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	<title>buro-papier &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "buro-papier"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:49:07 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Jürgen Schmidt, Gründer des Öko-Versenders memo, ist „Ökomanager des Jahres“]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/12/03/jurgen-schmidt-grunder-des-oko-versenders-memo-ist-%e2%80%9eokomanager-des-jahres%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 19:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Jürgen Schmidt, Gründer des Öko-Versenders memo, ist „Ökomanager des Jahres“. Nach 25 Jahre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/12/03/jurgen-schmidt-grunder-des-oko-versenders-memo-ist-%e2%80%9eokomanager-des-jahres%e2%80%9c/207/" rel="attachment wp-att-207" title="jschmidt_paketband.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/12/jschmidt_paketband.jpg" alt="jschmidt_paketband.jpg" /></a></p>
<p align="left">Jürgen Schmidt, Gründer des Öko-Versenders memo, ist „Ökomanager des Jahres“. Nach 25 Jahren Einsatzes für ein „nachhaltig gutes“ Angebot wurde Jürgen Schmidt jetzt zum „Ökomanager des Jahres“ gekürt. Für den 44-jährigen Gründer und Vorstandssprecher des fränkischen Öko-Versenders „memo“ ist die Auszeichnung Freude, Bestätigung und zugleich Motivation, weiterhin an der konsequenten Umsetzung seiner Vision zu arbeiten: ökologisch und sozial einwandfreie Qualitätsprodukte für jeden erschwinglich zu machen.<!--more-->Wäre es nicht schön, sich beim Kauf der täglich benötigten Produkte keine Gedanken mehr machen zu müssen, ob diese in ökologischer und sozialer Hinsicht „sauber“ sind, eine langlebige Qualität und zudem das bestmögliche Preis-Leistungsverhältnis bieten? Jedem Verbraucher einen derart sorgenfreien Konsum zu ermöglichen – dieses Ziel ver-folgt Jürgen Schmidt mit der memo AG. Er ist überzeugt: nachhaltig guten Produkten ge-hört die Zukunft!</p>
<p>Jeder Artikel im memo-Programm wird vor der Listung nach strengen Umwelt- und Sozial-kriterien sorgfältig geprüft – aber auch Gebrauchstauglichkeit und Preis sind ausschlagge-bend. Nur so kann Jürgen Schmidt seinen Kunden gewährleisten, dass Kunden bei memo die jeweils beste Alternative eines Produktbereiches finden. Diesem hohen Anspruch wird er auch in allen anderen Unternehmensbereichen gerecht: Ob Logistik, Firmengebäude, Mitarbeiterführung, Partnerschaften oder Kooperationen – jede strategische, aber auch jede Einzelmaßnahme im Unternehmen fußt auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit.</p>
<p>So ist es nur logisch, dass die memo AG in diesem Jahr als Vorreiter unter den deutschen Versandhändlern ein weiteres ambitioniertes Ziel erreicht: Alle betrieblichen Prozesse so-wie der Versand der Produkte und Werbemittel erfolgen komplett klimaneutral.</p>
<p>Vom lokalen Großhandel zum europaweit tätigen Markenunternehmen</p>
<p>Anfangs richtete sich der Großhandel und das 1990 darauf begründete Versandhaus nur an Gewerbetreibende – und machte Recyclingprodukte bald auch in den Chefetagen sa-lonfähig. Seit vier Jahren können auch Privatkunden die inzwischen rund 9000 Produkte für Büro, Schule und Haushalt direkt im Online-Shop oder aus den Katalogen bestellen. Im Jahr 2006 wurde das in Eigenregie entwickelte Markensortiment erstmals auf der „Bio-Fach“ in Nürnberg, der Weltleitmesse für ökologische Konsumgüter präsentiert. Heute sind memo-Markenprodukte bereits in 12 europäischen Ländern direkt oder bei führenden öko-logisch ausgerichteten Handelspartnern erhältlich. Und auch in immer mehr deutschen Bio-Supermärkten fallen die markanten, rot-weißen memo-Verpackungen ins Auge.</p>
<p>So hat sich der Versender mit seinem umfassenden Know-how in allen Aspekten der Nachhaltigkeit zu einem europaweit tätigen Marken-Unternehmen gewandelt. Bereits über 2,5 Mio. Einheiten der inzwischen mehr als 400 verschiedenen memo-Markenartikel – vom Recycling-Taschentuch über Buntstifte aus zertifizierter Forstwirtschaft bis zum T-Shirt aus Bio-Baumwolle – werden in diesem Jahr abgesetzt.</p>
<p>Konstante Erträge und dynamisches Wachstum</p>
