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	<title>christentum &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/christentum/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "christentum"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 16:37:14 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Submerged coast 06]]></title>
<link>http://alainerbjisaiah.wordpress.com/2008/07/26/submerged-coast-06/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:56:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>alainerbjisaiah</dc:creator>
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<description><![CDATA[Got apico-dental discounting the cosmopolite Submerged coast Careen Volleyball Field day. Had a virg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Got apico-dental discounting the cosmopolite Submerged coast Careen Volleyball Field day. Had a virgin everyman's quads brigade this abundant year except that we didn't be a success late the blue ribbon lasso. Turn kindred spirit we'll be with one unto plate proof our design and maybe prance players almost a hold in.</p>
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]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[4 von 5 Jugendlichen sind religiös]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2900</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 22:11:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2900</guid>
<description><![CDATA[Bertelsmann-Studie: die Jugendlichen auf unserer Welt sind viel religiöser, als ihr Ruf. Nur in Eur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/religion-rickydavid-on-holiday-flickr.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2912" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/religion-rickydavid-on-holiday-flickr.jpg?w=68" alt="" width="68" height="96" align="left" /></a>Bertelsmann-Studie: die Jugendlichen auf unserer Welt sind viel religiöser, als ihr Ruf. Nur in Europa schwindet der Glaube. <strong>85% der jungen Erwachsenen seien religiös und fast die Hälfte sogar "hochreligiös"</strong>. Nur 13% hätten mit Gott und Glauben nichts im Sinn. <strong><a href="http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2008_29_07_01.htm">&#62; mehr</a></strong>.</p>
<p>Lesen Sie auch: &#62; <a title="Urknall und Schöpfung - Spurensuche im Kosmos" rel="bookmark" href="http://theolounge.wordpress.com/2008/07/21/urknall-und-schopfung-spurensuche-im-kosmos/">Urknall und Schöpfung - Spurensuche im Kosmos</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der schwule Bischof ist schuld - Gene Robinson als Sündenbock]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2940</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:04:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2940</guid>
<description><![CDATA[Der traditionalistische Flügel der anglikanischen Weltgemeinschaft hat prophylaktisch schon mal den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/generobinson-potter_photo.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2947" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/generobinson-potter_photo.jpg?w=128" alt="" width="128" height="91" align="left" /></a>Der traditionalistische Flügel der anglikanischen Weltgemeinschaft hat prophylaktisch schon mal den Schuldigen identifiziert, falls der Konflikt unter den anglikanischen Kirchen auf der Lambeth-Konferenz nicht ausgeräumt wird oder <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/01/droht-spaltung-bei-den-anglikanern/">vielleicht sogar noch eskaliert</a>: <strong>Gene Robinson, Bischof der Diözese New Hampshire und bekennender homosexueller Christ</strong>.</p>
<p>Der Primas der anglikanischen Kirche im Sudan, <!--more-->Erzbischof Daniel Deng Bul, forderte Robinson zum sofortigen Rücktritt auf. Wenn er das tue, sei die Krise behoben.</p>
<p>Für die sudanesischen Bischöfe - die mit der Ordination von Frauen in den priesterlichen und bischöflichen Dienst <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/08/demnachst-bischofinnen-in-der-kirche-von-england/">im Gegensatz zu anderen Traditionalisten</a> übrigens kein Problem haben, sondern diese als im Einklang mit Bibel und Tradition betrachten - werde durch einen homosexuellen Bischof das Zeugnis der Kirche in Afrika empfindlich in Mitleidenschaft gezogen. <strong>Insbesondere gegenüber der islamischen Welt werden so die Position der anglikanischen Kirche geschwächt und radikale Muslime sähen darin sogar einen Anlaß, Christen zu töten.</strong></p>
<p>Dieses Argument wiegt meines Erachtens schwer und kann nicht einfach beiseite geschoben werden. Allerdings finde ich, dass damit natürlich ein eher <strong>grundsätzliches Problem fundamentalistisch-fanatischer Glaubensauffassungen</strong> angesprochen wird, deren Anhänger die Ansicht vertreten, ihre Wahrheiten müssten mit Gewalt und Mord durchgesetzt werden.</p>
<p>Zudem erscheint mir die Argumentation der Traditionalisten nicht ganz schlüssig:</p>
<ul>
<li>Zum einen ist Gene Robinson Bischof in New Hampshire, USA, und nicht Bischof in einer der Diözesen im Sudan; und die sudanesische anglikanische Kirche spricht sich ja grundsätzlich gegen Homosexualität aus - was auch die Moslems wissen dürften.</li>
<li>Zum zweiten müsste man auch überlegen, ob man das Zeugnis der Kirche eher in Mitleidenschaft zieht, wenn man Geächtete einer Gesellschaft ebenfalls ächtet, oder ob man sich nicht eher, auch um des christlichen Zeugnisses willen, auf die Seite der Geächteten stellen müsste (oder, wie es Dietrich Bonhoeffer ausdrückte: "Wer nicht für die Juden schreit, darf auch nicht gregorianisch singen.")</li>
</ul>
<p>Wenn ich so argumentieren würde, wie es der sudanesische Erzbischof tut, müsste ich mir die Frage stellen, ob ich mich nicht in der Nähe derer bewege, die hier in Deutschland nicht entschieden gegen Rechtsextremismus und Faschismus auftreten (bzw. in unserer Geschichte nicht dagegen aufgetreten sind), weil sie damit rechnen mussten (manchmal auch heute noch müssen), dafür mit ihrem Leben zu bezahlen. Ich kann diese Sorge und diese Angst verstehen, und es wäre nur arrogant von mir, wenn ich behaupten würde, dass ich die Traute (gehabt) hätte, die ein Dietrich Bonhoeffer oder eine Sophie Scholl an den Tag gelegt haben. - <strong>Wahrhaft und glaubwürdig Zeugnis vom Christentum haben nach meiner Überzeugung allerdings Bonhoeffer und Scholl wesentlich mehr abgelegt, als die vielen christlichen Mitläufer des Nazi-Regimes, die es auch gegeben hat.</strong></p>
<p>Vielleicht sollte sich dies auch der <strong>römisch-katholische Kurienkardinal Ivan Dias</strong> mal überlegen, der in einer Rede vor der Lambeth-Konferenz deutlich machte, dass diejenigen, die kurzsichtig nur in der Gegenwart leben würden und die apostolische Tradition vergäßen unter <strong>"geistlichem Alzheimer"</strong> leiden könnten. Radio Vatikan <a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=220458">machte in einem Beitrag zu diesen Worten</a> freundlicherweise darauf aufmerksam, dass sich die Worte des Kurienkardinals auf die <strong>Frauenordination</strong> und den <strong>Umgang mit Homosexualität</strong> in der Anglikanischen Kirche beziehen. - Ich glaube, die römisch-katholische Kirche braucht wie wohl nahezu alle Kirchen in Sachen Alzheimer nicht unbedingt auf andere zu verweisen: Wenn wir uns die christliche Geschichte seit Christi Tod und Auferstehung betrachten, haben wir nicht unbedingt Grund, sonderlich Stolz darauf zu sein, wie entschieden die Christinnen und Christen als Einzelne und als Kirchen durch die Jahrhunderte versucht haben, Gottes Heil auf diese Erde zu bringen - es war viel zu oft Un-Heil, was wir verbreitet und damit die apostolische Tradition und das Evangelium verraten haben. <strong>Wer <em>das</em> vergißt, der leidet wahrhaft unter "geistlichem Alzheimer".</strong></p>
<p>Umkehr ist notwendig. Immer wieder. Eine Rückbesinnung auf die Botschaft Jesu, auf die Aussagen des Evangeliums, auf den Sinn der Schrift: "Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort? <span class="highlight_search">Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.</span> Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben. Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halb tot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter. Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!" (Lukas 10,25-37)</p>
<p><strong>Weitere Infos zum Thema Lambeth-Konferenz:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/15/hintergrund-lambeth-konferenz-der-anglikanischen-kirchengemeinschaft/">Hintergrund: Lambeth-Konferenz der Anglikanischen Kirchengemeinschaft</a></li>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/16/blogs-von-der-lambeth-konferenz/">Blogs von der Lambeth-Konferenz</a></li>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/17/bischofliche-andere-weblogs-von-der-lambeth-konferenz/">Bischöfliche &#38; andere Weblogs von der Lambeth-Konferenz</a></li>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/21/anglikanisches-was-bin-ich-die-kirchenstruktur-als-hintergrund-der-anglikanischen-krise/">Anglikanisches "Was bin ich?" - Die Kirchenstruktur als Hintergrund der anglikanischen Krise</a></li>
<li><a href="http://canterburytalesfromthefringe.blogspot.com/">das Lambeth-Weblog von Bischof Gene Robinson</a></li>
</ul>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Ein Zwischenbericht zur Lambeth-Konferenz auf Deutschland-Radio, Sendung Tag für Tag, der sich genau mit diesem Konflikt beschäftigt: <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2008/07/25/dlf_20080725_0936_77a1c864.mp3">Lambeth-Konferenz - Zwischenbericht (Audio-File)</a>.</p>
<p><em><span style="color:#c0c0c0;">Foto: potter_photo - Quelle: </span><a href="http://www.flickr.de"><span style="color:#c0c0c0;">www.flickr.de</span></a></em></p>
<p><em><span style="color:#ff6600;"><a title="graffity-black2.jpg" href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.jpg"></a><a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.thumbnail.jpg" alt="graffity-black2.jpg" align="left" /></a><strong>Haben Sie eine Homepage ?<br />
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<p><span style="color:#ff6600;"><em><strong><span style="color:#ffffff;">.</span></strong><br />
</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/grossearthklein.thumbnail.jpg" alt="grossearthklein.jpg" align="left" /></a>Sagen Sie weiter,<br />
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<p><span style="color:#ffffff;"><em>.</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Replik auf das "Wort zum Sonntag #49"]]></title>
<link>http://stefan888.wordpress.com/?p=604</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 20:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>kroski.meint</dc:creator>
<guid>http://stefan888.wordpress.com/?p=604</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Das Wort&#8221; stammt vom Po8ischen Blog, dessen Sonntagsfrage zu Betrachtungen führt, die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">"Das Wort" stammt vom <a href="http://po8sblog.blogspot.com/2008/07/das-wort-zum-sonntag-49.html" target="_self">Po8ischen Blog</a>, dessen Sonntagsfrage zu Betrachtungen führt, die man (sorry, ich beziehe mich auf meine Wenigkeit) auch als Flaschenpost nicht akzeptieren möchte...</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-605 aligncenter" src="http://stefan888.wordpress.com/files/2008/07/message-in-bottle.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://po8sblog.blogspot.com/2008/07/das-wort-zum-sonntag-49.html" target="_self"><strong> </strong></a></p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Die Frage zum Sonntag lautete:</p>
<blockquote><p><strong>"Wieso ist eigentlich die gleiche Wirklichkeit (z. B. die Existenz von Krankheiten), wenn sie auf natürliche Ursachen zurückgeführt wird, immer viel, viel, VIEL schlimmer, als mit der Annahme betrachtet, die Ursache wäre "das Böse" und "die Sünde"?</strong></p></blockquote>
<p style="text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&#62; Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62; &#60;![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Po8</strong> gibt u.a. folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>"Nun, ich denke die größere Akzeptanz der theologischen Schwurbelei gegenüber einem naturalistischen Erklärungsansatz ist, dass wir in unserer maßlosen Selbstüberschätzung und unserem maßlosen Egozentrismus lieber glauben wollen, dass wir über "außerweltliche Mächte" einen Einfluss auf die Welt und unser Schicksal haben bzw. diese mit unserem Verhalten beeinflussen können. D.h. üble Dinge passieren nicht einfach so oder auf Grund einer gewissen Wahrscheinlichkeit oder auf Grund von natürlichen Kausalketten (Kontinentalplattenverschiebung -&#62; Erdbeben), sondern deswegen, weil man der Lehrerin unter den Rock geschaut, die Frau des Nachbarn (einvernehmlich!) genagelt oder, als beschnittener Kopfwindelträger, ein halbes Schwein auf Toast gegessen hat."</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Da sieht man wieder mal, wie beschlagen die subjektiven Brillen sind</strong>, denn von massloser Selbstüberschätzung und masslosem Egozentrismus sind wohl weniger die Gläubigen unter uns befallen, als vielmehr die überhebliche Kaste der Naturalisten, sehr oft deckungsgleich mit atheistischen Zeitgenossen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Für mich (ja, ich zähle mich zu den Gläubigen)</strong> und meine Brüder und Schwestern ist es weniger eine Frage von Egozentrik, selbst Krankheiten und Unfällen einen Sinn abzuverlangen, als vielmehr DIE Chance, in unserer Freundschaft mit Christus wahrhaftig zu fragen, wohin unser Weg im weiteren führen soll.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Mein Bruder, Anfang 30 und bei der Hilfsorganisation UNOPS</strong> in Afghanistan beschäftigt, ist bei einer Sightseeingtour mit Freunden von einem Felsen gesprungen und hat sich beide Beine schwer verletzt.</p>
<p style="text-align:justify;">Zitateinschub des Po8ischen Blogs:</p>
<blockquote><p>"Vielleicht ist die ganze Menschheitsgeschichte aber auch nur darauf begründet, dass wir Kontroll-freaks sind. Was in der positiven Ausprägung dazu führt, dass wir immer mehr und mehr wissen wollen - denn Wissen ist in gewisser Weise eben auch Macht - in seiner negativen Ausprägung aber dazu, dass wir uns mit vorschnellen Pseudozusammenhängen zufrieden geben, nur weil sie uns den Glauben lassen, wir hätten irgendeine Art von Kontrolle. Weiters würde dieser Kontrollfetischismus auch in gewisser Weise die feuchten Träume Ideen von omnipotenten Wesen besser erläutern."</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Vielleicht zählt mein Bruder nicht zu den AllerAbsolutGläubigsten</strong>, aber eines darf ich mit Sicherheit sagen: Er sieht in den folgenden schweren Monaten die Chance,  mit sich und seiner Situation und seinem Schöpfer so klarzukommen, dass er für sein weiteres Engagement bei UNOPS in Afghanistan oder seinen Ausstieg oder seine Neuorientierung nachhaltige Erkenntnisse gewinnt.</p>
