Super-User-Rechte benötigt. Daher sollte der Syntax für einen normalen Benutzer eher "<strong>sudo mount &#60;quelle&#62; &#60;mountpunkt&#62;"</strong> heißen.<br />
Bei den modernen Distributionen braucht man den mount Befehl nur noch sehr selten, da Wechseldatenträger automatisch eingehängt werden, wie man es aus Windows kennt. Ich selber nutze den Befehl nur um *.iso Dateien einzubinden oder zu Testzwecken. Unter Windows benötigt man dafür spezielle Software, die einem dann virtuelle CD-Laufwerke bereit stellt. Unter Linux jedoch, kann man "out of the box" *iso Dateien erstellen und einbinden.<br />
Bevor man jedoch damit beginnt, sollte man sich einen Ordner erstellen der als Mountpunkt dient, entweder im eigenen Home-Verzeichnis oder im Mount-Verzeichnis der Distribution. ( <strong>/mnt</strong> oder <strong>/media</strong>)<br />
Ein Mountpunkt ist also ein Verzeichnis, das später den Inhalt des eingehängten Mediums enthält.<br />
Ebenfalls zu beachten ist, dass "<strong>mount</strong>" nicht dauerhaft ist. Wird das System neu gestartet, geht der Mountpunkt verloren.<br />
Um also ein Gerät zu mounten, gibt man folgendes ein:<br />
"<strong>mount /dev/hdc /media/cd</strong>"<br />
Ist man nicht als root eingeloggt, muss man das "<strong>sudo</strong>" voran stellen. Um eine *.iso Datei  einzuhängen sind zusätzliche Optionen nötig:<br />
"<strong>mount -o loop /home/user/iso/linux.iso /media/linux-cd</strong>"</p>
<p>Um ein Medium dauerhaft einzubinden, muss es in der fstab-Datei eingebunden werden. Darauf werde ich ein anderes Mal eingehen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Aus dem Dateisystem aushängen mit "umount"</span><br />
</strong>Ein im System eingehägtes Medium lässt sich mit diesem Befehl aushängen. Das gilt für alle Medien, unabhängig davon ob sie in der fstab-Datei oder per "<strong>mount</strong>" Befehl eingebunden wurden. Also <strong>Vorsicht</strong>, man kann diesen Befehl nur mit Root-Rechten ausführen und es gibt keine Sicherheits-Abfrage.<br />
Der Syntax ist einfach und lautet "<strong>umount &#60;mountpunkt&#62;</strong>". Also wenn man das Beispiel von der eingehägten *.iso Datei nimmt, lautet der Befehl: "<strong>umount /media/linux-cd</strong>".<br />
Also normaler Benutzer darf man das "<strong>sudo</strong>" vor dem Befehl nicht vergessen.</p>
<p><strong>Zum Schluss</strong> noch der Hinweis, dass man für alle Befehle eine Hilfe aufrufen kann, wenn man den Parameter <strong>"-- help"</strong> anhängt. Dort findet man auch eine Liste mit allen Optionen die ein Befehl bietet und welcher Syntax erforderlich ist. Im Zweifelsfall sollte man also immer zuerst diese Option wählen, bevor man die Sicherheit des Systems gefährdet.<br />
Wer mit dem Umgang der Befehle noch nicht sicher ist, sollte sich immer nur innerhalb des eigenen Home-Verzeichnisses austoben. Ein hantieren mit "<strong>sudo"</strong> und in System-Verzeichnissen kann schnell schlimme Folgen haben.</p>
<p>Es gibt natürlich noch mehr Dateioperationen unter Linux. Dies soll nur ein erster Einblick sein.<br />
Ich werde in den folgenden Beiträgen zunächst auf weitere Grundlagen eingehen.<br />
Bitte betrachtet dies daher als lose Sammlung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nextlimit Maxwell 1.7 veröffentlicht!]]></title>
<link>http://cgtamim.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 14:42:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tamim Yousefi</dc:creator>
<guid>http://cgtamim.wordpress.com/?p=33</guid>
<description><![CDATA[
Nextlimit hat seine Stand-Alone-Renderengine Maxwell Render verbessert und das Physical Sky System]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cgtamim.files.wordpress.com/2008/06/logomaxwell.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34" src="http://cgtamim.wordpress.com/files/2008/06/logomaxwell.jpg" alt="Maxwell the Light Simukator" width="400" height="118" /></a></p>
