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	<title>carsten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/carsten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "carsten"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 16:35:14 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Jobs für Schreiner in Papua-Neuguinea]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/07/11/jobs-fur-schreiner-in-papua-neuguinea/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 06:05:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Ex-Kollege hat einen interessanten Job gefunden. Er haut überalterte Kokospalmen um und verarbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ex-Kollege hat einen interessanten Job gefunden. Er haut überalterte Kokospalmen um und verarbeitet das Holz zu Möbeln. Der Eigentümer der Plantage hat einen innovativen Weg gefunden, ein Problem zu lösen, dass in kürze immer mehr Plantageneigentümer betreffen wird: Die deutsche Kolonialzeit begann in PNG um 1900. Die meisten heute bestehenden Plantagen wurden in dieser Zeit angelegt. Die Lebensspanne einer Kokospalme beträgt etwa hundert Jahre. Ergo: In wenigen Jahren werden viele der bestehenden Plantagen still gelegt werden, wenn sie nicht wieder aufgeforstet werden.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Zukunft liegt in der Landwirtschaft]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/07/11/die-zukunft-liegt-in-der-landwirtschaft/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 05:56:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern fragte mich einer meiner Freunde, der in seiner Freizeit seine eigene kleine Kakao-Plantage ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fragte mich einer meiner Freunde, der in seiner Freizeit seine eigene kleine Kakao-Plantage betreibt: „Was isst du da?“ Antwort: „Schokolade“. Nächste Frage: „Woraus stellt man das her?“ </p>
<p>Wo kommt deine Schokolade her? Woher kommt dein Kaffee? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? Ist dir aufgefallen, dass dein Kaffee in Hamburg hergestellt wird, Ritter Sport im Südwesten (?) Deutschlands? Die Kaffeebauern in Papua-Neuguinea bekommen derzeit nur wenig mehr als ein Euro pro Kilogramm ihres Produkt. Aber wieviel kostet dein Kaffee im Supermarkt?</p>
<p>Wer verdient hier wirklich das Geld? Eine britische NGO hatte schon vor ein paar Jahren heraus gefunden: Nur knapp über zehn Prozent des Verkaufserlöses von Kaffee und Kakao bleiben im Erzeugerland (Bauern, Zwischenhändler, Exporteure). Der Rest geht an die, die das Rohprodukt in Europa zum verkaufsfertigen Produkt weiter verarbeiten.</p>
<p>Da ist auch FairTrade – oft – keine Ausnahme. Auch FairTrade-Schokolade und –Kaffee werden in Europa und nicht im Anbauland geröstet, gemahlen oder in die leckeren Tafeln gepresst (als Gegenleistung erhalten die Klein-Bauern einige dutzend Cent mehr und die Weiterverarbeiter in Europa noch etwas viel mehr). </p>
<p>Dabei kann eine rasche Weiterverarbeitung noch im Anbauland zur Qualitätsverbesserung des Endproduktes beitragen. </p>
<p>Die Kaffee- und Schokoladenherstellung noch im Ursprungsland würde Entwicklungs-Länder wie Papua-Neuguinea von den immensen Weltmarktspreisschwankungen des Rohproduktes unabhängiger machen. Kaffeebauern in PNG erhielten 2004 2 Kina, d.h. 50 Cent pro kg Rohkaffee, heute sind es 5 Kina. Bei Vanille war die Entwicklung entgegengesetzt: 2004 gab es noch 1000 Kina, heute sind es weniger als 10 Prozent dieses Wertes. Wie soll ein Entwicklungsland unter diesen Bedingungen langfristig planen und wirtschaften können? Wie soll Papua-Neuguinea die wachsende städtische Bevölkerung beschäftigen können, wenn die eigenen Anbauprodukte ausschließlich im Ausland weiter verarbeitet werden?</p>
<p>It is up to you ... . </p>
<p>Kauf Kaffee, Schokolade, Kokosflocken, … von Weiterverarbeitern des Anbaulandes! </p>