<p style="text-align:justify;">Gut, für diese Erkenntnisprozesse must Du nicht unbedingt gläubig sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Aber du ersparst dir sinnlose egozentrische Selbstklagen </strong>(warum gerade ich?), und kommst lieber zum Kern: Ja gerade ich, weil... und deswegen kann ich, will ich, werde ich...</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ausserdem ersparst du dir die Überheblichkeit zornig hinauszuposaunen</strong>: Das war einfach ein ganz beschissener Zufall, basta.</p>
<p style="text-align:justify;">Schliesslich: Mit "vorschnellen Pseudoschlüssen" hat die Bewältigung von Traumata, wo <strong>die entscheidenden Grundfragen </strong>- woher komme ich, wozu bin ich berufen, wohin gehe ich - zu stellen sind, nun aber wirklich gar nichts zu tun.</p>
<p><strong><a href="http://stefan888.tumblr.com/post/43284031/weiter-also-zum-voranstehenden-zitat-wo-wir" target="_self"></a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prophetische Worte]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2915</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:50:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2915</guid>
<description><![CDATA[
Ihr tut gut daran, dass ihr auf das prophetische Wort achtet als auf ein Licht, das da scheint an e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://donralfo.files.wordpress.com/2008/07/all_226437.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-54" src="http://donralfo.wordpress.com/files/2008/07/all_226437.jpg?w=300" alt="" width="153" height="113" align="left" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Ihr tut gut daran, dass ihr auf das prophetische Wort achtet als auf ein Licht, das </strong><strong>da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.<br />
2.Petrus 1,19</strong></p></blockquote>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong>Was ist das prophetische Wort? Was meint unser Freund Petrus damit?</strong> Die Bücher der Propheten aus dem alten Testament, der Thora? Meint er damit die Prophezeiungen, die für die Zukunft gelten? Was bedeutet es überhaupt, prophetisch zu reden oder zu weissagen?<!--more--><br />
geht es immer nur darum, bestimmte klare Fakten, die uns vorher verborgen waren ans Licht zu bringen? (Sei es in der Zukunft oder im Jetzt) ich rede jetzt von Tatsachen wie: Du wirst später mal ein Evangelist sein, der predigend um die Welt zieht, oder Dein Vater hat Dich früher misbraucht und geschlagen und niemand wusste ausser Dir bisher davon - aber jetzt will Gott deine Wunden von damals heilen!<br />
<strong>Ja, so etwas ist sicher prophetisches Reden,</strong> keine Frage. Aber auf solche Dinge ist das prophetische Reden nicht allein begrenzt!</p>
<blockquote><p><strong>Prophetisch zu reden bedeutet primär ganz einfach durch die Inspiration und in der Kraft und Autorität des Heiligen Geistes zu reden.</strong></p></blockquote>
<p>Es muss überhaupt keine Vorraussagen aus der Zukunft oder Offenbarung von etwas Verborgenem beinhalten. <strong>Und es vermag jeder, der glaubt:</strong> geisterfüllt reden!</p>
<blockquote><p><strong>Offb 19,10 </strong><em>Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! <strong>Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.</strong></em></p></blockquote>
<p><em><strong></strong></em>Das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung? Bedeutet das etwa, daß jedes Mal, wenn ich bezeuge, das Jesus mein Herr und Heiland ist, dieser ominöse "Geist der Weissagung" aktiv ist? Ich glaube: Ja! Es ist der Geist Gottes, der unserem Herzen bezeugt, daß wir Kinder des Vaters im Himmel sind.</p>
<p><strong>Röm 8,15 </strong><em>Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater! <strong>Dieser Geist gibt Zeugnis unsrem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.</strong></em></p>
<p>Jeder durch den Heiligen Geist von neuem geborene Christ hat diesen Geist in sich: Den Geist der Weissagung! <strong><a href="http://www.freundesdienst.org/data/file/tr_71.pdf">Jeder wiedergeborene Christ</a> </strong>kann prophetisch Reden. Wusstest Du das?<br />
<strong>Und dieses geisterfüllte, lebendige Wort ist ein Licht, das an einem dunkelen Ort scheint! </strong>Aber es gibt noch etwas viel Schöneres: Der Morgenstern soll mit seinem wunderbarem Licht direkt in Deinem und meinem Herzen aufgehen. <strong>VOW!</strong><br />
Wer ist es, dieser helle Morgenstern?<span style="font-size:medium;"><br />
</span></p>
<blockquote><p><strong>Offb 22,16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch solches für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids, der glänzende Morgenstern.</strong></p></blockquote>
<p>Es ist der wunderbare Herr und König - Jesus- die Hoffnung der Herrlichkeit. Er ist der helle Morgenstern. Christus, der Gesalbte, in uns. In Dir und mir!<br />
Der König der Herrlichkeit will in seiner ganzen Fülle und Schönheit in Dir wohnen. Eins mit Dir in Liebe verbunden. Ein völlig neuer Mensch sollst Du werden.</p>
<blockquote><p><span style="font-weight:bold;">I'm a new creation</span><span style="font-weight:bold;"><br />
</span><span style="font-weight:bold;">I'm a brand new man</span><span style="font-weight:bold;"><br />
</span><span style="font-weight:bold;">Old things are passed away</span><span style="font-weight:bold;"><br />
</span><span style="font-weight:bold;">I've been born again</span><span style="font-weight:bold;"><br />
</span><span style="font-weight:bold;">More than a conqueror<br />
that's who I am</span><span style="font-weight:bold;"><br />
</span><span style="font-weight:bold;">I'm a new creation<br />
</span><span style="font-weight:bold;">I'm a brand new man</span></p></blockquote>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SHdfUXCv1MI/AAAAAAAABvE/fpRHHi2LlnQ/s1600-h/IMG_5847_167109.jpg"><img style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" src="http://bp1.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SHdfUXCv1MI/AAAAAAAABvE/fpRHHi2LlnQ/s200/IMG_5847_167109.jpg" border="0" alt="" /></a><strong>Heute ist dieses Wort vor Deinen Augen erfüllt!</strong> Der Morgenstern ist in meinem Herzen aufgegangen und spendet mir sein wunderbares, mildes und herrliches Licht. Er hat mich verwandelt in eine komplett neue Schöpfung - mein Leben ist seit vielen Wochen brandneu!</p>
<p>Ich bin nicht mehr derselbe Mann, Jesus lebt in meinem Herzen. Er war tot aber er ist in mir auferstanden und regiert. Welch eine herrliche Herrschaft.<strong>Er ist kein Despot, sondern ein Freund meines Herzens.</strong> Er ist mein allerbester Freund, mein guter Ratgeber. Wunderrat und Friedefürst ist er. Es ist der Heiland - das Lamm Gottes und der Löwe aus dem Stamme Juda.<br />
Und dieses Wort, das Du gerade hier liest ist prophetisch. Du tust gut daran, darauf zu achten als ein Licht, das an einem dunkelen Ort scheint.<br />
Sei gesegnet vom Allerhöchsten Herrn. <strong>Empfange seine Liebe und sein Licht.</strong> Streck Dich nach ihm aus wie eine Pflanze zum Licht der Sonne. Er ist da und er ist für Dich, nicht gegen Dich. Er hat Dich lieb und fragt nach Dir. Er sucht Dich und Dein Herz und will Dir Gutes tun.</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Bilder : www.pixelio.de (Simon Schwarze)</span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><a title="graffity-black2.jpg" href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.jpg"></a><a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.thumbnail.jpg" alt="graffity-black2.jpg" align="left" /></a><strong>Haben Sie eine Homepage ?<br />
Hier ist unser <a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><span style="color:#ff6600;">&#62;Logo</span><span style="color:#ff6600;"> </span></a>!</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong><span style="color:#ffffff;">.</span></strong><br />
</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/grossearthklein.thumbnail.jpg" alt="grossearthklein.jpg" align="left" /></a>Sagen Sie weiter,<br />
was gut ist:<br />
mit einer <br />
<strong><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><span style="color:#3366ff;">&#62;Grusskarte</span></a>.</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<table style="height:1px;" border="0" width="15">
<tbody>
<tr>
<td width="100" valign="top"> </td>
<td width="230" valign="top"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Theologie studieren lohnt sich !]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2897</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 08:49:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eckart Otto, Professor für Altes Testament, leitet derzeit als Dekan die Münchner Evangelisch-Th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/lmu-marc-aurel-flickr.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2898" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/lmu-marc-aurel-flickr.jpg?w=128" alt="" width="128" height="85" align="left" /></a>Eckart Otto, Professor für Altes Testament, leitet derzeit als Dekan die Münchner Evangelisch-Theologische Fakultät, und ich kenne ihn persönlich: engagiert, kritisch und an der Sache interessiert. 40 Jahre gibt es nun die evangelische Theologie an der Uni in München. Warum aber sollte man Theologe werden ? <strong><a href="http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2008_29_10_02.htm">&#62; mehr</a></strong>.</p>
<p>Hier zur Homepage der <a href="http://www.evtheol.uni-muenchen.de/index.html" target="_blank">&#62; Ludwig Maximilians Universtität</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[P.I.System/Religion/Himmel&amp;Hölle]]></title>
<link>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 10:21:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradiseislandfamily</dc:creator>
<guid>http://paradiseislandfamily.wordpress.com/?p=100</guid>
<description><![CDATA[P.I.System/ Religion/ Himmel&amp;Hölle
P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert
Tel.: 00351 245 992 41]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>P.I.System/ Religion/ Himmel&#38;Hölle</h1>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">P.I.System-Autor: Reinhold Schweikert</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">Tel.: 00351 245 992 419</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;" lang="FR">POST: Ap.111, 7320-999Castelo de Vide, Portugal</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;" lang="IT">e-mail:<span style="color:blue;"> Paradiesinselfamilie@gmail.com</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;" lang="EN-GB">Info/Downloads:<span style="color:blue;"> </span></span><span style="font-size:14pt;color:blue;"><a href="http://www.schweikert.supergoofy.com/"><span lang="EN-GB">www.Schweikert.supergoofy.com</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">Aktuell:<span style="color:blue;"> paradiseislandfamily.wordpress.com</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;color:blue;"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:18pt;">Dringend zum Thema empfohlene Mindestliteratur: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">- Emanuel Swedenborg: Himmel und Hölle, und, Wahre christliche Religion, </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">- Arthur Schult: Dantes Divina Commedia als Zeugnus der Tempelritteresoterik</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">- Maurice Pinay: Verschwörung gegen die Kirche, Bde 1-3</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">- Carl Wickland: Dreissig Jahre unter den Toten</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">Wer diese Werke nicht gelesen hat, sollte sich seiner Meinung über Religion, Kirche, das Jenseits... besser enthalten bzw weiß wirklich nicht, was in dieser und den anderen Welten einstens passierte und gegenwärtig geschieht!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">Wer sich in der Folge eingehender mit dem Leben Jesu beschäftigen will, dem sei zusätzlich noch empfohlen: Maria Valtorta/Pisani: Der Gottmensch</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<h2>Religionsirrtümer überschwemmen die Welt</h2>
<p class="MsoNormal">Wie jeder weiß befinden sich unzählige Glaubensrichtungen mit z.T. abstrusen Anschauungen, aber auch realen, guten Ansätzen über die planetare Menschheit verteilt. Wer die Voraussetzungen derzeitiger Bevölkerungen (zivilisatorische Vergiftung, Fehlernährung,<span> </span>Fehlunterweisung, antichristliche Weltherrschaft,..) kennt, wundert sich weder über Aberrationen von der Wahrheit, noch über weitverbreitete totale Ungeistigkeit bis hin zur völligen Verneinung der geistigen Welten und damit des Lebens nach dem Tode überhaupt.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Wer zudem vom jahrhundertelangen geheimen Wirken zersetzender Kräfte gegen die Kirche des Herrn erfahren hat und sich bewußt wird, daß ebendiese Kräfte heute die öffentliche Meinung<span> </span>innehalten und kontrollieren, der ahnt zumindest bereits, weshalb schon zu geschichtlichen Zeiten und erst recht Heute wahre christliche Religion durch eine Unzahl von <span style="text-decoration:underline;">Fehlerideologien</span> regelrecht überflutet wird.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wie entstehen die Aberrationen?</strong> - Jede Abweichung von der Gottesordnung, und damit nicht nur der natürlichen Lebens- und Ernährungsweise, sondern auch von geistiger Wahrheit, gebiert Knechtschaft, Leiden und Elend. Die verschiedenen Abweichungen wurden von der Kirche auch „Sünden“ genannt.</p>
<p class="MsoNormal">Leider wurde als <span style="text-decoration:underline;">„Sünde“</span> oft nur ein Minimalkatalog aller Vergehen gegen die GNO be- oder umschrieben und selten bis ins Detail aufgezeigt, was wirklich alles gegen die <span style="text-decoration:underline;">Gottesordnung</span> verstößt und was nicht. In jedem Zeitalter bei jedem Volk auf dieser Erde befanden sich daher nicht nur von allen an-erkannte offizielle Sünden, sondern auch massiv im Kollektiv begangene und damit i.d.R.allgemein ignorierte Handlungen gegen die GNO, die entweder mit Tabus, Rede-/Denkverboten... belegt wurden, oder man sogar versuchte, sie als Tugenden oder Notwendigkeiten darzustellen. -<span> </span>Allen voran sei hier die Abweichung vom Gebot natürlicher Ernahrung zu setzen. Es wurde dem noch innerhalb der wahren Gottesordnung lebenden Paradies-Menschen nämlich niemals erlaubt, Nahrung zu erhitzen oder/und Fleisch zu essen. Weshalb dieser aufgrund seiner reinen Zellsubstanz und seinen daraus erwachsenden innerlich-geistigen Fähigkeiten auch noch direkten Kontakt zum Schöpfergott, zum Herrn aller Zeiten und Welten erhalten konnte.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>„Leib und Blut des Herrn“</strong> aufnehmen bedeutet nichts weiter als das ausschließliche Essen und Trinken reiner, natürlich unerhitzter Nahrung. Während Tierleichenkost mitsamt aller <span style="text-decoration:underline;">Feuerkost</span> als „Essen vom Baum des Todes“<span> </span>(Atlantinische Urbibel - Frenzolf Schmid 1931) bezeichnet wird. Letztere versetzt den Menschen durch ihre Wirkungskombination aus artfremdem Zellmaterial und Giftigkeit (durch Braten, Kochen,... entstehen zusätzlich noch weitere, zerstörte bzw neue lebensfeindliche bzw kranke Moleküle, die in Rohnahrung nicht vorhanden sind) auf eine niedere Stufe der Geistigkeit und Gottverbundenheit. Aufgrund der aufgenommenen dekadenten bzw niederen (Tier-)Zellen ergaben sich je nach Art der Schädigung/Dekadierung all jene unterschiedlichen <span style="text-decoration:underline;">Aberrationen</span> und sündhaften Konstellationen, die uns in der späteren Menschheitsgeschichte begegneten, und die den Menschen damit auch nicht mehr seinen Paradiesgarten erhalten, sondern zerstören ließen und noch lassen.</p>
