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	<title>burgerstammtisch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/burgerstammtisch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "burgerstammtisch"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 16:48:50 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Notizen 06.05.2008]]></title>
<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Dresler</dc:creator>
<guid>http://fuerglauchau.de.wordpress.com/2008/05/08/notizen-06052008/</guid>
<description><![CDATA[Bürgerstammtisch in der Unterstadt zum Thema „Entwicklung unseres Stadtteils&#8221;.
100 Bürgeri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bürgerstammtisch in der Unterstadt zum Thema „Entwicklung unseres Stadtteils".</strong><br />
100 Bürgerinnen und Bürger, oder mehr! Dank der Initiative des Bürgerstammtisches und der guten Organisation durch die DFG (Dienstleistungsgesellschaft Für Glauchau mbH), Stadtteilmanagement.<br />
Für die beiden jungen Damen, Frau Mengert und Frau Becher sicher eine nicht ganz so leichte Aufgabe – Dankeschön!<br />
Herr Gunnar Heerdegen war gleichsam als OB – Kandidat und als Vertreter der Stadtverwaltung dabei. Aber man kennt ihn gut und schätzt ihn und seine Arbeit sehr, ist er doch seit Jahren das Ansprechpartner in der Stadt für die Belange „Soziale Stadt“ allen bestens bekannt.<br />
Die Aktivitäten in der Unterstadt, auch im Rahmen „LOS“ (Lokales Kapital für soziale Zwecke) können sich sehen lassen. Findet hier doch wesentlich mehr statt, als beispielsweise in Zwickau Eckersbach, das mit ca. 13.000 Einwohnern um ein vieles Größer ist, als unsere Unterstadt.<br />
Die zentrale Frage allerdings, die bereits im Handlungskonzept von 2000 aufgeworfen wurde, ist in der seinerzeit vorgesehenen Zeitschiene keiner Lösung zugeführt worden:<br />
<strong>„Im Untersuchungsgebiet liegt erheblicher Handlungsbedarf für Infrastrukturelle Maßnahmen vor, die auch eng im Zusammenhang mit sozialen Belangen stehen. Beim Ausbleiben dieser Maßnahmen ist eine zunehmende soziale Abgrenzung des Stadtteils zu erwarten.“<br />
</strong><br />
Die Konzentration und Koordination von Fördermitteln Bund – Land und ggf. EU, sowie der Mittel von Versorgungsträgern und Stadt auf diesen Schwerpunkt ist nicht gelungen.<br />
Auch die gewünschten privaten Investitionen sind in ihrer Höhe ausgeblieben.<br />
Darüber können die vielen Aktivitäten und das herausragende Engagement der Menschen für ihren Stadtteil leider nicht hinweghelfen.</p>
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