<p>Gibt es solche überhaupt?</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wo gibt es Sagiko Mango Getränk?]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/06/17/wo-gibt-es-sagiko-mango-getrank/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 00:14:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier im fernen Bougainville wird seit einiger Zeit ein saftiges Dosengetränk unter dem Namen „Sag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier im fernen Bougainville wird seit einiger Zeit ein saftiges Dosengetränk unter dem Namen „Sagiko Mango Getränk“ (sic! - deutsche Aufschrift) vermarktet. Sieht wie für den deutschen Markt bestimmt aber nie dort angekommen aus. Oder gibt es Sagiko wirklich in Deutschland? Vielleicht bei Aldi oder Lidl?</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Polizei zwingt ÖPNV-Kunden zu Liegestützen]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/06/09/polizei-zwingt-opnv-kunden-zu-liegestutzen/</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 06:11:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Früher Samstag Nachmittag, Buka. Mit heulender Sirene saust ein Polizeilandcruiser an uns vorbei. O]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Früher Samstag Nachmittag, Buka. Mit heulender Sirene saust ein Polizeilandcruiser an uns vorbei. Offenbar ist er hinter einem voll besetzten LKW her, der hier in Bougainville zum Befördern von Personen dient. Unweit unseres Hauses muss der LKW-Fahrer anhalten. Was passiert jetzt? Gehen die Polizisten auf besoffene Passagiere los? Ziehen sie den Fahrer für zu schnelles Fahren zur Rechnung? Nichts der gleichen.<br />
„Get down! Get down!“ tönt es aus dem Lautsprecher des Polizeiwagens. „Red shirt, get down! Blue shirt get down!“ Ohne das Auto zu verlassen verteilt der Polizist über Lautsprecher Anweisungen. Vier oder fünf junge Männer steigen herunter. Die Stimme aus dem Lautsprecher verurteilt sie zum Liegestütze machen. „Eins, zwei, drei, .... vierundzwanzig, ..., zweiunddreißig, nicht schlappmachen, zweiunddreißig, dreiunddeißig, ..., fünfzig.“ Ob die Jungs verbotenerweise in der Öffentlichkeit (auf dem LKW) Bier getrunken haben, oder sich einfach nicht ordnungsgemäß hingesetzt haben – ich weiß es nicht. Mit einer guten Ermahnung wurden sie jedenfalls wieder entlassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Präsident Kabui verstorben]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/06/08/prasident-kabui-verstorben/</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 04:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem im Mai Bischof Dr. Wesley Kigasung, Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Papua-Neugui]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im Mai Bischof Dr. Wesley Kigasung, Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Papua-Neuguineas, der zweitgrößten Kirche des Landes, verstarb,<br />
ist jetzt, 7. Juni 2008, Präsident Joseph Kabui des autonomen Bougainvilles, verstorben. Im Radio sind Trauerreden und Ermahnungen während der Trauerfeiern friedlich zu bleiben, zu hören. Eine Reihe alter BRA-Generäle wie Sam Kauona melden sich besänftigend. Der Ausschank von Alkohol ist bis zur Rückkehr des Körpers vom Post Mortem in Port Moresby verboten. Wohl um einen weiteren Skandal zu vermeiden: Nach dem Tod des Chief-Administrators Peter Tsiamalili hatten sich einige der Staatsdiener in der Kuri Lodge zum Peter-Gedenk-Umtrunk getroffen – nach hiesigem Verständnis ein großes Vergehen und eine Missachtung des Verstorbenen. Nach langem Zögern und Protesten der Chiefs war Präsident Kabui damals gezwungen, die betroffenen Staatsdiener zu entlassen oder zu versetzen.<br />
Präsident Kabui stammt aus dem Gebiet der ehemaligen Panguna-Mine. Ich hatte einmal Gelegenheit sein Haus in Arawa zu besuchen: Eine melanesisch bescheiden eingerichtete Bude ohne Strom. Ein älterer Herr schläft dort auf dem Boden und „bewacht“ das Haus in seiner Abwesenheit. Wie viele der „großen Männer“ Bougainvilles absolvierte auch er die Rigu High School der Maristen-Brüder und hat im Anschluss eine religiöse Ausbildung absolviert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Brain drain, brain gain]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/06/06/brain-drain-brain-gain/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine kleine unrepräsentative Umfrage hat ergeben: Papua-Neuguinea (und sogar das vermeintlich kris]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine kleine unrepräsentative Umfrage hat ergeben: Papua-Neuguinea (und sogar das vermeintlich krisengeschüttelte Bougainville) ist eine attraktives Einwanderungsland. Zumindest für gut ausgebildtete Asiaten. Mein Apotheker in Buka, ein netter junger Mann aus den Philippinen, hat mir seine Beweggründe erklärt in PNG zu arbeiten. Hier könne er von seinem Gehalt tatsächlich leben, in seinem Heimatland nicht. Die Aussage hat mich aufmerksam gemacht: Auch in Lae ist die Drogerie-LeiterInnen der City Pharmacy philippinischer Herkunft. Die Crew der Sankamap II, des langersehnten Schiffs das die bougainvillischen Atolle mit Nahrungsmitteln versorgen soll, ist ebenfalls zumindest teilweise philippinisch. Die Techniker der meisten Schiffe von Peter Sharps Rabaul Shipping Ltd kommen dagegen aus Sri Lanka (teils Tamilen, teils Mehrheitbevölkerung). Der erste Offizier eines der Schiffe, das vor einer Weile in Buka angelegt hatte, meinte: Auf See in PNG könne er mehr als in der Heimat verdienen. Er werde erst – wenn überhaupt – zur Rente nach Sri Lanka zurück kehren.</p>