<p>Nextlimit hat seine Stand-Alone-Renderengine Maxwell Render verbessert und das Physical Sky System völlig neu geschrieben! Auffallend sind die Parameter, es gibt mehr und ab sofort kann man das Sky-System als Datei(*.sky) speichern und laden. Und es besteht noch die Möglichkeit den Himmel als HDR auszugeben.</p>
<p>"Partikel in der Luft mit Reaktion von Licht", so könnte man (sehr)grob das neue Konzept:"Aerosols" definieren.Wichtige Rollen spielen in den Illuminationseinstellungen und Gaseigenschaften/Partikeleinstellungen folgende Parameter:</p>
<p><strong>Trübung, Reflexion, Streu-Asymmetrie, Wellenlänge.</strong></p>
<p>Der Parameter Trübung(Tubidity coefficient) steuert die Dichte der Aerosol-Partikel in der Luft. Beispiel: Wert 0 bedeutet 0% Trübung, also ein glasklarer Himmel. 5% Trübung stellt aber schon den Durchschnitt dar. 20-45% würde ca. Einen Sandsturm darstellen.</p>
<p>Der Parameter Reflexion bestimmt wieviel Energie die Aersols streuen und absorbieren. Der Wert kann 0-1 betragen, bei 0 wird absorbiert und bei 1 wird gestreut.</p>
<p>Ob das Licht vorwärts- oder zuzückgestrahlt wird hängt vom Wert des Parameter Scattering Asymmetry(Streu-Asymmetrie) ab. Beim Wert 1 wird das Licht nach vorne gestrahlt bei -1 wird zurückgestrahlt und 0 bedeutet gleichmäßige Strahlung in alle Richtungen.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Wellenlänge(Wavelenght Exponent) ändert die Größe der Partikel. Der Effekt ist, dass das Licht absorbiert wird(von den Aerosol-Partikel) oder gestreut wird. Eine neigung der Wellenlänge entsättigt den Himmel und eine erhöhung sättigt ihn. Ein sehr hoher Wert macht den Himmel Hellblaugrün bis Hellgrün. </p>
<p><strong>Wasser und Ozon.</strong></p>
<p>Der Parameter Wasser(Water) regelt die Menge des Wasserdampfes in der Atmosphäre. Der Effekt, bei einer Szene mit einer Sonne im Bild: Wird der Parameter erhöht färbt sich der Himmel dunkelblau und am Horizont ist eine Braun-Orange-Schicht zu sehen.</p>
<p><strong>Sonnenstärke, Sonnentemperatur und Planetreflexion.</strong></p>
<p>Diese Parameter sind dafür Verantwortlicht wie hell die Sonne leuchtet(Sonnenstärke), der Himmel eine warme oder kalte farbe haben soll(Sonnentemparatur)  und wieviel Licht, welches von der Sonne gesendet wurde wieder von der Erdoberfläche in die Atmosphäre reflektiert wird(Planetreflexion). </p>
<p> CG Tamim</p>
<p><strong></strong></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unbekannte Dateiendung]]></title>
<link>http://micha1973.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 21:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Micha</dc:creator>
<guid>http://micha1973.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[Falls Windows XP eine Dateiendung wie z.B. EPS nicht kennt, bietet es an, im Internet nach einem gee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Falls Windows XP eine Dateiendung wie z.B. EPS nicht kennt, bietet es an, im Internet nach einem geeigneten Programm zum Öffnen zu suchen. Die Suche ist allerdings fast immer erfolglos. Dann ruft man besser die Webseite <a title="www.filext.com" href="http://www.filext.com/" target="_blank">www.filext.com</a> auf. Dort die Dateiendung in die Suchmaske (links oben) eingeben. Man erhält dann Angaben zum Format sowie geeignete Anzeigeprogramme.</p>
<p><a title="www.filext.com" href="http://www.filext.com/" target="_blank">www.filext.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versuche]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=1147</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 13:35:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=1147</guid>
<description><![CDATA[Hmmm so geht es also nicht.