<p>Seit 17 Jahren – und damit seit ihrer Gründung – schreibt die memo AG kontinuierlich schwarze Zahlen: der beste Beweis, dass eine konsequent nachhaltige Wirtschaftsweise hohe Stabilität und ökonomische Vorteile mit sich bringt. Für 2007 erwartet das Unterneh-men einen Umsatz von 16,3 Mio. Euro. Der Versandhandel an gewerbliche Kunden – nach wie vor das Kerngeschäft der memo AG – weist stabile Wachstumsraten auf, die Dynamik der Umsatzentwicklung wird jedoch zunehmend durch das europaweite Geschäft mit priva-ten Endverbrauchern geprägt. Der Absatz an Handelspartner im In- und Ausland hat sich seit 2005 jährlich verdoppelt und trägt im laufenden Jahr bereits über 10 % zum Gesamt-umsatz bei. Das Direktgeschäft mit Privatkunden ist in den beiden letzten Jahren jeweils über 30 % gewachsen. So ist es kein Wunder, dass Jürgen Schmidt bereits den Bau eines zusätzlichen Hochregal-Lagers plant – obwohl die Kapazitäten erst im vergangenen Jahr durch den Kauf einer Lagerhalle erweitert wurden.</p>
<p>Der memo-Gründer sprüht auch nach 25 Jahren noch vor Ideen und will ökologischen Produkten endgültig den Weg aus der Nische in den Massenmarkt ebnen. „Der Klimawan-del und die drastisch steigenden Energiepreise haben die Verbraucher wachgerüttelt. Wir bieten mit unserem Sortiment eine breite Palette an Lösungen, um den drängenden ökolo-gischen Herausforderungen zu begegnen. Unsere Kunden können zudem darauf vertrau-en, dass die günstigen memo-Preise nicht zu Lasten Schwächerer in der Produktionskette gehen und dass sie stets ein sorgfältig ausgewähltes, gesundheitlich einwandfreies Pro-dukt erhalten. Die Glaubwürdigkeit, die wir uns durch unsere langjährige, konsequente Arbeit erworben haben ist die beste Basis, um ‘memo‘ in den kommenden Jahren zu einer europaweit führenden Öko-Marke im Non-Food-Bereich zu machen.“<br />
schmidt paketband</p>
<p>Foto: Jürgen Schmidt (Gründer und Vorstandssprecher der memo AG) im Herzen seines Versandhauses: auf dem Paket-Beförderungsband inmitten von memo-Markenpapiere.</p>
<p>Das Urteil der „Ökomanager“-Jury</p>
<p>„Da das memo-Kernsortiment primär aus Verbrauchs- und Gebrauchsgütern des täglichen Lebens besteht, leisten die Produkte bei steigenden Absatzmengen einen wichtigen Bei-trag zur Schonung wertvoller Ressourcen“, urteilen Professor Maximilian Gege, Vor-standsvorsitzender des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Manage-ment (B.A.U.M.), und Dr. Bernhard Bauske von der Umweltstiftung WWF Deutschland – beide Jurymitglieder bei der Auszeichnung zum „Ökomanager des Jahres“. Mit diesem renommierten Preis ehren der WWF und das Wirtschaftsmagazin „Capital“ seit 1990 Un-ternehmenslenker, die Ökologie und Ökonomie vorbildlich verbinden.</p>
<p align="left">Am Anfang war...<br />
...die Idee unseren Kunden ein nach ökologischen Kriterien optimiertes Komplettsortiment für den gewerblichen Bedarf anzubieten und ökologisches Verhalten bei unseren Kunden und Mitarbeitern durchgängig zu fördern. Dabei verlangen wir keine höheren Preise als bei vergleichbaren konventionellen Produkten und leisten einen umfassenden Service mit kürzester Lieferzeit. Schon bei der Erstellung des ersten Bürobedarf-Kataloges 1990 legten wir bei der Produktauswahl eine konsequent ganzheitliche Betrachtung zugrunde: Von Anfang an wurden nicht nur Inhaltsstoffe, sondern auch Herstellungsverfahren und Recyclingfähigkeit der Artikel sorgfältig geprüft. Daran hat sich bis heute nichts geändert!<br />
Zufriedene Kunden und motivierte Mitarbeiter<br />
Langfristiger wirtschaftlicher Erfolg ist das Ziel jeder unternehmerischen Tätigkeit. Wir erreichen dieses Ziel nur, wenn unsere Kunden mit unseren Produkten und Dienstleistungen zufrieden sind und unsere Mitarbeiter sich im Unternehmen wohlfühlen, die Ziele des Unternehmens mittragen und sich aktiv einbringen. Die Mitarbeiter sind der wichtigste Erfolgsfaktor unseres Unternehmens. Wir betrachten und behandeln sie als gleichwertige Partner, die Unternehmenspolitik und -ziele mitbestimmen. Sämtliche Geschäftsprozesse und Unternehmensziele werden allen Mitarbeitern regelmäßig transparent gemacht. Allen fest angestellten Mitarbeitern wird eine Unternehmensbeteiligung angeboten, wodurch sie auch am wirtschaftlichen Erfolg partizipieren können.<br />