<p class="MsoNormal">Je nach Grad erfolgten Abfalls von der GNO wurden auch <strong>unterschiedlich aberrative Religions-Systeme</strong> geboren, bei denen die jeweils dunklen Punkte kollektiven Fehlverhaltens oft durch mystische und kultische Handlungen ersetzt und verschleiert wurden. – So z.B. die geweihte <span style="text-decoration:underline;">Hostie</span> als mystischer Ersatz für das „lebendige Brot des Herrn“, bei dem ER ja einfach deshalb aufgenommen wird, weil die durch SEINEN Hl.Geist belebte und sich ordnende Natur ja exakt nach SEINER Ordnung aufgebaut wird, IHN quasi widerspiegelt, eben „Leib und Blut des Herrn“ ist.. Ohne diesen göttlichen Ordnungsimpuls, der den gesamten Kosmos pausenlos durchdringt, „wüßte“ keine Pflanze, kein Baum, wie er/sie zu wachsen hätte, „wüßte“ auch<span> </span>kein Tier „instinktiv“, wie es sich richtig zu verhalten hat, ja, „wüßte“ nicht einmal die Erde, daß<span> </span>sie um die Sonne zu kreisen hat. Es ist also gar nichts allzu Abstruses und Mystisches, sondern lediglich dieser kosmische Ordnungsimpuls, den wir als den Hl.Geist des Schöpfergottes erkennen, aus dem allein Chaos zur natürlichen Ordnung wird und damit alles Lebendige wachsen und gedeihen kann.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Verschiedene Grade der Gotterkenntnis</strong> ergaben sich aus dem jeweiligen Entwicklungsstand eines Volkes: Die geschichtliche Menschheit hat diesen einen <span style="text-decoration:underline;">Schöpfergott</span> mitsamt seiner Ordnungsstrahlung als „kosmischen Geist“,<span> </span><span style="text-decoration:underline;">Sonnengott</span> (weil Er quasi eine geistige Zentralsonne ist, die den Kosmos mit Licht/Weisheit und Wärme/Liebe versorgt, und weil ER, wenn ER von Menschen gesehen wird, auch stets in der Sonne erscheint), Manitou, Allah oder wie auch immer vermutet und benannt. – Die Fähigkeit zur <span style="text-decoration:underline;">Gotterkenntnis</span> aller auf verschiedene Weise vom wahren Leben und lebendigen Wissen Abgefallenen ging dabei leider nicht immer so weit, daß sie diesen Schöpfergott mit demjenigen <span style="text-decoration:underline;">Gottmenschen</span> in Verbindung bringen konnten, der vor annähernd zwei Jahrtausenden auf <span style="text-decoration:underline;">Golgotha</span> gekreuzigt wurde. Wäre der Menschheit ihr inneres/geistiges Auge geöffnet geblieben, was ja bei natürlichem Leben und Essen fortlaufend der Fall gewesen wäre, dann hätte sie mit eigenen (inneren, geistigen) Augen bis heute erkennen können, daß derjenige, der damals am Kreuz hing und derjenige, der in der Sonne als Urvater aller Welten und Menschen zu erkennen ist, ein und derselbe ist! – Letzterer erscheint lediglich als älter, weshalb ER gewöhnlich als Gottvater und Jesus als <span style="text-decoration:underline;">Menschensohn</span> bezeichnet wird. – Es muß begriffen werden, daß diese nicht ganz befriedigende Unterscheidung und damit Unterteilung des einen Gottes in zwei zwar verständlich, doch leider auch irreführend war/ist und bereits für viele Glaubensstreitigkeiten Anlaß gab. Es wäre deshalb m.E. einfacher und weit richtiger, <span style="text-decoration:underline;">Jesus</span> als denselben Schöpfergott, jedoch in seiner jüngeren Gestalt und Phase während seines Erdenlebens zu verstehen. Dabei verbliebe freilich die Frage, wie es IHM möglich war, vorübergehend Mensch zu werden und danach wieder Gottvater, der Sonnengott zu sein. – Ich weiß nicht, ob es uns zusteht, das alles genau zu wissen. (Ein Mensch kann Zusammenhänge, die außerhalb seines Erfahrungshorizontes liegen, nur sehr schwer und unvollkommen verstehen!) - Daß es dem Schöpfer aller Welten möglich ist, sich in eine Jungfrau einzuzeugen, ist für mich und jeden anderen in den feingeistigen Bereichen Bewanderten jedoch keine Frage. Ebenso klar ist, daß dieser Schöpfergott, von dem wir Menschen ein Abbild sind, quasi der erste, einzige, echte, „große“ Mensch ist, von dem Wissen, Weisheit, die Struktur alles Lebenden ausgeht. (Während wir Menschen lediglich Empfänger und ggf Weiterleiter SEINES Geistes sind!) Die <strong>jungfräuliche Empfängnis der reinen Tempeljungfrau Maria</strong> sollte jedenfalls nicht mehr weiter durch die Schmierenpresse der Antichristen, durch blasphemische Filme,... beschmutzt werden dürfen.</p>
<p class="MsoNormal">Man kann jedoch anhand jener Lästerungen oft auch erstaunliche Zusammenhänge entdecken, weil eben die Lästerer/Antichristen in manchen Punkten besser informiert sein können als die Christen selber, denen sie ggf ja die Wahrheit vorenthalten. – So z.B. wäre der Herr, wenn ER sich tatsächlich in Maria eingezeugt hat, nach den Erbgesetzen auch als ihr Ehemann(!) zu betrachten! – Tatsächlich wird der „Sonnengott“ dem christlich Eingeweihten heute nicht allein, sondern mit seiner Braut</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"><span> </span>Die Schmierenpresse sieht bekanntlich heute eher <span style="text-decoration:underline;">Maria Magdalena </span>als „Gespielin“ des Herrn, zieht hierbei leider die erhabene Tatsache, daß es da eine irdische Frau geschafft haben könnte, Braut des Herrn zu werden - was im Hinblick auf unsere düstere planetare Zukunft ein enormer Vorteil für diese gefallene (Un-)Menschheit sein könnte - aus schierer Dummheit und Bosheit in den Schmutz! – Maria Magdalena benetzte SEINE Füße mit ihren Tränen, verwendete dann Salböl, sie zu waschen und trocknete mit ihrem langen Haar. Am Kreuz war sie außer Maria die einzige Frau, am Ostersonntag war Magdalena die erste, die von SEINER Auferstehung erfuhr. Sie unterhielt eine innige Liebe/Beziehung zum Herrn und wird von IHM sicherlich bis heute entsprechend behandelt/belohnt. Verschiedene Legenden deuten außerdem wie bei Maria auch für Maria Magdalena auf eine Leibesauferstehung bzw direkte Himmelfahrt.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">in der Sonne sichtbar! - <span> </span>Daß ER als „Sohn Mariens“ oder gar von ihr stammend bezeichnet wird, ist ohnehin nur ein feminstischer Irrtum. Eine Frau hat mit „ihrem Sohn“ innerlich-geistig sehr wenig zu tun, denn dieser stammt innerlich, seinem</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm</span></strong><span style="font-size:11pt;">.: Kinder sind generell <span style="text-decoration:underline;">Seelenerben</span> ihrer Väter, nicht ihrer Mütter! – Daß Kinder äußerlich auch der Mutter ähneln können, bezieht sich allein auf die äußere Gestalt und besagt diesbezüglich nichts. Wenn Kinder Verhaltensweisen ihrer Mütter annehmen, handelt es sich sehr oft um negative, die nicht als Vererbung gesehen werden dürfen, sondern aus dämonischem Transfer (Verbindungen zu Totengeistern) erwachsen. Gemeinsame und scheinbar erbliche (Familien-)Krankheiten resultieren gewöhnlich bereits aus gemeinsam erlittenen Vergiftungen durch ähnlich widernatürliches Leben und Essen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;">Übertragen sich positive Eigenschaften der Mutter, dann handelt es sich um Übertragung durch Vorbild und Lernen.</span><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wesen nach nicht von ihr, sondern vom Vater ab! – Die einzige erbspezifische Verbindung einer Mutter zu einem aus ihr geborenen Kind entsteht aus ihrer erbgenetischen Imprägnierung durch ihren Mann bzw Vater „ihres“ Kindes. (-Die sie unterbricht und sich damit quasi zur <span style="text-decoration:underline;">Stiefmutter</span> ihrer Kindern macht, sobald sie sich einem anderen Mann hingibt!)<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wir halten fest:</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Unter den Bedingungen natürlichen Lebens und Essens entstehen Menschen, die den Gottesgeist rein empfangen und sündfrei, dh harmonisch in und mit der Natur leben können.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Unter natürlichen Bedingungen bzw voll entwickelten innerlich-geistigen Fähigkeiten wird niemand mehr leugnen, daß A ein Schöpfergott existiert und B dieser Schöpfergott als Menschensohn auf dieser Welt lebte und vom „<span style="text-decoration:underline;">Neidvolk</span>“, den Antichristen gekreuzigt wurde, danach wieder auferstand, sich verklärte und gen Himmel fuhr.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Unter den Ernährungs- und Lebens-Bedingungen widernatürlicher Zivilisation entstehen Aberrationen bis hin zu völliger Ungeistigkeit und Umnachtung. In dortigen Gesellschaften kreieren diese Aberrationen außerdem die Notwendigkeit, die dekadierenden Menschenmassen aufgrund ihrer erworbenen Falschheiten und Bösartigkeiten zu maßregeln, zu beaufsichtigen, mit Strafgesetzen vom bösen Tun abzuhalten usw.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Die naturentartete und damit gottentfernte Menschheit lebt nicht nur innerlich-geistig in Höllen, sondern zerstört in analogem Maße Innen- wie Außenwelt, zuletzt den Planeten schlechthin.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Die Sanierung des Menschen samt Planeten kann problemlos und dauerhaft gelingen, nachdem und indem Rückkehr zur natürlichem Leben und Essen mitsamt wahrer christlicher Religion erfolgt ist.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:16pt;">Einige Klarstellungen religiöser Irrtümer: </span></p>
<p class="MsoNormal">Es gibt nur einen Gott und somit auch nur eine wahre Religion, die sich an diesen wendet und mit diesem verbindet. Zu mehr oder weniger allen Zeiten seit der Selbstausweisung aus dem Paradiesgarten gelang es dem Menschen nicht mehr vollständig, diesen einen Gott unseren Herrn als solchen zu erkennen und sich mit IHM und SEINER Lebensordnung gänzlich zu verbinden. Aufgrund des bloßen Erkennen von Teilaspekten sowie aus Gründen unterschiedlich notwendig werdender Maßregelung abgefallener Völker entwickelten sich verschiedene Religions-Systeme, die sich z.T. gegenseitig bekämpften. – Bis in die Neuzeit gelang es am ehesten der <span style="text-decoration:underline;">katholischen Mutterkirche</span>, die Lehre des Herrn zu erhalten. Letztere wurde jedoch seit Bestehen von antichristlichen Unterwanderern im Innern sowie von außen her bekämpft. Da die lebendige Lehre des Herrn stets für und durch eine bestimmte bereits aberrierende Menschengesellschaft modifiziert wurde, sollte sich niemand darüber wundern, wenn er darin auch Inhalte, Regeln bis hin zu Dogmen und Zwängen findet, die unter natürlichen Lebensbedingungen niemals notwendig geworden wären. – Mir geht es hier nur darum, Verständnis dafür zu erwecken, daß zu allen geschichtlichen Zeiten gewisse inwendige Gefahren und Entgleisungen, weiteres Abrutschen der Völker,... eingedämmt werden mußten, zumal die Kirche des Herrn stets durch die Christenfeinde erheblichen Gefahren von Außen mitsamt den scheinchristlichen Unterwanderungsbestrebungen im Innern der Kirche ausgesetzt war.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">Im Folgenden eine Beschreibung der Hölle, </span>die ich als vordringlich notwendig erachte, um den Menschen dieser Zeit zu warnen. Es wäre sinnlos, hier zu versuchen, den Himmel zu beschreiben, weil die Modernen da nun mal innerlich-geistig nicht sind und dafür auch kein echtes Verständnis hätten. Ich beschreibe jedoch den Weg dahin, der zuallererst damit beginnt, die Höllen zu meiden!</p>
<p class="MsoNormal">Folgende Zusammenfassung der <span style="text-decoration:underline;">Höllengesellschaften</span> fertigte ich anhand obiger Literatur (Swedenborg und Dante/Schult). „<span style="text-decoration:underline;">Hölle</span>“ bezeichnet einen inneren Zustand der Abweichung vom Guten und Wahren des Herrn. In der geistigen (jenseitigen) Welt finden sich stets und nur gleichartige Menschen zusammen und sammeln sich damit an Orten. Innerlich-geistige Zugehörigkeit/Ähnlichkeit mehrerer/vieler Menschen lassen somit jenseitige Ortschaften bzw Städte entstehen. Es gibt in den jenseitigen Welten alle Arten verschiedenster Landschaften, Strukturen, Dörfer und Städte, Einöden, Wüsten,... genau wie in der dieseitigen Welt, nur mit dem Unterschied, daß all diese Orte quasi geistige Kreationen/Emanationen von Menschen sind, die sich entsprechend ihrer innerlich-geistigen Beschaffenheit auch in ihrer Umgebung abbilden. Anders herum gesagt: Sie bewegen sich exakt dahin, wo die umgebende Landschaft und Gesellschaft ihrem eigenen Zustand entpricht. - Wobei es ihnen nicht immer bewußt ist, wo sie sich befinden bzw was sie um sich herum erschaffen. - Wer in geistiger Umnachtung bzw <span style="text-decoration:underline;">Finsternis</span> (diesseits wie jenseits) lebt, weiß weder wo er steht noch wohin er geht. - Viele Arten von Bewohnern der unterschiedlichen Leidens-/Höllenregionen sind sich daher in keiner Weise darüber im Klaren, daß sie sich in einer Hölle aufhalten. Denn sie leben dort ja nichts anderes weiter, als ihre während des Erdenlebens erworbenen Bosheiten und Falschheiten, ihre Leidenschaften, ihr Erdenleben schlechthin.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;">Können Höllische sich eines Tages wieder bessern,</span> also zum Guten und Wahren hinwenden?<span> </span>- Hierzu informiert m.E.selbst Dante nicht ganz richtig. <span style="text-decoration:underline;">Swedenborg</span> trifft den Kern besser: All jene, die in sich noch den Willen und damit die Möglichkeit der Besserung tragen, befinden sich noch nicht in den Höllenregionen, sondern im sogenannten <span style="text-decoration:underline;">Purgatorium</span>, im Zwischenreich, von Swedenborg einfach „<span style="text-decoration:underline;">Geisterwelt</span>“ genannt. In dieses Zwischenreich gelangen all jene <span style="text-decoration:underline;">Seelen</span> (Seele: Geistiger Körper, der sich während dreier Tage nach dem Tod vom Leichnam als dessen Lebensessenz, quasi feingeistige Kopie ablöst), die sich weder sofort eindeutig dem Paraiso (Himmel) noch dem Inferno (Hölle) zuordnen. In die Höllen gelangen also erst und nur diejenigen, die sich als unverbesserlich erwiesen und freiwillig, also absichtlich Bösem und Falschem, dem Ungehorsam gegenüber Gott und Seiner Ordnung zugewendet haben. – Theoretisch könnte zwar postuliert werden, daß ja alle Höllengeister bis hinunter zu Satanas jederzeit die Freiheit hätten, umzukehren und sich zu bessern. Sie müßten sich ja „nur“ ändern! - Praktisch gesehen werden diese jedoch von jener Möglichkeit wohl nie Gebrauch machen einfach deshalb, weil sie das nicht mehr wollen können! - Ihr Wille steht fest und kann/soll auch nicht gewaltsam positiv verändert werden. Somit gibt es für diese wohl bis in alle Zeiten keinen Weg mehr ans Licht. – Weshalb bei Dante am Eingang zur Hölle geschrieben steht: „Laß alle Hoffnung bei dem Eingang fahren!“</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:11pt;">Anm.:</span></strong><span style="font-size:11pt;"> Zitate: Durch mich geht’s ein zur großen Stadt der Tränen</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;">Durch mich geht’s ein zum ewgen Reich der Schmerzen,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;">Durch mich geht’s ein zum Volke der Verdammten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;">...Du werdest sehen dort die Schmerzbeladnen, die der Erkenntnis Gut verloren haben. (bei Schult S.102)</span></p>