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm so geht es also nicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1148" src="http://sieghai.wordpress.com/files/2008/05/screenshot29.png" alt="" width="400" height="227" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wundersamer Dateischwund]]></title>
<link>http://tuthahn.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 21:19:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kathi</dc:creator>
<guid>http://tuthahn.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Wie können 4 Dateien auf dem Weg vom Zimmer (wo ich sie draufgespielt habe) in die Bibliothek vom U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können 4 Dateien auf dem Weg vom Zimmer (wo ich sie draufgespielt habe) in die Bibliothek vom USB-Stick verschwinden??? Das ist mir echt ein Rätsel...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wii Media Center in Planung?]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=1087</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:54:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=1087</guid>
<description><![CDATA[Wie der Entwickler Dciso heute bekannt gegeben hat, befindet sich mit Wii Midia ein neues Media Cent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Entwickler Dciso heute <a href="http://wii-news.dcemu.co.uk/wii-media-centre-announced-rumour--110204.html">bekannt gegeben hat</a>, befindet sich mit Wii Midia ein neues Media Center derzeit im Beta Test. Das von ihm entwickelte Programm soll auf dem Xbox Media Center basieren und demnach bis auf die Wetter Funktion alle Features beinhalten. Diese wurde zu Gunsten des Nintendo Wetter Kanals gestrichen. Obwohl derzeit nur gestreamte Dateien und Dateien auf der SD Karte unterstützt werden, ist auf Grund des von svpe entwickelten USB Festplatten Supports noch einiges möglich.</p>
<p>Zusätzlich zur normalen elf Datei soll das Media Center außerdem direkt als Channel erscheinen. Somit wäre es eine ziemlich komfortable Erweiterung!</p>
<p>Quelle: <a title="homebrew" href="http://www.wiiwillrockyou.de/homebrew-news/wii-media-center-in-planung/" target="_blank">http://www.wiiwillrockyou.de/homebrew-news/wii-media-center-in-planung/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Datei]]></title>
<link>http://ragnarock47.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 20:17:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>ragnarock47</dc:creator>
<guid>http://ragnarock47.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[Wir stellen uns etwas vor:
Es sei
eine Datei.
Jemand machte sie auf -
doch die Datei war nicht gut d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stellen uns etwas vor:</p>
<p>Es sei<br />
eine Datei.</p>
<p>Jemand machte sie auf -<br />
doch die Datei war nicht gut drauf<br />
wer auf Gottes Erden<br />
will schon so früh bearbeitet werden?</p>
<p>Öffnen mit... und dann das Programm<br />
das kotzte die Datei schon lange an<br />
Immer das selbe, immer nur Word<br />
das ist, was die Datei so unglaublich stört.</p>
<p>Und dann auch noch speichern - der pure Frust<br />
denn darauf hatte die Datei nun echt keine Lust.</p>
<p>So ist zu lesen, wenn die Datei ihrem Öffner grollt:<br />
"Datei kann nicht geöffnet werden - Datei schmollt!"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ach Du "Ob-ich-jemals-wieder" Datei]]></title>
<link>http://neuroexperimente.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 15:39:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>neuroexperimente</dc:creator>
<guid>http://neuroexperimente.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Mit der schönen Zeit ist es oberflächlich gesehen vorbei,
Zwei Menschen haben sich getrennt
Meine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der schönen Zeit ist es oberflächlich gesehen vorbei,<br />
Zwei Menschen haben sich getrennt<br />
Meine Hormone aktiviert durch eine Vorwurfs-Datei<br />
Die jeder Lieberskummer-Fan kennt</p>
<p>So traurig müsste der Reiz sein, wenn empfunden,<br />
und nicht umgeschrieben in dessen Sinn,<br />
denn dieser ist nicht des Reizes schmerzend Wunden,<br />