Qualität und Ökologie bilden eine Einheit<br />
Sie sind Basis unseres unternehmerischen Handelns und der Kern aller Investitionsentscheidungen und betrieblichen Abläufe. Unser Grundsatz lautet: Vermeiden vor Verwerten, Verwerten vor Entsorgen. Qualitäts- und Umweltziele stehen bei memo gleichberechtigt neben den betriebswirtschaftlichen Zielen. Mit Hilfe unseres integrierten Managementsystems können wir die Umsetzung der in der Qualitäts- und Umweltpolitik festgelegten Forderungen und die kontinuierliche Verbesserung unserer Prozesse und Tätigkeiten sicherstellen. Für den Aufbau und die Überwachung des Managementsystems hat die Geschäftsleitung der memo AG die Abteilung Qualitäts- und Umweltmanagement eingerichtet und einen Qualitäts- und Umweltmanager (QUM) schriftlich ernannt. Seine Aufgabe ist es, die Funktionsbereiche zu allen qualitäts- und umweltrelevanten Themen zu beraten, koordinieren und zu unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Taschenrechner TI-30 Galaxy]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/12/03/taschenrechner-ti-30-galaxy/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 17:47:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
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<description><![CDATA[
In der 7. Klasse brauchte man einen Taschenrechner. Die meisten griffen zu dem Klassiker in der nor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/12/03/taschenrechner-ti-30-galaxy/205/" rel="attachment wp-att-205" title="ti-30-g.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/12/ti-30-g.jpg" alt="ti-30-g.jpg" /></a></p>
<p style="text-align:left;">In der 7. Klasse brauchte man einen Taschenrechner. Die meisten griffen zu dem Klassiker in der normalen hochkantigen Form (z.B. Casio-fx-82). Dieses Modell konnte auch in der Schule geliehen werden. Recht neu auf dem Markt war der Galaxy von Texas Instruments. Den gab es in beige, schwarz sowie in blau mit Solarzellen. Mit Solarzellen fand ich zwar gut, aber ich fürchtete dass diese dann an einem tristen, sonnenarmen Tag genau bei einer Mathearbeit versagen würden. Und außerdem gefiel mir der Beige am besten. Ich war ganz verknallt in das Design, die großen Tasten mit den Riffeln, damit man nicht abrutscht. Der Galaxy hatte ein Hartschalen-Etui, so dass man hinter dem Rechner gut einen Spickzettel unterbringen konnte. Zugegeben kein sehr sicherer Platz. <!--more-->Heute muss ich nicht mehr viel rechnen, das meiste übernimmt Excel, aber der Taschenrechner liegt immer in Reichweite, nunmehr seit über 20 Jahren. In der Zeit musste ich nur einmal die Batterie wechseln.</p>
<p>Alter: 22 Jahre<br />
Bei mir im Einsatz: 22 Jahre</p>
<p><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/12/03/taschenrechner-ti-30-galaxy/206/" rel="attachment wp-att-206" title="casio-fx-82-m.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/12/casio-fx-82-m.jpg" alt="casio-fx-82-m.jpg" /></a></p>
<p>Casio-fx-82 - der andere Klassiker</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PILOT G-TEC-C4]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/29/pilot-g-tec-c4/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 13:02:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
<guid>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/29/pilot-g-tec-c4/</guid>
<description><![CDATA[
Wenn man meine Tante Gise trifft, dann zeigt sie einem als erstes ein paar Dinge. Wie ein sehr sele]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/29/pilot-g-tec-c4/197/" rel="attachment wp-att-197" title="pilot1.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/pilot1.jpg" alt="pilot1.jpg" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Wenn man meine Tante Gise trifft, dann zeigt sie einem als erstes ein paar Dinge. Wie ein sehr selektiver Handelsvertreter hat sie immer ein paar Muster von ihren Lieblingsdingen dabei. Anders als ein Handelsvertreter hat sie jedoch keinerlei ökonomische Interessen, sondern will die guten Dinge nur verschenken. Alle von ihr entdeckten Dinge sind gut, aber ich brauche nicht alle. <!