<p class="MsoNormal">Sich positiv verändern, bessern, zurück zu Gott und der Natur gehen,... können und sollen hingegen alle Menschen noch während ihres Erdenlebens! Während <span style="text-decoration:underline;">dieses</span> Lebens sollte Dante’s „<span style="text-decoration:underline;">Läuterungsberg</span>“ erklommen werden. In der jenseitigen Welt angekommen können zwar vielleicht noch einige Irrtümer bereinigt, jedoch das Grundwesen eines Menschen nicht mehr verändert werden.</p>
<p class="MsoNormal">Veränderung geschieht wissenschaftlich betrachtet stets auch auf Zellebene durch <span style="text-decoration:underline;">Zellregeneration</span> bzw – Verbesserung des Zellzustandes und Belegung der Neuzellen mit echtem Gelerntem/Positivem. – An dieser Stelle wird auch ersichtlich, warum Erwachsene innerhalb der Ziv sich kaum mehr verändern und nur noch wenig lernfähig sind. – Es ist unter widernatürlichen Bedingungen eben nicht oder kaum mehr möglich, naturrichtig funktionsfähiges neues Zellmaterial aufzubauen. Dort finden deshalb vor allem Zell-Deformierung und damit auf geistiger Ebene Aberration, körperlich Krankheit, Zerfall und Alterung<span> </span>statt. Zellregeneration und Neubildung vollwertigen Zellgutes hingegen erfolgen allenfalls noch in stark vermindertem Ausmaß. Neuzellen müssen dort ja fast immer bereits aus dekadentem Material (Kochkost/Tierzellen,Gendreck, bestrahlte Kost, Hybriden,..) aufgebaut werden und sind somit von Anfang an aberrativ.</p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wir sollten erkennen</strong>:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Jenseitige Wesenheiten, die sich bereits in den Höllen befinden, sind nicht mehr verbesserbar und nicht mehr belehrbar.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Solche Wesenheiten, sofern sie sich Lebenden zugesellen (per Okkupation), führen ihre Opfer exakt zu den ihnen eigenen Fehlhaltungen, Fehlneigungen, Süchten und Untaten, wenn es dem Lebenden nicht gelingt, sie abzuschütteln.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Bessern, erlösen können Menschen nur solche Geister/Okkupanten, die sich noch nicht in den Höllen befinden. (Methode siehe Literatur C.Wickland)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Da es nicht möglich ist, höllische Geister zu bessern, zu bekehren, zu belehren, ist Hilfe für den diesseitigen durch Jenseitige bedrohten Menschen nur in der strikten Abwendung von den Höllen und damit verbunden Zuwendung zu allem Guten und Wahren des Herrn möglich.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;font-family:&#34;"> </span></span><!--[endif]-->Ohne Zuwendung zum Guten und Wahren des Herrn auf <span style="text-decoration:underline;">allen</span> Ebenen bis hinunter zu natürlichem Leben und Essen ist endgültige Befreiung aus den Fängen des Dämonions/der Höllen nicht möglich.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="font-size:18pt;">Anhang: Die verschiedenen Regionen der Hölle</span>:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="font-size:14pt;">Nach Dante in<span> </span>10 Höllenregionen aufgeteilt: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="font-size:14pt;">0.) Vorhölle, Vorland der Hölle: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;">.<em>...Hier leiden ihre Strafe, die kümmerlichen Seelen jener Wichte, die droben ohne Lob und Tadel lebten. Vereint sind sie mit jenen schlechten Engeln, die zwar Rebellen nicht, doch auch nicht treu zu Gott, vielmehr allein für sich gestanden.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><em>Der Himmel treib sie aus, weil sie ihn trübten, und auch die Hölle litt sie nicht, damit die Sünder dort nicht stolzer würden. </em>(Bei Schult S.102)<em></em></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Diese „Gemeinde von <span style="text-decoration:underline;">Laodizea</span>“ besteht aus Lauen, Feigen, Leisetretern, Würdelosen, Kleinlichen, mit Skrupeln und Bedenken Behafteten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><strong>Plagen dieser Sphäre: </strong>Kleinliches Ungeziefer, Mücken, Wespen, Würmer, Fliegen,...endloses im Kreis herumlaufen (weil sie im Leben nie gewagt haben, sich einer Seite oder Partei anzuschließen, einen geraden Weg zu gehen), willenlos einer windigen Wetterfahne folgen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Diese Schwächlinge ohne eigene Persönlichkeit dürfen nicht in die tieferen Höllen gelangen, weil sich dann die dortigen erhaben und besser fühlen würden als jene.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><span style="font-size:14pt;">1.Höllenring: nach Dante Nichtchristen, Heiden, Ungetaufte...</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Wächter:</strong> <span style="text-decoration:underline;">Charon</span>, der Höllenfährmann, der die zur Hölle Fahrenden mit seinem Kahn über den Höllenfluß <span style="text-decoration:underline;">Acheron</span> setzt.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Mit dem, was er während seiner geistigen Höllenreise im ertsen Ring sah, war Dante damals nicht so recht einverstanden. Es widerstrebte ihm hier zu glauben, daß gute Nichtchristen prinzipiell von den Himmeln ausgeschlossen seien bzw daß im Sakrament der <span style="text-decoration:underline;">Taufe</span> solches Gewicht liegen soll. Tatsächlich ist die Taufe, erst recht die Kindertaufe ja auch erst später eingeführt worden und kann bereits der sogenannte „Taufbefehl“ des Herrn in den Evangelien (Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird. So kann er nicht ins Himmelreich eingehen ..Joh.3.5-8) nicht zwingend dahingehend interpretiert werden, daß damit die sakramentale Taufe durch einen Priester gemeint sein soll.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Ich würde jedoch durchaus zugestehen, daß die gemeinte geistige Taufe nur dann und dadurch geschieht, daß sich ein Mensch Seinem Gott, dessen Wahres und Gutes aufnehmend, zuwendet und sich dadurch mit IHM innerlich-geistig verbindet. Diese echte Verbindung und damit die Aufnahme von Wahrheit und Leben aus IHM kann und wird schwerlich funktionieren, wenn der Mensch diesen seinen Gott nicht einmal kennt oder einen anderen als solchen annimmt. Ebenfalls wird der Kontakt mit IHM und damit Geisttaufe be-/verhindert, wenn der Mensch nicht alle Regeln und Gesetze der Gottesordnung und damit auch natürlichen Lebens und Essens achtet. – Somit wird klar, weshalb die Höllen heute so übervoll sind und kaum noch Menschen das Paraiso erreichen. – Denn ein Leben und Essen innerhalb der Konsumzivilisation unterbindet zuverlässig <span style="text-decoration:underline;">christliche Einweihung</span>, <span style="text-decoration:underline;">Geisttaufe</span> und damit „ewiges Leben in den Höhn“.<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">E.Swedenborg klassifiziert jene „Höllen“ der Nichtchristen, die ja auch Dante im ersten Höllenring durchaus ehrenwert leben sieht, anders und genauer, indem er einen „Himmel“ für gerechte Mohammedaner, einen anderen für Afrikaner usw sieht, der zwar nicht mit dem christlichen zusammengelegt werden kann, jedoch aus all jenen gebildet wird, die nach ihrem Hinscheiden und erfolgter Unterweisung in den jenseitigen Welten die Wahrheit des Herrn bzw IHN annehmen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">E.Swedenborg und J.Lorber unterscheiden außerdem sogenannte <span style="text-decoration:underline;">Scheinhimmel</span>, bestehend aus Seelen, die sich in einem echten Himmel wähnen, jedoch tatsächlich auf erheblichen Irrwegen wandeln, also in schwer behebbaren Irrtümern eingesperrt blieben, die auch oftmals gerade aus <span style="text-decoration:underline;">Glaubensirrtümern</span> bestanden. So z.B. fungieren etliche jenseitige Klostergemeinschaften mit ihren z.T. lebensfremden Regeln als Scheinhimmel.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">2.Höllenring: Wollüstige, sündhaft Liebende</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Wächter</strong>: <span style="text-decoration:underline;">Minos</span>, der am Eingang der wirklichen Sünderhölle als Richter fungiert. Auch in diesem Höllenring, in dem „Sünder aus Leidenschaft“ (im Gegensatz zu Sündern aus Bosheit, die in der Tiefenhölle verweilen) anzutreffen sind, begegnet<span> </span>Dante Liebenden, deren Schicksal ihn bestürzt, zumal er sich selber nicht frei von dieser Sünde der „<span style="text-decoration:underline;">Fleischeslust</span>“ erkannte. Vielleicht wäre das Schicksal jenes Liebespaares, das sich selbst in der Hölle nicht trennte, sondern nach wie vor innig liebte, für Swedenborg kein Höllenfall gewesen. Auch Swedenborg schildert Paare in der Hölle, die sich aber in Wahrheit dort nicht wirklich lieben, sondern zumeist hassen bzw aus allerlei anderen egoistischen oder niederen Gründen zusammenbleiben. Liebe ist nun mal keine höllische, sondern himmlische Eigenschaft. - Bei Dante’s Liebespaar in der Hölle kam deren Verbindung freilich durch <span style="text-decoration:underline;">Ehebruch</span> zustande, wonach der betrogene Gatte das Paar mit seinem Dolch zusammen ins Jenseits beförderte. –<span> </span>Und ein Ehebruch einer Frau bringt nun mal erbgenetische Folgen bzw Mischerbigkeit der Frau mit sich, die tatsächlich nicht ohne weiteres zu bereinigen sind. -<span> </span>Wir erhalten mehr Klarheit über diesen Fall, sobald wir zu erkennen vermögen, daß durch sogenanntes „<span style="text-decoration:underline;">Verliebtsein</span>“ entstehende Partnerschaften i.d.R. durch das Einwirken von Besessenheitsgeistern zustande kommen. Da treffen sich in beiden Teilen des Paares zwei Totengeister, die sich bereits aus ihrem Erdenleben kennen und dann mittels Besetzung zweier Lebender sich wieder vereinen. „<span style="text-decoration:underline;">Liebe auf den ersten Blick</span>“, jene rosarote Brille bzw geistige Umnachtung (Finsternis), die auch Attribut des zweiten Höllenringes ist, hält die vermeintlich sich Liebenden zusammen. – Auch zu Erdenzeiten freilich meist nur so lange, bis beide Egoismen an den Punkt gelangen, an dem sie den anderen plötzlich nicht mehr leiden wollen, der rosa Schleier sich lüftet, Ekel, Verachtung, Haß oder auch Perversion aufkeimen. – Insofern ist Dantes Verwunderung/Bestürzung über ein echtes Liebespaar in der Hölle berechtigt. Denn im Jenseits entwickeln sich alle wirklich sündigen Liebschaften alsbald<span> </span>in schmutzige, haßerfüllte, perverse, in Streit- und Gewaltfälle, in „Ehen“, die eben in Wirklichkeit keine echten Liebesverbindungen mehr sind.<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Sind also Liebesverbindungen, in denen Herzensfreundschaft Sexualität zumindest ergänzt, gottgefällig? - Ich möchte hier nicht die Gefahren durch <span style="text-decoration:underline;">leichtfertige Liebschaften</span> herunterspielen. Dante sieht all jene, die sich triebhaft jeder Gelegenheit hingeben, wie einen Schwarm Stare im Nacht-Sturm des zweiten Höllenrings zerzaust hin und hergetrieben. Swedenborg sah unechte Paare aus EgozentrikerInnen in stinkigen, ekelhaften Verhältnissen entsprechend ihrer unreinen Begierden, sah in diesem Höllenbereich schwelende Brände und Feuer als Entsprechungen unterschwelliger Begierden usw.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Ich möchte hier noch darauf hinweisen, daß speziell in diesem Bereich Sexualität Dekadenzkost auch unweigerlich <span style="text-decoration:underline;">Abartigkeit</span>, niedere Triebhaftigkeit, eben jene Schmutzigkeit gebiert, die in benannte Höllenbereiche führen muß, wenn sie nicht unterdrückt wird. – Was in heutiger Zeit weniger durch Sittengesetze und Gewissensermahnung, sondern durch den Sexualtrieb lahmlegende Gifte in der Atemluft, im Essen, im Trinkwasser, verbunden mit dem Streß widernatürlicher Um- und Arbeitswelt, sowie durch Zwangsgesetze, die den verantwortungslosen Lüstling mit lebenslangen Zahlungen bedrohen u.a.m. geschieht.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">3.Höllenring: Gaumenlust/ Fresser und Säufer</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Wächter</strong>: Cerberus<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Bei Dante wälzen sich Fresser und Säufer im Schlamm. Trunkenbolde in der Gosse, in Unrat und Gestank liegend, überströmt von Regen, Hagel und Schnee,... zeigen eine Höllenregion, die sich, zumindest bei den Säufern, auch im Dieseits abspielen könnte. Der noch warme Fönsturm des zweiten Höllenringes verwandelt sich hier freilich in den eiskalten Regen-, Schnee- und Schlammsturm solcher Sünder, die sich ihr Leben und Lieben für höhere Werte verschlossen hatten. Unersättlichkeit und Gefräßigkeit werden durch den dreirachigen Höllenhund Cerberus dargestellt.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Auch hierzu muß erkannt werden, daß Fresserei eigentlich fast nur mit widernatürlichen Kostformen, dh mit der Fleisch- und Kochküche vorstellbar ist.<span> </span>Natürliche Nahrung und Trank führen kaum zu verderblicher Völlerei, da Körper und Sinne damit selbst bei üppigster Nahrungsaufnahme bei weitem nicht so<span> </span>überreizt werden können, als dies mit Kochkost laufend geschieht. Erhitzte, gekochte, gebratene (Fleisch-)Nahrung besitzt drogenartige Wirkung und bringt den Menschen im Verbund mit Alkoholika, (zu denen ich hier nicht natürlich hergestellte, sondern z.B. Destillate und Bier zähle) auf jene völlig niedergeistige und dickbäuchige Ebene, deren Opfer wir im 3.Höllenring beklagen müssen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">4.Höllenring: Geizige und Verschwender</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Wächter</strong>: Plutus</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Laufend in Aufruhr und Bewegung, sinnlos schwere Steine rollend und sich in einem ewigen Kreislauf immer wieder treffend, werfen die Geizigen den Verschwendern <span style="text-decoration:underline;">Verschwendung</span> und die Verschwender den Geizigen <span style="text-decoration:underline;">Geiz</span> vor. Menschen, die ihr Leben mit der Anhäufung oder auch Verschwendung materieller Güter und Geld vergeuden, sieht Dante noch tiefer in den Höllen als die Fresser/Säufer und sündhaft Liebenden. <span style="text-decoration:underline;">Materialismus</span>, insbesondere Anhäufung und Hortung von Geld um des Geldes/Reichtums willen ist gerade Heute eine der verbreitetsten Sünden der Menschheit. - Geld darf diese Welt nicht länger regieren! Wer es hat, wird Rechenschaft darüber ablegen müssen, ob er es sinnvoll und für gute Zwecke einsetzt!</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Menschen unseres neuen Naturlebens-Systems werden mit Geld allenfalls noch Land kaufen, um sich darauf selbständig machen zu können. Hernach wird dieses Zwangsmittel der internationalen Menschenschinder immer uninteressanter und bedeutungsloser. - Wir leben nicht von Geld, sondern von (in) guter Nahrung und reinem Trank, frischer Luft und sauberem Wasser, chemie- und strahlenfreien Naturlebensräumen!</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">5.Höllenring: Acedia – Herzensträgheit, Mißmut </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Wächter</strong>: Phlegius.