<p>City Pharmacy bildet seine Angestellten hauptsächlich intern aus, wobei diese von ihren zugewanderten Chefs profitieren dürften. </p>
<p>Die in den letzten Jahren rasant gewachsene Fischereiflotte PNGs kann ihren Bedarf an Personal wahrscheinlich ebenfalls nicht ausschließlich aus der einzigen kleinen Seefahrts-Schule in Madang rekrutieren.</p>
<p>In der neuguineischen Presse wird die Frage der Migration von Asiaten allerdings eher unter anderem Gesichtspunkt betrachtet. Hier stehen die illegalen und oft unqualifizierten asiatischen Arbeiter der Bergbauunternehmer und des „chinesischen Netzwerkes“ im Vordergrund. Mal sind es Berichte von illegalen Angestellten von Glücksspielläden, Pornohändler und Raubkopierer, massenhaft legal und illegal ins Land geschmuggelte Minenarbeiter. Letzte Woche wurden in Port Moresby zwei Bäckereiangestellte erdrosselt („von chinesischen Triaden“, so die Vermutung der Polizei), Monate vorher in Mount Hagen chinesische Geschäfte geplündert und abgebrannt. Wobei von den Massen kein Unterschied zwischen sozial integrierten alteingesessenen neuguineischen Staatsbürgern chinesischer Abstammung und „neuen“ Chinesen machten. </p>
<p>Lokalgeschichte: „Eriku“ das zweite Stadtzentrum Laes hat seinen Namen von Eric Hu, einem chinesischen Ladenbesitzer erhalten, der dort seinen Tradestore hatte.<br />
Während des zweiten Weltkrieges internierten die japanischen Besatzer alle neuguineischen Chinesen derer sie habhaft werden konnten.<br />
Lae hat noch heute sein mittlerweile allerdings Chinesenloses Chinatown. In Madang ist erst jetzt ein Chinatown für Angestellte der jungen Ramu-Nickel-Mine entstanden (deren Abwässer im übrigen die wirtschaftliche Grundlage der (philippinisch gemanagten) Dosenfischfabrik RD Tuna gefährden könnten).<br />
Die Chinesen Bougainvilles haben die Provinz während der Krise fast ausnahmslos verlassen müssen. Heute ist nur ein Laden in Buka in chinesischer Hand. Bei uns in Arawa lebt ein alter Chinese, dem ein Laden und ein Landcruiser gehört. Beide sind lokal verheiratet und sicher nicht mehr wegen des Geldes hier.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Weltreiseblog.net und untergehende Inseln und Sprachen ...]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/06/01/weltreiseblognet-und-untergehende-inseln-und-sprachen/</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 05:06:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ihr ein paar Bougainville-Photos sehen wollt: Hier geht es zu Janas und Stefans Weltreiseblog. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr ein paar Bougainville-Photos sehen wollt: Hier geht es zu Janas und Stefans <a href="http://weltreiseblog.net/">Weltreiseblog</a>. Irgendwo bin ich auch drauf.</p>
<p>Zum Untergang der Carterets-Atolle in Bougainville geht es <a href="http://itsgettinghotinhere.org/2007/10/27/global-warming-claims-island-community-displaces-2000-in-papua-new-guinea/">hier</a>.</p>
<p>Zu Bougainvilles Sprache der Woche geht es <a href="http://anggarrgoon.wordpress.com/2007/03/31/language-of-the-week-rotokas/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Skelette zwischen den Steinen]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/?p=88</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:27:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unglaublich, was die Amerikaner und Japaner nach dem 2. Weltkrieg an Militärmüll auf Bougainville ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;">Unglaublich, was die Amerikaner und Japaner nach dem 2. Weltkrieg an Militärmüll auf Bougainville zurück gelassen haben.