sondern der Ordner Weisheit, wo die Reiz-Datei kopiert sich hin,</p>
<p>Das Wissen um das reale Lesen dieser Zeilen,<br />
läßt manchen Leser verwundert smilen,<br />
manch' Kunstkritiker wird es nicht teilen,<br />
Infozenic kann nicht heilen,...</p>
<p>...man selber tut es.</p>
<p><strong>die D</strong>atei-<strong>N</strong>-<strong>S </strong></p>
<p><a href="http://www.neurophilosophie.eu" target="_blank">Infozenische Neurophilosophie</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Safari Browser mit 2 Sicherheitslücken]]></title>
<link>http://serviceforen.wordpress.com/2008/04/02/safari-browser-mit-2-sicherheitslucken/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 16:17:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ReneDD</dc:creator>
<guid>http://serviceforen.wordpress.com/2008/04/02/safari-browser-mit-2-sicherheitslucken/</guid>
<description><![CDATA[
Der argentinische Hacker Juan Pablo Lopez Yacubian hat zwei Sicherheitslücken in dem aktuellen Saf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;" src="http://www.service-foren.de/images/stories/news_sicherheit.png" border="0" alt="Sicherheit" hspace="6" width="100" height="100" /></p>
<p>Der argentinische Hacker Juan Pablo Lopez Yacubian hat zwei Sicherheitslücken in dem aktuellen Safari Browser 3.1 für Windows entdeckt.</p>
<p>Diese Sicherheitslücken erlauben es falschen Inhalt auf einer Website anzuzeigen.</p>
<p>Es lässt sich auch schadhafter Code auf den Rechner einschleusen.</p>
<p>Demonstriert wurde das ganze mit Google Argentinien. Die Adresszeile wurde korrekt eingegeben. Der Inhalt war allerdings nicht der von Google.</p>
<p>Das ganze wird über Javaskript realisiert. Eine andere Seite läd ein Zip-Datei herunter. Diese bringt den Safari Browser ohne Meldung zum Absturz.</p>
<p>Unter Mac OS treten diese Lücken derzeit anscheinend nicht auf.</p>
<p>Allen Anwendern ist zu empfehlen keine Links oder Inhalte aus Emails zu öffnen.<br />
Vor allem bei sensiblen Daten wie der eigenen Bank sollte man besonders vorsichtig sein.</p>
<p><a class="news" href="http://computer.service-foren.de/viewtopic.php?f=61&#38;t=78">Diskussion zur Nachricht</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vista ist ein wenig blind]]></title>
<link>http://gunnar0801.wordpress.com/?p=304</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 16:11:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gunnar</dc:creator>
<guid>http://gunnar0801.wordpress.com/?p=304</guid>
<description><![CDATA[Bis zum Service Pack 1 Update war ich ja völlig zufrieden mit Windows Vista Home Premium, aber seit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum Service Pack 1 Update war ich ja völlig zufrieden mit Windows Vista Home Premium, aber seit letzter Woche Dienstag ... grrrr ...</p>
<p align="center"><img src="http://gunnar0801.wordpress.com/files/2008/03/vistaisteinwenigblind1.jpg" alt="Vista ist ein wenig blind" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tool des Jahres: zamzar.com]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/?p=166</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 10:07:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/?p=166</guid>
<description><![CDATA[Ehre wem Ehre gebürt. Ich ernenne www.zamzar.com hiermit zum wichtigsten und innovativsten und einf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ehre wem Ehre gebürt. Ich ernenne <a href="http://www.zamzar.com/">www.zamzar.com</a> hiermit zum wichtigsten und innovativsten und einfachsten und tollsten Tool des Jahres. Seit ich es kenne, hat es mir schon so oft geholfen...</p>
<p>Zamzar kann eigentlich nur eines:<br />
Dateiformate konvertieren.</p>
<p>Dafür aber alles in alles:</p>
<blockquote><p>bmp in jpg.<br />
mov in mpg.<br />
wav in mp3.<br />
mp3 in avi.</p></blockquote>
<p>Und ganz toll:<br />
<strong>youtube-Links</strong> in mp3 oder als Filme auf der Festplatte speichern.</p>
<p>Und es ist so einfach:</p>
<blockquote><p>1. Link / Datei eingeben<br />
2. Dateiformat wählen<br />
3. Email-Adresse angeben</p></blockquote>
<p>An die wird dann nach ca. 3 min ein Link geschickt und man lädt die Datei runter.</p>