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Die von <span style="text-decoration:underline;">Herzensträgheit</span> Befallenen teilen sich in zwei Hauptgruppen, nämlich Agressive und depressiv-Melancholische.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Melancholisch-Depressive</strong>: Vermeidungshaltung, Flucht gegenüber allem, was die faule Ruhe und Trägheit beeinträchtigen könnte. Unzufriedenheit mit sich und der Welt, Negativdenken im Verbund mit überhöhten Ansprüchen an andere, die deshalb fortlaufend enttäuscht werden, Vertrauenslosigkeit, Gottlosigkeit, Mutlosigkeit.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Agressive:</strong> Übersteigerte Gereiztheit, die sich bei geringsten Anlässen entladen will, ständig Probleme erschaffend und Zorn/Streit erzeugend.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Dante sieht diese Höllengesellschaft in einem Sumpf namens <span style="text-decoration:underline;">Styx</span>, in dem die Agressiven an der Oberfläche wütend einander anfallen und die Melancholischen am Grunde des Sumpfes in ihrer Depression verharren.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Auch zu diesem Bereich der Verfehlung menschlicher Entwicklung sollten die Negativwirkungen widernatürlicher Nahrung erwogen werden. Wer auch nur für kurze Zeit natürlich gelebt und gegessen hat, kann die depressionsverstärkende Wirkung z.B. von Vollkornbrot überdeutlich erfahren. Von lebendiger Nahrung kommt Leben, kommt Kraft und Mut, aus tot(gekochter) Nahrung hingegen erwachsen unzählige selbstgeschaffene Probleme als Folge ihrer Entwertung samt darin enthaltener Toxine.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Die in zwei Gruppen unterteilten Bewohner des Styx könnten Fleischesser (Agressive) und (Kochkost-)Vegetarier (Depressive) sein.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">Der Übergang vom 5.zum 6.Höllenring</span> bedeutet gleichzeitig den Abstieg in die Tiefenhölle. Während vorher noch Sünder aus Maßlosigkeit (incontinentia) und Mangel an Eifer für das Gute anzutreffen waren, Nebel, Finsternis, Stürme, Schauer und zuletzt Sümpfe diese begleiteten, kommen wir nun in die sogenannte Feuer-Hölle, in der Sünder aus Bosheit (malitia) büßen. Dort sind nun Flammen und Glut, allerlei Spukgestalten, sogenannte Teufel oder Dämonen anzutreffen, wie man diese aus den klassischen Darstellungen, etwa aus der Malerei (z.B. Hyronimus Bosch – Garten der Lüste) kennt. In diesen Ort der <span style="text-decoration:underline;">Herzensverderbtheit</span> (Bosheit) gelangt niemand ohne Kampf, weshalb dieser Höllenbereich auch als Gewalthölle bezeichnet wird.<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">6.Höllenring: Ketzer, Irrlehrer und deren Anhänger</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Wächter</strong>: Gorgo Medusa.<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Erster Ring der Tiefenhölle, in der nun nicht mehr nur Unmäßigkeit und Leidenschaft, sondern Bösartigkeit/Herzensverderbtheit vorherrschen. Während rings um die brennende <span style="text-decoration:underline;">Höllenstadt Dis</span> noch der Sumpf Styx als fünfter und letzter Ring der Oberhölle liegt, in der „nur“ gestritten, gezürnt,... oder aber passiv-depressiv im Sumpf seines faulen Egoismus gelegen wird, kommen die Gewalttätigen „weiter“ in die brennende Höllenstadt der Tiefenhölle. Die Höllenreisenden Dante und sein Führer Vergil können sich hier auch nicht mehr mit Worten Zugang bzw Respekt verschaffen. Menschlicher Geist kommt gegen <span style="text-decoration:underline;">Gewalt und Bosheit</span> nicht mehr an. Und so müssen die Wanderer auf das helfende Eingreifen eines Engels warten. Die Bewohner der Tiefenhöllen widersetzen sich der Wahrheit, dem Willen Gottes und Seiner Ordnung, woraus sie fortlaufend ihre Qualen auf sich ziehen. Die Jenseitswanderer treffen hier auf die blutrünstigen <span style="text-decoration:underline;">Erynnen</span>(sogenannte Rachegöttinnen) und auf<span> </span><span style="text-decoration:underline;">Medusa</span>, die Wächterin und Repräsentantin des sechsten Höllenringes, deren Anblick lt Legende Menschen in Stein verwandelt. Hier büßen die Ketzer und Ungläubigen, die Irrlehrer und deren Jünger.<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Unter „Ketzern“ sind vor allem jene gemeint, die an ein Leben nach dem Tode nicht glauben und somit rein dieseitsbezogen leben und denken. Ketzer/Ungläubige werden vor allem heute all jene, die sich durch Zweifel und hochmütigen antichristlichen Intellektualismus verführen lassen und danach seelisch versteinern. - Medusa fungiert also sehr anschaulich als Entsprechung für jene intellektuelle Herzens- und Geistes-Verhärtung der notorischen Zweifler und Intellektualisten. Sobald man ihr (bzw den betörenden pseudointellektuellen oder auch esoterischen antichristlichen Lehren) ins schreckliche Antlitz blickt, wird man zu Stein!</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong> </strong></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Zitat Arthur Schult/Divina commedia… S.147</strong>: „ Zuletzt kann die Herzensträgheit sowohl des melancholisch-depressiven als auch des cholerisch-manischen Menschen umschlagen in völligen Unglauben an seine Fortdauer nach dem Tod. Die Leugnung der <span style="text-decoration:underline;">Unsterblichkeit</span> – wer nicht in einem höchsten Sinn an sich selbst glaubt, der respektiert auch den Mitmenschen nicht -<span> </span>bildet gleichsam die Grundlage aller <span style="text-decoration:underline;">Ketzerei</span> und wird zum Ausgangspunkt aller Gewalttat und Bosheit. Die Leugnung der Unsterblichkeit und damit die Verneinung eines jenseitigen Richtens entfesselt mehr als alles andere die Bosheit der Menschen, ist eine letzte schlimme Frucht der Herzensträgheit. Wer die Sterblichkeit der Seele behauptet, der soll sich sinngemäß nach seinem Tod mit seiner Seele in einem Grab befinden.“ (Zit.Ende)</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Tatsächlich befinden sich nach Dante in der Tiefen-Höllenstadt Dis mit ihren brennenden Türmen und glühenden eisernen Toren auch weite Friedhöfe mit glühenden und z.T. brennenden offenen Gräbern. Damit wird jene fatale Vorstellung, nach dem Tod nicht mehr weiter zu leben, quasi durch sich selbst bestraft. - Daß etliche Gräber brennen, ist auch auf das damalige Ende vieler Irrlehrer auf dem <span style="text-decoration:underline;">Scheiterhaufen</span> zurückzuführen. Auch diese Strafe des Verbrennens wirkt dahingehend, daß sich die Seelensubstanz der Verbrannten nicht mehr rechtzeitig aus dem Körper ablösen kann. – Ein Vorgang, der normalerweise bis zu drei Tage nach dem Exitus andauert! – Somit erfüllt sich fatalerweise genau das, was die Irrlehrer vom Leben nach dem Tode glaubten.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Ebenfalls sollte hier bedacht werden, daß all jene Kulturen, die <span style="text-decoration:underline;">Totenverbrennung</span> vor dem Einsetzen der Verwesung betreiben, tatsächlich nachtodliches Weiterleben behindern und deshalb i.d.R. dämonischen Charakter haben!<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">7.Höllenring: Gewalttäter gegen den Nächsten, sich selber, und gegen Gott</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Da es beim Vergehen Gewalt ein weites Feld verschiedener Arten und Abstufungen gibt, ist dieser 7.Ring in sich noch weiter unterteilt: Den Unbedarften wird es wundern, wenn hier <span style="text-decoration:underline;">Mörder</span> noch oberhalb der <span style="text-decoration:underline;">Selbstmörder</span>, und diese wiederum noch über den <span style="text-decoration:underline;">Gotteslästerern</span> und <span style="text-decoration:underline;">Sodomiten</span> eingestuft werden. – Es wird hier aber eben nicht nach irgendeinem weltlichen Gesetz, sondern einzig und allein nach Herz und Geist geprüft und bewertet.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Es unterteilen sich also drei Hauptgruppen</strong>: Gewalttäter gegen den Nächsten (dessen Person und Eigentum), gegen sich selber, und gegen Gott und die Natur.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="text-decoration:underline;">7.Höllenring 1.Kreis:</span> Mord und Totschlag, Körperverletzung, Brandstiftung, Raub, Plünderung, Tyrannei u.dgl.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="text-decoration:underline;">7.Höllenring 2.Kreis:</span> Frevel gegen sich selber, gegen seinen Leib, aber auch gegen sein Lebensglück.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="text-decoration:underline;">7.Höllenring 3.Kreis:</span><span> </span>Frevel gegen Gott und Seine Naturordnung.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>zu 7.1.: Wächter</strong>: Minotaurus. Bergsturzlandschaft. Siedender Blutstrom, in dem Gewaltsünder je nach Art ihres Verbrechens tief oder weniger tief eingetaucht bleiben und an dem <span style="text-decoration:underline;">Zentauren</span> aufpassen, damit niemand entkommt.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>zu 7.2.: </strong><span> </span>Die <span style="text-decoration:underline;">Selbstmörder und Vernichter ihrer bürgerlichen Existenz</span> hausen in einem finsteren, ausweglosen Dornwald. Im Selbstmörderwald hört man erschütternde Schmerzenslaute, sieht aber zunächst keine Seelen, da die dort Leidenden ihre Seelen-„Kleider“, die sie ja ermordeten, gerechterweise nicht erhalten. Wird jedoch von einem Baum ein Zweig abgebrochen, schreit dieser auf, blutet und gibt sich als lebendige Seele zu erkennen. („Wir waren Menschen, jetzt sind wir Gestrüpp“) In diesem Dornwald<span> </span>nisten Vögel, genannt <span style="text-decoration:underline;">Harpyien</span> (Entsprechung für Todesgedanken), die sich von den Blättern der Bäume ernähren (Entsprechung:Verletzung des Lebens) und die Klagen verursachen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Dante erkennt außerdem diejenigen, die ihre Existenz zugrunde richteten (bürgerlicher Selbstmord, z.B. durch Verschwendung) verknüpft mit den in den Wald gebannten Selbstmördern, von Hunden gehetzt durchs Gestrüpp rennen und viele Zweige abbrechen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>zu 7.3.:</strong><span> </span><span style="text-decoration:underline;">Gewalttäter gegen Gott und die Natur</span>: Hier büssen Gotteslästerer, deren Geist sich hassend wider Gott aufgerichtet hat (Schult.S.167) Auch Sodomiten bzw <span style="text-decoration:underline;">Homosexuelle</span>, in deren Treiben Dante ein Verbrechen gegen Gottes Natur –Ordnung sieht. - Ebenfalls sogenannte <span style="text-decoration:underline;">Wucherer</span>, weil diese sich entgegen der Natur und Gottes-Ordnung ohne eigene Arbeit auf dem Rücken der Anderen bereichern bzw parasitär leben.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Äußere Erscheinungsformen:<span> </span>Brennende Sandwüste, Feuerregen, Glut. Da die Auflehnung gegen den Allmächtigen und SEINE Naturordnung etwas völlig Sinnloses ist, herrscht hier „brennende Ohnmacht“. Die Gotteslästerer liegen im Feuerregen und leiden somit am meisten aufgrund ihrer frechen Empörung gegen Gott, die Sodomiten laufen von ihren widernatürlichen Begierden getrieben hin und her, und die Wucherer sitzen müßig herum (da sie ja auch zeitlebens nichts getan haben als ihre Schätze zu horten) und wehren schlagend mit ihren Händen den Feuerregen ab.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="text-decoration:underline;"><span style="text-decoration:none;"> </span></span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">8:.Höllenring:</span> <span style="font-size:14pt;">Betrüger</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Betrug aus Bosheit wird noch schlimmer als Gewalt gewertet, weil hier Vorsatz, ein Mißbrauch des menschlichen Verstandes im Spiel sind. Die psychischen Wurzeln sind vor allem <span style="text-decoration:underline;">Egoismus</span> und <span style="text-decoration:underline;">Neid</span>.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Dante/A.Schult unterteilen die Betrüger in zehn Verbrechergrupppen: Kuppler, Schmeichler und Dirnen, Simonie-Sünder, Wahrsager, Veruntreuer staatlicher Gelder, Heuchler, Diebe, falsche Ratgeber, Zwietrachtstifter und Fälscher. -<span> </span>„Betrug der laut sich kündet dem Gewissen“, reimt Dante und unterscheidet Betrüger nach Schweregraden: Betrug gegen Fremde wiegt anders als solcher gegen Vertraute oder gar Freunde.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Wie bei Swedenborg werden die verschiedenen Arten von Verbrechen in ihrer Entsprechung auch äußerlich.sichtbar:</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Dante 16.91: „Von Angesicht wie ein Biedermann, so freundlich zeigte sich’s von vorn dem Blick, doch alles andre war wie eine Schlange.<span> </span>– Hier sind sogenannte „Lügner mit freundlichem Gesicht“ beschrieben, wie sie in der Moderne in Scharen vorkommen, überhöflich, zuvorkommend, „gewinnend“, ... ihr wahres Gesicht und ihre wahren Absichten geschickt verschleiernd, um den Nächsten „um den Finger zu wickeln“, zu betrügen... Werden solche Betrügereien aus Bosheit begangen, gehören sie in den 8.Höllenring! Eine dem Betrug entsprechende Gestalt wird als Drache <span style="text-decoration:underline;">Geryon</span> dargestellt mit Menschenkopf, Schlangenleib und Skorpionstachel. - Erinnern wir uns hier nicht an die harten und lügenhaft-betrügerischen Praktiken von Geschäftsleuten und vor allem Politikern des sich nach Oben Duckens und nach unten Tretens, an die völlig materialistische Ausrichtung auf Geld und Besitz fast der gesamten modernen Gesellschaft, deren Verbrechen wir im zweituntersten Höllenring angesiedelt finden? – Eine solche „moderne“ Menschheit hat sich von ihrem eigentlichen, dh natürlichen Lebenssinn fast völlig getrennt.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Während im siebenten Höllenring noch Bewegung durch allerkei Leidensschaften vorherrscht, verweilen die Bewohner des achten „in stumpfem, tierischem Wüten und Brüten.“<span> </span>Jene sind heimtückisch und gefährlich, und besser nur aus gesicherter Entfernung zu betrachten.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Dante beschreibt die Verschiedenen Verbrechergesellschaften dieser Höllenabteilung als „<span style="text-decoration:underline;">Malebolge</span>“, als Verbrechergruben, in denen sich jede Gruppe von Untätern sammelt und ihre jeweils spezifischen inneren Fehlhaltungen auch äußerliche Scheußlichkeiten gebieren. - Religiöse Heuchler z.B. gehen in schweren Mönchskutten aus Blei, Zwietrachtsifter werden von schwertschwingenden Teufeln zwiegeteilt oder enthauptet, Wahrsager erscheinen mit ihren Köpfen nach hinten gedreht, der Ort, an dem die Diebe verweilen, ist mit Schlangen angefüllt, die durch Bisse den Leib der Diebe „stehlen“. Auch Verwandlungen von Menschen in Tiergestalten geschehen dort. Kirchliche Bestechungssünder erscheinen mit dem Kopf nach unten in Löchern, die Füße nach oben und in Flammen, als Entsprechung des mißbrauchten Pfingst- bzw Geistfeuers. (– Wer weitere Entsprechungen zwischen innerem Wesen und äußerlicher Gestalt von Jenseitigen erfahren will, dem sei hier auch Swedenborg empfohlen.)<span> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Dante umschreibt hier auch die Höllenregionen der „falschen Ratgeber“, in denen heute all die <span style="text-decoration:underline;">Intellektualisten und Wissenschaftler</span> anzusiedeln sind, die ohne jegliche Gottesfurcht alles Machbare und vor allem von Geldgebern Finanzierte erforschen bzw auf Bezahlung manipulieren. <span style="text-decoration:underline;">Odysseus</span> fungiert im 8.Ring als Symbolgestalt für jene schrankenlose Forschung, die die Lebens- und Naturordnung verläßt, den eigenen Verstand pervertiert, mißbraucht und Teuflisches gebiert. (z.B. Gentech, Atomenergie, moderne Medizin,...) Ebenfalls tadelt er das Versagen bzw den Verrat des Priestertums als geistige Führungsmacht, ohne die der Weltmensch sich noch hoffnungsloser in seinem Konsumismus verfängt. Ein <span style="text-decoration:underline;">Christentum</span> ohne echte Christen ist zum Untergang verdammt.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Fazit: Seitdem wir erkannt haben, daß nur <span style="text-decoration:underline;">Naturchristentum</span> echt sein kann, müssen wir die Lage dieser Welt noch pessimistischer einschätzen, dh wahrhaftig mit Endzeit und Untergang rechnen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">