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Die vergangene Woche haben wir in Torokina verbracht, einige Motorbootstunden südlich von Buka, an der Westküste Bougainvilles. Samstag früh um vier Uhr ging es los. Am späten Vormittag hielten wir zur Frühstückspause auf „Torokina Island“, offenbar der Partyinsel der amerikanischen Soldaten, an. Der Strand war noch immer voll mit (mittlerweile abgeschliffenen) Scherben. </span></span><span><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Einig davon waren noch deutlich als Coca Cola oder Johnson &#38; Johnson-Flaschen erkennbar. Über <span><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">60 Jahre nach Kriegsende! </span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Hier und später auf dem Festland waren konnten wir zahllose in die Erde eingelassene Beton-Klötze, Maschinen- oder Boots-Wracks betrachten. Im Hinterland um Gotana, wo wir die meiste Zeit verbracht haben, ragten auf dem Weg zur Badestelle am Fluss mehrere verrostete scharfkantige Metallstäbe (ehemalige Gebäudeteile?) aus dem Boden heraus. Als wenn das nicht schon gefährlich genug sei, könne man überall nach Reinigung noch gebrauchsfähige amerikanische und japanische Waffen und Patronen aus der Zeit finden (als Kirchenglocke dient in Gotana eine eineinhalb Meter lange Geschosshülse), erzählten mir die Jungs aus dem Dorf. Das sei während des gerade vergangenen Bürgerkrieges sehr praktisch gewesen. Jetzt hätten die Chiefs aber den Gebrauch von Schusswaffen verboten. Woran sich auch alle zu halten scheinen – das „Protein“ für uns Gäste wurde ausschließlich mit herkömmlichen Methoden erlegt (Schleuder, Knüppel und Pfeil und Bogen).</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Eine Wegstunde hinter Gotana befindet sich der letzte Schlupfwinkel einiger verwundeter japanischer Soldaten. Die Skelette sitzen (sic!) dort wohl noch immer zwischen den Felsen, vollständig mit Armbanduhr und mittlerweile zerbrochener Brille.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;">Lieblingshalsschmuck der Jugend: japanische und amerikanische „Hundemarken“, vermutlich den Skeletten abgenommen.</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich werd jetzt sauber]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2008/05/05/ich-werd-jetzt-sauber/</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 02:19:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Verbrennung von Plastikabfällen in den Gärten Arawas hat endlich ein Ende – hoffentlich. Sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbrennung von Plastikabfällen in den Gärten Arawas hat endlich ein Ende – hoffentlich. Seit kurzem befährt ein „dump truck“ unsere Straßen. Neu lackiert und mit asiatischen Zeichen beschriftet sammelt er jeden Montag und Freitag den Unrat meiner Mitbürger ein. Der Service kostet monatlich 9 Kina – ca. 2,5 Euro, zu bezahlen beim freundlichen Sachbearbeiter der Stadtverwaltung. Das Antrags-Formular kramte er aus dem unteren Teil eines Stapels Papiere heraus. Damit seien auch gleich die Rechnungen für Wasser und Abwasser abgeglichen, erklärte er mir freundlich. Eine kleine nicht representative Umfrage in meiner Nachbarschaft hat ergeben, dass hier noch niemand eine Wasser-, Abfall-, oder Abwasserrechnung bekommen hat. Ich auch nicht. Bisher hab ich Plastikabfälle hinter dem Haus verbrennen müssen und nicht brennbares alle paar Monate selbst zur Mülldeponie bei Tunuru gebracht. Das Mühsaal hat jetzt ein Ende. Und hoffentlich der Branntgeruch der regelmässig von meinen Nachbarn zu mir herüber zieht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FAQ about why I don't eat cheese]]></title>
<link>http://abrokencup.wordpress.com/?p=143</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 21:08:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>abrokencup</dc:creator>
<guid>http://abrokencup.wordpress.com/?p=143</guid>
<description><![CDATA[I was looking through some of my old blog posts on my old blog www.torbenriisjensen.blogspot.com and]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>I was looking through some of my old blog posts on my old blog www.torbenriisjensen.blogspot.com and I came across my old masterpiece about cheese. And since - for some reason - I've gotten a lot of the good, old questions about why I don't eat cheese these past weeks, I thought I would reprint this FAQ for a new generation of blog readers! It was written two years ago, but nothing has changed! Enjoy :-)</p>
<p>Q: Why don’t you just make a FAQ where you answer all the questions regarding why you hate cheese and never eat it?<br />
A: Here it is!</p>
<p>Q: How can you not like cheese?<br />
A: It’s really not that difficult. It’s not wrong to not like cheese. Cheese is just one food product type. It’s really not any stranger than not liking green beans or mustard. It is in fact a fairly low percentage of the world where cheese is something that “everybody” eats. Look at China, India and the rest of East Asia. No cheese. Look at all of Africa and much of South America: very little cheese. And that may be something like <strong>70-80% of the world’s population that is not obsessed with cheese</strong>! And I’m okay being a minority in my part of the world.</p>