<p>zamzar.com</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[icq designs + download]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=569</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 17:39:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=569</guid>
<description><![CDATA[ist eine Suchanfrage von heute um die ich mich mal kümmern wollte. Hier also Links die ich zum Them]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">ist eine Suchanfrage von <span class="answerlink">heute</span> um die <span class="answerlink">ich</span> mich mal kümmern wollte. <span class="answerlink">Hier</span> also Links die ich zum <span class="answerlink">Thema</span> finden konnte. Bitte sehr an Unbekannt.</p>
<p><a href="http://www.chip.de/artikel/Download-Special-Skins-und-Add-Ons-fuer-ICQ-5.1-2_19573410.html" title="downloadskins für icq" target="_blank">chip.de</a></p>
<p><a href="http://www.chip.de/downloads/ICQ-6-Skins_25782657.html" title="icq6 skins" target="_blank">chip.de II</a></p>
<p><a href="http://www.hot-elle.de/2006-10-14/mega-skinpack-skins-fuer-icq-51/" title="mega skin pack" target="_blank">Megaskinpack</a></p>
<p><a href="http://www.chip.de/downloads/ICQ-6.0-Build-6043_13004923.html" title="icq 6" target="_blank">chip.de III</a></p>
<p><a href="http://www.icq.com/download/icq5/skins.html" title="icq.com" target="_blank">icq.com</a></p>
<p>Viel spaß beim modden.</p>
<p>Bitte. Danke. Guten Abend.</p>
<p>sieghai</p></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Daten auf das Handy laden]]></title>
<link>http://ideenfabrik.wordpress.com/2007/12/15/daten-auf-das-handy-laden/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 18:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ideenfabrik</dc:creator>
<guid>http://ideenfabrik.wordpress.com/2007/12/15/daten-auf-das-handy-laden/</guid>
<description><![CDATA[Nach diversen neuen Ideen aus dem Themenspektrum des web 2.0 eine gute Idee endlich problemlos Datei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diversen neuen Ideen aus dem Themenspektrum des web 2.0 eine gute Idee endlich problemlos Dateien auf das Handy zu senden - und das direkt über das Web.</p>
<p>Der Kunde steht in Berlin und sucht den Weg ins Büro. Direkt die Datei auf das Handy senden und er kann den Stadtplan über einen Downloadlink bekommen.</p>
<p><a href="http://beam-it-up-scotty.com/" title="Beam ut up" target="_blank">Beam it up Scotty</a></p>
<p>Die Idee kommt meiner Vorstellung Internet und PC mobil zu verbinden zumindest schon per Batchload sehr nahe.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Swap Speicher als Datei]]></title>
<link>http://dudleys.wordpress.com/2007/11/23/swap-speicher-als-datei/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 08:18:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>dudleyperkins</dc:creator>
<guid>http://dudleys.wordpress.com/2007/11/23/swap-speicher-als-datei/</guid>
<description><![CDATA[Ich will mal kurz ein bisschen weiter ausholen. Mein Notebook, welches ich hauptsächlich zum Surfen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will mal kurz ein bisschen weiter ausholen. Mein Notebook, welches ich hauptsächlich zum Surfen, schreiben und eben zum Arbeiten einsetze, war seit jeher nur mit 512 MB Ram gesegnet. Was aber zunehmend merkbar war, wenn ich viele Sache gleichzeitig bearbeiten musste bzw. offen hatte. Erfreulicherweise erstand ich jedoch 1 GB Ram (a 2 Riegel) recht guenstig und konnte aufstocken.</p>
<p>Was aber nun mit der Swap Partition machen, die man bereits angelegt hat. Einfach vergrößern ist nicht. Weder arbeite ich mit LVM noch habe ich absichtlich Platz für das Erweitern der Partition gelassen. (Wie Sinnfrei wär sowas denn auch ;-)</p>
<p>Die Lösung meines Problems: Ich legte für den Swap Speicher einfach eine Datei an. Danach konnte ich die Swap Partition löschen und den freien Platz meiner Home Partition zugute kommen lassen. Sollte ich in Zukunft noch mehr Swap Bedarf haben, kann ich diesen leicht wieder erweitern. Also solange das meine Root Partition hergibt.</p>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/" title="Ubuntuusers Wiki"><img src="http://dudleys.wordpress.com/files/2007/11/ubuntuusers-logo.png" alt="Ubuntuusers Logo" /></a></p>