--more-->Vor fast 10 Jahren kam der PILOT G-TEC-C4 dazu. Ganz begeistert beschrieb sie wie toll und fein der schreiben würde, so dass man Lust zum Zeichnen bekäme, man könnte das gar nicht beschreiben, man müsste das ausprobieren. Ich hörte nicht recht hin, nahm aber einen mit. Der lag erstmal rum. Dann benutze ich ihn und war auch hin und weg und zwar genauso wie von ihr beschrieben. In der Zeit nahm ich meinen ersten Job als Assistent eines Geschäftsführers an. Der hatte lustigerweise auch diesen Stift und war ihm genauso verfallen wie ich. Wenn wir an einem Besprechungstisch saßen, passierte es immer wieder, dass danach einer von uns seinen Stift vermisste.<br />
Vor etwa vier Jahren habe ich meinen Vater angefixt. Seither muss ich ihm viermal im Jahr neue PILOTEN schicken. Der Nachteil: Der Stift ist nicht billig und die Ersatzminen lohnen kaum zu kaufen, weil sie nur unmerklich günstiger sind. Und: Es muss immer genau der sein. Andere PILOT-Stifte, die fast genauso aussehen und scheinbar nur eine andere Minenstärke haben, sind nicht vergleichbar, also: Keine Alternative.</p>
<p>Alter: So lange eine Mine hält<br />
Bei mir im Einsatz (dieser Typ Stift): 8 Jahre, täglich</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die kleine orange Schere]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/27/die-kleine-orange-schere/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 10:23:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Die kleine orange Schere war in meiner Schultüte. Von da an nahm ich sie für jede Bastelei, für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/27/die-kleine-orange-schere/192/" rel="attachment wp-att-192" title="orangeschere1.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/orangeschere1.jpg" alt="orangeschere1.jpg" /></a></p>
<p align="left">Die kleine orange Schere war in meiner Schultüte. Von da an nahm ich sie für jede Bastelei, für jede Scherenaufgabe. Recht bald landete sie in unserer großen wurschteligen Küchenschublade. Da flogen zwar noch andere Scheren drin herum, aber die einzige, die immer tadellos funktionierte, war die kleine orange. Darum benutze sie unser 7-Personen-Haushalt täglich, z.B. auch zum Milchtüten- Aufschneiden. Nur einmal musste ich einschreiten, als jemand mit ihr Sisal-Teppich schneiden wollte. <!--more-->Schon damals lobte und verehrte ich die kleine Schere und interessierte mich für die Marke. Seltsam fand ich: Nicht eine Marke, sondern zwei drängten sich auf der kleinen Schere. Auf der Klinge stand Wilkinson und auf dem orangen Griffstück Fiskars. Wilkinson, klar, den Klingenhersteller mit dem gekreuzten Säbeln als Logo, kannte ich aus der Werbung. Fiskars hingegen sagte mir nichts. Ich nahm aber an, dass sich hier der beste Klingenhersteller und der beste Hersteller von Plastikgriffen zusammengetan hatten, um die beste Schere herzustellen. Meine Einschulung liegt nun ziemlich genau 30 Jahre zurück. Die Schere schneidet noch so gut wie immer und was mich am meisten wundert: Obwohl ich nicht besonders auf sie acht gab und sie immer von Vielen benutzt wurde ging sie nie verloren.</p>
<p>Alter: 30 Jahre<br />
Bei mir im Einsatz: 30 Jahre, früher täglich, heute 1-mal die Woche</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sinclair]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/18/sinclair/</link>
<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 17:20:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Sinclair Research Ltd. ist der Name einer von Sir Clive Sinclair gegründeten britischen Firma. Sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/18/sinclair/152/" rel="attachment wp-att-152" title="spectrum1.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/spectrum1.jpg" alt="spectrum1.jpg" /></a></p>
<p>Sinclair Research Ltd. ist der Name einer von Sir Clive Sinclair gegründeten britischen Firma. Sinclair Research Ltd. wurde 1962 als Sinclair Radionics gegründet, um Radios und Taschenrechner zu verkaufen. Die ersten Jahre waren durch die Entwicklung und Verkauf von miniaturisierten Radio- und Fernsehgeräten geprägt. Der erste Taschenfernseher "Sinclair Microvision" ging auf eine Entwicklung von Radionics zurück, wurde aber nie in Stückzahlen gefertigt. Während den 70ern verlagerte Sinclair seine Fertigung und Entwicklung auf preisgünstige Taschenrechner. 1972 präsentierte Sinclair den ersten schlanken Taschenrechner der Welt, den Sinclair Executive.<!--more--></p>