<p>Q: Did something happen when you were little that made you hate cheese?<br />
A: Hmm.....boring answer: no. More interesting answer: there was in fact one incident where my brother, Carsten (you can confirm the story with him (!)), took a piece of bread with butter and cheese and a bread knife and tried to force me to eat the cheese...! He was so tired of my sister and I constantly talking about hating cheese, and I guess that drove him to desperate means of communication. Today Carsten is a more peaceful cheese-lover who has to live with the pain that his sons, Christian and Jakob, don't eat cheese either. Like uncle, like nephews!!<br />
Q: Have you always hated cheese?<br />
A: Yes, Always. I can’t remember a time when I didn’t hate cheese. It’s been going on for a bit more than 31 years now. My parents used to say that it would change when I grew up. They gave up quite a few years ago.</p>
<p>Q: What is it you hate about cheese?<br />
A: Everything. The texture. The smell. The look of it. The fact that it is a product that has come to be through a process of putrefaction/decay/rotting which my dictionary suggest as proper translations of the beautiful Danish word <em>forrådnelse</em>. I feel physically bad when I see people eat cheese, especially when they seem to enjoy it. It makes me sick to my stomach. And Jeannette and I have a clear-cut rule that says that she has to eat a piece of chewing gum after she has tasted the forbidden fruit. For some reason she loves cheese:-(</p>
<p>Q: What about cheese on pizza or lasagna?<br />
A: I’m completely orthodox, and I don’t eat cheese on pizza or lasagna either. And trust me: a pizza or lasagna without cheese is wonderful. In fact I dare you, dear reader, to try it and see for yourself. All of a sudden all the other yummy ingredients will taste of so much more when they’re not overwhelmed by the stinking and foul-tasting cheese. Trust me!</p>
<p>Q: Do you eat any kind of cheese?<br />
A: Nope. None. Not even cream cheese or the like.<br />
Q: Have you ever tried cheese?<br />
A: There have been clever people who have tried to trick me into eating cheese. I recall a Norwegian mother who thought she was pretty brilliant when she put cheese in some rolls that I apparently liked. But other than these crimes towards humanity I haven’t eaten cheese with my knowledge. </p>
<p>Q: But how can you not like cheese when you’re from Denmark where they make such good cheese?<br />
A: I’m happy that so many people spend their money on Danish cheese and support my home country that way, but I’m more than happy not to eat cheese products. I enjoy a whole range of other Danish products, especially <em>red hot dogs</em>, so I don’t feel like a national traitor either.</p>
<p>Q: What do you do if you’re in somebody’s house and they serve food with cheese?<br />
A: I do my best to avoid eating it. Obviously I can end up in some social contexts where it’s only appropriate to try to eat whatever is served, but in most homes it’s okay to say that you don’t eat cheese. These days we have people who don’t eat or are allergic to numerous things, so it’s normally not a big deal.</p>
<p>Q: Is your whole family cheese-haters?<br />
A: My parents and my brother love cheese, but my sister is on my team. She doesn’t eat cheese either, and we enjoy being part of our little exclusive club :-)</p>
<p>Q: If you had to choose between killing your wife Jeannette and eating cheese what would you choose?<br />
A: What an insane question!! Obviously I would never hurt my wonderful wife, but still....eating cheese.......I’m not sure I could do it. I’m not sure I could swallow it.......Please....if you read this and are into torture and have plans of catching me....please consider another means of torture....:-(</p>
<p>Q: Will you ever start eating cheese?<br />
A: No. I will not.</p>
<p> </p>
<p>Torben</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alphabet: C is for Boys]]></title>
<link>http://appellationmountain.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 03:47:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>appellationmountain</dc:creator>
<guid>http://appellationmountain.wordpress.com/?p=56</guid>