<p>Wie das ganz funktioniert und welche einfachen Schritte man machen muss will ich hier ganrnicht groß erklären. Das steht viel besser im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/" title="Ubuntuuser Wiki">Ubuntuusers Wiki</a> beschrieben :-) Hier geht's <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Swap" title="Swap@ubuntuusers">zum Artikel</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schäden in Millionenhöhe: Immer mehr Internet-Abzocke]]></title>
<link>http://xxlkillababe.wordpress.com/2007/11/21/schaden-in-millionenhohe-immer-mehr-internet-abzocke/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 20:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>xxlkillababe</dc:creator>
<guid>http://xxlkillababe.wordpress.com/2007/11/21/schaden-in-millionenhohe-immer-mehr-internet-abzocke/</guid>
<description><![CDATA[Internet-Abzocke trifft nach Einschätzung von Verbraucherschützern immer mehr ahnungslose Surfer u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Internet-Abzocke trifft nach Einschätzung von Verbraucherschützern immer mehr ahnungslose Surfer und verursacht Schäden in mehrstelliger Millionenhöhe. “Die Anfragen haben sich seit 2006 verdoppelt”, sagte <span class="deep b">Gabriele Beckers</span> von der Verbraucherzentrale Hessen.</p>
<blockquote><p><em>Bundesverbraucherschutz-Staatssekretärin Ursula Heinen (CDU) kündigte an, sich für eine Kennzeichnungspflicht von Kosten im Internet einzusetzen. „In der digitalen Welt tummeln sich mehr und mehr unseriöse Anbieter.“ Die Verbraucherzentrale fordert zudem, dass online geschlossene Verträge nur gültig werden dürfen, wenn der Kunde sie mit einer extra E-Mail bestätigt. Bei der anstehenden Umsetzung der EU-Richtlinie zu unfairen Handelspraktiken müssten zudem härtere Sanktionen in das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb aufgenommen werden. </em></p></blockquote>
<p>Googelt man mal ein Jahr zurück findet man selbige Aussage aber getan wurde nix von Seiten der Politiker. Da bleibt den Surfer nur der Selbstschutz (siehe unten):</p>
<p>Dreiste Drohung mit Strafanzeige zahlen Sie nichts! (wurde 67602 x gelesen) und trotzdem findet man noch Tausende Hilfe - Schreie im Netz und viele zahlen sogar dann aus Angst vorm Anwalt und Inkassobüro.</p>
<p><span style="font-weight:bold;"><strong>Quelle:</strong></span><strong> <span style="font-weight:bold;font-size:100%;"><a href="http://www.verbraucherzentrale-berlin.de/vz/html/modules/xfsection/article.php?articleid=460">verbraucherzentrale-berlin.de</a></span> informierte schon 2006</strong></p>
<blockquote><p><span style="font-style:italic;font-weight:bold;">Zitat:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;font-style:italic;margin:0;"><span style="font-size:100%;"></span><span style="font-family:Arial;">Zahlreiche Jugendliche bzw. deren Eltern sind ratlos, weil die Schmidtlein GbR bei ihnen abkassieren will und für den Fall der Nichtzahlung mit einer Strafanzeige wegen Betruges droht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;font-style:italic;margin:0;"><span style="font-size:100%;"></span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;font-style:italic;margin:0;"><span style="font-size:100%;"></span><span style="font-family:Arial;">Vor der üblen Abo-Abzocke im Internet haben wir bereits am 7. März 2006 gewarnt und denen, die auf die „heute-gratis-Angebote“ für Hausaufgaben, Lehrstellen, Jobs, Songtexte, Tattoovorlagen und vieles mehr hereingefallen sind, von der Bezahlung der Abonnementrechnung abgeraten. Jetzt versenden die Herren Andreas und Manuel Schmidtlein an die Eltern Minderjähriger die Botschaft, ihr Sohn / ihre Tochter habe bewusst falsche Daten angegeben, um sich Leistungen zu erschleichen, was nach geltendem Recht als strafrechtlicher Betrug zu werten sei.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;font-style:italic;margin:0;"><span style="font-size:100%;"></span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;font-style:italic;margin:0;"><span style="font-size:100%;"></span><span style="font-family:Arial;">Alles Humbug!!! Betrug setzt die Absicht voraus, sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zum Schaden anderer zu verschaffen. Wer nur ein Gratis-Angebot annehmen will, handelt wohl kaum in dieser finsteren Absicht.</span></p>
