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	<title>bussgeld &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/bussgeld/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bussgeld"</description>
	<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 03:05:45 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Korruption]]></title>
<link>http://beer7.wordpress.com/?p=775</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 21:11:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>beer7</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine Firma liefert normalerweise per Kurier. Das Geschaeft ist gross genug, dass sich die Vertreter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Firma liefert normalerweise per Kurier. Das Geschaeft ist gross genug, dass sich die Vertreter von UPS, DHL, Fedex &#38; Co. bemuessigt fuehlen, uns gelegentlich zu besuchen und Geschenke zu bringen.</p>
<p>Heute wollten wir uns nicht lumpen lassen und haben den jungen Mann zum Mittagessen in die Kantine eingeladen, die so schlecht gar nicht ist, wie man es nach unserem kollektiven Jammern meinen sollte.</p>
<p>Im Gespraech kamen wir auf Verkehrssuenden zu sprechen. Erzaehlte der Vertreter, dass er unlaengst auf seinem Traktoron am Stadteingang gefahren sei und zwar ein Stueck gegen die Fahrtrichtung. Dazu muss man wissen, dass die Ausfallsstrasse eine Schnellstrasse ist mit jeweils 3 Spuren in beide Fahrtrichtungen mit einem Trennstreifen und Leitplanke dazwischen, also schon ziemlich autobahnmaessig. Kein Wunder also, dass ein Streifenwagen unseren Geisterfahrer anhielt. Der versuchte mit seinem gelaendetauglichen Gefaehrt zu entwischen. Die Polizei wollte ihn zu stoppen und dabei fuhr der junge Mann bei seiner Flucht auch noch in den Streifenwagen und verursachte Blechschaden am Polizeiauto. Als es kein Entrinnen mehr gab, sollte er seine Papiere zeigen, hatte aber nichts bei sich. Die Polizisten wollten ihn schon zur Polizeiwache mitnehmen, da rief der Erzaehler "seinen Offizier" an. Der redete mit den Polizisten und sie liessen ihn trotz Blechschaden laufen. Fuer seinen kleinen Traktor hatte er keine Versicherung abgeschlossen, das sparte ihm also eine Menge Geld.</p>
<p>Der Clou der Geschichte: Der Erzaehler leistet freiwilligen Dienst als Verkehrspolizist. Seine Moral war denn auch: "Da sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, sich in die Gesellschaft einzubringen."</p>
<p>Bei mir setzte es bei dieser Geschichte schon aus, als der Vertreter von der versuchten Fahrerflucht erzaehlte. Schon mehr als einmal habe ich von Kollegen gehoert, dass sie unseren Chef anrufen, der ebenfalls einen Teil seiner Freizeit als Verkehrspolizist Streife faehrt und dadurch ohne Bussgeld davonkommen. Einmal habe ich versucht zu vermitteln, dass ich das eigentlich nicht in Ordnung finde. Das ist bereits Korruption und wer gegen Korruption auf hoeherer Ebene ist, sollte bei sich selbst anfangen: die Verkehrsregeln beachten und notfalls seine Bussgelder zahlen. Ich habe damit nur verstaendnislose Blicke geerntet.</p>
<p>Am Nachmittag kam dann mein Chef in mein Buero und gab mir einen Tip, wo ich Einzelheiten zum neuesten Skandal um Olmert finden kann. Als ich meinte, es sei wirklich an der Zeit, dass Olmert zuruecktraete, reagierte mein Chef auch mit Unverstaendnis: Warum denn? Der Wirtschaft ginge es doch gut, nur im Libanonkrieg habe Olmert Fehler gemacht und korrupt sei schliesslich jeder...</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Er wurde halt müde...]]></title>
<link>http://truckonline.wordpress.com/2008/03/01/er-wurde-halt-mude/</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 00:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maik</dc:creator>
<guid>http://truckonline.de.wordpress.com/2008/03/01/er-wurde-halt-mude/</guid>
<description><![CDATA[Ein 32 - jähriger Pole parkte am Mittwoch letzter Woche seinen Lkw in den Ausfahrtbereich der Abfah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 32 - jähriger Pole parkte am Mittwoch letzter Woche seinen Lkw in den Ausfahrtbereich der Abfahrt Selb an der A93.</p>
<p>Als der Polizei der Lkw auffiel (was ja nicht so schwer sein dürfte), wollte man den Fahrer wecken. Doch erst nach mehrmaligen Klopfen gelang es den Beamten, den Fahrer zu wecken. Ein anschließender Alkohol-Test ergab einen Wert von 2,72 Promille.</p>
<p>Den völlig orientierungslosen Fahrer brachten die Polizisten zur Ausnüchterung im Haftraum unter. Die polnische Firma musste sich um einen Ersatzfahrer kümmern.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Hof ordnete für die zu erwartende Geldstrafe eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro an, die sein später eintreffender Chef auch gleich bezahlte.</p>
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