<description><![CDATA[As we noted in C is for Girls, the letter C has been neglected in favor of K.  But parents hoping f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>As we noted in <a href="http://appellationmountain.wordpress.com/2008/02/20/alphabet-c-is-for-girls/" title="C is for Girls">C is for Girls</a>, the letter C has been neglected in favor of K.  But parents hoping for an original name can do <i>far</i> better than Kaleb or Konner.</p>
<p>In fact, parents searching for a name that stands out are best advised to turn away from the khaotic krowd of K names and redirect their attention to the third letter of the alphabet.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Two-syllable, nickname-free names for boys have been all the rage in recent years.  Think Logan, Aiden and Jordan.  Little wonder, then, that classic boys' name Christian (#21 in 2006) is now nearly as popular as perennial favorite Christopher (#7 in 2006).  For parents hoping for a similar, but far less popular alternative, <b>Carsten</b> - the German version of Christian - might appeal.  Carsten has never ranked in the Top 1000.  Beyond its long history of use in Germany and Scandinavia, the name has a certain surname-vibe, close to the trendy Carson (#87 in 2006) but far more striking.</p>
<p>Another two-syllable charmer is <b>Crispin</b>, a name familiar because of quirky actor Crispin Glover.  But Crispin is actually a 3rd century saint, as is his twin brother, Crispinian.  Their historical validity is doubtful, but every student of Shakespeare stumbles across a reference to St. Crispin's Day in <i>Henry V</i>, where the King rallies his troops to win the Battle of Agincourt.  Crispin is a name both historic and exceedingly rare.  It has never ranked in the Top 1000 in the US.</p>
<p>Speaking of saints, <b>Cassian</b> seems like another unused gem.  While the official pronunciation is the three syllable <i>CASS ee ahn</i>, we'd suggest rhyming this one with passion and using the country-cool nickname <b>Cash</b>.  Cassianus was a Roman family name, and so there were actually two saints Cassian, plus a saint John Cassian, all earning their halos between 300 and 500 AD.  Despite the name's long history and that very appealing nickname option, Cassian has never charted in the Top 1000 in the US.</p>
<p>Following on our <a href="http://appellationmountain.wordpress.com/2008/02/20/babes-in-the-woods/" title="Babes in the Woods">Babes in the Woods</a> post on nature names, coolteamblt suggested the spicy <b>Coriander</b> as a candidate for a hippie chic boys' name.  It's a daring choice, but one that offers both Cory and Andy as nickname options.  And while it is undeniably a nature name, with four syllables, this one feels more like the imperial Alexander or Maximillian than Rainbow or Sky.  You won't be surprised to learn that Coriander has never been in the Top 1000 in the US.</p>
<p>Many parents were drawn to <b>Jackson</b> because of innovative American painter Jackson Pollock.  Jackson has surname flair and indie artistic cred, but today it is also wildly popular, ranking #36 and inspiring ill-advised variants like Jaxon.  So what's a parent to do?  Move from action painting to mobiles, and borrow the last name of artist Alexander <b>Calder</b>.  The name also has a nature vibe:  a caldera is a hollow created by a volcanic explosion; the Yellowstone Caldera is one of the most famous.  Calder has never ranked in the Top 1000 in the US.</p>
<p>For a name worn by saints and a legendary Persian emperor, it is funny that <b>Cyrus</b> has acquired something of a hillbilly aesthetic in recent generations.  Perhaps it is because of Billy Ray "Achey Breaky Heart" Cyrus; maybe it is because one of Canada's Trailer Park Boys goes by the name.  In any case, Cyrus seems like it is primed for a revival.  It has never been out of use - in 1907, it was the 545th most popular name given to baby boys in the US; a century later, it stands at #515.  Actor Cybill Shepherd has a son named Cyrus Zachariah, after his great-grandfather Cyrus; however he is known as Zack.</p>
<p>Yes, there's the friendly ghost.  But <b>Casper</b> is much more than an animated children's spook.  It is also a place name (think Wyoming) with a certain Western flair.  Like Cyrus, it is another Persian name, this time worn by one of the Biblical Magi.  Certainly Casper is a better candidate for your child's name than Melchior, but perhaps no less outlandish than Balthasar.  The name is in steady use elsewhere on the globe, but has not cracked the Top 1000 in the US since 1933.  However, it's not unheard in the US.  DJ Casper is responsible for bringing the world the Cha-Cha Slide.  Ahem.</p>