<p>Nach einigem Erfolg mit den Taschenrechnern sowie digitalen Armbanduhren und Kombinationen von beidem jeweils mit LED-Display nannte Sinclair seine Firma "Science of Cambridge Ltd", um im Juni 1978 seinen ersten echten Computer, den MK14 herauszubringen.</p>
<p>Der Erfolg der Firma Sinclair auf dem Gebiet der Heimcomputer begann 1979 mit der Entwicklung des Sinclair Sinclair ZX80 und mit dem ein Jahr später präsentierten Sinclair ZX81.</p>
<p>Die Rechner bestanden z. T. nur aus nur vier integrierten Bausteinen. Bastler konnten sich die ersten Rechner aus Teilesätzen sogar selbst zusammensetzen. Der einfache Aufbau bedingte eine kostengünstige Produktion und damit auch einen guten Ladenpreis, Sinclair erreichte am zunächst leeren Markt eine gute Verbreitung. Qualitätsprobleme und technische Mängel gehörten zu den Schattenseiten der Firma, hinzu kamen weitere technische Eigenheiten wie etwa eine mehrfach belegte Folien- oder Gummitastatur und die bekannten, berühmt-berüchtigten ZX Microdrives.</p>
<p>Die Spectrum-Modelle wurde weltweit in verschiedenen mehr oder minder kompatiblen Formen nachproduziert. Bekannt sind vor allem die Timex-Modelle aus den Vereinigten Staaten sowie die inoffiziellen Clone aus der UdSSR, der DDR und Südamerika. Kleinere Produktionen fanden sich in Asien und Portugal.</p>
<p>Aus einem zukünftigem Rechner mit dem Projektnamen LOKI wurde nichts. Das Projekt wurde gestoppt, nachdem die Rechnersparte 1986 von Sinclair an Amstrad verkauft worden war. LOKI sollte ein direkter Konkurrent zum Commodore Amiga werden. Das letzte wirklich neue Sinclair-Modell war der 1983 herausgebrachte QL, der schon mit der modernen Motorola 68008 CPU ausgestattet war.</p>
<p><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/18/sinclair/164/" rel="attachment wp-att-164" title="sinclairql.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/sinclairql.jpg" alt="sinclairql.jpg" /></a></p>
<p>Wie Sir Clive später bei einer Gelegenheit betonte, war der Erfolg der frühen Computer und die notwendige (wenn auch nicht erreichte) Kompatibilität ein wesentliches Hindernis bei der Weiterentwicklung.</p>
<p>Sinclair Research Ltd. existiert noch heute und entwickelt und vermarktet vor allem Fortbewegungsgeräte.</p>
<p><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/18/sinclair/165/" rel="attachment wp-att-165" title="sinclairmobil1.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/sinclairmobil1.jpg" alt="sinclairmobil1.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[C64]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/12/c64/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 10:04:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
<guid>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/12/c64/</guid>
<description><![CDATA[
Der Commodore 64 (kurz: C64, umgangssprachlich auch 64er) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 64 KiB Arb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/12/c64/121/" rel="attachment wp-att-121" title="commodore64b.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/commodore64b.jpg" alt="commodore64b.jpg" /></a></p>
<p>Der Commodore 64 (kurz: C64, umgangssprachlich auch 64er) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 64 KiB Arbeitsspeicher.<br />
Äußerst populär war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980er Jahre sowohl als Spielkonsole als auch zur Softwareentwicklung. Er gilt mit über 17 Mio. verkauften Geräten als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Der C64 ermöglichte mit seiner umfangreichen Hardwareausstattung zu einem erschwinglichen Preis einer ganzen Generation von Jugendlichen in den 1980er Jahren erstmals einen Zugang zu einem für diese Zeit leistungsstarken Computer.<!--more-->Im Gegensatz zu modernen PCs verfügte der C64 über keine internen Massenspeichergeräte. Alle Programme mussten von einem Steckmodul (Cartridge) oder externen Laufwerken, wie dem Kassettenlaufwerk Datasette oder dem 5¼“-Diskettenlaufwerk VC1541, geladen werden. Lediglich Grundfunktionen wie der Kernal , der BASIC-Interpreter und zwei Bildschirmzeichensätze waren in drei 8, 8 und 4 KiB großen ROM-Chips gespeichert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feine Organisation: Mikro]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/09/mikro/</link>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 15:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