<p class="MsoBodyTextIndent"><span style="font-size:14pt;">9.Höllenring: Verräter-, Judashölle</span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Wächter</strong>: Die Giganten.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Wurzeln: Hochmut, Mißbrauch der menschlichen Willenskraft</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Als Wächter des neunten Höllenringes treffen Dante und Vergil auf die <span style="text-decoration:underline;">Giganten.</span> Sie sprechen mit <span style="text-decoration:underline;">Nimrod</span>, dem Erbauer des babylonischen Turmes und Verwirrer der Sprachen auf dieser Erde. In der Verräter-Hölle erstarrt auch noch das Wüten und Brüten der Betrüger. Eisige Herzenkälte und Lieblosigkeit sind die Attribute des untersten Ringes. - Verrat an Wohltätern, Treuebruch, die Verletzung von Liebesbanden ist die schärfste und verwerflichste Form des Betrugs. Sie zwingt in die Höllenheimat noch schlimmerer Heuchler, Schmeichler, Hexenmeister, Betrüger, Diebe, Ungetreue, Kuppler, Fälscher usw. und bringt den Verräter immer näher an den Ort, an dem <span style="text-decoration:underline;">Satana(s)/Luzifer</span> auf dem Grund der Hölle, eingefroren in ewigem Eis liegt. Der zugefrorene See wird gebildet aus allen innerlich-geistigen Emanationen dieser Sünder, also endlosem Hochmut und völliger Verhärtung (Vereisung) der Herzen bei eiskaltem, berechnendem, skrupellosem<span> </span>Intellektualismus. Es wird hier Luzifer als „Höllenkaiser“ selbst beschrieben, wie er im Zentrum der Erde maschinenartig mit seinen riesigen Fledermausflügeln eiskalten Wind erzeugt, der alles einfriert. Luzifer besitzt drei Gesichter und bildet damit einen kalt-finsteren Gegenpol zur Dreieinheit Gottes. Seine Gesichtsfarben sind<span> </span>gelbweiß=Neid, Rot des Feuers=Böses und Schwarz=Finsternis/Falsches. Mit seinen drei Mäulern zermalmt, zerfleischt und quält er pausenlos seine besten „Diener“ (Hier <span style="text-decoration:underline;">Judas</span>, Cassius und Brutus) zum Beweis dafür, daß Böses und Falsches stets in (Selbst-) Vernichtung enden.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent"><strong>Aufteilung von Verrätern in vier Gattungen lt Dante/Schult S.163/215</strong>:</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">A: <span style="text-decoration:underline;">Verräter an Blutsverwandten</span> (Kaina, Kainshölle): In dieser Höllenstufe sind die Verdammten bis zum Hals eingefroren, können daher ihrer Qual noch Ausdruck verleihen bzw mit den Zähnen klappern, weinen und heulen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">B: <span style="text-decoration:underline;">Politische Verräter</span> (Antenora):<span> </span>Diese stecken ebenfalls bis zum Hals im Eis, sind aber blaugefroren, also noch<span> </span>schlimmer vom Frost zugerichtet.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">C: <span style="text-decoration:underline;">Verräter an Tischgenossen</span> (Ptolemäa): Dieser Bereich bekam seinen Namen von Ptolemäus, der seinen Schwiegersohn und seine beiden Schwäger bei einem Gastmahl ermordete. – Diese sind liegend eingefroren, ihre Tränen füllen eiserstarrt die Augenhöhlen, sie können aber ebenfalls noch jammern und sprechen.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">D: <span style="text-decoration:underline;">Verräter an Wohltätern</span> (Judecca): Hier auf unterster Höllenstufe liegen die Verräter an Wohltätern völlig im Eis eingeschlossen und ohne jegliche Möglichkeit der Regung.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><strong>Die Gewässer der Höllen</strong> (Flüsse und Seen) werden aus Blut oder Tränen gebildet. Interessant hierbei ist, wie der Fuß <span style="text-decoration:underline;">Phlegeton</span> aus einem Monument mit goldenem Haupt, silbernem Oberleib, kupfernem Unterleib und eisernen Füßen, von denen einer aus Ton ist, entspringt. Es werden mit dieser Figur nämlich alle Zeitalter der Menscheit beschrieben. Das goldene (Sonne), silberne(Mond), kupferne(Venus) und eisen-tonerne(Mars) Zeitalter. Da nur das goldene Haupt ohne Risse ist, aus denen bei allen anderen Körperteilen Tränen fließen, wird hiermit beschrieben, daß nur das erste, paradiesische Zeitalter der Menschheit sündfrei war. – Weshalb wir uns mit unserem (P.I.)Lebenssystem auch direkt am <span style="text-decoration:underline;">Paradiesgarten</span> orientieren und alle jüngeren Kulturen bereits nicht mehr als maßgebend und vorbildlich betrachten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><strong>Nachwort: Liebe/r LeserIn,</strong> ich konnte Dir anhand der Beschreibung der Höllenregionen nach Dante/Swedenborg nur einen ersten Überblick über die Jenseitigen Welten vermitteln, den Du selber vertiefen solltest. Es geht hierbei nicht um irgendwelche Frömmlerei oder sektenartige Neulehre, sondern um Fakten und Tatsachen, mit denen, spätestens im Jenseits,<span> </span>jeder konfrontiert wird. An der Gottes- und Naturordnung wird sich nie auch nur das Geringste verändern lassen. Sich an diese Ordnung nicht anzupassen ist eigentlich pure Dummheit. - Was heute im und um den modernen Menschen geschieht, ist ein einziges Elends- und Armtszeugnis, ist pure Dekadenz! - Die Moderne befindet sich derzeit im letzten Stadium der Gottferne und daher auch des Hochmuts, der Dummheit, aller Falschheit und Bosheit.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><strong>Die Sieben Kapitalsünden nach Thomas von Aquin</strong>: 1.Luxuria (Fleischeslust), 2. <span lang="IT">Guda (Gaumenlust), 3. Avaritia (Geldgier), 4. </span>Acedia (Herzensträgheit/Mißmut), 5. Ira (Zorn),<span> </span>6. Invidia (Neid), 7. Superbia (Hochmut) finden sich heute in unzähligen Abwandlungen mehr denn je im Menschen. Jene Abwandlungen von Sündhaftigkeit durch modernes Leben habe ich noch bei weitem nicht genügend beschrieben, da ich mich an die Dante’s Werk halten wollte. – Grundsätzlich gilt jedoch: Je nachdem, wie eine Gesellschaft im Diesseits lebt, gestalten sich auch die jenseitigen Welten, die daraus nachtodlich gebildet werden. Wer <strong>Carl Wickland</strong> liest, erfährt eine andersartige jenseitige Welt, wie sie noch Swedenborg besuchen konnte. Auch jedes Volk ist andersartig und bildet aus sich entsprechend seiner Wesenszüge andere „<span style="text-decoration:underline;">Ahnenwelten</span>“.<span> </span></p>
<p><strong><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Wichtig zu sagen</span></strong><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> bliebe hier noch einmal, daß die gesamte Palette höllischer Neigungen, alles Falsche und Böse sich durch ein gottgefälliges Leben und Essen in und aus der Natur <span style="text-decoration:underline;">entsünden</span> läßt. Der Abfall der Menschheit geschah also nicht allein aus Zufall oder erblicher Bosheit, sondern wurde vor allem durch ebengenannte Grundfehler widernatürlichen Lebens und Essens aufrechterhalten und von Generation zu Generation weiter gesteigert. Da wir uns nun dem Ende der <span style="text-decoration:underline;">Suchtspirale</span> namens gottferne Konsumgesellschaft, dem finalen Exitus jenes naturfernen Systems nähern, wird Umkehr dringend notwendig, erscheinen natürliches Essen und Leben mitsamt Rückwendung zur <span style="text-decoration:underline;">wahren christlichen Religion</span> als einzige Hoffnungsschimmer und Rettungsanker am Horizont eines neuen, friedlichen, „goldenen Zeitalters" nach dem in Bälde zu erwartenden globalen Zusammenbruch der Konsumzivilisation.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diskussion: Darf man Predigten klauen?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2881</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 08:50:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>andy55</dc:creator>
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<description><![CDATA[In einem Artikel bei Idea wird argumentiert, dass Pastoren ruhig auch Predigten von anderen benutzen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/predigen1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2885" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/predigen1.jpg?w=68" alt="" width="68" height="96" /></a>In einem <a href="http://www.idea.de/index.php?id=355&#38;tx_ttnews[tt_news]=66585&#38;tx_ttnews[backPid]=18&#38;cHash=6c2f9318a5"><strong>Artikel</strong></a> bei Idea wird argumentiert, dass Pastoren ruhig auch Predigten von anderen benutzen und vortragen können.</p>
<p>Ein Argument war, dass es zeitmässig gar nicht möglich sei, jeden Sonntag eine originäre und neue Predigt zu "schöpfen" - um so toleranter solle man über Plagiate sein.<!--more--></p>
<p>Wie denkt Ihr darüber?</p>
<ul>
<li><strong>Predigtklau ist legitim, da es eh um Gott und seine Botschaft geht - und da ist ja alles Geschenk, alles Gnade?</strong></li>
<li><strong>Der Zeitfaktor ist in der heutigen Zeit ein gutes Argument, andere Predigten zu übernehmen.</strong></li>
<li><strong>Jesus und Paulus wuchsen in anderen Zeiten heran - heute muss man effektives Zeitmanagement betreiben.</strong></li>
<li><strong>Der Anspruch der Einzigartigkeit jeder Predigt kann heute nicht mehr aufrecht erhalten bleiben.</strong></li>
<li><strong>Moralische Bedenken müssen in den Hintergrund treten...</strong></li>
<li><strong>Geklaut ist geklaut?</strong></li>
</ul>
<p>Auf weitere Argumente und Erfahrungen bin ich gespannt...</p>
<p><em>Foto: nicht geklaut, selber gemacht:-)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die älteste Bibel der Welt ist bald online]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2861</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 20:45:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>andy55</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Die älteste erhalten gebliebene Bibel-Handschrift der Welt ist bald online. Der erste Teil des Mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/bibel11.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2862" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/bibel11.jpg?w=128" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Die älteste erhalten gebliebene Bibel-Handschrift der Welt ist bald online. Der erste Teil des Mitte des 4. Jahrhunderts in Ägypten entstandenen sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Sinaiticus">Codex Sinaiticus</a> könne vom Donnerstag an im Internet gelesen werden, teilte die Leipziger Universitätsbibliothek am Montag mit. Die Bibliothek bewahrt 43 Pergamentblätter der Bibel.</p>
<p><strong><em><a href="http://www.lvz-online.de/aktuell/content/68408.html">Weiter geht es hier...</a></em></strong></p>
<p><em>Foto: A. Meissner</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unzufriedenheit]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2820</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 08:41:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehrfundament</dc:creator>
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<description><![CDATA[Veränderung kommt nur, wenn wir mit der momentanen Situation unzufrieden sind. Das ist eine wichtig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/unzufrieden.jpg"></a><a href="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/unzufrieden.jpg"></a><a href="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/unzufrieden.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2870" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/unzufrieden.jpg?w=72" alt="" width="97" height="118" align="left" /></a>Veränderung kommt nur, wenn wir mit der momentanen Situation unzufrieden sind. Das ist eine wichtige Erkenntnis, wenn wir lernen und weiterkommen <em>wollen</em>. Die zweite wichtige Erkenntnis ist, dass nichts sich von selbst verändert. Alles, was sich ändert ist auf jemanden zurückzuführen, der mit einem Zustand unzufrieden war, sich ein Herz gefasst hat und etwas verändert hat. Mit Buber gesprochen: “der archimedische Punkt, von wo aus ich an meinem Orte die Welt bewegen kann, ist die Wandlung meiner selbst”<sup><a id="noted-199-1" title="der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre, Gerlingen 1994, Klappentext" href="blank"><span style="color:#954546;">[1]</span></a></sup> <!--more-->Wenn ich Veränderung herbei<em>wünsche</em>, muss ich nach Kräften bemüht sein, sie herbeizuführen und kann mich nicht in einen Wartezustand versetzen und abwarten, bis die Situation sich von selbst ändert, Erweckung kommt, die Konjunktur aufschwingt usw. Die Kraft zur Veränderung kommt wiederum aus Unzufriedenheit, diese ist der Motor aller Entwicklung. Wer mit allem zufrieden ist, wird nichts ändern und keine Spuren hinterlassen.<br />
Unzufriedenheit wird oft als etwas allzu Negatives angesehen, was sie zweifellos auch ist, wenn sie nicht durch Dankbarkeit ausbalanciert wird, denn dann schlägt sich sich oft nur in meckern nieder. Sieht man aber Unzufriedenheit als Motor der Veränderung (lies: Verbesserung), dann wird es auf einmal wünschenswert unzufrieden zu werden.</p>
<p>Unzufriedenheit kommt daher - und kann so <em>hergestellt</em> werden - dass die Denk- und Lebensweise, die wir haben auf einmal nicht mehr schlüssig ist. Es fällt etwas auf, etwas wird uns blitzartig klar und wir fühlen uns nicht mehr “wohl in unserer Haut”. Das Singleleben, das man eine zeitlang genossen hat wird unangenehm. Die Theologie, die man seit Jahren vertreten hat, bekommt Risse, scheint im Lichte einer neuen Erkenntnis Gottes keinen Sinn mehr zu ergeben. Es kommt zu einem Widerspruch in Leben und Denken. Der Mechanismus ist immer derselbe: etwas alltägliches, was man als Gegebenheit bisher hingenommen und nie hinterfragt hat, wird unannehmbar. Diese Unannehmbarkeit macht sich zuerst in Unzufriedenheit bemerkbar.<br />
Man kann mit dieser Unzufriedenheit verschieden umgehen:<br />
1) man kann den Widerspruch als “Zufall”, “Messfehler”, “höhere Gewalt” deklarieren und sich so darum herumdrücken, ihn “erklären” zu müssen: Zufälle müssen nicht erklärt werden, weil sie die Lebens- und Denkordnung nicht gefährden.<br />
2) man kann sich den Widersprüchen durch Realitätsflucht entziehen.<br />