<p>So there you have it - a handful of names that are far more original than calling your son Korey.</p>
<p>Speaking of Korey, we're calling the following one to avoid:</p>
<p align="center"><i>Cody</i></p>
<p>While Cody also has an undeniable Western vibe - Buffalo Bill's full name was William Frederick Cody, and he lent his name to another town in Wyoming - it must be said that Cody is simply past its moment.  It was already in the Top 50 when Kathie Lee Gifford chose it for her son in 1990.  After endless chatter with Regis about her baby boy, the name pushed into the Top 25, holding at #24 for three years, from 1991 to 1994.  It has slowly edged out of the Top 100, hitting #106 in 2006.</p>
<p>While it was always one of the flimsier cowboy choices, it is now not only insubstantial, but dated - and best avoided.</p>
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<title><![CDATA[Theaterrezension "Spieltrieb" Schwankhalle]]></title>
<link>http://jonas234.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 16:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonas234</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im November und im Dezember wird das Stück &#8220;Spieltrieb&#8221; von Juli Zeh in der Schwarnkhal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im November und im Dezember wird das Stück "Spieltrieb" von Juli Zeh in der Schwarnkhalle in Bremen aufgeführt. Dieses wurde inszeniert von Bernhard Studler und die Regier lag bei Carsten Werner. Schon vor dem Theaterstück war die Eingangshalle mehr als überfüllt.</p>
<p>Die Grundidee des Stückes war, dass probiert wurde jede einzelne Szene des Romans darzustellen. Die logische Konsequenz daraus war, dass die wichtigen Szenen zu kurz und die unwichtigen zu ausführlich dargstellt wurden. Besonders deuztlich wurde dieses am Beispiel der Spieltheorie, welche ein Hauptthema im Buch ist. Allerdings ist diese Theorie im Buch schon schwer verständlich da sie unglaublich Komplex ist, vor allem das Gefangenendilemma musste man zweimal nachlesen bevor man es verstanden hat. Im Theater jedoch,  war dieses Thema in der Form, wie sie im Theater gezeigt wurde nicht zu verstehen, denn es wurde genauso kurz erwähnt wie im Buch. Somit fehlt einem der entscheidende Aspekt des Buches.</p>
<p>Ein interessanter Aspekt der Aufführung war, dass alle Darsteller auf der Bühne blieben und diese nur in einen vorher definierten Lichtkreis getreten sind. Somit konnten sogar zwei Handlungen an zwei Orten gleichzeitig verfolgen, was auch genutzt wurde. Jedoch entstand damit auch ein Problem für die Zuschauer, denn diese mussten plötzlich zwei Handlungen gleichzeitig verfolgen, was jedoch notfalls ging, da die eine Handlung meistens nur kurz und nebensächlich war. Der Ort des Schauspieles war einer der wenigen positiven Elemente des Abends, denn er spielte, wie auch der wichtigste Teil des Romans, in der Schule, genauer gesagt in  einer Sporthalle. Jedoch traten damit auch Probleme auf, denn da kein Umbau erfolgen konnte, waren Szenen wie zum Beispiel der Spruing vom Dach des Höfi oder das Eisbad der Frau Smutek nicht oder nur sehr schwer verständlich, wenn man das Buch nicht gelesen hatte. Eine weitere Folge dessen war , dass die Szene im Gericht nicht wirkte, denn ein Gericht in dessen hintergrund Sportgeräte hängen, ist nur schwer vorszustellen. Jedoch wurden sogar die Sitzgelegenheiten an Schule angepasst, so dass teiweise sogar auf Sportgeräten gesessen werden musste, was alles andere als bequem war. Eine weitere Schwäche des Stückes war, dass die gewalt als letzte Konsequenz schlecht rüber kam, denn das die Gewalt, und somit der Gang zu den Richter eine Steigerung des Spieles war, kam nicht gut genug rüber. Auch die Person Ada war zu emotional gespielt, im roman war Ada eine Person ohne Gefühle, deswegen auch der Name nach einer Programmiersprache, kalt und besonders zuverlässig.</p>
<p>Die schauspielerische Leistung reihte sich direkt in das Stück ein, denn die Schauspieler sahen komplett  anders aus als im Buch und schienen sich nicht in ihre Rolle einzufügren. Jedoch war das Auftreten Alevs als lässige Person gelungen. Am meisten stieß jedoch Wolfram Grünzer hervor, der Höfi spielte, und eine überragende schauspielerische Leistung ablieferte, so dass man ihm jedes Wort abnham. Was auch zum Nachdenken aufgab, ist, dass die Schauspieler, zumindest die drei jugendlichen, alle die selbe Kleidung trugen, ob das nun am geringen Budget lag oder so geplant war um den Zusammenhalt der Generation dazustellen bleibt fraglich. Was auch zu denken aufgibt, ist dass einer der Bandmitglieder Olavs als Pappfigur dargestellt wurde.</p>