</blockquote>
<p>Bei <a href="http://www.lawblog.de/">lawblog.de</a> findet man Beiträge dazu wo man staunt was alles möglich ist ohne das der Staat aktiv wird.</p>
<p>Sehr hilfreich für weitere aktuelle Tools und Nachrichten rund um Spams usw. ist auch <a href="http://www.bsi-fuer-buerger.de/">www.bsi-fuer-buerger.de</a> hochoffiziell und nicht Viren-verseucht.</p>
<p><strong>SELBSTHILFE UND SCHUTZ VOR DIESEN ANBIETERN</strong><br />
Es muss gar nicht erst soweit kommen - ein kleiner Eingriff in euren PC und schon kann auf diese Abo - Dailer - Handy - Abzocke Seiten nicht mehr zugegriffen werden. Auf der Webseite von<span style="font-weight:bold;font-size:85%;"><a href="http://www.angelfire.com/trek/dialerdomains/"> angelfire.com</a></span> (Dialer Domains) ist eine aktuelle Liste online wo die Anbieter und die Firmen gelistet sind die nur darauf warten das wieder einer in ihre Falle tapst. Ein kleines <span style="font-weight:bold;font-size:85%;"><a href="http://de.geocities.com/dialerwarner/hosts-mit-installer.zip">Proggy Host Tool</a></span> was euch die Arbeit abnimmt. <span style="font-weight:bold;font-size:85%;"><a href="http://www.angelfire.com/trek/dialerdomains/hosts">Hosts-Datei für manuelle Installation</a></span> ist ebenfalls vorhanden plus <span style="font-weight:bold;font-size:85%;"><a href="http://www.angelfire.com/trek/dialerdomains/adblock.txt">Kurzliste für Adblock.</a></span></p>
<p>Kurz erklärt wie es funktioniert: 127.0.0.1 ist die eigene IP Adresse eures Computers, kommt eine Anfrage ins Web http:// sucht der Rechner zuerst in der Datei hosts (siehe unten) und startet wenn er dort nicht fündig wird eine Anfrage zum DNS <font size="-1"><strong>Domain Name System</strong></font> des ISP (Internet Service Provider). Da die Seiten (Hypertext Transfer Protocol Http-Webadressen) aber jetzt in der Host stehen kommt die Verbindung nicht zustande und die Kids können nicht in die Falle tappen.</p>
<p>#########################################################</p>
<p>#  Hosts Blocking-Datei von www.dialerdomains.tk<br />
#  Viele Dialer und Payment-Seiten haben damit keine Chance mehr <img src="http://xxlkillababe.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt="-)" class="wp-smiley" /><br />
#  Bietet aber keinen 100%-Schutz.#  Zur Installation sind Admin-Rechte nötig.<br />
#  Inhalt in bestehende hosts-Datei kopieren.<br />
#  Ganz leicht mit dem “Hosts Manager”<br />
#  (für Windows, enthalten im ZIP-Archiv)<br />
#  http://aldostools.mysite4now.com/hosts.html<br />
#  Oder manuell kopieren<br />
#  in die Datei hosts (OHNE Dateiendung!)<br />
#  Je nach Betriebssystem in:<br />
#  c:windows<br />
#  c:winntsystem32driversetc<br />
#  c:windowssystem32driversetc<br />
#  /etc/hosts (Linux)<br />
#  Man kann die Datei auch komplett ersetzen.<br />
#  Dann darf dieser Eintrag nicht gelöscht werden:<br />
127.0.0.1 localhost<br />
#  Domains kommen doppelt vor, um Seiten mit oder ohne www. zu blocken.<br />
#  Unten stehen zentrale Dialer- und Handypay-Server<br />
#  Version: März / April07 #########################################################</p>
<p>127.0.0.1 0hne-Skrupel.de<br />
127.0.0.1 freesms-bis-zum-abwinken.de usw. usw.</p>
<p><span class="info normal black s2">Schäden in Millionenhöhe: </span><a href="http://www.wikio.de/webinfo?id=35630556" class="info normal black s2" target="_blank">Immer mehr Internet-Abzocke</a> <span class="infosource">n-tv.de</span><br />
<a href="http://www.wikio.de/webinfo?id=35719315" class="info normal black s2" target="_blank">Internet-Abzocke trifft immer mehr Surfer</a> <span class="infosource">tecCHANNEL</span></p>
<p>link: <a href="http://xxlkillababe.wordpress.com/2007/04/22/defacement-die-neue-art-verbraucher-zu-schutzen-lebenscheck/" target="_blank">xxlkillababe.wordpress.com</a> defacement</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