3) man kann die Widersprüche “erklären” (=harmonisieren). Das ist es, was ich als lernen bezeichne. Ich gehe davon aus, dass man nicht mit dauerhaft mit Widersprüchen leben kann. Jedes System, egal ob theologisch, oder einfach nur unser Denken, ist auf Harmonie ausgerichtet. Man will, dass die “Dinge stimmen” und kann mit logischen Brüchen nicht auskommen. Alle wichtigen menschlichen Fragen sind letztlich Fragen der Art: “wie kann es sein dass, …. wenn….?”. “Wenn du mich liebst, wie kannst du vergessen haben, mich von Bahnhof abzuholen?”. “Wenn es einen allmächtigen Gott gibt, wieso gibt es dann das Leid in der Welt?” - Zwei Dinge passen (augenscheinlich) nicht zueinander und wir erklären (=harmonisieren) den Widerspruch und haben auf dem Weg etwas Neues gelernt.<br />
Als Newton die Gravitation “entdeckte” war das unscheinbare auslösende Moment ein herunterfallender Apfel (zumindest will es so die Legende). Es war der zigmilliardenste Apfel, der vom Stamm gefallen war, aber der erste, der dazu anregte, sich Gedanken darüber zu machen, <em>warum</em> er <em>fällt</em>. Die meisten Menschen machen sich darüber keine Gedanken; fallende Äpfel sind Teil ihres Alltags über den sie sich keine Gedanken machen. Dass es Newton auf einmal <em>un</em>wahrscheinlich erschien, dass so etwas passiert regte ihn dazu an sich so lange Gedanken zu machen bis er das Prinzip dahinter erklären konnte. Er war unzufrieden mit der landläufigen Erklärung “ist halt so”.<br />
Ich trete seit je für mehr konstruktive Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben ein. Die Uhr geht nicht mehr wenn die Unruh kaputt ist - Entwicklung gibt es nicht wenn Unzufriedenheit fehlt. Also lasst uns dankbar sein für das, was wir haben, aber lasst uns auch die Unzufriedenheit zulassen, die uns vorantreibt!</p>
<div class="alt">Linknotes:</div>
<ol>
<li><a href="blank"></a>Martin Buber: der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre, Gerlingen 1994, Klappentext <a href="http://theolounge.wordpress.com/wp-admin/#noted-199-1"><strong><span style="color:#954546;">↩</span></strong></a></li>
</ol>
<div><a href="http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2006/09/18/unzufriedenheit">[Originalpost]</a></div>
<div style="text-align:right;"><span style="color:#808080;">Bild: © Kristina Schumacher &#124; <a href="http://www.pixelio.de/index.php">pixelio.de</a></span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Islam als neuer Identitätsfaktor ? ]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2854</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 20:37:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder: Junge Musliminnen in Berlin: &#8220;Die deutliche Trennung, die die Jugendlichen zwischen Ethn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/muslima-burqabeauty-flickr.jpg"></a><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/muslima1-burqabeauty-flickr.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2856" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/muslima1-burqabeauty-flickr.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" align="left" /></a>Oder: Junge Musliminnen in Berlin: "Die deutliche Trennung, die die Jugendlichen zwischen Ethnizität und Religion machen, ermöglicht das Gefühl, dass sie nicht „zwischen“ dem Herkunftsland der Eltern und Deutschland stehen, sondern dass gerade die Religion eine Brücke sein kann, die beides verbindet." <strong><a href="http://www.muslimische-stimmen.de/index.php?id=20&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews[tt_news]=184&#38;tx_ttnews[backPid]=11">&#62; mehr.</a></strong></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;">Bild:Burqabeauty,flickr.com</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moral, Werte und der Tod Gottes]]></title>
<link>http://uebermensch.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 14:39:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sethnacht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch die Moral und gesellschaftliche Werte sind von Mächten bestimmt. Nietzsche analysiert das die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Moral und gesellschaftliche Werte sind von Mächten bestimmt. Nietzsche analysiert das die vorherrschende Moral zu seiner Zeit eine "Sklaven-Moral" darstellt , die Moral und die gesellschaftlichen Werte sind bestimmt durch den "Willen zur Macht" der Schwachen. Auch wenn "Sklaven" und "Schwache" hier negativ klingen mag ist damit keine Qualität verbunden da diese es geschafft haben ihre Macht durch zu setzen. Noch zu Zeiten der alten Römer , bevor Christentum und Judentum sich durchsetzen, waren Stärke , Schönheit, Schaffenskraft, Macht usw. gesellschaftliche Werte und moralisch. Diese Menschen wurde nachgesagt, die Götter wären ihnen Wohlgesonnen. Der schwache, arme, kranke, hässliche ohne Einfluss war "wenig Wert". Die zu dieser Zeit moralisch guten Eigenschaften waren aber nur wenigen Zuteil und wenn dann meistens einigen wenigen Römern und nicht Juden oder Christen. Um das Juden- und Christentum in seiner breite zu etablieren musste diese Moral umgewertet werden sodass der Großteil der Menschen in die Moral und Werte vorstellung passt. Aus diesem Grund konnte ein Gott etabliert werden der den schwache, arme, kranke, hässliche ohne einfluss wohlgesonnen war und ihnen durch ein ehrfürchtiges Leben das Paradies nach dem Tod versprach. Da in den besagten Religionen das weltliche Leben somit nicht mehr den höchsten Stellenwert hatte, wurden die Moral und die Werte auf das erreichen des paradisischen Lebens im Jenseits ausgerichtet. So konnte sich die breite Masse in diesen Moral und Wertvorstellungen wiederfinden und diese auch bedienen.</p>
<p>Zu Nietzsches Zeit wenden sich die Menschen aber immer mehr dieser jenseits gerichteten Moral und den Werten ab und ichten ihr Leben auf das Dieseits aus. Somit verliert die Jenseits gerichtete Moral und Wertvorstellung an bedeuting,sodass die Letztbegründung für diese Moral und Wertvorstellung nicht mehr relevant ist, somit ist Gott für die Menschen nicht mehr relevant, womit der Tod Gottes gemeint ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Predigtreihe durch die religiöse Landschaft: Anskar-Kirche Marburg]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2801</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 22:11:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2801</guid>
<description><![CDATA[Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width:139px;height:113px;" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/02/wozu-flickr.thumbnail.jpg" alt="wozu-flickr.jpg" width="149" height="120" align="left" />Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kirche zu gehen, dann können Sie das jetzt nachholen. Wir wollen die nächsten Sonntage ein paar unterschiedliche Kirchen und ihre Predigten vorstellen. <strong>Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die Einheit innerhalb der Vielheit</strong>. <strong><a href="http://www.anskar-marburg.de/predigten/">&#62; mehr.</a></strong><em></em><em></em></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Bild:</em> </span><a href="http://flickr.com/photos/tookie/"><strong><span style="color:#c0c0c0;">油姬</span></strong></a><span style="color:#c0c0c0;">, <em>flickr.com</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den neuen Atheismus nicht verharmlosen...]]></title>
<link>http://stefan888.wordpress.com/?p=573</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 02:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>kroski.meint</dc:creator>
<guid>http://stefan888.wordpress.com/?p=573</guid>
<description><![CDATA[&#8230;das ist doch eine gar köstliche headline. Hat der Kulturwissenschaftler und Publizist Alexan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-574" src="http://stefan888.wordpress.com/files/2008/07/farce.jpg?w=95" alt="" width="95" height="96" /><strong>...das ist doch eine gar köstliche headline.</strong> Hat<strong><em> </em></strong>der Kulturwissenschaftler und Publizist Alexander Kissler sie in irgendeiner Weise verdient?</p>
<p><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Vielleicht ist die ganze Sache auch etwas verzerrt wiedergegeben worden, jedenfalls lauten die hehren Worte des selbsternannten <strong>Weltapostels</strong> laut <a href="http://www.idea.de/index.php?id=355&#38;tx_ttnews[tt_news]=66145&#38;tx_ttnews[backPid]=18&#38;cHash=43c355e738" target="_self">idea.de</a>:</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">"Diese Bewegung, zu deren berühmtesten Vertretern der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins („Der Gotteswahn“) gehört, sei keine philosophische Richtung, sondern eine politische Bewegung, die eine <strong>globale Ethik</strong> anstrebe, sagte Kissler am 1. Juli in der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirche in München. Zu den gemeinsamen ethischen Positionen der neuen Atheisten gehöre das Eintreten für aktive Sterbehilfe, die Möglichkeit der Abtreibung bis zur Geburt sowie Klon- und Genexperimente mit menschlichen Zellen. Ethik orientiere sich nur noch an den tatsächlichen oder mutmaßlichen „Interessen“, die ein Mensch habe, weshalb die Tötung von schwerstbehinderten Kindern oder Wachkomapatienten, die sich nicht äußern können, ethisch als weniger bedenklich betrachtet werde."</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das ist übel</strong>, wirklich übel - aber der Reihe nach. In meinem Artikel '<a href="http://stefan888.wordpress.com/2008/04/03/atheistischer-humanismus-konkret/" target="_self">Atheismus und der gottlose Humanismus</a>' habe ich 12 aus dem Humanistischen  Manifest III hevorgehende Thesen genannt, die mich doch ein wenig beunruhigen. Möglicherweise habe ich es<em> zu</em> überzeugend getan, wie sonst könnte dieser Artikel eine plakative Zitierung von <a href="http://evilunderthesun.blogspot.com/2008/07/religion-und-so-in-deutschland.html" target="_self">Evil under the Sun</a> erfahren, gar als Beispiel für Diffamierung von "Atheisten als Pack fanatischer Eiferer". Die Autorin macht es sich sehr einfach, den betreffenden Artikel in eine Reihe mit geschmacklos-tendenziösen Äusserungen à la Kissler einzuordnen. Mittlerweile kann ich eine ganze Reihe atheistisch bloggender Zeitgenossen aufzählen, die <strong>kroski </strong>gerne zitieren, verlinken oder erwähnen, aber in der Sache (beispielsweise Humanismus) einfach nichts zu sagen haben.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Meister Kissler gehört</strong> - meinem gefestigten Eindruck nach - zu jenen populistischen Pseudowissenschaftlern, die aus dem Biologieroman "Der Gotteswahn" billiges Kapital schlagen wollen.</p>
<p>"...Abtreibung bis zur Geburt..."</p>
<p><em>Absurd.</em></p>
<p style="text-align:justify;">"...weshalb die Tötung von schwerstbehinderten Kindern oder Wachkomapatienten, die sich nicht äußern können, ethisch als weniger bedenklich betrachtet werde..."</p>
<p><em>Krank.</em></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Diese Art der "christlich auftretenden Propaganda" lehne ich schärfstens ab.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Aber die Geschichte hat ja ganz viele Facetten</strong>, von denen ich nur eine ganz kleine herausgreifen möchte.  In Wikipedia (eine Art "vernunftorientierte Bibel des 21. Jahrhunderts") wird Herr Kissler mit seinem Buch "Der aufgeklärte Gott" unter "Neo-Modernismus" referenziert.</p>
<p style="text-align:justify;">In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Neo-Modernismus" target="_self">Diskussion dieses Artikels</a> heisst es nun in der korrigierten Version der (von "aufgeklärten" Wikipedianern) beanstandeten Passage:</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">"Die Kirche wird noch sorgfältiger erklären müssen, welche Art von Autorität sie weiterhin in Anspruch nehmen will und inwieweit sie vor diesem Hintergrund die offene Gesellschaft der Moderne akzeptieren will."</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die einzige heute wahrgenommene und legitime "Autorität" der Kirche ist diejenige,</strong> im Dienste der Wahrheit Gottes bzw. Mohammeds bzw. Jesu Christi zu stehen. Damit richtet sich "Kirche" vorrangig an gläubige Menschen im Sinne der "Gemeinschaft der Gläubigen", und danach an alle Menschen, und zwar mit folgenden Prioritäten laut NT:</p>
<p style="text-align:justify;">Da heisst es zunächst, die Frohe Botschaft überallhin zu tragen; es heisst aber auch es vor allem dort zu tun, wo wenigstens die Chance gegeben ist, Gehör zu finden, und andererseits die Orte zu verlassen, wo definitiv nur taube Ohren anzutreffen sind. Die "offene Gesellschaft der Moderne" ist also nur insofern betroffen, als sie offene Ohren besitzt...</p>
<p>Ist das für Biologen und Atheisten so schwer auszuhalten?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mose, Hiob und die Nacht]]></title>
<link>http://kontemplativesgebet.wordpress.com/?p=89</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 13:43:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>myriel</dc:creator>
<guid>http://kontemplativesgebet.wordpress.com/?p=89</guid>
<description><![CDATA[
Da bittet Moses Gott darum:&#8221;Lass mich deine Herrlichkeit sehen!&#8221; und er wird als erstes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-96 alignleft" src="http://kontemplativesgebet.wordpress.com/files/2008/07/kreuzallein-2.jpg" alt="" width="90" height="115" /></p>
<p>Da bittet Moses Gott darum:"<strong>Lass mich deine Herrlichkeit sehen!"</strong> und er wird als erstes in eine Felsspalte geführt, und Gottes Hand liegt über ihm. <strong>2.Mose 33, 18-23</strong></p>
<p><span><!--[if gte vml 1]&#62;                    &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><img src="/DOKUME~1/Ripper/LOKALE~1/Temp/msohtmlclip1/02/clip_image001.gif" alt="http://kontemplativesgebet.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce-199/plugins/wordpress/img/trans.gif" width="1" height="1" /><!--[endif]--></span></p>
<p>Wie einfach ist mir diese Bitte von Mose:"<strong>Lass mich deine Herrlichkeit sehen!", </strong><span class="highlightsearch">von den Lippen gekommen und wie wenig hatte ich vorher davon verstanden!</span></p>
<p>Dass auch ich in eine Felsenkluft, mit der Hand Gottes über mir, stehen könnte, hatte ich nicht bedacht und mir auch keine Gedanken darüber gemacht.</p>
<p>Wie sehr bieten sich die Zeiten in der Felsspalte dazu an, Gott falsch zu verstehen, und Ihm Ferne und Abgewandheit vorzuwerfen, obwohl Seine Hand schon über uns liegt - und wo die Hand ist, ist der Träger der Hand.</p>
<p>Aber es wird von uns  Christen diese Zeiten im Felsen oft missverstanden und wir wenden uns ab. Da ist es vielleicht schwer treue Freunde zu finden, die sich wie bei Hiob, nicht abwenden, sondern die enge und dunkle Zeit mit einem teilen und uns nicht alleine lassen. Auch wenn diese Freunde mit ihren Argumenten über diese Zeit falsch liegen können, wohlmöglich Ursache und Wirkung falsch einschätzten, so können sie doch, wenn sie - wie Hiobs Freunde - uns nicht allein gelassen haben, am Ende gesegnet und mit neuen Erkenntnissen über Gott - als Freunde - wieder gehen.</p>
<p>Johannes vom Kreuz nannte solche Zeiten "Die Nacht" und sah es auch als Notwendigkeit zur Vorbereitung für das sehen von der Herrlichkeit Gottes.</p>
