<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>css-cascading-stylesheets &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/css-cascading-stylesheets/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "css-cascading-stylesheets"</description>
	<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 03:00:50 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Auch im Internet sind Ressourcen knapp]]></title>
<link>http://lauensteinwebdesign.wordpress.de/2007/05/22/auch-im-internet-sind-ressourcen-knapp/</link>
<pubDate>Wed, 02 May 2007 02:40:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
<guid>http://lauensteinwebdesign.de.wordpress.com/2007/05/02/auch-im-internet-sind-ressourcen-knapp/</guid>
<description><![CDATA[Abgesehen davon, dass man bei umfangreichen Websites oder allein schon starkem Verkehr (also große ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lauenstein-design.com/stuttgart-feuerbach/design-konzeption/design-konzeption.jpg" align="left" border="0" height="200" width="200" />Abgesehen davon, dass man bei umfangreichen Websites oder allein schon starkem Verkehr (also große Datenmengen, die von Besuchern über Ihren Internet-Server abgerufen werden) durch <strong>schlankes Webdesign mit Webstandards</strong> die Quelltext-Menge und somit Ihre laufenden Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren kann, sollte es auch in Ihrer ökologischen Verantwortung liegen, Energie für die Internet-Nutzung so gut es geht einzusparen!</p>
<p>Natürlich werden die Datenautobahnen des Internet (ähnlich wie auch ihre Brüder aus Beton) weltweit ständig ausgebaut, um immer schnellere Verbindungen und aufwendigere Anwendungen, sowie <strong>speicherplatzintensivere multimediale Inhalte</strong> (<em>Flash</em>) bereitstellen zu können ... Dem Endverbraucher wird suggeriert, er dürfe sich ruhig immer extravagantere Internetauftritte (bzw. "dickere" Autos) leisten, um seinem Ego zu frönen und mehr Spaß zu haben (und Gas geben zu können).</p>
<p>Doch ähnlich wie auf (deutschen) Straßen bereits geschehen, so steht auch das scheinbar grenzenlose Internet kurz vor einem Infarkt! Genauso wie unser Weltklima übrigens – und immer geht es dabei um überhöhte Entwicklung von CO2 und ... <strong>Abwärme</strong>! Wieso die deutsche Auto-Industrie den Hybrid-Antrieb verschlafen hat, weshalb nach über 100 Jahren Automobilgeschichte niemand früher auf die Idee kam, die enorme Bremsenergie mittels Dynamo zurückzuführen und weshalb in Deutschland Kohlekraftwerke eifrig subventioniert werden, ... solche Fragen müssen Sie anderen stellen.</p>
<p><strong>Eine Lösung für vielerlei Probleme aus unterschiedlichsten Bereichen könnten Standards sein!</strong> <em>Könnten</em>, den noch reizvoller als von einer "neutralen" Instanz erhobene Standards brav einzuhalten ist es, sich durch eigene, "aufgezwungene" Standards zum Monopolisten zu mausern. Auch beim Webdesign und den sogenannten Webstandards werden solche <strong>Vormachtspielchen der führenden Browser-Hersteller</strong> sehr deutlich – allen voran Microsoft will sich einfach nicht an die Regeln halten ...</p>
<p>Und solange sich die Großen der Industrie nicht einigen können bleibt uns "kleinen" Webdesignern eben nichts anderes übrig als den <strong>kleinsten gemeinsamen Nenner</strong> bei der Kodierung einer Website zu "berechnen". Paradoxerweise gibt es auch die Möglichkeit mit eigentlich offiziell als fehlerhaft geltendem Kode (HTML-Tabellen) alle Browser zu befriedigenden Ergebnissen zu bringen, doch diese "Faux-pass"-Technik erfüllt – abgesehen von der <strong>Zugänglichkeit</strong> (also der einheitlichen Darstellung und Bedienbarkeit einer Website in verschiedenen Browsern) – Aspekte wie <strong>Barrierefreiheit</strong>, <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong>, <strong>System-Kompatibilität</strong> oder eben auch eine deutliche <strong>Reduzierung der Datenmenge und der resultierenden Kosten</strong>, nicht!</p>
<p>Sollten Ihnen all diese sozialen und wirtschaftlichen Vorteile nichts bedeuten, so entscheiden Sie sich bitte allein aus ökologischen Gründen für eine standardkonforme, gut konzipierte Website – der Zukunft zuliebe ... und zwar nicht nur der des Internet, sondern auch der der Umwelt zuliebe!</p>
<p>Im folgenden eine kleine Bestandsaufnahme:</p>
<blockquote><p>Die rasant wachsenden Datenberge und die zunehmende Vernetzung fordern ihren Tribut: Die Rechenzentren, in denen die Datenströme zusammenlaufen, verarbeitet und weiter versendet werden, platzen aus allen Nähten.</p>
<p>Die Lösung für ihre anhaltenden Platzprobleme sehen viele IT-Manager im Einsatz sogenannter Blade-Server. Solche Server-Schränke voller Blade-Rechnern verbrauchen enorm viel Strom vom dem nicht eben wenig direkt in Wärme umgesetzt wird. Herkömmliche Leitungssysteme und Klimaanlagen werden nicht selten durch die Aufrüstung mit Blade-Systemen überfordert.</p>
<p>Der Strombedarf ist zu groß und die Computer brauchen zuviel Platz.</p>
<p>Beängstigend scheint den Autoren der Studie vor allem der kräftige Stromdurst der Rack-Systeme. Mehr als die Hälfte der befragten IT-Verantwortlichen aus einer Studie gab den durchschnittlichen Strombedarf ihrer Rack-Server mit 3 bis 12 Kilowatt an. Knapp sechs Prozent ziehen sogar mehr als 30 Kilowatt aus der Stromleitung. Fast jeder fünfte Administrator konnte keine Angaben zum Stromverbrauch seiner Rechner machen.</p>
<p>All das wirft ein schlechtes Licht auf das Umweltbewusstsein der IT-Verantwortlichen. Kein Wunder also, dass aktuellen Schätzungen zufolge allein in den USA fünf Großkraftwerke benötigt werden, um den Strom für die Rechenzentren des Landes zu erzeugen. Weltweit gerechnet sollen es sogar 14 sein - Tendenz steigend.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,480634,00.html" target="_blank">Spiegel</a>)</p></blockquote>
<p>– Hendrik Lauenstein –</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