<guid>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/09/mikro/</guid>
<description><![CDATA[
&#8220;Nicht auf die Dinge kommt es an, sondern auf die Organisation der Dinge&#8230;&#8221; (Zitat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/09/mikro/106/" rel="attachment wp-att-106" title="mikro.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/mikro.jpg" alt="mikro.jpg" /></a></p>
<p align="left">"Nicht auf die Dinge kommt es an, sondern auf die Organisation der Dinge..." (Zitat ??). In "<a href="http://www.mikro-berlin.de" title="mikro">Mikro</a>" ein kleiner neuer Laden, unter Insidern auch "Lisas Laden" genannt, sind die besten und schönsten Büro- und Organisationshelfer versammelt. Hier gibt es Büromaterial, dass auch den ästhetischen Kriterien von Designliebhabern standhält. „Ich wollte ein Geschäft für ordnungsliebende mit Stil eröffnen”, sagt Lisa Kächele. Stilvoll auch die Präsentation der Ware: An einer schwarzen Pinnwand hängt säuberlich je ein Exemplar von allem, was es hier gibt. Mikro - Shop für stationery / storage / packaging - Lychener Str. 51, Prenzlauer Berg, Tel. 44 03 66 60<!--more--></p>
<p align="left"><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/09/mikro/107/" rel="attachment wp-att-107" title="mikroberlin1.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/mikroberlin1.jpg" alt="mikroberlin1.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1]]></title>
<link>http://qtest.wordpress.com/2007/09/17/1/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 21:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>texxxt</dc:creator>
<guid>http://qtest.wordpress.com/2007/09/17/1/</guid>
<description><![CDATA[111
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>111</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muji]]></title>
<link>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/03/muji/</link>
<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 20:56:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henry Jakob</dc:creator>
<guid>http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/03/muji/</guid>
<description><![CDATA[MUJI (Abkürzung von „mujirushi ryohin“) lässt sich mit „Keine Marke, gute Produkte“ übers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://qualityreport.wordpress.com/2007/11/03/muji//" rel="attachment wp-att-85" title="mujiposter.jpg"><img src="http://qualityreport.wordpress.com/files/2007/11/mujiposter.jpg" alt="mujiposter.jpg" align="left" /></a>MUJI (Abkürzung von „mujirushi ryohin“) lässt sich mit „Keine Marke, gute Produkte“ übersetzen. Die japanische Lifestylekette wurde 1980 gegründet und machte sich unter Design-Puristen schnell einen Namen. Weltweit ist MUJI mit etwa 400 Filialen in 16 Ländern vertreten. In Deutschland gibt es zurzeit zwei Läden: Einen in Düsseldorf (der japanischen Hauptstadt in Deutschland) und einen in München. MUJI ist geprägt von minimalistischem Design, purer Funktionalität und Produkten, die ökologisch und ressourcenschonend hergestellt werden. <!--more-->Die Angebotspalette umfasst Schreibwaren, Büroartikel, Kosmetika, Haushaltsgeräte, Kleidung und Möbel. Namhafte Designer auf der ganzen Welt arbeiten für das japanische Unternehmen, allerdings anonym, so dass bei jedem Produkt unklar bleibt, wer es entworfen hat, da lediglich das schnörkellose, schöne Design und die pure Nützlichkeit der Produkte den Kunden überzeugen sollen, nicht aber bekannte Namen. Einige Produkte werden im Londoner Victoria and Albert Museum sowie im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt und verkauft.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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