<p>Die Musik, die eingespielt wurde, hat zum Buch gepasst, jedoch war der Bass zu stark, außerdem war das  Lied das Ada während des laufens sang nicht gut gewählt, denn sie wirkte dadruch leicht verrückt, da sie immer nur drei gleiche Zeilen hervorstieß.</p>
<p>Alles in allem, war sowohl die Inszenierung als auch die schauspielerische Leistung, bis auf wenige Ausnahmen schlecht und nicht empfehlenswert. Der Trieb zum Schauspiel der Darsteller schien jedoch so groß zu sein, dass diese das Stück noch häufig aufführen.</p>
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<title><![CDATA[Photo of the Day 1/23/08]]></title>
<link>http://lukaitisphoto.wordpress.com/2008/01/23/photo-of-the-day-12308/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaitisphoto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Barry Carsten, Englishtown NJ, 2005

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Barry Carsten, Englishtown NJ, 2005</p>
<p><img border="5" width="573" src="http://lukaitisphoto.smugmug.com/photos/6850111-M.jpg" height="450" /></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bougainville a top PNG spending priority]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2007/01/13/bougainville-a-top-png-spending-priority/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 01:01:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>bukacarsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[By Clifford Faiparik
PORT MORESBY, Papua New Guinea (The National, Jan. 4) –        The Autonomous]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><em>By Clifford Faiparik</em></p>
<p align="left">PORT MORESBY, Papua New Guinea (The National, Jan. 4) –        The Autonomous Bougainville Government has become the recipient of the        biggest development fund grants and Public Investment Programme (PIP)        projects in Papua New Guinea, amounting to more than PGK900,000        [US$321,000], Bougainville Affairs and Health Minister Sir Peter Barter        said.</p>
<p align="left">"Funds to meet the ABG’s recurrent costs are also among        the highest in the country. In terms of kina per head of population, they        are very much bigger than similar grants to any provincial government."</p>
<p align="left">Sir Peter said yesterday: "These grants, totalling        PGK946,380, are additional to increased allocations for direct        expenditures by National Government departments and agencies engaged in        restoring and developing their capacity to meet ongoing responsibilities        in and for Bougainville."</p>
<p align="left">(<a href="http://pidp.eastwestcenter.org/pireport/2007/January/01-05-01.htm">more in Pacific Islands Report</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sächsische Porzellanmanufakteure zerstören chinesische Hochkultur]]></title>
<link>http://niugini.wordpress.com/2006/11/21/sachsische-porzellanmanufakteure-zerstoren-chinesische-hochkultur/</link>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 16:08:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>niugini</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine interessante Erkenntnis, die ich in den letzten Tagen so nebenbei gehabt habe:
Als im 17. Jahrh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Erkenntnis, die ich in den letzten Tagen so nebenbei gehabt habe:</p>
<p>Als im 17. Jahrhundert in Sachsen die Porzellanherstellung "erfunden" wurde, brach die europäische Nachfrage nach chinesischem Porzellan ein. Dadurch</p>
<ol>
<li>verloren die arabischen und indischen Zwischenhändler ein wichtige Einkommensquelle</li>
<li> sank die Nachfrage nach chinesischem Porzellan erheblich und ein wichtiger Grund für den chinesischen Überseehandel brach weg. China verlor seine Rolle als "Welthandelsmacht.</li>
<li>In der Folge brach die chinesische Produktion zusammen.</li>
<li>In Folge von 2. und 3. wurde China zur wirtschaftlichen "Peripherie" (ein Begriff aus der Dependenztheorie), d.h. verlor nicht nur seine wirtschaftliche, sondern auch seine politische Vormachtstellung.</li>
</ol>
<p>Sprich: Meine sächsischen Vorfahren sind für den Untergang Chinas zuständig, aus dem sich das Land erst heute, nach ein paar Jahrhunderten, so langsam erholt.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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