<p>Ich bin dankbar für die "Nacht", für gute Freunde und das sehen der Herrlichkeit!</p>
<p>Ich bin wieder da!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Einmaleins des christlichen Hausmannes]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2784</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:57:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2784</guid>
<description><![CDATA[Die Zeiten haben sich gottlob geändert. Vor der Emanzipationsbewegung der Frauen musste der Mann je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bp0.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH9-7mmdeCI/AAAAAAAAB0w/gnUCxLekkp4/s1600-h/hausfrau.jpg" target="_blank"><img style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" src="http://bp0.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH9-7mmdeCI/AAAAAAAAB0w/gnUCxLekkp4/s320/hausfrau.jpg" border="0" alt="" width="93" height="178" /></a><strong>Die Zeiten haben sich gottlob geändert.</strong> Vor der Emanzipationsbewegung der Frauen musste der Mann jeden Tag schuften gehen, um die Familie zu ernähren, während die Frau hübsch daheim blieb, kochte, mit den Kindern Spaß hatte und sich den ganzen Tag die Fingernägel lackierte.</p>
<p><strong>Der Hausfrau wurde empfohlen, den Ehemann ab und zu mit etwas Neuem zu überraschen, wenn er müde und abgespannt von der Maloche kam:</strong> Ein fettes Steak, ein raffiniertes durchsichtiges Negligé zur Begrüßung an der Tür. Oder ein romantisches Diner bei Kerzenschein während die Schmusemusik im Hintergrund spielt.<!--more--></p>
<blockquote><p><strong>Aber nun hat sich selbst bei uns Christen das Rollenbild schon geändert.</strong></p></blockquote>
<p>Der Mann darf nicht nur bei der Entbindung seiner Kinder zuschauen, sondern sogar tatkräftig mithelfen, Schwangerschaftskurse besuchen mit allem PiPaPo, die Babys wickeln und, und... zuhause bleiben, während die Gemahlin das Geld heranschafft!</p>
<blockquote><p><strong>Welch ein Fortschritt.</strong></p></blockquote>
<p>Nun hat der Mann allerdings noch wenig Erfahrung auf dem Gebiet der Überraschungen für seine Holde sammeln können, da die Rolle des Hausmanns einfach noch nicht Jahrhunderte lang erprobt ist. Ein christlicher Mann kann und sollte sich nicht den ganzen Tag die Fingernägel lackieren. Hier ist guter Rat teuer und deshalb gibt Don Ralfo als erfahrener Hausmann den Ahnungslosen Kollegen mal ein paar Tips.</p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH9xf9WwGfI/AAAAAAAAB0A/YUAAfq_Lp_s/s1600-h/haaschnitt2.jpg" target="_blank"><img style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" src="http://bp0.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH9xf9WwGfI/AAAAAAAAB0A/YUAAfq_Lp_s/s200/haaschnitt2.jpg" border="0" alt="" /></a><strong>1. So ein Haarschnitt geht auf gar keinen Fall!</strong><br />
Und dann noch völlig unrasiert. Die Ehefrau hasst lange Hippiehaare und kratzende Bartstoppeln wie die Pest. Da hilft das dämliche Grinsen auch nicht drüber hinweg.<br />
Mein Tipp: Einmal im Monat zum Frisör und die Frau mit einem akkuraten Kurzhaarschnitt überraschen. Das kommt immer gut an.<a href="http://bp2.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH-BS42yJHI/AAAAAAAAB04/YLqa1Pwv8iY/s1600-h/haaschnitt.jpg" target="_blank"><img style="float:right;cursor:pointer;margin:0 0 10px 10px;" src="http://bp2.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH-BS42yJHI/AAAAAAAAB04/YLqa1Pwv8iY/s200/haaschnitt.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Welche Frau möchte solch einem fröhlichen und gutaussehendem Mann nicht gerne beim Nachhausekommen an der Tür begegnen?</p>
<p><strong>2. Im durchsichtigen Negligé kann der Mann nicht die Tür öffnen, das wäre peinlich!</strong><br />
Aber wie wäre es mal ab und zu mit einem neuen Hut?<br />
Das betont die Männlichkeit, wirkt cool und attraktiv für die Frau und führt garantiert zu einem romantischen und wilden Abend zu zweit. (Den Kindern gibt man halt rechtzeitig ein leichtes Schlafmittel)<br />
<a href="http://bp1.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH90bP34xSI/AAAAAAAAB0Q/g-Jy8WDn1_w/s1600-h/danmark+010.jpg" target="_blank"><img style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" src="http://bp1.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH90bP34xSI/AAAAAAAAB0Q/g-Jy8WDn1_w/s200/danmark+010.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<strong>3. Nicht zu vergessen ist die Wichtigkeit von immer frischen Schnittblumen in der Vase!</strong><br />
Manche Dinge ändern sich halt nie. ;-) Was die Affinität von Frauen und Blumen angeht kann selbst die nachhaltigste Frauenbefreiungsbewegung nichts ausrichten.<br />
Da werden sie einfach schwach, selbst wenn der harte Job noch so sehr fordert. Deshalb: Nicht nur lecker kochen, sondern niemals die Blumen auf dem Tisch vergessen. Ein kleines Kärtchen mit einem Gedicht dazu ist auch nie verkehrt.<a href="http://bp2.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH92Z2vS-aI/AAAAAAAAB0g/vD8C6YZafQ4/s1600-h/danmark+005.jpg" target="_blank"><img style="float:right;cursor:pointer;margin:0 0 10px 10px;" src="http://bp2.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH92Z2vS-aI/AAAAAAAAB0g/vD8C6YZafQ4/s200/danmark+005.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong>4. Niemals den Hochzeitstag vergessen!</strong><br />
Das ist das große Muss schlechthin. Alles Andere darfst Du vergessen, aber niemals den Hochzeitstag, den ersten Kuss und das genaue Datum wann ihr das erste Mal... ähäm, räusper - na Du weißt schon.<br />
Es kommt dabei auch nicht auf die Größe des Geschenkes an, sondern auf Originalität und Glaubhaftigkeit Deiner Komplimente auf der beiliegenden Karte.<br />
Dies hier ist ein gutes Beispiel für ein gelungenes Geschenk zum XXten Hochzeitstag. (Natürlich werden die Anzahl der Gemeinsamen Jahre diskret verschwiegen)<br />
<a href="http://bp0.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH94D7ysoSI/AAAAAAAAB0o/ybyZ7WpYm8g/s1600-h/danmark+002.jpg" target="_blank"><img style="float:left;width:266px;cursor:pointer;height:269px;margin:0 10px 10px 0;" src="http://bp0.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SH94D7ysoSI/AAAAAAAAB0o/ybyZ7WpYm8g/s320/danmark+002.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>So liebe Männer, nun soll es für heute reichen, meine Frau kommt gleich nach Hause und ich muss noch kochen, bügeln, putzen und nach den Kleinen sehen. Und schließlich will ich ja schick aussehen, wenn sie da ist...<br />
Euer Lebenshelfer (Lebensretter?)</p>
<p><em><strong>Don Ralfo</strong></em></p>
<p>Titelfoto: Flickr.com (Marco De Stabile) Andere Fotos: Ralf Förthmann</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><a title="graffity-black2.jpg" href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.jpg"></a><a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/graffity-black2.thumbnail.jpg" alt="graffity-black2.jpg" align="left" /></a><strong>Haben Sie eine Homepage ?<br />
Hier ist unser <a href="http://www.theologisch.com/geschenke.htm"><span style="color:#ff6600;">&#62;Logo</span><span style="color:#ff6600;"> </span></a>!</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong><span style="color:#ffffff;">.</span></strong><br />
</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><img src="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/03/grossearthklein.thumbnail.jpg" alt="grossearthklein.jpg" align="left" /></a>Sagen Sie weiter,<br />
was gut ist:<br />
mit einer <br />
<strong><a href="http://www.theologisch.com/grusskarten.htm"><span style="color:#3366ff;">&#62;Grusskarte</span></a>.</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[es bloggt in lambeth]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/?p=2774</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 20:39:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/?p=2774</guid>
<description><![CDATA[Beim Surfen im Internet auf der Suche nach Informationen über die Lambeth-Konferenz bin ich auf ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theolounge.files.wordpress.com/2008/07/bishops-meetings.gif"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2776" src="http://theolounge.wordpress.com/files/2008/07/bishops-meetings.gif?w=106" alt="" hspace="5" vspace="5" width="106" height="96" align="left" /></a>Beim Surfen im Internet auf der Suche nach Informationen über die <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/15/hintergrund-lambeth-konferenz-der-anglikanischen-kirchengemeinschaft/">Lambeth-Konferenz</a> bin ich auf eine erstaunliche Anzahl an Weblogs gestoßen. Interessanterweise darunter auch eine ganze Reihe an Bischöfen. Damit wird schon fast ein direkter Einblick in das gegeben, was auf der Lambeth-Konferenz diskutiert wird.</p>
<p>Ich habe auf meinem <!--more-->eigenen Weblog eine ganze Reihe an m.E. interessanten Weblogs kurz vorgestellt. Auch das Cartoon-Bild von diesem Beitrag ist aus einem dieser Blogs - dort extra mit der Anmerkung, dass man den Cartoon selber auch verwenden kann.</p>
<p>Interessierte können sich informieren unter folgenden Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/16/blogs-von-der-lambeth-konferenz/">Blogs von der Lambeth-Konferenz</a></li>
<li><a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/07/17/bischofliche-andere-weblogs-von-der-lambeth-konferenz/">Bischöfliche &#38; andere Weblogs von der Lambeth-Konferenz</a></li>
</ul>
<p><em>Cartoon: Dave Walker, Church Times - Quelle: Weblog "<a href="http://www.cartoonchurch.com/blog/">The Cartoon Blog</a>"</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bischöfliche &amp; andere Weblogs von der Lambeth-Konferenz]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/?p=330</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 20:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/?p=330</guid>
<description><![CDATA[Beim weiteren Stöbern in den Weiten der Bloggosphäre war ich überrascht, auf einmal auf eine uner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://altkatholisch.files.wordpress.com/2008/07/bishops-meetings.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-335" src="http://altkatholisch.wordpress.com/files/2008/07/bishops-meetings.gif?w=300" alt="" hspace="5" vspace="5" width="300" height="270" align="left" /></a>Beim weiteren Stöbern in den Weiten der Bloggosphäre war ich überrascht, auf einmal auf <strong>eine unerwartet große Zahl an Weblogs von der Lambeth-Konferenz</strong> zu stoßen.</p>
<p>Besonders überrascht hat mich dabei auch, dass unter den Bloggern eine ganze Reihe an Bischöfen zu finden ist. Durch die Kommentierungen können dadurch die Bischöfe gleich einen Eindruck davon bekommen, was die interessierte "Welt" zu den Vorgängen auf der Lambeth-Konferenz meint.</p>
<p>Zudem können Interessierte <!--more-->durch die große Anzahl an Lambeth-Weblogs eine Vielzahl unterschiedlicher Sichtweisen auf die Konferenz bekommen, und sich so einen wesentlich umfassenderen Eindruck verschaffen, als bei der Lektüre von Zeitungsartikeln (zumal dort die Informationen ja dann bereits aus kommentierender dritter Hand kommen). - Einschränkend muss natürlich hinzugefügt werden, dass die Fülle an Weblogs gleichzeitig auch schon fast wieder eine kaum zu bewältigende Informations-Überflutung darstellt.</p>
<p>Aber hier mal ein paar subjektiv ausgewählte Weblogs, die mir besonders ins Auge gefallen sind:</p>
<p>Der Weblog "<a href="http://cartoonchurch.com/blog/">The Cartoon Blog</a>" von <strong>Dave Walker</strong>, Journalist der "<a href="http://www.churchtimes.co.uk/index.asp?id=59355">Church Times</a>" und nach eigenen Angaben 'Cartoonist in Residence' der Lambeth Konferenz. Bei ihm kann man dann beispielsweise den für diesen Beitrag verwendeten Cartoon "<a href="http://www.cartoonchurch.com/content/cc/bishops-meetings/">What really happens at Bishops Meetings</a>" finden oder auch einen ironisch-hintersinnigen Cartoon zum Parochialsystem ("<a href="http://www.cartoonchurch.com/content/cc/the-parish-system/">The Parish System</a>"). Daneben blogt er allerdings auch noch textmäßig über die Lambeth-Konferenz auf dem "<a href="http://www.churchtimes.co.uk/blog_home.asp?id=50222">Church Times Blog</a>".</p>
<p>Mit dem "<a href="http://episcopalchurch.typepad.com/lambethjournal/">Lambeth Journal</a>" findet man gleich <strong>ein ganzes Team von acht Bischöfen der Episcopal Church</strong> (also des amerikanischen Zweigs der anglikanischen Kirche) aus Pennsylvania, Conneticut, Kalifornien, Arkansas, Los Angelos, Haiti, Südwest-Virginia und Olympia, die gemeinsam ein Weblog von der Lambeth-Konferenz aus mit ihren Gedanken und Kommentaren betexten. Aktuell <a href="http://episcopalchurch.typepad.com/lambethjournal/2008/07/first-day-at-la.html">ein Beitrag von Bischof Larry Benfield</a> aus Arkansas, der u.a. über eine Begegnung mit einem Gemeindemitglied berichtet, welches ihm mit auf den Weg gegeben hat, dass die Bischöfe bitte nicht nur miteinander reden sollen, sondern auch mit der Basis. Und er stimmte ihr zu: Die Kirche wäre dort am besten aufgestellt, wo nicht nur die Ordinierten zusammenkämen, sondern alle Mitglieder der Kirche.</p>
<p>Eigene Weblogs betreiben dagegen beispielsweise die Bischöfe <strong>David Rossdale, Bischof von Grimsby</strong> ("<a href="http://davidrossdale.wordpress.com/">Bishop David's Blog</a>") oder <strong>Alan Wilson, Bischof von Buckingham</strong> ("<a href="http://bishopalan.blogspot.com/">Bishop Alan's Blog</a>"). Bischof Alan berichtet auf seinem Blog beispielsweise von einem "<a href="http://bishopalan.blogspot.com/2008/07/lambeth-conference-survival-kit.html">Lambeth Conference survival kit</a>", welches er und seine Frau von ihrem Vikar und Kaplan eingepackt bekommen haben.</p>
<p>Mit einem selbst kommentierten Video auf ihrem Weblog ("<a href="http://ourlettersfromlambeth.blogspot.com/">Letters from Lambeth</a>") melden sich <strong>die Bischöfin von Maine (USA) Chilton Knudsen</strong> und <strong>ihr Weihbischof Stephen Lane</strong> von der Lambeth-Konferenz. Etwas verwackelt und unscharf zwar, aber doch so, dass man einen Eindruck gewinnen kann.</p>
<p>Auch <strong>Bischof Gene Robinson</strong>, der 2003 als erster bekennender Homosexueller zum Bischof von New Hampshire (USA) gewählt und geweiht wurde, und der ja aus Rücksicht auf den konservativ-traditionalistischen Flügel der anglikanischen Weltgemeinschaft nicht offiziell zur Lambeth-Konferenz eingeladen wurde, ist nicht nur in Canterbury präsent, sondern auch mit einem Weblog unter dem bezeichnenden Titel "<a href="http://canterburytalesfromthefringe.blogspot.com/">Canterbury Tales from the Fringe</a>" (dt.: "Geschichten aus Canterbury vom Rand aus"). In seinem jüngsten Beitrag berichtet er über ein Treffen mit dem Schauspieler Sir Ian McKellen, der den Gandalf in der Verfilmung des "Herr der Ringe" gespielt hatte, und darüber, dass Sir McKellen ihm kurzfristig zugesagt hatte, den Dokumentar-Film "For The Bible Tells Me So" bei seiner britischen Premiere am Montag-Abend mit vorzustellen.  - Gegen Ende seies Beitrages macht Bischof Robinson aber auch deutlich, was es für ihn bedeutet, nicht zu der Konferenz eingeladen worden zu sein: "It feels VERY strange to be cut off from them, for the first time since my consecration. I look forward to connecting with my brothers and sisters of my own House of Bishops, and to whatever lies ahead."</p>
<p